Autor: Cornelia Willhelm

  • Macht mediterranes Essen schlau?

    Macht mediterranes Essen schlau?

    Dass sich die Ernährung auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt, ist bekannt. Doch neueste Forschungsergebnisse erkennen auch einen Zusammenhang zwischen dem Gehirnvolumen und einer mediterranen Ernährung. Die Erfolge seien vor allem bei älteren Menschen zu sehen. Hier trügen unter anderem Obst und Gemüse, jedoch auch bestimmte Ölsorten, dazu bei, dass die geistige Fitness nicht zu leiden habe.

     

    Die Studie

    Kernbestandteil der Studie ist die Untersuchung von Gehirnen von Senioren über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren. Das Ergebnis? Die Menschen, die sich der mediterranen Ernährung verschrieben hatten, verfügten über ein größeres Gehirnvolumen. Eine weitere, positive Nachricht: das Essen aus der Gegend rund um das Mittelmeer ist sehr lecker. Unter anderem zählen hier:

    • Reis
    • Weizenprodukte
    • Fisch

    zu den Grundnahrungsmitteln. Rotes Fleisch hingegen steht nur selten auf dem Speiseplan. Schon lange gilt es als erwiesen, dass das Gehirn mit dem Älterwerden schrumpft. Die Studie möchte diesem Vorgang entgegenwirken und gleichzeitig vor weiteren Erscheinungen, wie beispielsweise Entzündungen, schützen.

     

    Eindeutige MRT-Ergebnisse

    Die MRT Ergebnisse, die jeweils zu Beginn der Studie und zu deren Ende aufgezeichnet wurden, überzeugen. So beweist die zweite Messung, dass das Volumen der Probanden, die sich weniger streng an die mediterrane Ernährung hielten, im Vergleich zu den anderen, deutlich geschrumpft war. Für die Aussagekraft der Studie ist es jedoch auch wichtig, andere Faktoren, die das Gehirnschrumpfen beeinflussen können, wie:

    • Bildung
    • Blutdruck
    • Alter
    • Allgemeinzustand

    zu berücksichtigen. Dennoch ist die Studie aufgrund der überzeugenden Ergebnisse auch für die Alzheimer Forschung interessant und widerspricht früheren Resultaten, die besagten, dass auch der Konsum von Fleisch wichtig sei, um die Hirngesundheit zu stärken. Wer jedoch dafür sorgen möchte, dass sein Gehirn auch im Alter noch gut arbeitet, sollte nicht ausschließlich auf den Faktor „Ernährung“ setzen. Ausreichend Bewegung und viel Lesen, sowie regelmäßige Konzentrationsübungen dürfen in der Liste der empfohlenen „To Do’s“ auch nicht fehlen.

  • Manches Herz verträgt keine Kälte

    Manches Herz verträgt keine Kälte

    Der Winter gehört für viele nicht zu den beliebtesten Jahreszeiten. Dennoch lässt sich der Gang zum Supermarkt oder zur Arbeit auch bei Minusgraden leider nicht vermeiden. Wichtig ist es hier, die Gefahren zu kennen. Nicht nur Erkältungsviren haben hier ein leichtes Spiel. Auch das Herz kann durch die eisige Kälte angegriffen werden. Wie? In bestimmten Fällen können sich die Herzkrankgefäße verengen und dafür sorgen dass der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

     

    Wer ist besonders gefährdet?

    Generell gilt, dass das Herz gerade bei niedrigen Temperaturen mehr arbeiten muss. Der Widerstand, der sich gegen das Blut richtet, wird höher. Für ein gesundes Herz stellt dies in der Regel keine große Belastung dar. Sollten Sie jedoch ohnehin schon an einer Herzerkrankung leiden, ist Vorsicht geboten. Vor allem im Mix mit hoher körperlicher Anstrengung, beispielsweise dem Schaufeln von Schnee, kann es hier gefährlich werden.

    Falls bei Ihnen jedoch keine Herzkrankheit nachgewiesen wurde, ist es dennoch nötig, wachsam zu sein und auf Alarmsignale, wie:

    • ein Brennen in der Brust
    • ein Druckgefühl
    • Luftnot

    achten. Im schlimmsten Fall könnte sich hier sogar ein Herzinfarkt entwickeln. Das Besondere: die tatsächliche Temperatur ist hier weniger ausschlaggebend als das persönliche Kälteempfinden. Durch dieses werden die Muskeln und deren Verspannung maßgeblich beeinflusst.

     

    So können Sie den Gefahren vorbeugen

    An erster Stelle für eine nachhaltige Vorbeugung steht natürlich die passende Kleidung. Hier sollte nicht nur eine dicke Winterjacke, sondern auch ein Schal getragen werden. Letzterer lässt sich ideal als zusätzlicher Mundschutz einsetzen und erfüllt damit gleich zwei Ziele. Sollten Sie gesund sein ist es auch wichtig, das Immunsystem in gesunder Weise zu trainieren Achten Sie darauf, dass Sie sich ausreichend bewegen und Ihren Körper ganzjährig auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

    Wer regelmäßig Ausdauersport betreibt, kann Herzkrankheiten gut vorbeugen. Hierzu müssen Sie die eigenen vier Wände nichtmals verlassen. Auch die Bewegung auf einem Heimtrainer kann das Herz gesund und nachhaltig unterstützen.

  • Das Handy und gesunder Schlaf – Was müssen sie wissen?

    Das Handy und gesunder Schlaf – Was müssen sie wissen?

    Längst sind es nicht mehr ausschließlich die Manager, die (zumindest gefühlt) 24 Stunden erreichbar sind. Auch viele Teenager scheinen einen Tag ohne ihr heißgeliebtes Handy nicht zu überstehen. Besonders in der Nacht kann dies mitunter zu einem ernsthaften Problem werden. Weshalb? Wer sich ausruhen möchte, sollte nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche entspannen.

     

    Deshalb kann das Handy den gesunden Schlaf stören

    Keine Frage: Smartphones können Spaß machen. Virtuelle Spiele, der Chat mit der Freundin oder der abendliche Blick auf das Online Banking können jedoch auch den Geist belasten. Auch Forschungen darüber, ob die abgegebenen Strahlen sich womöglich negativ auf den Körper auswirken können, sind aktueller denn je.

    Unbestritten ist jedoch, dass ein nicht abgeschaltetes Handy neben dem Bett neugierig macht. „Hat er nochmal geschrieben?“, „Wurde die Stromrechnung schon abgebucht?“ und „Welche neuen Angebote hat mein Lieblings-Online-Shop in dieser Woche?“ sind nur einige Fragen, die Menschen mit einer Schlafstörung durch den Kopf schwirren. Einzige Lösung? Handy aus! Vor allem zu Anfang erscheint diese Entscheidung schwer. Doch wer sich nachhaltig darauf einlässt, abends vom Bett aus nicht mehr zu chatten, schont nicht nur die Augen, sondern trägt auch dazu bei, dass sich der Körper besser entspannen kann.

     

    Die Folgen einer Schlafstörung

    Wer über einen Zeitraum von mehreren Wochen, beispielsweise aufgrund der abendlichen oder gar nächtlichen Smartphone Nutzung, schlecht schläft, ist gereizt, dauermüde und kann sogar ernsthaft krank werden. So gilt es beispielsweise als erwiesen, dass ein Schlafentzug unter anderem auch Krankheiten wie Diabetes oder Adipositas begünstigen kann.

    Je nachdem, wie resistent Ihr Körper ist, zeigen sich erste Einflüsse früher oder später. Fakt ist: die Nacht sollte zur Regeneration und nicht zum Grübeln oder dem Checken von Mails genutzt werden. Am besten verbannen Sie das Gerät bis zum nächsten Morgen in einem anderen Raum, um nicht in Versuchung zu geraten.

  • Wie gesund ist Schokolade wirklich?

    Wie gesund ist Schokolade wirklich?

    Es wäre die Sensationsmeldung, auf die so viele „Chocoholics“ warten: ist Schokolade wirklich gesund? Immerhin existieren zahlreiche Studien, die sich dieser Frage eingehend angenommen haben. Wie so oft, liegt die Wahrheit jedoch irgendwo zwischen „ja“ und „nein“. Klar dürfte sein, dass es nicht gesund ist, dem Körper jeden Tag Massen an Süßigkeiten zuzuführen. Doch welche Wirkung hat das Produkt der Kakaobohne eigentlich auf unseren Körper?

     

    Schokolade kann die Gesundheit des Herzens unterstützen

    Vor allem zartbittere Schokolade genießt ein vergleichsweise positiv besetztes Image. Im Volksglauben gehen die Meinungen jedoch, sowohl mit Hinblick auf die bittere als auch auf die milchige Variante, auseinander. Hier lohnt ein Blick auf die Ergebnisse aktueller Studien. Diese zeigen, dass Schokolade in geringen Mengen tatsächlich die Herzgesundheit unterstützen kann. Besonders deutlich sind die Resultate mit Hinblick auf die Untersuchung eines Zusammenhangs zwischen Schokoladenkonsum und dem Risiko eines Herzinfarktes.

    Hier zeigt sich: kleine tägliche Mengen an Schokolade können dabei helfen, das Risiko um circa 35% zu verringern. Aussagekräftig ist hier die monatlich verzehrte Menge. Diese sollte den Richtwert von zwei Tafeln nicht übersteigen. Wie Sie diese Menge aufteilen, bleibt Ihnen überlassen.

     

    Wertvolle Inhalte anstatt „nur“ Zucker

    Die positiven Ergebnisse hat die Schokolade ihren teilweise doch hochwertigen Inhaltsstoffen zu verdanken. Neben Zucker beinhaltet Schokolade nämlich unter anderem auch die so genannten Flavonoide. Diese stecken in der Kakaopflanze und können sich tatsächlich positiv auf die Herzaktivität auswirken.

    Etwas vager ist die Meinung der Wissenschaft dann, wenn es um das so oft zitierte „Glücklichmachen“ der Schokolade geht. Verantwortlich dafür, dass viele Menschen tatsächlich angeben, sich nach dem Verzehr glücklicher zu fühlen, könnten nicht nur die besagten Flavonoide, sondern beispielsweise auch Theobromin oder Serotonin sein.

    Millionen Schokoladenliebhaber dürften dank der Ergebnisse dieser Studie jedoch ein wenig aufatmen. Auch im Rahmen einer Diät sind kleine „Schokosünden“ erlaubt. Immerhin können Sie das Herz unterstützen und sind somit sogar in den meisten Fällen als gesund anzusehen.

     

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  • Nur keine Panik! – Lipome

    Nur keine Panik! – Lipome

    Fast jeder Mensch war sicherlich schon das ein oder andere Mal beunruhigt, wenn er einen kleinen Knoten direkt unter der Hautoberfläche entdeckt hat. Abhängig davon, an welcher Stelle dieser genau auszumachen ist, kommt nicht selten der Gedanke: „Es könnte Krebs sein!“ auf. Doch die positive Nachricht: in den meisten Fällen ist diese Sorge unbegründet. Doch welche Möglichkeiten kommen eigentlich noch für eine Diagnose in Betracht?

     

    Lipome als gutartige Hautveränderungen

    Von medizinischer Seite aus wird das klassische Lipom als ein „Fettgeschwulst“ bezeichnet. Es charakterisiert sich in der Regel durch:

    • eine leichte Beweglichkeit unter der Haut
    • die Möglichkeit einer klaren Abgrenzung vom Rest des Gewebes
    • wenig oder garkeine Schmerzen.

    Die Lipome sind vergleichsweise weit verbreitet und gehören zu den Tumoren, die die meiste Häufigkeit beim Menschen aufweisen. Der Begriff „Tumor“ bedeutet hier übrigens nur so viel wie „Hautveränderung“ und ist im Falle des Lipoms komplett harmlos. Besonders oft kommen die Fettgeschwulste in der Region von Kopf und Hals vor und lassen die Betroffenen schnell an einen gefährlichen, vielleicht sogar auf das Gehirn übergehenden, Tumor denken.

     

    Diagnoseverfahren

    In der Regel kann der behandelnde Arzt, am besten ein Dermatologe, schon anhand der Schilderungen des Patienten und einem Betasten der entsprechenden Stelle die Diagnose „Lipom“ stellen. Sollten dennoch Zweifel bestehen, gibt ein MRT Aufschluss.

    Weshalb Lipome entstehen und ob deren Entstehung gegebenenfalls vermieden werden könnte, ist noch weitestgehend ungeklärt. Fest steht jedoch, dass Menschen mit Lipom keine Angst vor einer Entartung haben müssen. Falls das Lipom an der betreffenden Stelle nicht stört, muss es nicht entfernt werden. Für viele stellt das Knubbelchen unter der Haut vielleicht gerade im Gesichtsbereich ein eher kosmetisches Problem dar. Hier bleibt die Frage, was als weniger störend empfunden würde: das Knötchen oder eine neue OP-Narbe.

  • Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Neueste Studien zeigen: Beziehungssex muss nicht langweilig sein! Im Gegenteil. Viele Frauen sind mit ihrem Sexualleben in der Partnerschaft zufrieden. Vorbei sind also die Zeiten, in denen SIE immer über Kopfschmerzen klagte. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die meisten Frauen keinen wesentlichen Verbesserungsbedarf in Ihrem Sexleben sehen. Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch bei den befragten Männern. Diese sind nicht immer so glücklich wie ihr weibliches Pendant.

     

    Wenig Veränderungsbedarf von weiblicher Seite

    Die Studie, die vom Männermagazin „Playboy“ veröffentlich wurde, ist eindeutig. In ihr geben sogar circa 70 Prozent der weiblichen Befragten an, mit ihrem Sexualleben in der langjährigen Beziehung immer noch zufrieden zu sein. Bei den Männern sehen jedoch circa 50 Prozent an, Verbesserungsbedarf zu sehen.

    Dieser zeigt sich entweder darin, generell mehr Sex haben zu wollen bzw. neue Stellungen auszutesten.

    Ob hier gegebenenfalls ein Zusammenhang zwischen einer Unzufriedenheit und einer gesteigerten Fremdgehrate besteht, ist nicht erwiesen.

    Eines beweist die Untersuchung jedoch in jedem Fall: die Wichtigkeit, sich auf die Suche nach einem Partner zu machen, der auch mit Hinblick auf sexuelle Vorlieben zum eigenen Typ passt.

     

    Die Wünsche der Singles…

    Die Wünsche der Singles mit Hinblick auf die kommenden Sexabenteuer weichen vor allem in prozentualer Hinsicht von denen der Pärchen ab. Singles wünschen sich entsprechend weitaus seltener ausgefallene bzw. neue Sextechniken, sondern würden sich über eine gesteigerte Häufigkeit freuen.

     

    Zu wenig Sex? Manchmal sind auch körperliche Erkrankungen schuld

    Vor allem dann, wenn Mann oder Frau über einen längeren Zeitraum hinweg keine Lust mehr auf Sex mit dem Partner haben, könnten auch körperliche Probleme die Ursache sein. Möglich wäre hier unter anderem beispielsweise eine Fehlfunktion der Schilddrüse, eine nicht-diagnostizierte Diabetes oder die Auswirkung von Stress. Hier lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren und gegebenenfalls weitere Untersuchungen anzustellen, um weder Körper noch Partnerschaft zu stark zu belasten.

     

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