Autor: Juliane Werner

  • Kinderwunsch? So funktioniert der weibliche Zyklus!

    Kinderwunsch? So funktioniert der weibliche Zyklus!

    Wenn der Wunsch nach einem Kind versagt bleibt, liegt der häufigste Grund im weiblichen Zyklus. Kommt es hier zu einem Defekt, kann weder eine Befruchtung, noch eine ordentliche Entwicklung des Embryos erfolgen. Schlussendlich muss eine Frau noch nicht einmal etwas von der Störung mitbekommen. Plötzlich auftretende Regelblutungen oder eine ungewöhnliche Verspätung sind jedoch für die meisten ein Grund zur Besorgnis. Der weibliche Zyklus soll uns auch in diesem Beitrag beschäftigen, um einen Überblick über die Systematik und Funktion weitergeben zu können.

    Der weibliche Zyklus und seine Funktionen

    Auch wenn jede Frau noch so unterschiedlich im Hinblick auf den Körperaufbau und den Organismus ist, haben alle eines gemeinsam: Ihr Zyklus dauert in der Regel 28 Tage. Der weibliche Zyklus startet am Tag 1 der Monatsblutung. Im Zusammenhang mit dieser Blutung ist von der Menstruation die Rede, die bei einigen mit unangenehmen Krämpfen und hormonellen Problemen einhergeht. Der weibliche Zyklus endet mit dem letzten Tag der darauf folgenden Monatsblutung und lässt sich obligatorisch in unterschiedliche Phasen aufteilen.

    Der weibliche Zyklus und seine Phasen auf einen Blick

    In der ersten Phase, mit Einsetzen der Menstruation, zieht sich die Gebärmutterschleimhaut zusammen. Gemeinsam mit der unbefruchteten Eizelle wird sie abgestoßen und Stück für Stück nach außen geleitet, was sich in der Regelblutung bemerkbar macht. Die Blutung und der weibliche Zyklus sollten in diesem Bereich 3-5 Tage nicht übersteigen.

    • Nach Ende der Regelblutung erfolgt ein neuer Aufbau der Schleimhaut.
    • In diesem Zeitraum steigt ein Follikel stimulierendes Hormon -kurz FSH- an.
    • Dieses Hormon ist dafür verantwortlich, dass die Follikel direkt im Eierstock mit dem Wachstum beginnen.
    • In jedem Follikel ist eine Eizelle zu erkennen.

    In der nächsten Phase wandert diese Eizelle nun den Eileiter entlang und kann in dieser Zeit befruchtet werden. Der günstigste Zeitpunkt für eine erfolgreiche Befruchtung ist der Eisprung. Dieser dauert maximal 24 Stunden. Befruchtet oder unbefugt: Die Eizelle wird ihren Weg zur Gebärmutter fortsetzen.

    Der weibliche Zyklus: Was passiert mit der unbefruchteten Eizelle?

    Ist keine Befruchtung erfolgt, landen wir wieder in der ersten Phase und die unbefruchtete Eizelle wird gemeinsam mit den Schleimhäuten ausgeschieden. Zeitlich lässt sich die Monatsblutung ca. 14 Tage nach dem Eisprung festmachen: Es sei denn, es ist eine erfolgreiche Befruchtung und Schwangerschaft eingetreten. In einigen Fällen können trotz Schwangerschaft Monatsblutungen auftreten. Hier ist von so genannten Zwischenblutungen die Rede.

    Im Grunde genommen lässt sich der weibliche Zyklus sehr einfach erklären und stellt dennoch viele Frauen vor Rätsel: vor allen Dingen wenn Regelblutungen ausbleiben, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. In diesem Fall können hormonelle Veränderungen den Körper durcheinander schütteln.

    Warum werde ich nicht schwanger?

    • Nehmen Sie zum Beispiel starke Antibiotika oder andere Tabletten ein,
    • leiden Sie an einer Krankheit oder
    • sind enormem Stress ausgesetzt?

    Dann kann sich die Regelblutung schon einmal verschieben und der weibliche Zyklus gerät ins Wanken. Sind Störungen an der Tagesordnung, ist ein Frauenarzt der richtige Ansprechpartner. Es erfolgt eine Untersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke, um eine gefährlichere Erkrankung auszuschließen. Ebenso verhält es sich beim Ausbleiben einer gewünschten Schwangerschaft. Hierfür können Geschwüre, Viren und Bakterien einer der Auslöser sein. Einige Frauen besitzen nur einen funktionierenden Eierstock, was der weibliche Zyklus nicht immer ans Tageslicht bringt.

    Fazit: Der weibliche Zyklus als Auslöser für eine Schwangerschaft

    Die Vielfalt der Ursachen für das Ausbleiben der Schwangerschaft lenkt den Blick auf den weiblichen Zyklus und seine Funktionsweise. Im Prinzip ist es ganz einfach: Wird eine Eizelle im Zuge der Wanderung durch den Eileiter befruchtet, kommt es zur Schwangerschaft. Bleibt die Befruchtung aus, aus welchem Grund auch immer, setzt die Regelblutung und die Abstoßung der befruchteten Eizelle ein. Versuchen Sie schon seit Längerem schwanger zu werden, leider ohne Erfolg, ist der Frauenarzt der richtige Ansprechpartner.

    Bild: © Depositphotos.com / esperanzacarlos

  • 6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    Reine und straffe Haut gilt als das jugendliche Ideal. Leider plagen sich immer mehr Menschen mit Verunreinigungen der Haut herum, die sich in Form von Pickeln und Akne bemerkbar machen. Verstopfte Poren sind die Ursache. Besonders ärgerlich ist es, wenn Pickel und Akne gerade im Gesicht auftreten, da sie den persönlichen Eindruck für sich einnehmen. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne eingehender vor.

    Heilerde gegen Pickel und Akne

    Sie müssen bei Hautverunreinigungen nicht gleich zur chemischen Keule greifen, denn viele Lebensmittel und Produkte aus dem Haushalt sind in der Lage, eine Verbesserung zu erzielen. Zumeist handelt es sich um Produkte für die Hautpflege, die wiederum die allgemeine Hautflora aufbauen und zu einem harmonischen Gleichgewicht führen.

    In einem ersten Schritt ist Heilerde zu empfehlen, die ein bis zweimal pro Woche angewendet wird. Die Erde wird üblicherweise in etwas warmem Wasser gelöst und direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen. Sie kann im Gesicht, aber auch im Schulterbereich angewendet werden. Waschen Sie die Heilerde erst dann ab, wenn sie leicht eingetrocknet ist.

    Dampfbad gegen Pickel und Akne einsetzen

    Wie wäre es mit einem schonenden Dampfbad aus Kamille? Tatsächlich wirkt dies nachhaltig reinigend und gilt als eine der wohltuenden und sanften Gesichtsmasken. Kamille sagt man eine entzündungshemmende und zugleich beruhigende Wirkung für die Haut nach.

    Der Alleskönner: Teebaumöl gegen Pickel

    Eines der Wundermittel gegen Pickel und Akne ist zweifelsohne Teebaumöl. Das starke ätherische Öl kann auch bei Pilzerkrankungen wahre Wunder wirken. Es gibt verschiedene Pflegemittel, die Teebaumöl als ihre Basis heranziehen. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Teebaumöl niemals ins Auge kommt – dies führt zu Tränen und Reizungen.

    Zink gegen Pickel und Akne?

    Pickel und Akne entstehen vor allen Dingen auf Grundlage verschmutzter Poren. So sollten Sie zum Beispiel mit Zink gegen diese verstopften Poren vorgehen und eine nachhaltige Heilung erwirken.

    Die Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – empfiehlt Männern 15 mg Zink und Frauen 12 mg Zink am Tag.

    Zink muss nicht zwangsläufig auf die Poren aufgetragen werden. Sie können es einfach über die Nahrung, zum Beispiel über Linsen, Meeresfrüchte oder Haferflocken, dem Körper zuführen.

    Honig: heilende Masken gegen Pickel und Akne

    Den wenigsten dürfte entgangen sein, dass Honig im medizinischen Bereich zu einem der Alleskönner zählt. So kann medizinischer Honig auch gegen Pickel und Akne angewendet werden. Am besten stellen Sie eine Maske aus Milch und Honig her und tragen diese gleichmäßig auf das Gesicht auf.

    Hausmittel: gesunde Ernährung

    Vor allen Dingen eine ungesunde Ernährung und hohe Cholesterinwerte machen sich in einem unebenen Hautbild bemerkbar. Tatsächlich kann es wahre Wunder wirken, wenn Sie mindestens eine Woche auf stark fetthaltige und zuckerhaltige Lebensmittel verzichten und dem Körper eine Reinigungskur von innen verschreiben. Darüber hinaus empfehlen wir mindestens 1,5-2 l Wasser am Tag, das reinigt nicht nur die Nieren und den Magentrakt, sondern den gesamten Organismus.

    Was hilft wirklich gegen Pickel und Akne?

    Gerade bei leichten Pickeln und Akne können diese Hausmittel eine schnelle Linderung erzielen. Patienten, die über viele Jahre unter sehr starker Akne leiden, sollten einen Hautarzt aufsuchen, denn nur er ist in der Lage, nach einer durchgehenden Analyse und Behandlung, eben genau die richtigen Medikamente und Therapien zu empfehlen. Greifen Sie auf diese einfachen Hausmittel und Lebensmittel zurück und verschreiben dem Körper eine Reinigungskur von innen. Sie werden die ersten Erfolge bereits nach wenigen Wochen feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / uroszunic

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  • Natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene

    Natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene

    Jeder, der sich ungeschützt der Sonnenstrahlung aussetzt, begibt sich in einen Risikobereich für seine Haut. Auch wenn Sonnenstrahlen für die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D verantwortlich sind, sollte die Haut vor der direkten Einstrahlung geschützt werden. Einen gesunden Mittelweg gehen natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene, denn sie ermöglichen die Produktion von Vitamin D und schützen zugleich die Haut vor schmerzhaftem Sonnenbrand.

    Warum natürliche Sonnenschutzmittel auswählen?

    Im Sommer kennen die meisten nur ein Ziel: Es geht direkt in die Sonne. Sonnenschein macht gute Laune und fördert die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D. Über Vitamin D wird das körpereigene Immunsystem angekurbelt. Gerade empfindliche Haut kann nach wenigen Minuten eine schmerzhafte Rötung davontragen. Nicht zuletzt der Sonnenbrand stellt eine merkliche Gefahr für die Haut dar und gilt als eine der klassischen Risikofaktoren für Hautkrebs. Doch wie ist es möglich, der Haut die notwendige Sonne zu gönnen, ohne dabei das Risiko eines Sonnenbrands einzugehen? Natürliche Sonnenschutzmittel gehen den goldenen, sonnigen Mittelweg.

    Natürliche Sonnenschutzmittel auf einen Blick

    Es handelt sich hierbei um naturbelassene Öle und Pflegeprodukte, die ohne Probleme auch von Allergikern und sensiblen Hauttypen eingesetzt werden. Zudem können natürliche Sonnenschutzmittel mit Vitamin E auch vorzeitige Alterserscheinungen der Haut entgegenwirken. Einige der natürlichen Öle besitzen einen UV-Filter und statten die Haut mit einem gewissen Sonnenschutz aus.

    Sesamöl aus dem Reformhaus gilt als natürliches Sonnenschutzmittel, das ganze 30 % der UV-Strahlen absorbiert. Zudem sind in Sesamöl jede Menge Antioxidantien enthalten: Sie sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren und vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.

    Schon gewusst? Eigentlich sind die freien Radikale die Schuldigen. Es handelt sich um aggressive Stoffe, die auch im Zusammenhang mit den Sonnenstrahlen entstehen und die Hautzellen schädigen. Das Ergebnis sind Falten und Trockenheitsfältchen im Gesicht.

    Natürliche Sonnenschutzmittel und Hautpflege durch Kokosöl

    Kokosöl gilt in Verbindung mit ätherischen Ölen nicht nur als natürlicher Mückenschutz, sondern auch als natürliches Sonnenschutzmittel für Erwachsene. 20 % der UV-Strahlen werden absorbiert. Zudem verleiht Kokosöl einen natürlichen, gesunden Glanz. Direkt nach dem Auftragen zieht das Öl in die tiefen Hautporen ein, ohne sie dabei zu verstopfen. Einen ebenso überzeugenden Sonnenschutzfaktor enthalten natürliche Sonnenschutzmittel, wie Oliven- und Erdnussöl. Im Vergleich dazu gilt Kokosöl als das viel leichtere Öl, das einen angenehmen und seidigen Film direkt auf der Haut erzeugt.

    Hanföl als natürliches Sonnenschutzmittel

    Ein weiteres, natürliches Sonnenschutzmittel ist Hanföl. Es hindert die Haut nicht daran, Vitamin D zu produzieren und ist ein wirkungsvoller UV-Schutz. Darüber hinaus zeigt Hanföl gerade bei beanspruchter und geschädigter Haut eine überraschende Wirkung. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Shea-Butter, die der Haut neben einem leichten Lichtschutzfaktor auch viele wohltuende und pflegende Inhaltsstoffe liefert.

    Natürliche Sonnenschutzmittel selber herstellen

    Wie wäre es, natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene einfach selber zu machen? Wählen Sie eines der Öle als Basis oder kombinieren gleich mehrere wirksame Öle miteinander:

    • 30 ml Kokosöl,
    • 24 ml Shea-Butter,
    • 3 ml Jojobaöl,
    • weitere 30 Tropfen eines ätherischen Öls und

    Die geheime Zutat für natürliche Sonnenschutzmittel ist Zinkoxid, da es in der Lage ist, über einen UV-Filter die schadhaften Strahlen zu absorbieren. Der Zusatz „non nano“ verweist auf die Größe der einzelnen Partikel, die nicht in die Hautporen eindringen, sondern auf der Oberfläche der Haut als Sonnenschutzmittel verbleiben. Je nach Höhe des Lichtschutzfaktors sollte eine unterschiedliche Menge an Zinkoxid kombiniert werden. So entsprechen 5 Prozent einem Lichtschutzfaktor von zwei bis fünf – wohingegen 20 % einem Lichtschutzfaktor von 20 und mehr entsprechen. Mithilfe dieser natürlichen Sonnenschutzmittel haben Sie die Gelegenheit, Ihre favorisierten Duftessenzen und ätherischen Öle zu einer verträglichen UV-Lotion zu kombinieren.

    Bild: © Depositphotos.com / zoomteam

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  • Schnelle Hilfe bei Bienenstichen: Was Sie tun können!

    Schnelle Hilfe bei Bienenstichen: Was Sie tun können!

    Ein äußerst unangenehmer und brennender Schmerz breitet sich in wenigen Sekunden aus und signalisiert: Sie wurden von einer Biene gestochen. Dieses stechende Gefühl hält über mehrere Stunden an. Besonders sensible Hauttypen neigen dazu, an der betroffenen Stelle starke Schwellungen auszubilden. Der Stich wird noch tagelang über eine deutliche Rötung zu sehen sein. Suchen Sie nach der schnellen Hilfe bei Bienenstichen? Dann sind Sie in diesem Beitrag genau richtig.

    Was Sie nach Bienenstichen sofort tun sollten?

    Hat die Biene erst einmal zugestochen, bohrt sich ihr kleiner Widerhaken in die Haut. Dieser Haken bleibt in der Einstichstelle stecken. Weitreichende Entzündungen können vermieden werden, wenn der Widerhaken aus der Haut gezogen wird. Am äußersten Ende dieses Stachels sitzt eine Giftblase. Entfernen Sie den Stachel ganz vorsichtig aus der Haut und versuchen diese Giftblase nicht zu zerdrücken. Erst wenn das darin enthaltene Gift in die Wunde gelangt, breitet sich die Entzündung aus.

    Hausmittel: Das Gift in der Wunde bzw. im Bienenstich ist schädlich. Schnelle Hilfe bei Bienenstichen – Saugen Sie, wenn möglich, die letzten Restbestände des Gifts vollständig aus der Wunde.

    Schnelle Hilfe bei Bienenstichen für Allergiker

    Wollen Sie erst einmal herausfinden, ob Sie allergisch auf Bienenstiche reagieren? Dann ist der Allergologe Ihr Ansprechpartner. Er führt einen Test durch, der Gewissheit bringt. Mithilfe einer Desensibilisierungstherapie lässt sich eine Überempfindlichkeit in den Griff bekommen. Der Patient bekommt über einen gewissen Zeitraum hinweg eine ansteigende Dosis des Bienengift Allergens, sodass im späteren Zusammenhang Überreaktionen unterbunden werden.

    Hilfe bei Bienenstichen – typische Symptome einer allergischen Reaktion:

    • Schwierigkeiten beim Atmen,
    • starke Schwellungen
    • Schwellungen im Gesicht, im Mund und in der Kehle,
    • schneller Puls,
    • Ruhelosigkeit und Schwindelgefühle,
    • Abfall des Blutdrucks.

    Treten nur einige dieser Anzeichen auf, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen: Es kann sich um einen allergischen Schock handeln.

    Diese Hausmittel versprechen schnelle Hilfe bei Bienenstichen

    • Die betroffene Stelle auf der Haut ist gerötet und sollte über ein Bad mit Salzwasser gereinigt werden.
    • Schneiden Sie eine Zwiebel auf und verrreiben diese auf dem Bienenstich – keine Sorge, es kommt nicht zu einem starken Brennen. Ganz im Gegenteil: Die Schmerzen werden nach einiger Zeit nachlassen.
    • In der Apotheke bekommen Sie Cremes, die wiederum die Schmerzen nach einem Bienenstich lindern. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Hydrocortison Creme aus der Apotheke. Diese sollte direkt auf den Stich aufgetragen werden. Die unangenehmen Symptome werden sich leicht verbessern.
    • Eines der effektivsten Hausmittel mit schneller Hilfe bei Bienenstichen verspricht ein kühlendes Paket. Aus ein paar Eiswürfeln und kalten Waschlappen stellen Sie eine wohltuende Kühlkompresse her. Kurz nach dem Auflegen des kühlenden Pakets ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Folglich verlangsamt sich auch der Blutfluss, was eine starke Schwellung verhindert. Kühlen Sie den Bienenstich in regelmäßigen Abständen.
    • Ein weiteres Hausmittel für eine schnelle Hilfe bei Bienenstichen ist Zahncreme. Es stellt sich ein leichtes Brennen ein. Kurz danach haben Sie das Gefühl, dass der Bienenstich ein Kratzen hervorruft, was zu einer Erleichterung der Beschwerden führt. Du solltest die Zahnpasta alle fünf Stunden auftragen, um die Beschwerden zu lindern.
    • Medizinischer Honig kann einer zunehmenden Entzündung einer Wunde nach Bienenstichen entgegenwirken. Darüber hinaus ist ein kühlender Effekt festzustellen, der bis zu einer halben Stunde anhält.

    Fazit: Was ist die effektivste Hilfe bei Bienenstichen?

    Für schnelle Hilfe bei Bienenstichen gilt es, direkt zu handeln. Probieren Sie eines dieser Hausmittel und beobachten die Reaktion des Körpers auf den Stich der Biene. Stellen sich Probleme, wie Atembeschwerden oder ein erhöhter Puls ein, sollten Sie nicht zögern und einen Arzt kontaktieren. Schlussendlich gelten kühlende Packungen und Ruhe als schnelle Hilfe bei Bienenstichen, um eine starke Entzündung zu verhindern.

    Bild: © Depositphotos.com / Markus6318

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  • 6 frische Tipps für heiße Sommertage

    6 frische Tipps für heiße Sommertage

    Wenn zum wiederholten Mal das Thermometer über die 25 °C Marke hinaus klettert, ist es wieder an der Zeit, den Körper abzukühlen. Gerade an besonders sonnenintensiven Tagen sollten Sie immer wieder für Erfrischung sorgen. Andernfalls droht im schlimmsten Fall eine Überhitzung, ein Hitzeschlag oder ein Schwächeanfall. Gerade Menschen mit einem niedrigen Blutdruck haben in dieser Zeit zu kämpfen und sollten einen Blick auf diese 6 Tipps für heiße Sommertage werfen.

    Tipp No.1 für heiße Sommertage: ausreichend trinken

    Mag es auch profan klingen, ist vor allen Dingen der Flüssigkeitsmangel schuld, wenn Körper und Geist streiken. Zumeist stellen sich Müdigkeit und Kopfschmerzen als eine direkte Reaktion ein. Sie haben Ihren Körper über den Tag hinweg nicht mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Gerade für heiße Sommertage sollten Sie 2 l oder besser 3 l Wasser oder Mineralwasser einplanen.

    Interessant: Immer wenn Sie Durst haben, ist bereits viel zu wenig Flüssigkeit vorhanden. Soweit sollten Sie es gerade an heißen Tagen nicht kommen lassen.

    Tipp No.2 für heiße Sommertage: die schnelle Erfrischung

    Ist es im Büro und auf Arbeit stickig und warm, sorgen Sie einfach für eine schnelle Erfrischung zwischendurch. Sie müssen nichts weiter machen, als sich im Bad ein paar frische Spritzer Wasser ins Gesicht zu werfen oder ein Feuchtigkeitstuch an den Armbeugen entlang zu führen. Versorgen Sie auch Handgelenke, Kniekehlen und Schläfen mit kaltem Wasser, das wirkt wahre Wunder.

    Tipp No.3 für heiße Sommertage: Koffein-Konsum nach unten fahren

    Im Glauben, mit Koffein in Kaffee und Cola dem Körper die nötige Energie zu geben, machen Sie genau das Falsche. Der zusätzliche Koffeinschub setzt dem Körper mächtig zu, was gerade für heiße Sommertage eine gehörige Belastung darstellt. Leider gilt das auch für Eiscafé. Wir empfehlen selbst gemachten Eistee oder eine erfrischende Schorle.

    Tipp No.4 für heiße Sommertage: Verzicht auf Alkohol

    Nicht ohne Grund warnt ein Sprichwort, dass Alkohol gerade an heißen Tagen besonders schnell in den Kopf steigt. Aus diesem Grund sollten Sie tagsüber alkoholhaltige Getränke vollkommen vermeiden. Dies kann zu einem schnellen Absacken des gesamten Kreislaufs führen. Selbst am Abend sollten Sie eher zu einer leichten Weinschorle oder zu einem Radler greifen, denn so wird der Organismus am wenigsten belastet.

    Tipp No.5 für heiße Sommertage: leichte Kost

    Heiße Sommertage laden nicht gerade dazu ein, beim Mittagessen oder beim Abendessen kräftig zuzugreifen. Vermeiden Sie vor allen Dingen fettiges Essen und greifen Sie zu Obst und Gemüse oder zu leicht bekömmlichen Lebensmitteln, die der Organismus problemlos verdauen kann. Sie sparen auf diese Weise Energie und jede Menge Kalorien. Darüber hinaus wird der Kreislauf nicht unnötig belastet.

    Tipp No.6 für heiße Sommertage: raus aus der Mittagssonne

    Insbesondere in der Mittagszeit von ca. 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr strahlt die Sonne am intensivsten. Möchten Sie unbedingt ein erholsames Sonnenbad einlegen, empfehlen wir den frühen Morgen oder den späten Nachmittag. Gerade zu dieser Zeit sinkt die UV-Belastung auf ca. 50 %. Vielleicht ist das ein Grund, warum man in den südlichen Gefilden bis 15:00 Uhr Siesta hält. Leiden Sie in der Mittagszeit unter dicken Beinen und Füßen? Dann sollten Sie Ihre Beine hochlegen, um schmerzhafte Venenprobleme zu vermeiden.

    Fazit

    Heiße Sommertage stellen für den gesamten Organismus eine Bewährungsprobe dar. Sie können mit diesen genialen Tipps für schnelle Erleichterung sorgen, Körper und Geist über die sonnigen Tage helfen und einen folgenreichen Sonnenstich oder eine Überlastung vermeiden. Lassen Sie es etwas ruhiger angehen, greifen Sie zu leichten Lebensmitteln und vermeiden Alkohol und Koffein. So können heiße Sommertage Sie nicht aus der Bahn werfen.

    Bild: © Depositphotos.com / cherriesjd

  • Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Gerade in den Sommermonaten juckt es unter der Sohle, zwischen den Zehen und auf dem Schaft. Teilweise schuppige Haut und kleine Bläschen weisen auf eine der unangenehmsten Hauterkrankungen: Fußpilz. Der Hautarzt Dr. Andreas Degenhardt aus Bremen geht mittlerweile davon aus, dass bereits jeder vierte Deutsche schon einmal unter einer Pilzerkrankung gelitten hat. Die Gründe dafür sind vielfältig. In dem folgenden Beitrag geben wird Tipps und Hinweise, was Sie gegen eine Fußpilz Erkrankung tun können.

    Die häufigsten Symptome der Fußpilz Erkrankung

    Insbesondere das warme und feuchte Milieu im Bereich der Füße ist ideal für Bakterien. So leiden insbesondere Sportler, die den überwiegenden Teil des Tages in geschlossenen Turnschuhen verbringen, unter dieser Hautkrankheit. Es sind die Dermatophyten, die für die Fußpilz Erkrankung verantwortlich sind. So kann diese Krankheit schnell an einen anderen in öffentlichen Duschen, in der Badeanstalt oder in der Sauna weitergegeben werden. Ein Grund mehr, niemals auf die eigenen Badelatschen oder Badeschuhe zu verzichten. Auch im Hotelzimmer besteht eine Gefahr, sich mit der Fußpilz Erkrankung zu infizieren. Die mikroskopisch kleinen Hautschuppen und Bakterien können Sie mit bloßem Auge nicht entdecken. Mittlerweile sind die gefährlichen Viren auch gegen Putzmittel resistent und warten geduldig auf das nächste Opfer.

    Fußpilz Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium

    Die ersten Anzeichen machen sich zwischen den Zehen auf, denn hier bietet sich für die Fußpilzerkrankung ein ideales Klima. Erkennen Sie bereits Rötung oder kleinere Risse auf der Haut, befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Fußpilz Erkrankung kann auf die gesamte Fußsohle übergreifen und sich auch die Fußnägel vornehmen. Wenn sich die vergeblich verfärben und zu Verdickungen neigen, sollten Sie unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, um sich helfen zu lassen. Die schwierigste Herausforderung: vermeiden Sie es, bei starkem Jucken zu kratzen. So setzen sich die Bakterien und die gelösten Hautschuppen unter die Finger und können sich ungestört verbreiten.

    Erfolgreiche Hausmittel und natürliche Hilfsmittel gegen die Fußpilz Erkrankung

    Im Prinzip ist es sinnvoll, direkt beim ersten Auftreten von Jucken und Katzen am Fuß zu handeln:

    1. Oftmals ist Apfelessig zu empfehlen, nachdem Sie den Fuß gründlich gewaschen haben.
    2. Auch aufgeschnittener Knoblauch – zwischen die Zehen gesteckt – verschafft Erleichterung.
    3. Direkt nach der Behandlung ist es ratsam, die Füße in Baumwolle zu packen.
    4. Ein weiteres probates Mittel gegen die Fußpilz Erkrankung sind Fußbäder, mit zum Beispiel schwarzem Tee. So kann der Juckreiz direkt gemildert werden. Wir verdanken dem Tannin im schwarzen Tee seine heilsame Kraft gegen die Pilzerkrankung. Geben Sie in 1 l Wasser bis zu sechs Teebeutel und betupfen die befallenen Stellen mehrere Male mit einem feuchten Teebeutel.
    5. Eines der Allheilmittel im Haushalt bleibt Natron. So soll Backsoda in einigen Fällen wahre Wunder bewirkt haben.
    6. Darüber hinaus raten Therapeuten dazu, mit Johanniskrautöl die betroffenen Stellen zu behandeln oder aber auf medizinischen Honig zurückzugreifen, der die Keime der Fußpilzerkrankung abtötet und den Juckreiz dauerhaft vermeidet.

    Was verschreiben Ärzte gegen die Fußpilz Erkrankung?

    Es ist nicht davon auszugehen, dass im fortgeschrittenen Stadium einfache Hausmittel auf lange Sicht Erfolg versprechen. Aus diesem Grund ist es notwendig, den Hautarzt aufzusuchen. Dieser verfügt über Medikamente, die der Fußpilz Erkrankung nicht nur den Kampf ansagen, sondern in wenigen Tagen komplett verschwinden lassen. Selbstverständlich ist es möglich, sich von Anfang an in der Apotheke zum Thema der Fußpilz Erkrankung beraten zu lassen. Hier bieten sich Sprays und Cremes an, die jeden Tag auf die betroffene Stelle gegeben werden. Es ist wichtig, die Behandlung bis zum Ende und bis zum vollständigen Verschwinden der Fußpilz Erkrankung durchzuführen und nicht nur dann symptomatisch, wenn es zu starkem Jucken kommt. Nur so bleibt die Chance, auf Dauer dem Fußpilz den Rücken zu kehren.

    Bild: © Depositphotos.com / paisan191

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