Kategorie: Ernährung

Gesunde Ernährung im Gesundheits-Magazin.net

Nicht nur der Lebensstil entscheidet darüber, wie gesund oder weniger gesund ein Mensch lebt, auch die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle. Du bist, was du isst, sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist sehr viel Wahres, denn wer sich gesund ernährt, der kann davon ausgehen, auch im Alter noch fit und munter zu sein. Aber besonders in der heutigen Zeit ist es nicht ganz so einfach, sich gesund und vor allem ausgewogen zu ernähren. Das Angebot an Nahrungsmitteln steigt stetig an, es wird immer vielschichtiger und das macht es nicht eben einfach, die passende Ernährung zu finden. Das immer größer werdende Angebot an Lebens- und Nahrungsmitteln sorgt aber auch dafür, dass immer mehr Menschen auf ihre Ernährung allergisch reagieren.

Zusatzstoffe aus dem Chemielabor, die Nahrungsmittel länger haltbar machen, Emulgatoren und besonders Geschmacksverstärker haben die Ernährung nachhaltig verändert und das bekommt nicht jedem Menschen gleich gut. Dazu kommt, dass viele Lebensmittel heute deutlich mehr kosten als noch vor wenigen Jahren. Wenn frisches Gemüse wie zum Beispiel Paprika oder ein Blumenkohl teurer sind als ein Fast-Food-Menü, dann ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fettleibigkeit keine Seltenheit mehr ist. Die Deutschen werden immer dicker, weil sie sich falsch ernähren und zu wenig Sport treiben. Diese Tendenz lässt sich leider auch schon bei Kindern erkennen, denn wer als Kind schon zu viel auf die Waage gebracht hat, der wird das Übergewicht auch als erwachsener Mensch so schnell nicht wieder los. Wer gesund bleiben will, der sollte das, was er isst, genau überdenken.

  • Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Wer abnehmen will, der muss sich viel bewegen und eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung an den Tag legen. Fast Food zählt da natürlich nicht dazu, es muss Obst und Gemüse sein. In diesem Punkt sind sich auch alle Gesundheitsexperten und Ärzte einig. Laut ihnen soll das Gewicht bei so einer Lebensweise automatisch fallen. Nun macht allerdings ein Mann auf sich aufmerksam, der mit der sogenannten Hamburger-Diät Kilos verloren hat. Er ernährte sich ausschließlich von Fast Food, und das für insgesamt 180 Tage. Der Erfolg dahinter ist in erster Linie der Kaloriengrenze zurückzuführen, die er nie überschritten hat. Für viele könnte dies ein Ansporn sein, um mit dieser speziellen Methode Gewicht zu verlieren.

    Mitschüler spornten den Lehrer an

    Jeder weiß, dass Dicksein zum Teil besorgniserregende Folgen haben kann. Angefangen von Bluthochdruck bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Es sollte also für jeden oberste Priorität haben, dass er so nah wie möglich am Normalgewicht ist. Die gewählte Methode ist nur zweitrangig, sie muss funktionieren. Es kann auch die genannte Fast-Food-Diät sein, die ein US-Amerikaner machte. Angefangen hat alles durch seine Schüler, denn sie wollten wissen, ob man mit der Ernährung von McDonald´s abnehmen beziehungsweise gesünder leben kann. Diese Herausforderung nahm er an und ernährte sich auf den 90 darauffolgenden Tagen nur von der Fast-Food-Kette.

    Grenze nicht überschritten

    Während dieser Tage nahm er nie mehr als 2.000 Kalorien täglich zu sich. Obwohl er dafür eher in die gesunde Abteilung des Sortiments greifen musste, gelang ihm dieses Ziel. Außerdem ging er vier bis fünf Mal in der Woche spazieren (rund eine drei viertel Stunde). Das Ergebnis verblüffte, er nahm innerhalb der drei Monate 17 Kilo ab. Und nicht nur das, auch die Cholesterinwerte sind gesunken. Diese Analyse spornte ihn zu einer Verlängerung der speziellen Diät an. Auch das Sportprogramm wurde um gelegentliche Workouts erweitert. Am Ende der Tage (insgesamt 180) waren 28 Kilo weniger auf den Rippen. Das Ganze klingt auf den ersten Blick unglaubwürdig, doch es stimmt tatsächlich. Dieser Erfolg zeigt auch, wie wichtig die Einhaltung der Kaloriengrenze ist.

    Dauerhaft ist eine Ernährung nur durch Fast Food trotzdem nicht gesund, doch zumindest muss niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er ab und an mal bei McDonald´s isst. Es kommt nur auf die richtige Balance an.

     

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  • Kohlensäure – wie gefährlich ist sie wirklich?

    Kohlensäure – wie gefährlich ist sie wirklich?

    Sieht man sich das Wort Kohlensäure mal genauer an, dann fallen die Buchstaben „Säure“ im hinteren Bereich auf. Diese sind aber meist schädlich und auf gar keinen Fall für den Verzehr gedacht. Haben wir also bislang immer Gift zu uns genommen? Nein, es muss sich niemand Sorgen machen, dass er beim Trinken von Mineralwasser etwas Schlechtes für seinen Körper getan hat. Es handelt sich nach wie vor um eine gesunde Flüssigkeit, allerdings kann diese unangenehme Auswirkungen haben. Diese sind jedoch nicht lebensbedrohlich oder so.

    Verursacht Blähungen

    Wir kennen es wohl alle: Trinkt man Getränke mit Kohlensäure zu schnell, dann gibt es ein Völlegefühl im Magen. Kurze Zeit später stößt man auf, damit die „eingesperrte“ Luft entweichen kann. Dieser Prozess ist weder gefährlich noch schädlich, Sportler sollten jedoch aus diesem Grund zu stillem Wasser greifen. Bei Diäten ist dieses Gefühl sogar gewollt, denn durch den „aufgeblasenen“ Magen trickst man den Hunger aus. Doch Vorsicht, übertrieben kann es zu Blähungen kommen.

    Laut Studien soll das Gas, welches in der Kohlensäure enthalten ist, eine Dehnungsreizung im Magen auslösen. Das führt anschließend zu einer Vergrößerung der Magenwand und zu einem verspäteten Sättigungsgefühl. Dieser Effekt ist vor allem bei Diäten negativ und kann so manchen Abnehmversuch über den Haufen werden.

    So wirkt die Kohlensäure im Körper

    Kohlensäure hat auch gute Eigenschaften, sie wirkt desinfizierend. Keime im Mund beziehungsweise im Getränk werden reduziert und die Geschmackspapillen von Speiseresten befreit. Des Weiteren findet eine Anregung des Speichelflusses und der Verdauung statt.

    Weniger positiv ist die Reizung der Magenschleimhaut, die aufgrund der Kohlensäure entsteht. Das führt zu einer zusätzlichen Bildung von Magensaft. Menschen, die Probleme im Magen-Darm-Bereich haben, sollten demnach weniger kohlensäurehaltige Flüssigkeit zu sich nehmen, auch wenn in diesem Fall ebenfalls keine ernste Gefahr besteht. Das bekannte Unwohlsein ist übrigens kein Anzeichen einer Erkrankung, es verschwindet in der Regel von ganz alleine wieder.

    Kohlensäure ist vielseitig einsetzbar

    Dank der kleinen Bläschen werden nicht nur Getränke länger haltbar gemacht, auch Soßen und luftige Desserts gehen dadurch besser auf. Statt Backpulver ist Kohlensäure schon lange ein Geheimtipp in der Küche und findet immer öfters seinen Einsatz.

    Letztendlich ist die Kohlensäure nicht schädlich für unsere Gesundheit, sie kann lediglich unangenehme Auswirkungen haben, die aber meist von alleine wieder verschwinden.

  • Die unsichtbare Gefahr im Trinkwasser

    Die unsichtbare Gefahr im Trinkwasser

    Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass das Trinkwasser aus dem Hahn gesund und frei von Schadstoffen ist. Vor allem in Europa sind die Standards hoch und Ausnahmen eher unwahrscheinlich. Eine neue Studie, die von „OrbMedia“ durchgeführt wurde, scheint aber nun das Gegenteil zu beweisen. Die Wissenschaftler haben dafür Proben entnommen, die aus über einem Dutzend Staaten stammen. Anschließend hat man eine Analyse in den USA durchgeführt und ein dramatisches Ergebnis erhalten. Vor allem die USA selbst ist stark betroffen, doch um welche Gefahr handelt es sich eigentlich?

    Das Thema mit dem Plastik

    Der Plastikmüll ist schon lange ein Thema. Wir Menschen produzieren viel zu viel davon und kommen mit dem Recyceln nicht mehr nach. Das beweist auch die Studie, denn laut ihr sind 82 Prozent vom Trinkwasser mit Plastikfasern belastet. Klingt unvorstellbar, ist aber tatsächlich so. Mit bloßem Auge ist es natürlich nicht zu sehen, deshalb fällt es dem Endverbraucher auch nicht auf. In Indien und in Libanon wurden die schlechtesten Werte festgestellt, in Europa (vor allem in Deutschland) die besten. Wirklich beruhigend sind sie aber auch hier nicht, der Wert beträgt noch immer 72 Prozent.

    Überall versteckt

    Die mikroskopisch kleinen Plastikfasern konnte man in sehr vielen Produkten nachweisen. Beispiele sind das Trinkwasser, Bier und Honig. Die Problematik selbst ist nicht neu, schon 2014 haben Experten auf dieses Thema aufmerksam gemacht. Unser Körper nimmt die Teilchen also unbemerkt auf, aber was bedeutet das für unsere Gesundheit?

    Zu wenig erforscht

    Die alleinige Schuld auf den Plastikmüll zu schieben ist nicht richtig, das Team der Studie konnte nämlich auch im Regen Plastikfasern nachweisen. Für die Gesundheit ist es höchstwahrscheinlich nicht unbedingt gesund, eine genaue Aussage kann man aber bislang nicht geben. Die Thematik ist noch zu wenig erforscht, es braucht noch wesentlich mehr Daten und Analysen. Ein wesentlicher Punkt ist auch die Verbreitung der Fasern. Landen diese einmal in der Umwelt, dann gibt es quasi kein Halten mehr. Der Wind zum Beispiel trägt diese in alle Richtungen aus. Die Kläranlagen sind übrigens machtlos, die eingesetzten Filter können die kleinen Teilchen aufgrund ihrer Größe nicht aufhalten. Es bleibt spannend, wie sich die Plastikteile auf uns Menschen auswirken.

     

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  • Erhöhtes Risiko einer Herzschwäche durch hohen Salzkonsum

    Erhöhtes Risiko einer Herzschwäche durch hohen Salzkonsum

    Forschern aus Finnland zufolge geht ein erhöhtes Risiko einer Herzschwäche auf einen zu hohen Salzkonsum zurück. Gesundheitsbeschwerden wie hoher Blutdruck sowie einen Schlaganfall zu erleiden, sind weitere Risiken.

     

    Deutschland Spitzenreiter im Salzverbrauch

    In der heutigen Zeit ist in Lebensmitteln der Salzgehalt beträchtlich. Dadurch erfolgt ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis warnt die WHO. Infolgedessen erhöhen sich laut einer aktuellen Studie Gefahren einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Insbesondere im Raum Deutschland liegt der Salzkonsum extrem hoch und damit über den Empfehlungen der WHO. Dies geht aus einer Pressemitteilung von Professor Dr. Eckart Fleck, Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, hervor. Demzufolge nehmen Frauen in Deutschland durchschnittlich pro Tag 8,4 g und Männer 10 g Salz auf.

     

    Finnische Studie weist erhöhtes Risiko einer Herzschwäche nach Salzkonsum

    Dass ein hoher Salzverzehr sich maßgeblich negativ auf den Blutdruck und das Schlaganfall-Risiko auswirkt, ist seit langem bekannt. Jedoch fanden finnische Forscher vom National Institute for Health and Welfare Helsinki jetzt heraus, dass der erhöhte Salzkonsum bei über 4500 Teilnehmern an einer Studie das Risiko einer Herzschwäche erhöhte. 121 Probanden entwickelten diese. Ferner untersuchte das Forscherteam neben dem 24-Stunden-Urin, Blutdruck, Größe, Gewicht und unterschiedliche Laborwerte der Probanden im Blut. Dabei belief sich der Beobachtungszeitraum auf zwölf Jahre.

     

    Doppelt so hohes Risiko der Entwicklung einer Herzschwäche durch hohen Salzkonsum

    Nachdem, was die Studie zeigte, sind Personen mit einem Salzkonsum von mehr als 13,7 g je Tag von einem doppelt so hohen Risiko betroffen, eine Herzschwäche zu entwickeln. Dahingegen sinkt das Risiko bei Personen, die unterhalb von 6,8 g Salzverbrauch pro Tag bleiben. Seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Empfehlung eines täglichen Salzbedarfs zwischen zwei bis drei Gramm. Eine Erhöhung kann bis fünf Gramm am Tag erfolgen.

     

    Hohe Salzmengen nehmen wir hauptsächlich über verarbeitete Nahrungsmittel auf. Dazu gehören unter anderem mit rund elf Prozent Käse und Milchprodukte sowie Fleisch- und Wurstwaren mit einem Anteil von bis zu 21 Prozent. Die größten Salzmengen mit rund 28 Prozent befinden sich jedoch in Brötchen und Brot. Aber auch Instantsuppen, Fertiggerichte und Knabberartikel enthalten oftmals sehr hohe Mengen Salz.

  • Was steckt hinter der Fettleber?

    Was steckt hinter der Fettleber?

    Unser Körper ist ständig in Bewegung, dafür sind unter anderem die rund drei Millionen Leberzellen verantwortlich. Sie produzieren beziehungsweise speichern unter anderem Eiweiße und sind für die Entgiftung verantwortlich. Auch speichern und verbrennen sie Fett. Man kann sagen, dass die Leberzellen einen echt guten Job machen. Leider ist das aber nicht immer so, vor allem dann nicht, wenn sich in ihnen Fett ansammelt. Dann nämlich spricht man von einer nicht alkoholischen Fettleber (auch NAFDL genannt), die sich als echte Volkskrankheit herausstellt. NAFLD wird übrigens dann diagnostiziert, wenn die Fettansammlung mindestens zehn Prozent beträgt. Ein großes Problem ist ihr schmerzloses Auftreten, sodass Betroffene erst mal nichts davon mitbekommen. Doch die Folgen sind bereits da und zeigen sich unter anderem in der Stoffwechselkontrolle, die nicht mehr richtig funktioniert. Auswirkungen hat es auch auf die Blutfett- und Blutzuckerwerte, sie entgleisen. Im schlimmsten Fall sind auch weitere Schäden nicht auszuschließen.

    Zehn bis 20 Millionen

    Oft wird die Fettleber mit Alkohol in Verbindung gebracht, doch das ist in Wirklichkeit nicht immer so. Die Krankheit kann auch aufgrund einer falschen Ernährung auftreten, vielen ist das aber nicht bewusst. Im Moment geht man von zehn bis 20 Millionen Menschen aus, die sich mit diesem Leiden herumschlagen müssen. Bewiesen ist diese Zahl jedoch nicht, das liegt an der Dunkelziffer, die vermutlich noch höher ist. Kinder und Jugendliche, die an Übergewicht leiden, können übrigens auch eine verfettete Leber haben. Die Erkennung via Ultraschall ist nicht sofort erkennbar, erst wenn mindestens 30 Prozent der Zellen betroffen sind, ist dies möglich. Auch die Leberwerte GPT, GOT und Gamma-GT geben im ersten Stadium noch keine Hinweise von sich.

    Erst mal keine Gefahr

    Eine Fettleber an sich ist harmlos. Allerdings dient sie als Basis für weitere Erkrankungen, sodass zukünftige Beschwerden nicht ausgeschlossen sind. Aus medizinischer Sicht ist eine Fettleber immer zu behandeln, doch auch Betroffene selbst können etwas tun. Auf Platz eins ist der Lebensstil, den man in solch einer Situation angepassen muss. Fettreduzierte Mahlzeiten und ausreichend Bewegung, schon alleine diese zwei Dinge können helfen. Das Gespräch zwischen Arzt und Patient ist freilich auch nicht zu unterschätzen, schließlich kann man mit den Tipps von Medizinern viel erreichen.

     

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  • Macht Kochen mit Alufolie krank?

    Macht Kochen mit Alufolie krank?

    Ein Haushalt ohne Alufolie ist kaum vorstellbar. Das praktische Helferlein kommt täglich zum Einsatz und verpackt Lebensmittel binnen Sekunden. Auch für Fisch, welcher anschließend im Ofen gegart wird, wird die Folie gerne hergenommen. Über die Gesundheit machen sich dabei die wenigsten Sorgen, laut Experten ist das aber ein Fehler. Sie warnen vor der Alufolie und sprechen von einer Gefährdung der Gesundheit. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man Spargel in Silberpapier wickelt und im Ofen zubereitet. Doch was genau ist denn so gefährlich daran?

    Aluminium-Dosis steigt

    Hauptverantwortlich für die Warnung ist der Anstieg der Aluminium-Dosis. Bereitet man Gemüse damit zu, dann erhöht sich auch der Anteil des Leichtmetalls. Es konnten schon einmal 22,7 Milligramm in einem Kilogramm Spargel nachgewiesen werden. Das ist viel zu hoch, denn ein Erwachsener mit 60 Kilogramm sollte am Tag höchstens 8,6 Milligramm aufnehmen. Bereits 500 Gramm Spargel (in Alufolie zubereitet) decken diesen Wert. Die Empfehlung wird von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (abgekürzt EFSA) festgelegt und besagt, dass es bis zu dieser Zahl kein Gesundheitsrisiko gibt. Daran sollte man sich im besten Fall auch halten, denn das Leichtmetall hat mit schweren Vorwürfen zu kämpfen.

    Ist Aluminium ein Nervengift?

    Es soll das Nervensystem schädigen und für eine schlechtere Fruchtbarkeit sorgen. Das Silberpapier hat mit diversen Aussagen zu kämpfen, die bei der Einnahme von größeren Mengen tatsächlich stimmen sollen. Es soll auch einen Zusammenhang zum Brustkrebs und zu Alzheimer geben. Letzteres ist allerdings noch sehr unsicher, da es bislang noch keine wissenschaftlichen Studien gibt.

    Die Warnung gilt übrigens auch für gesunde Menschen. Obwohl sie Aluminium mithilfe der Nieren und dem Urin ausscheiden, lagert sich auch bei ihnen das Leichtmetall mit der Zeit in den Knochen und in der Lunge ab. Ein Grund, wieso Produkte mit diesem Zusatzstoff immer öfters ins Kreuzfeuer geraten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der verzichtet auf Sprays und Deos mit Aluminium. Etwas anders sieht es beim Grillen aus. Forscher gehen zwar auch hier von einem Übergriff auf das Grillgut aus, doch unterm Strich überwiegen die Vorteile. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Aluschale vor der Entstehung von krebserregenden PAKs schützt. Alles in einem ist man mit der Einhaltung der Tageshöchstdosis gut bedient.