Autor: Redaktion

  • Atopische Dermatitis / Neurodermitis

    Atopische Dermatitis / Neurodermitis

    Die atopische Dermatitis, im deutschsprachigen Raum auch als Neurodermitis bekannt, ist eine chronische Hauterkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft. Charakterisiert durch juckende, entzündete Haut, handelt es sich bei diesem Leiden um mehr als nur eine Hautirritation – es hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen.

    Verständnis von Atopischer Dermatitis / Neurodermitis

    Atopische Dermatitis (AD) ist eine entzündliche Hautstörung. Die Haut wird trocken, juckend und rot. Menschen, die an AD leiden, erleben oft Phasen der Verschlimmerung und Remission, was sie zu einem unberechenbaren Leiden macht.

    Zu Beachtende Symptome

    • Intensiver Juckreiz: Das charakteristische Symptom der AD.
    • Rote oder bräunlich-graue Flecken: Häufig an den Händen, Füßen, Knöcheln, Handgelenken, am Hals und an den Augenlidern.
    • Kleine erhabene Beulen: Diese können Flüssigkeit abgeben, wenn sie gekratzt werden.
    • Gerissene, schuppige Haut: Oft begleitet von Schwellungen.

    Was verursacht Atopische Dermatitis?

    Obwohl die genaue Ursache unbekannt bleibt, spielen eine Kombination aus Genetik, Umweltfaktoren und ein überaktives Immunsystem eine Rolle. Es handelt sich nicht um eine ansteckende Krankheit, was ein verbreitetes Missverständnis ist.

    Verbindung zu anderen allergischen Erkrankungen

    Studien zeigen, dass Menschen mit AD eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, andere allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Nahrungsmittelallergien zu entwickeln.

    Umgang mit Schüben: Praktische Tipps

    • Regelmäßige Feuchtigkeitspflege: Stärkt die Hautbarriere und reduziert Trockenheit.
    • Reizstoffe vermeiden: Dazu gehören bestimmte Stoffe, Seifen und Waschmittel.
    • Kühl bleiben: Übermäßiges Schwitzen kann einen Schub auslösen.
    • Stress bewältigen: Stress ist für viele ein häufiger Auslöser.

    Behandlungsmöglichkeiten

    Während es keine Heilung gibt, können mehrere Behandlungen die Symptome lindern:

    • Topische Kortikosteroide: Reduzieren Entzündungen und Juckreiz.
    • Calcineurin-Inhibitoren: Eine andere Option zur Reduzierung von Entzündungen.
    • Lichttherapie: Verwendet ultraviolettes Licht zur Behandlung schwerer Fälle.

    Ernährung und Atopische Dermatitis

    Bestimmte Lebensmittel können bei einigen Menschen Schübe auslösen. Es ist wichtig, die eigene Ernährung zu überwachen und potenzielle Nahrungsmittelallergene zu identifizieren.

    Leben mit Atopischer Dermatitis / Neurodermitis

    AD kann das emotionale Wohlbefinden beeinflussen. Es ist wichtig, bei Bedarf Unterstützung von Angehörigen und Fachleuten zu suchen. Eine Routine, die die Erkrankung berücksichtigt, kann ebenfalls helfen, die Lebensqualität zu verbessern.

    Neueste Forschungen zu AD

    Aktuelle Studien konzentrieren sich auf das Verständnis des Hautmikrobioms und seiner Beziehung zur AD. Durch das Verständnis dieser Beziehung können potenziell neue Behandlungen entwickelt werden.

    Mythen rund um Atopische Dermatitis

    • Mythos: Es handelt sich nur um ein Hautproblem.
    • Realität: Es handelt sich um ein systemisches Problem, das viele Gesundheitsaspekte beeinflussen kann.
    • Mythos: Man kann AD „überwachsen“.
    • Realität: Auch wenn einige Kinder es überwachsen, haben viele weiterhin Symptome im Erwachsenenalter.

    Fazit

    Atopische Dermatitis / Neurodermitis ist eine vielschichtige Erkrankung, die einen umfassenden Managementansatz erfordert. Vom Verständnis der Auslöser bis zur Suche nach den richtigen Behandlungen ist das Leben mit AD eine Reise des Lernens und Anpassens. Mit der laufenden Forschung und steigenden Aufklärung besteht Hoffnung auf bessere Behandlungen und eine bessere Lebensqualität für die Betroffenen. Denken Sie daran: Wenn Sie oder ein geliebter Mensch an AD leiden, ist es entscheidend, professionelle Hilfe zu suchen.

  • So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    Immer mehr Menschen arbeiten jeden Tag an acht oder mehr Stunden am Computer. Zu jedem Computerarbeitsplatz gehört natürlich auch eine Tastatur und immer häufiger ist diese Tastatur der Grund für Schmerzen und Verspannungen. Mit einer ergonomischen Tastatur kann diese Gefahr für die Gesundheit minimiert werden, denn eine ergonomische Tastatur wirkt präventiv und sorgt dafür, dass es erst gar nicht zu gesundheitlichen Schäden kommt. Sie unterstützt die natürliche Haltung der Hände, was sich wiederum auch positiv auf die Arme und die Schultern auswirkt.

    Das schmerzhafte RSI-Syndrom

    Wer eine klassische Tastatur nutzt, der zwingt seine Hände, die Finger und auch die Arme in eine unnatürliche Haltung, die auf Dauer zu schmerzhaften Spannungen in den Sehnen, Gelenken und Muskeln führt. Werden am Arbeitsplatz die immer gleichen Bewegungen regelmäßig wiederholt, dann führt das nicht selten zum sogenannten Repetitive Strain Injury Syndrome, kurz RSI-Syndrom, was viele auch unter dem Begriff Mausarm kennen.
    Kommt es zu einem RSI-Syndrom, dann treten verstärkt Schmerzen in den Nerven, Sehnen und Muskeln auf, die immer dann entstehen, wenn es zu Mikroverletzungen im Gewebe des Unterarms kommt. Die Betroffenen fühlen stechende Schmerzen, es kommt zu Taubheitsgefühlen und es kribbelt in den Fingern, auch Schwellungen der Hände, die sich bis zum Nacken hin ausdehnen können, sind keine Seltenheit. Es kann zu einer langwierigen Sehnenscheidenentzündung, zu verhärteten Muskeln und auch zu abgeklemmten Blutgefäßen und Nerven kommen.

    Was macht eine ergonomische Tastatur so besonders?

    Anders als bei einer herkömmlichen Tastatur, sind bei der ergonomischen Variante die Tasten in der Mitte geteilt. Durch diese Teilung behalten die Hände bei der Arbeit ihre natürliche Haltung und wenn dann noch ergonomische Auflagen verwendet werden, dann ist das perfekt. Beim Kauf einer ergonomischen Tastatur sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stellfüße der Tastatur eingeklappt werden, sonst knickt das Handgelenk ab und das kann in der Folge zu Schmerzen im Handgelenk und in den Unterarmen führen.
    Wenn die Füße der Tastatur eingeklappt worden sind, dann muss die ergonomische Tastatur noch ihren richtigen Platz finden, und der ist zwischen zehn und 15 cm von der vorderen Kante des Schreibtischs entfernt. Weiche ergonomische Auflagen und die Tastatur bieten so die Möglichkeit, entspannt zu arbeiten, denn die Hände sind immer leicht nach hinten geneigt und das entlastet sowohl die Hände als auch die Handgelenke und die Unterarme.

    Die Vorteile einer Handballenauflage

    Wird am PC mit einer externen Maus gearbeitet, dann besteht immer die Gefahr, dass die Hand während der Arbeit abknickt, durch eine Hand Kissen Tastatur wird das verhindert. Eine Handkissenauflage aus angenehm weichem Silikon oder Neopren verhindert effektiv dieses ungesunde Abknicken, denn mit einer Hand Kissen Tastatur bilden Hand und Arm eine gerade Linie. Wird mit einer normalen, horizontalen Computermaus gearbeitet, dann wird das Handgelenk ständig Spannungen ausgesetzt und diese falsche Haltung führt über kurz oder lang zu Schmerzen.
    Mit einer Handkissenauflage wird der Winkel flacher und das nimmt die Spannung aus dem Handgelenk, was die Arbeit deutlich angenehmer und weniger stressig macht.

    Welche Auflagen sind zu empfehlen?

    Das Angebot an Handkissenauflagen ist groß, denn es werden Hand Kissen in sehr vielen unterschiedlichen Größen, Stärken, Füllungen und Formen angeboten. Welche dieser Auflagen infrage kommt, das richtet sich auch nach der Maus, die für die Arbeit genutzt wird. Funktioniert die Maus mit einer Rollkugel oder ist es eine optische Maus mit einem Laser? Je nach Maus muss das Handkissen in entsprechender Höhe ausgesucht werden. Ist die Auflage im Vergleich zur Maus zu hoch, dann entstehen wieder unnötig große Spannungen im Handgelenk, ist die Auflage hingegen zu tief, dann verfehlt sie ihre Wirkung. Zu empfehlen ist ein Gelkissen, denn dieses Kissen passt sich perfekt der Handwurzel an.

  • Ingwer – Gesundheit

    Ingwer – Gesundheit

    Ingwer zeichnet sich unter anderem durch einen kräftig scharfen Geschmack aus. Ebenso bekannt ist die Ingwer Wirkung, die sich in der Verdauung zeigt. Die Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten sind dabei vielseitig.

     

    Steckbrief Ingwer

    • Heilwirkung: Husten, Kopfschmerzen, Reizmagen
    • Wissenschaftlicher Name: Zingiber officinale
    • Pflanzenfamilie: Ingwergewächse = Zingiberaceae
    • Umgangssprachlicher Name: Ginger
    • Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Gingerol, Shogaol, Zingiberen, Zingiberol
    • Sammelzeit: Spätherbst

     

     

    Gesundheitlicher Aspekt

     

    Ist Ingwer gesund?

    Ja, Ingwer ist gesund. Es wird dem Ingwer nachgesagt, dass die Ingwer Inhaltsstoffe krebserregende Stoffe neutralisieren, Blutgerinnsel verringern und bei Reisekrankheiten eine beruhigende und lindernde Wirkung hat. So hilft Ingwer gegen Übelkeit. Ingwer Erkältung kann ebenso das Risiko verkleinert werden.

     

    Gut zu wissen

    Ingwer roh essen ist eine Variante, bei der die Inhaltsstoffe in voller Dosis aufgenommen werden können. Ingwer gemahlen hat meist nur einen Bruchteil des Inhaltes, ebenso ist es bei Ingwerwasser, Ingwertee und Ingwer eingelegt, der häufig mit Schwefel versetzt ist. Der Umgang mit der Wurzel ist nicht schwer, wenn man die Grundregeln kennt.

     

    Wie wird Ingwer angebaut?

    Bei Ingwer Pflanzen handelt es sich um die Wurzeln, die verwendet werden. Beim Ingwer Anbau wird die Ingwerwurzel ausgegraben, ein Stück abgeschnitten und wieder zur Vermehrung eingegraben. Beim Ingwer einpflanzen muss auf ausreichend Platz und die passende Bodenbeschaffenheit geachtet werden, damit man Ingwer züchten kann. Dabei kann man mit wenigen Tipps Ingwer selber ziehen. Überdies sollte man Ingwer im Kühlschrank aufbewahrenn.

     

    Wofür lässt sich Ingwer verwenden?

    Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten, die auch eine Einnahme unterwegs, zu jeder Zeit ermöglichen. So kann man von der Ingwerpflanze die Wurzel des Ingwers einlegen und daraus Ingwersirup herstellen. Des Weiteren kann der Geschmack in Ingwersaft, Ingweröl, Ingwerbier und Ingwerlikör zur Geltung gebracht werden. Im Gegensatz zu Ingwer Likör und Ingwer Sirup ist Ingwermarmelade und Ingwertee für jede Mahlzeit ideal. Ingwer Marmelade hat nur noch einen kleinen Teil der Ingwer Inhaltsstoffe. Ingwerpulver, Ingwer Tabletten und Ingwer Kapseln sind ebenso im Handel zu finden.

     

    Wie wird Ingwer zubereitet?

    Je nach weiterer Verwendung sollte man beim Ingwer zubereiten diesen schälen. Beim Ingwer schälen muss die äußerste Schicht mit einem Messer abgetragen wird. Die Ingwer Zubereitung beinhaltet, dass überwiegend warmes Wasser zum Einsatz kommt. Hitze ist auch beim Ingwer kandieren notwendig. Mit der Ingwertee Wirkung ist das Ingwer abnehmen problemlos möglich. Dabei sollte man Ingwertee richtig zubereiten mit kochendem Wasser. Sollte die Wurzel nicht vollständig benötigt werden, kann man Ingwer einfrieren.

     

    Wie wirkt sich Ingwer aus?

    Es wird empfohlen, dass Ingwer bei einer Schwangerschaft außen vor gelassen wird. Ingwer in der Schwangerschaft sollte auf Grund der Wehenfördernden Wirkung weggelassen werden. Ebenfalls trifft dies auch auf Ingwertee in der Schwangerschaft zu. Mit Ingwer stillen gehen die Ingwer Inhaltsstoffe auf das Kind über. Dies gilt auch beim Ingwer essen der rohen Wurzel. So sollte Ingwer bei Erkältung nicht in der Schwangerschaft genommen werden. Ingwer gegen Erkältung wird zusammen mit Honig und Zitrone genommen. Diese Zugaben sind auch bei Ingwertee Erkältung empfehlenswert. Mit Ingwertee abnehmen sollte nur mit gesunder Ernährung verbunden werden. Die Ingwer Diät kann auf der Ingwerwasser Wirkung aufgebaut werden.

     

    Welche Wirkungen hat Ingwertee?

    Ingwertee bei Erkältung ist ein Klassiker. Da die Inhaltsstoffe bei der Zubereitung besser auf das Getränk übergehen, ist Ingwertee zum Abnehmen besser geeignet. Ingwerwasser abnehmen hat nicht den gleichen Effekt. Ingwer zum Abnehmen sollte dennoch nicht übermäßig eingenommen werden, da Ingwer Blutdruck eine senkende Wirkung aufweist. Grundsätzlich ist Ingwertee gesund und kann ebenso aus der Ingwerblüte gewonnen werden.

  • Krallenzehen Bandage

    Krallenzehen Bandage

    Ist die Rede von Krallenzehen, können sich darunter viele von uns gar nichts vorstellen. Die Zehen sind dabei so extrem stark gekrümmt, dass diese nicht mal mehr den Kontakt zum Boden haben. Oft handelt es sich auch um eine Begleiterkrankung eines Spreizfußes. Damit muss aber keiner leben, denn es gibt mehrere Behandlungsmethoden und das wären die Operative oder die Konservative. Die gekrümmten Zehen habe oft schmerzhafte Folgeerscheinungen. Leider lassen sich die Krallenzehen oft ein ein falsches und mangelhaftes Schuhwerk zurückführen. Das Problem würde sich also mit den passenden Schuhen leicht verhindern lassen. Ist es aber dennoch zu Krallenzehen gekommen, sollte dagegen angegangen werden. Das kann wie bereits erwähnt in einem operativen Verfahren erfolgen, aber auch konservativ und zwar indem konsequent eine Krallenzehen Bandage getragen wird.

    Die Behandlung

    Wer rechtzeitig den Weg zum Arzt macht, der hat Glück, denn zu Beginn der Erkrankung kann die Fehlstellung noch Konservativ behandelt werden. Sehr gerne kommt eine spezielle Bandage zum Einsatz. Mit ihr kann verhindert werden, dass sich die Fehlstellung sich nicht weiter ausbreitet und mit ganz viel Glück, kann es sogar passieren, dass sich der Krallenzeh zurückbildet. Dank der Bandage kann der Zeh begradigt werden. Was letztendlich dazu führen wird, dass die Zehen wieder in ihre Ursprungsform kommen. Die Bandage aber kann leider immer nur dann helfen, wenn sofort zu Beginn behandelt wird, im fortgeschritten Stadium lässt sich konservativ nichts mehr machen. Auch Einlagen können eventuell die Erkrankung stoppen. Auch spezielle Zehengymnastik, hilft die Beweglichkeit zu behalten, die Muskulatur muss einfach gekräftigt werden. Wichtig ist einfach immer, sofort zu handeln wenn sich Krallenzehen bemerkbar machen.

    Wie werden Krallenzehen erkannt und wie lässt sich vorbeugen

    Sobald sich benachbarte Zehen über- und untereinander schieben und dies extrem schmerzhaft ist, kann die, das erste Anzeichen sein, dass sich eine Krallenzeh bilden wird. Und genau jetzt sollte auch schon der Zeitpunkt sein, den Arzt aufzusuchen, denn jetzt kann die Krallenzeh Bandage noch volle Arbeit leisten. Egal ob eine Bandage verordnet wird, oder nur eine OP in Frage kommt, die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Um Krallenzehen zu vermeiden ist es ratsam sehr oft barfuß zu laufen. Zudem muss zwingend auf bequeme Schuhe geachtet werden.

    Wie entsteht der Krallenzeh

    Die Füße Schmerzen bei jede Schritt und das bei mehr als 50% Menschen die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Die Meisten davon haben die Probleme in den Grundgelenken und im Vorfuß. Vielen haben eine Grunderkrankung und das wäre der Spreizfuß, daraus entstehen der Hallux Valgus, Hammerzeh oder auch der Krallenzeh. Beim Krallenzeh beugt sich das Mittelglied und zeigt krallenartig nach unten. Die Krümmung ist dabei so stark, dass noch noch nicht mal mehr der Boden berührt werden kann. Und das führt unwillkürlich zu Unsicherheiten, Verkrampfungen oder letztendlich entstehen auch starke Schmerzen und die wiederum fördern die Instabilität des kompletten Fußes.

    Den zweiten und dritten Zeh trifft es in der Regel am häufigsten

    Egal ob Hammerzeh oder Krallenzeh, eines haben beide gemeinsam, denn bemerkbar machen die sich durch plötzliche Schwielen und auch Schmerzen in den Grundgelenken. In der Regel wird das immer die zweiten und dritten Zehen betreffen. Schon bald tritt eine Krümmung ein und die Zehen werden durch diese starke Krümmung extrem belastet und schmerzhaft. Durch die nun vorhandenen Krümmung, benötigt der Fuß auch plötzlich mehr Platz. Durch den erhöhten Platzbedarf, drücken die Gelenke der betroffenen Zehen immer an den Schuh, was zu schmerzhaften Druckstellen führt. Zu Beginn der Erkrankung, mag es vielleicht nur ein kosmetisches Problem sein, denn die Schmerzen halten sich in Grenzen. Aber genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt um sich einen Termin beim Arzt zu holen, denn nun besteht die Möglichkeit, mit einen Krallenzeh Bandage, die Fehlstellung zu korrigieren.

  • Lebermetastasen im Endstadium

    Lebermetastasen im Endstadium

    Bei Lebermetastasen handelt es sich um Tochtergeschwülste oder auch Absiedlungen, welche von bösartigen Tumoren ausgehen, die aber in anderen Regionen des Körpers angesiedelt sind. Lebermetastasen im Endstadium haben also nicht mit einem Leberkarzinom zu tun. Ein Karzinom ist eine Krebsgeschwulst, die direkt in der Leber entsteht.

    Was genau sind Lebermetastasen im Endstadion

    Wird der Begriff Lebermetastasen genannt, dann sind das Tumore in der Leber, die aber immer Absiedlungen anderer Tumore von Organen im Körper sind. Sehr oft kommt es zu Metastasen in der Leber durch einen Darmkrebs. Die Krebszellen im Darm, welche immer bösartig sind. Die Zellen des bösartigen Krebs aus dem Darm, gelangen dann über die Lymphe und das Blut in das Organ die Leber und genau das lässt dann die Metastasen in der Leber entstehen. Ist die Leber mit Krebs befallen, wird immer von einem sekundären Leberkrebs gesprochen. Kommt der Krebs nun also von einem anderen Organ, ist dies der primäre Krebs. Und genau das erzeugt dann den bösartigen Befall von Metastasen im Endstadion. Nicht nur Tumoren im Darm können aber für die Entstehung der Metastasen im Körper verantwortlich sei, denn auch andere Tumoren können der Auslöser sein. Das können Tumoren in Brust, Lunge und auch Magen sein. Haben sich durch diese ursächliche Tumore nun Lebermetastasen gebildet, dann ist die Krankheit bereits in einem stark fortgeschrittenen Stadium

    Was sind die Ursachen und Symptome

    Entstehen Lebermetastasen, sind die Ursachen sehr unterschiedlich. In der Regel wird der Patient schon einen Tumor im Darm haben. Und genau dieser Tumor löst den sekundären Krebs in der Leber aus. Es wird das Streuen von Metastasen ausgelöst. Immerhin handelt es sich bei 45% von Krebserkrankungen der Leber, um Metastasen. Grundsätzlich können alle Arten von Krebs die Lebermetastasen streuen,aber in der Regel ist es der Darm. Die Symptome können sein:

    • Appetitverlust
    • Gewichtsverlust
    • Übelkeit
    • Gelbsucht
    • Bauchschmerzen
    • Nächtlicher Schweiß

    Diagnose erstellen

    Liegt bereite eine Krebserkrankung vor und er Verdacht auf Lebermetastasen besteht, werden sicherlich verschiedenen Untersuchungen veranlasst. Durch eine Blutuntersuchung können Schädigungen an der Leber festgestellt werden. Auch eine Ultraschalluntersuchung kann Aufschluss geben. Folgen wird sicherlich eine Computertomografie und auch eine Kernspintomografie. Mit einer Biopsie kann die vorhandene Diagnose dann bestätigen. Wie nun der weitere Verlauf sein wird, ist oft auch von der Grunderkrankung abhängig. Wichtig ist es eben, sofort zu reagieren, denn ist die Leber bereits mit Metastasen durchsetzt, kann schon von Lebermetastasen im Endstadium geredet werden. Handelt es sich jedoch nur um einzelne Metastasen, dann kann der Chirurg sie gut entfernen und die Lebenserwartung ist dabei eindeutig höher.

    Die Behandlung

    Es gibt bei Lebermetastasen nicht die Behandlung, diese richtet sich immer nach der Anzahl der Metastasen. Doch grundsätzlich kann gesagt werden, besteht Aussicht auf Heilung, dann wird ein andere Therapieansatz erfolgen, als wenn es sich um Lebermetastasen im Endstadium handelt. Ist letzteres der Fall, dann wird die Behandlung sich so gestalten, dass versucht wird, die Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität einigermaßen aufrecht zu halten. Vereinzelte Metastasen können chirurgisch entfernt werden, es kann auch sein, dass sogar ein Teil der Leber entfernt wird. Also Metastasen in der Leber bedeutet nicht immer gleich, dass diese sozusagen das Endstadion ankündigen, es gibt auch Hoffnung. Wichtig ist eben immer nur, dass auf die Symptome geachtet wird und dann auch unverzüglich gehandelt wird.

    So kann vorgebeugt werden

    Leider muss gesagt werden, es gibt keine Möglichkeiten, um zu verhindern, dass Lebermetastasen im Endstadion entstehen. Wer darauf achtet, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, der senkt auf jeden Fall das Risiko. Nikotin und Alkohol sollten gemieden werden. Zur Ernährung sollten viel Obst und Gemüse gehören und auf Fett wird besser verzichtet.

  • Natürliche Maßnahmen gegen Diabetes

    Natürliche Maßnahmen gegen Diabetes

    Diabetes kann sich nachhaltig auf das Immunsystems des Körpers auswirken und bis hin zu Ohnmachtsanfällen führen. In extremen Fällen können Patienten, die an der Zuckerkrankheit leiden, auch ins Koma fallen. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankung nicht zu unterschätzen. Diana Golze, welche Gesundheitsministerin in Brandenburg ist, warnt vor einer Verharmlosung von Diabetes.

     

    Typen von Diabetes

    Diabetes kann sich in zwei Formen äußern. Während beim ersten Typ das Hormon Insulin unzureichend oder ganz fehlt, spricht man beim Diabetes Typ 2 vom Alterszucker. Hier reicht das Hormon nicht aus oder es kommt zu Ausfällen der Funktion. Gerade Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an der zweiten Form zu erkranken.

     

    Gefahren von Diabetes

    Wer an Diabetes leidet, muss vor allem auf seine Ernährung achten. Mit der Erkrankungen können weitere Krankheiten einhergehen:

    • Eine Folgeerkrankung von Diabetes kann ein Herzinfarkt sein.
    • Ebenso sind Schlaganfälle in Folge der Zuckerkrankheit keine Seltenheit.
    • Das Erleiden von Nerven- und Nierenversagen kann ebenfalls folgen.

    Golze betonte am Weltdiabetestag, dass das Risiko etwaige Krankheiten zu bekommen in Kombination mit Diabetes groß sei.

     

    Präventionsmaßnahmen gegen Diabetes

    Golze klärte auf, dass das Risiko, an Diabetes zu erkranken mit zwei Maßnahmen verringert werden könne:

    • Zum einen sei eine gesunde Ernährung hilfreich. Wer sich ausgewogen ernährt, lebt nicht nur in der Gegenwart gesünder. Ebenso minimiert sich die Wahrscheinlichkeit die Zuckerkrankheit Diabetes Typ 2 zu bekommen.
    • Weiterhin eigne sich regelmäßige Bewegung, um die Gefahr, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, zu verringern.

     

    Statistische Zahlen zu Diabetes

    Zwar gibt es keine genauen Angaben, wie viele Patienten bundesweit von Diabetes betroffen sind. Allerdings hat das Robert-Koch-Institut in Berlin Daten erhoben, nach denen 7,2 % als erkrankte Patienten erfasst worden sind. Die Patienten wiesen in dieser Erhebung das Alter 18 bis 79 auf.