Kategorie: Abnehmen

Abnehmen mit Gesundheits-Magazin.net

Würde abnehmen so schnell funktionieren wie zunehmen, dann gäbe es keine Diäten mehr und kaum jemand auf dieser Welt hätte Probleme mit seinem Gewicht. Leider ist das nicht der Fall, denn wer erfolgreich abnehmen möchte, der muss zum einen sehr viel Geduld und noch mehr Selbstdisziplin mitbringen. Es gibt unendliche viele Diäten, die dabei helfen sollen, an Gewicht zu verlieren und für jeden sollte die passende Diät dabei sein. Viele Diäten sind sehr einseitig, viele kosten richtig viel Geld und wieder andere sind so exotisch, dass man sie kaum zu Hause nachvollziehen kann. Wer ernsthaft abnehmen möchte, der muss eigentlich nichts anderes tun als auf eine gesunde und vor allen Dingen eine ausgewogene Ernährung zu achten, denn es ist fast immer die falsche Ernährung, die dafür sorgt, dass die Waage nicht in die richtige Richtung ausschlägt.

Alle, die Abnehmen wollen, müssen zunächst einmal ihre Ernährung überdenken und dann das von der Speisekarte streichen, was dick macht. Stattdessen sollten Gemüse und Obst, weißes Fleisch und Fisch, Salate und Vollkornprodukte eingekauft werden, denn wer an Gewicht verlieren will, der muss auf die Dickmacher wie Zucker und Fett achten. Zusammen mit einem gezielten Sportprogramm wird es dann einfach, ein paar Kilo zu verlieren. Was weniger zu empfehlen ist, das sind die sogenannten Crash-Diäten oder auch Nulldiäten. Diese Diäten sind nicht nur gefährlich, sie sorgen auch dafür, dass das Gewicht so schnell wieder auf den Hüften ist, wie es vorher abgenommen wurde. Schnelle Diäten helfen kurzfristig dabei, einige Pfunde zu verlieren, für einen längeren Zeitraum sind sie nicht geeignet.

  • Zucker – die süße Verführung

    Zucker – die süße Verführung

    Woran liegt es, dass uns Zucker so verdammt gut schmeckt? Ist Zucker wirklich so schädlich wie man immer öfter lesen kann? Sind die vorhandenen Alternativen wirklich ein brauchbarer Ersatzstoff für den Zucker?

    Ein kleines Stück Schokolade, ein herrlich knuspriger Keks, ein kleiner Teelöffel voll Marmelade – es braucht nicht viel, um einen kleinen Stimmungskick zu haben. Schade ist, dass dieses Glück dann in der Regel nicht sehr lange anhält, denn das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Zucker liefert nur leere Kalorien, ist der Kariesverursacher Nummer 1 und Mineralstoffe oder gar Vitamine findet man darin sowieso nicht. Deshalb hat dieser liebgewonnene Süßmacher auch einen überaus schlechten Ruf. Es gibt Artikel, die den Zucker sogar ganz in der Nähe von Drogen und Alkohol verorten, um ihn als die größte Gefahr für die Gesundheit zu verkaufen. Haben solche Artikel denn Recht? In der Tat ist es so, dass sich viele Menschen geradezu „magisch“ von zuckerhalten Speisen und Getränken angezogen fühlen. Laut einer unlängst gemachten Erhebung hat beinahe die Hälfte aller Deutschen eine ausgeprägte Schwäche für Kuchen, Kekse und sonstige süße Sachen, wobei Frauen noch anfälliger sind als ihre männlichen Gattungsvertreter.

     

    Man hat im Zuge diverser Forschungen auch herausgefunden, dass die Lust auf zuckerhaltige Lebensmittel bereits im Mutterleib geweckt wird. Isst die Mutter während der Schwangerschaft zuckerhaltige Lebensmittel, schmeckt das Fruchtwasser ebenfalls süß. Da das ungeborene Kind in dieser Phase regelmäßig wesentlich häufiger Fruchtwasser schluckt als sonst gilt der Beweis, dass das ungeborene Kind diesen Geschmack mag. Süßes spricht außerdem auch das Belohnungssystem im Gehirn an – es zeigt an, dass es uns gut geht. Evolutionär spricht ebenfalls viel für die Süßigkeit: unsere Vorfahren mussten teilweise mit sehr wenig Nahrung auskommen. Süße Speisen sättigten schnell und waren ziemlich sicher nicht vergiftet. Aber was ist mit der heutigen Zeit?

    Die Menge macht das Gift

    Andreas Pfeiffer, ein Potsdamer Ernährungsforscher, meint, dass Zucker an sich nicht schädlich ist. Es sagt, Zucker sei der hauptsächliche Treibstoff des Körpers der erst dann zum Problem wird, wenn der Organismus zu viel davon bekommt. Das Problem in der heutigen Zeit ist, dass es schon die Regel ist, dass der Körper zu viel Zucker bekommt. Die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass rund 10% der täglichen Kalorienmenge in Form von raffiniertem Zucker eingenommen werden kann, ohne gesundheitliche Bedenken haben zu müssen. Für einen erwachsenen Mann bedeutet das pro Tag rund 50g Zucker, für Frauen im Mittel rund 40g. Betrachtet man die realistische Einnahmemenge pro Tag in Deutschland so stellt man fest, dass die regelmäßig zugeführte Menge Zucker bei rund 100g liegt – und damit deutlich zu hoch.

    Überall lauern die Zuckerfallen

    Das „Zuviel“ an Zucker kommt aber nicht nur aus dem Zuckerstreuer – aus diesem führen wir im Schnitt nur rund ein Sechstel der täglichen Menge zu (in der Regel über Kaffee oder Tee). Den größten Anteil am täglichen Zuckerkonsum haben die kleinen Naschereien. Auch in den Speisen, in denen man nicht zwingend Zucker vermutet, ist dieser in teilweise beträchtlichen Mengen vorhanden. Pizza und Feinkostsalate sind gute Beispiele für Lebensmittel, die Zucker enthalten, ob wohl man es nicht vermutet. Es bleibt aber immer noch die eine Frage: Macht Zucker nun wirklich dick oder nicht? Fachleute wagen es nicht, hier eine konkrete Antwort zu geben. Es gibt aber Studien die belegen, dass zuckerhaltige Getränke dick machen. Die Forscher halten sich ansonsten an das ökonomisch wohl korrekte Prinzip: Zucker macht nur dann dick, wenn die Gesamtbilanz nicht stimmt. Dick wird jeder, der mehr Kalorien zu sich nimmt als er verbraucht. Es spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, aus welcher Quelle die Kalorien stammen. Kekse und Kuchen sind aber nicht nur zuckerhaltig, sondern bringen auch jede Menge Fett mit – und das macht sie zu echten Kalorienbomben. Bei süßen Lebensmitteln verlieren wir oft auch die Kontrolle über die Menge – Zucker ist nämlich sehr tückisch: hat man einmal damit angefangen, etwas zu Naschen, verlangt das Gehirn ständig Nachschub. Selbst wenn man alt wird und die Geschmacksnerven allmählich ihren Dienst einstellen – intensiv schmecken kann man süße Speisen am längsten.

    Dicker Körper bringt auch dicke Beschwerden

    Je mehr Kilos der Körper stemmen muss, desto fataler wird es auch für den gesundheitlichen Gesamtzustand des Körpers. Es sind nicht nur die Gelenke, die unter dem Übergewicht teilweise massiv zu leiden haben – auch der Blutdruck steigt massiv an und das Risiko, an Herzerkrankungen zu leiden, steigt rapide an. Selbst der Stoffwechsel ist durch Übergewicht häufig angegriffen. Die Zuckerkrankheit beispielsweise wird nicht durch Zucker direkt verursacht – sie ist ein Ergebnis langjährigen Übergewichts. Die Zellen, die eigentlich für die Aufnahme des Zuckers zuständig sind und ihn wieder verbrauchen sollen, stumpfen geradezu ab, wenn die überflüssigen Kilos langfristig bleiben. Damit einher geht auch das Problem, dass das Insulin, welches für die Zellmembran für den Zucker ein- und Auslass zuständig ist, zunehmend schlechter wirkt. Ganz unabhängig davon ist es im Alter so, dass die Produktion von Insulin allmählich nachlässt, wodurch der zugeführte Zucker doppelt schlecht verwertet wird. Man geht davon aus, dass rund 2/3 aller Menschen über 70 mit einem gestörten Zuckerstoffwechsel zu kämpfen haben, bei rund jedem 3. davon kann man bereits von echter Diabetes sprechen.

     

    Spätestens dann wird der Zucker, der mit der Nahrung aufgenommen wird, wirklich gefährlich. Nicht behandelte Diabetes schädigt langfristig die Gefäße und in der Folge dann auch Augen, Nieren, Kreislauf und das Herz selbst. Früher hat man Menschen, die an Diabetes erkrankt waren, Fruchtzucker als Ausweichmöglichkeit empfohlen, da Fruchtzucker auch dann vom Körper verarbeitet werden kann, wenn kein Insulin vorhanden ist. Fruchtzucker steht allerdings im Verdacht, das Verlangen nach Nahrung zu steigern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät davon ab, Fruchtzucker für gesüßte Lebensmittel zu verwenden. Das hat zur Folge, dass es seit dem letzten Quartal 2012 keine speziellen Lebensmittel mehr gibt, die für Diabetiker geeignet sind. Erstaunlicherweise ist der Zucker insgesamt kein Tabu mehr für Diabetes-Kranke: man gesteht Diabetikern rund 30g pro Tag zu – das ist nicht viel weniger als bei gesunden Menschen.

    Der Süßstoff-Markt ist enttäuschend

    Dass Kaugummis und Bonbons in der zuckerfreien Variante in den Regalen bleiben, hängt mit der Zahnfreundlichkeit zusammen. In diesen Produkten wurde der raffinierte und/oder Fruchtzucker durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt – wodurch zwar die Zahnsubstanz tatsächlich geschont wird, aber kaum Kalorien eingespart werden. Kalorien einsparen UND die Zahngesundheit schützen – das geht nur mit Süßstoffen, deren gesundheitliche Unbedenklichkeit unangenehmerweise ebenfalls und in manchen Fällen gerechtfertigt zur Debatte steht. Neben dem rein gesundheitlichen Aspekt ist auch die Psyche mit einem neuen Problem konfrontiert: durch das Wissen, dass es sich bei mit Süßstoff gesüßten Speisen um ebensolche handelt, schlemmt man häufig deutlich mehr. Da stellt sich die Frage, ob Süßstoffe überhaupt geeignet sind, wenn man Gewicht reduzieren möchte. Eine US-Forscherin hat vor kurzem die bisherigen Studien in diesem Zusammenhang ausgewertet und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: auch die Süßstoffe sind Dickmacher. Das Problem scheint zu sein, dass sie das innere Verlangen nach Süßem nicht stillen können. In verschiedenen Versuchen gierten die Versuchstiere nach der Gabe von Süßstoff geradezu nach besonders süßem, kalorienreichem Futter. Die einzig logische Schlussfolgerung, die daraus erwachsen kann ist, dass die Tendenz zu „weniger süß“ gehen muss.

     

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  • Süßen ohne Zucker

    Süßen ohne Zucker

    Süßungsmittel möglichst naturbelassen verwenden

    Besonders Ernährungsbewusste wählen die naturbelassenen Süßungsmittel, um ihre Speisen zu veredeln. Dazu nutzen sie in der Regel Sirup, Honig oder braunen Zucker. Honig ist, wie jeder weiß, der Wintervorrat der Bienen, den man auch als Hausmittel verwenden kann. Dicksäfte und Sirupe sind, einfach ausgedrückt, einfach nur eingedickte Pflanzensäfte aus Birnen, Äpfeln oder Zuckerrüben. Sie können auch aus den Knospen von Agaven oder dem Stamm des Ahornbaums stammen. Wenn von Vollrohrzucker gesprochen wird, handelt es sich um den getrockneten und dann vermahlenen Saft aus Zuckerrohr, der nicht nur süß, sondern auch würzig schmeckt. Häufig wird vor dem Trocknen zunächst die Melasse abgetrennt, was dann zum sogenannten Roh-Rohrzucker als Endprodukt führt, der weniger karamellisiert schmeckt.

     

    Eignung als Süßungsmittel

    Die meisten als Dicksaft oder Sirup bezeichneten Süßungsmittel bringen rund ein Viertel weniger Kalorien mit als Honig, haben dafür aber auch keine Vitamine oder Mineralstoffe. Als vollständiger Ersatz für raffinierten Zucker kann weder Honig noch Dicksaft oder Sirup dienen – als Ergänzung auf dem Speiseplan sind sie aber durchaus geeignet.

    Süßen auf zahnfreundliche und kalorienreduzierte Weise

    Bei Sorbit, ylit, Mannit, Maltit, Laktit und Isomalt handelt es sich um sogenannte Zuckeraustauschstoffe, die im Mund nicht von Bakterien zu Säure umgewandelt werden – was sehr schonend für die Zähne ist. Die Kaloriendichte liegt hier bei rund 50% des normalen raffinierten Zuckers, süßen in der Regel aber auch schwächer. Setzt man auf Fruchtzucker, spart man keine Kalorien ein, begünstigt Karies und gilt mittlerweile sogar als Dickmacher.

     

    Eignung als Süßungsmittel

    Zuckeraustauschstoffe sollten nicht zu reichlich genossen werden, da sie sonst abführend wirken können. Da es viele Menschen gibt, die Fruchtzucker und/oder Sorbit überhaupt nicht vertragen können müssen Lebensmittel mit solchen Zuckeraustauschstoffen genau begutachtet werden, um die Inhaltsstoffe exakt zu bestimmen.

    Starke Süßkraft bei kleiner Menge

    Süßstoffe können sowohl natürlich gewonnen werden als auch chemisch hergestellt werden. Sie sind quasi frei von Kalorien und können, zumindest theoretisch, unbegrenzt konsumiert werden. Die Süßkraft ist, je nach Sorte des Süßstoffes, zwischen 35 – 2500 Mal stärker als die von einfachem Zucker. Nachteilig ist, dass Süßstoffe in der Regel einen unangenehmen Beigeschmack haben, den die Hersteller aber durch einen Mix verschiedener Süßstoffe auszugleichen versuchen. Auch ist bei einigen Süßstoffen nicht geklärt, ob sie langfristig gesundheitsschädlich sein können. Aspartam als Süßstoff steht beispielsweise in der Kritik, krebserregend zu sein.

     

    Eignung als Süßungsmittel

    Jeder Süßstoff wird vor seiner Zulassung dahingehend geprüft, dass er gesundheitlich unbedenklich ist. Auch muss er zugelassen werden, bevor er in den Handel gelangt. Das Urteil, dass einige Experten der Prüfbehörden abgeben, ist aber häufig nicht gänzlich unumstritten – man unterstellt häufig Lobbyarbeit und kann sie gelegentlich auch nachweisen.

     

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  • Penne, Spaghetti und Co. – machen Nudeln wirklich dick?

    Penne, Spaghetti und Co. – machen Nudeln wirklich dick?

    Auch wenn es bei den Italienern im Fußball momentan nicht so rund läuft, sie verstehen es, gut zu essen, denn wer kann zu Spaghetti Bolognese oder Penne in Sahnesoße schon nein sagen. Viele sagen zu diesen Köstlichkeiten aber nein, und haben Pasta komplett von der Speisekarte verbannt. Der Grund? Nudeln machen bekanntlich dick und enthalten jede Menge Kohlehydrate, wenn sie dann auch noch mit einer fettigen Soße kombiniert werden, dann werden sie zur reinsten Kalorienbombe. Aber ist das wirklich so?

    Machen Nudeln schlank?

    Eine neue Studie aus Italien, an der 20.000 Menschen teilgenommen haben, hat jetzt herausgefunden, dass leckere Pasta keineswegs dick macht, im Gegenteil, Pasta kann sogar dabei helfen, an Gewicht zu verlieren. Allerdings geht das nur, wenn einige Dinge beachtet werden. Die Nudeln selbst sind laut der Studie nicht das Problem, auch wenn sie zu 100 % aus Hartweizengrieß und damit fast nur aus Kohlehydraten bestehen. Der Dickmacher ist die Soße, die jede Menge Kalorien enthält. Die Sahne, das Ei, der Schinken und auch die Tomatensoße machen Pasta zu einem Dickmacher und wer das verhindern will, der muss beim Pasta essen umdenken.

    Lecker und kalorienarm

    Nudeln schmecken ohne Soße nicht sonderlich gut und eher langweilig. Wer aber gerne Pasta isst und nicht zunehmen will, der muss neue Wege gehen und statt der fetten Carbonara-Soße oder Bolognese-Soße seine Nudeln mit ein wenig Olivenöl beträufeln, sie mit fettarmem Käse bestreuen oder frische Tomaten dazu essen. Auch Knoblauch und Pasta schmecken einfach lecker, wenn sie kombiniert werden.

    Gesund mit Gemüse

    Vor allem wenn Penne, Farfalle oder Spaghetti mit Fisch oder mit Gemüse zusammen gegessen werden, dann sind sie besonders gesund und machen nicht dick. Ideal sind 86 Gramm Pasta mit gedünstetem Gemüse oder mit ebenfalls gedünstetem Fisch, wie zum Beispiel Seelachs. Das schmeckt hervorragend und hält schlank.

    Bild: © Depositphotos.com / svl861

  • So helfen leckere Smoothies und Suppen beim Abnehmen

    So helfen leckere Smoothies und Suppen beim Abnehmen

    Normalerweise ist Winterzeit Suppenzeit, denn nichts wärmt so gut wie eine schöne heiße Suppe. Wer aber auch im Sommer nicht auf eine leckere Suppe verzichten will, der kann diese Suppe mit dem Mixer schnell und einfach zubereiten. Der Mixer ist nicht nur für Suppen eine gute Wahl, auch wenn es um Smoothies geht, dann leistet ein Mixer gute Dienste. Besonders attraktiv ist ein moderner Mixer jedoch, wenn es ums Abnehmen geht, denn leichte Suppen und kalorienarme Smoothies sind im Handumdrehen fertig und sie schmecken einfach köstlich.

    Mit Suppen abnehmen

    Suppen sind ideal zum Abnehmen, denn Suppen sind schnell zubereitet, sie lassen sich wunderbar auf Vorrat kochen, einfrieren und sie schmecken zu jeder Tageszeit. Die bekannteste Diätsuppe ist die berühmt-berüchtigte Kohlsuppe oder Magic Soap, die aber leider den Nachteil hat, dass sie schnell langweilig wird. Ernährungswissenschaftler raten von Suppen dieser Art ab, da sie als Crash-Diäten gelten, denn man nimmt schnell ab und auch ebenso schnell wieder zu. Es gibt jedoch noch viele andere sehr leckere Suppen, die das Abnehmen leichter machen und die reichlich Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe liefern. Mageres Fleisch wie zum Beispiel Hühnerfleisch, saisonales Gemüse sowie Quark und Joghurt machen die Diätsuppen lecker, sie sind schnell gekocht und sie halten lange angenehm satt.

    Köstliche Rote Beete

    Rote Beete ist nicht nur sehr lecker, sie ist auch gesund. Was liegt da also näher, als aus der Rote Beete eine köstliche Suppe mit wenig Kalorien zuzubereiten. Folgende Zutaten werden für die Suppe benötigt:

    • 600 Gramm Rote Beete
    • Eine nicht zu große Fenchelknolle
    • 250 ml Brühe
    • Etwas gemahlener Anis
    • Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • Drei Esslöffel fettreduzierte Sahne
    • Eine Scheibe Pumpernickel oder dunkles Vollkornbrot
    • 150 ml fettarme Milch
    • Eine Prise Salz

    Die Rote Beete schälen, in grobe Stücke schneiden und dann in wenig Wasser 20 Minuten weich kochen. Den Fenchel putzen, in kleine Stücke schneiden und in wenig Wasser mit einer Prise Salz dünsten, bis er weich ist. Den Fenchel in einen Mixer geben, wie zum Beispiel den Bosch SilentMixx, mit Anis abschmecken und pürieren. Die Rote Beete, die Brühe, die Sahne, Salz sowie den Pfeffer dazugeben und das Ganze pürieren. Das Pumpernickel oder Vollkornbrot in Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett knusprig rösten. Die Milch erhitzen, aber nicht kochen und mit einem Schneebesen zu Schaum schlagen. Die Suppe in Teller oder Suppenschalen geben und den Milchschaum wie bei einem Cappuccino auf der Suppe verteilen, die Brotstücke dazugeben und das Ganze mit dem Fenchelgrün verzieren.

    Smoothies für jeden Geschmack

    Auch Smoothies sind für die leichte, kalorienarme Sommerküche eine große Bereicherung. Ob mit frischem Obst oder Gemüse der Saison, im Mixer werden Smoothies schnell gemixt und da sich moderne Geräte wie der SilentMixx ebenso schnell sauber halten lassen, sind der Kreativität bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Wer abnehmen will, ohne dabei hungern zu müssen, der kann eine oder auch zwei Mahlzeiten täglich durch einen leckeren Smoothie ersetzen und ernährt sich damit nicht nur sehr gesund, der Körper bekommt auch ausreichend Flüssigkeit. Es ist nicht immer ganz so einfach, jeden Tag die empfohlenen fünf Portionen Obst oder Gemüse zu essen, mit einem Smoothie gelingt das ohne Probleme.

    Vielseitig für die schlanke Linie im Einsatz

    Eine unkomplizierte Reinigung, ein vielseitiges Zubehör, verschiedene Automatikprogramme für Suppen und Smoothies und vor allen Dingen sehr leise – das ist der SilentMixx von Bosch. Fast geräuschlos püriert der SilentMixx aus dem Traditionshaus Bosch auch harte Gemüse- und Obstsorten und macht es so einfach, sich gesund und kalorienarm zu ernähren. Der Glasbehälter ist auch für heiße Speisen wie Suppen oder Getränke geeignet und auch die Zubereitung von Crushed Ice ist kein Problem.

    Bild: © Depositphotos.com / Mizina

  • Coolsculpting – mit Kälte zur schlanken Linie

    Coolsculpting – mit Kälte zur schlanken Linie

    Kaum jemand ist mit seiner Figur wirklich zufrieden. Die einen stören sich am  „Hüftgold“, die anderen möchten gerne ihr lästiges Bauchfett loswerden, wieder andere träumen von einer schlanken Taille. Während diese Probleme noch vor wenigen Jahren hauptsächlich die Damenwelt beschäftigt haben, sind es heute viele Männer, die von einer schlankeren Silhouette träumen. Aber so verlockend die schlanke Linie auch ist, nicht jedem behagt es, sich unters Messer zu legen. Mit Coolsculpting gibt es jetzt eine Möglichkeit, auch ohne Skalpell eine bessere Figur zu bekommen.

    Ohne Operation

    Wenn regelmäßige sportliche Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung nicht dabei behilflich sind, eine schlanke Taille zu bekommen, dann baut sich über kurz oder lang Frust auf, und das Selbstbewusstsein schwindet. Helfen kann in dieser Situation ein neues Verfahren, das in der Klinik am Pelikanpark in Niedersachsen angeboten wird. Die Klinik bietet mit Coolsculpting eine neue Methode zur effektiven Fettreduktion an und das ohne einen operativen Eingriff. In den USA entwickelt, wurde das Coolsculpting Verfahren schon 2010 von der Gesundheitsbehörde FDA zertifiziert und zugelassen. Die Klinik am Pelikanplatz ist eine der wenigen in Deutschland, die dieses Verfahren anbieten.

    Wie funktioniert Coolsculpting?

    Der Name Coolsculpting verrät es schon, bei der neuen Methode der Fettreduzierung werden die ungeliebten Fettzellen durch Kälte vernichtet. Behandelt werden können der Bauch, die Taille, die Hüften, aber auch die Innenseiten der Knie sowie die Oberschenkel und die Oberarme. Mit der speziellen Coolsculpting Applikation werden die betroffenen Körperbereiche angesaugt und anschließend heruntergekühlt. Während dieses Prozesses wird weder die Haut selbst, noch das umliegende Gewebe beschädigt. Ein Doppelkinn ist ebenso wenig attraktiv wie die Falten unter den Achseln, aber auch hier kann die neue Methode zum Einsatz kommen. Mithilfe des CoolMini Applikators verschwinden auch diese kleinen Fettdepots. Coolsculpting verursacht kaum Schmerzen und eine Narkose ist ebenso wenig notwendig wie ein stationärer Aufenthalt in der Klinik.

    Attraktiv bleiben

    Attraktivität war lange Zeit eine Domäne der Frauen, heute wollen aber auch immer mehr Männer gut aussehen und sich in ihrer Haut wohlfühlen. Viele Herren sind körperbewusst und legen großen Wert auf ein gepflegtes, einwandfreies Aussehen. Wenn sich Fettpölsterchen gebildet haben und der Sport daran nichts mehr ändern kann, dann bietet die Klinik am Pelikanplatz Coolsculpting speziell für den Mann an. Kein Mann möchte, dass man ihm sein Alter ansieht und die plastisch-ästhetische Chirurgie kann mit einem nicht-operativen Verfahren wie Coolsculpting, auch Männer im besten Alter zu einem attraktiven Äußeren verhelfen. Der große Vorteil der neuen Behandlungsmethode ist, dass die Natürlichkeit erhalten bleibt, aber die Zeichen des Alters nicht mehr im Vordergrund stehen.

    Welche Vorteile bietet die Methode?

    Normalerweise sind plastisch-ästhetische Eingriffe kompliziert und vor allem sehr aufwendig. Das ist bei Coolsculpting ganz anders. Keine Narkose, kein Aufenthalt im Krankenhaus und auch keine Kompressionsschwäche – die neue Methode zur Reduzierung des Fetts hat einige Vorteile gegenüber der klassischen Schönheitschirurgie. Die Behandlung dauert in der Regel nicht mehr als eine Stunde und sie kann nach Wunsch auch nach einigen Monaten wiederholt werden. Die ersten Ergebnisse der Behandlung sind schon nach acht Wochen sichtbar, denn dann hat der Körper die Fettzellen, die abgetötet wurden, vollständig abgebaut. Vor jeder Behandlung wird in der Klinik ein ausführliches Beratungsgespräch geführt, denn kein Patient ist wie der andere und jede Behandlung wird individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt.

    Wer unzufrieden mit seiner Figur ist, der ist eines Tages auch unzufrieden mit seinem Leben. Wenn Diäten und Sport nicht den gewünschten Effekt bringen, dann kann nur eine ärztliche Behandlung wie die neue Coolsculpting Methode dabei helfen, wieder, schlank, gesund und vor allem zufrieden durchs Leben zu gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / LisaA85

  • Verbraucherschützer: Sportangaben auf Lebensmittelpackung

    Verbraucherschützer: Sportangaben auf Lebensmittelpackung

    Auf jeder Lebensmittelverpackung steht, wie viel Gramm Fett, Zucker oder Kohlehydrate die jeweiligen Lebensmittel haben, aber wie lange es dauert, die 550 Kalorien, die eine Tafel Schokolade hat, wieder loszuwerden, davon steht auf den Packungen leider nichts. Britische Verbraucherschützer wollen das jetzt ändern und fordern Sport-Piktogramme auf jeder Verpackung. Diese Piktogramme sollen dem Käufer vor Augen halten, wie lange man laufen oder schwimmen muss, um eine bestimmte Anzahl an Kalorien wieder abzutrainieren.

    Jede Kalorie zählt

    Die Angaben auf Nahrungsmittelverpackungen lesen sich nicht selten wie ein Buch mit sieben Siegeln. Sind 550 Kalorien wenig oder doch zu viel? Wie lange dauert es eigentlich, bis diese 550 Kalorien wieder verschwunden sind? Darüber steht auf den Verpackungen leider nichts, aber es sind rund 30 Minuten, die man schwimmen muss, um die Tafel Schokolade abzutrainieren. Die britischen Verbraucherschützer sind der Meinung, dass Kunden, die die Verpackung studieren, so schneller begreifen, wie es um die Nährwert- und Kalorienangaben geht. 63 % der Briten würden diese Form der Kundeninformation unterstützen, aus Deutschland kommt dagegen nur Kritik.

    Keine Option

    Die Ernährungsexperten der Verbraucherzentralen in Deutschland stehen den Plänen aus Großbritannien eher skeptisch gegenüber. Hierzulande ist man der Ansicht, dass die Verbraucher wissen, wie viele Kalorien sie jeden Tag zu sich nehmen und wie viel sie essen dürfen, um ihr Gewicht zu halten oder zu verringern. Leider sind es aber nur die ernährungsbewussten Verbraucher, die sich gründlich informieren, der Rest der Verbraucher widmet den Angaben auf der Verpackung gerade mal sechs Sekunden.

    Bilder statt Zahlen

    Die Briten wollen sich bei ihrer neuen Idee nicht nur auf bloße Zahlenangaben beschränken, sie setzen auf die Macht der Bilder. So soll zum Beispiel auf der Tafel Schokolade neben der Kalorienzahl ein Bildchen mit einem Fahrrad und einer Zeitangabe zu finden sein, denn dieses Bildchen macht schnell klar, wie lang die Radtour sein muss.

    Bild: © Depositphotos.com / BrianAJackson