Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Das Handy und gesunder Schlaf – Was müssen sie wissen?

    Das Handy und gesunder Schlaf – Was müssen sie wissen?

    Längst sind es nicht mehr ausschließlich die Manager, die (zumindest gefühlt) 24 Stunden erreichbar sind. Auch viele Teenager scheinen einen Tag ohne ihr heißgeliebtes Handy nicht zu überstehen. Besonders in der Nacht kann dies mitunter zu einem ernsthaften Problem werden. Weshalb? Wer sich ausruhen möchte, sollte nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche entspannen.

     

    Deshalb kann das Handy den gesunden Schlaf stören

    Keine Frage: Smartphones können Spaß machen. Virtuelle Spiele, der Chat mit der Freundin oder der abendliche Blick auf das Online Banking können jedoch auch den Geist belasten. Auch Forschungen darüber, ob die abgegebenen Strahlen sich womöglich negativ auf den Körper auswirken können, sind aktueller denn je.

    Unbestritten ist jedoch, dass ein nicht abgeschaltetes Handy neben dem Bett neugierig macht. „Hat er nochmal geschrieben?“, „Wurde die Stromrechnung schon abgebucht?“ und „Welche neuen Angebote hat mein Lieblings-Online-Shop in dieser Woche?“ sind nur einige Fragen, die Menschen mit einer Schlafstörung durch den Kopf schwirren. Einzige Lösung? Handy aus! Vor allem zu Anfang erscheint diese Entscheidung schwer. Doch wer sich nachhaltig darauf einlässt, abends vom Bett aus nicht mehr zu chatten, schont nicht nur die Augen, sondern trägt auch dazu bei, dass sich der Körper besser entspannen kann.

     

    Die Folgen einer Schlafstörung

    Wer über einen Zeitraum von mehreren Wochen, beispielsweise aufgrund der abendlichen oder gar nächtlichen Smartphone Nutzung, schlecht schläft, ist gereizt, dauermüde und kann sogar ernsthaft krank werden. So gilt es beispielsweise als erwiesen, dass ein Schlafentzug unter anderem auch Krankheiten wie Diabetes oder Adipositas begünstigen kann.

    Je nachdem, wie resistent Ihr Körper ist, zeigen sich erste Einflüsse früher oder später. Fakt ist: die Nacht sollte zur Regeneration und nicht zum Grübeln oder dem Checken von Mails genutzt werden. Am besten verbannen Sie das Gerät bis zum nächsten Morgen in einem anderen Raum, um nicht in Versuchung zu geraten.

  • Aloe Vera Saft als Heilmittel

    Aloe Vera Saft als Heilmittel

    Trotz der Artenvielfalt von Aloe Vera gibt es nur eine Pflanze, die die außergewöhnlichen Heilkräfte beinhalten und wofür, Aloe Vera bekannt geworden ist. Schon seit langer Zeit wird die Heilpflanze in der alternativen Medizin genutzt. Eine alternative Bezeichnung ist Wüstenlilie. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Aloe Vera einem Kaktus ähnelt. Allerdings ist sie auch wie die Zwiebel der Lilie aufgebaut.

     

    Besonderheiten der Aloe Vera

    Neben ihren besonderen Inhaltsstoffen zeichnet sich die Aloe Vera in der Wildnis dadurch aus, dass sie über Monate hinweg ohne Wasser auskommt. Dies verdankt sie ihrem Aufbau. Die Heilpflanze ist in der Lage, Wasser in ihren fleischigen Dornen zu speichern. Jedoch schrumpft die Pflanze mit der Zeit der Trockenheit. Erst bei Zufuhr von Flüssigkeit entfaltet sie sich wieder. Der Grund dieser Funktion obliegt ihrer Struktur. Durch die eine gelähnliche Beschaffenheit im Inneren der Blätter kann sie je nach Wasserzufuhr schrumpfen und wachsen. Mit diesem Gel lassen sich zudem viele Beschwerden lindern. Ebenso lässt sich aus der Pflanze aber auch Saft herstellen. Aus einer Pflanze können damit zwei Heilmittel zur Linderung von Symptomen produziert werden. Im Nachfolgenden werden vor allem die Vorzüge des Saftes aufgezeigt.

     

    Wirkung von Aloe Vera Saft

    Während Aloe Vera Gel aus dem Blattmark der Heilpflanze gewonnen wird, lässt sich ebenso Aloe Vera Saft als Heilmittel aus der Pflanze gewinnen. Diese Form des Heilmittels wird auch als Latex oder Harz bezeichnet. Um Aloe Vera Saft als Heilmittel herzustellen, werden die Bestandteile zwischen der grünen Blattrinde sowie dem transparenten Gel genutzt. Sobald das Blatt verletzt wird, tritt Flüssigkeit hervor. Diese beinhaltet den Wirkstoff Aloin. Die Substanz selbst ist zähflüssig und enthält einen bitteren Geschmack. Hierdurch wird die Aloe Vera vor Fressfeinden geschützt. In der Vergangenheit wurde die Flüssigkeit extrahiert und zu einer kristallinen Masse eingekocht, die dann aufgrund des Wirkstoff Aloin als Abführmittel benutzt wurde.

     

    Aloe Vera Saft richtig dosieren

    Während man in der Vergangenheit Aloe Vera Saft bedenkenlos angewendet hat, wurde die Erkenntnis deutlich, dass eine zu hohe Dosierung schädlich wirken kann. Folgen können in nachfolgenden Auswirkungen bestehen:
    • Statt einer Lösung von Verstopfung kann eine schlimmere entstehen.
    • Die Darmschleimhaut kann überreizt werden.
    • Vergiftungserscheinungen können auftreten.
    • Zudem wird vermutet, dass Aloin Krebs auslösen kann.

    Daher ist es wichtig, dass Aloe Vera Saft als Heilmittel nur bedingt zum Einsatz kommt. Experten empfehlen die Einnahme nur zwei Mal pro Woche. Darüber hinaus sollte die Medizin nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden.

     

    Anwendungsgebiete von Aloe Vera Saft als Heilmittel

    Typische Anwendungsgebiete von Aloe Vera Saft bestehen in der Behandlung von schmerzhaften Einrissen im Darmausgang. Ebenso lassen sich Hämorrhoiden mit dem Saft behandeln. In einigen Fällen kommt der Saft der Heilpflanze auch nach Operationen im Bereich des Enddarms zum Einsatz. Diese Anwendung erfolgt allerdings nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt. Eine Absprache mit dem Arzt ist in jedem Fall auch bei den zuerst genannten Anwendungsgebieten sinnvoll. Darüber hinaus sollten täglich nicht mehr wie 20 bis 30 mg Aloin verzehrt werden. Zu beachten ist, dass Aloe Vera Saft als Heilmittel in einer Schwangerschaft nicht konsumiert werden sollte. Aloin kann Wehen auslösen und eine Fehlgeburt herbeiführen.

  • Gekröse – Wissenschaftler entdecken neues menschliches Organ

    Gekröse – Wissenschaftler entdecken neues menschliches Organ

    Durch das von Wissenschaftlern kürzlich neu entdeckte Organ Gekröse werden im menschlichen Körper sämtliche inneren Organe an der Magenwand gehalten. Das Gekröse ist als eigenständiges Organ erkannt worden.

     

    Bisher unbekanntes menschliches Organ entdeckt – das Gekröse

     

    Im Verdauungstrakt des Menschen fanden Wissenschaftler ein bisher noch nicht bekanntes Organ. Durch diesen Durchbruch in der Medizin können in naher Zukunft wesentliche Veränderungen in Bezug auf Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts eintreten.

     

    Insbesondere im letzten Jahrzehnt brachten Wissenschaftler zahlreiche richtungsweisende Neuerungen an den Tag. Beispielsweise im Bereich der Krebstherapie. Daher galt es als kaum möglich, ein noch unbekanntes Organ im Organismus des Menschen zu finden.

     

    Durchbruch in der Humanmedizin

     

    Doch Calvin Coffey – einem Forscher am irischen Universitäts-Krankenhaus Limerick – ist mit seinen Kollegen das nahezu Unmögliche gelungen. Anhand einer Vielzahl mikroskopischer Beobachtungen des Bauchraums sowie Verdauungstrakts über rund vier Jahre fanden sie ein bislang unbekanntes Organ.

     

    Dabei ist die Rede vom Gekröse. Diese Doppelbauchfalte befestigt innere Organe, wie beispielsweise Darm und Magen direkt an der Bauchwand. Das zwar schon bekannte Gewebe galt mehr als 100 Jahre als eine Anzahl voneinander unabhängiger Strukturen.

     

    Die Forscher aus Irland konnten jedoch nachweisen, dass es sich beim Gekröse um ein Gesamtgewebe handelt. Dabei ist dieses auf den Magen-Darm-Trakt spezialisiert. Das neu entdeckte Organ erfüllt im menschlichen Organismus eigene Funktionen. Die bedeutsamen Erkenntnisse von Coffey können im Fachblatt „The Lancet Gastroenterology & Hepatology“ nachgelesen werden.

     

    Demzufolge lautet es nach Coffey, dass nach Erkennen der Anatomie und Struktur jetzt die Funktionalität des neuen Organs herausgefunden werden muss. Erst nach Verstehen derselben kann herausgefunden werden, wann das Gekröse einmal nicht richtig arbeitet. Dann bestehen Möglichkeiten, neue Erkrankungen im Bereich des Verdauungstrakts zu erkennen.

     

    Neuer Wissenschaftszweig

     

    Deshalb geht Coffey von einer Entwicklung eines komplett neuartigen Wissenschaftszweigs aus. Infolgedessen sollen neben neuen Krankheitsbildern auch neue Diagnose- sowie Therapiemöglichkeiten entstehen.

     

    Erste Abänderungen des bekanntesten medizinischen Lexikons „Gray’s Anatomy“ sind bereits erfolgt. Ferner haben seitens der ersten Universitäten die Neuerungen schon im Lehrplan Berücksichtigung gefunden.

     

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  • Wie gesund ist Schokolade wirklich?

    Wie gesund ist Schokolade wirklich?

    Es wäre die Sensationsmeldung, auf die so viele „Chocoholics“ warten: ist Schokolade wirklich gesund? Immerhin existieren zahlreiche Studien, die sich dieser Frage eingehend angenommen haben. Wie so oft, liegt die Wahrheit jedoch irgendwo zwischen „ja“ und „nein“. Klar dürfte sein, dass es nicht gesund ist, dem Körper jeden Tag Massen an Süßigkeiten zuzuführen. Doch welche Wirkung hat das Produkt der Kakaobohne eigentlich auf unseren Körper?

     

    Schokolade kann die Gesundheit des Herzens unterstützen

    Vor allem zartbittere Schokolade genießt ein vergleichsweise positiv besetztes Image. Im Volksglauben gehen die Meinungen jedoch, sowohl mit Hinblick auf die bittere als auch auf die milchige Variante, auseinander. Hier lohnt ein Blick auf die Ergebnisse aktueller Studien. Diese zeigen, dass Schokolade in geringen Mengen tatsächlich die Herzgesundheit unterstützen kann. Besonders deutlich sind die Resultate mit Hinblick auf die Untersuchung eines Zusammenhangs zwischen Schokoladenkonsum und dem Risiko eines Herzinfarktes.

    Hier zeigt sich: kleine tägliche Mengen an Schokolade können dabei helfen, das Risiko um circa 35% zu verringern. Aussagekräftig ist hier die monatlich verzehrte Menge. Diese sollte den Richtwert von zwei Tafeln nicht übersteigen. Wie Sie diese Menge aufteilen, bleibt Ihnen überlassen.

     

    Wertvolle Inhalte anstatt „nur“ Zucker

    Die positiven Ergebnisse hat die Schokolade ihren teilweise doch hochwertigen Inhaltsstoffen zu verdanken. Neben Zucker beinhaltet Schokolade nämlich unter anderem auch die so genannten Flavonoide. Diese stecken in der Kakaopflanze und können sich tatsächlich positiv auf die Herzaktivität auswirken.

    Etwas vager ist die Meinung der Wissenschaft dann, wenn es um das so oft zitierte „Glücklichmachen“ der Schokolade geht. Verantwortlich dafür, dass viele Menschen tatsächlich angeben, sich nach dem Verzehr glücklicher zu fühlen, könnten nicht nur die besagten Flavonoide, sondern beispielsweise auch Theobromin oder Serotonin sein.

    Millionen Schokoladenliebhaber dürften dank der Ergebnisse dieser Studie jedoch ein wenig aufatmen. Auch im Rahmen einer Diät sind kleine „Schokosünden“ erlaubt. Immerhin können Sie das Herz unterstützen und sind somit sogar in den meisten Fällen als gesund anzusehen.

     

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  • Hyperthyreose – wenn die Schilddrüse aus dem Takt gerät

    Hyperthyreose – wenn die Schilddrüse aus dem Takt gerät

    Wenn die Hormone im Körper verrücktspielen, dann könnte dies auch an einer Hyperthyreose liegen. Die Schilddrüse im Bereich des Halses ist vielleicht nicht gerade das größte Organ im menschlichen Körper. Aber sie hat eine enorm große Wirkung. Ob Blutkreislauf, Stoffwechsel oder der Hormonhaushalt – für alle reibungslosen Abläufe dieser Körperfunktionen ist die Schilddrüse verantwortlich.

     

    Die Hyperthyreose – was ist das?

    Bei der Hyperthyreose handelt es sich um eine krankheitsbedingte Störung der Schilddrüse. Dabei kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Hormonen in der Schilddrüse. Dies wiederum sorgt für eine erhöhte Anzahl an Hormonen im Körper, die er gar nicht braucht. Demzufolge können am Ende zahlreiche verschiedene Krankheiten auftreten, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können.

     

    Die häufigsten Ursachen für eine Hyperthyreose

    Wie bereits erwähnt gibt es im Körper bei einer Hyperthyreose ein größeres Angebot an Hormonen, als diese natürlich im menschlichen Organismus vorkommen. Die Ursachen für eine Überfunktion der Schilddrüse können vielschichtiger Natur sein. Relativ häufig tritt sie in Folge des Morbus Basedow Syndroms auf. Auch wenn eine Entzündung der Schilddrüse oder ein Tumor an der Hirnanhangdrüse vorliegt, tritt eine Hyperthyreose in Erscheinung.

     

    Das Morbus Basedow Syndrom

    Eine recht häufige Erkrankung ist die Morbus Basedow-Krankheit. Dabei handelt es sich um eine Nebenfolge der Hyperthyreose. Diese wurde in Deutschland nach ihrem Entdecker Carl von Basedow benannt. In England wurde Morbus Basedow erstmals von Robert Graves entdeckt. Auf Grund dessen ist sie auch unter dem Namen Graves Disease bekannt.

     

    Carl von Basedow, der als Arzt in Merseburg praktizierte, entdeckte die Krankheit erstmals im Jahre 1840. Hier traten vor allem Beschwerden an den Augen, am Herzen und eine Kropfbildung auf. Während Basedow eine falsche Zusammensetzung des Blutes dafür verantwortlich machte, beschrieb Robert Graves die Krankheit 1835 als Erkrankung des Herzens. Es dauerte bis ins Jahr 1886, bevor Paul Möbius die bis heute bekannte Fehlfunktion der Schilddrüse durch Morbus Basedow entdeckte.

     

    Symptome einer Hyperthyreose

    Die Symptome einer Hyperthyreose können recht unterschiedlich sein. Dies hängt vor allem vom Alter der Betroffenen ab.

     

    Jüngere Betroffene weisen folgende Beschwerden auf:

    • Störungen des Herz-Kreislauf-Systems
    • Hoher Puls
    • Herzrhythmusstörungen
    • Bluthochdruck
    • Überempfindlich gegen Wärme
    • Schweißausbrüche
    • Gewichtsverlust
    • Krämpfe und Zittern der Muskeln
    • Durchfall
    • Brüchige Fingernägel
    • Haarbruch
    • Zyklusstörungen
    • Schwankungen der Stimmung
    • Nervosität
    • Schlafstörungen
    • Aggressionen

     

    Dahingegen zeigen ältere Personen Symptome wie:

    • erhöhte Herzfrequenz
    • Herzrhythmusstörungen
    • Morbus Basedow mit Kropfbildung, hervorgetretenen Augen und Herzstörungen

     

    Des Weiteren können in abgeschwächter Form auch alle Symptome auftreten, die sonst nur bei jüngeren Patienten der Fall sind.

     

    So lässt sich eine Hyperthyreose behandeln

    Um eine Schilddrüsenüberfunktion erfolgreich zu behandeln, gibt es mehrere Möglichkeiten. Welche am Ende die beste Therapie ist, ist von Fall zu Fall verschieden. Denn hier spielt neben dem Alter und dem allgemeinen Gesundheitszustand auch der Grad der Ausbreitung der Hyperthyreose eine wichtige Rolle.

     

    Behandlung mit Medikamenten

    In den meisten Fällen wird eine Hyperthyreose mit Hilfe von Medikamenten behandelt. Diese gehören zur Gruppe der Thyreostatika und haben meist drei wirksame Funktionen. Demgemäß gibt es Medikamente wie Jodid oder Perchlorat. Diese sollen in erster Linie die Jodaufnahme in den Schilddrüsenzellen hemmen.

     

    Darüber hinaus existieren Medikamente, welche die Bildung von Schilddrüsenhormonen verringern. Ferner gibt es Medikamente, die dahingehend wirken, dass weniger Hormone in den Blutkreislauf gelangen. Hierzu zählen vor allem Präparate wie Carbimazol oder Thiamazol.

     

    Therapiemöglichkeit Radio-Jod-Behandlung

    Wenn die Medikamente nur eine bedingte Besserung bringen, kann es sein, dass eine Radio-Jod-Therapie empfohlen wird. Diese findet im Krankenhaus statt. Dabei kommen radioaktive Mittel zum Einsatz. Bei der Therapie selbst werden entweder Kapseln oder Spritzen mit radioaktivem Jod-131 verabreicht. Dabei reichert sich das Jod im Gewebe der Schilddrüse an und zerstört dieses mit seiner radioaktiven Strahlung.

     

    Die Schilddrüsen Operation

    Ist die Ausbreitung der Hyperthyreose besonders hoch, bleibt meist nur eine Operation als beste Therapiemöglichkeit. Hierbei wird dann die Schilddrüse ganz oder zu einem Teil entnommen.

     

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  • Lassen sich Emotionen regulieren?

    Lassen sich Emotionen regulieren?

    Emotionen regulieren?

    Das wohl stärkste Gefühl ist die Liebe. Diese ist zumeist unerklärlich und wird durch eine Vielzahl chemischer Prozesse im Körper ausgelöst. Dabei ist die Liebe genauso vergänglich, wie sie auftauchen kann. Geleitet von solchen Emotionen wie der Liebe besteht die Frage darin, ob wir Menschen nur eine Marionette eben dieser sind. Mit dieser Fragestellung hat sich ein Forscherteam der Universität Missouri-St. Louis befasst. Das Resultat bestand darin, dass der Vorgang nicht so einfach zu beantworten ist.

    Beeinflussbarkeit von Liebe

    Die Frage, ob sich Liebe regulieren lässt, haben die Forscher mit einem „Ja“ beantwortet. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass sich Emotionen sehr wohl beeinflussen lassen. Sogar das Gehirn könne dies zeigen. Psychologen bezeichnen diesen Vorgang als „Emotionsregulation“. Um dieses Phänomen beweisen zu können, fanden sich 40 Probanden. Von diesen waren 20 Single und die andere Hälfte der Untersuchten befand sich in einer Beziehung. Die Teilnehmer mussten 30 Fotos ihrer Partner bzw. Ex-Partner mitbringen.

    Ablauf der Befragung

    Der erste Schritt der Studie bestand darin, dass die Probanden äußern sollten, wie verliebt sie in den Gegenüber sind. Anschließend bekamen sie die Aufgabe positiv über diese Menschen zu denken. Ebenso sollten sie sich im weiteren Verlauf negative Gedanken zur Person machen. Während dieser Vorgänge wurden Tests durchgeführt. Mit diesen wurden die Gehirnströme gemessen. Dabei konnten die Forscher feststellen, wenn sich Ströme geändert haben.

    Ergebnis zur Regulierung von Emotionen

    Mit den Gedanken wuchsen auch die Gehirnströme. Bei positiven Gedanken fühlten sich die Probanden ihrem Gegenüber verbundener. Während die positiven Emotionen bei negativen Gedanken abnahmen. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass sich Gefühle somit zumindest ein Stückweit steuern lassen. Allerdings ist zu beachten, dass die Anzahl der Teilnehmer minimal war und es aus diesem Grund noch weiterer Forschungen bedarf. Die Studie ist damit also wenig repräsentativ und gibt nur einen kleinen Ausblick auf die Möglichkeit der Regulierung von Emotionen. Die Frage, ob sich Emotionen regulieren lassen, kann damit nicht abschließend beantwortet werden.

     

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