Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Akutgeriatrie – endlich wieder selbstständig werden

    Akutgeriatrie – endlich wieder selbstständig werden

    Senioren haben es im Leben nicht immer leicht. Der technische Fortschritt wächst rasant an, und auch die eine oder andere Alterserkrankung macht es nicht unbedingt einfacher. Noch schlimmer sind Erkrankungen, die einen Aufenthalt im Krankenhaus erfordern. Im höheren Alter verläuft nämlich eine Heilung langsamer und kann auch ernste Folgen haben. Für den Körper ist es eine zusätzliche Belastung und man möchte so schnell wie möglich in die eigenen vier Wände zurück. Doch ganz so einfach wie es sich anhört ist es nicht. Akute Erkrankungen haben meist Auswirkungen, die über die Behandlung (die bei jüngeren Menschen normalerweise ausreichen) hinausgehen. Dazu kommen in der Regel geistige und körperliche Einschränkungen. Punkte, die den Alltag bedeutend erschweren und die Lebensqualität einschränken. Damit dies in Zukunft anders ist, legt man den Fokus verstärkt auf die Akutgeriatrie.

    Die richtige Vorbereitung ist das Fundament

    Normale Krankenzimmer sind im Grunde genommen immer gleich aufgebaut. Egal wie alt jemand ist, individuelle Anpassungen gibt es nur in einem beschränkten Ausmaß. Dieses Szenario ist in erster Linie für Senioren und ältere Personen ein Problem, da sie nach dem Krankenhaltaufenthalt ins kalte Wasser geschmissen werden. Von einem Moment auf den anderen sind sie wieder zu Hause und müssen den Alltag mit all seinen Problemen meistern. Zukünftig soll es aber dank der Akutgeriatrie Abhilfe geben. Dabei geht es um Einrichtungen beziehungsweise um Abteilungen in Krankenhäusern, die sich der Angelegenheit annehmen und den Betroffenen bestmöglich auf die Rückkehr in die eigenen vier Wände vorbereiten.

    Behandlung und Lebensqualität im Vordergrund

    Nach und nach soll es immer mehr Akutgeriatrien geben. Im Vergleich zum klassischen Krankenzimmer sind die Ziele auf die Behandlung der akuten Erkrankung und auf eine Reintegration ins gewohnte Umfeld gesetzt. Das heißt, dass zum Beispiel die Fähigkeiten erhalten beziehungsweise wiederhergestellt werden, die für eine selbstständige Lebensweise notwendig sind. Außerdem wird der Verlust weiterer Funktionen unterbunden.

    Unterm Strich kann man sagen, dass die Akutgeriatrie nicht nur die Behandlung der Erkrankung übernimmt, sondern auch die Vorbereitungen für ein selbstständiges Leben trifft. Ältere Menschen/Senioren sind in dieser Abteilung bestens aufgehoben und haben beste Chancen für einen „normalen“ Alltag.

  • Hochstapler-Syndrom – Selbstzweifel in Bezug auf erbrachte Leistungen

    Hochstapler-Syndrom – Selbstzweifel in Bezug auf erbrachte Leistungen

    Höchstleistungen in Schule, Universität oder Beruf und ein Lob bringen manche Menschen mit dem Hochstapler-Syndrom zum Zweifeln. Statt sich über eine Beförderung oder ein lobendes Wort zu freuen, fragen sich diese Personen, ob sie dies tatsächlich verdient haben. Einer aktuellen Studie zufolge verschlechtern sich ihre Arbeiten durch diese Selbstzweifel. Leistungen nehmen an Qualität ab, vorwiegend bei Männern lässt sich dieses Phänomen beobachten.

     

    Vom Hochstapler-Syndrom betroffene Personen zeigen unterschiedliche Reaktion auf Kritik

    Es gibt Personen, die sich ständig heimlich als Hochstapler sehen. Und zwar nehmen diese an, die erbrachten Leistungen waren einfach nur Zufall oder Glück. Dadurch können sich mitunter die Leistungen in der Tat verschlechtern. Ganz besonders dann, wenn sich ein negatives Feedback hinzugesellt. Dies hat eine Studienarbeit auf psychologischer Basis eines wissenschaftlichen Teams der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt. Nachlesbar ist diese im Fachjournal „Personality and Individual Differences“.

     

    Hochstapler-Syndrom einstmals nur auf Frauen projiziert

    Bereits in den 1970er Jahren beschrieben zwei Psychologinnen das Phänomen des Hochstapler-Syndroms. Damals kursierte die Meinung, ausschließlich Frauen sind betroffen. Inzwischen zeigen Studien, dass beide Geschlechter betroffen sind. Und zwar bauen sich besonders bei erfolgreichen Menschen derartige Gefühle auf. Infolge einer aktuellen Studie zeigen die Forscher einen unterschiedlichen Umgang von Frauen und Männern mit dem Hochstapler-Syndrom. Während sich Frauen mit negativen Feedbacks und Kritiken stärker anstrengen, zeigen sich Männer eher resignierend. Deren Leistungen sinken rapide.

     

    Resultate der Studie zum Hochstapler-Syndrom

    Frauen zeigen positive Reaktionen auf negatives Feedback. Wohingegen Männer mehr Ängste bei Leistungsdruck entwickeln. Infolge der Kritik erbringen diese schließlich in der Tat schlechtere Leistungen als Frauen. Demnach geben Männer wesentlich schneller auf als Frauen. Die Studienleiter der Ludwig-Maximilians-Universität der Stadt München begründen die Resultate damit, dass hier die Angaben der so genannten Gendertheorie greifen. Danach orientieren sich Männer mehr an Leistung und Kompetenz. Währenddessen Frauen ihre Bemühungen weiter erhöhen, wenn bekannt ist, dass andere Personen ihr Ergebnis begutachten und bewerten.

     

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  • Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Der Weg ins Krankenhaus ist nie schön. Schon gar nicht, wenn man am Ende mit einem Operationstermin aus dem Gebäude kommt. In vielen Fällen führt aber leider kein Weg daran vorbei, oftmals gäbe es aber durchaus eine andere Lösung. Dazu gehört vor allem die „physikalische Medizin“, die im Wesentlichen mehrere Vorteile. Betroffene müssen auf Dauer keine Medikamente schlucken, es gibt keine OP und es ist auch günstiger. Außerdem sind viele Patienten nach ein paar Sitzungen vollkommen schmerzfrei. Es gibt aber leider das Problem, dass die Anzahl der Betroffenen zunimmt, die Anzahl der physikalischen Mediziner jedoch nicht ausreicht. Es kommt also zu langen Wartezeiten.

    Die Wirkung ist faszinierend

    Wie gut es laufen kann, zeigt das Beispiel einer älteren Dame. Sie war gestürzt und erlitt einen Oberschenkelbruch. Dieser wurde zwar perfekt behandelt, doch nach der Operation verspürte sie in der Schulter Schmerzen. Die physikalischen Mediziner gingen auf die Suche und stellten fest, dass ein kleiner Bandscheibenvorfall, der sich in der Halswirbelsäule zugezogen hat, unbehandelt blieb. Dieser war sehr Wahrscheinlichkeit eine weitere Folge des Sturzes. Die Mediziner verloren keine Zeit und fingen für eine Akutmaßnahme mit Medikamenten an. Danach wurde aber direkt eine Kombination aus Elektrosimulation und Wärmebehandlung gestartet. Mit Erfolg, in nur zwei Tagen war die Dame schmerzfrei.

    Wäre es nicht zum raschen Eingreifen gekommen, dann hätte sich der Schmerz mit hoher Wahrscheinlichkeit verselbstständigt. Eine erneute OP sei dann nicht mehr ausgeschlossen.

    Vor dem Operationstermin zum physikalischen Mediziner

    Die physikalische Medizin ist sehr umfangreich. Sie beinhaltet zum Beispiel Massagen, eine Wärmetherapie oder Trainings- und Übungstherapien. Die Maßnahmen sind zum Teil so erfolgreich, dass sie im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates Operationen verhindern können. Chirurgen setzen deshalb nicht sofort einen OP-Termin fest, sondern schicken den Patienten vorher zu einem physikalischen Mediziner.

    Interessant ist auch, dass jeder Euro die Folgekosten um zwei Euro reduziert. Dies kommt unter anderem durch weniger Krankenstände zustande.

    Studien belegen

    Untersuchungen zeigen, dass schon zehn Einheiten eine enorme Wirkung haben können. Die MedUni Wien zum Beispiel hat Folgendes herausgefunden: Gab es Beschwerden im Bewegungsapparat, dann ist das Schmerzempfinden um 41 Prozent zurückgegangen. Bei der Beweglichkeit konnte man eine Verbesserung um 34 Prozent registrieren. Des Weiteren benötigen mehr als die Hälfte keine Tabletten mehr und es gibt in der Regel keine Nebenwirkungen.

    Langfristig gesehen werden es immer mehr Betroffene werden. Die Therapieangebote müssten steigen, ansonsten erhöhen sich die Wartezeiten immer weiter.

     

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  • Erhöht Fertignahrung das Krebsrisiko?

    Erhöht Fertignahrung das Krebsrisiko?

    Viele Menschen greifen heute zu Fertignahrung. Diese ist nämlich schnell zubereitet und schmeckt zum Teil auch gar nicht schlecht. Außerdem erweitert sich das Sortiment stetig, am Ende ist für jeden etwas dabei. Für unsere Gesundheit sind solche Produkte aber nicht unbedingt förderlich, vor allem bei einem übermäßigen Konsum. Es geht sogar noch extremer, denn eine neue Studie besagt, dass es einen Zusammenhang zu Krebserkrankungen gibt. Zu dieser Erkenntnis kamen brasilianische und französische Forscher, sie sind mithilfe vieler Daten zu diesem Ergebnis gekommen.

    Steigerung um zwölf Prozent

    Die Wissenschaftler haben Daten von etwa 105.000 Franzosen (Erwachsene) ausgewertet, diese gaben Auskunft über den Konsum verschiedener Lebensmittel an (insgesamt 3.300 verschiedene). Die gewonnene Erkenntnis wurde mit den Zahlen der Krebsdiagnosen verglichen, in diesem Zusammenhang entstand dann das erhöhte Krebsrisiko (bei überdurchschnittlicher Einnahme von stark verarbeiteten Lebensmitteln). Laut Forschern erhöhe sich die Gefahr um zwölf Prozent.

    Zu den gefährlichen Lebensmitteln zählen unter anderem Fertigpizza, Limonaden, Instant-Nudeln und Tiefkühlgerichte. Sie haben einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren (ungesund) und seien auch salziger beziehungsweise süßer als Lebensmittel im unverarbeiteten Zustand.

    Keine Panik

    Die Wissenschaftler selbst sagen, dass die Studie „nur“ einen Zusammenhang zwischen Fertignahrung und Krebs zeigt. Somit bedeutet es nicht automatisch, dass die Produkte krebserregend sind (zumindest nicht direkt). Des Weiteren ist es ausschließlich auf einem starken Verzehr bezogen, bei einem „normalen“ Konsum besteht das Risiko nicht beziehungsweise es ist deutlich geringer. Die Forscher sagen auch, dass der Nährwert bei solchen Produkten schlecht ist. Diese enthalten meist Zusatzstoffe und sind sehr kalorienreich und fettig. Schlecht ist auch die Entstehung chemischer Substanzen, wenn ein Gericht erhitzt wird.

    Es sind auch nicht alle von der Studie überzeugt, so kritisiert zum Beispiel lan Johnson (Ernährungswissenschaftler), dass die Definition „industriell hergestellte Essen“ einen zu weiten Rahmen hat. Dadurch sei nicht klar, was jetzt wirklich krebserregend ist.

    Im Rahmen erlaubt

    Als Endverbraucher kann man nur eines machen: So gut wie möglich auf Fertiggerichte verzichten. Dies gelingt aufgrund von Zeitdruck leider nicht immer, doch man sollte es zumindest versuchen. Ab und an auf Fertignahrung auszuweichen ist auch nicht schlimm, es muss nur im Rahmen bleiben.

     

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  • Viele Kinder und Teenager in Deutschland sind zu dick

    Viele Kinder und Teenager in Deutschland sind zu dick

    Kinder – und vor allem Teenager – haben es nicht immer leicht, in manchen Phasen des Lebens passieren viele neue Dinge und man lernt sich selbst quasi neu kennen. Dazu kommt, dass die junge Generation nicht immer nett beziehungsweise verständnisvoll zueinander ist. Am stärksten ist dies bei offensichtlichen Problemen festzustellen, zum Beispiel bei Übergewicht. Und damit haben tatsächlich viele Kinder/Teenager zu kämpfen, dies beweist das Robert Koch-Institut erneut. Sie hat nämlich schon zum dritten Mal eine Studie durchgeführt, die unter der Bezeichnung „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ läuft.

    Ergebnis erinnert an die Zeit von vor zehn Jahren

    Die Auswertung der Untersuchung hat ergeben, dass in Deutschland jedes siebte Kind zu viel auf die Waage bringt. Natürlich spielen auch Teenager eine entscheidende Rolle, so betrifft es Menschen zwischen drei und 17 Jahren zu 15,4 Prozent. Die Fettleibigkeit liegt bei 5,9 Prozent. Das Ergebnis liegt damit in dem Bereich, wie es auch schon vor zehn Jahren der Fall war.

    Unterschiede zwischen den Geschlechtern (Mädchen und Jungen) gibt es so gut wie keine, wesentlich mehr Einfluss hat der sozialökonomische Hintergrund. Besser gesagt haben Kinder und Teenager aus sozial schwächeren Familien eher mit einem zu hohen Gewicht zu kämpfen, gleichaltrige Altersgenossen, die einen höheren Sozialstatus haben, sind weniger betroffen. Fakt ist außerdem auch, dass für rund die Hälfte sowohl als Kind als auch als Teenager das Thema „Fettpolster“ eine Rolle spielt.

    Die möglichen Gründe

    Schuld an den Zahlen sind verschiedene Faktoren. Die Forscher geben zum Beispiel süßen Erfrischungsgetränken die Schuld, die derzeit 16,9 Prozent aller Mädchen und 22,2 Prozent aller Jungen zumindest einmal täglich trinken (ebenfalls ausgehend von der Altersklasse zwischen drei und 17 Jahren). Gleich wie oben ist auch, dass Kinder/Teenager aus sozial schwachen Hintergründen einen höheren Konsum haben. Im Gesamten betrachtet sind die Zahlen aber zurückgegangen.

    Zum Schluss noch eine kurze Übersicht in Bezug auf das Übergewicht und das Alter:

    3-6 Jahre: 10,8 Prozent der Mädchen und 7,3 Prozent der Jungen sind betroffen

    7-10 Jahre: 14,9 Prozent der Mädchen und 16,1 Prozent der Jungen sind betroffen

    11-13 Jahre: 20,0 Prozent der Mädchen und 21,1 Prozent der Jungen sind betroffen

    14-17 Jahre: 16,2 Prozent der Mädchen und 18,5 Prozent der Jungen sind betroffen

  • Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Die Brüste einer Frau verändern sich im Laufe des Lebens. Sie können aber nicht nur ihre Größe ändern, sondern es kann auch zu schmerzenden beziehungsweise juckenden Symptomen kommen. Viele geraten in solch einem Moment in Panik, doch in Wahrheit entsprechen viele Dinge der Natur und sind harmlos. Immer ist das aber nicht der Fall, deshalb gibt es in den folgenden Absätzen eine kurze Übersicht.

    Haare auf der Brust

    Wer ein paar Haare entdeckt, der kann beruhigt sein. Dies ist ganz normal und sollte erst untersucht werden, wenn es zu einer immer stärkeren Ausbreitung kommt. Es kann nämlich sein, dass im Körper zu viele Androgene sind (es handelt sich um das männliche Sexualhormon). Die Erstellung eines Hormonspiegels beim Dermatologen bringt in diesem Fall Licht ins Dunkel.

    Die Veränderung der Brustwarzen

    Je nach Laune der Natur sind die Brustwarzen groß, klein, hell oder dunkel. Solche Eigenschaften variieren von Frau zu Frau und geben keine Auskunft darüber, ob es Probleme mit der Gesundheit gibt. Auch sind Veränderungen bei einer Schwangerschaft oder im späteren Alter unbedenklich. Der Gang zum Arzt ist erst dann erforderlich, wenn die komplette Haut der Brüste Änderungen annimmt und sich die Nippel verziehen (auf die Form bezogen). Treten auch noch zusätzlich Dellen auf, dann ist eine Untersuchung dringendst erforderlich. Es kann nämlich unter Umständen Brustkrebs sein.

    Rötung entdeckt

    Sollte es unter den Brüsten zu einer leichten Rötung kommen, dann weist es auf eine allergische Reaktion hin. Gründe können zum Beispiel ein nicht verträgliches Waschmittel oder ein BH sein, der zu wenig oft gewaschen wurde. Die sogenannte Kontaktallergie ist harmlos und verschwindet bei entsprechenden Gegenmaßnahmen (man verwendet beispielsweise sein vorheriges Waschmittel) wieder.

    Schmerz in den Brüsten

    In den meisten Fall haben die Schmerzen keine große Bedeutung. Sie treten nämlich unter anderem auf, wenn der BH zu straff sitzt oder man eine schwere Einkaufstasche einseitig getragen hat. Erst wenn es zu einem ungleichmäßigen Schmerz kommt (wenn zum Beispiel nur eine Brust betroffen ist), ist ein Check beim Mediziner notwendig.

    Die Brustgröße

    Es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass Brüste völlig identisch sind. Außerdem sind Veränderungen in Bezug auf die Größe keine Überraschung, denn bei einer Diät beispielsweise geht auch der Busen zurück (Frauen nehmen in diesem Bereich als erstes ab). Kommt es also nicht binnen kürzester Zeit zu irgendwelchen Auffälligkeiten bei der Größe, dann ist alles völlig normal.

     

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