Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Ist es im Winter so richtig eisig kalt, kann Joggen im Winter etwas sehr Schönes sein. Selten eignet sich ein Bewegungstraining besser zur Anregung des Stoffwechsels. Aber auch zur effektiven Vorbeugung gegen Entzündungen im menschlichen Körper ist das Laufen an der frischen Luft ideal.

     

    Langsame Erwärmung vor dem Joggen

    Dabei sollte jedoch unbedingt auf Füße und Knie geachtet werden. Sehnen und Gelenke weisen bei winterlicher Kälte eine schlechtere Durchblutung auf. Dadurch sind sie auch weniger belastbar und neigen stärker zu Verletzungen.

     

    Aus diesem Grunde sollte beim Aufwärmen vor dem Joggen im Winter auf Ausfallschritte und Kniebeugen verzichtet werden. Denn dehnt sich die trainierende Person vor dem Laufen zu stark, führt dies zur Überlastung von Sehnen und Muskeln. Demzufolge besteht ein erhöhtes Risiko der Bildung von kleinen Rissen im Bindegewebe.

     

    Besser ist ein lockeres Loslaufen. Dabei empfiehlt es sich, bis zur kompletten Durchwärmung einem gemütlichen Lauftempo und kurzen Schritten den Vorzug zu geben. Nicht vergessen: Stets mit Kopfbedeckung laufen! Denn die meiste Körperwärme geht über den Kopf verloren.

     

    Joggen im Winter – Gutes Abrollen des Fußes ist wichtig

    Der spiegelglatte und extrem harte gefrorene Boden verleitet viele dazu, diesen während des Laufens mit den Zehen abtasten zu wollen. Dadurch wird vermehrt auf dem Vorderfuß gelaufen. Durch die hohe Druckausübung auf die Hüft- und Kniegelenke wird die Achillessehne stark belastet.

     

    Um einer Fehlbelastung um den Mittelfußknochen und Wadenmuskelkrämpfen vorzubeugen, setzen Sie am besten mit der Ferse auf. Dabei sollte der Fuß stets sauber abrollen. Auf harten Untergründen empfehlen sich gut gedämpfte Schuhe. Am besten eignen sich für das Joggen im Winter für eine Viertelstunde Wander- oder Trailschuhe.

     

    Dahingegen sollte auf das Joggen bei Glatteis verzichtet werden. Denn hier besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Besser eignet sich ein Laufband. Aber auch Schwimmen ist eine gute Alternative.

     

    Da Joggen im Winter eine gewöhnungsbedürftige Belastung ist, lohnt sich ein langsames Auslaufen. Somit können Muskeln sich nicht verhärten. Nach dem Laufen tut ein Gang in die Sauna oder ein warmes Bad gut.

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  • Knochenkrebs – unspezifische Schmerzen als erste Symptome

    Knochenkrebs – unspezifische Schmerzen als erste Symptome

    Beim Knochenkrebs handelt es sich um eine vergleichsweise seltene Krebserkrankung. Männer sind hier ein wenig häufiger betroffen als Frauen.

    Dennoch: vor allem bei erwachsenen Menschen ist das Risiko, an Knochenkrebs zu erkranken, eher selten. Die Krankheit macht hier lediglich 1% aller Krebserkrankungen aus. Weitaus häufiger werden jedoch immer noch die Knochenmetastasen diagnostiziert.

    Das Risiko, an Knochenkrebs zu erkranken, ist jedoch auch stark vom Alter abhängig. So leiden Kinder zwischen zehn und 15 Jahren vor allem an Tumoren der Ewing-Sarkom-Gruppe. Chrondrosarkome hingegen sind vor allem in der Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren auf.

     

    Bleiben Sie aufmerksam – diese Symptome sind charakteristisch bei Knochenkrebs

    Je nachdem, wo sich der Tumor befindet bzw. auch, je nach Größe, variieren auch die Symptome. In der Regel gehören hier Schmerzen zu den allerersten Anzeichen für Knochenkrebs. Hierbei ist es zunächst unerheblich, ob sich Metastasen gebildet haben oder ob der Patient unter dem primären Knochenkrebs leidet: Schmerzen können auf beide Varianten hindeuten.

    Mit Hinblick auf den primären Knochenkrebs ist eine Schwellung charakteristisch. Diese kann -je nach Lage und Ausbreitung- auch dazu führen, dass die Patienten sich nicht mehr uneingeschränkt bewegen können.

    Die Symptome, die im Zusammenhang mit den so genannten Ewing-Sarkomen auftreten, sind noch ein wenig unspezifischer. Bei dieser Krebsart leiden die Patienten vor allem unter:

    • Fieber
    • einem allgemeinen Krankheitsgefühl
    • Schmerzen
    • Schwellungen
    • Müdigkeit und Gewichtsverlust.

     

    So wird Knochenkrebs diagnostiziert

    Nachdem sich der Arzt mit dem Patienten eingehend über dessen Beschwerden unterhalten hat, folgt -bei einem Verdacht auf Knochenkrebs- das Röntgen auf zwei Ebenen. Parallel dazu wird oftmals auch ein MRT bzw. ein CT durchgeführt, um die Diagnose zu festigen. Falls der Verdacht auf Metastasen vorliegen sollte, kommt häufig auch eine Knochenszintigraphie zum Einsatz. Diese zeigt auf, inwieweit sich der Krebs schon im Körper Raum geschaffen hat und ob der Stoffwechsel des Patienten etwaige Besonderheiten oder Störungen aufweist. Vor allem letztere können unter anderem jedoch nicht nur auf Tumore, sondern auch auf Entzündungen oder eine Heilung nach einem Bruch hindeuten.

    Verstärkt sich der Verdacht auf Knochenkrebs im Laufe der Untersuchungen und auf Grundlage der Anamnese immer mehr, bringt die Entnahme von Gewebe letztendlich eine 100%ige Gewissheit. Die Untersuchungen dauern hier ein paar Tage lang an. Das hieraus resultierende Ergebnis bildet dann auch die Grundlage für die weiterführende Therapie.

     

    Die Art des Krebses entscheidet über die Behandlung

    Wie ein diagnostizierter Knochenkrebs letzten Endes behandelt wird, entscheidet die jeweilige Krebsart. So gehört das Osteosarkom beispielsweise zu den am meisten verbreitetsten Erkrankungen. Manchmal ist hier eine hochdosierte Strahlentherapie das Mittel der Wahl, oftmals werden jedoch auch Chemotherapie und Operation miteinander kombiniert. Hier geht es zunächst darum, den Tumor zu verkleinern und ihn erst dann zu entfernen. Vor allem mit Hinblick auf diese Krebsart stehen die Heilungschancen bei einer frühen Erkennung nicht schlecht. Sofern der Krebs keine Metastasen gebildet hat, liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei circa 70%. Ist der Tumor noch kleiner, kann die Rate oft noch höher angesiedelt werden.

    Mit Hinblick auf den Knochenmarkskrebs kann sowohl operiert als auch mit Strahlentherapie behandelt werden.

    Weitaus komplizierter verhält es sich jedoch, wenn der Krebs gestreut hat. Hier kann es unter Umständen sogar notwendig sein, die jeweiligen Knochenabschnitte im Rahmen einer OP weiter zu stabilisieren. Ansonsten ist das Risiko eines Bruchs in vielen Fällen höher als beim gesunden Knochen. Wie bei allen anderen Krebsarten auch, verschlechtern sich auch beim Knochenkrebs die Heilungschancen, wenn Metastasen gebildet wurden.

    Da jedoch jede Krebserkrankung individuell verläuft, greifen viele Mediziner auch aus eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie, sowie Operation zurück. Ausschlaggebend ist unter anderem hier der Verlauf der Krankheit, das Alter des Patienten und das Voranschreiten.

    Daher ist es wichtig, länger anhaltende Schmerzen unbedingt mit dem behandelnden Mediziner abzuklären und gegebenenfalls weitere Untersuchungen einzuleiten.

     

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  • Sexualität im Alter – No Go oder Grundbedürfnis?

    Sexualität im Alter – No Go oder Grundbedürfnis?

    Der Gedanke daran, dass Mama und Papa Sex haben könnten, erschreckt viele Jugendliche was Sexualität im Alter für jüngere eher schwieig vorstellbar ist. Noch mehr ist jedoch der Sex im Alter zum Tabuthema geworden. Oma und Opa haben doch ohnehin keine Lust mehr auf traute Zweisamkeit, oder? Die Realität entspricht jedoch keinesfalls den Erwartungen junger Menschen. Viele Senioren sehnen sich nach Nähe, Liebe… und Sex. Vor allem dann, wenn sie in einem Heim leben, fühlen sie sich oftmals allein.

     

    Sexualität im Alter: Es geht nicht „nur“ um Sex!

    Hier anzunehmen, bei der Lust auf Geschlechtsverkehr handele es sich um eine rein körperliche Sache mit dem Ziel der sexuellen Befriedigung, wäre falsch. Laut eigener Angabe geht es den Senioren vielmehr darum, sich zu streicheln, zu küssen und zu spüren. Der psychologische Aspekt spielt hier damit eine nicht zu unterschätzende Rolle.

    Dabei ist Sex -auch gerade im Alter- gesund. Eine Endorphinausschüttung sorgt hier nicht nur für eine gesteigerte Lebensqualität, sondern regt auch den gesamten Organismus an. Vor allem zwei Probleme stehen den Menschen hier jedoch im Wege. So könnte es beispielsweise sein, dass:

    • der Partner mittlerweile verstorben ist
    • körperliche Einschränkungen vorliegen
    • sich die Menschen ihren Wunsch nach Nähe und Zärtlichkeit nicht eingestehen.

     

    Sexualassistenten als bahnbrechende Lösung?

    Junge, behinderte Menschen arbeiten für die Erfüllung ihres Sexuallebens hier oftmals mit so genannten Sexualassistenten zusammen. Diese helfen ihnen dabei, mit dem Partner Sex haben zu können. Was sich auf den ersten Blick unpersönlich und „komisch“ anhören mag, ist für die Betroffenen die einzige Lösung, Zweisamkeit zu erleben.

    Könnte ein solches Konzept auch im Altersheim funktionieren? Möglich. Vielleicht ist das Umdenken in der Gesellschaft und die Akzeptanz der Wünsche anderer der erste Schritt in die richtige Richtung. Immerhin gehörte Sex für viele Menschen auch in jungen Jahren zu einem erfüllten Leben dazu. Weshalb sollten Senioren daher auf ihre ganz persönliche Portion Glück verzichten müssen?

    Die aktuellen Diskussionen versprechen spannende Lösungsansätze in diesem Bereich.

     

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  • Mesotherapie – bringt sie wirklich Hilfe und worum geht es?

    Mesotherapie – bringt sie wirklich Hilfe und worum geht es?

    Es mutet traumhaft an: Soll es doch eine Behandlungsmethode namens Mesotherapie geben, die lokal angewandt Schmerzen bekämpfen kann. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Alternativ- und Schulmedizin.

     

    Experiment trug zur Entwicklung der Mesotherapie bei

    Mesotherapie ist noch ein recht junges Behandlungsfeld. Sie besteht aus verschiedenen alternativen Therapien. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine Kombination aus.

    • Medikamenten der Schulmedizin
    • Neuraltherapie
    • Akupunktur

     

    Auf Grund dieser speziellen Komposition soll die Mesotherapie gegen zahlreiche Beschwerden hilfreich sein.

     

    Ihre Entstehung verdankt diese Behandlungsmethode einem Zufall. Michel Pistor, Arzt aus Frankreich, behandelte einen tauben Patienten wegen Asthma. Infolge der lokalen Betäubung in die Vene konnte dieser Patient am Folgetag plötzlich hören. Obwohl die Wirkung nicht lange anhielt, wagte der Arzt das Experiment. Durch das mehrmalige Spritzen des Betäubungsmittels Procain konnte der besagte Patient bald wieder hören.

     

    Mehrere Wirkstoffe am Heilungsprozess beteiligt

    Heute findet die Mesotherapie nicht nur in Frankreich Anwendung. Auch in Deutschland bieten Therapeuten diese Behandlung an. Während Sie einen derartigen Therapeuten aufsuchen, findet zuerst ein längeres Gespräch statt. Anhand dessen stellt dieser das Medikament individuell zusammen. Dabei erfolgt die Injektion in direkter Nähe zur betroffenen Stelle.

     

    So soll die Depotwirkung zum Erfolg führen

    Die im Rahmen der Mesotherapie injizierten Medikamente sollen die Beschwerden bekämpfen. Vergleichbar ist diese Methode mit einer Depotkapsel. Dabei werden sie allmählich in den Organismus aufgenommen. Dadurch könnte bereits eine kleine Menge zur Behandlung von Erkrankungen helfen. Darüber hinaus sollen beim Injizieren in die Akupunkturpunkte ebenso die Organe und das Immunsystem aktiviert werden.

     

    Die Auswahl der bei dieser Therapie zum Einsatz kommenden Wirkstoffe ist groß. Dessen ungeachtet zählen zu den verschiedenen Substanzen unter anderem:

    • Arzneimittel der klassischen Schulmedizin
    • Aufbereitungen aus tierischen Zellen
    • aus Heilpflanzen gewonnene Aufbereitungen
    • homöopathische Mittel
    • Mineralstoffe
    • Vitamine

     

    Dabei gelangen die Injektionen gemixt mit einem örtlichen Betäubungsmittel direkt unter die Haut.

     

    Wobei kann Mesotherapie helfen?

    Zum Beispiel könnte die Mesotherapie bei

    • Alterssichtigkeit
    • auftretender Müdigkeit
    • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
    • Haarausfall
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Störungen der Durchblutung
    • Gehirnverkalkungen

    Wirkung zeigen.

     

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  • Bluthochdruck was tun? Sind Sie vom hohen Blutdruck betroffen?

    Bluthochdruck was tun? Sind Sie vom hohen Blutdruck betroffen?

    Habe ich es und kann ich bei Bluthochdruck was tun? Dabei gibt es eine Krankheit, die mindestens genauso tückisch und in vielen Regionen sogar öfter vorkommt: der Bluthochdruck. Das Gefährliche: viele Menschen leiden unter einem zu hohen Blutdruck, ohne es zu wissen. Der Grund hierfür liegt darin, dass bedenkliche Werte oftmals zunächst keine Auswirkungen zeigen. Atemnot, Schwitzen und andere charakteristische Symptome folgen in der Regel erst später.

    Absolut notwendig: regelmäßige Kontrollen

    Für viele Menschen ist es ein absoluter Routinecheck: die Kontrolle zweier Werte, die doch „eigentlich immer“ im normalen Bereich sind und sich nach Anstrengung schnell wieder einpendeln.

    Es ist jedoch keinesfalls übertrieben, dass Ihr Arzt Ihren Blutdruck regelmäßig misst und bewertet. Nur durch regelmäßige Kontrollen können Beschwerden hier früh erkannt und behandelt werden.

    Ideal: 120 zu 80

    Keine Frage: mit Hinblick auf den Blutdruck ist 120 zu 80 ein absoluter Traumwert. Doch was können Sie tun, um diesen zu halten? Unter anderem sind hier (auch neben erblichen Faktoren):

    • der Lebensstil
    • sportliche Aktivitäten
    • die Ernährung
    • das Stresslevel

    entscheidend. Wer sich ein wenig mit dem Blutdruck befasst, weiß: die Werte schwanken immer. Ausschlaggebend ist, dass sie sich wieder einpendeln. Ihr Körper leistet viel, wird mit Stress und Bewegung gut fertig. Das Herz pumpt und versorgt alle lebenswichtigen Organe. Dennoch ist es hierfür wichtig, dass alles „funktioniert“.

    Bluthochdruck was tun? Im Zweifel ein Langzeit-EKG

    Viele Menschen sind beim Gang zum Arzt so aufgeregt, dass der Blutdruck automatisch steigt. Ein oberer Wert von 170 ist beim so genannten „Weißkittel-Effekt“ keine Seltenheit. Im Zweifelsfall wird Ihnen Ihr Arzt zu einem Langzeit EKG raten. Dabei misst dieses Ihren Blutdruck in regelmäßigen Abständen und bietet damit – im Idealfall- eine perfekte Grundlage für die weitergehende Therapie.

    Sollten Sie hiernach mit Hinblick auf blutdrucksenkende Mittel eingestellt werden…: keine Panik! Haben Arzt und Patient eine individuelle und passende Dosierung gefunden, sind die Nebenwirkungen in den meisten Fällen nicht so dramatisch, wie immer noch oftmals vermutet wird.

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  • Haarausfall bei Frauen – Wie kann man den Stoppen?

    Haarausfall bei Frauen – Wie kann man den Stoppen?

    Haarausfall bei Frauen? Frauen leiden öfter unter Haarausfall als Männer. Besonders in der Schwangerschaft kommt es immer wieder vor, dass sie damit belastet werden. Der Grund für einen Haarausfall bei Frauen während der Schwangerschaft oder im Wochenbett kann vielfältig sein.

     

    Einige Frauen bemerken nicht einmal, dass sie an Haarausfall leiden. Sie bekommen oft nur Geheimratsecken. Doch bei diesem Haarausfall, der Frauen in oder nach der Schwangerschaft trifft, gibt es eine gute Nachricht. Sobald sich der Körper wieder auf seinen Zyklus eingestellt hat, geht der Haarausfall zurück. Zudem wachsen wieder neue Haare nach.

     

    Frauen, die unter Haarausfall leiden, benötigen Trost und Fürsorge. Hilfsmittel können zudem homöopathische Komplexmittel sein. Diese helfen, den Hormonspiegel wieder auszugleichen. Schuld am Haarausfall bei Frauen sind diese Schwankungen während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt, wo der Östrogenspiegel stark fällt. Ein hoher Mineralverlust ist zudem eine Ursache.

     

    Wer es nicht abwarten kann, der kann sich in der Apotheke gute Haarwuchsmittel besorgen oder auch homöopathische Mittel kaufen. Letzteres ist auch gut für die Psyche.

     

    Haarausfall bei Frauen stoppen

    Wer unter Haarausfall leidet, der weiß, wie schwierig es ist, diesen zu stoppen. Gründe, warum die Haare ausfallen, gibt es viele. Oft spielen die Hormone, aber auch erbliche Faktoren eine große Rolle. Ebenso kann der Mineralhaushalt des Körpers gestört werden. Ist letzteres der Fall, dann gibt es eine Möglichkeit den Haarausfall stoppen zu können. Zuerst muss jedoch mit einer Untersuchung festgestellt werden, dass zu wenige Mineralien Schuld am Haarausfall sind.

     

    Es klingt ungewöhnlich, soll aber nützlich sein: Wer viel Mineralwasser trinkt, kann dabei helfen, den Haarausfall zu stoppen. Wer Wasser pur nicht so mag, dem ist es auch gemischt mit Apfelsaft zu empfehlen. Bewiesen ist diese Theorie aber nicht. Viele Frauen leiden unter Eisenmangel, nicht nur in der Schwangerschaft. Hier helfen Eisentabletten und sorgen für ein normales Niveau im Körper. Ebenso sollte die Ernährung beachtet werden. Wer sich gesund ernährt, der leidet auch nicht an Mangelerscheinungen und hat weniger Probleme mit Haarausfall.

     

    Den Haarausfall stoppen zu können, ist nicht immer leicht. Liegt aber nur ein Mineralstoffmangel vor, ist das Problem leicht zu beheben. Auf jeden Fall sollte man aber einen Arzt um Rat fragen.

     

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