Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Impfempfehlung stößt auf taube Ohren

    Impfempfehlung stößt auf taube Ohren

    Die Meinungen zum Thema Impfen sind unterschiedlicher denn je. Viele sprechen sich dafür aus und halten die Termine ein. Andere wiederum halten nicht viel davon und verweigern den Gang zum Arzt. Beeinflusst wird das Ganze auch durch Erfahrungen, denn sowohl positive als auch negative Erlebnisse prägen sich ein. Nichtsdestotrotz gab es in Frankreich mehrere Masern-Todesfälle, die man durch eine Impfung hätte verhindern können. So zumindest sieht es das Gesundheitsministerium, das auf diese Vorkommnisse reagiert hat. Besser gesagt wurden Empfehlungen ausgesprochen, die allerdings nicht so angekommen sind wie erhofft. Viele nahmen diese zwar auf, haben aber nichts in diese Richtung getan. Man kann also sagen, dass das Gesundheitsministerium im Großen und Ganzen auf taube Ohren gestoßen ist.

    Kommt ein neues Gesetz?

    Im Moment gibt es drei Pflichtimpfungen. Das wäre einmal gegen Diphtherie, einmal gegen Tetanus und einmal gegen Polio. Der Aufruf der Regierung sollte daran anknüpfen und aussagen, dass man es dabei nicht belassen sollte. Kinder brauchen auch Schutz vor Röteln, Masern und einer Hirnhautentzündung. Der Erfolg hinter der Kampagne blieb aus, was in Hinblick auf die Impfgegner nicht verwundert. Zwischen den Jahren 2000 und 2015 ist ein Anstieg von zehn auf 25 Prozent verzeichnet worden. Eine Vergleichsstudie, welche in 67 Ländern durchgeführt wurde, unterstreicht dieses Ergebnis, denn die Franzosen sind mit 41 Prozent dabei. Es geht darum, dass diese Menschen Impfungen für nicht sicher halten. Nun soll ein neues Gesetz Abhilfe schaffen.

    Die Auswirkungen sind groß

    Anstatt drei Pflichtimpfungen soll es in Zukunft elf davon geben. Die Ausweitung soll Mumps, Masern, Keuchhusten, Röteln, Hepatitis B und drei Erreger (die Auslöser für eine Lungen- und Hirnhautentzündung sein können) beinhalten. Wird es tatsächlich so umgesetzt, dann müssen Eltern ihren Kindern all diese Impfstoffe vor dem zweiten Lebensjahr zumuten. Wer es nicht tut, der wird spätestens in Krippen und in Schulen Probleme bekommen. Kinder ohne nachweisbare Impfungen sollen nämlich erst gar nicht aufgenommen werden. Das neue Gesetz, welches angeblich Anfang 2018 kommen soll, reicht aber trotzdem nicht aus, viel wichtiger ist es Überzeugungsarbeit zu leisten. Das Misstrauen gegenüber Impfungen und der Pharmabranche müsse gesenkt . Spätestens im nächsten Jahr wissen wir dann, ob das Vorhaben in die Tat umgesetzt wurde.

     


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  • So sehr belasten uns Temperatursprünge

    So sehr belasten uns Temperatursprünge

    Der Mensch hat Einfluss auf sehr viele Dinge im Leben, das Wetter gehört aber nicht dazu. Ist es also extrem warm oder kalt, dann muss es jeder von uns so hinnehmen. Ob jung, alt, gesund oder krank, es gibt keine Ausnahmen. In den letzten Jahren hat sich das Wetter zum Teil stark verändert, so fällt zum Beispiel der Winter überwiegend mild aus. Es gibt zwar durchaus noch stärkere Wintertage, doch unterm Strich haben diese stark abgenommen. Im Sommer wiederum brennt die Sonne wortwörtlich vom Himmel und man hält es in der prallen Sonne nur wenige Minuten aus. Es wäre auch nicht ganz so schlimm, wenn die Übergänge fließend wären. Das ist aber nicht so, von einem Tag auf den anderen können die Temperaturen enorme Unterschiede aufweisen. Leider sind auch Berg- und Talfahrten keine Seltenheit, doch was macht das mit unserer Gesundheit?

    Auch gesunde Menschen haben Probleme

    Extreme Wetterschwankungen machen meist allen zu schaffen. Selbst gesund Menschen klagen über körperliche Beschwerden und bekommen Kopfschmerzen oder haben mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Noch schlimmer ist es bei chronischen Problemen, denn die Beschwerden sind hier noch stärker (beispielsweise bei Migränepatienten). Schuld daran ist in erster Linie der Luftdruck, der sich aufgrund des Wetters binnen kürzester Zeit stark verändert. Dies geht dann in den Kreislauf über und die Klagen beginnen.

    Schlaganfall-Risiko stark erhöht

    Ärzte haben herausgefunden, dass ein Temperatursturz um sechs Grad ein fünffaches Risiko für einen Schlaganfall hervorruft. Betroffen ist vor allem die Risikogruppe, die unter anderem aus Menschen mit engen Blutgefäßen und aus Diabetikern besteht. Positiv hingegen ist die umgekehrte Reihenfolge, denn steigende Temperaturen verringern das Risiko. Das liegt daran, weil sich die Gefäße in diesem Fall erweitern.

    So kann man vorbeugen

    Tritt ein Temperatursturz ein und bestehen erste Warnzeichen (beispielsweise Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen), dann ist unverzüglich ein Notarzt zu holen. Je schneller die Hilfe da ist, umso niedriger sind die Risiken auf Langzeitschäden. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man sich viel bewegen, genug schlafen, sich gesund ernähren und reichlich Wasser trinken. Bekommt der Körper nämlich viele Vitamine und bleibt auch bei Wetterkapriolen aktiv, dann ist der Umgang mit den Temperaturunterschieden gleich viel einfacher.

  • Sportmuffel – sind die Gene schuld?

    Sportmuffel – sind die Gene schuld?

    Viele Menschen machen Sport mit Leidenschaft. Klettern, Fahrrad fahren oder der Antritt bei einem Halbmarathon, die Begeisterung ist einfach da. So ergeht es aber leider nicht jeden, manche können den sportlichen Aktivitäten überhaupt nichts abgewinnen und plagen sich schon bei den kleinsten Anstrengungen. Der Klassiker ist die tägliche Joggingrunde, die schon alleine bei der Vorstellung fürchterliche Gedanken auslöst. Am Ende macht man es dann aber meist doch, um die Gesundheit nicht zu vernachlässigen und das Gewissen zu beruhigen. Doch warum gibt es diese Unterschiede überhaupt und können unter Umständen auch die Gene schuld sein?

    Der Frage auf den Grund gegangen

    Mit dieser Frage hat sich auch Nienke M. Schutte beschäftigt, der an der Freien Universität Amsterdam beschäftigt ist. Er hat mit seinem Team ein kleines Trainingsprogramm erstellt, welches von eineiigen Zwillingen, von zweieiigen Zwillingen und von normalen Geschwistern absolviert worden ist. Am Plan standen Fahrrad fahren in einem gemütlichen Tempo und der Gang aufs Laufband. Beide Aktivitäten gingen über jeweils 20 Minuten. Anschließend folgte noch ein Belastungstest, der die Teilnehmer komplett auspowern sollte. Die Auswertung fand sowohl während den Übungen (die Probanden wurden nach ihrem Befinden gefragt) als auch danach statt (die Wissenschaftler wollten unter anderem Angaben zu den sportlichen Aktivitäten in der Freizeit wissen).

    Die Analyse

    Das Team rund um Schutte wollte wissen, ob eineiige Zwillinge eine stärkere Ähnlichkeit zur Bewegungsfreude als zweieiige Zwillinge haben. Dies wäre nämlich ein Hinweis, dass die Gene tatsächlich eine Rolle spielen könnten. Laut der durchgeführten Untersuchung war es auch wirklich so, Erbfaktoren hätten demnach einen Einfluss darauf. Die Berechnungen ergaben, dass bis zu ein Drittel der Unterschiede darauf zurückzuführen sind. Die Werte variierten dabei je nach Aufgabe.

    Einen Nachteil gibt es an der Sache aber, die Forscher können sich den Zusammenhang bislang nicht erklären. Man weiß also derzeit nicht, warum die Gene die Sportbegeisterung beeinflussen können. Für diese Antwort werden noch weitere Studien folgen müssen, wobei sich die Wissenschaftler am Ende ein positives Ergebnis wünschen. Das sieht dann so aus, dass man auch Sportmuffel zu mehr Bewegung animieren könnte. Es wäre auf jeden Fall ein kleiner Durchbruch in der Szene.

  • Erhöhtes Risiko einer Herzschwäche durch hohen Salzkonsum

    Erhöhtes Risiko einer Herzschwäche durch hohen Salzkonsum

    Forschern aus Finnland zufolge geht ein erhöhtes Risiko einer Herzschwäche auf einen zu hohen Salzkonsum zurück. Gesundheitsbeschwerden wie hoher Blutdruck sowie einen Schlaganfall zu erleiden, sind weitere Risiken.

     

    Deutschland Spitzenreiter im Salzverbrauch

    In der heutigen Zeit ist in Lebensmitteln der Salzgehalt beträchtlich. Dadurch erfolgt ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis warnt die WHO. Infolgedessen erhöhen sich laut einer aktuellen Studie Gefahren einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Insbesondere im Raum Deutschland liegt der Salzkonsum extrem hoch und damit über den Empfehlungen der WHO. Dies geht aus einer Pressemitteilung von Professor Dr. Eckart Fleck, Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, hervor. Demzufolge nehmen Frauen in Deutschland durchschnittlich pro Tag 8,4 g und Männer 10 g Salz auf.

     

    Finnische Studie weist erhöhtes Risiko einer Herzschwäche nach Salzkonsum

    Dass ein hoher Salzverzehr sich maßgeblich negativ auf den Blutdruck und das Schlaganfall-Risiko auswirkt, ist seit langem bekannt. Jedoch fanden finnische Forscher vom National Institute for Health and Welfare Helsinki jetzt heraus, dass der erhöhte Salzkonsum bei über 4500 Teilnehmern an einer Studie das Risiko einer Herzschwäche erhöhte. 121 Probanden entwickelten diese. Ferner untersuchte das Forscherteam neben dem 24-Stunden-Urin, Blutdruck, Größe, Gewicht und unterschiedliche Laborwerte der Probanden im Blut. Dabei belief sich der Beobachtungszeitraum auf zwölf Jahre.

     

    Doppelt so hohes Risiko der Entwicklung einer Herzschwäche durch hohen Salzkonsum

    Nachdem, was die Studie zeigte, sind Personen mit einem Salzkonsum von mehr als 13,7 g je Tag von einem doppelt so hohen Risiko betroffen, eine Herzschwäche zu entwickeln. Dahingegen sinkt das Risiko bei Personen, die unterhalb von 6,8 g Salzverbrauch pro Tag bleiben. Seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Empfehlung eines täglichen Salzbedarfs zwischen zwei bis drei Gramm. Eine Erhöhung kann bis fünf Gramm am Tag erfolgen.

     

    Hohe Salzmengen nehmen wir hauptsächlich über verarbeitete Nahrungsmittel auf. Dazu gehören unter anderem mit rund elf Prozent Käse und Milchprodukte sowie Fleisch- und Wurstwaren mit einem Anteil von bis zu 21 Prozent. Die größten Salzmengen mit rund 28 Prozent befinden sich jedoch in Brötchen und Brot. Aber auch Instantsuppen, Fertiggerichte und Knabberartikel enthalten oftmals sehr hohe Mengen Salz.

  • Was steckt hinter der Fettleber?

    Was steckt hinter der Fettleber?

    Unser Körper ist ständig in Bewegung, dafür sind unter anderem die rund drei Millionen Leberzellen verantwortlich. Sie produzieren beziehungsweise speichern unter anderem Eiweiße und sind für die Entgiftung verantwortlich. Auch speichern und verbrennen sie Fett. Man kann sagen, dass die Leberzellen einen echt guten Job machen. Leider ist das aber nicht immer so, vor allem dann nicht, wenn sich in ihnen Fett ansammelt. Dann nämlich spricht man von einer nicht alkoholischen Fettleber (auch NAFDL genannt), die sich als echte Volkskrankheit herausstellt. NAFLD wird übrigens dann diagnostiziert, wenn die Fettansammlung mindestens zehn Prozent beträgt. Ein großes Problem ist ihr schmerzloses Auftreten, sodass Betroffene erst mal nichts davon mitbekommen. Doch die Folgen sind bereits da und zeigen sich unter anderem in der Stoffwechselkontrolle, die nicht mehr richtig funktioniert. Auswirkungen hat es auch auf die Blutfett- und Blutzuckerwerte, sie entgleisen. Im schlimmsten Fall sind auch weitere Schäden nicht auszuschließen.

    Zehn bis 20 Millionen

    Oft wird die Fettleber mit Alkohol in Verbindung gebracht, doch das ist in Wirklichkeit nicht immer so. Die Krankheit kann auch aufgrund einer falschen Ernährung auftreten, vielen ist das aber nicht bewusst. Im Moment geht man von zehn bis 20 Millionen Menschen aus, die sich mit diesem Leiden herumschlagen müssen. Bewiesen ist diese Zahl jedoch nicht, das liegt an der Dunkelziffer, die vermutlich noch höher ist. Kinder und Jugendliche, die an Übergewicht leiden, können übrigens auch eine verfettete Leber haben. Die Erkennung via Ultraschall ist nicht sofort erkennbar, erst wenn mindestens 30 Prozent der Zellen betroffen sind, ist dies möglich. Auch die Leberwerte GPT, GOT und Gamma-GT geben im ersten Stadium noch keine Hinweise von sich.

    Erst mal keine Gefahr

    Eine Fettleber an sich ist harmlos. Allerdings dient sie als Basis für weitere Erkrankungen, sodass zukünftige Beschwerden nicht ausgeschlossen sind. Aus medizinischer Sicht ist eine Fettleber immer zu behandeln, doch auch Betroffene selbst können etwas tun. Auf Platz eins ist der Lebensstil, den man in solch einer Situation angepassen muss. Fettreduzierte Mahlzeiten und ausreichend Bewegung, schon alleine diese zwei Dinge können helfen. Das Gespräch zwischen Arzt und Patient ist freilich auch nicht zu unterschätzen, schließlich kann man mit den Tipps von Medizinern viel erreichen.

     

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  • COPD – Bewegung ist essentiell

    COPD – Bewegung ist essentiell

    Für Menschen mit COPD ist Bewegung essentiell. Dennoch neigen gerade COPD-Patienten dazu, sich körperlich zu schonen. Denn Anstrengungen im Alltag führen bei Betroffenen sehr schnell zu Atemnot. Allerdings ist die körperliche Schonung bei dieser Erkrankung kontraproduktiv. Einer durchgeführten wissenschaftlichen Studie zufolge zeigte sich eine wesentliche Verschlechterung der Lungenfunktion durch den Verzicht auf körperliche Bewegung.

     

    Zur Stärkung der Lungenfunktion empfehlen Mediziner Patienten mit COPD nachdrücklich, sich regelmäßig zu bewegen oder sich sportlich aktiv zu beteiligen. Demgemäß kann zumindest die aktuelle Lungenfunktion auf einem gleichen Level beibehalten werden. Ebenfalls lässt sich eine Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens beobachten. Eine Studie der Universitäten Amsterdam und Zürich ergab ein um 15 Prozent verringertes Risiko, eine Depression zu bekommen, sofern zuvor fünf Jahre lang regelmäßig Sport getrieben wurde. Weniger sportlich Aktive waren häufiger depressiv. Auch Angststörungen sind keine Seltenheit.

     

    Ausdauer- und Krafttraining bei COPD

    Entgegen der allgemeinen Vorstellung, Ausdauer- und Krafttraining sei nicht gut für Patienten mit COPD, ist Bewegung essentiell bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining ist empfehlenswert. Während das Ausdauertraining hauptsächlich die Lungenfunktion stärkt, kräftigt Krafttraining die Muskulatur. Letztgenanntes spielt auch im Alltag eine maßgebliche Rolle. Beispielsweise für das Heben von schweren Gegenständen. Dahingegen können Sie beim Ausdauertraining zwischen Intervall- und Dauertraining wechseln.

    Während sich beim Intervalltraining sich das Abwechseln von Belastungs- und Erholungsphasen vorteilhaft auswirkt, kann die Atemfrequenz nach einer durchgeführten Einheit sinken. Anschließend hat der Patient Zeit, für die nächste Trainingseinheit neue Kraft zu schöpfen. Dahingegen trainiert der Patient beim Dauertraining über eine vorher festgelegte Zeitspanne. Während dieser wird er gefordert, jedoch nicht überfordert.

     

    COPD – Bewegung ist essentiell, auch allein trainieren

    In zahlreichen größeren Städten gibt es organisierte Lungensportgruppen. Zwar treffen diese sich regelmäßig, in den meisten Fällen jedoch nicht mehrmals wöchentlich. Daher ist es essentiell Bewegung auch allein durchzuführen. Für ein Ausdauertraining bieten sich Heimtrainer ideal an. Sie lassen sich über einen längeren Zeitraum nutzen, bis das Limit des Patienten erreicht ist. Beim Radfahren im Freien können für COPD-Patienten Probleme auftreten, um den Rückweg bewältigen zu können. Weitere Ausdauersportarten für Menschen mit COPD sind unter anderem Walken, Laufen oder Schwimmen. Aber auch ein Spaziergang kann bereits ausreichend sein.

     


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