Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Wachstumsschmerz – wenn das Kind leidet

    Wachstumsschmerz – wenn das Kind leidet

    Eltern kennen es in der Regel nur zugute: Das Kind wird am Abend ins Bett gelegt und wacht mitten in der Nacht mit Schmerzen wieder auf. Diese sind meist in den Beinen zu finden und oftmals gar nicht erträglich. Was auf den ersten Blick wie ein Horrorszenario klingt, ist unterm Strich harmlos und völlig natürlich. Voraussetzung ist nur, dass die Beschwerden am nächsten Morgen wieder weg sind. Ist es so, dann ist keine medizinische Hilfe notwendig und der Nachwuchs kann ganz normal Auftreten und Spielen. Doch was genau steckt dahinter?

    Vorwiegend nachts

    Schuld an den schmerzerfüllten Stunden ist das Wachstum. Dabei klagt das Kind über brennende oder ziehende Schmerzen, die in den Armen und in den Beinen auftreten. Dieses Phänomen ist keine Seltenheit, rund ein Drittel aller Kinder, die sich im Vor- oder Grundschulalter befinden, haben damit zu kämpfen. Für die Eltern ist der Anblick alles andere als schön, sie können aber nur bedingt helfen.

    Tipps von Orthopäden

    Eine Therapie gegen die Wachstumsschmerzen gibt es leider nicht, jedoch können unter Umständen Wärmflaschen, Massagen oder eventuell auch Kühlkissen helfen. Eltern sollten es also mal mit einer dieser Optionen probieren, vielleicht hilft es tatsächlich. Eine Garantie kann aber niemand geben, jeder reagiert anders darauf. In ganz seltenen Fällen verschreibt der Arzt Schmerzmittel, dies ist jedoch wirklich nur bei extremen Beschwerden der Fall.

    Da die Wachstumsschmerzen in Ruhephasen und nicht bei Belastung auftreten, ist der Zeitpunkt in der Nacht nachvollziehbar. Betroffen sind dann meist die Schienbeine, die Waden, die Kniekehlen und die Vorderseiten der Oberschenkel. Die Gelenke hingegen sind ausgeschlossen.

    Bei Unsicherheit zum Arzt gehen

    Die Ursache für die Schmerzen ist bislang ungeklärt, man weiß also nicht, wie diese entstehen. Vermutet werden müde Knochen beim Wachsen oder eine Spannung der Knochenhaut. Wie auch immer, sollten die Beschwerden anhalten, dann ist ein Arzt aufzusuchen. Es können nämlich unter Umständen auch schlimmere Erkrankungen im Spiel sein, Rheuma oder ein unbemerkter Knochenbruch wären zwei solcher Beispiele. Und selbst bei einem Fehlalarm muss sich niemand Vorwürfe machen, besser einmal zu viel als einmal zu wenig.

     

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  • Weniger Antibiotika bei Neugeborenen

    Weniger Antibiotika bei Neugeborenen

    Der Einsatz von Antibiotika in der Medizin ist generell viel zu hoch und viel zu überlaufen. Bereits beim kleinsten Verdacht wird dieses verordnet. Was bereits bei Erwachsenen ein Problem ist, ist bei Neugeborenen noch schlimmer. Studien belegen nämlich, dass mit Antibiotika behandelte Säuglinge eher an Darmentzündungen, Allergien, Diabetes und an Fettleibigkeit leiden. Ihr späteres Leben ist demnach unnötig schwierig. Schuld daran ist die Wirkung der Medizin, denn durch diese werden zwar auch die bösen Bakterien vernichtet, allerdings verändert sich so auch das Mikrobiom. Dabei handelt es sich um alle Mikroorganismen, die uns Menschen besiedeln. Vor allem in den ersten Tagen nach der Geburt kann es weitreichende Folgen haben.

    Das eigentliche Problem ist aber folgendes: Der Einsatz von Antibiotika ist zwar nicht immer förderlich, doch auch der Verzicht darauf kann dramatische Folgen haben. Es ist also nicht der Einsatz der Medizin der Kritikpunkt, sondern wie man dieses Medikament verabreicht.

    Über mehrere Tage hinweg

    Ein kränkliches Aussehen oder ein schnelles Atmen, solche Anzeichen führen automatisch zur Verabreichung von Antibiotika. Dies hat sich heute so eingespielt und ist bereits beim leisesten Verdacht der Fall. Dabei spielt es keine Rolle, ob es vorgeburtlich ist oder ob die Infektion erst während der Geburt entsteht. Kommt es dazu, dann verabreicht man über mehrere Tage hinweg Antibiotika per Infusion. Handelt es sich tatsächlich um eine ernste Lage, geht laut Martin Stocker (Leiter der pädiatrischen Intensivmedizin und Neonatologie am Luzerner Kantonsspital) nichts über eine sicherheitstechnische Maßnahme. Man darf also nichts riskieren und die Sicherheit hat absoluten Vorrang. Oftmals dauert jedoch die Verabreichung zu lange, in Wahrheit müsse der Einsatz kürzer und gezielter erfolgen. Dies gilt natürlich für den Durchschnitt, Ausnahmefälle gibt es immer wieder.

    Blutwert vorher bestimmen

    Eine Entlastung könnte die Bestimmung des Blutwerts Procalcitonin sein. Für dessen Analyse ist nur sehr wenig Blut erforderlich und es geht vergleichsweise schnell. Alle zwölf Stunden erfolgt eine neue Abnahme. Kommt es zweimal zu einem negativen Ergebnis, dann ist die weitere Behandlung mit Antibiotika sehr wahrscheinlich überflüssig. Am Ende profitiert nicht nur die Medizin, sondern auch der Säugling davon. Er muss nämlich zum Beispiel nicht so lange im Kinderkrankenhaus bleiben.

  • Die unsichtbare Gefahr im Trinkwasser

    Die unsichtbare Gefahr im Trinkwasser

    Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass das Trinkwasser aus dem Hahn gesund und frei von Schadstoffen ist. Vor allem in Europa sind die Standards hoch und Ausnahmen eher unwahrscheinlich. Eine neue Studie, die von „OrbMedia“ durchgeführt wurde, scheint aber nun das Gegenteil zu beweisen. Die Wissenschaftler haben dafür Proben entnommen, die aus über einem Dutzend Staaten stammen. Anschließend hat man eine Analyse in den USA durchgeführt und ein dramatisches Ergebnis erhalten. Vor allem die USA selbst ist stark betroffen, doch um welche Gefahr handelt es sich eigentlich?

    Das Thema mit dem Plastik

    Der Plastikmüll ist schon lange ein Thema. Wir Menschen produzieren viel zu viel davon und kommen mit dem Recyceln nicht mehr nach. Das beweist auch die Studie, denn laut ihr sind 82 Prozent vom Trinkwasser mit Plastikfasern belastet. Klingt unvorstellbar, ist aber tatsächlich so. Mit bloßem Auge ist es natürlich nicht zu sehen, deshalb fällt es dem Endverbraucher auch nicht auf. In Indien und in Libanon wurden die schlechtesten Werte festgestellt, in Europa (vor allem in Deutschland) die besten. Wirklich beruhigend sind sie aber auch hier nicht, der Wert beträgt noch immer 72 Prozent.

    Überall versteckt

    Die mikroskopisch kleinen Plastikfasern konnte man in sehr vielen Produkten nachweisen. Beispiele sind das Trinkwasser, Bier und Honig. Die Problematik selbst ist nicht neu, schon 2014 haben Experten auf dieses Thema aufmerksam gemacht. Unser Körper nimmt die Teilchen also unbemerkt auf, aber was bedeutet das für unsere Gesundheit?

    Zu wenig erforscht

    Die alleinige Schuld auf den Plastikmüll zu schieben ist nicht richtig, das Team der Studie konnte nämlich auch im Regen Plastikfasern nachweisen. Für die Gesundheit ist es höchstwahrscheinlich nicht unbedingt gesund, eine genaue Aussage kann man aber bislang nicht geben. Die Thematik ist noch zu wenig erforscht, es braucht noch wesentlich mehr Daten und Analysen. Ein wesentlicher Punkt ist auch die Verbreitung der Fasern. Landen diese einmal in der Umwelt, dann gibt es quasi kein Halten mehr. Der Wind zum Beispiel trägt diese in alle Richtungen aus. Die Kläranlagen sind übrigens machtlos, die eingesetzten Filter können die kleinen Teilchen aufgrund ihrer Größe nicht aufhalten. Es bleibt spannend, wie sich die Plastikteile auf uns Menschen auswirken.

     

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  • Früherer Tod durchs Putzen

    Früherer Tod durchs Putzen

    Viele Menschen sind als Reinigungskraft tätig oder halten ihre Wohnung überdurchschnittlich sauber. Sie putzen also täglich und kommen dabei mit den unterschiedlichsten Produkten in Verbindung. An sich nicht schlimm, denn ein gereinigtes Umfeld kommt immer besser als ein vermülltes zu Hause an. Eine neue Studie zum Thema Putzen hat aber nun schlechte Neuigkeiten, denn wer viel putzt, der soll angeblich früher sterben. Und nein, dabei handelt es sich um keinen Scherz. Das Ergebnis stellt das Reinigungsgewerbe in ein ganz neues Licht. Doch wieso besteht dieses Risiko überhaupt und kann man selbst dagegen etwas tun?

    Männer sind eher betroffen

    Zunächst einmal zu den Zahlen: Männliche Reinigungskräfte sind dem Tod um 45 Prozent eher gefährdet (verglichen mit Büroangestellten), bei den Frauen ist der Wert mit 16 Prozent bedeutend geringer. Der Grund ist ganz einfach, denn die weiblichen Reinigungskräfte achten in der Regel besser auf Schutzmaßnahmen. Schuld ist demnach nicht die Arbeit selbst, sondern wie man mit den gefährlichen Produkten umgeht. Es muss jetzt also niemand seinen Job künden, es muss einfach mehr auf die Sicherheit geachtet werden. Vor allem Privathaushalte sind gefährdet, da viele keine Handschuhe oder Masken verwenden. Dabei ist das Risiko nicht zu unterschätzen, angefangen von Lungenkrankheiten bis hin zu Krebs kann alles entstehen.

    Die Mischung machts

    Der Rat ist ganz klar: Putzen sollte man nur mit Schutzbrille, Maske und Handschuhen. Die Ausrüstung variiert natürlich je nach Gefahrstoff-Symbole und Reiniger, doch diese drei Komponenten sollten zumindest immer zu Hause bereitstehen. Backofenreiniger ist beispielsweise Gift für die Fettpartikel, die in der menschlichen Hornhautschicht sitzen.

    Bei der Verwendung mehrerer Produkte steigt die Gefahr deutlich an. Während einzelne Mittel oft ungefährlich sind, kommt es bei Kombinationen zu echten Risiken. Ein Entkalker (für Kacheln) und ein Chlorreiniger (fürs WC) können zum Beispiel für Chlorgas sorgen, welches die Lungenbläschen verklebt. Die Möglichkeiten für solche Szenarien sind quasi endlos, der Markt gibt schließlich 60.000 offizielle Haushaltsreiniger her. Wahrscheinlich ist auch das der Hauptgrund, wieso die Prozentsätze zum Teil so weit oben sind. Als Privatanwender und als Reinigungskraft bleibt nur der verstärkte Blick auf ordentliche Schutzmaßnahmen.

  • Wenn Vitamin-B-Tabletten schaden

    Wenn Vitamin-B-Tabletten schaden

    In jedem Gesundheitsratgeber kann man nachlesen, dass der Körper täglich Vitamine aufnehmen muss. Sie sind für verschiedene Bereiche zuständig und halten unter anderem die Körperabwehr in Stellung. Oftmals ist die Abdeckung der empfohlenen Menge aber nicht möglich, sodass der Griff zu Vitamintabletten immer häufiger wird. Eigentlich nichts Schlimmes nimmt man an, doch einer neuen Studie zufolge ist sehr wohl eine Gefahr vorhanden. Dies betrifft in erster Linie die Männer, die durch eine zu hohe Einnahme eher an Lungenkrebs erkranken können. Die Untersuchung wurde übrigens von Forschern aus Taiwan durchgeführt.

    Doppelte Gefahr

    Die Botschaft der Studie ist schnell erklärt: Nahmen Männer gezielt einer der beiden Vitamine ein (B6 oder B12), dann erhöhte sich das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. Das Ergebnis überrascht, denn eigentlich will man damit seinem Körper etwas Gutes tun und beispielsweise Mangelerscheinungen verhindern. Nicht vorhersehbar waren auch die Tatsachen, dass es bei Multivitaminpräparaten und bei Frauen nicht der Fall war. Beide Faktoren führten nicht zu einem erhöhten Lungenkrebsrisiko. Letzteres konnte noch nicht sicher geklärt werden, allerdings sollen wohl männliche Geschlechtshormone die Gefahr fördern.

    Daten von 77.000 Menschen

    Die Studie wurde mit Informationen/Daten von etwa 77.000 Personen durchgeführt. Sie waren zu Beginn zwischen 50 und 76 Jahre und lebten in Washington. Für die Untersuchung gaben die Teilnehmer die Anzahl und Art der Vitaminpräparate an, die sie in den letzten zehn Jahren geschluckt hatten. Dabei zeigte sich, dass der Durchschnitt über die empfohlenen US-Richtlinien gekommen ist (in Bezug auf B-Vitamine). Des Weiteren fügten sich in die Auswertung auch Daten wie Alter, Alkoholkonsum, Größe und Krankengeschichte ein. Während der Beobachtungszeit von ca. sechs Jahren zeigte sich, dass rund ein Prozent an Lungenkrebs erkrankten (808 Probanden). Das erhöhte Risiko entstand bei der Einnahme von B-Vitaminen als Einzelpräparat.

    Geht man von einer Dauer von zehn Jahren aus, dann ist das Risiko etwa doppelt so hoch. Dies bezieht sich auf eine hohe Dosis, die am Tag mindestens 20 Milligramm betragen muss. Bei Männern, die keine Vitaminpräparate genommen haben, lag die Rate der Lungenkrebserkrankung bei 1,2 Prozent. Auf den höchsten B6-Konsum bezogen stieg die Zahl auf 1,9 Prozent und in Bezug auf den höchsten B12-Konsum sind es 2,2 Prozent.

    Demnach kann man tatsächlich behaupten, dass eine zu hohe Dosis schädigt. Zumal die Pillen auch nur dann sinnvoll sind, wen jemand wirklich einen Mangel hat. Da dies aber nur selten der Fall ist, sollte man besser darauf verzichten.

  • Ein privater Krankenkassenvergleich lohnt sich immer

    Ein privater Krankenkassenvergleich lohnt sich immer

    In Zeiten der allgemeinen Krankenkassenerhöhungen und Kürzungen der Leistungen durch die Krankenkassen suchen die Verbraucher immer öfter nach einer anderen oder zusätzlichen Möglichkeit, sich für gesundheitliche Eventualitäten abzusichern, um nicht plötzlich vor unüberschaubaren Kosten zu stehen. Oftmals werden nötige Behandlungen auch einfach ausgelassen.

    Viele Arbeitnehmer haben keine Möglichkeit, komplett in eine private Krankenkasse zu wechseln, weil sie die Eintrittskriterien wie ein gefordertes, monatliches Mindesteinkommen nicht erfüllen. Diese Grenzen werden jährlich neu in den Beitragsbemessungsgrenzen festgelegt. Dennoch brauchen sie auf eine bessere Absicherung nicht zu verzichten. Für einen relativ geringen Monatsbeitrag kann eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen werden, welche die gekürzten Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse gut auffängt. Andere Arbeitnehmer wiederum erfüllen die geforderten Vorgaben und haben die Möglichkeit, komplett aus der gesetzlichen Krankenkasse auszutreten und sich in einer privaten zu versichern.

    Für beide Gruppen gilt aber, vor Abschluss einen Krankenkassenvergleich durchzuführen, um die besten Leistungen zu erhalten und dies zu einen möglichst günstigen monatlichen Beitrag. Ein privater Krankenkassenvergleich lässt sich schnell und einfach im Internet durchführen, in dem man diverse Angebote von den privaten Krankenkassen anfordert. Einschlägige Seiten bieten auch Vergleichsmöglichkeiten und informieren darüber, welche private Krankenkassen im Preis/Leistungsverhältnis in den letzten Jahren am besten abgeschnitten haben.

     


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