Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Vieltrinker aufgepasst: Zu viel Wasser führt zu einer Vergiftung!

    Vieltrinker aufgepasst: Zu viel Wasser führt zu einer Vergiftung!

    Vergiftung durch Wasser, ist das möglich? Wasser ist gesund und tut unserem Körper gut, doch wie viel benötigt ein Mensch am Tag davon? Aus ärztlicher Sicht wird sehr viel Flüssigkeit empfohlen, von einer Obergrenze ist in der Regel keine Rede. Dieser Ratschlag hat sich auch in die Masse verirrt, sodass immer wieder von 2 bis 3 Litern am Tag gesprochen wird. In Wahrheit muss man als Vieltrinker aber aufpassen, es besteht nämlich tatsächlich die Gefahr einer Wasservergiftung. Es klingt auf den ersten Blick wie ein Scherz, anhand einer 59-jährigen Britin kann das aber mal wieder bestätigt werden. Es gibt auch noch weitere Fälle.

     

    Harnwegsinfektion als Auslöser

    Die Frau litt an einer Harnwegsinfektion, aus diesem Grund wurde ihr von Medizinern zu einer vermehrten Wasseraufnahme geraten. Durch die Flüssigkeit soll alles durchgespült und gereinigt werden. Den Tipp nahm sie auf und trank etliche Liter Wasser am Tag. Später zeigte sich, dass es einfach zu viel war. Die Dame kam in die Notaufnahme und wurde mittels Antibiotika behandelt. Sie musste zudem mehrere Male brechen, war zittrig und etwas durcheinander. Den Grund für diese Symptome fanden die Ärzte schnell heraus, es war eine Hyperhydration. Dieser Zustand tritt bei einem niedrigen Natriumgehalt im Körper ein, der bei der Patientin bei 123 Millimol pro Liter lag. Normal sind jedoch zwischen 135 und 145 Millimol. Ein lebensbedrohlicher Zustand, der in knapp 30 Prozent aller Fälle zum Tode führt.

     

    Wasservergiftung war schuld

    Laut Medizinern kam es aufgrund einer Wasservergiftung zur Hyperhydration. Im Krankenhaus reduzierte man die Flüssigkeitsaufnahme auf nur einen Liter in 24 Stunden, dies führte zum Erfolg und die Britin fühlte sich am Tag darauf bereits besser.

    Unterm Strich gibt es also auch beim Wassertrinken eine Grenze. Zwar ist das Risiko einer Wasservergiftung bei normaler Nierenfunktion gering, doch zumindest bei infektiösen Krankheiten fehlen Studien und Beweise, um tatsächlich zu einer erhöhten Wasseraufnahme raten zu können.

  • Die positive Wirkung von Licht auf die Psyche und den Geist

    Die positive Wirkung von Licht auf die Psyche und den Geist

    Einen bedeutenden Einfluss hat das Licht auf die Psyche des Menschen. Wichtig dabei ist, dass es sich um Licht mit allen Sonnenlichtfrequenzen handelt:

    • Sonnenlicht
    • Vollspektrum-Lampen
    • UV-Lampen
    • Bio-Lichtkonzentrate.

     

    Die Wirkung von Licht auf die Psyche des Menschen ist enorm:

    • Verbesserung des allgemeinen und psychischen Wohlbefindens
    • Besserung der Stimmungslage (wirkt aufheiternd, macht zuversichtlich) durch Licht auf die Psyche
    • Linderung von Niedergeschlagenheit, Befindlichkeitsstörungen und Depressionen (besonders im Winter)
    • vermehrte Ausschüttung von Neurotransmittern (Glücks-Botenstoffe des Gehirns)
    • Korrektur des Betragens von Kindern
    • Auflösung geistiger Blockaden
    • Erhöhung der Lernfähigkeit und schulischen Leistungen
    • erhöhte geistige Leistungsfähigkeit

     

    Die Wirkungen von Licht auf die Psyche in der Wohnraumgestaltung

    In der Wohnraumgestaltung nimmt Licht auf die Psyche eine große Bedeutung ein. Zu Hause kann jeder Mensch für positive Stimmung sorgen, wenn das richtige Licht gezielt eingesetzt wird.

     

    Rotes Licht

    Rotes Licht steht für Energie, Vitalität und Leidenschaft. Rot kann aktivieren, erwärmen, aber auch erhitzen. Rote Farbe regt den Kreislauf, den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Wird zu viel im Raum mit der Farbe Rot gearbeitet, kann der Bewohner unruhig werden.

     

    Gelbes Licht

    Diese Farbe steht für Freude, Optimismus und Helligkeit. Gelbes Licht schafft es, Ängste und Depressionen zu lindern. Zudem wirken gelbe Farben entgiftend. Gelbes Licht lässt Räume größer wirken. Zudem fördert es die Kreativität und Konzentration. Deshalb ist Gelb die richtige Beleuchtung für Konferenzräume.

     

    Oranges Licht

    Oranges Licht erzeugt Optimismus und Lebensfreude. Orange hellt die Stimmung auf und schafft Kontaktfreude und Aufgeschlossenheit. Jedoch kann diese Farbe auch Leichtlebigkeit und Aufdringlichkeit vermitteln. In der Küche ist oranges Licht ideal.

     

    Grünes Licht

    Grünes Licht wirkt harmonisch, beruhigt und gibt Hoffnung. Trauer, Wut und Liebeskummer können durch grünes Licht Linderung erfahren. Allerdings kann Grün auch Neid und Müdigkeit vermitteln. Für Arbeitsräume ist Grün die richtige Beleuchtung.

     

    Blaues Licht

    Vertrauen und Ruhe kann blaues Licht auf die Psyche bewirken. Es fördert klares Denken und hilft bei Schlafstörungen.

     

    Violettes Licht

    Violett wirkt schmerzlindernd und reinigend. Dabei zeigt violettes Licht auf die Psyche eine edle und geheimnisvolle Wirkung.

     

    Die Verbesserung der Stimmungslage und Linderung von Depressionen

    Die Strahlen der Sonne – also das Licht – üben eine enorme Wirkung auf die Stimmungslage des Menschen aus. Aber auch steigende Temperaturen zeigen positive Wirkungen. Trifft das Licht – insbesondere das Sonnenlichtauf die Haut des Menschen, schüttet der Körper Glückshormone aus. Dabei handelt es sich häufig um das Glückshormon Serotonin. Dieses ist für viele komplexe Abläufe im menschlichen Körper zuständig, wie beispielsweise

    • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens durch Licht auf die Psyche
    • Regulierung des Zuckerstoffwechsels
    • Linderung von depressiven Verstimmungen und Ängsten
    • Sättigungsgefühl
    • Verdauung
    • Einstellung auf den Tag-Nacht-Rhythmus.

     

    Serotonin kann auch in geringen Mengen über Nahrungsmittel aufgenommen werden, wie zum Beispiel Bananen, Ananas oder auch Schokolade.

     

    Die Wirkung von Licht auf die Psyche kann der Mensch besonders gut erkennen, wenn ein Mangel an Serotonin vorliegt. Dann kann es zu folgenden Auswirkungen kommen:

    • Depressionen
    • Antriebslosigkeit
    • Mutlosigkeit
    • übermäßige Müdigkeit.

     

    Je mehr Licht auf den Körper trifft, desto geringer wird der Anteil an dem Schlafhormon Melatonin. Ferner wird noch ein wichtiger Stoff mit Hilfe des Lichts im Körper gebildet – das Vitamin D. Dieses Vitamin ist eine Vorstufe eines Hormons. Dabei ist Vitamin D für viele gesundheitliche Vorgänge wichtig, unter anderem

    • Immunsystem
    • Knochenaufbau
    • Zähne
    • Muskeln
    • im Kampf gegen Krebs
    • gegen chronische Erkrankungen (Osteoporose).

     

    Die Wirkungen von Licht auf die Psyche sind sehr vielfältig. Denn Licht erzeugt Wärme. Auch diese hat Auswirkungen auf das Gemüt und das Verhalten:

    • Menschen öffnen sich leichter
    • Wir werden gelassener
    • Eine erhöhte Aktivität ist feststellbar
    • positivere Urteile
    • Glück wirkt ansteckend
    • Hochgefühle
    • gesteigertes sexuelles Verlangen
    • fördert Konzentrationsfähigkeit
    • Erhöhung der Leistungsfähigkeit

    Einen ausführlichen Überblick über die richtige Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit bietet auch diese Infografik von Homeday.

  • Vorsicht: Kälte kann zum Herzinfarkt führen

    Vorsicht: Kälte kann zum Herzinfarkt führen

    Wenn man an einem winterlichen Tag aufwacht und den neu gefallenen Schnee wegschieben möchte, dann verzichten viele auf ein Frühstück und auf ordentliche Kleidung. Das Risiko von Erkältungskrankheiten bei frostigen Temperaturen ist uns zwar bewusst, weniger verbreitet sind jedoch Herzinfarkte und lebensbedrohliche Angina-Pectoris-Anfälle. Dabei können die Herzkranzgefäße so verengt werden, dass die Sauerstoffzufuhr zum Herzmuskel verschlechtert wird. Außerdem kann bei verkleinerten Querschnitten (Blutgefäße) das Blut schlechter fließen, was mehr Arbeit fürs Herz bedeutet. Dies führt am Ende zu einem erhöhten Blutdruck.

     

    Gefahr für alle

    In erster Linie sind natürlich die Menschen gefährdet, die bereits mit einer Herzerkrankung leben müssen. Für sie sind Minusgrade ein echtes Gesundheitsrisiko, das auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden darf. Diese Aussage bestätigt auch die Deutsche Herzstiftung, die bei extremer Kälte vor Überanstrengung warnt. Ganz aufs Schneeschippen sollten Koronarpatienten verzichten, gesunde Menschen haben zumindest ein erhöhtes Risiko.

    Erste Warnzeichen für einen Herzinfarkt beziehungsweise für einen Angina-Pectoris-Anfall sind Atemnot, ein Brennen/Druck im Brustkorb und plötzlich auftretende Schmerzen. Nicht selten wird ein solcher Vorfall als harmlose Reizung der Bronchien abgestempelt, welche durch die Kälte ausgelöst worden sei. Das stimmt so aber nicht, schnelle medizinische Hilfe ist dann das A und O.

     

    Den Schal als Mundschutz verwenden

    Die größte Gefahr lauert in den Morgenstunden. Dann nämlich stellt sich der Körper in den Tagmodus um, was von Haus aus für steigenden Puls und für erhöhten Blutdruck sorgt. Bluthochdruckpatienten ist dann der Gang nach draußen verboten, erst mit Einnahme der Medikamente ist ein Spaziergang zum Bäcker drinnen. Auch ältere und herzkranke Menschen sollten sich zurückhalten und nichts überstürzen. Die Gefahr ist da und macht vor niemanden halt.

    Wer gar nicht um die Schneeschaufel herumkommt, der sollte sich zumindest vernünftig kleiden. Feste Schuhe, dicke Jacke, Mütze, Handschuhe und Schal, diese Ausstattung ist Pflicht. Außerdem kann der Schal prima als Mundschutz verwendet werden, um nicht die kalte Luft einatmen zu müssen. Bei zweistelligen Minusgraden ist übrigens grundsätzlich für alle Schluss.

  • Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Vor allem in Fitnessstudios und in Ernährungsforen ist es DAS Thema: Detox. Hinter diesem Wort steckt jedoch augenscheinlich mehr als „nur“ eine Modeerscheinung. Hierbei geht es darum, seinen Körper gesund zu entgiften, zu „reseten“ und wieder bei Null anzufangen. Doch geht das eigentlich so einfach und ist das Procedere gesund? Viele Stars sind sich einig. Sie legen in regelmäßigen Abständen Detox-Kuren ein, … aber was sagt die Medizin?

     

    Die Basics des Detox

    Was früher das Fasten war, ist heute „Detox“. Fast. Genaugenommen sind beide Prinzipien ähnlich aufgebaut. Wer sich einmal an das neue Gefühl, von dem viele Detox-Fans sprechen, gewöhnen möchte, kann versuchen, über einen Zeitraum von einer Woche ausschließlich Wasser ohne Kohlensäure als Getränk zu sich zu nehmen.

    Die positiven Auswirkungen zeigen sich schnell. Die Nieren werden gefordert und der Körper „durchgespült“.

    Beim Detoxen geht es also darum, den Körper sanft zu entgiften und selbstverständlich dennoch mit allen lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Doch wie können Sie vorgehen? Und welche Rolle spielt unter Umständen Ihre Gesundheit?

     

    Mehrere Pläne, ein Ziel

    Eine ausgedehnte Detox Kur sollten Sie -falls Sie beispielsweise unter Vorerkrankungen leiden- immer mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Dieser kann unter Umständen sogar einen genauen Detox-Plan mit Ihnen ausarbeiten. Eine andere Anlaufstelle für Menschen, die komplett gesund sind, ist oftmals jedoch auch das Fitnessstudio. Viele Anbieter haben hier aufgerüstet und bieten ihren Kunden eine Ernährungsberatung an.

    Auch wenn mit Hinblick auf Detox mittlerweile mehrere individuelle Pläne angeboten werden, die selbstverständlich an den Körper und die Lebensgewohnheiten der „Faster“ angepasst sind, lassen sich die Grundprinzipien wie folgt zusammenfassen:

    • Obst und Gemüsesäfte, sowie Wasser (am besten still) und Kräutertees sind erlaubt
    • schlafen Sie ausreichend und gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, um sich an die neue Situation zu gewöhnen
    • Wechselduschen passen nicht nur zum Detox-Gedanken, sondern unterstützen auch das Immunsystem
    • bewegen Sie sich ausreichend
    • Kaffee, Getränke mit Zucker, Nikotin und Alkohol sind ebenso tabu wie Milch.

    Währenddessen Sie detoxen ist es auch unbedingt empfehlenswert, auf Sport zu verzichten. Geben Sie Ihrem Körper das, was er braucht, ohne ihn zu überfordern. Nur so kann die Kur in vollem Umfang positiv wirken.

     

    Halten Sie durch!

    Je nachdem, wie lange Sie die Kur durchführen möchten, könnte es sein, dass sich nach ein paar Tagen Ihr Innerer Schweinehund meldet. Keine Frage: fettiges Essen kann lecker sein. Gesund ist es jedoch natürlich nicht. Wer für Burger, Pommes und Co. sein Programm unterbricht, wird von jetzt auf gleich auf Null zurückgeworfen. Noch schlimmer: Sie werden sich ärgern.

    Vor allem dann, wenn Sie das Gefühl schon kennen, wie es ist, sich nach einer Detox-Einheit frisch und vital zu fühlen, ist es vollkommen sinnlos, auf der Hälfte des Weges aufzuhören.

    Wer hier entsprechend durchhalten möchte, sollte:

    • sich ausreichend an der frischen Luft bewegen, ohne sich zu verausgaben
    • genug stilles Wasser trinken. Vor allem dann, wenn sich eine Heißhungerattacke meldet.
    • sich ablenken
    • sein Ziel niemals aus den Augen verlieren.

    Ist die erste Schweinehund-Falle überwunden, ist es in der Regel einfacher, standhaft zu bleiben.

     

    Abnehmen mit Detox? – Hier liegt der Fokus woanders, aber…

    Wie immer gilt -besonders im Bereich der Ernährung- dass von extremen Lebensweisen abzuraten ist. Eine mehrtägige Detox-Kur bei einem gesunden Menschen unter ärztlicher Aufsicht ist absolut okay und tut dem Körper gut. Wer jedoch ausschließlich aus gewichtstechnischen Gründen detoxen möchte, sollte sich für eine andere Form der Diät entscheiden. Je nach Programm nehmen Sie pro Tag lediglich 400 bis 500 Kalorien zu sich. Klar, dass sich auch Ihr Gewicht entsprechend reduzieren wird.

    Dies sollte jedoch nicht im Vordergrund stehen. Zumal Sie erkennen werden, dass Sie nach der Kur, wenn Sie wieder normal essen, schnell wieder die vorher verlorenen Kilos zunehmen. Daher gilt: Detox entgiftet den Körper.

  • Mythos WLAN Router: Wie gefährlich ist die Strahlung wirklich?

    Mythos WLAN Router: Wie gefährlich ist die Strahlung wirklich?

    Neben der Handy-Strahlung gilt auch die Strahlung des WLAN-Routers als gefährlich. Komplett ausschließbar ist dies zwar nicht. Allerdings spricht bislang relativ wenig dafür.

     

    Permanente Sendung sorgt für stetige Strahlung des WLAN-Routers

    Von Hause aus ist WLAN eine Technik, mit deren Hilfe mehrere PCs innerhalb eines Netzwerkes drahtlos miteinander verbunden werden. Jedoch findet sich diese Technik heute in nahezu jedem privaten Haushalt als kabelloser Internetzugang wieder. Aber auch in der Öffentlichkeit sind zahlreiche Menschen der Strahlung von WLAN-Routern ausgesetzt. Beispielsweise an Orten wie

    • Bahnhöfen
    • Campingplätzen
    • Flughäfen
    • Hotels
    • Restaurants

     

    Gerade in den letzten Jahren etablierte sich WLAN als kabelloser Internetzugang. Kaum jemand möchte heute noch seinen PC oder das Notebook mit lästigen Kabeln zum WLAN-Router verbinden.

     

    Dabei besteht ein Problem bereits seit vielen Jahren. Denn in aller Regel ist in sämtlichen Geräten WLAN ab Werk bereits aktiviert. So sind die Nutzer der Strahlung des WLAN-Routers ausgesetzt. Und zwar unabhängig davon, ob diese es nutzen oder nicht.

     

    Erfolgt keine Deaktivierung, ist der User einer stetigen Strahlung des WLAN-Routers ausgesetzt. Dabei muss berücksichtigt werden, dass diese eine Weite von bis zu 300 Metern erreicht. Ferner geht die Strahlung des WLAN-Routers durch sämtliche Wände. Je näher wir uns am Router befinden, umso mehr bekommen wir von der Strahlung ab.

     

    Strahlung des WLAN-Routers: Nur bedingt gefährlich

    Bei der Strahlung des WLAN-Routers handelt es sich um elektromagnetische mit einer hohen Frequenz. Dabei ist diese jedoch weniger gefährlich. Im Großen und Ganzen liegen Router wesentlich unterhalb der weltweit empfohlenen Grenzwerte für eine Strahlenbelastung.

     

    Trotzdem: Je näher wir uns in Router-Nähe befinden, umso höher fällt die Belastung der Strahlung des WLAN-Routers aus. Das heißt aber auch, bei einer Entfernung von etwa einem Meter vom Router nimmt die Strahlung bereits über 80 Prozent ab. Während einer Nichtnutzung des Internets ist die Belastung noch minimaler.

     

    Wenn auch die vom WLAN-Router ausgehende Strahlung eher als ungefährlich angesehen wird, so sollte jedwede Strahlung nicht für unbedenklich dargestellt werden. Übrigens lässt sich das WLAN über Nacht in der Konfiguration abschalten. Auch eine Reduzierung der Sendeleistung ist machbar.

     

    WLAN-Strahlung schwächer als Handy-Strahlung

    Weltweit gehen die Forschungen Richtung Auswirkung von Handy-Strahlung. Allerdings sind bislang noch keine Langzeitschäden auf Grund der starken Strahlungsart eindeutig beweisbar. Ausgehende Strahlenbelastungen elektronischer Geräte werden in SAR angegeben. Aktuell erhältliche WLAN-Router  weisen SAR-Werte von 0,1 bis 0,3 aus. Hierzu im Vergleich liefert das iPhone 6 einen SAR-Wert von 0,97. Somit können wir davon ausgehen, dass es sich bei der ausgehenden Strahlung eines WLAN-Routers um eine relativ geringere handelt.

     

    Allerdings sollte der Nutzer nun seinen Router nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe des Kopfendes seines Bettes aufstellen.

     

    Schädlichkeit der WLAN-Strahlung

    Eine von der Bremer Universität durchgeführte Untersuchung betreffend der WLAN-Sendeleistung lieferte das Resultat, dass die ausgehende Strahlung des WLAN-Routers unterhalb jeglicher gesetzlicher Normen liegt. Unter dem Strich kommt es sogar zur Unterschreitung der strengeren Normen von manchen Umweltverbänden. Bisher sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über Gefährdungen der Gesundheit bekannt.

     

    Wie der menschliche Organismus die ausgehende Strahlung vom WLAN-Router aufnimmt und dessen Energie verarbeitet, beschreibt die spezifische Absorptionsrate – kurz SAR, die empfangene Leistung in Watt je Kilogramm Körpergewicht.

     

    Durchgeführten Tests zufolge tritt eine Erhöhung der Körperkerntemperatur um ein Grad auf. Und zwar dann, wenn eine Strahlung mit höherer Frequenz für ungefähr eine halbe Stunde mit einem bei 4 W/kg liegenden SAR-Wert auf den gesamten Körper einwirkt. Der empfohlene Schutzpuffer für den Rumpf und den Kopf liegt bei 2 W/kg.

     

    Befindet sich der SAR-Wert unterhalb dieser Grenze, so bestehen keinerlei gesundheitlichen Nachteile auf das menschliche Körpergewebe. Dies erläutert das Bundesamt für Strahlenschutz – BfS.

     

    Sogar die negativen Einwirkungen der Strahlen von einem WLAN-Router in Büros oder privaten Haushalten befinden sich laut Aussagen des BfS meistens unterhalb dieser Grenze.

  • So verhindern Sie Grippe Neuinfektionen in der Familie

    So verhindern Sie Grippe Neuinfektionen in der Familie

    Wie verhindert man in der Familie Grippe Neuinfektionen? Dieser Frage haben wir uns gestellt.

    Vor allem Großfamilien wissen, wie schwer es sein kann, die Grippe- und Erkältungszeit zu überstehen. Auf der Fläche einer Wohnung scheinen sich Viren und Bakterien oftmals gleich doppelt so schnell zu vermehren. Ein Kind im Kindergarten reicht hier schon aus, um Mama, Papa und Geschwister für einige Tage außer Gefecht zu setzen. Doch mit ein wenig Vorsicht kann es gelingen, den Viren den Kampf anzusagen und unbeschadet durch diese Zeit zu kommen. Der Vorteil: die gesunden Familienmitglieder können die Kranken pflegen.

    Hygiene als A und O gegen Grippe Neuinfektionen

    Vor allem dann, wenn ein Familienmitglied an besonders ansteckenden Krankheiten, wie beispielsweise…:

    • einem Magen- Darm- Virus
    • einem grippalen Infekt
    • Masern, Hand- Mund- Fuß-Krankheit und Co.

    leidet, ist das Risiko einer Ansteckung zweifelsohne besonders hoch. Hier gilt es, vor allem auch jüngere Geschwister dazu anzuhalten, in regelmäßigen Abständen die Hände zu waschen und auch Orte wie Türklinken immer wieder bewusst zu desinfizieren. Der Kontakt mit dem Kranken sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Die positive Nachricht: Eltern können Ihren Nachwuchs in der Regel weitestgehend risikofrei pflegen. Ihr Immunsystem kennt bereits viele Viren und Bakterien und kann sich gegen sie zur Wehr setzen.

    Sonderfall: Kindergarten und Schuleintritt

    Die meisten Infektionen warten auf Kinder übrigens beim Eintritt in den Kindergarten und in die Schule. Hier treffen sie auf andere Kinder und die Krankheiten verbreiten sich mitunter rasant. Daher gilt: schicken Sie Ihre Kinder nur dann in die Betreuung, wenn sie komplett und ansteckungsfrei sind! Ein Tag mehr Ruhe zuhause ist oft der ausschlaggebende Faktor, wenn es darum geht, eine Krankheit in Schach zu halten.

    Wie immer gilt es jedoch auch, den jeweiligen Virus oder das Bakterium realistisch einzuschätzen. So gehört die Hand- Mund- Fuß- Krankheit und Scharlach zu den ansteckenden Kinderkrankheiten. Besonders heimtückisch ist hier, dass die Kinder oftmals schon dann ansteckend sind, wenn sie selbst noch keine Symptome ausweisen.

    Besonders auf engem Raum, beispielsweise in der Familie, gilt es hier, die Kinder zu beobachten, um dann gezielt behandeln zu können und am besten andere Geschwister nicht zu gefährden.

     

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