Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Beeinflusst das Alter des Arztes die Sterberate?

    Beeinflusst das Alter des Arztes die Sterberate?

    Glaubt man einer neuen Untersuchung von US-Forschern, dann hat das Alter des Arztes einen direkten Einfluss auf die Sterberate. Darüber berichtet die Fachzeitschrift The BMJ. Das Ergebnis besagt, dass Patienten, welche von älteren Medizinern behandelt werden, eine höhere Sterberate haben. Als Vergleich dienen jüngere Ärzte, die laut der Untersuchung für weniger Sterbefälle verantwortlich sind. Selbstverständlich fand die Studie im gleichen Krankenhaus statt. Interessant ist auch, dass der Effekt bei der Betreuung einer größeren Anzahl an Patienten verschwand. Eine sichere Antwort darauf gibt es zwar nicht, doch eine Erklärung wäre die entstehende Routine. Sie könnte demnach eine schützende Wirkung haben.

     

    Über 700.000 Fälle wurden untersucht

    Im Ganzen betrachtet wurden rund 700.000 Fälle untersucht. Es waren alles Patienten, die in eine US-Klinik eingeliefert wurden und ein Mindestalter von 65 Jahren erreicht hatten. Sie wurden von etwa 20.000 Ärzten aller Altersklassen untersucht. Bei Medizinern, die das 40ste Lebensjahr noch nicht überschritten haben, kam eine Sterberate von ca. elf Prozent heraus. Waren die Ärzte hingegen über 60 Jahre alt, dann betrug die Rate immer mehr als 12 Prozent. Die Zeitspanne dieser Ergebnisse liegt bei 30 Tagen. Rein von den Zahlen her ist es also tatsächlich so, dass Patienten bei jüngeren Ärzten besser aufgehoben sind. Allzu ernst sollte man die Werte aber nicht nehmen, das sagen auch die Autoren selbst.

     

    Es handelt sich um eine Beobachtungs-Studie

    Niemand sollte von nun an auf junge Mediziner bestehen. Die Forschung ist nämlich „nur“ eine Beobachtungs-Studie, sodass zum Beispiel die genauen Ursachen unklar sind. Auch sind nicht immer die Ärzte alleine schuld, wenn ein Patient stirbt. Manche Krankheiten können einfach schon so weit ausgebrochen sein, dass keine Heilung mehr erfolgen kann. Dann spielt es auch keine Rolle, ob der behandelnde Arzt noch jünger oder schon etwas älter ist. Die Autoren vermuten, dass älteren Medizinern eventuell das „neue“ medizinische Fachwissen fehlt. Sie sind somit auf einen veralteten Stand und können somit nicht ganz so effektiv behandeln. Wie gesagt, dies ist lediglich eine Vermutung, sodass jeder Mediziner seine Daseinsberechtigung hat.

  • Verzicht auf Fruchtsäfte im Kleinkindalter gesünder

    Verzicht auf Fruchtsäfte im Kleinkindalter gesünder

    Fruchtsäfte im Kleinkindalter sollten vermieden werden. Sie sind die Ursache für frühzeitiges Übergewicht und Zahnverfall. Kinder lieben süße Getränke, wie Fruchtsäfte oder Limonaden. Wissenschaftler fanden heraus, dass der Konsum von Fruchtsäften für Kleinkinder gesundheitsschädigend ist.

     

    Früchte sind gesund

    Zwar sind Früchte gesund und schmecken zudem auch gut. Deshalb sollten kleine Kinder diese auch ganz verzehren, anstatt den Saft zu trinken. Wie Wissenschaftler der American Academy of Pediatrics feststellten, führen Fruchtsäfte im Kleinkindalter bei diesen zu Zahnverfall und Übergewicht. Die neuen Richtlinien für den Verzehr von Fruchtsäften der Experten kann jeder in der medizinischen Fachzeitschrift „Pediatrics“ nachlesen.

     

    Allerdings gelten die neuen Richtlinien nicht ausschließlich für Fruchtsäfte mit Süßstoff. Hierzu gehören unter anderem auch Energy-Drinks, Limonaden und Sport-Drinks. Sofern diese Getränke zu häufig konsumiert werden, folgen negative gesundheitliche Resultate. Einzig Sportgetränke für Jugendliche oder Kinder können eine Ausnahme bilden. Jedoch nur dann, wenn diese tatsächlich schwer trainieren.

    100prozentigen Fruchtsaft in Maßen trinken

    Insbesondere Kinder unter einem Jahr sind hiervon betroffen. Aber auch Kinder über einem Jahr sollten nur wenig Fruchtsaft trinken. Ältere Kinder, die über ein gesundes Körpergewicht verfügen, können 100prozentigen Fruchtsaft trinken. Jedoch in Maßen. Fruchtsäfte sollten stets nur einen geringen Teil der gesamten Ernährung im Kindesalter abdecken. Dahingegen ist das Essen von ganzen Früchten empfehlenswert.

     

    Für Erwachsene soll 100prozentiger Orangensaft positive gesundheitliche Effekte hervorrufen. Jedoch ist bislang noch unbekannt, ob es auch für Jugendliche und Kinder einen ähnlichen Nutzen gibt.

     

    Vorteile des Verzehrs von ganzen Früchten

    In ganzen Früchten sind Fasern enthalten. Diese tragen zur Verlangsamung des Zuckerabbaus im Körper bei. Somit führt das Essen von ganzen Früchten zu einem schnelleren Sättigungsgefühl. Eine Überernährung lässt sich damit verhindern. Rund 60 Prozent aller Kinder verzehren kaum ihre pro Tag empfohlenen Obstportionen. Abhängig sind diese vom Geschlecht, Alter und dem Niveau der körperlichen Aktivitäten.

     

    Am besten gelingt es, den Flüssigkeitsbedarf von Kindern mit fettarmer Milch oder Wasser abzudecken. Süße oder gesüßte Getränke sollten möglichst ganz ausfallen.

  • Es gibt keine gesunde Sonnenbräune

    Es gibt keine gesunde Sonnenbräune

    Sobald die Außentemperatur auf über 25 oder 26 Grad ansteigt, zieht es viele Menschen nach draußen in die Sonne. Die warmen Strahlen geben dem Körper nicht nur Energie, sondern es entsteht mit der Zeit auch eine gewisse Bräune. Aber Vorsicht, Ärzte raten von einem plötzlichen Überraschungsangriff auf die Haut ab. Wer es dennoch tut, der schädigt sich. Und das kann fatale Folgen haben, denn genau durch solche Fehler entsteht zum Beispiel Hautkrebs. Das Ganze lässt sich mit einem Marathon vergleichen, bei dem man ohne vorheriges Training und ohne Vorbereitung teilnehmen würde. Die Haut muss also quasi eine Vorbereitung auf die pralle Sonne erhalten, was zum Beispiel mit langsamen Steigerungen möglich ist. Der Einsatz von Sonnencreme ist natürlich selbstverständlich.

    Das macht die Sonne mit uns

    Sobald Sonnenstrahlen auf die Haut kommen, wird der braune Hautfarbstoff Melanin produziert. Dies wird von Pigmentzellen erledigt, wobei das Melanin unsere Erbsubstanz vor schlimmeren beziehungsweise vor noch mehr Schäden bewahrt. Klingt gut, allerdings ist diese Schutzwirkung begrenzt. Wer sich also zwei Stunden in die Sonne legt, der hat keinen Schutz mehr. Es verträgt auch nicht jeder gleich viel Sonne, Hautärzte vergeben dafür vier Typen. Angefangen von sehr hell bis hin zu dunkel. Auch die Zeit des Eigenschutzes variiert und schwankt zwischen fünf und 40 Minuten. Wir brauchen zwar den gelben, heißen Planet, doch zu viel davon schädigt unsere Haut. Es kommt wie immer auf die Dauer an, wie lange sich jemand in der Sonne aufhält.

    Die Gefahr von Hautkrebs

    Laut Mediziner gibt es keine gesunde Bräune. Es liegt an unserer Gesellschaft, dass wir gebräunte Haut attraktiv finden. Ein Fehler, denn in 90 Prozent der Fälle ist Hautkrebs auf UV-Strahlen zurückzuführen. Dieser entsteht durch Schäden, die sich über die Jahre hinweg ansammeln. Irgendwann sind so viele vorhanden, dass sich die Zellen nicht mehr vollständig reparieren können. Und genau dann kommt der Krebswachstum ins Spiel, der zum Beispiel durch Sonnenbrände eine zusätzliche Förderung erhält. Wer in seiner Kindheit fünf starke Sonnenbrände hatte, der hat im Erwachsenenalter ein doppelt so hohes Risiko für Hautkrebs. Ein weiterer Nachteil von zu viel Sonne ist die Förderung von Faltenbildung.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Sport während der Schwangerschaft ist ausdrücklich erlaubt

    Sport während der Schwangerschaft ist ausdrücklich erlaubt

    Mama zu werden ist für viele der größte Traum. Klappt es irgendwann, dann gilt es während der Schwangerschaft einen Gang zurückzuschalten und sich nicht zu überanstrengen. Vor allem sportbegeisterte Frauen müssen in dieser Zeit auf viele Aktivitäten verzichten, oder? Nein, Sport ist auch während der Entwicklung des Kindes im Bauch zu empfehlen, man darf es nur nicht übertreiben und zur falschen Sportart greifen. Es hat sogar echte Vorteile, da der Körper zum Beispiel besser in Form ist und die Veränderungen einfacher verarbeiten kann. Aufgrund des Schaukelns fördert es außerdem die Entwicklung und es kommt der Körperhaltung zugute. Der Spaß am Sport und die Ausschüttung von Glückshormonen sind ebenfalls noch zwei sehr gute Argumente.

    Mit dem Arzt planen

    Ein Sportprogramm für Schwangere zu erstellen ist gar nicht so einfach, schließlich sollen die Aktivitäten die Schwangerschaft fördern und nicht schaden. Aus diesem Grund ist der erste Schritt der Gang zum Arzt, der die richtigen Sportarten und die korrekten Einheiten kennt. Grundsätzlich gilt, dass der Puls maximal 150 Schläge in der Minute erreicht darf und alles moderat gestartet wird. Das gilt zum Beispiel für Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Fahrradfahren, die beim Stressabbau helfen und die Kondition steigern. Auch Laufen ist während der Schwangerschaft gestattet, davor muss jedoch der Doktor grünes Licht geben. Übertreiben darf man es aber nicht, außerdem sollte beim Anbruch der letzten zwölf Schwangerschaftswochen vom Laufen aufs Walken umgestiegen werden.

    Radfahren und Yoga

    Schwingt jemand gerne das Fahrrad, dann darf er das auch während der Schwangerschaft tun. Die Voraussetzung ist lediglich, dass man ohne Beschwerden aufsteigen kann. Es schont zudem die Gelenke und der Puls bleibt im grünen Bereich. Eine ideale Ergänzung zum Laufen usw. sind Pilates und Yoga, sie stärken unter anderem den Rücken. Noch besser sind speziell für Schwangere errichtete Kurse. Weniger empfehlenswerte Sportarten sind Handball, Volleyball, Basketball und diverse Wintersportaktivitäten. Diese beanspruchen nicht nur den Körper sehr stark, sondern es steigt auch das Verletzungsrisiko. Unter Umständen ist Langlaufen noch die beste Alternative, doch selbst hier muss man vorsichtig sein.

    Die Schwangerschaft ist letztendlich kein Hindernis, um auf Sport zu verzichten. Wer vorher mit seinem Arzt spricht und dessen Ratschläge befolgt, der wird die neun Monate sogar besser überstehen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Wasser – seine Mythen und was tatsächlich stimmt

    Wasser – seine Mythen und was tatsächlich stimmt

    Wasser ist gesund und man kann nie zu viel davon trinken, das sagen zumindest die Mama und der Hausarzt. Doch stimmt das wirklich und kann die Flüssigkeit ab einem bestimmten Zeitpunkt gefährlich werden? Sicher ist, dass sich rund um das Thema Wasser viele Mythen bewegen. Einmal sollte man kein Glas neben dem Bett über Nacht stehen lassen, und einmal ist stilles Mineralwasser gesünder als der sprudelnde Kollege. Doch so viel sei verraten, ein paar Aussagen sind tatsächlich falsch, sodass der vermeintlich gute Rat der Mutter falsch ist. Die folgenden Zeilen sollen zeigen, welche Mythen zurecht bestehen und welche aus der Welt verschwinden können.

    Möglichst viel trinken?

    Bei Erwachsenen gilt ein Wert von 1,5 Litern am Tag. Nach dieser Zahl kann man sich mit ruhigem Gewissen orientieren, allerdings gibt es auch die eine oder andere Ausnahmesituation. Zum Beispiel ist an heißen Tagen mehr Wasser erforderlich, da der Körper mehr schwitzen muss und mehr Flüssigkeit verliert. Auch bei sportlichen Aktivitäten sind die 1,5 Liter zu wenig. Zu viel trinken beziehungsweise an einer Überdosis sterben kann man jedoch laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nicht. Es hat keinen negativen Einfluss auf den Organismus, da die zu viel aufgenommene Flüssigkeitsmenge einfach über die Nieren „entsorgt“ wird. Aufpassen muss man nur dann, wenn jemand krank ist oder überdurchschnittlich viel Sport betreibt.

    Kein Glas Wasser am Nachtkästchen stehen lassen

    Medien berichten von gesundheitlichen Folgen, sofern über Nacht ein Glas Wasser stehen gelassen wird. Zugegeben, wirklich hygienisch ist es nicht, da sich während der Nachtstunden Bakterien und Keime bilden. Ernsthafte sorgen muss man sich jedoch keine machen, für gesunde Menschen besteht keinerlei Gefahr. Theoretisch könnte man also das Wasser am nächsten Morgen noch trinken, der schale Geschmack lädt aber nur bedingt dazu ein.

    Ist stilles Mineralwasser gesünder?

    Nein, egal ob das Wasser still ist oder sprudelt, es ist weder gesünder noch ungesünder. Der Unterschied besteht tatsächlich nur im Sprudel, dem zusätzlich noch Kohlensäure beigemengt wird. In Sachen Qualität ist alles identisch.

    Fördern Plastikflaschen Krebs?

    Der Zusatzstoff BPA soll krebserregend sein. Handfeste Beweise fehlen aber noch, außerdem dürfen solche Stoffe vom Gesetz her nicht in Lebensmittel übergehen. Fachexperten sagen: Wer Plastikflaschen nicht mehrmals verwendet, der muss sich auch keine Sorgen machen. Einige Hersteller setzen zudem immer öfters auf eine BPA-freie Herstellung.

  • Erektionsstörungen beim Mann – das sind die Folgen

    Erektionsstörungen beim Mann – das sind die Folgen

    In einer funktionierenden Beziehung spielen viele Faktoren eine Rolle. Sex ist einer davon, wobei jede Partnerschaft anders mit dem Thema umgeht. Solange alles passt, ist es in der Regel kein zu besprechender Punkt. Hat aber zum Beispiel der Mann Erektionsstörungen, dann kann es durchaus eine Belastung sein. Und diese betreffen ihn am meisten, da zum Beispiel der psychische Druck sehr groß ist. Das belegt auch eine Studie, die man mit 45 Jahre alten Männern durchgeführt hat. Dabei kam heraus, dass 16 Prozent von einer Erektionsstörung betroffen waren.

     

    Die Auswirkungen

    Wahrscheinlich hat man die Folgen aller Betroffenen bislang unterschätzt. Auch heute gilt nämlich in vielen Fällen das Motto „Ich bin der Ernährer der Familie“, was auch einem beschützenden Instinkt gleicht. Dazu kommt dann freilich auch der sexuelle Aspekt, denn der Mann möchte seine Frau befriedigen und ihre Wünsche erfüllen. Klappt das aufgrund von Erektionsstörungen nicht mehr, dann ist unter anderem der soziale Druck größer. Es belastet zudem die Psyche und lässt das Körperimage sinken. Die Wahrnehmung der eigenen Männlichkeit lässt nach und das sexuelle Selbstwertgefühl fällt in den Keller. Man kann also sagen, dass die Belastung im Kopf größer ist als bislang angenommen. Obwohl das Thema für viele peinlich ist, kann medizinischer Rat helfen. Entweder nimmt so der Druck ab, oder die Erektionsstörungen lassen sich behandeln. Zumindest aber mit seinem Partner sollte offen darüber gesprochen werden.

     

    Beim Sex fehlt die Kommunikation

    Im Zeitalter des Internets ist der Zugriff zu pornografischen Inhalt keine Hürde mehr. In der Praxis ist das aber ein Problem, denn dadurch werden uns falsche Eindrücke hinterlassen. Die Pornoindustrie möchte in erster Linie Geld verdienen, dafür wird auch nicht vor falschen Spielchen zurückgesteckt. Dabei ist Sex viel mehr als nur eine körperliche Begegnung, es soll beiden Partnern Spaß machen und die Lust befriedigen. Oft fehlt jedoch die Kommunikation, sodass die Wünsche nie zum Vorschein kommen. Es gibt keinen perfekten Ablauf beim Sex, jeder mag es anders und das soll auch der Freund beziehungsweise die Freundin wissen. Wichtig ist, dass man sich nicht von irgendwelchen Erotikfilmen beeindrucken lässt. Der schönste Sex ist der, wenn er die eigenen Wünsche berücksichtigt und man sich seinem Partner vollkommen öffnen kann.

     

    [content-egg-block template=offers_list]