Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Techniken zur Stressbewältigung: Ein Weg zur inneren Ruhe

    Techniken zur Stressbewältigung: Ein Weg zur inneren Ruhe

    Warum Stressbewältigung so wichtig ist

    Stress ist zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Doch ein Übermaß an Stress kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es essenziell, Techniken zur Stressbewältigung zu kennen und anzuwenden.

    Die besten Techniken zur Stressreduktion

    Es gibt viele Ansätze, um Stress abzubauen. Hier sind einige bewährte Techniken:

    1. Tiefes Atmen

    Durch tiefe Bauchatmung können Sie Herzfrequenz und Blutdruck senken. Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit, atmen Sie tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund aus.

    2. Progressive Muskelentspannung

    Bei dieser Technik spannen Sie nacheinander verschiedene Muskelgruppen an und entspannen sie wieder. Dies fördert die körperliche und geistige Entspannung.

    3. Meditation und Achtsamkeit

    Meditation hilft, den Geist zu beruhigen und sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. Schon wenige Minuten täglich können große Unterschiede machen.

    4. Sport und Bewegung

    Regelmäßige körperliche Aktivität, sei es ein Spaziergang oder intensives Training, kann helfen, Stresshormone abzubauen.

    Schlusswort

    Es ist wichtig, die für sich passende Technik zur Stressbewältigung zu finden und regelmäßig anzuwenden. Gönnen Sie sich täglich kleine Auszeiten, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

  • Was für Allergien gibt es? Die häufigsten Allergien

    Was für Allergien gibt es? Die häufigsten Allergien

    Allergien sind eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden. Für einige Menschen sind diese Substanzen völlig harmlos, während andere darauf mit verschiedenen Symptomen reagieren. Allergische Reaktionen können von leicht bis schwerwiegend variieren und in einigen Fällen sogar lebensbedrohlich sein. In diesem Artikel werden wir die häufigsten Allergien und ihre Auslöser detailliert untersuchen.

    1. Heuschnupfen (Pollenallergie)

    Heuschnupfen, auch als Pollenallergie bekannt, ist eine der weit verbreitetsten Allergien. Betroffene reagieren auf Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern, die vor allem im Frühjahr und Sommer durch die Luft fliegen.

    Symptome:

    • Juckende und tränende Augen
    • Niesen
    • Verstopfte Nase

    2. Nahrungsmittelallergien

    Es gibt viele Lebensmittel, auf die Menschen allergisch reagieren können. Die häufigsten Lebensmittelallergene sind:

    • Erdnüsse
    • Milch
    • Eier
    • Weizen
    • Soja

    Symptome können Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge und Atemprobleme sein.

    3. Insektenstichallergien

    Einige Menschen sind allergisch gegen das Gift von Insekten wie Bienen, Wespen und Ameisen.

    Symptome:

    • Schwellungen an der Einstichstelle
    • Atembeschwerden
    • Schwindelgefühl

    4. Hausstaubmilbenallergie

    Hausstaubmilben sind winzige Kreaturen, die in Betten, Teppichen und Polstermöbeln leben. Ihr Kot kann allergische Reaktionen hervorrufen.

    Symptome:

    • Juckende Augen
    • Husten
    • Atemprobleme

    5. Tierhaarallergie

    Menschen, die gegen Tierhaare oder Schuppen allergisch sind, reagieren oft auf Hunde, Katzen oder andere Haustiere.

    Symptome:

    • Niesen
    • Juckende Haut
    • Asthmaanfälle

    6. Medikamentenallergie

    Einige Medikamente können allergische Reaktionen hervorrufen, wobei Penicillin eines der bekanntesten Allergene ist.

    Symptome:

    • Hautausschlag
    • Schwellungen
    • Atembeschwerden

    7. Schimmelallergie

    Schimmel wächst in feuchten Umgebungen und kann Allergien auslösen. Die häufigsten Allergene sind Alternaria, Aspergillus und Cladosporium.

    Symptome:

    • Husten
    • Niesen
    • Hautirritationen

    8. Kontaktallergien

    Dies tritt auf, wenn die Haut mit allergieauslösenden Substanzen in Kontakt kommt, z.B. mit Nickel oder Latex.

    Symptome:

    • Hautrötungen
    • Blasenbildung
    • Juckreiz

    9. Sonnenallergie

    Auch als Polymorphe Lichtdermatose bekannt, reagieren Betroffene auf UV-Strahlen der Sonne.

    Symptome:

    • Hautausschlag
    • Juckreiz
    • Brennendes Gefühl auf der Haut

    10. Latexallergie

    Latex wird aus dem Saft des Gummibaums hergestellt. Einige Menschen reagieren allergisch darauf, besonders nach Kontakt mit Latexhandschuhen.

    Symptome:

    • Hautrötungen
    • Nesselsucht
    • Atemprobleme

    Fazit

    Allergien können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen, und ihre Auswirkungen variieren von Person zu Person. Die Kenntnis der häufigsten Allergien und ihrer Symptome kann dabei helfen, Risiken zu minimieren und ein gesünderes Leben zu führen. Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Allergie haben, suchen Sie einen Arzt auf, um Tests durchführen zu lassen und den besten Weg zur Behandlung und Vorbeugung zu finden.

  • Atopische Dermatitis / Neurodermitis

    Atopische Dermatitis / Neurodermitis

    Die atopische Dermatitis, im deutschsprachigen Raum auch als Neurodermitis bekannt, ist eine chronische Hauterkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft. Charakterisiert durch juckende, entzündete Haut, handelt es sich bei diesem Leiden um mehr als nur eine Hautirritation – es hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen.

    Verständnis von Atopischer Dermatitis / Neurodermitis

    Atopische Dermatitis (AD) ist eine entzündliche Hautstörung. Die Haut wird trocken, juckend und rot. Menschen, die an AD leiden, erleben oft Phasen der Verschlimmerung und Remission, was sie zu einem unberechenbaren Leiden macht.

    Zu Beachtende Symptome

    • Intensiver Juckreiz: Das charakteristische Symptom der AD.
    • Rote oder bräunlich-graue Flecken: Häufig an den Händen, Füßen, Knöcheln, Handgelenken, am Hals und an den Augenlidern.
    • Kleine erhabene Beulen: Diese können Flüssigkeit abgeben, wenn sie gekratzt werden.
    • Gerissene, schuppige Haut: Oft begleitet von Schwellungen.

    Was verursacht Atopische Dermatitis?

    Obwohl die genaue Ursache unbekannt bleibt, spielen eine Kombination aus Genetik, Umweltfaktoren und ein überaktives Immunsystem eine Rolle. Es handelt sich nicht um eine ansteckende Krankheit, was ein verbreitetes Missverständnis ist.

    Verbindung zu anderen allergischen Erkrankungen

    Studien zeigen, dass Menschen mit AD eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, andere allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Nahrungsmittelallergien zu entwickeln.

    Umgang mit Schüben: Praktische Tipps

    • Regelmäßige Feuchtigkeitspflege: Stärkt die Hautbarriere und reduziert Trockenheit.
    • Reizstoffe vermeiden: Dazu gehören bestimmte Stoffe, Seifen und Waschmittel.
    • Kühl bleiben: Übermäßiges Schwitzen kann einen Schub auslösen.
    • Stress bewältigen: Stress ist für viele ein häufiger Auslöser.

    Behandlungsmöglichkeiten

    Während es keine Heilung gibt, können mehrere Behandlungen die Symptome lindern:

    • Topische Kortikosteroide: Reduzieren Entzündungen und Juckreiz.
    • Calcineurin-Inhibitoren: Eine andere Option zur Reduzierung von Entzündungen.
    • Lichttherapie: Verwendet ultraviolettes Licht zur Behandlung schwerer Fälle.

    Ernährung und Atopische Dermatitis

    Bestimmte Lebensmittel können bei einigen Menschen Schübe auslösen. Es ist wichtig, die eigene Ernährung zu überwachen und potenzielle Nahrungsmittelallergene zu identifizieren.

    Leben mit Atopischer Dermatitis / Neurodermitis

    AD kann das emotionale Wohlbefinden beeinflussen. Es ist wichtig, bei Bedarf Unterstützung von Angehörigen und Fachleuten zu suchen. Eine Routine, die die Erkrankung berücksichtigt, kann ebenfalls helfen, die Lebensqualität zu verbessern.

    Neueste Forschungen zu AD

    Aktuelle Studien konzentrieren sich auf das Verständnis des Hautmikrobioms und seiner Beziehung zur AD. Durch das Verständnis dieser Beziehung können potenziell neue Behandlungen entwickelt werden.

    Mythen rund um Atopische Dermatitis

    • Mythos: Es handelt sich nur um ein Hautproblem.
    • Realität: Es handelt sich um ein systemisches Problem, das viele Gesundheitsaspekte beeinflussen kann.
    • Mythos: Man kann AD „überwachsen“.
    • Realität: Auch wenn einige Kinder es überwachsen, haben viele weiterhin Symptome im Erwachsenenalter.

    Fazit

    Atopische Dermatitis / Neurodermitis ist eine vielschichtige Erkrankung, die einen umfassenden Managementansatz erfordert. Vom Verständnis der Auslöser bis zur Suche nach den richtigen Behandlungen ist das Leben mit AD eine Reise des Lernens und Anpassens. Mit der laufenden Forschung und steigenden Aufklärung besteht Hoffnung auf bessere Behandlungen und eine bessere Lebensqualität für die Betroffenen. Denken Sie daran: Wenn Sie oder ein geliebter Mensch an AD leiden, ist es entscheidend, professionelle Hilfe zu suchen.

  • Häufige Frauenleiden

    Häufige Frauenleiden

    Die häufigsten Frauenkrankheiten und weibliche Probleme

    Der menschliche Organismus ist sehr widerstandsfähig. Der Körper hält dabei zahlreichen äußerlichen Einflüssen stand, jedoch wird dieser immer wieder von Krankheiten heimgesucht. Neben den alltäglichen Erkrankungen, wie Schnupfen und Husten, leiden Menschen auch an anderen unerträglichen Krankheiten. Es gibt einige Krankheiten, welche hauptsächlich die Frauenwelt betreffen. Hier kann man sich über die häufigsten Frauenerkrankungen informieren.

     

    Blasenentzündung – der häufige Gang zur Toilette

    Begriffserklärung Blasenentzündung

    Eine Blasenentzündung ist, wie der Name schon sagt, eine Entzündung der Blase. Begleitet wird diese Krankheit meist von einem Harnwegsinfekt. Dieser betrifft die ableitenden Harnwege. Es sind also die Blase und die Harnröhre betroffen.

     

    Ursachen einer Blasenentzündung 

    Die Ursachen für Blasenentzündungen sind vielfältig. Frauen verkühlen sich sehr leicht, und dies kann sich in Form einer Blasenentzündung äußern. Frauen verfügen außerdem über eine kürzere Harnröhre als Männer, so dass Bakterien leichter in die Blase eindringen können. Da die Harnröhre und der Anus sehr nah beieinanderliegen, gelangen Bakterien aus der Analregion schnell in die Harnröhre. Diese verursachen schmerzhafte Entzündungen. Die Erkrankung lässt sich ganz schnell und einfach mittels einem Harnstreifentest nachweisen. Dieser wird in den Harn eingetaucht und zeigt innerhalb von drei Minuten ein präzises Ergebnis an.

     

    Blasenentzündung Symptome

    • Häufiges Harnlassen
    • Schmerzen beim Harnlassen
    • Schmerzen im unteren Bauch

     

    Therapie bei einer Blasenentzündung

    Empfehlenswert ist das Trinken von Blasentee und Essen von Ribiseln. Sollten die Symptome sich nicht bessern, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann ein Antibiotikum verschreiben, mit dem die Blasenentzündung in kurzer Zeit wieder verschwindet. Auch wenn die Frau Schmerzen im Unterbauch hat, sollen diese nicht durch eine warme Wärmeflasche gelindert werden. Die Wärme fördert die Entzündung und die Bakterien können sich schneller vermehren.

     

    Komplikationen bei einer Blasenentzündung

    Die Bakterien können bei Nichtbehandlung der Blasenentzündung aufsteigen und so die Nieren erreichen. Dies kann zu einer Nierenbeckenentzündung führen. Diese zu behandeln ist weitaus schwieriger und langfristiger. Außerdem können die Keime sich vermehren und auch in die Scheide eindringen. Dies führt zu Entzündungen der Eierstöcke und der Gebärmutter. Wird eine Blasenentzündung schnell und effizient behandelt, ist dies jedoch nicht der Fall.

     

    Vaginalpilz – Juckreiz und Ausfluss

    Begriffserklärung – Vaginalpilz

    Frauen leiden häufig unter einem juckenden Vaginalpilz. Hier vermehren sich Sporen im warmen Scheidenmilieu und führen zu einer Pilzinfektion. Das Scheidenmilieu ist leicht sauer. Im Intimbereich der Frau muss ständig Feuchtigkeit herrschen. Diesen Platz lieben die Pilzsporen, denn sie finden einen super Nährboden für die Vermehrung.

     

    Ursachen für Vaginalpilz

    Für diese Erkrankung gibt es mehrere Ursachen. Ein Gang zur öffentlichen Toilette, ungeschützter Geschlechtsverkehr oder mangelnde Hygiene. Pilze können sich sehr schnell bilden und auch vermehren. Auch die Einnahme bestimmter Antibiotika kann zu einer Pilzinfektion führen.

     

    Vaginalpilz Symptome

    • Juckreiz im Bereich der Vagina
    • Brennen beim Harnlassen
    • Brennen der inneren Schamlippen
    • gerötete Schleimhäute der Vagina

     

    Therapiemöglichkeiten bei Vaginalpilz

    Eine Pilzinfektion lässt sich sehr einfach therapieren. Diese kann mit ausgewählten Salben, so genannten Antimykotika, behandelt werden. Die Salbe enthält einen Wirkstoff, welcher die Pilze abtötet. Zusätzlich kann die Frau ein Vaginalzäpfchen benutzen, so dass auch die Pilze in der Scheide abgetötet werden.

     

    Vaginalpilz – Komplikationen

    Wird die Pilzinfektion nicht behandelt, werden sich die Sporen vermehren und ausbreiten. Diese wandern durch die Scheide in die Vagina und hoch in die Gebärmutter. Dort führen sie zu einer schmerzhaften Infektion. Vor allem in der Schwangerschaft kann dies ein großes Problem werden, denn die Pilzsporen sind sehr gefährlich für das ungeborene Baby.

     

    Krampfadern – auch bekannt als Besenreisser

    Begriffserklärung Krampfader

    Krampfadern kennt eigentlich jeder Mensch. Vor allem an den Beinen sind diese häufig sichtbar. An der Hinterseite der Wade sind große und kleine blaue Venen sichtbar. Aber auch am Anus und an der Schamlippe können Krampfadern auftreten. Krampfadern sind grundsätzlich harmlos.

     

    Ursachen für Krampfader

    Krampfadern sind immer ein Zeichen, dass die Durchblutung nicht in Ordnung ist. Meist handelt es sich um ein Problem des Blutrückflusses aus der Vene. Es fließt viel Blut in die Vene. Durch zu hohen Druck beispielsweise kann dieses Blut nur langsam zurückfließen. Das Blut staut sich in den Venen und Ausstülpungen bilden sich. Diese Ausstülpungen lassen sich an der Oberfläche der Haut spüren und sind deutlich sichtbar.

     

    Krampfader Symptome

    • Sichtbare hervortretende Venen
    • Manchmal können Schmerzen in den Beinen auftreten
    • Spannungsgefühl
    • starkes Brennen in den Waden

     

    Therapie bei Krampfader

    Die Frau kann verschiedene Salben auf die betroffene Stelle auftragen. In der Apotheke sind durchblutungsfördernde Salben erhältlich. Meist helfen die Salben, dass die Krampfadern nicht schlimmer werden. Diese gehen jedoch in den meisten Fällen nicht mehr ganz weg. Um die Krampfadern komplett loszuwerden, ist ein chirurgischer Eingriff notwendig.

     

    Komplikationen bei Krampfader

    In ganz seltenen Fällen kann es passieren, dass sich ein Blutgerinnsel aus den Beinen löst und durch den Körper wandert. Dies kann zu Schlaganfällen führen. Daher ist eine Kontrolle der Krampfadern durch einen Mediziner ratsam.

     

     

    PMS – jeden Monat aufs Neue

    Erklärung von PMS

    PMS, auch als Prämenstruelles Syndrom bekannt, bedeutet übersetzt „Symptome vor und während der Periode“. Jede Frau empfindet diese anders und sie äußern sich auch bei jeder Frau anders. Manche Frauen sind gar nicht davon betroffen, andere verspüren sehr intensive Symptome.

     

    Die Ursache von PMS

    Die Ursache für PMS ist nach wie vor sehr umstritten. Mediziner gehen von einer Änderung des Hormonhaushalts der Frau aus. Am Ende des Zyklus wird das Hormon LH in größeren Mengen gebildet. Dieses könnte für die Symptome verantwortlich sein.

     

    Symptome bei PMS

    • Krämpfe im Unterbauch
    • Gereiztheit
    • Lust auf unterschiedliche Speisen
    • Kopfschmerzen

     

    PMS – Therapiemöglichkeiten

    Es gibt leider keine wirkliche Therapie gegen PMS. Jede Frau muss selbst herausfinden, was ihr in dieser Zeit guttut. Gegen Kopfschmerzen und Krämpfe können Schmerztabletten eingenommen werden. Diese sollten jedoch vom Arzt verschrieben werden. Oft hilft eine warme Wärmeflasche am Bauch gegen die Krämpfe.

     

     

    Anämie – die Blutarmut

    Erklärung Anämie

    Die Anämie ist wörtlich übersetzt die Blutarmut. Hierbei kommt es zur Reduzierung von roten Blutkörperchen, welche für die Zusammensetzungen des Blutes wichtig sind. Sie transportieren beispielsweise den Sauerstoff für den menschlichen Körper und sind somit lebensnotwendig.

     

    Ursache von Anämie 

    Das häufigste Vorkommen der Blutarmut ist die Eisenmangelanämie. Diese entsteht, wie der Name schon sagt, auf der Basis von Eisenmangel. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil in der Herstellung der roten Blutkörperchen. Ist zu wenig Eisen im Körper vorhanden, sind automatisch auch weniger rote Blutkörperchen im Körper. Eisenmangel entsteht oft durch einen Blutverlust. Das erklärt auch, warum Frauen bei weiten häufiger betroffen sind als Männer. Vor allem Frauen, die an einer sehr starken Periode leiden, sind häufig von der Anämie betroffen.

     

    Symptome bei Blutarmut 

    • Ständiges Kältegefühl
    • Blasse Hautfarbe, vor allem im Gesicht
    • Kopfschmerzen

     

    Therapie von Anämie

    Da die häufigste Form der Blutarmut die Eisenmangelanämie ist, kann diese ganz einfach durch die Einnahme von Eisen behoben werden. Eisen ist in Lebensmitteln wie Spinat, Orangensaft oder Paprika enthalten. Es können alternativ aber auch Eisentabletten eingenommen werden. Eine Nebenwirkung der Tabletten kann sein, dass der Stuhl schwarz gefärbt ist.

     

    Welche Komplikationen können bei einer Blutarmut auftreten?

    Bei schwerer Blutarmut können Sehprobleme, Atemnot, Benommenheit und Herzrasen auftreten. Sollte eines dieser Symptome bemerkbar sein, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

     

    Brustkrebs – die heimtückische Krankheit

    Erklärung – Brustkrebs

    Beim Brustkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung des Brustgewebes.

     

    Ursache von Brustkrebs

    Die Ursache ist immer noch unbekannt. Es gibt jedoch eine 4-F Regel, welche Risikofaktoren für einen Brustkrebs darstellen.

    1. Fourty (über 40 Jahre alt)
    2. Fat (übergewichtig)
    3. Female (weiblich)
    4. Fertility (fruchtbar)

     

    Brustkrebs: Die Symptome 

    • Schmerzen bleiben meist aus
    • Knoten in der Brust sind spürbar
    • Die Knoten lassen sich verschieben
    • Es kann Sekret aus der Brustwarze austreten

     

    Therapie von Brustkrebs

    Je nach Art des Tumors ist eine andere Therapie notwendig. So kann oft eine Bestrahlung in Kombination mit einer Chemotherapie zum Erfolg führen. Manchmal ist aber auch ein chirurgischer Eingriff notwendig. Die Therapie des Brustkrebses ist sehr vielseitig.

     

    Komplikationen bei Brustkrebs

    Je nach Art des Brustkrebses kann es zur Metastasen Bildung im Organismus kommen. Diese können durch den Körper wandern und der Krebs breitet sich somit aus. Um eine frühzeitige Erkennung des Brustkrebses zu gewährleisten, sollte jede Frau ab einem Alter von 40 Jahren zur jährlichen Mammographie gehen. Dort wird die Brust genau untersucht. Auch der jährliche Gang zum Gynäkologen sollte eingehalten werden. Außerdem wird jeder Frau empfohlen, einmal in der Woche ihre Brust abzutasten, um Veränderungen frühzeitig zu bemerken.

     

    Eierstockzysten – eine harmlose Erkrankung

    Erklärung – Eierstockzysten

    Bei Eierstockzysten handelt es sich um gutartige Gewebeveränderungen an den Eierstöcken. Zysten können in unterschiedlichen Größen auftreten. Solange die Zysten klein sind, machen diese keine Probleme. Erst wenn die Zysten wachsen und die Nachbarorgane berühren, kommt es zu Symptomen.

     

    Ursache von Eierstockzysten

    Es gibt viele verschiedene Arten von Zysten, die alle unterschiedliche Ursachen haben. Meist ist eine hormonelle Umstellung an der Entstehung der Zysten schuld.

     

    Die Symptome bei Eierstockzysten

    • Schmerzen im Unterbauch
    • Rückschmerzen
    • Verstopfung
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

     

    Therapiemöglichkeiten bei Eierstockzysten

    Meist gehen die Zysten von selbst wieder zurück. Frauen im gebärfähigen Alter leiden oft an zyklusbedingten Zysten. Das heißt, dass diese immer zur gleichen Zeit auftreten und später wieder verschwinden. Der Gynäkologe wird die Zysten im Auge behalten und in mehreren Zyklen kontrollieren. Sollten die Zysten jedoch nicht von alleine zurückgehen, ist eine operative Entfernung notwendig.

     

    Was für Komplikationen können bei Eierstockzysten auftreten?

    In 98m% der Fälle sind Zysten am Eierstock harmlos. Selten sind diese bösartig und können zu Krebs führen. Aber auch gutartige Zysten können Komplikationen hervorrufen. Diese sind mit Blut gefüllt. Wenn die Zyste zu groß wird, kann diese platzen. Das führt zu einer inneren Blutung. Auch kann sich die Zyste um die eigene Achse drehen, was zu einer Abklemmung der Blutgefäße führt. In weiterer Folge können die Gefäße auch durchgerissen werden. Ist dies der Fall, ist ein sofortiger chirurgischer Eingriff notwendig.

  • Alterszucker Behandlung

    Alterszucker Behandlung

    Diabetes oder auch Alterszucker gehört zu den Erkrankungen die am häufigsten im Zusammenhang mit dem Älterwerden in Erscheinung tritt. Und die Zahlen der Neuerkrankungen steigen von Jahr zu Jahr. Forscher der Medizin haben dieses Probleme schon lange erkannt, vor allem in den Industrienationen, treten immer mehr Erkrankungen auf. In den letzten 20 Jahren steigen die Zahlen also stetig nach oben, Krankenkassen stecken mittlerweile mehr als 20% ihres Budgets in die Behandlung von Zuckererkrankungen. Es gibt sehr gute Behandlungsmethoden, die eingesetzt werden können, aber in der Regel wird Alterszucker nicht mit Insulinspritzen behandelt.

    Die Formen dies Diabetes

    Diabetes tritt in zwei unterschiedlichen Formen auf, es gibt den Diabetes Mellitus Typ 1. Dieser Typ tritt in der Regel bei noch jungen Menschen auf. Die Bauchspeicheldrüse kann dabei einfach das Hormon Insulin nicht mehr ausreichend bilden. Kommt es zu einer Erkrankung sind die Symptome heftig. Nun ist es ganz wichtig eine Therapie mit Insulin zu beginnen. Der Patient wird sich nun mehrmals täglich Insulin zuführen müssen. Das kann mit einer Spritze oder auch mit einer Insulinpumpe erfolgen. Von Diabetes Typ 1 sind in etwa 5% aller Erkrankungen mit Diabetes betroffen. Bedeutend häufiger kommt es zu der Erkrankung des Diabetes Typ 2 oder auch „Alterszucker“ genannt. Hier ist der Unterschied, dass die Bauchspeicherdrüse in der Lage ist, Insulin zu produzieren, auch in großer Menge, nur leider wird das Insulin dann nicht dort eingesetzt, wo es benötigt wird.

    Die Ursachen von Diabetes Typ 2

    Wissenschaftler sind sich einig, zu Diabetes Typ 2 kommt es zu einem großen Teil durch erblich bedingte Veranlagung und durch eine ungesunde und unangepasste Lebensweise. Hat bereits ein  Elternteil Diabetes, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 60%, auch an Diabetes zu erkranken. Zu den genannten Ursachen gehören zwei weitere, das wäre der Bewegungsmangel und Übergewicht. Diese Faktoren sind für eine Insulinresistenz verantwortlich. Was bedeutet die Körperzellen reagieren unempfindlich auf Insulin.

    Die Behandlung von Diabetes Typ 2

    Auch Diabetes Typ 2 erfordert natürlich eine Behandlung mit Insulin hier aber werden andere Formen angeboten als beim Typ 1. Der behandelnde Arzt wird nach der Diagnose sofort eine geeignete Therapie erstellen. Diese Therapie wird sich in der Regel so gestalten dass diese mit der jeweiligen Lebenssituation im Einklang ist. Was dabei ganz wichtig ist, wäre, dass diese natürlich den Ansprüchen des Stoffwechsel gerecht wird. Welche Therapie letztendlich eingeschlagen wird ist immer von den Blutzucker Werten abhängig. Personen die an Alterszucker erkrankt sind, müssen aber nicht gleich zur Insulinspritze greifen. Es gibt Tabletten, mit denen die Werte korrigiert werden können. Die Tablettenform ist vor allem dann sehr ratsam, wenn die die Blutzuckerwerte vor allem am Morgen oder nach dem Essen zu hoch sind. Tabletten sind für Ältere Menschen in der Anwendung einfacher als die Spritze.

    Mit Tabletten gegen den Diabetes Typ 2

    Insulinspritzen müssen bei Alterszucker nicht sein und werden auch erst dann eingesetzt, wenn die Tabletten nicht den gewünschten Erfolg erreichen. Mettformin ist eine Standardmedikament, welches gerade bei Alterszucker am häufigsten eingesetzt wird. Es kann sofort nach der Diagnose zum Einsatz kommen. Die Einnahme ist vollkommen unkompliziert, gerade eben auch für ältere Leute sind Tabletten in der Anwendung bedeutend einfacher als Spritzen. Das Alter spielt also eine wesentliche Rolle, welche Therapieform angewendet wird. Selbstverständlich spielen alle anderen Vorerkrankungen eine wichtige Rolle, bei der Wahl des Medikaments. Wird die Tablettenform gewählt, dann handelt es sich um Medikamente der Gruppe von Biguanide und kommen immer dann zum in Frage wenn sich um eine nicht insulinabhängige Zuckererkrankung handelt. Anders eben wie beim Diabetes Typ 1, wo die Bauchspeicheldrüse eben nicht mehr in der Lage ist, das Insulin zu produzieren. Wichtig ist aber regelmäßig den HbA1c Wert zu kontrollieren, denn nur so kann auch festgestellt werden, ob die Therapie in dieser Art und Weise sinnvoll ist.

  • Diese Gemüsesorten sollte man besser kochen

    Diese Gemüsesorten sollte man besser kochen

    Eine ausgewogene Ernährung ist ohne Gemüse nicht möglich. Doch einfach kaufen und verzehren ist nicht immer ideal, die Nährstoffe zeigen sich nämlich erst mit der richtigen Zubereitung von ihrer besten Seite. So gibt es Mineralstoffe und Vitamine in den verschiedenen Sorten, die erst beim Erhitzen vom Körper aufgenommen werden können. Sie sind in diesem Fall optimal „bioverfügbar“. In diese Kartei fallen unter anderem die Vitamine A und E. Auf der anderen Seite können auch Schadstoffe im Gemüse sein, die erst beim Erhitzen verschwinden beziehungsweise abgebaut werden. In den folgenden Absätzen sind deshalb Gemüsesorten aufgelistet, die man besser gekocht als roh verzehren sollte.

    Die Karotte

    Der erste Kandidat ist die Karotte. Sie ist reich an Beta-Carotin, was positive Auswirkungen auf die Haut, das Herz und den Kreislauf hat. Im rohen Zustand kann der Körper aber nur schwer darauf zugreifen, aus diesem Grund sollte man die Wurzel kochen. Durch diesen Prozess quellen die Zellwände auf und das Beta-Carotin kann sich effektiver lösen.

    Tipp: Da die Schale ebenfalls wertvolle Stoffe enthält, sollte man auf den Schälvorgang verzichten.

    Der Kürbis

    Hier ist der Fall identisch. Auch der Kürbis enthält eine Menge Beta-Carotin, woraus der Körper Vitamin A herstellt. Die Aufnahme ist im gekochten Zustand einfacher.

    Die Tomate

    Das rote Fruchtgemüse findet unter anderem in Soßen und im Salat seinen Einsatz. Der wertvollste Inhaltsstoff ist Lycopin, es sorgt unter anderem für die rote Farbe. Außerdem fördert es das Herz-Kreislauf-System und hat eine entzündungshemmende Wirkung. Die „dicken“ Zellwände verhindern jedoch den Zugang zum Lycopin, sodass die Zellstruktur durch einen Kochvorgang aufgebrochen werden muss. Obwohl durch den Prozess auch Vitamin C verloren geht, lohnt sich der Schritt am Ende.

    Spinat

    Viele essen den Spinat von Haus aus im gekochten Zustand, aber auch eine rohe Verarbeitung (zum Beispiel in Smoothies und in Salaten) ist keine Seltenheit. In größeren Mengen ist das allerdings gesundheitsschädlich, denn das grüne Lebensmittel enthält Oxalsäure. Zu viel davon ist nicht gut, zudem unterdrückt es die Aufnahme von Calcium. Beim Kochen wiederum baut die Oxalsäure ab.

    Immer schonend kochen

    Damit letztendlich so viele Nährstoffe wie möglich übrig bleiben, ist schonendes kochen das A und O. Selbst die dabei entstehende Flüssigkeit sollte man nicht wegschütten, sie eignet sich ideal für Soßen und Suppen. Grund sind die Mineralstoffe und Vitamine, die darin enthalten sind.