Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Sommerhitze – so sehr belastet es das Herz

    Sommerhitze – so sehr belastet es das Herz

    „Endlich ist der Sommer da“, so in etwa lautet die Aussage vieler Menschen. Sie freuen sich auf ein kühles Eis und auf den See. Wer gesund ist, der kann tatsächlich die Kraft der Sonne problemlos genießen, anders sieht es jedoch bei Problemen mit dem Herz aus. Dann nämlich ist die Sommerhitze eine echte Qual und kann im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein. Je mehr man schwitzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einen Kreislaufkollaps zu erleiden. Der Flüssigkeitsverlust ist hoch und spült auch Mineralien wie Magnesium und Natrium aus dem Körper. Bei einem zu extremen Abfall reagiert der Körper mit Kopfschmerzen, Erschöpfung und Schwindel. Herzpatienten können sogar Herzrhythmusstörungen erleiden. Betroffene müssen sich also besonders schonen und auf einige Tipps achten.

    Ausreichend trinken

    Grundsätzlich meldet sich der Körper, wenn Flüssigkeitsnachschub benötigt wird. Man ist durstig und trinkt zum Beispiel ein Glas Wasser. Dieses Signal ist jedoch meist nur bei gesunden Menschen ausreichend vorhanden, herzkranke oder ältere Personen haben dies in der Regel nur in einer abgeschwächten Form. Die Folge ist ein zu hoher Flüssigkeitsverlust, der nicht ausgeglichen wird. Dadurch wiederum steigt das Risiko eines Kreislaufkollaps. Wer also Schwierigkeiten mit dem Herz hat, der muss unbedingt über den Tag verteilt genug trinken. Auf ein Signal vom Körper darf man in so einem Fall natürlich nicht warten, es würde einfach zu spät kommen.

    Starke Hitze unbedingt meiden

    Bei großer Hitze muss das Herz mehr arbeiten. Das ist nötig, damit die Körpertemperatur stets bei 37 Grad liegt. Ein gesundes Herz kommt mit dieser zusätzlichen Aufgabe problemlos klar, ein krankes Herz jedoch ist damit schnell überfordert. Betroffene Menschen müssen also die pralle Sonne meiden und versuchen stets im Schatten zu sein. Des Weiteren ist eine sommerliche Kleidung Pflicht, um keinen unnötigen Hitzestau zu verursachen. Auch eine Abkühlung im See ist empfehlenswert.

    Medikamente richtig dosieren

    Hohe Temperaturen, die über einen längeren Zeitraum bestehen, können unter Umständen die Wirksamkeit der Medikamente beeinflussen. Diese wirken dann beispielsweise stärker als normal. Herzpatienten sollten regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren und bei extremen Schwankungen den Hausarzt kontaktieren. Dieser wird dann die Dosierung anpassen.

  • Die beste Medizin für Diabetiker ist Bewegung

    Die beste Medizin für Diabetiker ist Bewegung

    Ständig auf dem Sofa sitzen und Chips essen, für unseren Körper ist das eine Qual. Zumindest dann, wenn es zu oft passiert. Wesentlich interessanter und besser sind sportliche Aktivitäten, die wir alle machen sollten. Also nicht nur gesunde Menschen, auch Diabetikern wird es empfohlen. Es senkt nämlich den Blutdruck, nimmt den Kampf gegen schlechte Blutfette auf und stärkt das Herz. Außerdem zeigt auch der Gewichtsverlust positive Effekte, der durch den Kalorienverbrauch entsteht. Verblüffend: Sport wirkt bis zu zwei Tage nach. Das heißt, auch im Ruhezustand wird Zucker aus dem Blut gezogen (von den Muskeln) und leere Speicher neu befüllt. Einen Unterschied gib es dann aber doch, nämlich die Vorbereitung.

     

    Stoffwechsel anpassen

    Leidet jemand an Diabetes, dann muss er vor Antritt körperlicher Aktivitäten den Stoffwechsel anpassen. Bei anderen Menschen (also ohne der Zuckerkrankheit) geschieht das automatisch. Diese Punkte sind sehr wichtig, denn ansonsten kann es zu einer Hypo- oder Hyperglykämie kommen (niedriger oder hoher Blutzuckerspiegel). Folgende Aspekte sind besonders zu beachten:

    – Den Blutzucker häufiger als üblich messen

    – Wer Insulin spritzt, der muss dies reduzieren (etwa ein Drittel weniger, wenn es eine 5-stündige Wanderung werden soll)

    – Ist der Blutzucker vor Antritt der Sportart zu niedrig, dann ist der Zufuhr von Kohlenhydraten das A und O

    – Plant man ganztägige Aktivitäten, dann ist ein Sportset Pflicht. Darin sind unter anderem ein Messgerät, Traubenzucker, ein Notfallmedikament und Müsliriegel enthalten.

     

    Tägliche Aufnahme von Kohlenhydraten

    Experten raten für jede halbe Stunde Sport zu einer Broteinheit Kohlenhydraten. Das ist zum Beispiel ein Apfel, eine halbe Banane, ein halbes Stück Brot oder ganz einfach 12 Gramm. Erhöhte Vorsicht ist bei blutzuckersenkenden Medikamenten geboten. Unter Umständen können die enthaltenen Sulfonylharnstoffe eine Unterzuckerung (Hypoglykömie) hervorrufen. Dies resultiert in Symptomen wie Heißhunger, Unwohlsein, Unruhe und Schwitzen. Trotz dieses Risikos dürfen die Tabletten aber nicht für den Sport reduziert oder gar abgesetzt werden.

     

    Diabetes mit Folgeerkrankungen

    Manche Menschen haben durch den Diabetes Folgeerkrankungen (beispielsweise Amputationen oder Nierenschäden) erlitten. Ein Freifahrtschein für den Verzicht auf Sport ist das aber nicht, man muss es nur mit dem behandelnden Arzt absprechen. Vor allem bei extremeren Sportarten wie Fallschirmspringen oder Tauchen ist dieser Schritt unverzichtbar.

    Mit medizinischer Hilfe und ein paar Tipps können also auch Diabetiker „bedenkenlos“ Sport betreiben.

  • Wenn sich der Partner gehen lässt – das hilft

    Wenn sich der Partner gehen lässt – das hilft

    Frisch verliebt zu sein ist wunderschön. Leider hält diese Phase nicht ewig an, irgendwann kommen auch die Schwächen des Partners zum Vorschein. Dann heißt es nicht nur Geduld mitbringen, denn diese Zeit zeigt auch, ob man füreinander bestimmt ist oder nicht. Sollte es der Fall sein, dann gibt es immer wieder Veränderungen. Nicht alle sind positiv, dazu zählt zum Beispiel das Aussehen. Hat man während der Suche nach der besseren Hälfte viel Wert aufs Äußere gelegt, schwindet dieser Aufwand von Zeit zu Zeit immer mehr. Sie nimmt auf der Waage zu und er läuft mit der Jogginghose herum. Keine schöne Veränderung, doch dahinter steckt meist ein versteckter Hilferuf.

    Aus diesem Grund lässt sich der Partner gehen

    Wer frisch auf der Suche ist, der möchte sich gegenüber dem anderen Geschlecht stilvoll und ansprechend präsentieren. Hat es geklappt, dann gibt es keinen Grund mehr darauf zu achten. Schließlich ist man vergeben und andere haben keine Chance mehr. Für den Partner fehlt immer öfters die Zeit, sodass man langsam aber sicher die Jeans gegen eine Jogginghose tauscht. Das trifft in der Regel auf beide Parteien zu und hat schlechte Auswirkungen auf die Beziehung. Schließlich sind jetzt fremde Personen, die auf ihr Äußeres achten, interessanter. Das führt oftmals zur Trennung, wenn nichts dagegen unternommen wird.

    Offen darüber sprechen

    Psychologen sagen, dass eine hohe Gewichtszunahme Hinweise auf Kummer und Frust sind. Der Partner fühlt sich also nicht mehr wohl und hat dazu noch die eine oder andere Sorge. Darüber gesprochen wird nicht, es wirkt sich aber auf das Erscheinungsbild aus. Genau da liegt aber das Problem. Wenn der Freund oder die Freundin nichts von den Lasten weiß, dann kann er beziehungsweise sie auch nicht helfen. Entscheidend für ein erfolgreiches Gespräch ist eine verständliche Ader. Schuldzuweisen sind fehl am Platz und würden genau das Gegenteil bewirken. Es muss offen und ehrlich über dieses Thema gesprochen werden, alles andere wird in der Regel nicht helfen.

    Ein Lösungsvorschlag ist die Einigung auf Kompromisse, sodass beide Partner eine bestimmte Sache tun. Sie läuft beispielsweise nicht mehr in der Wohnung mit Lockenwickler herum, und er rasiert sich dafür jeden zweiten Tag. Die Lösungen können natürlich individuell ausfallen, es müssen aber beide Parteien damit einverstanden sein.

  • Sexuelles Nachglühen stärkt die Beziehung

    Sexuelles Nachglühen stärkt die Beziehung

    Sex wird als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet. Es gibt auch unzählige Mythen zu diesem Thema und man forscht täglich auf diesem Gebiet weiter. Die neueste Meldung beziehungsweise Erfahrung besagt, dass „sexuelles Nachglühen“ die Beziehung stärkt. Doch was steckt dahinter? Wer Geschlechtsverkehr hat, der fühlt während/nach dem Akt eine starke Befriedigung. Das ist aber nicht nur unmittelbar beim Sex der Fall, diese Phase kann bis zu 48 Stunden andauern. Und genau diese überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit schweißt zusammen. Durch die Befriedigung fühlen wir uns dem Partner besonders verbunden. Das Ganze wurde natürlich untersucht, somit gibt es Beweise, die den sogenannten „Sexual Afterglow“ nachweisen.

    Ergebnis entstand durch Tagebucheinträge

    Forscher der Florida State University sind der Frage auf den Grund gegangen, welche Auswirkungen Sex auf eine Beziehung hat. Es gab gleich zwei solcher Studien, die mit 96 beziehungsweise 118 frisch vermählten Paaren durchgeführt wurden. Zu Beginn mussten alle angeben, wie zufrieden sie mit ihrer Ehe sind. Die gleiche Frage ist dann vier bis sechs Monate später erneut gestellt worden. Die Auswertung erfolgte anhand eines Tagebuchs, welches jeden Abend mit Sätzen gefüllt werden musste. Im Fokus standen zwei Themen:

    1) Hatte man an diesem Tag Sex?

    2) Wie zufrieden ist man mit der Beziehung? (Bewertung anhand einer Skala)

    Die Auswertung ist eindeutig

    Paare, die öfters Sex hatten, waren auf lange Sicht zufriedener mit ihrer Ehe. Das sexuelle Nachglühen war demnach öfters vorhanden. Alter und Geschlecht spielten keine Rolle, es kam immer zum gleichen Ergebnis. Eine gute Nachricht für alle, denn vielleicht wird so tatsächlich die eine oder andere Beziehung vor dem Untergang gerettet. Außerdem ist es ein guter Grund, um die körperliche Nähe noch intensiver zu genießen und öfters Geschlechtsverkehr zu haben.

    Übrigens kann man damit auch ein eingeschlafenes Sexleben wieder auf Vordermann bringen. Wenn beide Partner ihre Sorgen/Ängste besprechen und wieder öfters miteinander schlafen, dann hat es im Gesamten eine positive Auswirkung auf die Beziehung.

  • Gesund schlafen in heißen Nächten

    Gesund schlafen in heißen Nächten

    Gesund schlafen in heißen Nächten kann für Freunde des Nacktschlafens leicht zum Problem werden. Denn eine Erkältung droht. Grund dafür sind die hohen Temperaturen im Sommer, die auch nachts oftmals die empfohlenen 16 bis 18 Grad im Schlafzimmer kaum erreichen. Bei sommerlichen Außentemperaturen um 30 Grad kühlt es sich nachts kaum soweit ab. Trotz der höheren Temperatur im Schlafraum ist es nicht empfehlenswert, sich nachts komplett auszuziehen. Gesundheitsexperten raten dringend hiervon ab. Denn selbst in sehr warmen Nächten besteht immer noch die Gefahr, sich eine Erkältung zuzuziehen. Aus diesem Grund geht die Empfehlung dahin, eher auf leichte Schlafkleidung sowie eine dünne Decke zurückzugreifen.

     

    Keine korrekte Regelung der Körpertemperatur im Tiefschlaf

    Professor Thomas Penzel – Berliner Schlafmediziner – erläutert, dass der menschliche Körper nicht in der Lage ist, während des Tiefschlafs die Körpertemperatur richtig zu regeln. Wenn dann nachts auch noch das Fenster offensteht oder eine Klimaanlage angeschaltet ist, besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Allerdings ist Nacktschlafen nicht nur wegen drohender Erkältung problembehaftet. Auch hygienische Gründe spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Denn in der Nacht gibt der Mensch bis zu 500 ml Schweiß ab.

     

    Tipps vom Schlafmediziner, wie Sie gesund schlafen in heißen Nächten

    Damit Sie trotz heißer Nächte im Sommer gesund schlafen, empfiehlt der Schlafmediziner Th. Penzel als Decken auf leichte Laken aus Baumwolle umzusteigen. Ebenfalls sollten Sie auf leichte Schlafbekleidung aus Naturmaterialien, wie zum Beispiel Seide oder auch Leinen, zurückgreifen.

    Ferner erweist sich die Umfunktionierung der Wärmflasche als Kühlflasche als effektives Hilfsmittel in tropisch warmen Nächten. Dafür befüllen Sie die Wärmflasche mit Wasser und legen diese anschließend für rund drei Stunden vor dem Zubettgehen in Ihren Kühlschrank. Schlagen Sie die Kühlflasche bestenfalls in ein dünnes Laken ein und nehmen sie diese mit ins Bett. Den gleichen Effekt können Sie mit einer kurzen Dusche unmittelbar vor dem Schlafengehen erzielen. Dabei sollten Sie lauwarm duschen. Die lauwarme Dusche wirkt sich entspannend aus, und Sie können gesund schlafen in heißen Nächten.

  • Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Alzheimerpatienten haben es nicht leicht, sie vergessen Dinge und können sich an vieles nicht mehr erinnern. Zwar verursacht das Ganze keine Schmerzen, doch unter bestimmten Bedingungen kann es gefährlich sein. Wird zum Beispiel ein Topf am Herd vergessen, dann ist ein Wohnungsbrand nicht mehr weit entfernt. Natürlich möchte niemand daran erkranken, in den meisten Fällen entscheidet jedoch das Schicksal darüber. Völlig machtlos ist man aber nicht, ein neu erschienenes Buch berichtet über das richtige Essen und welche Lebensmittel vor Alzheimer schützen können. Der positive Einfluss dieser Nährstoffe ist bestätigt, man tut seinem Körper also definitiv etwas Gutes.

    Fisch, Kokosöl, Nüsse und Co.

    Die in Fisch und Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders gut für unser Gehirn. Auch die zu versorgenden Blutgefäße profitieren davon. Tipp: Anstatt zu Fischöl-Kapseln sollte man besser direkt zu Fisch greifen.

    Ein weiteres „Wundermittel“ ist Kokosöl. Verschiedene Studien beweisen, dass das Öl ein echtes Kraftpaket fürs Gedächtnis ist. Die speziellen Fettsäuren werden nämlich in Ketone umgewandelt. Dabei handelt es sich um Brennstoffe, von denen sich unser Gehirn ernährt.

    Die regelmäßige Aufnahme von Nüssen fördert die Hirngesundheit und die Blutfettwerte. Möglich wird das durch die enthaltenen Fette und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie eignen sich perfekt als Zwischensnack.

    Das aus der Gelbwurzel gewonnene Kurkuma (Curry-Gewürz) ist in Verbindung mit Pfeffer eines der besten Mittel gegen Alzheimer. Es hemmt beziehungsweise verhindert die Entstehung von Amyloiden. Das sind die Ablagerungen, die für die Vergesslichkeit verantwortlich sind.

    Bei der Wahl einer Obstsorte sollte man sich für Beerenfrüchte entscheiden. Sie haben überdurchschnittlich viel Ballast- und Wirkstoffe, außerdem ist der Zuckergehalt geringer. Bereits kleine Mengen entwickeln ein entzündungshemmendes Potenzial, zusätzlich wird auch die Gefäßdurchblutung verbessert.

    Gemüse hat zurecht einen guten Ruf. Ein hoher Konsum fördert die Verdauung und wirkt positiv auf unser Gehirn. Karotten, Zwiebel und Konsorten verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe, dazu zähen beispielsweise Vitamin K, Polyphenole und Kalium.

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