Autor: presseportal.de

  • Deutschlands Gesundheitsausgaben nicht effektiv / Im europaweiten Vergleich der Gesundheitssysteme liegen wir nur auf Platz neun

    Baierbrunn (ots) – Deutschland steckt viel Geld in sein Gesundheitssystem. Bei der Qualität hinken wir trotzdem acht anderen Ländern in Europa hinterher. Das brachte der Euro Health Consumer Index 2014 (EHCI) zum Vorschein, eine europaweite Vergleichsstudie der Gesundheitssysteme. Mitautor Professor Ulrich Keil von der Universität Münster sagt in der „Apotheken Umschau“ zwar selbst, es sei schwierig, die Qualität zu messen. „Doch inzwischen sind die Ergebnisse europaweit anerkannt.“ Das wird auch von der Europäischen Kommission so gesehen. Spitzenreiter des EHCI sind die Niederlande vor der Schweiz und Norwegen. Deutschland belegt Platz 9. Die Niederländer haben nicht nur bei etlichen medizinischen Kriterien die Nase vorn, sie gehen offenbar auch besonders effektiv mit dem Geld um: Sie schafften ihren Spitzenplatz, obwohl sie mit 3829 Euro pro Patient jährlich fast 800 Euro weniger als Ausgabenspitzenreiter Norwegen ausgaben und nur gut 200 mehr als Deutschland.

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3109401
  • So bleibt die Haut nach kleinen Verletzungen schön (AUDIO)

    Baierbrunn (ots) –

    Anmoderationsvorschlag: Glatt wie ein Kinderpopo – so mögen wir unsere Haut am liebsten. Doch wenn wir uns beim Kartoffelnschälen schneiden oder das Knie aufschrammen, entsteht eine Wunde und es können Narben zurückbleiben. Wie man vorbeugen kann weiß Petra Bröcker: Sprecherin: Kleine Missgeschicke können schnell passieren. Man macht einen falschen Tritt, schrammt sich das Knie auf und blutet. Kein Drama, aber was muss man tun, damit solch eine Schürfwunde heilt und möglichst keine Narbe bleibt? Dazu Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

    O-Ton Peter Kanzler: 13 sec.

    „Spülen Sie Schürfwunden kurz unter fließendem Wasser ab und desinfizieren Sie die Stelle mit einem Wundspray. Bei Schmerzen, Rötung, Wärmeempfindung oder vor allem bei Schwellungen sollten Sie auf alle Fälle einen Arzt aufsuchen.“

    Sprecherin: Wichtig ist auch, das richtige Pflaster zu verwenden, zum Beispiel bei kleinen Verbrennungen:

    O-Ton Peter Kanzler: 18 sec.

    „Es gibt Pflaster für die sogenannte feuchte Wundheilung. Diese sind zum Beispiel bei kleinen Verbrennungen geeignet. Sie beschleunigen die Heilung und beugen der Narbenbildung vor. Diese Pflaster sollten mehrere Tage auf der Haut bleiben. Sinnvoll sind auch Pflaster mit Silberionen. Sie verhindern, dass Keime sich stark vermehren können.“

    Sprecherin: Nach Operationen können ebenfalls Narben zurückbleiben. Doch dagegen können sowohl die Ärzte als auch die Patienten etwas tun:

    O-Ton Peter Kanzler: 22 sec.

    „Ärzte haben verschiedene Möglichkeiten, der Narbenbildung vorzubeugen, sie zu kaschieren oder auch nachträglich zu glätten. Aber auch die Patienten selbst können dazu beitragen, dass Narben gut verheilen. Etwa durch leichte Massage, durch das Auftragen von Wundheilungscreme und den Gebrauch von speziellen Pflastern. Und ganz wichtig: Verzichten Sie auf Rauchen. Nikotin ist äußerst schlecht für die Wundheilung.“

    Abmoderationsvorschlag:

    Auch leichte Bewegung kann helfen, Narben zu vermeiden, schreibt die „Apotheken Umschau“. Wichtig ist aber, das frische Gewebe nicht zu stark zu strapazieren. Am besten man spricht mit seinem Arzt darüber, welcher Sport sich eignet.

    ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3109348
  • Fremdsprache für Oldies / Tipps für Senioren, die eine neue Sprache lernen möchten

    Baierbrunn (ots) – Mit 60 eine neue Sprache lernen? Klingt verrückt, tut aber sehr gut. „Das funktioniert am besten über genaues Hinhören und Nachsprechen und nicht über starres Auswendiglernen“, rät Professor Wolfgang Butzkamm im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Er lehrte in Aachen Englisch und Didaktik und unterrichtet Deutsch für Migranten. „Ich würde von Kursen abraten, in denen nur die Fremdsprache gesprochen wird und Deutsch tabu ist.“ Gerade für Anfänger sei das problematisch. Denn für den Einstieg in eine neue Sprache brauche man auch die Muttersprache. Butzkamm: „Eines sollten sich Spätlerner zudem klarmachen: Ohne Wiederholen und Üben geht es nicht.“

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  • Ausdauertraining lindert Asthma / Regelmäßiger Sport mit moderater Belastung tut der Lunge gut

    Baierbrunn (ots) – Treiben Asthmatiker regelmäßig Sport und belasten sich dabei nicht zu sehr, kann das viele positive Effekte haben, fanden Forscher der Universität São Paulo (Brasilien) heraus. Eine Gruppe ihrer Studie machte zweimal pro Woche 30 Minuten Yoga-Atemübungen, die andere zusätzlich zweimal 35 Minuten Ausdauertraining. Nach zwölf Wochen ging es der Ausdauergruppe deutlich besser, berichtet die „Apotheken Umschau“. Fazit der Forscher: Es lohnt sich bei Asthma, zusätzlich zur medikamentösen Therapie ein Ausdauertraining zu starten.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3109046
  • Sehprobleme bei Grundschülern: jedes zehnte Kind mit Brille

    Hamburg (ots) – Für Erstklässler ist der Schulanfang eine aufregende Zeit. Wichtig dabei: gutes Sehen. Können Kinder Buchstaben oder Bilder schlecht erkennen, sollten Eltern ihr Kind beim Augenarzt vorstellen. Denn Fehlsichtigkeit tritt häufig auf: Bundesweit trägt fast jedes zehnte Grundschulkind im Alter von sechs bis zehn Jahren eine Brille (9,5 Prozent). Das zeigen Daten der Techniker Krankenkasse (TK) für das vergangene Jahr.

    Regional betrachtet, unterscheidet sich die Zahl der Sehhilfen-Verordnungen sehr stark. In Brandenburg bekamen 7,3 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen 2014 eine Brille verordnet, im Saarland 13,6 Prozent. „Das kann darauf hindeuten, dass Fehlsichtigkeit häufig spät oder sogar gar nicht erkannt wird“, sagt Sabine Hilker, Fachreferatsleiterin Hilfsmittel bei der TK. Bei Kindergartenkindern zwischen drei und fünf Jahren ist bundesweit durchschnittlich jedes 20. Kind betroffen (4,9 Prozent). Verglichen mit Kindergartenkindern liegt der Anteil der Brillenträger bei Grundschulkindern also doppelt so hoch.

    Anzeichen für Sehprobleme zeigen sich oft in Alltagssituationen – beispielsweise wenn das Kind ständig den Kopf schief hält, sich die Augen reibt, die Augen zusammenkneift, zwinkert oder blinzelt. Zudem kann es ein Warnhinweis sein, wenn Kinder beim Lesen und Schreiben leicht ermüden, in der Zeile verrutschen oder einen geringen Augenabstand zu Buch, Bildschirm und Fernseher haben.

    Auch die Kinderuntersuchungen U1 bis U9 helfen, Sehprobleme frühzeitig festzustellen. Gibt es in der Familie gehäuft Sehprobleme (tragen beispielsweise Mutter und Vater eine Brille), empfiehlt es sich, bei der Kinderuntersuchung den Kinderarzt zu fragen, ob eine Kontrolle beim Augenarzt erfolgen sollte.

    Wer keinen Vorsorgetermin verpassen möchte, kann für sein Kind einen Terminplan online erstellen lassen. Einfach unter www.tk.de (Webcode 109388) das Geburtsdatum des Kindes eingeben, und automatisch werden die individuellen Termine online berechnet.

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Kindern unter 18 Jahren die Kosten für Brillengläser in Höhe der vereinbarten Festbeträge. Für den Schulsport kann ein Kind zusätzlich zur vorhandenen Brille Kunststoffgläser für eine Sportbrille erhalten.

    Pressekontakt: Gabriele Baron, TK-Pressestelle Tel. 040-6909 1709, E-Mail gabriele.baron@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de, Twitter: www.twitter.com/TK_Presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3108207
  • Relaxen für den Alltag – Umfrage: Im Urlaub wollen die Deutschen am liebsten nur ausspannen und abschalten – ohne Planung und Termine

    Baierbrunn (ots) – Keine Telefonate, keine E-Mails und stattdessen einfach mal ohne Stress und Termindruck die Seele baumeln lassen: So sieht für die große Mehrheit der Deutschen der perfekte Urlaub aus. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab, möchten 86,7 Prozent der Männer und Frauen im Urlaub vor allem ausspannen und den Alltag möglichst komplett vergessen. Für drei Viertel der Befragten (74,8 %) bedeutet Urlaub entsprechend vor allem Nichtstun und sich ohne große Planung oder Termine einfach treiben lassen. Besonders groß ist der Wunsch nach ausschließlicher Entspannung im Urlaub bei Berufstätigen („Im Urlaub möchte ich vor allem ausspannen und den Alltag möglichst komplett vergessen“: 92,1 %; „Urlaub bedeutet für mich vor allem Nichtstun, mich ohne große Planung oder Termine einfach treiben zu lassen“: 78,3 %).

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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    Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3107922