Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Einen hervorragenden Schutz vor Insekten bietet allen Menschen zu Hause, in der Freizeit oder auf Fernreisen Anti Brumm. Dabei schützt dieses Anti-Mücken-Mittel nicht nur vor den heimischen Mücken, sondern bietet auch ausreichenden Schutz vor Insekten in den Tropen.

     

    Somit ist es mit Anti Brumm möglich, sich vor gefährlichen Tropenkrankheiten zu schützen. Diese können durch Mücken übertragen werden. Beispielsweise handelt es sich dabei um Dengue-, Zika-Fieber, Malaria, Gelbfieber. Gegen das Zika-Virus hilft noch nichts. Aber gegen den Überträger – die Aedes-Mücken – kann mit Anti Brumm vorgegangen werden.

     

    Schutz vor Insekten in der Freizeit

    Ein zuverlässiger Schutz vor Insekten ist für die ganze Familie besonders in der Freizeit wichtig. Auch wenn kein Urlaub geplant ist führen Familien in den Sommerferien viele Aktivitäten durch. Während dieser ist ein Insektenschutz notwendig. Dabei kann es sich zum Beispiel um

    • Grillabende
    • Sonnenbaden
    • Picknick
    • Sport

    handeln.

     

    Ebenfalls lieben Kinder das Toben und Spielen in der freien Natur. Nicht nur Mücken können für Kinder zum Problem werden, sondern auch Zecken. Auch hier hilft Anti Brumm ausgezeichnet und bietet einen zuverlässigen Schutz.

     

    Mücken und Zecken fühlen sich durch den menschlichen Schweiß angezogen. Dieser enthält Lockstoffe (Aminosäuren, Milch- und Buttersäure). Jene nehmen Insekten schon ab einer Entfernung von 20 Metern wahr.

     

    Ferner gehört die Temperatur der Haut zu den Merkmalen, die Einfluss auf das Mückenstich-Risiko nimmt. Je höher die Temperatur, desto mehr Mückenstiche gibt es. Gerade sportliche Aktivitäten im Sommer an stehenden Gewässern sollten nur mit einem Schutz vor Insekten durch Anti Brumm durchgeführt werden. In stehenden Gewässern legen Mückenweibchen ihre Eier ab. Ebenso lauern Zecken im Gras, Gebüsch und Unterholz. Diese kleinen Blutsauger können schwere Krankheiten übertragen, unter anderem

    • FSME

     

    Auch hierfür eignet sich der zuverlässige Schutz vor Insekten durch Anti Brumm.

     

    Anti Brumm Produkte

    Es gibt verschiedene Anti Brumm Produkte, die insgesamt einen wirksamen Schutz vor Insekten gewährleisten. Und zwar Anti Brumm

    • Forte
    • Classic
    • Naturell
    • Zecken Stopp
    • Sensitiv

     

    Der Wirkstoff DEET

    Einer der besten Insektenabwehrstoffe ist DEET (N, N-Diethyl-m-toluamid). Dieser Wirkstoff besitzt eine lange Wirkdauer von bis zu sechs Stunden. Außerdem weist er ein breites Wirkspektrum gegen Insekten auf.

     

    Bevor dieser Wirkstoff 1957 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, ist er schon im Jahr 1946 von der US-Armee für besonders mückenreiche Gebiete entwickelt worden. Seit 1965 kommt DEET als Mückenschutzmittel kommerziell zum Einsatz. Dabei verhindert er die Wahrnehmung der menschlichen Duftstoffe. Somit lässt sich das Stechen wirkungsvoll verhindern. DEET wirkt gegen

    • Mücken
    • Fliegen
    • Zecken
    • Bremsen
    • Läuse
    • Flöhe

     

    Bei korrekter Anwendung, handelt es sich um einen sehr sicheren Wirkstoff. Ausgenommen bei unsachgemäßer Anwendung von DEET kann es zu lokalen Hautreizungen, wie beispielsweise Brennen oder Rötungen, kommen.

     

    Der Wirkstoff Icaridin

    Neben DEET wird Icaridin ebenfalls zum Schutz vor Insekten eingesetzt. Hervorzuheben ist die besondere Hautfreundlichkeit von Icaridin. Daher schützt der Wirkstoff nicht nur vor Mückenstichen, sondern hält auch Zecken fern. Einen besonders guten Zeckenschutz bietet Anti Brumm Zecken Stopp durch die Kombination der Wirkstoffe Icaridin mit Citriodiol. In Anti Brumm Sensitiv ist Icaridin mit Dexpanthenol kombiniert. Dementsprechend gewährleistet das Mittel einen besonders guten Schutz vor Insekten für Menschen mit empfindlicher Haut.

     

    Der Wirkstoff Citriodiol

    Ein Mückenschutzmittel mit Citriodiol setzt auf die Kraft der Natur. Dabei handelt es sich bei dem Wirkstoff um ein Naturstoff aus dem Extrakt einer Eukalyptusart aus China. Der Wirkstoff duftet sehr angenehm und frisch nach Zitrone. Infolgedessen ist dieser sehr beliebt.

     

    Citriodiol bietet einen sehr guten natürlichen Schutz vor Insekten. Dadurch ist die Wirkdauer dieses Wirkstoffs mit bis zu sechs Stunden sehr hoch. Jedoch bietet dieser nicht nur einen langen und zuverlässigen Schutz vor Mücken. Auch Zecken kann Citriodiol sehr gut abwehren.

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  • Lungenembolie Anzeichen – frühzeitiges Erkennen bedeutsam

    Lungenembolie Anzeichen – frühzeitiges Erkennen bedeutsam

    Auf Lungenembolie Anzeichen müssen diejenigen achten, die viel liegen oder insgesamt bettlägerig sind. Personen mit Krampfadern gehören ebenfalls zur Risikogruppe. Doch auch Menschen, die oft fliegen müssen oder unter einem bösartigen Tumor leiden, sollen Lungenembolie Anzeichen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

     

    Die ersten Symptome sind mannigfaltig. Denn schon Atemnot oder Brustschmerzen sowie Herzrasen können Auslöser sein. Wer eine Embolie bekommt, hat oftmals schon mehrere kleine erlitten. Demzufolge kommen als Lungenembolie Anzeichen Schwindel, Herzrasen oder starke Atemnot in Betracht.

    Es ist jedem anzuraten, bei einer dieser Beschwerden seinen Arzt zu konsultieren.

     

    Wie der Arzt eine Diagnose stellen kann

    Die Krankengeschichte ist ein Faktor. Aber auch andere Dinge erfragt ein Arzt. Jeder Arzt wird feststellen wollen, ob es aktuell irgendwelche Einschränkungen bei der Gesundheit gibt. Vor allen Dingen erkundigt der Arzt sich, ob die Person ein Risikopatient ist.

     

    Natürlich gehören zu einer Untersuchung auch elementare Arzttätigkeiten, wie zum Beispiel das Abhören von Lunge und Herz dazu. Zudem zeigt eine Blutabnahme weitere Anzeichen auf. Dabei spielen in der Regel

    • Gerinnungswerte
    • Blutgase und
    • D-Dimere

    eine Rolle.

     

    Diese zeigen weiter an, ob die Sauerstoffversorgung gewährleistet ist. Ferner erfolgt die Überprüfung des Schweregrades einer möglichen Embolie. Darüber hinaus leitet der Arzt eine Ultraschalluntersuchung ein. Diese zeigt die Belastung des Herzens an. Zudem ist hieraus ersichtlich, wobei es sich um ein größeres Gerinnsel handelt.

     

    Nach der Verabreichung radioaktiv markierter Substanzen kann eine Lungenszintigrafie erfolgen. Dadurch ist die Durchlüftung und Durchblutung der Lunge durchführbar.

     

    Lungenembolie Anzeichen

    Eine Lungenembolie wird durch Blutgerinnsel ausgelöst. Diese stammen meistens aus den Bein- oder auch Beckenvenen. Kann sich jetzt eine Thrombose lösen, und diese gelangt in den rechten Vorhof des menschlichen Herzens, ist eine Embolie zu erwarten.

     

    Lungenembolie Anzeichen sollten ernst genommen werden. Des Öfteren ist mit einer Lungenembolie in einem höheren Lebensalter zu rechnen. Des Weiteren sind Menschen, die Familienangehörige mit einer Lungenembolie haben und Personen, mit starkem Übergewicht oftmals betroffen.

     

    Allerdings sind nicht immer Lungenembolie Anzeichen klar erkennbar. Sie reichen von einem leichten Ziehen in der Brust bis hin zum Kreislaufstillstand. Treten Lungenembolie Anzeichen wie

     

    • einsetzende Atemnot
    • Schmerzen beim Atmen

     

    in Erscheinung, ist ein sofortiger Arztbesuch wichtig.

     

    Während einige Patienten einen blutigen Auswurf haben, registrieren andere Herzrasen. Die typischen Lungenembolie Anzeichen machen ebenfalls einen umgehenden Arztbesuch erforderlich.

     

    Therapiemöglichkeiten bei einer Lungenembolie

    Sofern auch nur der geringste Verdacht auf eine Lungenembolie besteht, sollte nicht gezögert werden, den Notarzt zu rufen. Vermeiden Sie bis zur Ankunft des Arztes Bewegungen!

    Erleidet der Patient einen Herzstillstand, müssen unverzüglich wiederbelebende Maßnahmen eingeleitet werden. Personen mit starker Atemnot leiden sollten nicht flach gelagert werden. Demzufolge ist Sauerstoff ein weiteres hilfreiches Kriterium.

     

    Nach Eintreffen des Arztes entscheidet dieser darüber, wie sich das weitere Vorgehen gestaltet. In Frage kommen Schmerz-, Beruhigungs- oder Medikamente zur Kreislaufstabilisierung. Zudem verabreichen die meisten Ärzte den Wirkstoff Heparin, der die Blutgerinnung eindämmt. Anschließend folgt die Überführung des Patienten in ein Krankenhaus.

     

    Vorbeugende Maßnahmen

    Sofern sich erste Lungenembolie Anzeichen bemerkbar machen, kann der Arzt reagieren. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten, einer Embolie vorzubeugen. Nach einer Operation können gerinnungshemmende Substanzen helfen. Im Grunde genommen geschieht das nach Gipsbehandlungen.

     

    Sowie Lungenembolie Anzeichen bestätigt wurden, verschreibt der Arzt gerinnungshemmende Medikamente. Diese sind genau nach Dosierung einzunehmen. Übergewichtige Menschen sollten schnellstmöglich abnehmen. Liegt eine Herzerkrankung bereits vor, sollten Medikamente an der Tagesordnung sein.

     

    Weiterhin sollten Venen mit Bewegung fit gehalten werden. Langstreckenflüge sind die meisten Auslöser für Thrombosen und somit auch für Embolien. Personen, die diesem ausgesetzt sind, sollten nicht den gesamten Flug auf den Plätzen bleiben. Sondern umher gehen oder kleine Übungen auf ihrem Sitzplatz machen.

     

    Ständige geknickte Beine beim Sitzen können Venen derart einschnüren, dass es über kurz oder lang zu einer Embolie kommen kann.

     

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  • Langes Sitzen unbedingt vermeiden

    Langes Sitzen unbedingt vermeiden

    Büromenschen sind in einer Firma unerlässlich. Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf und bearbeiten Kundenanfragen. Doch was genau bewirkt das stundenlange Sitzen am Tag? Gefährdet es die Gesundheit oder kann es der Körper ganz gut wegstecken? Fakt ist, dass eine Person in einem Büro während ihres gesamten Arbeitslebens auf stolze 80.000 Stunden kommt. Eine extrem hohe Zahl, die auch die Schulzeit berücksichtigt. Es ist auch bewiesen, dass der Körper nicht unbedingt fürs Dauersitzen gemacht wurde. Deshalb bestehen durchaus Gesundheitsrisiken, die jedoch mit kleinen Tricks bedeutend minimiert werden können.

    Risiko für Sklelett- und Muskel-Erkrankungen

    10 Stunden am Tag, so lange verbringen wir in der Regel sitzend. Schuld ist unter anderem die Industriegesellschaft, denn ohne Computer und Internet geht heute nichts mehr. Aufgaben werden immer öfters am PC erledigt, was die Zahl an Büromenschen weiter steigen lässt. Dabei ist das Krankheitsrisiko nicht zu unterschätzen, es besteht zum Beispiel eine erhöhte Gefahr an Stoffwechsel-, Krebs-, oder an Herz-Kreislauf-Arten zu erkranken. Das will natürlich niemand, sodass mehr Bewegung in den Alltag kommen muss.

    Die Faustregel

    Viele Menschen, die in einem Office tätig sind, betreiben nach Dienstschluss Sport, um dem Körper einen Ausgleich zu geben. Leider ist das aber nicht ausreichend, denn die langen Sitzzeiten lassen sich so nur begrenzt kompensieren. Richtig ist, wenn man die Sitzzeiten im Alltag unterbricht und sich an eine Faustregel hält. Diese besagt, dass 25 Prozent Stehen, 25 Prozent Bewegen und 50 Prozent Sitzen ideal sind. Grundsätzlich ist das auch nicht schwer, denn auch Laufwege im Büro (beispielsweise zum Kaffeeautomaten oder zum Kopierer) zählen als Bewegung. Ein weiterer Tipp ist das Pendeln zur Arbeitsstelle/Schule. Liegt das Ziel von zu Hause nicht weit entfernt, dann ist es effektiver aufs Fahrrad umzusteigen. Das spart Geld und fördert die Gesundheit.

    Experten empfehlen eine Stunde Bewegung am Tag. Dieser Rat geht aus einer Studie hervor, die einen Ausgleich von acht Stunden Sitzen belegt. Weiterhin heißt es, dass so die Risiken gegen null sinken oder zumindest drastisch reduziert werden. Es kann auch helfen, mit dem Chef über dieses Thema zu reden. Zum Beispiel könnten Meetings in Zukunft stehend und nicht sitzen abgehalten werden. Das Ziel ist aber immer gleich, mehr Bewegungen in den Alltag bringen.

     

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  • Rote Beete Saft – welche positiven Wirkungen zeigt er?

    Rote Beete Saft – welche positiven Wirkungen zeigt er?

    Bereits seit vielen Jahrhunderten schätzt die Menschheit die positive Wirkung von Rote Beete Saft auf die Gesundheit. Ganz besonders trägt der Saft des Wintergemüses zur Senkung hohen Blutdrucks bei.

     

    Hohe Effektivität von Rote Beete Saft bei hohem Blutdruck

    Laut wissenschaftlichen Studien trägt Rote Beete Saft maßgeblich zur Senkung von zu hohem Blutdruck bei. Nach Erläuterungen des Herzspezialisten Prof. Dr. med. Dieter Klaus der Deutschen Herzstiftung enthalten Rote Bete Nitrate. Durch den Speichel des Menschen findet eine Umwandlung derselben in Nitrit statt. Dadurch resultiert eine Gefäßerweiterung – der Blutdruck sinkt.

     

    Durch das Trinken von 500 ml Rote Beete Saft kann eine Senkung des systolischen Blutdrucks um rund fünf mmHg erzielt werden. Allerdings betont Prof. Dr. Klaus in diesem Zusammenhang auch, dass der Verzehr ausschließlich eine ergänzende Maßnahme zur Blutdrucksenkung ist.

     

    Einziger Verzehr von Rote Beete Saft nicht ausreichend

    Trotz der positiven Wirkweise von Rote Bete Saft darf nicht davon ausgegangen werden, dass dessen Verzehr eine dauerhafte Hilfe darstellt. Die Blutdrucksenkung durch den Verzehr von Rote Beete Saft kann nur als geringfügig betrachtet werden.

     

    Ferner bestehen bei bestimmten Menschengruppen Nachteile durch das Trinken des Saftes. Und zwar dürfen zu Nierensteinen neigende Personen das Wintergemüse nicht in erheblichen Mengen zu sich nehmen. Verantwortlich für die Bildung von Nierensteinen zeichnet die in den Roten Beeten enthaltene Oxalsäure.

     

    Rote Beete Saft in Bezug auf die Blutbildung

    Ganz besonders Vegetarier und Frauen neigen dazu, einen Eisenmangel zu entwickeln. Aber auch nach einer Operation steigt der Eisenbedarf an. Somit steigt das Risiko einer Blutarmut.

     

    Liegt eine Blutarmut im Organismus vor, findet keine genügende Versorgung mit Sauerstoff mehr statt. Demgemäß zeigen sich

    • Blässe
    • Müdigkeit
    • Störungen der Leistungsfähigkeit

     

    Aber auch eine Ohnmacht ist möglich. Ebenso wie sich in der Wachstumsphase befindende Kinder und Jugendliche sind vermehrt Frauen bis zur Menopause, schwangere sowie stillende Frauen betroffen.

     

    Einst galt einzig der rote Saft in dem Gemüse als sicheres Zeichen für die Blutbildung. Doch heute ist bekannt, dass nicht einzig der Farbstoff hierfür verantwortlich ist. Auch die in den Roten Beeten vorkommende Folsäure wie auch das Eisen spielen eine entscheidende Rolle zur Blutbildung.

     

    In 200 ml Rote Beete Saft sind rund 1,8 mg Eisen und 166 µg Folsäure enthalten. Mit diesen Mengen liefert das Wintergemüse etwa 15 % des Tagesbedarfs an Eisen und über 40 % des täglichen Bedarfs an Folsäure.

     

    Rote Beete Saft sollte stets aus einer dunklen, lichtundurchlässigen Flasche oder Glas genossen werden. Bestenfalls wird ein Vitamin C-haltiger Orangensaft hierzu getrunken. Denn das wertvolle Vitamin C trägt kann zur besseren Verwertung pflanzlichen Eisens beitragen.

     

    Rote Beete Saft – wertvolle Inhaltsstoffe

    Insbesondere Sportler bevorzugen den Rote Beete Saft. Denn hiermit lassen sich Freie Radikale gut bekämpfen. Zudem trägt der rote Saft zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei. Hierfür verantwortlich sind die enthaltenen Inhaltsstoffe, wie

    • Aminosäuren
    • Antioxidantien – Carotinoide, Flavonoide
    • Ballaststoffe löslicher und unlöslicher Natur
    • Folsäure
    • Kohlenhydrate
    • Mineralien – Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor
    • Vitamine C, A und B
    • Wasser
    • Zucker

     

    Weitere positive Wirkungen

    Zu den weiteren die Gesundheit fördernden Eigenschaften von Rote Beete Saft zählen die entzündungshemmende Wirkung sowie Hilfe bei Herzproblemen.

     

    Zudem soll der schmackhafte Saft auch vorbeugend gegen Krebs wirken. Mehrere Studien konnten nachweisen, dass durch dessen Verzehr das Tumorrisiko in Bauchspeicheldrüse, Brust und Prostata gemindert werden kann.

     

    Darüber hinaus verhilft der rote Saft zu einer verbesserten Verdauung bestimmter Nahrungsmittel und somit der Magenfunktion. Während Krankheitsphasen können Rote Bete zur Appetitanregung beitragen.

     

    Aber auch die Schilddrüsenfunktion erfährt Besserungen. Selbst ein Verringern des Alterungsprozesses einzelner Organe und der Haut ist mithilfe des Verzehrs von Rote Beete Saft möglich. Falten erfahren eine Minderung und die Gehirngesundheit verbessert sich. Ebenfalls lassen sich Besserungen im Bereich der Wundheilung feststellen.

     

    Das in Roten Beeten enthaltene Betain wirkt gegen Schwellungen. Deshalb findet ein praktischer Schutz vor diversen Krankheiten statt. Ferner kann der köstliche Saft bei Wassereinlagerungen und Ödemen in den Beinen einen wirksamen Schutz leisten.

     

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  • Durch Rauchstopp 10 Jahre länger leben

    Durch Rauchstopp 10 Jahre länger leben

    Rauchen ist ungesund und führt zu einem deutlich höheren Risiko zu erkranken, doch solche Argumente ziehen bei vielen nicht. Schuld ist mitunter die Tatsache, dass sich die Auswirkungen erst zu einem späteren Zeitpunkt zeigen. Der bekannte Raucherhusten zum Beispiel ist eine vermeintlich harmlose Nebenwirkung, die als ungefährlich abgestempelt wird. Dabei stimmt es gar nicht, denn in vielen Fällen ist es ein erstes Anzeichen und es kann später zu Lungenkrebs, Magen- und Darmkrebs, COPD oder zu einem Herzinfarkt kommen. Oft müssen Menschen jahrelang Schmerz und Leid ertragen, die der Tabakkonsum über die Jahre verursacht hat. Gute Nachrichten gibt es aber nun für diejenigen, die einen Rauchstopp planen. Die bislang größte britische Studie ergab nämlich, dass die Lebenserwartung um bis zu 10 Jahre ansteigen kann.

    Raucherinnen starben früher

    Die Studie ging über 12 Jahre und begann 1996. Bis 2001 wurden etwa 1,3 Millionen Frauen mithilfe eines Fragebogens zu ihrem Lebensstil und zu ihren medizinischen Faktoren befragt. Nach drei Jahren Pause kam eine neue Befragung. Über die gesamte Zeit hinweg sind die Probandinnen von Forschern begleitet worden. Bei auftretenden Todesfällen wurden auch diese untersucht. Am Anfang der Studie hatten 52 Prozent noch nie eine Zigarette in der Hand, 28 Prozent haben aufgehört und 20 Prozent sind aktive Raucherinnen gewesen. Interessant dabei ist die Erkenntnis, dass Frauen, die beim Ausfüllen des zweiten Fragebogens nach drei Jahren nach wie vor geraucht haben, etwa dreimal häufiger gestorben sind (auf die anschließenden neun Jahre gerechnet). Es stimmt also, Rauchen führt im Durchschnitt zu einem früheren Tod.

    Je früher desto besser

    Wer rund um sein 30. Lebensjahr die Tabaksucht erfolgreich bekämpfen kann, der gewinnt mindestens zehn Jahre seines Lebens. Geschieht das Ganze vor dem 40. Geburtstag, dann stehen die Erfolgschancen immer noch bei 90 Prozent für mehr Tage auf der Erde. Damit ist sicher, dass sich unser Organismus von den Schäden erholen kann. Die beste Ausgangsposition hat man dann, wenn der Tabakkonsum so früh wie nur möglich eingestellt wird.

     

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  • So inhaliert man richtig – Inhalieren bei Schnupfen.

    So inhaliert man richtig – Inhalieren bei Schnupfen.

    Bei Schnupfen oder Husten empfiehlt der Arzt im ersten Schritt das Inhalieren. Es ist nämlich eines der ältesten Hausmittel und sorgt meist schonend für Linderung. Bei diesem Verfahren spielt der heiße Dampf die Hauptrolle, der gemeinsam mit einem Zusatz in die Atemwege gelangt. In der Praxis sollten allerdings einige Punkte beachtet werden, denn nur bei richtiger Anwendung kann sich die Methode effektiv entfalten. Genauer gesagt sind es drei Dinge.

     

    Schüssel, Inhalator oder doch der Vernebler?

    Das bekannteste Mittel ist sicherlich die Schüssel. Es wird einfach heißes Wasser ins Gefäß gegeben, ein entsprechender Zusatz hinzugefügt und am Ende ein Handtuch über den Kopf gelegt. Dieses fängt den Dampf ein und leitet ihn in den Mund und in die Nase. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass gleichzeitig auch die Gesichtshaut ein Dampfbad spendiert bekommt. Optimales Anwendungsgebiet sind verstopfte Atemwege und leichter Schnupfen. Effizienter arbeitet ein Inhalator, denn mit ihm wird der Wasserdampf (bis zu 80 Grad heiß) direkt in den Mund/Nase befördert. Außerdem können so die Augen durch ätherische Öle nicht gereizt werden. Soll allerdings der in den Bronchien befindliche Schleim gelöst werden, dann ist man mit einem Vernebler (Düsen oder Ultraschall) am besten dran. Dieser stellt winzige Tröpfchen her, die die Bronchien mit Feuchtigkeit versorgen und den Schleim in die Höhe bringt.

     

    Welcher Zusatz?

    Hier kommt es ganz auf die Beschwerden ab. Kamille zum Beispiel ist sehr gut für Schnupfen und für Entzündungen geeignet. Festsitzendes Sekret hingegen wird am besten mit ätherischen Ölen aus Fichtennadeln, Eukalyptus oder Latschenkiefer bekämpft. Für eine optimale Reinigungsfunktion der Schleimhaut ist Kochsalzlösung zu empfehlen, es lockert zudem tiefsitzenden Husten.

     

    Mund oder Nase – wo am besten einatmen?

    Bei einer Erkältung sollte man durch die Nase ein- und auch wieder ausatmen. Stellt sich der Dampf als zu heiß heraus, dann muss dieser mit kaltem Wasser angepasst werden. Bei einem Schwindelgefühl sofort eine Pause einlegen. Wird aufgrund einer Bronchitis inhaliert, so ist unbedingt durch den Mund ein- und durch die Nase auszuatmen. Ansonsten wird der Schleim in die Bronchien transportiert.

     

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