Autor: Markus Wilde

  • Weihnachtsstress vermindern fördert die Gesundheit

    Weihnachtsstress vermindern fördert die Gesundheit

    Weihnachten – das fest der Andacht, das Fest der Liebe, doch für viele auch ein Weihnachtsstress. Eigentlich ein Fest, bei dem wir Menschen zur Ruhe kommen sollten. Leider gelingt das nur den wenigsten. Die Geschenke müssen gekauft und verpackt werden, der Weihnachtsbaum dekoriert und an Heiligabend oder den Feiertagen kommen dann auch noch die Gäste, welche versorgt und bewirtet sein wollen. Und so bedeutet das Weihnachtfest für viele Menschen puren Stress.

     

    Was Weihnachtsstress mit unserem Körper macht

    Wie das mit dem Stress so ist, wirkt sich dieser nicht nur auf die persönliche Stimmung, sondern auch auf die Gesundheit negativ aus. Stress verursacht Bluthochdruck, Herz- und Kreislaufprobleme, Magengeschwüre und vieles mehr. Es sollte daher jedem ein Anliegen sein, den Weihnachtsstress auf ein Minimum zu reduzieren. Doch wie schafft man das?

     

    Die wichtigsten Tipps zum Reduzieren von Weihnachtsstress

     

    • Effektive Planung ist alles! Schieben Sie nicht alles bis zur letzten Sekunde auf. Machen Sie sich Listen, zum Einkaufen, für die Geschenke, zum Dekorieren ist. Das erleichtert vieles.
    • Weniger ist mehr! Muss es unbedingt das opulente 5-Gänge-Menü für den Familienbesuch an Wehnachen sein? Nein, ein einfaches Drei-Gänge-Essen reicht auch! Und Sie haben deutlich mehr Zeit für Ihre Gäste.
    • Schenken Sie ideelle Werte! Genau so wenig wie ein opulentes Essen müssen es überdimensionierte Geschenke an Weichnachten sein. Schenken Sie stattdessen Zeit und unternehmen Sie etwas mit dem Beschenkten.
    • Es muss nicht alles perfekt sein! Insbesondere Frauen leiden an Weihnachten oft unter einem „Perfektionswahn“, die viel Zeit und Nerven kostet. Machen Sie sich davon frei – niemand ist perfekt, somit kann das auch keiner von Ihnen erwarten.
    • Das Zauberwort lautet „Outsourcing“! Outsourcing bedeutet, wichtige Tätigkeiten nicht mehr selbst auszuführen, sondern abzugeben. Dadurch sparen Sie enorm viel Zeit und schonen Ihre Nerven.

     

    Erleben Sie ein entspanntes Weihnachtsfest

    Wenn Sie diese Tipps beachten, tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesundheit und sorgen auch noch dafür, dass Sie höchstwahrscheinlich das entspannteste Weihnachtsfest seit der Kindheit oder zumindest seit vielen Jahren erleben. Setzen Sie das Gelesene um – es lohnt sich!

     

    Hier noch ein paar coole Geschenke die sie einfach bestellen können:

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  • Pille gegen Brustkrebs? Diese Tipps können helfen

    Pille gegen Brustkrebs? Diese Tipps können helfen

    Gibt es die Pille gegen Brustkrebs? Es ist die Horrorvorstellung jeder Frau: an Brustkrebs zu erkranken. Ob es im Laufe des Lebens einer Frau zu dieser Erkrankung kommt oder nicht, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab – nicht nur von den Erbanlagen. Mehr dazu gleich.

    Seit Jahren forscht die Wissenschaft an einem „Patentrezept“ gegen Krebs und insbesondere Brutkrebs. Doch die Pille gegen Brustkrebs gibt es leider noch nicht. Dennoch können Frauen einiges dafür tun, um ihr persönliches Brustkrebs-Risiko zu verringern. Präventive Maßnahmen sind zum Beispiel:

    Sport

    Frauen, die regelmäßig Sport treiben (mindestens sechs Stunden pro Woche) erkranken Untersuchung zufolge seltener an Brustkrebs. Das Risiko lässt sich hiermit um bis zu 23 % senken.

    Ernährung

    Wer viel Sojaprodukte isst und gesunde, mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu sich nimmt, verringert ebenfalls sein Brustkrebs-Risiko. Gleiches gilt für eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung. Vorsicht: Alkohol gilt als ein „Begünstiger“ für Brustkrebs – mehr als 60 Prozent der Erkrankten trank bzw. trinkt regelmäßig Alkohol.

    Schwangerschaft

    Statistische Untersuchung zeigen: Je öfter eine Frau schwanger ist, desto geringer ist ihr Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Grund dafür ist ein Hormon, das nur während der Schwangerschaft vom Körper gebildet wird. Dieses verhindert die Bildung krebsartiger Veränderungen der weiblichen Brustzellen.

    Frühe Mutterschaft

    Frauen, die früh Mutter werden, erkranken um 50 % seltener an Brustkrebs als späte Mütter, wie Studien gezeigt haben. Als ideales Alter für eine (erste) Schwangerschaft gilt 20 Jahre. Im Gegensatz dazu erkranken Frauen, die mit über 35 Mutter werden, überdurchschnittlich oft an Brustkrebs

    Stillen

    Generell gilt: Je länger eine Frau ihr Baby stillt, desto geringer ist ihr Brustkrebsrisiko. Allerdings konnte die Wissenschaft bislang noch keine Erklärung dafür finden, warum der Milchfluss vor Krebs schützt.

     

    Fazit – Pille gegen Brustkrebs:

    Wie viel Zeit noch vergeht, bis eine Pille gegen Brustkrebs erfunden wird, weiß niemand. Wer sich jedoch an die hier aufgeführten Tipps hält, wird diese höchstwahrscheinlich gar nicht benötigen. Und das ist es doch, was wir alle anstreben!

  • Entschleunigung – Wie es sich auf die Gesundheit auswirkt

    Entschleunigung – Wie es sich auf die Gesundheit auswirkt

    Entschleunigung wie sollte das in unserer Zeit gehen? Unser modernes Leben ist geprägt von Zeitnot und Hektik. Ob im Beruf oder im Privatleben – immer mehr Dinge müssen in der zur Verfügung stehenden Zeit erledigt werden. In unserem Job sollen wir 40 Stunden oder mehr pro Woche erstklassige Leistungen erbringen. Im Privatleben müssen wir für unseren Partner und die Kinder da sein. Und die Hobbys und persönlichen Interessen sollten natürlich auch nicht zu kurz kommen. Und dann ist da auch noch der Freundeskreis, welcher nach regelmäßigen Treffen und Freizeitaktivitäten verlangt.

    Bei vielen Menschen gleicht der Alltag eher einem Wettrennen ohne Aussicht auf den Sieg, als dass sie ihn problemlos bewältigen können. Doch halt: Müssen wir überhaupt in jeder Disziplin Höchstleitungen erbringen?

    Nein! Wer sein Leben in allen Bereichen bewusst verlangsamt, der lebt nicht nur sorgenfreier, sondern auch gesünder. Der riskiert weniger schwerwiegende Erkrankungen, ist zufriedener und lebt letztendlich länger. Doch wie setzt man das Ganze um?

     

    Das Zauberwort heißt Entschleunigung!

    Und genau darum soll es hier gehen. Wir müssen bewusst in unser eigenes Leben eingreifen und die richtigen Hebel betätigen, um dem alltäglichen Stress zu entfliehen. Schon kleinste Tätigkeiten und Gewohnheiten können einen solchen Hebel darstellen, z. B.:

     

    Essen

    Essen ist in unserer modernen Welt von einem kulturellen Ereignis zum lästigen Zeitfresser geworden. Zeit dies zu ändern! Essen Sie wieder bewusster, langsamer und gesünder! Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten sorgfältig und frisch zu und verzichten Sie zumindest zum größten Teil auf Fastfood & Co.

     

    Schlafen

    Gönnen Sie sich mehr Schlaf! Es sollten mindestens 7-8 Stunden pro Nacht sein. Zu wenig Schlaf fördert die Bildung von Stresshormonen und kann Krankheiten auslösen.

     

    Nichtstun

    Wann haben Sie das letzte Mal nichts getan? Wer darüber lange nachdenken muss, der sollte unbedingt etwas ändern und bewusst einfach mal gar nichts tun. Auch wenn es zunächst schwer fällt – es lohnt sich!

    Wenn Sie diese Tipps zum Anlass nehmen, Ihr Leben zumindest in den wichtigsten Bereichen aktiv zu entschleunigen, ist schon sehr viel gewonnen. Fangen Sie klein an und bauen Sie die „neue Programmierung“ langsam aus. So ist der Erfolg fast schon garantiert!

     

     

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  • Positive Gedanken – leichteres Leben und auch gesünder

    Positive Gedanken – leichteres Leben und auch gesünder

    Niemand kann immer nur gute Laune haben. Manchmal läuft das Leben einfach nicht so, wie man es sich gerade vorstellt. Dann muss der Frust einfach raus. Das ist völlig normal, allerdings sollte die Phase negativer Gedanken auch irgendwann vorbei sein. Ansonsten kann es auf Dauer zu depressiven Verstimmungen oder sogar ausgewachsenen Depressionen kommen. Diese müssen dann medizinisch bzw. psychologisch behandelt werden. Damit dieser Fall nicht eintritt, sollte jeder wissen, wie wichtig positive Gedanken sind und was man dafür tun kann, auch in schwierigen Situationen positiv zu denken.

     

    Warum positive Gedanken so wichtig sind

    Wer positiv denkt, hat nicht nur ein leichteres Leben, er lebt auch gesünder. Unzählige wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich positive Gedanken sowohl auf den Körper als auch auf den Geist und die Seele auswirken. Sie beeinflussen den Hormonhaushalt, senken den Blutdruck und sind für die gesamte Funktion des menschlichen Organismus von entscheidender Bedeutung. Negative Gedanken hingegen können nicht nur psychische und seelische Beeinträchtigungen nach sich ziehen, sie wirken sich auch unvorteilhaft auf die körperliche Gesundheit aus. Pessimisten leiden öfter an Magen-Darm-Beschwerden, Kreislaufproblemen, Herzerkrankungen und sogar Krebs.

     

    So denken Sie positiv

    Denke positiv! Das ist einfach gesagt, für viele Menschen aber schwer umzusetzen. Hier einige Tipps, die dabei helfen, auch in ungünstigen Lebensphasen positiv zu denken:

    • Denken Sie intensiv über das vorhandene Problem nach, welches Ihre Laune negativ beeinflusst. Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Ist der Super-GAU wirklich so schlimm, wie Sie Ihn sich zunächst vorgestellt haben?
    • Machen Sie sich bewusst, dass mehr als 95 % aller Probleme, die in unserem Kopf existieren, in der Realität nie eintreten werden.
    • Machen Sie in Ihrer Freizeit etwas, was Ihnen Freude bereitet und leicht von der Hand geht.
    • Sprechen Sie mit Freunden, Bekannten und Verwandten über Ihr Problem, lassen Sie sich auch von außen helfen.
    • Falls dies nicht hilft: Scheuen Sie sich nicht davor, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, zum Beispiel durch einen Psychologen oder Psychotherapeuten.

     

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  • Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Wenn der Sommer zu Ende geht und die kalte, dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, sinken Stimmung und Gemüt bei vielen Menschen. Es dringt kaum noch ein Sonnenstrahl zu uns vor, was der Stimmung und dem Gemüt meist nicht besonders zuträglich ist. Die Folgen sind depressive Verstimmungen mit allen unangenehmen Begleitumständen, die sich bei manchen Menschen sogar zu echten Depressionen auswachsen.

    Über das fehlende Sonnenlicht hinaus gibt es aber noch einige weitere Faktoren, die für eine gedrückte Stimmung in der dunklen Jahreszeit verantwortlich sind. So z. B. der Umstand, dass sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt und man vielleicht die Anfangs des Jahres gesetzten Ziele letztendlich doch nicht erreicht hat, bzw. nicht mehr erreichen kann. Und auch die unbeschwerten Stunden im Freien müssen jetzt eingeschränkt werden, weil es einfach zu kalt geworden ist.

    Alles schlecht also in Herbst und Winter? Nein! Wer die richtigen Gegenmaßnahmen ergreift und einige Tipps und Tricks beachtet, der wird auch die kalte und dunkle Jahreszeit gutgelaunt überstehen.

     

    Hier die besten Tipps:

    Nicht zu Hause verkriechen

    Auch wenn es schwerfällt: Wer im Sommer gerne nach draußen geht, der sollte sich auch in Herbst und Winter nicht in den eigenen vier Wänden verkriechen. Die Sonne verfehlt auch dann ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele nicht, wenn sie durch die Wolkendecke nicht zu sehen ist.

    Da die UV-Strahlung trotzdem wirksam ist, werden verschiedene Hormone angeregt, die u. a. für die Glücks- und Zufriedenheitsgefühle verantwortlich sind. Zudem werden durch die Bewegung in frischer, kühler Luft die Abwehrkräfte gestärkt, so dass Infektionskrankheiten weniger Chancen haben.

    Unser Tipp: Wenn Sie ein Bewegungsmuffel sind und nicht gerne in die Natur gehen, kann es hilfreich sein, z. B einen Hund anzuschaffen. Allerdings müssen Sie sich in diesen Fall klar darüber sein, dass dies kein Experiment ist und Sie für das Tier fortan voll verantwortlich sind. Wer sich jedoch mit dem Gedanken an einen Hund anfreunden kann, der wird keine Ausrede mehr zum Stubenhocken brauchen.

     

    Auch Kunstsonne kann helfen

    Wer die Sonne so sehr vermisst, dass er in depressive Verstimmungen verfällt, der kann sich mit regelmäßiger Kunstsonne behelfen. Die Rede ist vom guten alten Solarium. Für ein paar Euro können Sie sich hier die wöchentliche Dosis UV-Strahlung holen, mit den gleichen Effekten wie in der richtigen Sonne. Und eine schöne Bräune gibt es gratis dazu!

     

    Die richtige Ernährung in Herbst und Winter

    Die meisten Menschen glauben nicht, welch großen Einfluss die Ernährung auf das Wohlbefinden haben kann. Dies gilt im Besonderen in den Herbst- und Wintermonaten. Hier sind die Hormone ausschlaggebend dafür, ob wir Glücks- oder aber Frustgefühle empfinden. Diese Hormone wiederum werden durch die Qualität der Nahrung beeinflusst.

    Das bedeutet konkret: Sie sollten möglichst viel Obst und Gemüse essen, um mit den notwendigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt zu werden. Große Mengen an Fett und Zucker dagegen verringern die Produktion der für Glück und Zufriedenheit wichtigen Hormone. Hinzu kommt auch hier, dass die im Obst enthaltenen Vitamine die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen etc. vorbeugen.

     

    Farben und Düfte beeinflussen Ihre Stimmung

    Wenn draußen alles grau ist, sollten Sie mehr Farbe in Ihr Heim bringen! Es ist immer noch nicht jedem bekannt, wie sehr Farben Einfluss auf die Stimmung des Menschen nehmen können. Im Winter empfiehlt es sich beispielsweise, Farben zu verwenden, die das Spektrum der Sonne nachahmen. Dazu zählen beispielsweise sämtliche Rot-, Orange- und Gelbtöne.

    Sie sollten dafür sorgen, dass diese Farben in der dunklen und kalten Jahreszeit an möglichst vielen Orten in Ihrem Zuhause zu finden sind, zum Beispiel als Vorhänge, Tischdecken, Bettwäsche, Teppiche usw. Auch frische Blumen in den genannten Farben sowie die Auswahl passender Kleidungsstücke können Ihnen helfen, depressive Verstimmungen zu vermeiden.

    Gleiches gilt übrigens auch für Düfte. Mit dem passenden Duft lässt sich gezielt das Wohlgefühl und damit die Stimmung beeinflussen. Im Gegensatz zu den Farben müssen hier nicht zwingend die typischen Duftnoten für den Sommer zum Einsatz kommen. Besser für Herbst und Winter eignen sich warme, harmonische Duftnoten, die auf Substanzen wie Patchouli, Jasmin und Bergamotte basieren. Sie schaffen eine behagliche Atmosphäre und stimmen uns auf den Winter ein. Eingesetzt werden können solche Düfte in Form von Räucherstäbchen oder auch als Duftöle, die zusammen mit Wasser in einer Duftlampe verdampft werden. Der Duft muss dabei nicht zwingend den ganzen Raum ausfüllen sowie, es reicht eine leichte, kaum wahrnehmbare Note.

     

    Musik macht das Leben leichter

    Wo Farben und Düfte auf unsere Stimmung einwirken, da kann auch die Musik vielfältige positive Wirkungen hervorrufen. Schalten Sie während der Hausarbeit oder auch zum Entspannen das Radio ein oder legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf. Achten Sie darauf, leichte und positive Musikstücke zu verwenden. Warum nicht einfach im Herbst oder Winter die Lieblingslieder aus dem Sommer hören? Das hebt die Stimmung und lässt Frustgefühle sofort verschwinden. Der Effekt vergrößert sich nochmals, wenn Sie Ihrer Freude beim Musikhören freien Lauf lassen und singen, tanzen usw. – wie es Ihnen gerade in den Sinn kommt.

     

    Pflegen Sie Kontakte und seien Sie unternehmungslustig

    Viele Menschen igeln sich in der kalten Jahreszeit geradezu in ihren vier Wänden ein. Gegen Gemütlichkeit und besinnliche Stunden zu Hause ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, allerdings sollten die sozialen Kontakte darüber nicht vernachlässigt werden. Das bedeutet: Gehen Sie unter Menschen, pflegen Sie Ihre Kontakte und Freundschaften und unternehmen Sie so viel wie möglich. Der Kontakt mit anderen Menschen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir abgelenkt werden, sich unsere Stimmung aufhellt und wir unseren Horizont erweitern können. Versuchen Sie, mit lieben Freunden und Bekannten schöne Dinge zu unternehmen, zum Beispiel den regelmäßigen Schwimmbad- oder Saunabesuch, ein netter DVD-Abend oder auch der Besuch von Konzerten, VHS-Kursen usw.

     

    Herbst- und Winterzeit ist Lesezeit

    Wann haben Sie es sich das letzten Mal mit einem guten Buch so richtig gemütlich gemacht? Die langen Herbst- und Winterabende bieten die ideale Möglichkeit dafür, und beim Lesen können Sie Ihrer Phantasie so richtig freien Lauf lassen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, was Sie lesen. Ob romantische Liebesgeschichte, spannender Krimi oder aufregende Reiseliteratur, die Sie in ferne Länder entführt – ein gutes Buch ist Balsam für die Seele und lässt Sie die tristen, grauen Herbst- und Wintertage garantiert vergessen. Dazu kann übrigens auch gute Fachliteratur beitragen. So gibt es beispielsweise empfehlenswerte Bücher aus dem esoterischen Bereich, die gezielt auf Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit eingehen und Ihnen Tipps geben, wie Sie diesen entgegentreten können.

     

    Sorgen Sie für sich selbst

    Die bislang vorgestellten Tipps werden ganz sicher dazu beitragen, keine schlechte Stimmung in der Herbst- und Winterzeit aufkommen zu lassen. Doch gehen Sie ruhig noch einen Schritt weiter und überlegen Sie sich, wovon Sie bereits seit langem träumen. Ist es der Kurzurlaub für ein Wochenende in einem Wellnesshotel, ein Shoppingtag mit guten Freunden oder der Besuch eines Musicals in einer Stadt, in die Sie schon immer einmal wollten? Was spricht dagegen, sich selbst gerade jetzt diesen Traum zu erfüllen? Gönnen Sie sich etwas und sorgen Sie selbst aktiv für Ihr psychisches und seelisches Wohlbefinden! Eine bessere Therapie gegen den Herbst- und Winterfrust kann es gar nicht geben.

     

    Bei harten Fällen: Die Lichttherapie hilft garantiert!

    Apropos Therapie: Trotz aller Maßnahmen zum Aufhellen der Stimmung gibt es Menschen, bei denen diese nicht helfen, und die regelmäßig in eine depressive Phase verfallen. Diese Menschen finden aus ihrem Problem oft nicht mehr von alleine heraus und benötigen professionelle Hilfe. Eine solche Hilfe kann einerseits in Form einer psychologischen Behandlung gegeben werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, eine sogenannte Lichttherapie zu absolvieren. Diese wird entweder ambulant von spezialisierten Ärzten angeboten oder auch stationär in einer Klinik durchgeführt.

    Die Lichttherapie umfasst die Bestrahlung mit speziellen Lampen, die das komplette Spektrum des Tageslichts abbilden und eine sehr große Lichtintensität besitzen. Eine solche Tageslichtlampe besitzt in etwa die 10-15-fache Lichtstärke einer herkömmlichen Zimmerlampe und schafft es somit, den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit weitgehend auszugleichen. Die Dauer der Lichttherapie ist abhängig von der Schwere der depressiven Verstimmung und wird nach einem ersten Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt. In vielen Fällen wird zunächst für eine Woche eine tägliche Bestrahlung von etwa einer Stunde Dauer durchgeführt. Anschließend werden die Ergebnisse betrachtet und analysiert.

    Tageslichtlampen gibt es übrigens auch im freien Handel für zu Hause zu kaufen. Wer lediglich unter einer leichten depressiven Verstimmung leidet, kann sich somit unter Umständen selbst therapieren. Dazu setzen Sie sich einfach morgens direkt nach dem Aufstehen für rund eine Stunde vor die Lampe und lassen das Licht auf sich wirken. Sie können während der Bestrahlung lesen, Radio hören oder auch frühstücken. In regelmäßigen Abständen sollten Sie direkt in das Licht der Lampe schauen. Durch die spezielle Zusammensetzung des Lichts werden im Körper jene Hormone produziert, die das Wohlbefinden und das Glücksgefühl beeinflussen.

     

    Fazit: Schlagen Sie dem Herbst und Winter mit unseren Tipps ein Schnippchen!

    Es soll Menschen geben, denen Herbst und Winter sogar lieber sind als das grelle Sonnenlicht in Verbindung mit großer Hitze im Sommer. Allerdings sind diese Menschen deutlich in der Minderzahl. Den Meisten gefallen die graue, trübe Witterung und die Kälte nicht besonders, sie suchen entsprechende Gegenmaßnahmen, um damit besser umgehen zu können. Mit den hier vorgestellten Tipps sollte es ein Leichtes sein, auch dem Herbst und Winter seine schönen Seiten abzugewinnen. Falls dies nicht gelingt, können Sie sich immer noch professionelle Hilfe holen.

     

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  • Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Wer vor wenigen Jahren mit einer Fehlsichtigkeit zu kämpfen hatte, für den gab es nur zwei Möglichkeiten, um dieser Herr zu werden. Entweder er schaffte sich eine Brille an oder er trug fortan Kontaktlinsen. Beide Möglichkeiten bringen jedoch eklatante Nachteile mit sich. Sie sind unkomfortabel, teilweise risikoreich (z. B. Kontaktlinsen beim Sport). Viele Menschen fühlen sich mit einer Brille oder auch mit Kontaktlinsen als unattraktiv.

    Die Medizin hat innerhalb der letzten Jahre große Fortschritte gemacht, insbesondere was der Einsatz der Lasertechnik betrifft. Heute ist es kein Problem mehr, mittels einer Laserbehandlung einer Fehlsichtigkeit wirkungsvoll zu beseitigen. Dabei muss der Betroffene lediglich einen kleinen Eingriff über sich ergehen lassen. Dieser sorgt dafür, dass zukünftig auf das Tragen jeglicher Sehhilfen verzichten werden kann. Mit der modernen Lasertechnik ist es möglich, sowohl die Kurzsichtigkeit als auch eine Weitsichtigkeit erfolgreich zu behandeln.

     

    Verschiedene Verfahren von Augenlaserbehandlungen

    Im Laufe der Jahre haben sich aus der ursprünglichen Idee, einen Laser zur Korrektur der Fehlsichtigkeit einzusetzen, verschiedenste Verfahren herauskristallisiert. Diese basieren jedoch alle auf einem Grundverfahren: der sogenannten Lasik-Methode. Dieses Verfahren gilt also als Standard in der Augenheilkunde bezüglich des Einsatzes der Lasertechnik. Aus dieser Grundmethode haben sich dann im Laufe der Jahre zahlreiche Weiterentwicklungen gebildet. Diese sind heute beispielsweise unter der Bezeichnung Femto-Lasik oder auch Lasek bekannt. Die Weiterentwicklungen dienen sowohl der Sicherheit des Patienten als auch der Möglichkeit, größere Fehlsichtigkeit in kürzerer Zeit zu korrigieren.

    In Deutschland haben sich zahlreiche Kliniken und Augenärzte auf die Korrektur von Fehlsichtigkeit mittels Einsatz eines Lesers spezialisiert. Allerdings muss man ganz klar sagen: Die Behandlung hierzulande ist mitunter sehr teuer. Kosten von bis zu 5.000 Euro pro Auge – teilweise auch mehr – sind nicht selten. Kein Wunder, dass viele Betroffene daher besonders interessiert an Angeboten aus dem Ausland sind. Dort werden Augenlaserbehandlungen teilweise für einen Bruchteil dieser Kosten angeboten.

    Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die aktuellen Methoden zur Fehlsichtigkeitskorrektur mittels Laser geben. Ihnen den genauen Ablauf näher bringen und Sie darüber aufklären, worauf Sie bei der Auswahl des Arztes bzw. der Klinik genau achten sollten. Dabei gehen wir auch konkret auf die Auslandsangebote ein und geben Ihnen hierzu die besten Tipps und Ratschläge an die Hand.

     

    Welche Technologie steckt hinter der Augenkorrektur mittels Laser?

    Grundsätzlich sollte jeder, der an einer Korrektur seiner Fehlsichtigkeit mit einem Laser interessiert ist, zumindest ansatzweise über die dahinter stehende Technologie Bescheid wissen. Dieses Wissen hilft dann, das geeignete Verfahren herauszufinden sowie einen fachkundigen Arzt bzw. eine solche Klinik auszuwählen.

     

    Hier einige grundsätzliche Fakten über die Augenlaserbehandlung:

    Wie der Begriff Augenlaser bereits impliziert, erfolgt die Behandlung hierbei durch ein Lasergerät. Dabei handelt es sich um ein Präzisionswerkzeug, das durch den Einsatz von gebündeltem Licht eine Schneidewirkung erzielen kann. Die Bezeichnung Laser ist hierbei eine Abkürzung. Diese steht für den englischen Begriff „Light Amplification by stimulated Emission of Radiation“. Auf deutschen übersetzt heisst es „Verstärktes Licht durch Strahlung“.

    Die hinter dem Laser stehende Idee ist also, Lichtstrahlen so zu bündeln, dass sich daraus ein extrem starkes und konzentriertes Energiefeld ergibt, mit dem dann in physischer Form geschnitten werden kann. Sie kennen den Effekt vielleicht aus Ihrer Kindheit bzw. aus der Schulzeit, als man Ihnen beigebracht hat, dass Licht, welches mit einer Lupe gebündelt wird, dazu in der Lage ist, Papier, Sägespäne oder Ähnliches zu entzünden. Bündelt man das Licht nun noch stärker, so ergibt sich daraus ein derart präzises und hochwertiges Werkzeug, dass mit dem Lichtstrahl nahezu jedes Material geschnitten werden kann.

     

    Das Licht des Laser

    Natürlich kann hierzu nicht eine beliebige Glühbirne zur Lichterzeugung herangezogen werden. Um den Laser mit dem nötigen Licht zu versorgen, benötigt es eine spezielle Röhre, an die eine sehr hohe Spannung angelegt wird. Die Röhre ist mit einem Gemisch aus verschiedenen Gasen gefüllt. Die Spannung sorgt dann dafür, dass sich das Gasgemisch entlädt und dabei einen besonders starken Lichtstrahl produziert wird. Anschließend muss dieser Lichtstrahl nur noch durch eine geeignete Optik gebündelt werden. Zum Beispiel durch den Einsatz mehrerer Spiegel, die sich einander gegenüberliegen. Diese sind in der angesprochenen Röhre untergebracht, bündeln das Licht und leiten es anschließend nach außen, wo es als Laserstrahl sichtbar wird.

    Damit dieser Laserstrahl kontinuierlich vorhanden ist, muss das Gasgemisch in der Röhre in einer äußerst schnellen Abfolge immer wieder aufgeladen und entladen werden. Mit fortschreitender Technik wurde diese Folge von Aufladungen und Entladungen immer kürzer getaktet, heute schafft ein moderner Laser etwa 500 Vorgänge pro Sekunde. Somit besteht der Laserstrahl aus vielen einzelnen Lichtimpulsen, im letztgenannten Fall aus 500 Einzelimpulsen pro Sekunde. Durch Veränderung der Wellenlänge kann bestimmt werden, wie tief der Laserstrahl in ein zu bearbeitendes Material eindringt.

     

    Nutzung des Laserstrahl

    Zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit im Auge wird der Laserstrahl wie folgt genutzt. Er dient dazu, bei einer falschen Differenz zwischen Hornhaut und Netzhaut entsprechendes Material abzutragen. Dass diese Differenz so reduziert wird und die Entfernung am Ende genau so beschaffen ist, dass sich eine optimale Sehfähigkeit einstellt. Mit mechanischen Werkzeugen ist es jedoch äußerst schwer. Da er äußerst präzise erfolgen muss, diesen Abtrag vorzunehmen. Da der Laser mit jedem Impuls nur etwa ein zweitausendstel Millimeter des zu bearbeiteten Materials abträgt, ist er für diese Aufgabe bestens geeignet. Er bringt die nötige Präzision mit, um auch an einem äußerst empfindlichen Körperteil wie dem Auge mit Erfolg zu arbeiten.

    Moderne Methoden zur Korrektur der Fehlsichtigkeit durch einen Laser arbeiten mit unterstützender Computertechnik, die selbstständig den korrekten Abstand und somit den optimalen Materialabtrag errechnet, und dies ständig während der gesamten Behandlung. Somit können die Gefahren eines falschen Abtrags verringert werden und die Behandlung wird insgesamt wesentlich sicherer.

     

    Die Lasik-Methode

    Wie bereits angedeutet, gilt das sogenannte Lasik-Verfahren als Standard für alle Korrekturbehandlungen am Auge, bei denen ein Laser zum Einsatz kommt. Auf ihm bauen also alle anderen Verfahren auf, weswegen wir uns die Lasik hier einmal genauer ansehen wollen.

    Auch die Bezeichnung Lasik ist eine Abkürzung und steht für „Laser in Situ Keratomileusis“ Das Lasik-Verfahren existiert in Deutschland seit rund 20 Jahren und gilt als Durchbruch in der Augenheilkunde, insbesondere im Bereich der Korrektur von Fehlsichtigkeiten.

    Beim Lasik-Verfahren wird die Korrektur durch einen Abtrag der Hornhaut erreicht, wodurch sich die Hornhautkrümmung im Auge verändert. Diese Krümmung ist für den richtigen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut zuständig und bestimmt somit über gutes oder schlechtes Sehen. Für den Einsatz des Lasik-Verfahrens wird also die Differenz zwischen dem vorhandenen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut und dem idealen Abstand errechnet und das übermäßige Material anschließend durch den Laser abgetragen. Dabei sprengt man das überflüssige Material im Auge jedoch nicht einfach weg, denn dies könnte unangenehme Folgen und einen langen Heilungsprozess nach sich ziehen.

     

    Vorgehen Lasik-Methode

    Um das Ganze sanfter vonstatten gehen zu lassen, wird zunächst eine kleine Lamelle in die Hornhaut geschnitten (der sogenannte Flap), diese anschließend aufgeklappt und innerhalb dieser Lamelle das Gewebe abgetragen. Anschließend klappt man die Lamelle wieder zu und der Eingriff ist beendet. Mit diesem Trick vermeidet man, dass nach dem Abtrag des Gewebes im Auge zunächst neues Gewebe nachwachsen muss. Damit sich die gewünschte Korrektur der Sehschärfe einstellt. Vielmehr kann der Patient beim Lasik-Verfahren direkt nach dem Eingriff wieder klar und – bei Erfolg – scharf sehen. Es bleiben somit keine unangenehme Folgen zurück. Lediglich ein leichtes Druckgefühl kann bei einigen Betroffenen in den ersten Tagen nach dem Eingriff bestehen.

    Wichtig zu wissen: Obwohl die genannte Methode als Lasik bezeichnet wird, muss für ihre Durchführung nicht zwangsläufig ein Laser zum Einsatz kommen. In früheren Zeiten und auch heute noch wird teilweise kein Laser, sondern ein sogenanntes Mikrokeratom zur Entfernung des Gewebes eingesetzt. Bei einem Mikrokeratom handelt es sich um ein äußerst feines Schneidewerkzeug, das aus rotierenden Klingen besteht. Das Gewebe wird also mechanisch abgetragen. Allerdings gilt der Einsatz eines Lasers heute als einfacher und sicherer, wodurch Mikrokeratome nur noch relativ selten zum Einsatz kommen

     

    Weiterführende Methoden: Femto-Lasik und Lasek

    Aus dem hier beschriebenen Lasik-Verfahren haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte zahlreiche weiterführende Behandlungsmethoden entwickelt. Die bekanntesten davon sind die Femto-Lasik und das Lasek-Verfahren. Diese beiden Verfahren möchten wir hier kurz vorstellen:

    Femto-Lasik

    Das Verfahren der Femto-Lasik gleicht im Grunde der Lasik, allerdings kommt hier ein hochmoderner Femtosekundenlaser zum Einsatz, der besonders präzise und sicher arbeitet.

    LASEK

    Bei der LASEK Methode wird die Lamelle auf der Hornhaut mit einer Alkohollösung angelöst und dann zur Seite geschoben. Dann kann das Gewebe mit einem Laser abgetragen werden. Nach der Behandlung wird der Flap einfach wieder über das behandelte Hornhautareal zurück geschoben.

     

    Risiken und Nebenwirkungen einer Augenlaserbehandlung

    Die Lasertechnik ist heute so weit fortgeschritten, dass sich eine Korrektur der Fehlsichtigkeit innerhalb kürzester Zeit durchführen lässt und für den Patienten ein nur noch sehr geringes Sicherheitsrisiko besteht. Trotzdem wollen wir dieser Stelle einen Blick auf die Risiken und Nebenwirkungen werfen, die sich im Zusammenhang mit einer Augenlaserbehandlung ergeben können.

    Wie bei jeder Operation bestehen auch bei einer Augenlaserbehandlung verschiedene Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind zum einen durch den Operator selbst bzw. dessen fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten bedingt, andererseits durch die Rahmenbedingungen, insbesondere durch die Hygiene beim Eingriff. In Deutschland sind die Hygienestandards mittlerweile extrem hoch, so dass die Gefahr beispielsweise einer Infektion nur in äußerst seltenen Fällen auftritt. Dies kann allerdings bei der Behandlung im Ausland etwas anders aussehen. Die Hygienestandards sind oft nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen, obwohl es heute einzelne Kliniken im Ausland gibt, bei denen dies anders aussieht.

     

    Grundsätzliche Risiken

    Weiterhin gibt es einige grundsätzliche Risiken, die bei jedem Eingriff im Rahmen der Augenchirurgie bestehen. So kann sich beispielsweise ein vermindertes Sehvermögen durch den Eingriff ergeben, oft tritt dies dann in der Dämmerung und insbesondere bei Dunkelheit auf. Auch eine Reduzierung des Kontrastes ergibt sich bei einem kleinen Teil der behandelten Patienten. Zudem wird durch die Behandlung die Hornhaut bzw. deren Gewebe geschwächt. In Einzelfällen kann es so vorkommen, dass sich eine geschwächte Hornhaut durch den Innendruck im Auge selbstständig verformt. Somit nimmt das Sehvermögen des Patienten ab. Allerdings berechnet die Computertechnik heute die problemlos abtragbare Gewebemenge so genau, dass ein Risiko kaum noch vorhanden ist.

    Nach dem Eingriff kann es zudem für einige Tage zu einem leichten Brennen im Auge oder zu einem Trockenheitsgefühl kommen. Dies resultiert daraus, dass beim Schneiden des Flaps in die Hornhaut feinste Nerven durchtrennt werden, durch deren Fehlen sich die Menge der Augen- bzw. Tränenflüssigkeit etwas reduziert. Mit der Zeit übernehmen jedoch andere Nerven deren Aufgabe, so dass dieser Effekt immer nur kurzzeitig auftritt – wenn überhaupt.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass die Augenkorrektur mittels Lasertechnik heute als besonders sicher bezeichnet werden darf, insbesondere bei einer Behandlung in Deutschland bei einem Spezialisten. Die Anzahl der Patienten, bei denen es zu Komplikationen kommt, ist äußerst gering und bewegt sich im kleinen einstelligen Prozentbereich.

     

    Was kostet eine Augenlaserbehandlung?

    Ein pauschaler Preis für die Korrektur einer Fehlsichtigkeit mittels Augenlaserverfahren kann an dieser Stelle nicht genannt werden. Hierbei spielen einfach zu viele verschiedene Faktoren eine Rolle bezüglich des Preises. So hängt der Preis beispielsweise davon ab, wie stark die Fehlsichtigkeit bei dem Patienten ausgeprägt ist und welches genaue Verfahren zur Korrektur angewendet wird. Als Faustregel gilt: Die Behandlung beginnt in Deutschland in etwa ab einem Betrag von 1.000.- Euro pro Auge, dieser Wert ist jedoch als absolute Untergrenze zu betrachten. Kosten von etwa 2.000.- Euro pro Auge dürften mittlerweile den Standard darstellen, nach oben sind die Grenzen freilich fast offen.

    Die Kosten der Augenlaserbehandlung sind in anderen Ländern wesentlich niedriger. Hier sind insbesondere osteuropäische Länder zu nennen, zum Beispiel Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Polen oder Tschechien. Grund hierfür sind die wesentlich niedrigeren Personalkosten, welche hierbei zum Tragen kommen. Allerdings wird im Ausland oft auch an einer ausreichenden Ausstattung mit modernem Material gespart. Auch verfügen die behandelnden Ärzte häufig nicht über die gleichen hohen fachlichen Qualifikation, wie etwa Spezialisten in Deutschland. Wir möchten hier nicht generell von einer Augenlaserbehandlung im Ausland abraten. Etwas Vorsicht bei der Auswahl der Klinik und des behandelnden Arztes kann jedoch in keinem Fall schaden.

     

    Welche Erfolge sind mit einer Augenlaserbehandlung möglich?

    Jede Augenlaserbehandlung stellt grundsätzlich eine Operation bzw. einen Eingriff in den Körper dar und ist daher mit entsprechenden Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Sofern die Operation optimal vorbereitet und durchgeführt wird und dem Patienten dann auch eine fachmännische Nachsorge angedeiht, ergeben sich jedoch Chancen auf einen sehr guten Behandlungserfolg.

    Inzwischen lassen sich in jedem Jahr in Deutschland zwischen 100.000 und 150.000 Menschen ihre Augen lasern. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass der Behandlungserfolg mittlerweile bei mehr als 90 % liegt. Doch was ist unter einem Behandlungserfolg überhaupt zu verstehen?

    Grundsätzlich gilt die Behandlung immer dann als erfolgreich, wenn der Patient nach der Behandlung eine bessere Sehfähigkeit besitzt als zuvor. Ein Behandlungserfolg muss also nicht bedeuten, dass eine hundertprozentige Sehfähigkeit gegeben ist. Dies kann grundsätzlich nicht bei jedem gewährleistet werden, denn die Voraussetzungen sind sehr unterschiedlich. Doch würden Sie einen Erfolg verneinen, wenn bei einem Patienten, der zuvor über eine Sehfähigkeit von lediglich um 25 % verfügt hat, sich nach der Behandlung eine Sehfähigkeit einstellt, die plötzlich 75 % beträgt? Sicher nicht!

     

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