Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Mineralwasser – kann es schlecht werden und woran erkennen Sie dies?

    Mineralwasser – kann es schlecht werden und woran erkennen Sie dies?

    Wenn Sie Mineralwasser aus einer Flasche trinken, die schon längere Zeit geöffnet ist, leidet der Geschmack. Schädigt dies unsere Gesundheit? Hat Mineralwasser ein Ablaufdatum oder ist es nahezu unendlich haltbar?

     

    Wird Mineralwasser schlecht?

    Sicher haben Sie es auch schon einmal erlebt: Mineralwasser aus einer geöffneten Flasche schmeckt nach kurzer Zeit abgestanden. Am liebsten mögen Sie es gar nicht mehr trinken. Zudem stellen Sie sich die Frage, ob das Wasser schlecht geworden ist. Diese Bedenken sind jedoch grundlos. Denn Trinkwasser kann nicht schlecht werden. Das Phänomen des abgestandenen Geschmacks einer mehrfach geöffneten Flasche besteht in der chemischen Zusammensetzung. Demnach ändert sich diese bei Wasser wie auch Mineralwasser in geöffneten Flaschen. Dabei nimmt das Wasser aus der Luft CO2 auf. Ein Teil davon wandelt das Wasser in Kohlensäure um. Dadurch nimmt der pH-Wert ab, der Geschmack nimmt ein säuerliches Aroma an. Daraus resultiert jedoch nur ein beeinträchtigtes Geschmackserlebnis.

     

    Mindesthaltbarkeitsdatum kein Verfallsdatum

    Ein Schaden entsteht dabei nicht. Auch stellt das auf den Flaschen aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum kein Verfallsdatum dar. Gemäß der Tafelwasserverordnung sind Hersteller in der Pflicht, ein solches anzugeben. Aber auch wenn diese Frist abgelaufen ist, können Sie Mineralwasser noch bedenkenlos trinken. Auf Grund der enthaltenen Kohlensäure ist Wasser fast unbegrenzt haltbar. Allerdings kann aus Plastikflaschen Kohlensäure entweichen, Sauerstoff hingegen eindringen.

     

    Langzeitfolgen möglich

    Wenn Sie Plastikflaschen verwenden, kann es geschehen, dass sie hormonähnliche Chemikalien an die Flüssigkeit abgeben. Zwar ist mit umgehenden Schäden für die Gesundheit nicht zu rechnen, wenn das Wasser nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch verzehrt wird. Trotzdem gehen Forscher von Langzeitfolgen aus. Verbrauchen Sie deshalb geöffnete Mineralwasser-Flaschen binnen weniger Tage nach dem Öffnen. Ansonsten können Mikroorganismen sich einen Weg in die Flasche bahnen. Insbesondere in warmen, hellen Umgebungen vermehren sie sich relativ schnell. Im besten Fall bewahren Sie geöffnete Wasserflaschen stets im Kühlschrank auf. Darüber hinaus können Sie Erreger vermeiden, indem immer nur eine Person statt mehrere aus einer Wasserflasche trinken. Wenn mehrere Personen aus einer Flasche trinken, können Bakterien über den Speichel den Weg in das Flascheninnere finden.

  • Analkrebs – Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

    Analkrebs – Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

    Analkrebs ist eine seltene Erkrankung des Afters. Bei guter Therapie bestehen relativ hohe Überlebenschancen.

     

    Analkrebs – für viele Menschen ein unbekanntes Thema

    Wie der Experte Prof. Dr. Dr. Stefan Hillejan in seiner Funktion als Proktologe und Phlebologe der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen Hannover mitteilt, handelt es sich beim Analkarzinom um einen bösartigen Tumor im Bereich des Afters. Gleichzeitig ist Prof. Dr. Dr. Hillejan der Vorsitzende des Berufsverbandes Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands. Entsprechend seinen Aussagen erkrankt von 100.000 Personen nur eine Person im Verlaufe ihres Lebens an Analkrebs. Damit zählt das Analkarzinom zu den relativ selten auftretenden Krebserkrankungen.

     

    Woran Sie ein Analkarzinom erkennen können

    Analkrebs lässt sich an Symptomen erkennen, die denen von Hämorrhoiden ähneln. Demnach treten Blut auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl auf. Zudem machen sich Juckreiz und Schmerzen während des Stuhlgangs bemerkbar. Sofern Sie diese Symptome bei sich beobachten sollten Sie auf keinen Fall zögern. Sondern ohne Umschweife einen Facharzt konsultieren. Dieser entnimmt im Rahmen einer Mastdarmspiegelung eine Probe des Gewebes aus dem betroffenen Bereich. Die Gewebeprobe lässt der Facharzt in einem benachbarten Labor genauer untersuchen.

     

    Behandlung von Analkrebs

    Bestätigen die Mitarbeiter des Labors ein vorliegendes Analkarzinom, stehen zwei Therapieformen zur Behandlung zur Verfügung. Einerseits kann sich eine Strahlentherapie als hilfreich erweisen. Andererseits kann es erforderlich sein, den Tumor auf operative Weise zu entfernen. Unter anderem müssen Sie auch mit einer Kombination aus operativer Entfernung des Tumors und einer Strahlentherapie rechnen. Allerdings macht sich des Öfteren eine Entfernung des Tumors erforderlich. In relativ seltenen Fällen brauchen Betroffene anschließend einen künstlichen Darmausgang. Gelegentlich kann aber auch eine Stuhlinkontinenz auftreten. Im Anschluss an die erfolgte Therapie ist es notwendig, sich in regelmäßigen Abständen zu Kontrolluntersuchungen beim Arzt einzufinden. Denn damit kann eine Rückkehr der Krebserkrankung ausgeschlossen werden. Fünf Jahre nach einer Therapie besteht eine hohe Überlebensrate. Diese liegt bei circa 80 Prozent.

     

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  • Mundgeruch – was kann ich tun?

    Mundgeruch – was kann ich tun?

    Obwohl Mundgeruch unangenehm ist, kann er harmloser Natur sein. Und zwar immer dann, wenn diesem Phänomen keine Krankheiten zugrunde liegen.

     

    Mundgeruch – Verzicht auf austrocknende Getränke

    Als besonders schlimm erleben betroffene Personen Mundgeruch, wenn sie diesen selbst bei sich bemerken. Allerdings fällt dieser in den meisten Fällen zuerst dem Gegenüber auf. Und zwar durch einen fauligen Atem. Obwohl dieser ihnen unangenehm auffällt, schweigen sie aus Höflichkeit. Entsprechend einer statischen Auswertung ist Mundgeruch bei nahezu jeder vierten Person ein Problem. Dabei ist der faulige Atem nicht ausschließlich auf den Genuss von Zwiebeln oder Knoblauch zurückzuführen.

    Der Bayerischen Landeszahnärztekammer zufolge können Betroffene gegen dieses Problem durchaus etwas unternehmen. Denn Mundgeruch geht meist auf einen zu trockenen Mund zurück. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf den übermäßigen Genuss von Getränken wie Alkohol, Tee mit enthaltenen Gerbstoffen und Kaffee zu verzichten. Dahingegen zeigt sich ein regelmäßiges Trinken von Wasser förderlich für den Speichelfluss. Dadurch lassen sich Keime fortspülen, die Mundhöhle wird besser gereinigt.

     

    Weitere Ursachen von fauligem Atem

    Ebenfalls zu den Ursachen von Mundgeruch zählen verschiedene Zahnerkrankungen, beispielsweise Parodontitis oder Karies. Aber auch auftretende Infektionen im Bereich des Nasen-Rachen-Trakts zeichnen hierfür verantwortlich. In seltenen Fällen kommen Diabetes, den Speichelfluss minimierende Medikamente oder Erkrankungen im Bereich der Verdauung in Betracht. Leiden Sie trotz umfangreicher Mundhygiene längerfristig unter diesem Phänomen, kann es hilfreich sein, einen Zahnarzt zur Abklärung der Ursachen aufzusuchen.

     

    Achten Sie auf eine gute Mundhygiene!

    Gesunde Schleimhäute wie Zähne können üblem Mundgeruch vorbeugen. Verantwortlich hierfür sind Bakterien. Wenn diese ausreichend Nahrung erhalten, können sie sich zwischen den Zähnen sowie in Vertiefungen an der Oberfläche der Zunge vermehren. Derartige Ablagerungen gelten als die häufigste Ursache für üblen Atem.

    Alleiniges Zähneputzen genügt dabei nicht. Mithilfe umfangreicher Mundhygiene können Sie selbst versteckt sitzende Bakterien entfernen. Dazu gehört neben dem gründlichen Reinigen der Zahnzwischenräume das Ausspülen des Mundraumes. Vergessen Sie Ihre Zunge nicht! Befeuchten Sie unbedingt sämtliche Schleimhäute im Mund.

     

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  • Allergien – bereits im Winter vorbeugen

    Allergien – bereits im Winter vorbeugen

    Hausstaub, Insektenstiche oder Pollen – nahezu jede Familie ist heutzutage von Allergien betroffen. Zwischenzeitlich haben sich Allergien zu einer Volkskrankheit entwickelt. Dabei sind im Raum Deutschland rund 30 Prozent aller Menschen im Alter von 18 bis 79 Jahren betroffen. Dies fand das europäische Zentrum für Allergieforschung – Stiftung ECARF – heraus. Meist lässt sich bereits im Winter vorbeugen.

     

    Was genau verstehen wir unter Allergien?

    Mediziner erklären eine Allergie als eine übertrieben starke Reaktion des Immunsystems. Hierdurch bedingt ist dieses nicht in der Lage, Allergene in ausreichendem Maße abzuwehren. Bislang sind über 20.000 Allergieauslöser bekannt. Dabei handelt es sich bei vielen um kleinere Eiweißbruchstücke pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Somit kommen unter anderem Blütenpollen, Insektengift, Milben, Schimmelpilze oder Tierhaare in Betracht. Bei einer allergischen Reaktion auf eines oder mehrere dieser Allergene können Beschwerden wie Kribbeln in den Atemwegen oder in der Nase auftreten. Aber auch Juckreiz sowie tränende Augen bis zu schweren allergischen Schocks zählen zum Repertoire von Allergien.

     

    Was können Betroffene gegen Allergien unternehmen?

    Hilfreich für Allergiker wirkt sich das Einleiten von Maßnahmen bereits in der kalten Jahreszeit aus. Damit können Stärke der Allergie und deren Symptome besser kontrolliert werden. Beispielsweise setzen Naturheilkundler darauf, das Immunsystem zu sanieren. Aber auch ein Ausbalancieren des Stoffwechsels ist essentiell. Dadurch kann der Körper des Menschen Abwehrkräfte bilden, Allergiesymptome treten gar nicht erst auf oder nur in abgeschwächter Form.

     

    Darm nimmt zentrale Rolle im Kampf gegen Allergien ein

    Der menschliche Darm ist nicht ausschließlich das größte Organ. Er nimmt auch eine zentrale Rolle in Bezug auf das Immunsystem ein. Rund 70 Prozent sämtlicher Immunzellen befinden sich direkt auf der Darmschleimhaut. Zusammen mit den Darmbakterien bilden sie eine enorme Abwehr gegen das Einwirken schädlicher Stoffe auf den Organismus. Mit anderen Worten: befindet sich der Darm im Gleichgewicht können Allergien erfolgreich abgewehrt werden. Zur Sanierung der Darmflora finden oftmals homöopathische Mittel und Schüssler-Salze erfolgreich Anwendung.

     

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  • Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Endlich ist der langersehnte Sommer da und viele fragen sich, welcher Sonnenschutz der Richtige ist. ÖKO-TEST empfiehlt hier Bio-Sonnenschutzmittel. Denn diese Mittel enthalten keine chemischen UV-Filter.

     

    Sonnenschutz dank Bio-Sonnenschutzmittel

    Anstelle chemischer Filter beinhaltet natürlicher Sonnenschutzkosmetika ausschließlich einen mineralischen Lichtschutz. Seine Bestandteile sind hauptsächlich Zink- oder Titanoxid. Dessen Pigmente bilden auf der Haut einen leichten Film, der die einwirkenden Sonnenstrahlen reflektiert. Infolgedessen wirkt biologischer Sonnenschutz unmittelbar nach dem Auftragen. Dahingegen müssen Produkte mit chemischen Filtern etwa eine halbe Stunde vor einem Sonnenbad aufgetragen werden.

     

    Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz – je höher, je besser?

    Allerdings weisen Bio-Sonnencremes ein Problem betreffend dem Lichtschutzfaktor auf. Im Grunde genommen können diese Produkte einen Lichtschutzfaktor von 20 bis 25 erreichen. Viele Menschen schwören auf einen LSF von 30 oder sogar 50. Doch dies ist ein Irrtum. Auch wenn ein LSF von 50 versprochen wird, können wir uns nicht mehrere Stunden in der heißen Mittagssonne aufhalten.

     

    Experten zufolge ist auf ein Sonnenbad zwischen 11 und 16 Uhr bestenfalls zu verzichten. Denn der höhere Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz bedeutet nicht gleichzeitig, dass der Mensch sich ungehindert in der Sonne aufhalten kann. Demzufolge ist ein Auftragen einer Sonnencreme mit einem LSF von 25 ist vollkommen ausreichend. Denn schon bei einem Faktor von 20 erfolgt eine Absorbierung von 95 Prozent schädlicher UV-B-Strahlen. Verwenden wir einen Lichtschutzfaktor 50, erhält der Mensch gerade einmal einen Schutz von drei Prozent mehr.

     

    Zu hoher Lichtschutzfaktor blockiert Bildung von Vitamin D

    Durch die Sonneneinstrahlung ist der Körper des Menschen in der Lage, selbst Vitamin D zu bilden. Wählen wir nun einen zu hohen Lichtschutzfaktor beim Sonnenschutz, beispielsweise mit dem Faktor 50, tragen wir selber maßgeblich zur Blockierung der körpereigenen Bildung des lebenswichtigen Vitamins D bei. Dabei nimmt dieses Vitamin gerade in Bezug eines Sonnenbades eine wichtige Stellung ein. Vitamin D ist für sehr viele Funktionen im Körper zuständig. Das Vitamin zeichnet unter anderem für eine gute Stimmung sowie einem verbesserten Gedächtnis verantwortlich.

     

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  • Vitamine verlangsamen die Ausbreitung der Makuladegeneration

    Vitamine verlangsamen die Ausbreitung der Makuladegeneration

    Mit zunehmenden Alter lassen auch viele Körperfunktionen nach. Man hört zum Beispiel nicht mehr so gut oder kann sich nur mehr langsam bewegen. Ein großes Thema sind auch die Augen, denn mit jedem Jahr lässt meist die Kraft der Augen nach. Hatte man früher noch alles scharf im Blick, entwickelt es sich nach und nach zu verschwommenen Flecken. Es sind also nur mehr Umrisse zu erkennen, was für die Betroffenen nicht immer einfach ist. Schließlich erkennt man nicht nur den Gegenüber nicht mehr so gut, sondern es gibt auch Probleme beim Lesen. Man kann nun von einer normalen Altersschwäche ausgehen, doch oft ist die sogenannte Makula schuld. Dabei handelt es sich um die Stelle im Auge, die fürs scharfe Sehen verantwortlich ist. Leider hat man bislang keine effizienten Heilungsmöglichkeiten gefunden, doch zumindest sollen manche Vitamine die Ausbreitung verlangsamen.

    Chancen sind meist aussichtslos

    Stimmt etwas mit der Makula nicht, dann merkt es der Betroffene in der ersten Zeit gar nicht. Sie verursacht nämlich keine Beschwerden, sodass auch nichts unternommen werden kann. Doch auch wenn das Augenleiden ans Tageslicht kommt, eine Heilung gibt es bis jetzt nicht. Für eine bestimmte Form der Sehbehinderung stehen zwar Medikamente zur Verfügung, aber auch sie können eine Verschlechterung der Sehkraft nicht verhindern. Lediglich eine Verzögerung ist drinnen.

    Nun versprechen manche Hersteller von Nährstoff- und Vitamin-Präparaten, dass ihre Produkte einen positiven Einfluss auf die Alterssehschwäche haben. Die Faktenlage gibt ihnen zwar recht, doch Wundermittel sind auch sie nicht.

    Studien zeigen

    Wer eine Kombination aus den Vitaminen C/E, Beta-Carotin und Zink zu sich nimmt, der hält das Fortschreiten ein wenig auf. Eine wesentliche Verbesserung oder gar eine Heilung ist aber nicht realisierbar. Auch können gesunde Menschen so nicht davor bewahrt werden, dass sie später eine Makuladegeneration bekommen. Die Hersteller lügen also nicht, aber der Gewinn ist für die Patienten überschaubar.

    Einen wesentlich effizienteren Einfluss hat das Rauchen. Wer nämlich auf den Stängel verzichtet, der senkt sein Risiko daran zu erkranken erheblich. Positive Auswirkungen haben sicherlich auch eine gesunde Ernährung und Sport. Man sollte sich also nicht auf die Vitamine versteifen, sondern sich mit seinem Lebensstil auseinandersetzen.

     

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