Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Weihnachten und Silvester – darauf freuen sich die meisten Menschen das ganze Jahr. Doch hier besteht auch die Gefahr, einem Festtagskater zu erliegen. In der Regel trinken wir zu dieser Zeit hohe Mengen Alkohol. Ob zum Essen, zur Party oder einfach zwischendurch.

     

    Erfolgreich gegen den Festtagskater ankämpfen

     

    Zu Weihnachten fließen hauptsächlich Unmengen an Wein zum Essen. Dahingegen punktet Silvester mit sehr viel Champagner und Sekt. Daraus entsteht sehr schnell der gefürchtete Festtagskater.

     

    Anzeichen eines typischen Katers machen sich in

     

    • starkem Durstgefühl
    • Übelkeit bis zum Erbrechen
    • Kopfschmerzen

     

    bemerkbar. Am Folgetag ist meist alles wieder ausgestanden. Allerdings kann dieser Tag eine echte Qual werden. Viele verfluchen dann den Alkohol.

     

    Festtagskater vorbeugen

     

    Mithilfe nachfolgender Tipps können Sie einem Kater erfolgreich vorbeugen:

     

    • Auf Zigaretten verzichten
      Rauchen von Zigaretten verschlimmert den Festtagskater. Denn durch Nikotin verringert sich die Alkoholmenge im Blut. Dadurch entsteht das Gefühl, noch mehr Alkohol trinken zu können. Darüber hinaus entfallen der kratzende Hals oder das Husten.
    • Bestenfalls bei offenem Fenster schlafen

    Trotz der Kälte im Dezember trägt Sauerstoff zur Regeneration des Organismus bei. Dadurch erfolgt eine effektive Vorbeugung gegen den morgendlichen Kater danach.

    • Kein Durcheinandertrinken von Spirituosen

    Vor dem Essen etwas Prickelndes und anschließend zum Essen Rot- oder Weißwein – später einen Grappa und vielleicht als Absacker noch einen Brandy. Dadurch laufen Sie Gefahr, die Übelkeit und Kopfschmerzen erst recht hervorzurufen.

    • Kein Trinken von Fuselalkoholen

    Während beispielsweise Wodka ausschließlich reines Ethanol enthält, finden sich in anderen alkoholischen Getränken zusätzliche Begleitalkohole. Beispielsweise zu finden in Cognac, Rotwein, Rum und Whisky.

    • Nicht zu wenig essen

    Gerade zu Weihnachten dürfte dies kein Problem darstellen. Aber auch Silvester wird im Allgemeinen noch reichlich gegessen. Damit legen Sie eine gute Grundlage für einen höheren Alkoholkonsum.

    • Vermeidung von Zucker
      Durch Zucker intensiviert sich die Alkoholwirkung. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, an den Feiertagen auf den Nachtisch zu verzichten. Ebenso sollten zuckerhaltige Getränke gemieden werden.
    • Zwischendurch Wasser trinken

    Während des Alkoholkonsums sollte stets Wasser getrunken werden. Damit lässt sich eine Dehydrierung des Organismus verhindern. Der Kater kann dadurch teilweise gänzlich ausbleiben oder wenigstens milder ausfallen.

     

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  • Die Menstruationstasse als Alternative zum Tampon?

    Die Menstruationstasse als Alternative zum Tampon?

    Über kaum einen anderen Hygieneartikel wurde im Laufe der letzten Monate so oft geschrieben, wie über die Menstruationstasse. Was sich auf den ersten Blick für viele Frauen und Mädchen merkwürdig anhörte, entwickelte sich schnell zum Kultprodukt. Dabei ist die Funktionsweise einfach: die Tasse, die genaugenommen einem Trichter ohne untere Öffnung ähnelt, wird eingeführt und fängt die Blutung auf.

    Die Vorteile der Menstruationstasse auf einen Blick

    Die Nutzerinnen von Menstruationstassen schwören auf die zahlreichen Vorteile, die sie mit diesem Produkt verbinden. So werden in diesem Zusammenhang immer wieder:

    • die Umweltfreundlichkeit
    • das leichte Handling
    • die Hygiene
    • die Kostenersparnis,

    vor allem im direkten Vergleich zum klassischen Tampon in den Fokus gerückt. Fest steht: bei der Menstruationstasse handelt es sich keineswegs um einen Wegwerfartikel. Vielmehr können die Tassen vollkommen unkompliziert beispielsweise in der Spülmaschine gereinigt oder ausgekocht werden. Zudem versprechen die meisten Hersteller eine jahrelange Haltbarkeit, während viele Frauen zudem der Meinung sind, Ihre Regelschmerzen hätten sich unter der Nutzung der Tassen vermindert.

    Gibt es Nachteile?

    Wie so oft ist es natürlich vom persönlichen Körperempfinden einer jeden Frau abhängig, ob Sie sich für die Menstruationstasse begeistern kann. Oftmals gilt es jedoch lediglich, sich an das neue Handling zu gewöhnen. In der richtigen Größe eingeführt ergeben sich hier keine merklichen Unterschiede zum Tampon. So bemerkt die Nutzerin die Tasse im Körper in der Regel nicht. Das kleine Accessoire bleibt, beispielsweise auch beim Sport und dank Vakuum, sicher an seinem Platz.

    Lediglich mit Hinblick auf das Ausleeren der Tasse haben viele Frauen Hemmungen. Sie fragen sich unter anderem, wie eine Menstruationstasse unterwegs geleert werden könnte. Hier versprechen viele Hersteller hingegen eine mögliche Nutzungsdauer von ca. 12 Stunden am Stück, was bedeuten würde, dass die Trägerin beim Shoppingbummel bzw. nachts nicht zwangsläufig zum Wechsel gezwungen ist.

    Fest steht, dass die Menstruationstasse mittlerweile auch hierzulande ihren Siegeszug angetreten hat. Die verschiedenen Modelle sind in unterschiedlichen Größen erhältlich und lassen sich damit perfekt an den eigenen Körper anpassen.

    Welche Menstruationstasse passt zu Ihnen?

    Aufgrund der großen Beliebtheit von Menstruationstassen hat sich im Laufe der letzten Monate die Anzahl der entsprechenden Anbieter vervielfacht. Der Menstruationstassenvergleich zeigt, dass viele Modelle angeboten werden, die sich schon lange nicht mehr ausschließlich mit Hinblick auf deren Größe voneinander unterscheiden.

    Doch wie können Sie für sich herausfinden, welche Menstruationstasse am besten für Ihren Bedarf (und Ihren Körper) geeignet ist? Wer die einzelnen Fabrikate einander gegenüberstellt, erhält schnell Klarheit.

    Größe, Inhaltsstoffe und Extras – das sind die gängigsten Entscheidungshilfen

    Wer im Menstruationstassenvergleich von sich überzeugen möchte, muss in vielerlei Hinsicht überzeugen. Vor allem Marken, die unter anderem:

    • mehr als „nur“ zwei Größen anbieten
    • ohne Bleichmittel arbeiten
    • durch einen hohen Nutzerkomfort überzeugen
    • unterschiedliche Weichheitsgrade anbieten,

    können im Test überzeugen. Dennoch gilt natürlich für die Suche nach einer Menstruationstasse, dass es sich hierbei um einen Gegenstand handelt, der individuell an Ihren Körper angepasst sein sollte. Vielleicht benötigen Sie beispielsweise entsprechend keine zwei Größen und müssen auch nicht auf das Angebot verschiedener Weichheitsgrade zurückgreifen? In jedem Falle sollten Sie sich jedoch immer für einen Hersteller entscheiden, der Ihnen einen hohen Komfort und ein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis bietet.

    Viele Hersteller bieten ihren Kunden zudem kleine Extras, die die eigene Menstruationstasse von denen der Mitbewerber abheben und noch attraktiver machen sollen. Unter anderem gehören bei Lunette beispielsweise Reinigungstücher, Stoffbeutel, Sterilisatoren und Waschgel zum Set.

    Die richtige Kaufentscheidung

    Besonders mit Hinblick auf den Kauf von Menstruationstassen hilft letzten Endes nur das Ausprobieren. Wer jedoch „sein Modell“ einmal gefunden hat, möchte dies, laut der Erfahrungen vieler Nutzerinnen, nicht mehr missen.

    Machen Sie Ihre finale Kaufentscheidung daher unter anderem nicht nur von der Marke im Allgemeinen, sondern auch von den Ergebnissen im Test, den mitgelieferten Extras und der Angebotsgestaltung abhängig. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um im Sortiment der bekannten Hersteller zu recherchieren, findet mit Sicherheit schnell einen Favoriten, der sowohl zu seinem persönlichen Anspruch als auch zu seinem Körper passt.

  • COPD – Lunge verliert Kraft der Selbstheilung (chronischen Bronchitis)

    COPD – Lunge verliert Kraft der Selbstheilung (chronischen Bronchitis)

    Bei einer Erkrankung an COPD ist die Lunge nicht mehr in der Lage, sich selbst zu heilen. In einer Studie COPD wurde nachgewiesen, dass dies an der veränderten Kommunikation der Zellen untereinander liegt. Die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung nimmt ihren Anfang meistens mit einer chronischen Bronchitis.

     

    COPD oftmals als Folge einer chronischen Bronchitis

     

    Nach einer durchgemachten chronischen Bronchitis nimmt in den meisten Fällen die Lungenfunktion relativ schnell ab. Des Weiteren gesellen sich Verengungen der Atemwege und nicht selten ein Lungenemphysem dazu. Bei chronischem Verlauf erfahren die Lungenbläschen eine Schädigung. Dadurch verliert die Lunge ihre Kraft der Selbstheilung.

     

    Das Team um Melanie Königshoff – Leiterin der Abteilung Lungenreparatur und Regeneration vom Helmholtz Zentrum München – fand in einer Studie die Ursachen heraus. Und zwar kommt es während einer COPD zu einer Veränderung der Botenstoffe, mit denen die Lungenzellen untereinander kommunizieren.

     

    Unterbrochene Wundheilung

     

    Ferner würden Melanie Königshoff zufolge die typischen Reize für eine COPD – beispielsweise Zigarettenrauch – mit zu einer schlechteren Fähigkeit der Regeneration der Lunge beitragen. Zusätzlich stellten die Experten fest, woher dieses falsche Signal kommt. Dieses produzieren bestimmte Zellen im Bindegewebe. Dabei handelt es sich um so genannte Fibroblasten.

     

    Nach einer erfolgten Behandlung der Lungenzellen mit der Ausscheidung dieser Fibroblasten ging die Wundheilungsfähigkeit derselben verloren. Mit dem ausgeschiedenen Stoff war es jedoch andersherum den Wissenschaftlern möglich, eine Verlangsamung der Lungenzerstörung zu erzielen. Ferner ließ sich die Lungenfunktion wesentlich besser aufrechterhalten.

     

    Neue Erkenntnisse führen eventuell neue Therapiemöglichkeiten

     

    Nach Ansicht der Wissenschaftler zeigen diese neuen Erkenntnisse auf, dass die als typisch angesehene Weiterleitung von Signalen durch die ausgeschiedenen Stoffe der so genannten Fibroblasten gestört wird. Demnach wurde hier ein völlig neuer Mechanismus in Verbindung mit der COPD entdeckt. Demzufolge könnten sich neue therapeutische Ansätze finden, die enorm wichtig für die Behandlung der COPD sind. Dies betonte die Studienleiterin Königshoff.

    Weitere Infos:

    Böhringer-Studie Tiotropium+Olodaterol COPD (Studie als PDF)

     

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  • Pneumothorax / Spannungspneumothorax, Lungenkollaps

    Pneumothorax / Spannungspneumothorax, Lungenkollaps

    Unter einem Pneumothorax wird eine krankhafte Ansammlung von Sauerstoff im Brustkorb verstanden. Genauer gesagt befindet sich diese zwischen dem äußeren und dem inneren Lungenfell. Hier darf sich im Normalfall keine Luft befinden. Sofern dies der Fall ist, sinken die Lungenflügel zusammen. Infolgedessen wird die Atemfunktion der Lunge eingeschränkt.

     

    Unterschiedliche Formen des Pneumothorax

    Abhängig von der Ursache lassen sich vier Formen der Erkrankung unterscheiden:

    1. Spannungspneumothorax
      Infolge eines Ventilmechanismus füllt sich der Raum zwischen Rippen und Lungen stetig mit Luft. Dabei kann diese jedoch nicht mehr entweichen.
    2. Spontanpneumothorax
      Diese Unterform tritt ohne bestehende Lungenerkrankung auf.
    3. Symptomatischer Pneumothorax
      Dahingegen tritt diese Form durch Vorerkrankungen im Bereich der Lunge in Erscheinung.
    4. Traumatischer Pneumothorax
      Ursache sind Verletzungen.

     

    Der Spontanpneumothorax betrifft überwiegend Männer der Altersklassen 15 bis 35 Jahre. Hingegen sind vom symptomatischen Pneumothorax hauptsächlich Personen im Alter von 55 bis 65 Jahren betroffen. Pro 100.000 Einwohner erkranken ungefähr sieben Personen im Jahr.

    Pneumothorax – Risikofaktoren

    Zu den Risikofaktoren zählen:

    • Bestehende Erkrankungen im Bereich der Lunge oder auch des Lungenfells
    • Innere wie äußere Brustkorbverletzungen
    • Rauchen
    • Schlanke, hochgewachsene Männer zwischen 15 bis 35 Jahren

     

    Das Rauchen von Zigaretten schädigt die Lunge. Infolgedessen können chronische Lungenerkrankungen, wie beispielsweise COPD und Lungenemphysem, entstehen. Dadurch wächst das Risiko eines Lungenkollapses. Rund 90 % aller Patienten mit Pneumothorax sind Raucher.

     

    Beachtenswerte Warnzeichen für einen Pneumothorax

    Beim Spannungspneumothorax handelt es sich um eine schwere Erkrankung. Dabei tritt eine schnelle Verschlechterung des allgemeinen Wohlbefindens auf. Hierbei handelt es sich glücklicherweise um eine seltene Krankheit.

     

    Erkennbar ist der Spannungspneumothorax an unerwartet auftretenden, stechenden Schmerzen in der Brust. Dabei sind dieselben von der Atmung abhängig. Eine zunehmende Atemnot tritt ein. Doch Vorsicht: diese Symptome können auch beispielsweise Anzeichen für

    • eine Lungenembolie
    • einen Herzinfarkt oder
    • ein geplatztes großes Gefäß

    sein.

     

    Dahingegen bereitet ein schwach ausgeprägter Spontanpneumothorax in der Regel derart geringe Beschwerden, so dass er viele Tage nicht entdeckt wird. Hierbei sind erste Anzeichen in

    • Reizhusten
    • langsam steigenden Atembeschwerden bei körperlicher Belastung

    erkennbar.

     

    Krankheitsbild des Pneumothorax

    Anfänglich macht sich die Erkrankung durch plötzlich auftretende Schmerzen bemerkbar. Im weiteren Verlauf gesellen sich gehäuft Symptome wie

    • Husten
    • Reizhusten
    • örtlich begrenzte, stechende und von der Atmung abhängige Schmerzen bei sich steigernder Luftnot mit einer flachen Atmung

    hinzu.

     

    Liegt ein Spannungspneumothorax vor, schreitet die Krankheit schnell voran. Die Luftnot wird stärker, die Herzfrequenz nimmt zu. Infolgedessen entwickelt sich ein Schockzustand mit

    • Abfall des Blutdrucks
    • aufgestauten Halsvenen
    • Herz-Kreislaufversagen
    • Haut, Lippen und Schleimhäute färben sich durch Sauerstoffmangel blau

     

    Ein zusätzliches Symptom besteht in einer ungleichmäßigen Atmung.

     

    Ferner besteht bei einem traumatischen Pneumothorax wie auch beim Spannungspneumothorax die Gefahr der Bildung eines Hautemphysems. Dabei dringt Luft unter die Haut ein und staut sich im Unterhautfettgewebe. Dieser Zustand ist an Schwellungen und knisternden Geräuschen unterhalb der Haut erkennbar.

     

    Bevor an etwas Anderes gedacht wird, sollte zunächst bei jeder nicht klarer Atemnot zwingend ein Pneumothorax in Betracht gezogen werden. Dies insbesondere dann, wenn bereits Vorerkrankungen der Lunge vorliegen. Aber auch ein plötzliches Auftreten der Beschwerden weist auf einen Pneumothorax hin.

     

    Behandlungsmöglichkeiten eines Lungenkollapses

    Die Behandlung hängt von der Form des Pneumothorax sowie der Menge der Luftansammlung ab. Dabei besteht das Ziel in der Beseitigung der Luftansammlung. Überdies sollte ein erneutes Auftreten der Erkrankung verhindert werden.

     

    Sofern ein kleiner Spontanpneumothorax vorliegt, genügt das Einhalten von Bettruhe bei flacher Lagerung. Kleine Luftansammlungen können binnen weniger Tage vom Körper wieder aufgenommen werden. Zur Beschleunigung dieses Prozesses hat sich eine Sauerstoffbeatmung als hilfreich erwiesen.

     

    Sobald eine zu hohe Luftansammlung vorliegt, kommt eine Thoraxdrainage zum Einsatz. Gleiches gilt für Ansammlungen von Eiter oder Blut zwischen den Lungenfellen. Dabei bleibt die Drainage solange liegen, bis die Lunge sich komplett erholt und wieder voll funktionstüchtig ist.

     

    Eine letzte Möglichkeit besteht in einem chirurgischen Eingriff. Dabei wird der Brustkorb geöffnet. Sofern ein sich wiederholender Spontanpneumothorax vorliegt, geschieht eine medikamentöse Behandlung der Blätter des Lungenfells. Oder diese werden zum Teil entfernt und aufgeraut sowie anschließend verklebt. Diese Operation kommt hauptsächlich dann zum Einsatz, wenn eine schwere Vorerkrankung der Lunge bekannt ist. Damit lässt sich die Rückfallrate senken.

     

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  • Rotaviren – so beugen Sie vor (Hygiene und Schutz)

    Rotaviren – so beugen Sie vor (Hygiene und Schutz)

    Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich gehören definitiv zu den unangenehmsten Beschwerden, mit denen die Menschen -vor allem in der kalten Jahreszeit- konfrontiert werden. Dennoch: in der Regel ist ein solcher Infekt nach ein paar Tagen überstanden. Fakt ist jedoch auch, dass ein Befall mit Rotaviren auch vermieden werden kann. Auch wenn es sich vereinfacht anhören mag: ein hoher Hygienefaktor ist oftmals schon ausreichend, um verlässlich vorzubeugen.

    Hygiene und Schutz – das sind die Basics gegen Rotaviren 

    Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten sind die Infektionen mit Rotaviren besonders weit verbreitet. Daher gilt:

    • waschen Sie sich in regelmäßigen Abständen die Hände
    • reinigen Sie Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich
    • halten Sie -sofern möglich- Abstand von bereits infizierten Personen.

    Sollte es Sie dennoch erwischt haben, werden Sie schnell feststellen, dass Rotaviren noch unangenehmer und schwerwiegender sind als ein „normaler“ Magen-Darm-Infekt. Achten Sie hier in jedem Falle darauf, ausreichend zu trinken und Ihren Flüssigkeitshaushalt damit wieder aufzufüllen. Babys und Senioren sind hier in besonders hohem Maße von der Austrocknung gefährdet. Hier gilt es, frühzeitig gegenzusteuern.

    Infekte müssen nichts Schlimmes bedeuten – lassen Sie Ihren Körper üben!

    Was sich für Betroffene grotesk anhören mag, entspricht in vollem Umfang der Wahrheit. Fakt ist, dass ein gesunder Körper schnell lernt, mit verschiedenen Infekten umzugehen und nach einer Zeit auch resistent gegen sie zu werden.

    Bestes Beispiel hierfür sind die Infekte im Kindergarten- und Schulalter. Diese werden in der Regel im Laufe der Jahre deshalb weniger, weil das Immunsystem lernt, sie zu bekämpfen und stabiler zu werden. Ein Infekt stellt daher eine Art „Training“ dar, ist zwar unangenehm, schützt aber auf lange Sicht.

    Achten Sie auch auf die Verhaltensweisen anderer!

    Bei Imbissen und Gaststätten handelt es sich erfahrungsgemäß oftmals um Orte, an denen Viren besonders oft weitergegeben werden. Hier lässt sich der Kontakt zwischen Lebensmitteln und Menschen ohnehin nicht vermeiden. Achten Sie daher besonders auf Hygiene und entscheiden Sie sich -sollten Zweifel aufkommen- vielleicht auch sicherheitshalber für ein anderes Restaurant.

     

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  • Diese Hausmittel helfen gegen rissige Hände im Winter

    Diese Hausmittel helfen gegen rissige Hände im Winter

    Der Wechsel zwischen niedrigen Außentemperaturen und einem warmen Innenbereich im Mix mit regelmäßigem Händewaschen stellt für die Haut eine große Belastung dar. Vor allem die Hände sind hier betroffen. Ihnen wird in der kalten Jahreszeit einiges abverlangt. Doch raue und rissige Hände müssen nicht sein! Stattdessen existieren genügend Hausmittel, die dafür sorgen, dass Ihre Haut auch im Winter zart und gesund bleibt.

    Die gute Nachricht: die meisten „Mittelchen“ haben Sie sicherlich ohnehin zuhause. Es muss nicht immer die teure Handcreme sein.

    Praktische Tipps gegen rissige Hände

    Wer auch im Winter auf seine Hände achten und diese ausreichend pflegen möchte, sollte unter anderem:

    • ausreichend trinken, damit die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt wird.
    • seine Hände regelmäßig mit einer fettenden Creme behandeln. Das Fett bietet hier den Vorteil, dass Wasser abperlt und die Haut entsprechend mit einem Schutzfilm versehen wird.
    • die Hände abends in ein angewärmtes Tuch hüllen. Eine 15minütige „Kur“ ist hier in der Regel vollkommen ausreichend.
    • Handcreme mit Handschuhen kombinieren. Cremen Sie hierzu Ihre Hände dick ein und ziehen Sie den Handschuh (am besten über Nacht) über.

    Zudem ist es immer sinnvoll, bei der Wahl der Seife darauf zu achten, dass diese mit einem pH-Wert von 5 ausgewiesen wird. Dieser entspricht der natürlichen Struktur der Haut und ist daher in dieser anstrengenden Zeit besonders empfehlenswert.

    Weshalb wird die Haut im Winter überhaupt rissig?

    Der menschliche Körper ist ein faszinierendes Konstrukt. Er schafft es immer wieder, sich selbst zu regenerieren. Fakt ist jedoch auch, dass er, gerade in der kalten Jahreszeit, Hilfe braucht. Schuld hieran sind die Talgdrüsen. Diese fetten die Haut, indem sie den besagten Talg produzieren. Ihre Arbeit wird jedoch wiederrum dann erschwert, wenn es kälter wird. Folglich wird auch weniger Fett produziert.

    Nun gilt es, einen gesunden „Fettspiegel“ auf Basis der erwähnten Hausmittel wiederherzustellen. Im Sommer sollten die Pflegemaßnahmen in der Regel wieder heruntergefahren werden, damit die Talgdrüsen entsprechend nicht „aus der Übung“ kommen und normal arbeiten können.

     

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