Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Welche Symptome weisen auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin?

    Welche Symptome weisen auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin?

    Nicht nur die Schilddrüsenüberfunktion ist heutzutage eine populäre Diagnose. Im Gegensatz zur Überfunktion, bei der das Organ unter Dauerbelastung arbeitet, werden bei der Unterfunktion hingegen zu wenige Hormone vom Körper produziert.

    Hier ist es wichtig, die Symptome zu kennen und im Zweifelsfall richtig deuten zu können. Im Zweifelsfall sollten Sie sich selbstverständlich immer von Ihrem behandelnden Arzt beraten lassen, damit Maßnahmen ergriffen werden können, die Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen.

     

    Woran erkennen Sie eine Schilddrüsenunterfunktion?

    Da die Hormone unserer Schilddrüse maßgeblichen Einfluss auf das Wachstum, den Kreislauf und auch auf unsere Psyche haben, machen sich auch genau an diesen Stellen die Auswirkungen der Unterfunktion bemerkbar. Das Tückische: oft verläuft die Erkrankung sehr schleichend und erste Symptome machen sich erst vergleichsweise spät bemerkbar. Eines der großen Probleme ist aber, dass die Beschwerden, die im Zuge einer Schilddrüsenunterfunktion zu Tage treten anfangs oft nicht bemerkt werden.

    Bedeutende Anhaltspunkte sind zum Beispiel die Kälteempfindlichkeit und eine erhöhte Müdigkeit. Ihre Reflexe könnten bei einer Unterfunktion der Schilddrüse verlangsamt sein. Noch dazu ist eine Gewichtszunahme möglich, obwohl sich an Ihren Essgewohnheiten nichts geändert hat. Ebenso könnte eine Muskelschwäche mit möglichen Schmerzen, Verstopfung oder eine plötzlich heisere Stimme ohne weitere Erkältungsanzeichen auftreten.

     

    Die Symptome sind auch abhängig vom Alter!

    Wichtig ist es jedoch auch zu wissen, dass genau die erwähnten Auffälligkeiten im höheren Alter noch undeutlicher und vor allem schwächer in Erscheinung treten. Gerade dann sollte auf jedes Detail geachtet werden, damit Sie erkennen, wann ein Arztbesuch sinnvoll ist.

    Eine Schilddrüsenunterfunktion kann jedoch auch durchaus angeboren sein. Gerade dann ist es wichtig, dies sehr früh zu erkennen, um entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

    Im schlimmsten Falle können ansonsten sogar geistige Behinderungen bei Neugeborenen entstehen. Für maximale Gewissheit in diesem Bereich sorgt hier eine so genannte Screeninguntersuchung bei kleinen Kindern. Diese hilft dabei, erste Anzeichen einer Unterfunktion sicher bestimmen zu können.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Besondere Heilpflanzen als Alternativmedizin

    Besondere Heilpflanzen als Alternativmedizin

    Abseits der klassischen, schul-medizinischen Methoden und Normen stehen mehrere alternative Möglichkeiten zur Verfügung. Diese befassen sich mit Heilmethoden, die meist mit natürlichen Stoffen in Verbindung stehen und somit körpereigenen Heilprozesse in Gang setzen, um die Genesung und das Immunsystem noch besser unterstützen zu können. Ein Vorurteil, das sich immer noch hartnäckig hält, ist, dass die alternative Medizin lediglich bei kleineren „Zipperlein“ angewendet wird. Die Realität beweist hier jedoch immer mehr das Gegenteil. Besonders Heilpflanzen können demnach auch bei stärkeren Schmerzen zur Anwendung gebracht werden.

     

    Was können Heilpflanzen bewirken?

    Letztendlich wirken unterschiedliche Heilpflanzen auch auf verschiedenen Ebenen. Daher ist es immer wichtig, sich die jeweilige alternative Medizin gut auszusuchen und auf der Suche nach der passenden Lösung gegebenenfalls eingehend zu recherchieren.

    Die natürlichen Wirkstoffe sind schließlich – wie auch die Inhaltsstoffe in der Schulmedizin- stets anders zusammengesetzt, wodurch sich auch die Wirkung verändert. Neben Vitaminen und Mineralien kommen hier beispielsweise auch sekundäre Pflanzenstoffe, sowie Spurenelemente zum Einsatz. Auch Nebenwirkungen können bei Heilpflanzen in Erscheinung treten. Erfahrungsgemäß sind diese jedoch in der Regel weitaus mäßiger als die Beschwerden, die die standardisierte Schulmedizin hervorrufen kann.

     

    Ein Medikament für diverse Beschwerden

    Pfefferminze ist ein gutes Beispiel dafür, dass alternative Medizin äußerst vielseitig eingesetzt werden kann. Sie hilft nicht nur gegen Magen-Darm-Beschwerden, sondern wirkt auch Krämpfen oder Blähungen effektiv entgegen.

    Im Zuge der alternativen Medizin erfahren Sie also eine noch etwas ganzheitlichere Wirkung, als es bei der klassischen Schulmedizin der Fall wäre. Selbst gegen Mundgeruch kann Pfefferminze helfen.

    Ebenfalls beliebtes alternatives Arzneimittel ist übrigens die Mariendistel. Diese finden Sie oft in wärmeren Regionen, beispielsweise am Wegesrand.

    Mit dieser Pflanze können Sie Ihre Leber schützen und bzw. einer eventuellen Überlastung des Organs vorbeugen. Sogar bei einer Verfettung der Leber kann Mariendistel ebenfalls helfen. Mehrere Studien belegen hier mittlerweile, dass die Regeneration der Leberzellen ebenfalls unterstützt wird.

    Auch Beifuß sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Die Pflanze ist besonders stark in Mitteleuropa verbreitet und wird vor allem bei Problemen des Verdauungssystems oder Krämpfen und Menstruationsbeschwerden angewendet.

    Generell gilt, dass es jedoch immer sinnvoll ist, vor allem bei länger anhaltenden Beschwerden einen Arzt zu konsultieren. Viele Mediziner haben ohnehin im Laufe der letzten Jahre ihre Kompetenzen auf den Bereich der Alternativmedizin weiter ausgebaut.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Sauerkraut als Superfood?

    Sauerkraut als Superfood?

    Wer besonders auf seine Gesundheit achten möchte, sollte selbstverständlich auch seine Ernährung entsprechend umstellen. Oft spielen hier ganz bestimmte Lebensmittel eine wichtige Rolle. Einige Nahrungsmittel werden hierbei jedoch gern als „Superfood“ bezeichnet. Bei dieser Gruppe handelt es sich schon lange nicht mehr ausschließlich um Chiasamen und Co. .

    Auch klassische Nahrungsmittel haben es mittlerweile geschafft, sich in der Welt der Ernährungsweisheiten einen Namen zu machen. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer spürbaren Veränderung Ihres Wohlbefindens durchaus gegeben ist, wenn Sie regelmäßig Superfood zu sich nehmen. Sauerkraut lässt sich hier als gutes Beispiel für einen klassischen Allrounder anführen. Nicht zuletzt, da es Ihrer Verdauung extrem zugutekommt.

     

    Ihre Verdauung und Sauerkraut

    Das Sauerkraut gehört zu der Kategorie der sogenannten Kreuzblütler. Diesen Blütlern werden unter anderem beispielsweise auch Brokkoli oder Blumenkohl zugeordnet. Selbst Senf und dessen Blätter gelten übrigens als Kreuzblütler.

    Alle Kreuzblütler haben etwas gemeinsam: durch die Einnahme dieser Nahrungsmittel führen Sie Ihrem Körper vitalisierende Stoffe zu. Jedoch spielen bei ihnen auch die so genannten „Glucosinolate“ eine besondere Rolle. Diese machen in Ihrem Körper eine Wandlung durch. Daher werden sie von vielen Wissenschaftlern nicht nur als entzündungshemmende, sondern auch als krebsfeindliche Stoffe bezeichnet. Genau das ist auch beim Sauerkraut der Fall. Wichtig sind in diesem Zusammenhang jedoch gleich zwei Regeln.

    Erstens: die positiven Assoziationen beziehen sich vor allem auf rohes, also noch nicht zubereitetes, Sauerkraut.

    Zweitens: es wäre falsch, trotz der hochwertigen Inhaltsstoffe im Sauerkraut bzw. im Superfood im Allgemeinen, einen „Wunderheiler“ oder gar ein Mittel gegen den Krebs zu sehen. Fakt ist jedoch: wer hochwertige Nahrungsmittel in seinen Ernährungsplan aufnimmt, profitiert auf lange Sicht.

     

    Rohes Sauerkraut – die Vorteile

    Vor allem die probiotischen Kulturen wirken sich anfangs äußerst stark auf Ihre Verdauung aus. Hier ist es wichtig zu wissen, dass die positiven Effekte nicht erst im Darm starten, sondern – im Zuge der Nahrungsaufnahme- auch schon vorher. Schädliche Bakterien werden hier bereits im Magen ausgesondert. Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre können demzufolge schon im Ansatz behandelt werden. Sie profitieren folglich von einer gesunden Darmflora und einem gesteigerten Wohlbefinden.

    Ihre Darmschleimhaut regeneriert sich – beispielsweise auch nach der Einnahme von Antibiotika- schneller und auch Ihr Immunsystem erlangt neue Stärke.

  • Dank Homöopathie Erfolg bei der Bekämpfung von Erkältungen

    Dank Homöopathie Erfolg bei der Bekämpfung von Erkältungen

    Bei Halsweh, Husten und Schnupfen sind die bekannten kleinen, weißen Kügelchen – Globuli – aus der Homöopathie eine ausgezeichnete Wahl. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Linderung sämtlicher Erkältungsbeschwerden aus und zeigen dabei keinerlei Nebenwirkungen.

     

    Homöopathie – die sanfte Heilmethode

    Insbesondere für Kinder sind die ersten Anzeichen einer Erkältung schlimm. Beim genauen Beobachten der Beschwerden finden Eltern das passende homöopathische Mittel. Bei der Dosierung sollten dem Kind zu Beginn pro Stunde fünf Globuli D6 verabreicht werden. Tritt eine Linderung der Beschwerden auf, genügt eine Gabe von dreimal pro Tag.

     

    Homöopathie bei Husten und Schnupfen

    Der Husten kündigt sich zunächst mit einem leichten Kratzen im Hals an. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Organismus beginnt zu versuchen, die Erreger loszuwerden. Bei einem trockenen Reizhusten, der beim Sprechen und durch Kälteeinwirkung sich verschlimmert, hat sich die Gabe von Rumex bewährt. Ein bellender Husten, der nicht selten von Halsschmerzen und Heiserkeit begleitet wird, lässt sich gut mit Spongia behandeln. Liegt hingegen ein anfallsartiger Husten mit viel Auswurf vor, kann auf Coccus cacti zurückgegriffen werden.

     

    Bei tränenden Augen, einer verstopften Nase und einem dünnflüssigen Nasensekret erweist sich Allium cepa als wirksam. Macht sich eine Lichtempfindlichkeit bemerkbar und ist das Nasensekret gelblich verfärbt, hilft Augentrost. Eine Verlagerung des Infekts in Richtung Hals mit Borkenbildung in der Nase wird sanft mithilfe von Sticta therapiert.

     

    Hilfe bei Kopf- und Halsweh sowie Heiserkeit

    Belladonna zeigt hervorragende Wirkungen gegen den hämmernden Kopfschmerz im Hinterkopf. Dieser strahlt oftmals bis in die rechte Schläfe oder zum rechten Auge aus. Eine vorliegende Halsentzündung lässt sich gut dank Lachesis in den Griff bekommen. Mit Halsweh fängt meist eine Erkältung an. Kalte Umschläge mit Apis bringen Linderung.

     

    Wenn die Stimme weg und nur ein Krächzen zu hören ist, sollte auf keinen Fall geflüstert werden! Wirksame Hilfe bei einem wunden Hals mit einhergehender Heiserkeit verspricht Eisenhut. Verschlimmern sich brennende Halsbeschwerden beim Sprechen oder dem Versuch zu schlucken, schafft Cayennepfeffer Abhilfe.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Ändert sich die Politik in Bezug auf Cannabis in 2017?

    Ändert sich die Politik in Bezug auf Cannabis in 2017?

    Der Konsum sowie Besitz von Cannabis ist in Deutschland verboten. Ebenso ist der Anbau untersagt. Allerdings könnte sich dieses Verbot 2017 nun ändern. Für Schmerzpatienten, die von der Droge profitieren könnten, soll das Gesetz gelockert werden. In deutschen Apotheken soll die Droge für diese Zielgruppe gegen Rezept zugänglich sein.

     

    Cannabis gegen Rezept

    Während der Konsum in Deutschland durch das Betübungsmittelgesetz gänzlich untersagt ist, könnte sich dieses Verbot 2017 ändern. Immer mehr Schmerzpatienten kritisieren das Verbot und fordern einen erlaubten Zugang zu der Droge, um ihre Schmerzen zu lindern. Auch Gröhe von der CDU schlägt sich nun auf die Seite der Kritiker. Er fordert einen kontrollierten Zugang zu Cannabis ab 2017. Sollte der Gesetzesvorschlag akzeptiert werden, bleibt die Frage, wie die benötigte Menge gedeckt werden kann.

     

    Engpässe in Apotheken?

    Studien zur Folge könnten hunderttausend Schmerzen Ansprüche auf Cannabis gegen Rezept geltend machen. Da der Anbau in Deutschland bisher verboten war, könnte es somit zu einem Engpass kommen. Um dem vorzubeugen, könnte die benötigte Menge aus Holland importiert werden. Dennoch verhindere die Legalisierung von Cannabis für Schmerzpatienten nicht die Dunkelziffer. Jene, die die Droge vorher schon illegal zu sich genommen haben, werden dies wohl auch privat weiterhin tun.

     

    Leichte Beschaffung von Hanfsamen

    Vor allem die Beschaffung des Saatguts sei einfach. Via Internet können auf kleinen holländisschen Shops Hanfsamen bezogen werden. Zollkontrollen seien von den Kunden das kleinste Problem. Auch das Betäubungsmittelgesetz lasse in Bezug auf solche Bestellungen Spielraum. Obwohl die Samen als Pflanzenteile unter § 1 fallen, bliebe die strafrechtliche Verfolgung oftmals aus.

     

    Wirkung von Hanfsamen

    Hanfsamen sind vor allem für ihre Wirkung zur Prävention von Krebs bekannt. Aufgrund der Inhaltsstoffe, welche gegen oxidativen Stress wirken, lassen sich die Samen auch gegen Erkrankungen wie Diabetes und Demenz nutzen. Ferner sind Hanfsamen für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt. Dies ist mit Sicherheit auch der Grund, warum Schmerzpatienten auf das Rauschmittel Cannabis legal zugreifen möchten.

  • Impfung gegen Schnupfen

    Impfung gegen Schnupfen

    Insbesondere im Winter plagt eine triefende, verstopfte Nase viele Menschen. Als besonders lästig wird die laufende Nase empfunden. Doch diese kann unter Umständen auch eine das Leben bedrohende Lungenentzündung als Folge haben. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, einen speziellen Impfstoff gegen die Schnupfenviren zu entwickeln.

     

    Rhinoviren verantwortlich für Schnupfen

    Für eine laufende Nase zeichnen im Allgemeinen die Rhinoviren verantwortlich. Diese Erreger sind jedoch des Öfteren auch ein Grund, dass betroffene Personen wegen dem Auftreten einer Lungenentzündung das Krankenhaus aufsuchen müssen. Bedingt durch den Erkältungsinfekt werden die empfindlichen Schleimhäute in Mitleidenschaft gezogen.

    Dadurch können die Keime, die charakteristisch für eine Lungenentzündung sind, problemlos eindringen. Je Saison kursieren bis zu drei Haupttypen von Influenza-Erregern. Dies bedeutet, dass von Dauer rund 170 verschiedene Rhinovirus-Typen existieren.

     

    Impfschutz gegen 50 Virentypen

    Nachdem es sehr lange Zeit als nahezu unmöglich galt, einen wirksamen Impfstoff gegen Rhinoviren zu produzieren, ist dies nun gelungen. Zu verdanken haben wir dies dem technischen Fortschritt. Forscher der Emory School of Medicine aus Atlanta haben jetzt den Durchbruch geschafft. Sie konnten einen Impfstoff entwickeln, der gleichzeitig 50 unterschiedliche Schnupfen Viren bekämpft.

     

    Erste Tests an Rhesus-Affen brachten bereits nach einer ersten Impfung die Bildung von Antikörpern gegen nahezu 90 Prozent aller Schnupfenviren an den Tag. Bei der zweiten Impfung konnten immerhin noch 82 Prozent bekämpft werden. Nach Auffrischung der Impfung war ein Schutz zu 98 Prozent gegen 49 der insgesamt 50 Virentypen vorhanden.

     

    Keine Wirkung gegen Typ-C-Viren

    Bislang lässt allerdings ausschließlich eine Wirkung gegen Typ-A-Viren erreichen. In Verbindung mit Typ-C-Viren zeichnen diese als häufigste Auslöser für einen gefährlichen Verlauf der Erkrankung verantwortlich. Keine Berücksichtigung im Impfstoff fanden bisher Typ-C-Viren, da diese erst vor rund zehn Jahren entdeckt worden sind.

     

    Ob wir in naher Zukunft dem Schnupfen bald von Dauer dem Kampf ansagen können, können die Forscher noch nicht genau sagen. Dazu sind weitere klinische Studien am Menschen sowie Weiterentwicklungen des Impfstoffs erforderlich.

     

    [content-egg-block template=offers_list]