Autor: Maik Justus

  • Warum die Großstadt krank machen kann

    Warum die Großstadt krank machen kann

    Es gibt zwei Arten von Stress – den negativen und den positiven Stress und wer in einer Großstadt lebt, der lebt auch immer mit der Gefahr, an einem negativen Stress zu erkranken. Dabei scheint das Leben in der Stadt doch erstrebenswert, denn in der Stadt gibt es keine Langeweile, sondern jede Menge Abwechslung, Spaß und Vergnügen. Das Leben in der Stadt ist aufregend und spannend, aber auch anonym und eben stressig. Nach neusten Studien erleben diejenigen, die in einer Großstadt leben, deutlich mehr negativen Stress als diejenigen, die dort zu Hause sind, wo sich Hase und Fuchs „Gute Nacht“ sagen.

    Angst und Depressionen

    Viele Menschen, die in der Stadt zu Hause sind, leiden zunehmend unter Stress, Angst und auch unter Depressionen. Die Wahrscheinlichkeit, in der Stadt psychisch krank zu werden, liegt um 40 % höher als auf dem Land, und es sind viele Ursachen, die für diese mentalen Erkrankungen verantwortlich sind. Großstädte wie München, Hamburg, Berlin oder Frankfurt sind laut, schmutzig, die Wohnverhältnisse sind begrenzt und beengt und das alles nervt und macht letztendlich auch krank.

    Ein sehr großes Problem stellt aber auch die Anonymität dar, denn anders als auf dem Land kennen 80 % der Stadtbewohner nicht einmal ihre nächsten Nachbarn. Das kann Einsamkeit bedeuten, und wer einsam ist, wird schneller krank.

    Den Stress einfach ausblenden

    Alle, die merken, dass ihnen der negative Stress in der Stadt zu schaffen macht, die sollten nach Möglichkeiten suchen, um den Stress einfach mal für einen bestimmten Zeitraum auszublenden. Das kann zum Beispiel bei einem langen Spaziergang im Wald oder auch bei sportlichen Aktivitäten geschehen. Wer gerne Sport treibt, der sollte sich in einem Verein anmelden, denn dann werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man kommt zum einen wieder unter Menschen und macht neue Bekanntschaften und zum anderen ist Sport perfekt gegen den Stress.

    Wie macht sich negativer Stress bemerkbar?

    Stadtstress ist Kriechstress, sagen die Experten, denn der Stress in der Großstadt macht sich nur schleichend bemerkbar. Es sind zuerst Kleinigkeiten, die darauf hinweisen, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Der Schlaf verliert nach und nach seine Qualität, man fühlt sich nicht mehr ausgeschlafen, wird schneller gereizt und die Angespanntheit nimmt langsam, aber sicher immer mehr zu.

    Wer diese ersten Symptome bemerkt, der sollte umgehend einen Arzt aufsuchen, denn wer zu lange wartet, der riskiert am Ende eine Depression oder ein Burnout-Syndrom. Yoga kann eine große Hilfe sein, um den Körper und die Seele wieder zur Ruhe zu bringen, denn wer sich mental entspannt, der kommt zur Ruhe und wird wieder ausgeglichen.

    Nicht nur positiv

    Viele, die unter dem Stress in der Großstadt leiden, wünschen sich ein Häuschen auf dem Lande, denn auf dem Land gehen die Uhren schließlich anders, und wer in der freien Natur lebt, der kann gar nicht gestresst sein. Das ist ein Irrtum, denn auch das Leben auf dem Land kann in Stress ausarten, aber dieser Stress unterschiedet sich deutlich vom negativen Stress in der Großstadt. Wer lange in der Stadt gelebt hat und sich dann den Traum vom Leben auf dem Land erfüllt, der muss erst mal umdenken, denn die Annehmlichkeiten, die man aus der Stadt kennt, gibt es vielfach auf dem Land nicht. So muss man unteren nicht selten kilometerweit fahren, um einkaufen zu gehen, wenn es auf dem Dorf keinen Laden gibt. Auch das Angebot an medizinischer Versorgung ist auf dem Land lange nicht so groß wie in der Stadt und auch das Kulturelle kommt in ländlichen Regionen gerne mal zu kurz.

    Ein Umzug aus der Stadt aufs Land will gut überlegt sein, denn mit den Hühnern schlafen zu gehen und mit dem ersten Hahnenschrei aufzustehen, ist nicht jedermanns Sache.

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  • Die Brust für die Krebsfrüherkennung richtig abtasten

    Die Brust für die Krebsfrüherkennung richtig abtasten

    Brustkrebs ist die am häufigsten vorkommende Krebsart bei Frauen und es gibt wohl kaum eine Frau, die die Diagnose Brustkrebs nicht fürchtet. Vor allem Frauen, die in der Familie schon Fälle von Brustkrebserkrankungen hatten, sollten sich regelmäßig untersuchen lassen und auch die Brust alle vier Wochen selbst abtasten. Nur wenn der Krebs frühzeitig erkannt wird, dann sind auch die Chancen auf Heilung groß, und deshalb sollte das Abtasten der Brust eine Selbstverständlichkeit sein.

    Wie erkennt man eine Verhärtung in der Brust?brust-richtig-abtasten-brustkrebs

    Frauenärzte raten besonders Frauen zwischen 25 und 30 Jahren, ihre Brust alle vier Wochen selbst abzutasten, um nach möglichen Verhärtungen zu suchen. Unter einer Verhärtung verstehen Mediziner eine harte Stelle, die sich wie eine Kirsche oder wie die Oberfläche eines Golfballs anfühlt und die sich nicht bewegen lässt. Um diese Verhärtungen zu ertasten, gibt es eine besondere Technik, die schnell zu erlernen ist.

    Richtig abtasten

    Wird die linke Brust untersucht, dann sollte man dazu die rechte Hand benutzen und für die rechte Brust die linke Hand. Zunächst tastet die Hand den oberen äußeren Bereich der Brust ab. Mit mehreren Fingern und mit leicht kreisenden Bewegungen geht es dann langsam in Richtung der Brustwarze. Diese Untersuchung sollte nach Möglichkeit im Stehen gemacht werden, wenn der untere Teil der Brust abgetastet wird, dann sollte man sich allerdings entspannt hinlegen.

    Auch der untere Teil der Brust wird mit leicht kreisenden Bewegungen und sanftem Tasten mit mehreren Fingern untersucht. Hier ist es aber auch sehr wichtig, dass auch die Achselhöhlen mit untersucht werden, denn wenn es nach der Statistik geht, dann sind die meisten sogenannten Mammakarzinome in den Achselhöhlen zu finden. Werden die Achselhöhlen abgetastet, dann ist es wichtig, dass man darauf achtet, ob eventuell die Lymphknoten größer sind oder sich hart anfühlen.

    brust-richtig-abtasten-brustkrebsWoman examining her breastWoman examining her breast

    Woman placing her arms on her head while standing in front of a machine in an examination roomWann sollte die Brust abgetastet werden?

    Die Brust kann natürlich zu jeder beliebigen Zeit abgetastet werden, aber am besten eignet sich die Zeit kurz nach der Menstruation, denn dann ist die Brust besonders weich. Viele Frauen benutzen nach dem Baden eine Körperlotion und das macht das Abtasten noch einfacher. Wenn eine Verhärtung ertastet wird, dann sollte man keine Zeit verlieren und sofort einen Arzt aufsuchen. Viele Frauen zögern in dieser Situation, weil sie panische Angst davor haben, dass sie an Brustkrebs erkrankt sind. Diese Haltung ist gefährlich, denn wenn die Behandlung früh beginnen kann, dann steigen die Chancen, dass der Krebs auch erfolgreich behandelt werden kann.

    Welche Untersuchungsmethoden gibt es?

    Der Frauenarzt wird zunächst die Brust gründlich und fachkundig abtasten und dann vielleicht auch einen ersten Ultraschall machen. Für weitere Untersuchungen geht es dann in die Klinik oder in ein Mammografiezentrum, wo ein Scan der betroffenen Brust gemacht wird. Ist das Ergebnis einer Mammografie nicht eindeutig, dann wird in den meisten Fällen eine Kernspintomografie gemacht und um ganz sicher zu gehen, kann die Klinik auch eine Biopsie durchführen.

    Bei dieser Untersuchung werden der Patientin unter Narkose Gewebeproben aus der Brust entnommen, die dann sofort untersucht werden. An diesen Gewebeproben können die Ärzte sehen, wie groß der Tumor ist und wie weit er sich schon ausgebreitet hat. In seltenen Fällen wird dann direkt operiert und die befallene Brust wird abgenommen.

    Woman undergoing mammography scan assisted by male doctor

    Keine Panik

    Ein Knoten in der Brust muss nicht zwangsläufig auch Krebs sein, in den meisten Fällen haben die Verhärtungen eine harmlose Ursache. So können zum Beispiel verhärtete Milchdrüsen schuld daran sein, dass eine Verhärtung in der Brust tastbar ist. Frauen, die eine harte Stelle an ihrer Brust ertasten, sollten deshalb auch nicht gleich panisch werden, sondern ihren Arzt anrufen, die Situation schildern und dann sofort in die Praxis fahren, um sich ausführlich untersuchen zu lassen.

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  • Den Appetit einfach ausschalten

    Den Appetit einfach ausschalten

    Diäten sind meist furchtbar langweilig und sie führen nur selten wirklich zum Erfolg. Auch wer mit einer Diät abnimmt, der wird früher oder später wieder zunehmen, denn der berüchtigte Jo-Jo-Effekt sorgt dafür, dass die Pfunde, die man zuvor so mühsam abgenommen hat, schnell wieder auf den Hüften sind. Jetzt kommt aus den USA eine Nachricht, die allen die abnehmen wollen, viel Freude machen wird, denn Wissenschaftler der Universität von Kalifornien haben Gehirnzellen gefunden, die für den Appetit verantwortlich sind.

    Eine Art Schaltzentrale

    Die Forscher des Californium Institut of Technologe haben mit ihrer Entdeckung vielleicht eine Möglichkeit gefunden, die eine effektive Therapie bei Menschen mit Fettsucht und Anorexie möglich machen. Bei Versuchen mit Mäusen wurde jetzt von Professor David Andersen und seinem Team ein Areal im Gehirn gefunden, das das Verlangen nach Essen einfach stoppen kann. Diese Zellen im Gehirn haben dabei die Funktion einer Schaltzentrale und sie sind in der Lage bestimmte Botenstoffe frei zu setzen, die bei der Reduktion des Gewichts helfen können.

    Bislang wurde dieses Areal nur bei Mäusen und Ratten gefunden, aber die Wissenschaftler gehen davon aus, dass auch Menschen eine solche Schaltzentrale haben. Wenn es gelingt, dieses Areal nachzuweisen, dann kann es auch entsprechend stimuliert werden. Mit der entsprechenden Stimulation, zum Beispiel durch einen gezielten Laserstrahl, kann das Verlangen nach Essen einfach abgeschaltet werden. Aber die richtige Stimulation kann auch dafür sorgen, dass keiner mehr als satt ist, denn wenn die Schaltzentrale die richtigen Befehle bekommt, dann ist man nach einer Mahlzeit gut gesättigt und hat keinen Appetit mehr. Bei den Versuchstieren im Labor funktioniert diese Stimulanz übrigens ausgezeichnet.

    Die perfekte Therapie

    Wenn die Ergebnisse der amerikanischen Forscher weiterhin so gut Fortschritte machen, dann kann es in den nächsten Jahren bereits eine Therapie geben, die sowohl denjenigen helfen kann, die fettsüchtig sind, als auch denjenigen, die unter Magersucht leiden. Essstörungen nehmen immer mehr zu, denn viele Menschen essen deutlich mehr als ihnen bekommt und andere verbringen ihren Alltag damit, Kalorien zu zählen und Sport zu treiben. In beiden Fällen leidet die Lebensqualität erheblich und mit einer neuen umfassenden Therapie kann beiden Gruppen geholfen werden.

    Auch den sogenannten Pegelessern könnte geholfen werden, wenn es den Wissenschaftlern gelingt, auch im menschlichen Gehirn die Schaltzentrale zu stimulieren. Pegelesser essen den lieben langen Tag, ohne dass sie wirklich Hunger haben. Auf diese Weise nehmen sie stetig mehr Nahrung zu sich als sie eigentlich brauchen und das führt früher oder später zu massivem Übergewicht.

    Die Wissenschaftler in Kalifornien forschen weiter und sie sind sich sicher, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis der Durchbruch geschafft ist. Trotzdem sollte die Aussicht auf die neue Therapie nicht der Anlass sein, immer mehr zuzunehmen. Essen ist lebenswichtig, aber es sollte nicht der Mittelpunkt des Lebens sein. Ähnlich wie bei einer Verkleinerung des Magens, müssen Übergewichtige auch nach einem Eingriff im Gehirn ihr Essverhalten sehr genau überdenken und den Willen haben, das Gewicht zu halten.

    Ein Meilenstein?

    Währen die Ärzte in den USA schon laut über die Möglichkeiten der möglichen Therapie in allen Einzelheiten nachdenken, sind die Kollegen aus Europa eher skeptisch. Sie sind der Ansicht, dass ein Eingriff im menschlichen Gehirn sehr viele Gefahren birgt und dass diese Möglichkeit, das Gehirn entsprechend zu stimulieren, Menschen noch mehr dazu einlädt, über die Stränge zu schlagen. Wer gerne und viel isst, der muss sich in Zukunft keine Gedanken mehr über das Abnehmen machen, denn wenn die Kilos nicht verschwinden, dann wird das Gehirn entsprechend manipuliert. Diesen Ansatz sehen die Ärzte in Europa mit großer Besorgnis und sie plädieren schon heute dafür, diese Therapie nur dann einzusetzen, wenn das Über- oder Untergewicht des Patienten lebensbedrohlich wird.

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  • Körperpflege Tipps

    Körperpflege Tipps

    Wer attraktiv und verführerisch wirken will, sollte ein paar kleine Körperpflege Tipps beherzigen.

    Beeinflussen Sie die Gefühle Ihrer Mitmenschen durch den richtigen Geruch. Denn ein Duft sendet Ihrem Gegenüber Signale und löst bei diesem im emotionalen Zentrum des Gehirns wenn auch nicht bewusst Reaktionen aus. Wer zum Beispiel einen Duft mit Zitrusnote verwendet, sorgt für eine positive Aura.

    Rote Lippen wirken verführerisch, da diese daran erinnern wie Lippen nach einem Kuss aussehen. Für etwas mehr Romantik sorgt ein pinkfarbener Lippenstift. Aber wofür Sie sich auch entscheiden, tragen Sie zunächst eine Grundierung auf und ziehen Sie die Konturen Ihrer Lippen mit Lipliner nach. Malen Sie diese erst dann aus.

    Ein Schaumbad wirkt wahre Wunder. Wer sich rund 20 Minuten bei nicht mehr als 37 Grad im warmen Wasser aalt, der sorgt dafür, dass Nervosität und Anspannung verschwinden und gönnt der Haut eine nötige Portion Feuchtigkeit. Anschließend sollten Sie sich unbedingt noch mit einer milden Körperpflege eincremen.

    Mehr Sexappeal gefällig? Dann reiben Sie Ihr Dekolleté immer mal wieder mit Eiswürfeln ab. Das sorgt dafür, dass die Haus prall und elastisch bleibt und schön rosig aussieht.
    Nutzen Sie täglich eine Bodylotion. Denn wer seinen Körper jeden Tag mit ausreichender Feuchtigkeit versorgt, hat streichelzarte Haut und mildert erste Falten und Zeichen der Hautalterung.

    Auch für gesunde Haare können Sie einiges tun. So verwenden Sie bei jeder Wäsche eine Spülung, um die Haare geschmeidig zu halten und alle ein bis zwei Wochen eine Haarpackung, um brüchige Stellen zu reparieren. Ein raffinierter Blick und schon ist es um sein Gegenüber geschehen, so sagt man. Unterstützen kann man dies mit einem Kajalstrich, der dicht am Wimpernkranz entlang gezogen wird und Wimperntusche.

    Wer ein Vollbad nimmt, sollte dem Wasser ausgepresste Zitronenhälften hinzufügen. Denn diese machen nicht nur das Wasser weicher sondern verschönern auch Haut und Hände. Wenn Sie hin und wieder unter eingewachsenen Nägeln leiden, sollten Sie diese mit einem ölgetränkten Läppchen umbinden. Denn bereits am nächsten Morgen sind dadurch die Nägel so weich, dass man sie ohne Probleme schneiden kann. Wer unter Fußschweiß leidet, sollte öfter ein Fußbad nehmen und die Füße anschließend mit Essigwasser einreiben.

    Schon mit wenigen kleinen Tipps fühlen Sie sich wohler in Ihrer Haut. Auch viele Mittel, die Sie im Küchenschrank haben, helfen dabei, kleine Schönheitsfehler zu beseitigen und sich rundum schön zu fühlen.

    Körperpflege in der Schwangerschaft

    Für jede Frau, die ein Baby erwartet, ist die Körperpflege in der Schwangerschaft ein wichtiges Thema. Durch die Schwangerschaft wird die Haut extrem gedehnt. Gerade der Busen, der Bauch, der Po und die Oberschenkel können stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Risse im Bindegewebe der Unterhaut entstehen durch eine starke Gewichtszunahme. Schwangerschaftsstreifen findet man gerade bei Frauen, mit einem schwachen Bindegewebe.

    Die Schwangerschafts- oder auch Dehnungsstreifen müssen nicht unweigerlich sein. Jede Frau kann und sollte bei der Körperpflege in der Schwangerschaft gegen die Schwangerschaftsstreifen vorbeugen.

    Damit Ihre Haut die Hautdehnung während der Schwangerschaft gut überstehen kann, können Sie einiges beachten. Beginnen Sie mit einer ausgewogenen Ernährung und bewegen Sie sich Ihrem Zustand entsprechend. Bei der Körperpflege in der Schwangerschaft achten Sie vor allen Dingen darauf, die Durchblutung und die Elastizität Ihrer Haut zu fördern.

    Tipps für Ihre Körperpflege in der Schwangerschaft

    Durch eine regelmäßige Bürstenmassage fördern Sie die Durchblutung Ihrer Haut. Sie brauchen dafür nur eine Körperbürste mit Naturfasern. Beginnen Sie dabei immer an der untersten Stelle Ihres Körpers, also vom Fuß und gehen Sie dann zum Herzen hoch. Machen Sie weiter bei den Fingerspitzen, hoch zu den Armen. Achten Sie darauf, immer zu Ihrem Herzen zu bürsten. Für den Rücken kaufen Sie sich am besten eine Körperbürste mit einem verlängerten Stiel.

    Auch mit Wechselduschen können Sie die Körperpflege in der Schwangerschaft unterstützen. Beginnen Sie mit zwei Minuten warm und dann kalt. Beginnen Sie auch hier, wie bei der Bürstenmassage immer von unten, vom Fuß, nach oben, zum Herzen. Wenn Sie sich überwinden können, dann machen Sie weiter mit den Fingerspitzen der rechten Hand, hoch zu der inneren Seite des Unterarms. Lassen Sie den Wasserstrahl am Oberarm zurücklaufen und beginnen Sie auf der linken Seite. Auch den Bauch, den Po und den Rücken sollten Sie nicht vergessen.

    Nach der Bürstenmassage und der Wechseldusche sollten Sie möglichst jeden Tag den Bauch und die Oberschenkel zupfen und kneten. Benutzen Sie dafür ein gut riechendes Öl. Nehmen Sie ein wenig Haut zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfen Sie vorsichtig die Haut von der Muskulatur weg. Machen Sie das so oft Sie wollen oder mögen. Zum Ende der Schwangerschaft reiben Sie das Öl nur noch sanft auf die Haut. Ihr Baby empfindet dieses Einreiben als Streicheleinheiten.

    Durch die Körperpflege in der Schwangerschaft werden Sie jede Veränderung Ihres Körpers besonders bemerken. Genießen Sie die Veränderungen und freuen Sie sich auf die Geburt Ihres Kindes.

    Hygiene im Alltagbakterienbefall

    Jeder Mensch ist von Keimen, Bakterien, Viren und Pilzen umgeben. Das ist auch gut so! Bakterien sind nicht alle schädlich. Wir Menschen benötigen Bakterien zum Leben. Sie schützen unsere Haut und helfen unserem Darm bei der Verdauung.

    Unser Immunsystem beschützt uns vor einer Vielzahl von Krankheitserreger. Die Erreger können durch das Benutzen von Türgriffen, Händeschütteln und Niesen übertragen werden. Gefährlich kann es erst werden, wenn unsere körpereigene Abwehr geschwächt ist. Eine ausreichende und sinnvolle Hygiene im Alltag kann Krankheiten vorbeugen. Dazu gehört nicht nur das Händewaschen, sondern die ganze Körperhygiene und auch das Sauberhalten der nächsten Umgebung.

    Eine der wichtigsten Maßnahmen gegen Krankheitserreger ist das Waschen der Hände. Viele Menschen sind schon dazu übergegangen, auf das Händeschütteln zu verzichten, damit die Bakterien nicht den Besitzer wechseln.

    Aber – Sie sollten es auch nicht übertreiben. Das normale Händewaschen mit Seife verhindert schon Infektionen. Wenn Sie es übertreiben, dann können Sie schnell den normalen Säureschutzmantel der Haut zerstören. Durch übermäßige Hygiene wird der normale Säureschutzmantel der Haut zerstört und die Erreger und Keime haben es viel leichter in die Haut einzudringen.

    Nur durch eine sinnvolle und ausreichende Hygiene im Alltag können die nicht sichtbaren Bakterien und auch Krankheitserreger besiegt werden. Die Bakterien setzen sich nicht nur an den Körper, sondern auch auf Kleidung und Möbel fest.

    Besonders viele Bakterien findet man dort, wo es warm und feucht ist. Dabei steht das Bad nicht im Focus, sondern die Küche. Krankheitserreger tummeln sich besonders gerne auf Spülschwämme, Spültücher, in Abflüssen, auf Arbeitsflächen und im Kühlschrank. Benutzen Sie nur Spültücher, die Sie bis 60 Grad waschen können und wechseln Sie öfters einmal das Geschirrtuch und das Spültuch.
    Verhindern Sie, dass sich bestimmte Keime ungestört im Kühlschrank tummeln können. Mit einer regelmäßigen Säuberung beugen Sie sicher vor. Dann kann es erst gar nicht zu einer Magenverstimmung, Durchfall oder Erbrechen kommen. In der Küche kann es für die Gesundheit nur gefährlich werden, wenn eine starke Verunreinigung zu sehen ist. Auch durch eine falsche Lagerung von Fleisch oder Eier können sich die Erreger ungestört vermehren.

    Aber keine Sorge – durch die normale Hygiene im Alltag zu Hause kann jeder vorbeugen. Aggressive Putz- und Scheuermittel sind nicht unbedingt nötig.

    Unser Tipp für Ihre einfache Hygiene im Haushalt

    Benutzen Sie in Ihrem Haushalt einen normalen Haushaltsreiniger. Desinfektionsmittel sind nicht gut für die Gesundheit und für unsere Umwelt. Auch werden Krankheitskeime durch das Benutzen von Desinfektionsmittel widerstandsfähiger. Es gilt: zuviel ist nicht unbedingt besser.

    Hygienestandards einhalten

    Hygiene, was bedeutet das eigentlich? Hygiene bedeutet nichts anderes als eine natürliche Sauberkeit einzuhalten. Sauberkeit ist das Wichtigste um Krankheiten vorzubeugen. Im täglichen Leben bedeutet das, schädliche Keime zu beseitigen. Nicht alle Keime sind grundsätzlich gesundheitsschädlich. Der Mensch braucht Keime, um sein Immunsystem zu entwickeln und Allergien vorzubeugen. Im Bereich der Medizin versteht man unter Hygiene das Erhalten und die Förderung der Gesundheit.

    Um die üblichen Hygienestandards einhalten zu können, bedarf es nicht viel. Keime im Haushalt, die dem Menschen gefährlich werden können, sind hauptsächlich Salmonellen und nur einige andere. Um diese zu bekämpfen brauchen Sie keine Desinfektionsmittel, sondern nur heißes Wasser.

    Statt aggressiver Reiniger kann ein Dampfreiniger mit heißem Dampf die Keimfreiheit unterstützen.  Ein Dampfreiniger ist einfach in der Anwendung und reinigt nur mit heißem Wasserdampf.  Der Vorteil einer Reinigung mit einem Dampfreiniger ist auch, dass kleine Kinder und Tiere nicht mit aggressiven Mitteln in Verbindung kommen können und die Umwelt geschont wird.

    Zu den gefährlichen Keimen gehören die Keime aus tierischen Produkten. Besonders Geflügelfleisch ist mit Vorsicht zu behandeln. Geflügel sollte von anderen Lebensmittel getrennt aufbewahrt und verarbeitet werden. Die Schneidebretter und Messer, die zur Verarbeitung benutzt werden, können Sie unter heißem Wasser reinigen. Die Schneidebretter für Geflügel sollten nicht für andere Lebensmittel verwendet werden.

    Auch in einer Warmhaltekanne tummeln sich schnell verschiedene Keime. Mit heißem Essigwasser aufgefüllt, können Sie diese Keime und auch Kalkablagerungen einfach bekämpfen.

    Vorbeugend können Sie ganz einfache Maßnahmen ergreifen, um die Hygienestandards auch zu Hause einzuhalten. Gerade bei der Küchenarbeit ist Sauberkeit das Wichtigste. Bakterien können sich schnell über die Hände, die Arbeitsflächen, Schneidebretter oder auch Messer übertragen und vermehren.

    Benutzen Sie möglichst Schneideunterlagen, die Sie in der Spülmaschine säubern können. Aber auch mit Spülmittel oder sehr heißem Wasser können Sie effektiv hygienisch reinigen.
    Denken Sie auch daran, Spülschwämme und Spültücher regelmäßig auszutauschen oder zu waschen, denn gerade darauf können sich viele Bakterien tummeln.

    Sie müssen keine teuren Desinfektionsmittel kaufen, denn diese Mittel belasten nur die Umwelt. Mit ganz einfachen Dingen, wie Spülmittel, Essig oder Salz erzielen Sie den gleichen Effekt.
    Die Reinigung der Abflüsse, im Bad oder in der Küche, gehören nicht zu den beliebtesten Reinigungsarbeiten. Dabei geht es ganz schnell und einfach mit einem Gemisch aus Essig, Salz und Haushaltsreiniger oder Gebissreiniger-Tabletten. Diese Mittelchen können sogar Verstopfungen der Abflüsse beseitigen oder zumindest vorbeugen. Lassen Sie das Gemisch einige Zeit einwirken und schon ist alles blitzsauber und die Umwelt haben Sie auch nicht mit aggressiven Reinigern belastet.

    Handhygienehaendewaschen-richtig

    Die meisten Menschen wissen nicht, dass die Handhygiene enorm wichtig ist und sehr zu einem gesunden Leben beitragen kann. Die Bedeutung der richtigen Reinigung der Hände wird im Allgemeinen unterschätzt. Die richtige Handhygiene gehört aber zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen der Infektionsverhütung.

    In einer Studio wurde erkannt, dass Menschen bis zu 20 Mal in einer Minute ihr Gesicht mit den Händen berühren. Krankheiten können gerade über die Hände weitergetragen werden.
    Wenn sich Erkältungsviren auf den Händen befinden, dann kann man schon eine Erkältung bekommen, wenn man sich mit einem Finger das Auge reibt.

    Mit den Händen wird nun mal alles oder vieles angefasst. Dadurch sind sie die besten Keim- und Krankheitserreger. Kindern wird schon früh erklärt, beim Husten oder Niesen die Hände vor den Mund zu halten. Dabei ist ein Taschentuch, oder die Armbeuge wesentlich besser dafür geeignet.
    Regelmäßiges Händewaschen ist die erste Vorsichtsmaßnahme um eine mögliche Infektionsgefahr zu verringern.

    Besonders vor der Zubereitung der Mahlzeiten, nach dem Streicheln des Haustieres und natürlich nach der Benutzung der Toilette. Obwohl die Menschen schon lange wissen, dass eine Verbindung zwischen Hygiene und Gesundheit besteht, werden immer noch viele Menschen durch mangelnde Sauberkeit krank.

    Aber übertreiben Sie die Handhygiene nicht. Aus Angst vor möglichen Infektionen brauchen Sie nun nicht alle 10 Minuten Ihre Hände zu waschen. Das kann eher schädlich sein, als gesundheitsfördernd. Ständiges Händewaschen schadet der Haut. Die Hände werden schnell trocken und rissig und dadurch können sich sogar Entzündungen bilden.

    Handhygiene, aber richtig

    Nur das richtige Händewaschen hilft bei der Handhygiene. Die Hände kurz mit Wasser nass machen. Nun die Hände mindestens 20 Sekunden mit Seife einreiben. Auch die Handflächen und die Zwischenräume der Fingern sollten Sie nicht vergessen. Mit sehr warmen Wasser abspülen und wenn möglich mit einem Papierhandtuch oder unter einem Handtrockner trocknen.

    Keinen Sinn macht es, wenn Sie das Wasser laufen lassen und nur die Hände kurz unter den Strahl halten. Um die gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen abzutöten, sollte man seine Hände mindestens 20 Sekunden mit Seife einschäumen. Wasser alleine kann keine Keime töten oder nur wenn es sehr heiß genutzt wird. Vermeiden Sie Seifenstücke, bevorzugen Sie Flüssigseife oder Waschlotionen.

    Krankheitskeime werden besonders durch die Benutzung von Türklinken, Lichtschaltern und viele Dinge im täglichen Leben gefördert. Deswegen können Sie trotzdem die Türen öffnen und die Lichtschalter betätigen. Der menschliche Körper kann durchaus damit umgehen.

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  • Medikamententherapie bei älteren Menschen

    Medikamententherapie bei älteren Menschen

    Medikamententherapie bei älteren Menschen – was sollte beachtet werden?

    Damit Medikamente auch die gewünschte Wirkung entfalten können, müssen sie auch richtig eingenommen werden. Das ist besonders bei älteren Menschen nicht immer ganz so einfach, denn wenn die Sehkraft und die Feinmotorik nachlassen, dann fällt es oftmals schwer, die richtigen Medikamente auch zur richtigen Zeit einzunehmen.

    Die Medikamente richtig kennzeichnen

    Mit zunehmendem Alter steigt auch die Zahl der Tabletten, Dragees und Kapseln, die eingenommen werden müssen. Viele Senioren müssen über den Tag verteilt viele verschiedene Medikamente einnehmen und oft fällt es schwer, die Präparate voneinander zu unterscheiden. Wann soll welche Tablette eingenommen werden? Hilfreich kann ein Medikamentendosierer sein, eine Schachtel aus Kunststoff, die nach Wochentagen und Tageszeiten unterteilt ist. Praktisch sind die Dosierer, bei denen jeder Wochentag und auch jede Tageszeit eine unterschiedliche Farbe hat. So liegen zum Beispiel alle Tabletten, die am Vormittag genommen werden müssen, in einem blauen Fach und alle, die für den Abend vorgesehen sind, befinden sich in einem roten Fach. Dementsprechend fällt es leichter, die richtige Dosierung einzunehmen, auch wenn die Sehkraft nachlässt

    Eine andere Möglichkeit ist es, die einzelnen Schachteln zu markieren. Dies kann auch durch Etiketten unterschiedlicher Formen und Farben geregelt werden. So kann auf die Tabletten, die am Morgen eingenommen werden müssen, ein grüner Punkt oder ein Etikett geklebt werden und die Schachtel mit den Medikamenten, die für den Nachmittag verordnet worden sind, haben ein gelbes Etikett.

    Hilfe bei Schluckbeschwerden

    Ältere Menschen haben nicht selten Beschwerden, wenn es ums Schlucken geht und oft auch einen zu trockenen Mund, was es schwer macht, Medikamente richtig einzunehmen. Wenn das Schlucken von Tabletten schwerfällt, dann sollten diese zerkleinert werden. Wenn das Schlucken von großen Kapseln nicht mehr so recht gelingen will, dann sollten die Hartgelatinekapseln geöffnet und der Inhalt in ein wenig Wasser gegeben werden. So fällt es deutlich leichter, das Medikament einzunehmen.

    Sind die Kapseln aus weicher Gelatine, dann kann die Kapsel angestochen oder der Inhalt auch in eine Spritze aufgezogen und von einer Pflegekraft gespritzt werden. Da die meisten Tabletten eine oder sogar mehrere Kerben haben, sollten sie in einzelne kleine Teile zerbrochen und nacheinander genommen werden, denn das fällt bei Schluckbeschwerden deutlich leichter.

    Ältere Menschen, die nicht mehr richtig schlucken können, neigen dazu, die Tabletten einfach zu zerbeißen. Das sollte nach Möglichkeit verhindert werden, denn einige Medikamente reizen die empfindlichen Schleimhäute im Mund und es ist zudem auch für die Speiseröhre schädlich, wenn Tabletten zerkaut und heruntergeschluckt werden. Daher sollte immer ein Glas Wasser bereit stehen, um die Tabletteneinnahme einfacher zu machen.

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  • Pflege daheim möglich machen Linara

    Pflege daheim möglich machen Linara

    Mit Linara die liebevolle Pflege daheim möglich machen

    Die Mutter oder den Vater, die Großmutter oder den Großvater in ein Heim zu geben, ist für viele Familien nicht vorstellbar. Aber was, wenn die älteren Mitglieder der Familie sich nicht mehr alleine zu Hause versorgen können und auf Pflege angewiesen sind? Vielfach lassen es die Räumlichkeiten und auch der Beruf nicht zu, die Angehörigen rund um die Uhr fachgerecht zu pflegen und wenn das Heim keine Option ist, dann kommt nur eine häusliche Pflege durch eine erfahrene Pflegekraft infrage.

    Linara – 24h Pflege daheim zeigt Lösungen auf, die es möglich machen, einen lieben Angehörigen auch zu Hause pflegen zu können, ohne dass der Vater oder Großvater ihre vertraute und gewohnte Umgebung verlassen müssen, eine Vorstellung, die vielen Senioren Angst macht.

    Deutschlandweite Angebote

    Linara bietet deutschlandweit versierte Pflegekräfte an, ebenso stellt die Betreuung durch polnische Pflegekräfte kein Problem da. Die Pflegekräfte kümmern sich rund um die Uhr um pflegebedürftige Angehörige. Bei den Pflegekräften handelt es sich um examiniertes Pflegepersonal, das in allen medizinischen Fragen kompetent und zuverlässig ist. Ob Verbände gewechselt, Infusionen oder Katheter gelegt werden müssen – alles das wird von den durch Linara vermittelten Pflegefachkräften übernommen.

    Die Pflegekraft wohnt mit im Haus und ist jederzeit für die Angehörigen und die pflegebedürftigen Patienten erreichbar. Auf diese Weise ist auch eine langfristige Pflege möglich und die Großeltern müssen nicht in einem Seniorenheim ihren Lebensabend verbringen.

    Legale Pflege

    In den letzten Jahren wurden immer wieder Fälle von illegaler Beschäftigung von Pflegekräften zumeist aus Osteuropa publik gemacht, und diese Fälle haben eine ganze Branche in ein mehr als schlechtes Licht gerückt. Die Sorge, dass eine illegal arbeitende Pflegekraft ins Haus kommt, ist bei Linara vollkommen unbegründet, denn Linara arbeitet ausschließlich mit Pflegekräften zusammen, die sozial- und krankenversichert sind. Das trifft selbstverständlich auch auf das Pflegepersonal zu, das aus Osteuropa zum Beispiel aus dem Nachbarland Polen kommt.

    Linara wird in regelmäßigen Abständen von allen zuständigen Stellen kontrolliert und überprüft und keine der bisherigen Kontrollen und Überprüfungen haben jemals einen Grund zu Beanstandungen gegeben.

    Darüber hinaus arbeitet Linara eng mit dem Institut für Qualität und Management, kurz IQM, der Berufsakademie für Gesundheits- und Sozialwesen Saarland zusammen. Zahlreiche Referenzen und Kundenmeinungen zeugen von der großen Sorgfalt und Qualität, mit der Linara arbeitet.

    Ein guter Partner

    Natürlich möchten alle Familien, das ihre pflegebedürftigen Mitglieder erstklassig versorgt werden, wenn sie eine intensive Pflege benötigen. Nicht alle haben die Möglichkeit, sich um die Senioren in der Familie zu kümmern, in den meisten Fällen fehlt es vor allen Dingen an der fachlichen Kompetenz für diese nicht immer einfache Aufgabe der rundum Pflege. Mit den Pflegekräften, die von Linara vermittelt werden, können Angehörige immer sicher sein, dass die ältere Generation fachlich und menschlich immer in den besten Händen ist. Alle, die sich über die Möglichkeit der häuslichen Alten- und Krankenpflege informieren möchten und mehr über die liebevolle Pflege daheim wissen wollen, können sich auf der Webseite Pflege daheim mit Linara: Häusliche Pflegedienste & 24h Altenpflege auf www.linara.de/, ausführlich informieren.