Autor: Chris Reichmann

  • Eine Haartransplantation bei Dr. Serkan Aygin durchführen lassen

    Eine Haartransplantation bei Dr. Serkan Aygin durchführen lassen

    Es ist kein Geheimnis, jeder Mensch wünscht sich volles und dichtes Haar. Bei Männern trifft es neben den Kopfhaaren auch auf den Bart zu, denn manchmal fällt dieser ungleichmäßig oder einfach sehr schwach aus. Viele stören aber genau solche kahlen Stellen so sehr, dass sie im Alltag von negativen Aspekten begleitet werden. Zum Beispiel belastet es die Psyche oder man schaut ständig mit einem neidischen Blick auf andere Personen, die dieses Problem nicht haben. Obwohl es aus medizinischer Sicht keinerlei Eingriffe nötig hätte, entscheiden sich viele aufgrund der Folgen für eine Haartransplantation. Das Thema ist relativ weit gefächert und sollte deshalb nur von Fachmännern in die Hand genommen werden. Einer der Spezialisten ist Dr. Serkan Aygin, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat und schon seit vielen Jahren eine eigene Klinik in der Türkei betreibt. Dank ihm konnten schon tausende Patienten eine gesteigerte Lebensqualität erreichen.

    Das ist Dr. Serkan Aygin

    Hinter dem Doktortitel von Serkan Aygin steckt eine 1968 geborene Person, die an der Universität Istanbul (Çapa Medizinischen Fakultät) den akademischen Grad erreicht hat. Er spezialisierte sich an der Universität auf den Fachbereich Pharmazie, im Vakıf Gureba Krankenhaus wiederum – wo er mehrere Jahre gearbeitet hat – stand für ihn die Dermatologie im Fokus. Gleichzeitig interessierte ihn im Krankenhaus das Gebiet „Haarerkrankungen“. 2003 eröffnete Dr. Serkan Aygin seine eigene Klinik und führte Haarverpflanzungen nach der FUT-Technologie durch. Ab 2005 stieg er auf die neuere und modernere FUE-Methode um, die vor allem dem Patienten zugutekommt. Zum Beispiel bleiben damit narbenbildende Schnitte aus.

    Aufgrund zahlreicher positiver Bewertungen und dem Einsatz neuester Technologien hat sich Dr. Serkan Aygin nicht nur im eigenen Land (Türkei) einen Namen gemacht, auch Betroffene aus dem Ausland finden zu ihm. Hier sind unter anderem die Länder Griechenland, England, Italien und Katar zu nennen. Beeindruckend sind auch die Zahlen seiner Klinik, so liegt die Erfolgsrate bei 98 Prozent und er führt regelmäßig weltweite Konferenzen. Eines ist also sicher: Wer eine Haartransplantation Türkei bei Dr. Serkan Aygin durchführen lässt, der ist in besten Händen.

    Die verschiedenen Möglichkeiten

    Das Ziel bei einer Haarverpflanzung ist volleres und dichteres Haar. Dieses Vorhaben wird dadurch erreicht, dass man Haarwurzeln an den Stellen einsetzt, an denen es keine oder nur wenige Haare gibt. Von selbst würden sich in solchen Bereichen keine Haarwurzeln mehr bilden, was die Haartransplantation zu einer dauerhaften Lösung für Betroffene macht. Viele versuchen es zwar mit irgendwelchen Pillen oder Cremes, doch deren Erfolgschancen gehen nicht selten gegen Null.

    Ein solcher „Eingriff“ wird als sogenannte Mikrooperation bezeichnet. Es handelt sich nämlich um keine richtige Operation, da unter anderem keine Vollnarkose notwendig ist. Auch wenn der Ort des Geschehens an ein Krankenhaus erinnert, die Beendigung des Vorgangs erfolgt mit nur wenigen medizinischen Eingriffen, sodass die Bezeichnung „Mikrooperation“ zurecht zum Einsatz kommt.

    Bei der Durchführung selbst können unterschiedliche Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel wird die FUE-Technik in noch weitere Unterkategorien aufgeteilt. Dazu gehören die klassische FUE (Mikrometer) und die DHI-Methode (Choi Implantat). Für viele ist die Entscheidung für eine Haarverpflanzung aber trotzdem nicht einfach, denn manchen ist der Einsatz von Nadeln unangenehm. Dank des Fortschritts müssen aber auch solche Patienten nicht auf die Vorzüge einer Haartransplantation verzichten, durch spezielle Anästhesiegeräte sind schmerz- und nadelfreie Mikrooperationen möglich.

    Durchführung in fast allen Fällen kein Problem

    Ein großer Vorteil der Haarverpflanzung ist, dass sie von nahezu allen Betroffenen in Anspruch genommen werden kann. Es spielt nur eine Nebenrolle, ob der Haarausfall erblich bedingt oder durch eine Krankheit hervorgerufen wurde. Selbst bestehende Narben machen in der Regel keine Schwierigkeiten und die Transplantation kann durchgeführt werden. Die Liste der Ausnahmefälle ist sehr kurz, sodass ein erster Termin meist mit Erfolg verbunden ist.

    Die richtige Klinik mit nur wenigen Klicks finden

    Dr. Serkan Aygin ist natürlich nicht alleine in dieser Branche tätig. Auch hat sich an seiner Empfehlung nichts geändert, allerdings kann es für manche trotzdem nicht die richtige Praxis sein. Eventuell ist der Standort zu weit weg oder man muss auf jeden Cent schauen und möchte nach noch preiswerten Angeboten Ausschau halten. Das klingt erst einmal nach viel Arbeit, doch in Wahrheit sind es nur wenige Mausklicks. Die Lösung besteht nämlich darin, dass man einen Anbietercheck durch meineHaarklinik.de tätigt. Das Portal hat sich auf Haarkliniken spezialisiert und vergleicht europaweit die besten Kliniken. Im Fokus steht nicht nur eine kundenorientierte Suche, auch das Finden der Wunschbehandlung durch einen Experten und zu einem fairen Preis haben einen hohen Stellenwert.

    Ein Vergleich aller Angebote ist selbstverständlich kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Betroffene können sich also ohne Zeitdruck auf die Suche begeben und sich in aller Ruhe mit den Ergebnissen vertraut machen. Liegt ein interessantes Angebot vor, dann wäre der nächste Schritt die Kontaktaufnahme. Aber auch hier ist zu erwähnen: Verbindliche Verpflichtungen geht man auch jetzt nicht ein.

    Wichtig ist dafür immer: Man sollte sich umfangreich beraten lassen und jede aufkommende Frage stellen. Stimmt die Chemie zum Arzt und zur Klinik, dann kann man die Haartransplantation mit einem guten Gewissen in Angriff nehmen.

  • Vitamine verlangsamen die Ausbreitung der Makuladegeneration

    Vitamine verlangsamen die Ausbreitung der Makuladegeneration

    Mit zunehmenden Alter lassen auch viele Körperfunktionen nach. Man hört zum Beispiel nicht mehr so gut oder kann sich nur mehr langsam bewegen. Ein großes Thema sind auch die Augen, denn mit jedem Jahr lässt meist die Kraft der Augen nach. Hatte man früher noch alles scharf im Blick, entwickelt es sich nach und nach zu verschwommenen Flecken. Es sind also nur mehr Umrisse zu erkennen, was für die Betroffenen nicht immer einfach ist. Schließlich erkennt man nicht nur den Gegenüber nicht mehr so gut, sondern es gibt auch Probleme beim Lesen. Man kann nun von einer normalen Altersschwäche ausgehen, doch oft ist die sogenannte Makula schuld. Dabei handelt es sich um die Stelle im Auge, die fürs scharfe Sehen verantwortlich ist. Leider hat man bislang keine effizienten Heilungsmöglichkeiten gefunden, doch zumindest sollen manche Vitamine die Ausbreitung verlangsamen.

    Chancen sind meist aussichtslos

    Stimmt etwas mit der Makula nicht, dann merkt es der Betroffene in der ersten Zeit gar nicht. Sie verursacht nämlich keine Beschwerden, sodass auch nichts unternommen werden kann. Doch auch wenn das Augenleiden ans Tageslicht kommt, eine Heilung gibt es bis jetzt nicht. Für eine bestimmte Form der Sehbehinderung stehen zwar Medikamente zur Verfügung, aber auch sie können eine Verschlechterung der Sehkraft nicht verhindern. Lediglich eine Verzögerung ist drinnen.

    Nun versprechen manche Hersteller von Nährstoff- und Vitamin-Präparaten, dass ihre Produkte einen positiven Einfluss auf die Alterssehschwäche haben. Die Faktenlage gibt ihnen zwar recht, doch Wundermittel sind auch sie nicht.

    Studien zeigen

    Wer eine Kombination aus den Vitaminen C/E, Beta-Carotin und Zink zu sich nimmt, der hält das Fortschreiten ein wenig auf. Eine wesentliche Verbesserung oder gar eine Heilung ist aber nicht realisierbar. Auch können gesunde Menschen so nicht davor bewahrt werden, dass sie später eine Makuladegeneration bekommen. Die Hersteller lügen also nicht, aber der Gewinn ist für die Patienten überschaubar.

    Einen wesentlich effizienteren Einfluss hat das Rauchen. Wer nämlich auf den Stängel verzichtet, der senkt sein Risiko daran zu erkranken erheblich. Positive Auswirkungen haben sicherlich auch eine gesunde Ernährung und Sport. Man sollte sich also nicht auf die Vitamine versteifen, sondern sich mit seinem Lebensstil auseinandersetzen.

     

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  • PCO-Syndrom: So sollte man sich ernähren

    PCO-Syndrom: So sollte man sich ernähren

    Frauen mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom haben es schwer. Die Hormonstörung sorgt dafür, dass sie nicht schwanger werden können. Meistens tritt die Erkrankung im gebärfähigen Alter auf und wird sehr spät entdeckt. Besteht ein Kinderwunsch und es passiert nichts, dann folgt der Gang zum Arzt und danach die Diagnose. Der Grund für PCO ist bis heute ungeklärt, man weiß lediglich, dass in diesem Fall die Anzahl der männlichen Geschlechtshormone, die sich im Blut herumtreiben, zu hoch ist. Eventuelle Risikofaktoren sind allerdings ein erhöhter Insulinspiegel und zu viel Bauchfett. Um das Problem in den Griff zu bekommen, spielt die Ernährung eine sehr wichtige Rolle.

    Die Pille ersetzen

    Normalerweise behandelt man PCO mit einer Pille. Das Problem dabei ist aber, dass lediglich die Krankheitssymptome zurückgehen. Die Betroffenen erhalten also keine Heilung, sondern fallen nach Absetzung des Medikaments ins alte Muster zurück. Man kann zwar zusätzlich noch Hormone einnehmen, doch in Wahrheit sind diese Verfahren in der Regel unnötig. Wer nämlich Sport betreibt und zur richtigen Ernährung greift, der kann das Ganze auch so in den Griff bekommen.

    Die guten Lebensmittel

    Wer vom PCO betroffen ist, der sollte vor allem gesunde Fette zu sich nehmen. In die Sparte fallen unter anderem Kokosnussöl und die Avocado. Die Fette sind für die Produktion der Hormone wichtig. Auch nicht zu unterschätzen sind Vitamin A und B-Vitamine. Letzteres regt den Fettstoff- und Zuckerwechsel an, während das Vitamin A ein wichtiger Teil für die Fortpflanzung ist. Zu guter Letzt dürfen noch Omega-3 Fettsäuren nicht vernachlässigt werden. Fleischesser sollten vor allem darauf achten, dass die Stücke von Weidetieren stammen. Sie enthalten nämlich sowohl Omega-3 Fettsäuren als auch gutes Protein.

    Die schlechten Lebensmittel

    Jeder Mensch sollte verarbeitete Produkte vermeiden. Damit sind in erster Linie Fertiggerichte gemeint, die eine unendliche und undurchsichtige Zutatenliste haben. Für PCO-Patientinnen ist die Einhaltung noch wichtiger, denn der enthaltene Zucker ist für sie besonders schlecht. Getreide ist ebenfalls ein No-Go, es kann nämlich den Darm und den Magen schädigen. Außerdem ist es möglich, dass dadurch Vitamine und Mineralstoffe nicht mehr aufgenommen werden können. Bei Milchprodukten ist die Sachlage wiederum noch ein wenig unklar, doch bei PCO-bedingter Akne sind sie auf jeden Fall auszusortieren.

  • Mehr Essen – schlankere Taille

    Mehr Essen – schlankere Taille

    Bei manchen Ernährungsweisen stellt man sich die Frage, wie diese eigentlich funktionieren sollen. Das gilt auch für das folgende Phänomen, denn man soll für eine schlankere Taille einfach mehr essen. Richtig gehört, statt Kalorien zu sparen und die Mahlzeiten zu verringern ist mehr Volumen erlaubt. Viele stellen sich jetzt die Frage, welche Wirkung es hat und ob dies tatsächlich funktionieren kann? Schließlich verbindet man eine schlanke Figur mit einer Diät beziehungsweise einer Kalorienreduktion. Außerdem tritt das Essen in dieser Zeit als Feind und das Fitnessstudio als Freund auf. Doch so unglaublich es klingt, auf den zweiten Blick ist tatsächlich etwas dran und es soll sogar der Grund dafür sein, wieso es bei manchen mit Kilos verlieren nichts wird.

    Körper kommt in einen Schockzustand

    Wer abnehmen möchte, der spart automatisch Kalorien ein und versucht so wenig wie möglich zu essen. Dabei ist aber genau das der Fehler, denn in solch einer Situation verfällt der Körper in einen Schockzustand. Er bekommt also in kürzester Zeit keine oder nur mehr wenig Energie (in Form von Kalorien) zugeführt. Statt die Verbrennung anzuheizen, stoppt der Körper diesen Prozess und versucht so viel Energie wie möglich zu speichern. Schließlich weiß er nicht, wann er wieder zu Kalorien kommt. Für den Abnehmwilligen bedeutet es, dass er fast kein Körpergewicht verlieren wird. Die häufigste Folge: Man isst noch weniger und der Teufelskreis beginnt von vorne.

    Essgewohnheiten anpassen

    Die Kürzung der Kalorien hat aber nicht nur körperliche Auswirkungen, auch mental sind Folgen die Regel. Durch die Misserfolge sinkt die Stimmung, die Motivation geht in den Keller und angefangene Umstellungen/Diäten gibt man auf. Es ist also falsch, dass man die Anzahl der Kalorien um jeden Preis nach unten drückt, wesentlich effektiver ist die Auswahl der Lebensmittel. Jeden Tag nur Salat mit mageren Putenstreifen ist aber ebenfalls nicht optimal, abwechslungsreiche und gesunde Mahlzeiten sollten es sein. Dazu kommen wie immer Sport und Bewegung, mit dem Essen alleine wird es nämlich auf Dauer nichts. Erst eine Kombination beider Welten führt zum Erfolg.

  • So wichtig ist Kalium

    So wichtig ist Kalium

    Im Winter locken die süßen Verlockungen an jeder Ecke. Das führt dazu, dass sich die gesunde Ernährung in der kalten Jahreszeit hinten anstellen muss. Frisches Obst und Gemüse sind weit entfernt, dabei ist die Aufnahme äußerst wichtig. Vor allem das enthaltene Kalium hat eine extrem wichtige Aufgabe fürs Herz. Forscher machen nun darauf aufmerksam und bezeichnen den Mineralstoff als Gegenspieler zum oft in viel zu hohen Mengen vorhandenen Salz. Auch die Deutsche Herzstiftung sagt, dass ein Mangel negative Auswirkungen für den Körper hat. Dazu zählen in erster Linie die Herzzellen und die Membranen. Auch die Folgen sind nicht zu unterschätzen, so kann es in leichten Fällen zu Herzstolpern (das Herz schlägt mit Extraschlägen) und in schweren Fällen zu Herzrhythmusstörungen kommen.

    Viel Kalium einnehmen

    Geht es nach einer neuen US-Studie, dann besteht sogar ein Zusammenhang zwischen dem Mangel und einer Arterienverkalkung. Dies geht aus Untersuchungen mit Mäusen hervor, es ist also Vorsicht geboten. Für den Menschen heißt das vor allem eines, genug Kalium aufnehmen. Jugendliche und Erwachsene sollten täglich zwischen 2.000 und 4.000 Milligramm dem Körper zuführen, die Optionsmöglichkeiten sind vielfältig. So empfehlen Forscher unter anderem den Griff zur im Trend liegenden Avocado und zur Banane. Ebenfalls reichlich davon vorhanden ist in Kohlrabi, in Tomaten, in Karotten und in Aprikosen. Zu guter Letzt sind auch noch Trockenobst, Tomatenmark, Mandeln und Erd- und Haselnüsse mögliche Kandidaten.

    Auf künstliche Präparate verzichten

    Auf den ersten Blick wären auch künstliche Kaliumpräparate eine Option, doch diese sind laut den Wissenschaftlern keine Empfehlung. Sie führen nämlich dem Körper das Kalium viel zu schnell zu. Die Überversorgung hätte dann wieder Folgen, die sich unter anderem in Muskelbeschwerden oder in Herzrhythmusstörungen zeigen können. Eine weitere Gefahr ist ein Darmverschluss. Aus den genannten Gründen ist der künstliche Ersatz also keine Lösung, bei den frischen Lebensmitteln und bei gesunden Menschen besteht dieses Risiko nicht.

    Wichtig ist also im Winter verstärkt darauf zu achten, dass der Körper genug Kalium bekommt. Ist es nicht der Fall, dann bestehen gesundheitliche Risiken.

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  • Welche dieser Medizin-Mythen stimmen?

    Welche dieser Medizin-Mythen stimmen?

    Der medizinische Bereich ist riesengroß und es kommen jeden Tag neue Forschungsergebnisse hinzu. Manche helfen uns zukünftig und andere haben keinerlei Wirkung. Über die Jahre hinweg hat sich die Medizin extrem weiterentwickelt, viele Operationen waren früher undenkbar. Mit der Weiterentwicklung schlichen sich allerdings auch Mythen ein, die zum Teil gar nicht stimmen. Viele Eltern nutzen diese jedoch, um ihre Kinder „vernünftig“ zu erziehen. Nun ist jedoch Schluss damit, denn in den folgenden Absätzen werden die Mythen endgültig aufgeklärt.

    Fingerknacken ist gefährlich

    Im Alltag sieht man es oft, dass Menschen mit ihren Fingern ein Knacken verursachen. Das hört sich tatsächlich ein wenig unheimlich an und stellt manchen die Haare auf, doch gefährlich ist es nicht. Bislang konnte man keine negativen Auswirkungen feststellen und es verursacht auch keine Arthrose. Schlechte Nachrichten für alle, die so gar nicht darauf stehen.

    Bekommen Freundinnen immer gleichzeitig ihre Tage?

    Nein, die Zykluslänge unterscheidet von Frau zu Frau, sodass es niemals mit Absicht dazu kommt. Zufälle sind aber freilich nicht ausgeschlossen, denn Überschneidungen sind aufgrund der Umstände vorprogrammiert. Der ultimative Freundschaftsbeweis, für den man ihn oft hält, ist es demnach nicht.

    Mit Strohhalm wird man schneller betrunken

    Grundsätzlich stimmt dieser Mythos, doch der Effekt ist so gering, dass er quasi vernachlässigt werden kann. Durch den Strohhalm ist die Mundschleimhaut länger mit dem Alkohol in Berührung, was zu einer schnelleren Übertragung ins Blut führt. Die geringe Oberfläche (im Vergleich mit der Dünndarmschleimhaut) ist jedoch so gering, dass der Effekt nur ganz minimal auftritt.

    Konterbier macht den Kater weg

    Ein Konterbier zögert den Kater hinaus und macht ihn zumindest ein wenig unschädlich (durch das Methanol). Ganz abstreiten kann man den Mythos demnach nicht, allerdings ist auch hier der Effekt klein. Und mal ehrlich, Alkohol ist doch keine Lösung oder?

    Blasenentzündung durch Sitzen auf kaltem Boden

    Diese Aussage ist ein echter Klassiker, stimmt so aber nicht. Eine Blasenentzündung entsteht nämlich durch Bakterien, Kälte hat darauf keinen Einfluss. Anfällige Menschen sollten sich jedoch trotzdem nicht unbedingt auf einen kalten Boden setzen, dadurch wird nämlich das Immunsystem unnötig beansprucht.

    Bei Nasenbluten den Kopf nach hinten legen

    Dieser Mythos ist definitiv falsch. Durch diese Stellung läuft das Blut in den Rachen und kann sogar weitere Probleme verursachen. Richtig ist die Beugung nach vorne, sodass das Blut auslaufen kann. Tipp: Ein kalter Waschlappen, den man in den Nacken legt, kann zusätzlich helfen.

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