Autor: Cornelia Willhelm

  • Nägel als mögliche Krankheitsindikatoren

    Nägel als mögliche Krankheitsindikatoren

    In der heutigen Zeit gehören gepflegte Nägel zu einem ansprechenden Äußeren dazu. Doch auch mögliche Krankheiten lassen sich hier erkennen. Viele Ärzte werfen daher im Rahmen ihrer Diagnose einen Blick auf Ihre Finger. Hier geht es weniger um Nagellack, sondern vielmehr darum, ob Rillen oder gar Risse auf ein bestimmtes Krankheitsbild hindeuten. Auch „Fehler“ im Ernährungsplan können hier ausfindig gemacht werden.

     

    Psychische Krankheiten- was verraten Ihre Nägel?

    Psychische Beschwerden bzw. ein hoher Stresspegel lassen sich -auch für den Laien- mitunter leicht an den Nägeln bzw. der Nagelhaut erkennen. Hier ist es immer noch das klassische Nägelkauen, dass von einer starken Belastung in diesem Bereich spricht. Abhilfe schafft hier vor allem Entspannung und die Aufmerksamkeit auf das eigene Verhalten. Fragen wie „Wann fühle ich mich besonders gestresst?“ oder „Kaue ich mitunter auch Nägel, wenn ich es nicht bewusst wahrnehme?“ sollten hier im Fokus stehen und gegebenenfalls mit einem Fachmann besprochen werden.

     

    Rillen, Risse und Co. – welche Warnzeichen sprechen für eine Erkrankung?

    Unsere Nägel sagen viel über unseren Gesundheitszustand aus. Andererseits wäre es auch falsch, hinter jeder Veränderung gleich eine ernsthafte Erkrankung zu sehen. Das Horn kann sich unter anderem mit Hinblick auf:

    • Form
    • Farbe
    • Oberflächenstruktur

    verändern. Auch der Nagelmond sollte immer beachtet werden, da dieser mitunter auch auf eine Herzrhythmusschwäche aufmerksam machen kann. Besonders hellhörig müssen Sie dann werden, wenn sich Ihre Nägel blau färben (mögliche Lungenerkrankung) oder sich Ihre Nägel nach oben wölben (Hinweis auf Bluthochdruck). Viele andere Veränderungen sind jedoch durchaus harmlos und weisen unter anderem auf einen Nährstoffmangel hin, der leicht durch eine Anpassung der Ernährung behoben werden kann.

    Wichtig ist es, vor allem auch bei länger anhaltenden Beschwerden, immer einen Arzt zu konsultieren und den Nägeln, gerade als Frau, zwischen den einzelnen Nagellack-Einheiten eine kleine Pause zu gönnen. Eine gesunde Oberfläche ist immerhin doch eigentlich am schönsten.

     

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  • Krankenkassen und die Alternative Medizin

    Krankenkassen und die Alternative Medizin

    Was noch vor einigen Jahren als „esoterisch“ und „öko“ galt, scheint heute angesagter denn je zu sein. Die Alternative Medizin verspricht Heilmethoden fernab der Schulmedizin und wird mittlerweile von Jung und Alt in Anspruch genommen. Doch wie verhalten sich hier eigentlich die Krankenkassen? Unterstützt ein Großteil die Vergabe von Globuli und Co. oder sind die Patienten hier gezwungen, alles aus eigener Tasche zu zahlen?

     

    Schulmedizin vs. Alternative – wer trägt die Kosten?

    Generell gilt immer noch, dass die Krankenkassen einer Alternativbehandlung in vielen Fällen skeptisch gegenüberstehen. Dennoch sind teilweise auch klare Richtungsänderungen zu verzeichnen. Viele Anbieter haben sich entsprechend dazu entschlossen, auf die Interessen und Belange Ihrer Mitglieder Rücksicht zu nehmen und einen Teil der Alternativen Medizin mit in ihren Leistungskatalog aufzunehmen und hier zumindest einen Teil der Behandlungskosten zu erstatten.

    Dennoch gilt auch, dass viele Bereiche der Alternativen Medizin noch nicht erforscht wurden und daher entsprechend nicht unterstützt werden. Wer jedoch auf Leistungen in den Bereichen…:

    • Naturheilverfahren
    • Akupunktur
    • Homöopathie

    zurückgreifen möchte, hat -abhängig von der jeweiligen Krankenkasse- gute Karten, eine Bewilligung bzw. Kostenübernahme zu erhalten.

     

    Die „Grundregeln“ der Erstattung – das sollten Sie wissen

    Aufgrund der Tatsache, dass viele Bereiche der Alternativmedizin noch unzureichend erforscht sind, sind die zur Verfügung gestellten Budgets bei den gesetzlichen Krankenkassen hier mitunter stark beschränkt. Oftmals verfahren die Kassen so, dass sie ihren Versicherten einen bestimmten Betrag auf einem so genannten „Gesundheitskonto“ zur Verfügung stellen, der dann -je nach persönlichem Behandlungsschwerpunkt- individuell eingesetzt werden kann.

    Wichtig ist es jedoch auch, dass Sie sich immer von den jeweiligen Vertrags- bzw. Kassenärzten behandeln lassen. Diese müssen über eine Zusatzqualifikation verfügen, damit Sie die Beträge wiederum über Ihre Krankenkasse abrechnen können. Die Mitgliedschaft des behandelnden Arztes in einem Berufsverband bzw. seine Ausbildung bilden damit die Basis für eine von der Kasse finanziell unterstützte Behandlung. Hier gilt es, sich unbedingt im Vorfeld zu informieren.

  • So essen Ihre Kinder gerne gesund

    So essen Ihre Kinder gerne gesund

    Vor allem junge Eltern wissen: kleine Kinder sind mitunter extrem kritische Esser. Dabei ist es einfacher als gedacht, dem Nachwuchs schon früh die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung beizubringen. Mit Hinblick auf die Tatsache, dass verschiedene Essensmuster in der Kindheit erlernt werden, ist es wichtig, hier schon im Zusammenhang mit Zucker und Co. zu sensibilisieren.

    Kinder kochen gern!

    Zugegeben: ein hektischer Alltag lässt es oft nicht zu, dass die gesamte Familie gemeinsam kocht. Es ist dennoch wichtig, Kinder auch die Zubereitung der Nahrung näherzubringen. Wer Obst und Gemüse selbst kauft, vielleicht auch selbst wäscht und schneidet, isst dieses in der Regel auch lieber. Geben Sie Ihrem Kind auch die Chance, das Essen selbst herzurichten. Vielleicht dauert das Procedere somit ein wenig länger, Sie können sich jedoch sicher sein, dass vorher vielleicht eher ungeliebte Speisen nun eher akzeptiert werden.

    Essen auf Basis einer Ernährungstabelle

    Wer seinen Körper und Stoffwechsel versteht, erkennt schnell die Zusammenhänge zwischen einem nährstoffreichen Essen und der eigenen Gesundheit. In der heutigen Zeit empfehlen viele Ernährungsexperten, auf der Basis einer so genannten Ernährungstabelle zu arbeiten. Hier wird auch für Kindern anschaulich erklärt, wie sich der Tagesbedarf an…:

    • Getreide
    • Fleisch
    • Milchprodukten

    und Süßigkeiten zusammensetzt. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich hier orientiert und bringen Sie ihm so eine gesunde und ausgewogene Ernährung näher.

    Keine Essensstrafen!

    „Iss deinen Teller leer, sonst scheint morgen nicht die Sonne!“ oder „Wer nicht aufisst, bekommt auch keinen Nachtisch!“… nahezu jeder hat diese oder ähnliche Sätze in seiner Kindheit gehört. Heute gilt es jedoch (Gott sei Dank) als erwiesen, dass derartige Sprüche nicht zum gewünschten Erfolg führen. Im Gegenteil! Irgendwann schaltet der Nachwuchs auf stur und schwört Kohlrabi und Möhren vollends ab. Suchen Sie doch, am besten Gemeinsam mit Ihrem Kind, nach Alternativen. Die Obst- und Gemüsewelt ist groß und nährstoffreich. Zusammen finden Sie sicherlich schnell einen Favoriten, auf den Sie sich einigen können.

     

     

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  • Die passende Ernährung zum Muskelaufbau

    Die passende Ernährung zum Muskelaufbau

    Hobby- und Profisportler wissen, dass ein straff-organisierter Trainingsplan nicht ausreicht, um -vor allem mit Hinblick auf den Muskelaufbau- effektive und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Vielmehr gilt hier auch die Ernährung als ein ausschlaggebender Faktor, wenn es darum geht, beispielsweise den Umfang des Bizepses zu vergrößern. Die „Regeln“ die hier beachtet werden sollten, sind einfach und lassen sich im Normalfall leicht in den Alltag integrieren.

     

    Die Eiweißzufuhr als wichtiger Faktor

    Eiweiß spielt beim Muskelaufbau eine tragende Rolle. Es wäre jedoch definitiv falsch anzunehmen, hierbei wäre ausschließlich die Menge ausschlaggebend. Vielmehr spielt für ein zufriedenstellendes Ergebnis auch die Qualität des Eiweißes eine große Rolle.

    Vor allem…:

    • Milch
    • Fleisch (mager, am besten Geflügel)
    • Fisch

    sind daher besonders beliebt, wenn es um einen an das Training angepassten Ernährungsplan geht. Doch ist es nun sinnvoll, sich ausschließlich fleisch- und fischlastig zu ernähren? Natürlich nicht! Gerade Fleisch beinhaltet nicht nur Eiweiße, sondern auch Cholesterin. Daher sollten Sie in jedem Falle auch Gemüse in unterschiedlichster Form zu sich nehmen. Die fleischfreien Lebensmittel bieten zwar eine niedrigere Wertigkeit, können jedoch auch einen Teil des Proteinbedarfs decken. Mit Hinblick auf einen gesunden Muskelaufbau ist es daher anzuraten, Gemüse und Fleisch miteinander zu kombinieren. Letzten Endes profitiert hiervon auch das Immunsystem.

     

    Proteinshakes als Alternative?

    Besonders vegetarisch-lebende Sportler stellen sich immer wieder die Frage, wie sie Ihren Proteinbedarf entsprechend ohne Fleisch decken können. Auf der Suche nach Alternativen zu Kartoffeln und Hülsenfrüchten empfiehlt es sich auch, auf Proteindrinks zurückzugreifen. Wichtig ist lediglich, hier mit Hinblick auf die Menge nicht zu übertreiben, um die Nieren nicht unnötig zu belasten. Drei Drinks in der Woche sind in der Regel absolut ausreichend, um den erhöhten Bedarf gesund und nachhaltig zu decken. Beachten Sie jedoch auch immer, dass Proteinshakes und Training zusammengehören! Wer lediglich trinkt, ohne seine Übungen zu absolvieren, wird vom Ergebnis enttäuscht sein.

     

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  • Psyche und Gesundheit als untrennbare Einheit

    Psyche und Gesundheit als untrennbare Einheit

    Die Verbindung zwischen negativem Stress und verschiedenen Krankheiten wird immer wieder untersucht. Fakt ist: wer sich nicht regelmäßig Pausen gönnt und seinem Körper etwas Gutes tut, läuft Gefahr, krank zu werden. Besonders in der kalten Jahreszeit ist das Immunsystem vielen Belastungen ausgesetzt. Hier gilt es, vorzusorgen und zu lernen, auf die Signale des Körpers zu hören. Besonders dann, wenn die betroffenen Menschen unter Vorerkrankungen leiden, ist Vorsicht geboten.

     

    Wann wird Stress gefährlich?

    Stress kennt jeder. Um zu erkennen, weshalb und wann dieser jedoch wirklich gefährlich werden kann, ist es wichtig, hinter die Fassade zu blicken. Genau genommen ist eine erhöhte Wachsamkeit des Körpers überlebenswichtig. Sie half schon unseren Vorfahren dabei, beispielsweise in der Nähe eines Mammuts, besonders wachsam zu sein.

    Wer seinen Körper ohne Pause fordert und entsprechend -wenn auch unterschwellig- immer in Hab-Acht-Stellung ist, sendet seiner Psyche falsche Signale. Es gilt als erwiesen, dass besonders gestresste Menschen oft unter körperlichen Beschwerden leiden. Die Suche nach einer organischen Ursache läuft hier oft ins Leere. Gerade dann, wenn die Seele rebelliert, ist jedoch auch -bei einer entsprechenden Veranlagung- der Weg in die Hypochondrie nicht allzu weit. Letzten Endes beginnt hier ein Teufelskreis, der die Lebensqualität einschränkt.

     

    Welche Auswirkungen hat Stress auf den Körper?

    Stress spiegelt sich auf Basis der unterschiedlichsten Beschwerden wider. So wird seitens der Wissenschaft beispielsweise oft von:

    • Magenproblemen
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Kopfschmerzen

    und Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Co. berichtet. Verständlich! Immerhin fährt der Körper das Immunsystem herunter. Das ist wichtig, um im Notfall agieren zu können. Das Abwehrsystem und eine entspannte Haltung bleiben hier oft auf der Strecke.

     

    Erfolgversprechende Lösungsansätze

    Wer sich unter „Dauerstrom“ gesetzt fühlt, sollte dringend frühzeitig einen Arzt konsultieren und auf seinen Körper hören. Sofern organische Ursachen für eventuell aufgetretene körperliche Beschwerden ausgeschlossen wurden, helfen oft Entspannungsübungen. Bei einer extrem hohen Belastung wird seitens des Hausarztes oft der Besucht beim Psychotherapeuten angeraten.

     

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  • So kommen Sie ohne Erkältung durch den Herbst

    So kommen Sie ohne Erkältung durch den Herbst

    Kaum hat der Herbst damit begonnen, Winde wehen und Blätter fallen zu lassen, ist die nächste Krankmeldung nicht weit? Viele Unternehmen beklagen gerade jetzt einen hohen personellen Ausfall. Kein Wunder! Immerhin werden viele Landesteile mittags von der Sonne verwöhnt, während es am Morgen schon ziemlich frostig zugehen kann. Wer sich hier physisch auf die ungemütliche Jahreszeit vorbereitet, mindert das Risiko für Erkältung und Co..

    Essen Sie nährstoff- und vitaminreich!

    Eine Weisheit, die Oma schon wusste und leider immer wieder in Vergessenheit gerät. Mehrere Einheiten Obst am Tag, vor allem mit wertvollem Vitamin C, stärken die körpereignen Abwehrkräfte. Saft sollte hier am besten übrigens selbst gepresst werden. Viele Getränke aus dem Supermarkt enthalten unnötig viel Zucker. Mischen Sie stattdessen Orangen mit Zitronen, erwärmen Sie das Ganze kurz und freuen Sie sich über Ihren individuellen Viatmin-Booster am Morgen!

    Lüften Sie regelmäßig!

    Achten Sie unbedingt darauf, nach Möglichkeit immer stoßzulüften! Somit entlassen Sie die verbrauchte Luft aus dem Raum und sorgen für eine (im wahrsten Sinne des Wortes) gesündere Atmosphäre. Besonders dann, wenn Sie oder ein anderes Familienmitglied gerade erst krank waren, ist es zudem ratsam, Bettwäsche und Klamotten einmal durchzuwaschen. Somit werden die Bakterien entfernt und ein (Wieder-) Ansteckungsrisiko gemindert.

    Perfekt für die körpereigenen Abwehrkräfte – Duschen und Baden

    Besonders dann, wenn die Temperaturen fallen, wirkt ein warmes Bad wie Balsam für die Seele. Hilfreich sind jedoch auch die so viel gepriesenen Wechselduschen. Diese…:

    • stärken das Immunsystem
    • beugen ganz nebenbei auch Cellulite vor
    • helfen dabei, an einem dunklen Herbstmorgen schwungvoll in den Tag zu starten.

    „Erkältung“ kommt übrigens nicht von „kalt“. Wer sich erkältet, hat nicht zwangsläufig gefroren, sondern leidet in erster Linie an einem zu schwachen Immunsystem. Es gilt also, das Übel bei der Wurzel zu packen und für eine gesunde Basis zu sorgen. Eine ideale Kombination aus Ernährung, Bewegung und Ruhe ist daher die perfekte Voraussetzung, um auch diesen Herbst gesund zu überstehen.

     

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