Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Schwarzer Tee – mögliche Risikosenkung für Glaukom

    Schwarzer Tee – mögliche Risikosenkung für Glaukom

    Einer aktuellen Studie zufolge soll schwarzer Tee sich positiv auf die Augen des Menschen auswirken. Dabei untersuchten Forscher verschiedene Getränke in Bezug auf das Risiko am Glaukom – Grüner Star zu – erkranken. Heißer Tee mit Koffein brachte die weitaus besten Resultate. Wenn schwarzer Tee in regelmäßigen Zeitabständen getrunken wird, kann sich das Risiko am Glaukom zu erkranken wesentlich reduzieren.

     

    Minimierung Erkrankung am Glaukom durch Genuss von schwarzem Tee

    Offensichtlich nimmt die Wahrscheinlichkeit, an einem Glaukom zu erkranken, durch den Genuss einer Tasse schwarzen Tees pro Tag ab.  Allerdings muss es sich dabei um heißen koffeinhaltigen Tee handeln. Zu dieser Schlussfolgerung kam ein Forscherteam von der Warren Alpert Medical School of Brown University Rhode Island in den USA. Dabei trank ein Teil der Probanden jeden Tag eine Tasse heißen, mit Koffein angereicherten Tee. Während andere Studienteilnehmer entkoffeinierten Tee, Kaffee und Softdrinks zu sich nahmen, konnten diese keine vergleichbaren Resultate erzielen. Die Studienergebnisse können Sie im Fachmagazin „British Journal of Ophthalmology“ nachlesen.

     

    Glaukom Erkrankung bei nur fünf Prozent sämtlicher Probanden

    Ferner untersuchten die Forscher eventuelle Zusammenhänge zwischen dem Risiko einer Glaukom Erkrankung und den beliebten Getränken der Probanden. Von insgesamt 1678 Studienteilnehmern entwickelten fünf Prozent = 84 Teilnehmer ein Glaukom.

     

    Kann schwarzer Tee eine neue Methode zur Vorbeugung einer Glaukom-Erkrankung werden?

    Obwohl in der vorgenannten Studie schwarzer Tee für ein vermindertes Glaukom Risiko verantwortlich zeichnet, sind die Forscher sich nicht einig, ob der positive Effekt in der Tat sich auf das enthaltene Koffein zurückführen lässt. Zwar zeigte entkoffeinierter Tee keine vergleichbaren Resultate. Trotzdem konnte auch Eistee, in dem Koffein enthalten ist, keine positiven Ergebnisse erzielen. Aus diesem Grund müssen weitere Forschungen erfolgen, um die aktuell vorliegenden Studienresultate zusätzlich zu bestätigen. Den Wissenschaftlern zufolge müssen weitere Untersuchungen stattfinden. Ausschließlich dann lässt sich herausfinden, ob heißer Tee mit Koffeingehalt künftig eine Rolle in der Vorbeugung gegen ein Glaukom spielen kann oder nicht.

  • Erkältung – hilft die Kapland-Pelargonie?

    Erkältung – hilft die Kapland-Pelargonie?

    Wenn feuchtkaltes Wetter und ein grauer Morgen gemeinsam in den Tag starten, dann sind Erkältungen vorprogrammiert. Jedes Jahr sind wir rund zwei oder dreimal davon betroffen, bei Kindern steigt dieser Wert sogar. Kein Wunder, viele sind draußen unterwegs und haben keine Angst vor Schlamm und Dreck. Die Verursacher hören auf den Namen Rhinoviren und sollten am besten so schnell wie möglich wieder das Weite suchen. Aus diesem Grund greift man in der Regel zu rezeptfreien Hilfsmitteln, wobei eine Option besonders interessant ist. Enthält nämlich ein Produkt Bestandteile der Kapland-Pelargonie, dann soll es zu einer überdurchschnittlich schnellen Hilfe kommen. Doch stimmt das tatsächlich?

    Wissenschaftliche Belege fehlen

    Die Geschichte der Wurzel der Pflanze klingt vielversprechend, sie gilt nämlich in der südafrikanischen Heimat als Heilmittel. Aber nicht nur das, die Medizin schwört auch hierzulande darauf. So gibt es verschiedene rezeptfreie Erkältungsmittel, die Extrakte der Kapland-Pelargonie enthalten. Doch trotz ihrer positiven Eigenschaften gibt es keine beziehungsweise kaum wissenschaftliche Belege. Man weiß also nicht, ob die Kraft der Pflanze bei einer gewöhnlichen Erkältung tatsächlich hilft. Es gibt auf diesem Gebiet einfach keine Studien, außer in Bezug auf Bronchitis. Nimmt man in so einem Fall Pelargonium-Tropfen ein, dann verschwindet der daraus resultierende Husten ein wenig schneller. Doch auch hier fehlen eindeutige Beweise, man darf sie lediglich als vorsichtige Hinweise ansehen. Komisch aber wahr, es gibt mehr Belege was die unerwünschten Wirkungen betrifft. Die Palette reicht zwar von Durchfall bis hin zu Übelkeit, doch wirklich schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

    Nicht immer gleich zu Erkältungsmitteln greifen

    Obwohl solche Mittel helfen, sollte man nicht sofort zu ihnen greifen. Die Schnupfenviren sind zwar lästig, aber auch ohne eine entsprechende Behandlung wird das Immunsystem damit fertig. Im Durchschnitt tritt eine Besserung nach etwa einer Woche ein, bei einem schlimmeren Husten kann es aber auch mal etwas länger dauern. Mit Erkältungsmitteln würde man lediglich einen Zeitvorteil herausholen, und das muss nicht unbedingt sein. Es gilt nämlich: Je weniger Medikamente man nimmt, umso besser ist es. Außerdem bekommt der Körper so etwas zu tun und er verlernt das Kämpfen gegen die bösen Bakterien/Viren nicht.

  • Ohren säubern – niemals Wattestäbchen verwenden

    Ohren säubern – niemals Wattestäbchen verwenden

    Obwohl auf Packungen von Wattestäbchen ein Warnhinweis aufgebracht ist, dass diese sich nicht zum Ohren säubern eignen, verwenden viele Menschen diese genau hierfür. Dies hat oftmals einen Termin beim HNO-Arzt zur Folge. Denn durch die Wattestäbchen kann es zu Reizungen oder sogar Verletzungen des Trommelfells oder Gehörgangs führen. Ohrenschmalz kann unter Umständen noch tiefer in den Gehörgang geschoben werden. Dadurch trocknet dieser ein und kann letztlich zu einem festen Pfropfen führen. Aber auch weitere Hilfsmittel, wie beispielsweise Büro- oder Haarklammern, Korkenzieher, Löffelchen, Ohrenstaubsauger oder Schlingen können Verletzungen am Trommelfell hervorrufen.

     

    Spezielles Ohren säubern nicht notwendig

    Weil Ohrenschmalz ein körpereigenes Sekret ist, das zur Selbstreinigung unserer Ohren dient, müssen wir unsere Ohren nicht extra säubern. Denn der von vielen Menschen als unangenehm empfundene Ohrenschmalz hält die Haut im Gehörgang elastisch. Weiterhin bleibt der Säureschutzmantel erhalten. Infolgedessen haben Keime kaum eine Chance einzudringen. Darüber hinaus ist Ohrenschmalz kein Hinweis auf mangelnde Sauberkeit. Seitens der American Academy of Otolaryngology ist Anfang 2017 ein Ratgeber veröffentlicht worden. In diesem sind Informationen über gesundes und richtiges Ohren säubern enthalten.

     

    Schmutz mithilfe von Waschlappen entfernen

    Hygienische Gründe gibt es keine, um Ohren von Schmalz zu befreien. Während dieses bei der Selbstreinigung langsam in Richtung Ohrenausgang fließt, nimmt es Staub- und Schmutzpartikel wie auch abgestoßene Hautschuppen mit. Diese lassen sich direkt innerhalb der Ohrmuschel entfernen. Beispielsweise mit einem mit ein wenig lauwarmem Wasser angefeuchteten Wattepad oder einem Waschlappen. Aber auch das Einlaufen von warmem Wasser während des Duschens, ohne Seife oder Shampoo, kann hilfreich sein. Anschließend die Ohrmuscheln gut abtrocknen.

     

    Gelegentlich professionelles Ohren säubern sinnvoll

    Gehören auch Sie zu jenen Menschen mit einem relativ engen Gehörgang? Oder trocknet bei Ihnen Ohrenschmalz schnell ein? Dann kann eine professionelle Ohrensäuberung bei einem HNO-Arzt hilfreich sein. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder, können von diesem Phänomen betroffen sein. Dr. Hartwig-Bade – Deutscher Berufsverband der HNO-Ärzte – bestätigt, dass eine viertel- bis halbjährliche Kontrolle beim HNO-Arzt für Betroffene essentiell sein kann. Denn der sich bildende Pfropf kann das Hörvermögen negativ beeinträchtigen.

     

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  • Die heimlichen Kräfte der Muskulatur

    Die heimlichen Kräfte der Muskulatur

    Der Mensch besitzt über 650 Skelettmuskeln, in den meisten Fällen nimmt man diese aber gar nicht richtig wahr. Schließlich spürt man sie erst dann, wenn sie verspannen oder es zu Rückenschmerzen kommt. Ein Fehler, denn Muskeln können in Wahrheit mehr als zunächst angenommen. So ermöglichen diese nicht nur die Ausführung sämtlicher Bewegungen, sondern es handelt sich auch um das größte Stoffwechselorgan des Körpers. Stolze 40 Prozent vom Körpergewicht macht es aus. Und nicht nur das, sie haben auch Selbstheilungskräfte.

    Positiven Einfluss auf Erkrankungen

    Die Forschung beginnt die Muskeln und deren Kräfte erst jetzt richtig zu verstehen. So soll die Muskulatur ein komplett eigenes Kommunikationssystem besitzen, das mit anderen Körperorganen kommuniziert. Und das völlig ohne Gehirn und Nerven. Des Weiteren kommen bei jeder Bewegung Botenstoffe (Myokine) zum Vorschein, welche einen positiven Einfluss auf Erkrankungen haben. In diese Kategorie fallen unter anderem Herz-Kreislauf-Probleme, Demenz, Krebs, Diabetes und Osteoporose. Doch es geht noch weiter: Die „muskuläre Hausapotheke“ kann auch dazu beitragen, dass die Gedächtnisleistung verbessert wird. Dies ist zwar auch schon in jungen Jahren nicht unwichtig, doch vor allem im höheren Alter machen sich die Übungen positiv bemerkbar. Zu Ende ist die Liste aber auch jetzt noch nicht, die Muskeln sollen nämlich auch Schmerzen bekämpfen (beispielsweise bei Rheuma oder Arthrose) und depressiven Verstimmungen vorbeugen.

    Zusammenfassend ist es echt erstaunlich, welche Kräfte die Muskulatur eigentlich hat. Im Alltag geht dies leider unter, erst wenn sich daraus Schmerzen entwickeln, werden wir darauf aufmerksam. Dabei hat diese direkten Einfluss auf den Gesundheitszustand des Menschen.

    Muskeltraining ist unverzichtbar

    Damit die Muskeln ihre Wirkung voll entfalten können, muss man natürlich regelmäßig entsprechende Übungen machen. Es sei allerdings gesagt, das Ausdauertraining alleine nicht reicht. Die besten Voraussetzungen bestehen dann, wenn bereits früh damit begonnen wird. Vor allem aber mit zunehmenden Alter ist es immer wichtiger, dass muskelkräftigende Übungen den Einzug in den Alltag finden. So kann man unter anderem dem Muskelschwund mit Erfolg entgegenwirken. Zu guter Letzt gibt es noch zwei gute Nachrichten: Punkt eins ist, dass es fürs Training nie zu spät ist. Außerdem ist es eine ideale Motivation, wenn man die wahren Kräfte der Muskulatur kennt.

  • So gesund ist der Fleischersatz gar nicht

    So gesund ist der Fleischersatz gar nicht

    Die Welt und die Menschen verändern sich. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Ernährung, denn während früher Fleisch das A und O war, verzichten heute viele freiwillig darauf. Man will dadurch in erster Linie Tierleben retten. Das ist auch gut so, doch der „gesunde“ Fleischersatz hat so seine Tücken. Während die Auswahl immer weiter steigt (zum Beispiel Würste aus Tofu oder Schnitzel aus Quorn), sieht es bei der Qualität beziehungsweise den inneren Werten schon ganz anders aus. Deutsche Verbraucherzentralen haben nämlich eine Untersuchung gemacht und genau das herausgefunden. Man hilft also durch diese Ernährungsweise zwar den Tieren, doch die eigene Gesundheit leidet darunter.

    Die Studie

    Es wurden 26 Alternativen für Milchprodukte und 100 Wurstersatz- und Fleisch-Produkte unter die Lupe genommen. Gut ist, dass der Griff zu Alternativ-Wurstwaren mit weniger gesättigten Fettsäuren und mit weniger Kalorien auskommt. Das war es aber auch schon von der positiven Seite, denn im Durchschnitt „gewinnen“ die schlechten Bewertungen. So ist es als problematisch anzusehen, dass der Großteil der Produkte eine überdurchschnittlich große Menge Salz enthält. Zwar macht es unser Essen schmackhafter, aber zu viel davon schadet der Gesundheit. Des Weiteren wurden bis zu acht Zusatzstoffe gefunden, die ebenfalls nur in Maßen verzehrt werden sollten. Darunter fällt zum Beispiel E 425 (Konjak), welches vor allem im asiatischen Essen seinen Einsatz findet.

    Somit ist klar, dass die fleischlosen Ersatzprodukte nicht immer besser und gesünder sind.

    Ergebnis stimmt mit einer Studie von 2016 überein

    Eine ähnliche Untersuchung gab es bereits 2016. Das Ergebnis fiel ähnlich aus, sodass beispielsweise auch zu viel Salz nachgewiesen werden konnte. Es kommt aber noch schlimmer, denn es gab auch eine hohe Belastung an gesättigten Mineralöl-Kohlenwasserstoffen (MOSH). Sie stehen im Fokus, Krebs auslösen zu können. Es ist zudem bedenklich, dass die Hersteller vergleichsweise hohe Mengen an Zucker und Fett verwenden. Besonders kritisch ist das Palmfett, denn es enthält viele gesättigte Fettsäuren (ungesund). Für die Produktion wiederum ist es gut, es ist nämlich günstig.

    Fazit

    Es ist ein Irrglaube, dass Fleischersatzprodukte automatisch besser für die Gesundheit sind. Man hilft zwar den Tieren, doch für den eigenen Körper ist es nicht immer ideal. Am besten ist es, wenn man sich vor dem Kauf die Zutatenliste durchliest und eventuell Testergebnisse zu Hilfe nimmt.

  • Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Rückenschmerzen sind ein weitverbreitetes Problem. Nicht einfacher wird es bei der Suche nach der Ursache, denn diese kann zum Teil sehr aufwendig sein. Oft sind zum Beispiel Verspannungsschmerzen der Grund, die man aber mit verschiedenen Lösungsversuchen wegbringen kann. Vielen hilft beispielsweise eine Massage, andere wiederum springen auf Wärme besser an. Etwas neuer ist das Schröpfen, wobei die Technik vor allem in Asien hoch im Kurs ist. Die Anwendung ist relativ einfach und kann unter Umständen tatsächlich helfen. Sicher weiß man das aber erst danach, denn jeder Mensch verträgt Therapien anders.

    Das steckt hinter dem Schröpfen

    Der Begriff lässt es auf den ersten Blick nicht erahnen, doch dahinter verstecken sich nichts anderes als becherförmige Gläser, die am Rücken platziert werden. Sie nennt man auch Schröpfköpfe. Ist dies geschehen, dann wird aus den Gläsern ein wenig Luft gesaugt. Der Unterdruck sorgt anschließend dafür, dass sich die Haut ein wenig anhebt. Optional kann man die Haut vorher mit Öl einschmieren, dadurch kann man die Schröpfköpfe hin und her bewegen. Ein entscheidender Unterschied zur Massage ist, dass die Behandlung ohne Druck über die Bühne geht. Somit ist auch klar, dass das Schröpfen keine Schmerzen verursacht und es manche angenehm finden.

    Fördert die Durchblutung

    Ein Aspekt des Schröpfens ist, dass die Hautoberfläche durch das Ansaugen stark durchblutet wird. Diesen Effekt sieht man auch, denn er hat starke Ähnlichkeiten mit einem Knutschfleck. Die rote Stelle ist freilich ungefährlich und verschwindet auch nach wenigen Tagen wieder.

    Weniger Erkenntnisse hat man wiederum was die handfesten Beweise betrifft. Bislang gibt es nämlich keine Studien oder Forschungsergebnisse, die aussagekräftige Belege liefern. Aus medizinischer Sicht ist somit nicht belegt, dass das Schröpfen Verspannungsschmerzen wirklich verschwinden lässt.

    Man muss es deshalb selbst probieren, wie die Therapie mit den Gläsern anschlägt. Bei manchen wird sie sicherlich helfen, bei manchen könnte der Effekt nur minimal sein. Einen Versuch ist das Schröpfen aber allemal wert, schließlich ist die Technik in Asien begehrt und auch vom Aufbau her recht einfach gehalten.

     

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