Autor: Chris Reichmann

  • Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann besser und gesünder, wenn das Aussehen stimmt. Für viele ist zum Beispiel eine faltige Haut oder Cellulite ein absolutes No-Go, jede Frau wünscht sich bis ins hohe Alter eine glatte Haut. Dieser Wunsch ist leider nicht immer so einfach zu erfüllen, Grund ist unter anderem der Rückgang der Kollagenbildung ab dem 30. Lebensjahr. Dahinter verbirgt sich ein vom Körper produziertes Protein, welches für starke Knochen, eine straffe Haut und für feste Nägel sorgt. Genauer gesagt ist es ein sogenanntes Stütz- und Strukturprotein, das Wasser speichert und dadurch Spannkraft und Elastizität hervorruft.

    So hilft man bei einer Unterversorgung nach

    Sollte die körpereigene Produktion die Kollagenzufuhr nicht ausreichend decken, dann kann man mit bestimmten Nahrungsmitteln nachhelfen. Eiweißshakes sind beispielsweise eine gute Wahl, noch besser sind jedoch tierische Produkte. In diese Sparte fallen unter anderem Fleisch, Knochen und Gelatine. Laut Ernährungsexperten ist eine Knochenbrühe eine der besten Empfehlungen, sie besteht nämlich neben Kollagen auch aus vielen Nährstoffen. Silizium und Hyaluronsäure regen dabei den Kollagenaufbau an.

    Im besten Fall bereitet man sich die Brühe selbst zu, doch man kann sie im Notfall auch fertig kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist wasserlösliches Kollagenpulver, damit ist die Zubereitung eines Anti-Aging-Drinks binnen Minuten erledigt.

    Wer einen veganen Protein-Boost wünscht, der kann sich an folgendes Rezept halten:

    – 250 ml Mineral- oder Kokoswasser

    – 2 Esslöffel Proteinpulver (vegan)

    – Kiwi (eine Handvoll)

    – Erdbeeren (eine Handvoll)

    – 1 Banane (gefroren)

    – 1 Teelöffel Cashewbutter

    Die ganzen Zutaten werden in einen Mixer geleert und für ca. 30 Sekunden püriert. Am Ende sollte der Smoothie cremig und samtig sein.

    Kollagen sind auch in der Kosmetik vertreten

    Wenig überraschend kommt Kollagen auch in der Kosmetik zum Einsatz. Ganz oben stehen Antifaltencremes und Anti-Aging-Produkte, doch auch Lippenstifte und Mascara sind keine Ausnahme. Einige Hersteller versprechen sogar eine Anregung der Kollagenproduktion der Haut. Ob ein Produkt das Protein enthält oder nicht, kann anhand der Inhaltsstoffe-Liste (auch INCI genannt) herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist es als „Kollagen“ oder „Ossein“ gekennzeichnet, unter Umständen können aber auch die Begriffe „ozeanisches Collagen“ oder „marines Collagen“ verwendet werden. Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn alle stammen aus tierischer Herkunft.

     

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  • Risiko einer Hanta-Viren-Infektion steigt beim Frühjahrsputz

    Risiko einer Hanta-Viren-Infektion steigt beim Frühjahrsputz

    Jedes Jahr geht der Frühjahrsputz von vorne los. Die eigenen vier Wände werden auf Vordermann gebracht und man geht auch Stellen an, die im restlichen Jahr unberührt bleiben. Doch diese Aufgabe erfordert nicht nur viel Zeit, sondern es steigt auch das Risiko einer Hanta-Viren-Infektion. Das liegt daran, weil beim Putzen viel Staub aufgewirbelt wird und man so die Viren einatmet. Hauptschuld tragen die Rötelmäuse, die damit infiziert sein können und die Erreger über verschiedene Wege auf den Menschen übertragen. Um mehr über das Thema herauszufinden, haben Forscher des Senckenberg Forschungszentrums für Biodiversität und Klima und der Goethe-Universität (Frankfurt) Langzeitdaten hergenommen und diese untersucht.

    So kann man sich infizieren

    Erstaunlich ist, dass die Mäuse selbst gar nicht daran erkranken. Sie geben nur den Erreger weiter, wobei dies unter anderem durch einen Biss zustande kommen kann. Weitere Gefahren sind ihr Urin, ihr Kot und durch kontaminierte Aerosole (sie kommen beispielsweise dann zustande, wenn es in der Land- und Forstwirtschaft zu Reinigungsarbeiten kommt). All diese Faktoren wirbeln die Erreger auf und es entsteht im schlimmsten Szenario eine Infektion. Überdurchschnittlich oft ist es zum Beispiel in Baden-Württemberg der Fall, auch angrenzende Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Bayern haben hohe Puumala-Virus-Infektionen. Natürlich bleiben auch andere Länder nicht verschont, in Österreich sind in erster Linie die Ost-, West- und Südsteiermark die Risikogebiete.

    Der Hauptgrund

    Einer der Hauptgründe ist, wie hoch die Rötelmausdichte in einem Jahr ist. Gibt es nämlich mehr davon, dann steigt auch die Zahl der Infektionen beim Menschen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass unter anderem die Landnutzung eine Rolle spielt (vor allem der Anteil des Waldes). Weitere Einflüsse haben auch die klimatischen Verhältnisse (wenn der Winter zum Beispiel besonders kalt ausfällt) und das Nahrungsangebot für die Rötelmaus. Tragen Eiche, Kastanie und Buche viele Früchte (auch Mastjahre genannt), dann haben die Tiere viel zu essen und es kommt zu mehr Infektionen.

    Komplexe Zusammenhänge

    Aufgrund der komplexen Zusammenhänge kann man bislang kein zuverlässiges Vorhersagemodell erstellen. Fakt ist nur, dass waldreiche Gebiete ein höheres Risiko haben und das im Frühsommer (nach einem Mastjahr) die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zunimmt. Darunter fällt auch der Frühjahrsputz, welcher besonders viel Staub an die Luft abgibt.

  • Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen lösen bei Betroffenen vor allem ein Problem aus, sie sind unschön anzusehen. Man möchte sich damit nicht in der Öffentlichkeit zeigen, sodass die Suche nach einer effektiven Behandlung nicht lange auf sich warten lässt. Doch nicht nur aus diesem Grund sollte man Maßnahmen ergreifen, die gewöhnliche Warze ist nämlich auch hoch ansteckend. Den Viren reicht bereits eine winzige Verletzung der Haut aus, schon hat man sich eine eingefangen. Die größten Gefahren sind das Schwimmbad und die Sauna, hier fühlen sich die Übeltäter am wohlsten. Sollte es aber doch einmal dazu kommen, dann kann man es zunächst mit Hausmitteln versuchen. Ein Erfolg kann natürlich nicht garantiert werden, schließlich gibt es verschiedene Formen und manche halten sich echt hartnäckig.

    Die Hausmittel im Detail

    Ein echtes Wundermittel soll ein Teelöffel mit Essig sein, den man mit einer kleinen Menge Salz vermischt. Anschließend kommt die Mischung auf die betroffene Stelle, wobei dieses Szenario mehrere Tage lang durchzuführen ist. Nach einer Weile ist die Warze mit all ihren Nachteilen verschwunden.

    Das nächste Hausmittel lässt die Warze absterben. Dazu ist der Einsatz von Teebaumöl notwendig, welches man täglich auf den entsprechenden Bereich gibt. Nach kurzer Zeit sollte es dann zur genannten Folge kommen.

    Den Abschluss bildet Schöllkraut. Man kann die Tinktur in der Apotheke erwerben und vermischt das Ganze anschließend mit einer ganz normalen Hautcreme. Am Ende entsteht eine Art Wundersalbe, die Warzen im wahrsten Sinne des Wortes wegzaubern kann.

    Der Hautarzt als nächste Ebene

    Sollten die aufgezählten Hausmittel keine Wirkung zeigen, dann sollte man sicherheitshalber einen Hautarzt aufsuchen. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Formen von Warzen. Ein Besuch beim Spezialisten ist auch dann Pflicht, wenn der Genitalbereich betroffen ist. Interessant ist auch, dass es unter Umständen zu einer automatischen Abheilung kommen kann, wenn das Immunsystem die Viren bekämpft.

    Unterm Strich bedeutet es für die Betroffenen: Zuerst kann man es ohne weiteres mit den Hausmitteln probieren, erst bei fehlender Wirkung sollte man einen Hautarzt hinzuziehen.

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  • So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    Soll man lieber Single bleiben oder sich doch auf eine Beziehung einlassen? Nun, beide Entscheidungen haben ihre Vor- und Nachteile, die meisten werden sich aber dann doch für eine Partnerschaft entscheiden. Der Mensch benötigt nämlich die Nähe einer vertrauten Person, dazu gehört auch Sex und der Zusammenhalt in schwierigen Momenten. Einfach ist so eine Beziehung aber nicht, zumindest auf Dauer gesehen. Sobald die verliebte Phase vorüber ist, kommt es in der Regel zu Streitigkeiten und zu diversen Herausforderungen. In dieser Zeit wird dann auch das Fremdgehen ein Thema, doch schon mit ein paar trickreichen Anwendungen kommt es erst gar nicht dazu.

    Das ist der Grund

    Fremdgehen ist im Grunde genommen ein Anzeichen für Probleme in der Partnerschaft. Die Mehrzahl fühlt sich dazu gedrungen und es geschieht als Reaktion auf die aktuelle Situation. Der wahre Schuldige ist meist der über die Monate und Jahre hinweg entstehende Alltag. Man verliert das Interesse am anderen und sucht stattdessen nach neuen Abenteuern. Die Folge davon kann sich wohl jeder denken, es wird Ausschau nach neuen Partnern gehalten. Darunter fallen sowohl Treffen als auch Fremdgehen. Aber was hilft nun dagegen?

    Ehrlich sein und Lösungen finden

    Das A und O ist die Ehrlichkeit untereinander. Gibt es Schwierigkeiten, dann müssen diese gemeinsam mit dem Partner besprochen werden. Findet dieses Gespräch nicht statt, dann können auch keine Lösungen entstehen. Das ist aber wichtig, denn ansonsten bleiben die Probleme auf Dauer bestehen. Ein weiterer Punkt sind gemeinsame Unternehmungen. Zeit verbringen mit seiner besseren Hälfte stärkt die Beziehung. Auch das Sexualleben spielt eine wichtige Rolle und sollte immer wieder aufgefrischt werden. Zum Beispiel wären neue Stellungen oder Sexspielzeuge zwei Optionen.

    Die Gefahr abwimmeln

    Sollte ein Außenstehender einen One-Night-Stand oder eine gemeinsame Zukunft mit einem haben wollen, dann muss man diesen Menschen aus seinem Leben „löschen“. Voraussetzung ist natürlich, dass man selbst nichts mit dieser Person anfangen möchte. Geht man diesen Schritt nicht, dann könnte die Versuchung einer Liebesnacht irgendwann zu groß sein.

    Letztendlich spielt die Kommunikation die erste Geige. Wenn man Probleme und Sorgen gemeinsam löst, dann hat der andere gar keinen Grund fremd zu gehen. Wer immer wieder einen neuen Kick in die Beziehung bringt, der wird in der Regel eine tolle Zukunft mit seinem Partner haben.

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  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Magenbypass – so extrem kann sicher der Körper verändern

    Magenbypass – so extrem kann sicher der Körper verändern

    Gesund zu sein ist das wichtigste im Leben. Doch dies ist leider einfacher gesagt als getan, denn es gibt endlos viele Krankheiten, die einem Probleme bereiten können. Viele von ihnen bekommt man zwar in den Griff (sei es durch eine Operation oder durch Medikamente), aber oftmals dauert das Ganze sehr lange. Außerdem haben auch die Mitmenschen einen gewissen Einfluss, was in erster Linie bei Übergewicht zu sehen ist. Wer zum Beispiel aufgrund einer Krankheit zu viele Kilos hat, der kann nicht einfach mithilfe einer Diät abnehmen. Viele Leute sind allerdings zu voreilig und sprechen ein falsches Urteil aus. Besonders schlimm trifft es Menschen, die fettleibig sind. Bei ihnen kommt zusätzlich der gesundheitliche Aspekt dazu, das Herz und die Knochen leiden darunter.

    Der letzte Ausweg ist meist ein Magenbypass, in dieser OP wird der Magen einfach ausgedrückt verkleinert. Die meisten Betroffenen sind dankbar dafür, doch man muss sich auch über die Folgen im Klaren sein.

    Die Haut verändert sich am stärksten

    Ist der Magen kleiner, dann kann man weniger Nahrung aufnehmen und die Kilos purzeln quasi von alleine. Bei starkem Übergewicht ist das natürlich gut, allerdings ist die Haut damit überfordert. Das führt in der Praxis nach und nach zu hängenden Hautlappen, die man auch mit Sport nicht mehr wegbekommt. Die genauen Ausmaße sind in erster Linie davon abhängig, wie viel jemand abnimmt. Je mehr es der Fall ist, umso mehr Hautlappen wird es geben. Natürlich lassen sich diese im Alltag unter der Kleidung verstecken, doch man sollte sich schon vor der Operation darüber im Klaren sein. In den meisten beziehungsweise in extremen Fällen kann nur mehr ein Chirurg helfen.

    Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen

    Hängende Hautlappen sind freilich nicht schön, jedoch soll ein Magenbypass vorrangig der Gesundheit helfen. Bedeutet: Man nimmt lieber die überschüssige Haut in Kauf und lebt anschließend gesünder. Verzichtet man auf die OP, dann entfallen zwar die Hautlappen, doch dafür leidet die Gesundheit. Dies ist klar die falsche Entscheidung und führt meist zu einer verkürzten Lebenszeit.

     

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