Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    An Osteoporose erkranken hauptsächlich Frauen mit zunehmendem Alter. Bei weiblichen Personen über 70 Jahre ist nahezu jede zweite Frau von dieser Erkrankung betroffen. Männer sind hiervon jedoch nicht ausgeschlossen.

     

    Wie die Präsidentin der Landesapothekerkammer des Bundeslandes Hessen, Frau Ursula Funke, zu berichten weiß, spielen neben genetischen Kriterien ferner die

     

    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Ernährungsweise
    • körperliche Fitness

     

    eine entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Osteoporose.

     

    Untersuchung auf Osteoporose empfehlenswert

    Personen, die bei sich

     

    • ein Schwinden der Körpergröße
    • Knochenbrüche ohne vorliegende starke Einwirkungen
    • Rückenbeschwerden
    • Veränderungen in der Haltung

     

    feststellen, sollten sich unbedingt einer Untersuchung auf Osteoporose unterziehen. Diese Knochenerkrankung basiert als Folge von körperlichen Umbauprozessen. Bei Frauen kommt neben dem altersbedingten Knochendichte-Abbau zusätzlich die negative Wirkung des sinkenden Blutspiegels des Östrogens nach den Wechseljahren hinzu.

     

    Zu den weiteren Risikofaktoren einer Erkrankung an Osteoporose zählen

     

    • Probleme mit der Schilddrüse
    • hoher Alkohol- sowie Nikotingenuss
    • familiäre Veranlagung
    • geringe körperliche Bewegung

     

    Frühes Eindämmen von Risiken

    Jeder kann eigenständig gegen Osteoporose vorbeugende Maßnahmen einleiten. Wichtig sind eine eiweißreiche Ernährung, Stärkung der Muskeln sowie ausreichend Bewegung. Nicht selten beruht der Knochenabbau auf eine Unterversorgung mit Mineralien. Besonders bedeutsam für gesunde Knochen ist eine ausreichende Gabe von Vitamin D und Calcium.

     

    Genügt eine ausgewogene Ernährung nicht, halten Apotheken verschiedene Nahrungsergänzungsmittel bereit. Eine Beratung beim Hausarzt oder einem Apotheker des Vertrauens ist ratsam.

    Überprüfung der Langzeitmedikation

    Gegebenenfalls tritt eine Osteoporose durch die Einnahme von

     

    • Antidepressiva
    • Medikamente gegen Überfunktionen der Schilddrüse
    • die Magensäureproduktion hemmende Medikamente

     

    auf.

     

    Für den Schutz älterer an Osteoporose erkrankter Patienten macht eine Sturzprophylaxe Sinn, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Insbesondere Beruhigungsmittel, die über eine lange Wirkungszeit verfügen, tragen zu einer Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Trittsicherheit bei.

     

    Zudem sollten eventuell vorhandene Stolperfallen in Wohnungen beseitigt werden. Manche Mittel, die den Blutdruck und Blutzuckerspiegel bei Diabetes senken sollen, erhöhen das Sturzrisiko. Patienten, die jeden Tag dauerhaft drei oder mehr Medikamente einnehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihre Langzeitmedikation durch einen Apotheker überprüfen lassen. Unter Umständen können diese – in Absprache mit dem behandelnden Arzt – gewechselt werden.

     

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  • Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ein ungesunder Lebensstil ist ein gesellschaftliches Problem. Nicht nur mangelnde Bewegung, sondern auch eine unvorteilhafte Ernährung wirken sich auf die Gesundheit aus. Vor allem Jugendliche müssen lernen, wie man sich gesund ernährt und den Körper fit hält. Aber wie können Eltern ihrem Nachwuchs vermitteln, dass sie selbst auf ihre Gesundheit achten und die Ernährung anpassen.

     

    Ratschläge zur Ernährung von Jugendlichen

    Gerade in der Pubertät gestaltet es sich schwierig, dem eigenen Nachwuchs zu vermitteln, dass Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukte gut für die Gesundheit und das Wachstum sind. Ebenso trinken die Teenager oftmals lieber ungesunde Softgetränke wie Cola oder Fanta anstatt Wasser. In dem kritischen Alter konsumieren die Kinder lieber jene Produkte, mit denen sie täglich durch Werbung konfrontier werden. Vor allem Fast Food erfreut sich somit der Beliebtheit der Jugendlichen. Jedoch besteht die Frage darin, wie Eltern ihren Nachwuchs dennoch von einem gesunden Ernährungsplan überzeugen können. Der erhobene Zeigefinger versagt immer mehr. Die Psychologen um Christopher Bryan, welcher an der University of Chicago tätig ist, haben herausgefunden, dass Ernährungskampagnen, welche auf die Bedürfnisse der Teenager zugeschnitten sind, ihre Wirkung nicht verfehlen.

    Werte der Jugendlichen ansprechen

    Um die Teenager zu erreichen, müssten deren stark ausgeprägte Werte angesprochen werden. Zu diesen zähle zum Beispiel die soziale Gerechtigkeit. Um diese These zu testen, führten die Psychologen an zwei aufeinanderfolgenden Jahren einen Test in der achten Klasse der Mittelschule durch. Ein Teil der Kinder sollte einen journalistischen Text über die Methoden der Lebensmittelindustrie lesen. Ein weiterer Teil erhielt Informationen über die Gesundheit sowie Ernährung und ein dritter Teil bekam keinerlei Informationen. Vor allem der journalistische Text zeigte seine Wirkung. So stimmten die Schüler, die diese Form des Textes gelesen hatten, folgenden Aussagen zu:

    • „Wenn ich gesund esse, fühle ich, dass ich die Kontrolle über meine Ernährungsgewohnheiten übernehme.“
    • „Wenn ich gesund esse, trage ich meinen Teil dazu bei, Kinder zu schützen, die von Lebensmittelunternehmen gesteuert werden.“
    • „Ich respektiere gesunde Esser mehr als ungesunde Esser.“

     

    Im Anschluss an die Befragung folgte einen Tag später eine kleine Feier, bei der es gesunde sowie ungesunde Lebensmittel gab. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Schüler, die den journalistischen Text zum Lesen bekamen, gesunde Lebensmittel bevorzugten.

  • Spätsommer – auch jetzt nicht sicher vor Stechmücken

    Spätsommer – auch jetzt nicht sicher vor Stechmücken

    Für viele Menschen sind die aktuellen warmen Spätsommerabende äußerst angenehm. Es kann noch einmal viel Zeit im Freien verbracht werden, bevor der kühle Herbst beginnt. Doch auch gerade jetzt sind wir nicht sicher vor lästigen Plagegeistern – den Stechmücken.

     

    Wie Mückenstichen vorbeugen

    Wer sich effektiv vor Mückenstichen an lauen Spätsommerabenden schützen will, dem kann das Tragen von heller sowie dichtgewebter Kleidung empfohlen werden. Mücken haben es schwer, durch diese Kleidung hindurch zu stechen.

     

    Ergänzend hat sich die Verwendung von Insektenschutzmittel, erhältlich in jeder gut sortierten Apotheke, erwiesen. Diese hilfreichen Mittel haben mitunter eine Wirkdauer zwischen sechs bis acht Stunden und schützen ideal vor dem Zustechen der Plagegeister.

     

    Aber auch ein selbst hergestelltes Insektenschutzmittel kann hier gut Abhilfe schaffen. Beispielsweise empfiehlt sich die nachfolgende Mischung:

     

    Geben Sie 8 Tropfen von einem ätherischen Öl – dies kann beispielsweise Eukalyptus, Basilikum oder auch Lavendel sein – auf 100 ml Jojoba-, Mandel- oder Kokosöl. Bevor Sie das selbst hergestellte Insektenschutzmittel anwenden, sollten Sie diese Mixtur gut schütteln.

     

    Zu beachten gilt, dass ätherische Öle jedoch in den meisten Fällen nur relativ kurzfristig wirken. Darüber hinaus können empfindliche Personen mit Allergien auf verschiedene ätherische Öle reagieren. Aus diesem Grunde ist auch darauf zu verzichten, diese im puren Zustand unmittelbar auf die Haut aufzutragen.

     

    Was tun, wenn Mücken trotzdem zustechen?

    Sofern Mücken trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zustechen, empfiehlt es sich auf ein kühlendes Gel mit Antihistaminika zurück zu greifen. Liegt eine stärkere Hautreaktion vor, hat sich das Verwenden einer Salbe – angereichert mit niedrig dosiertem Hydrocortison – bewährt. Diese zeigt hervorragende Wirkung gegen den quälenden Juckreiz.

     

    Wirksam ist auch ein Kühl-Akku, eingeschlagen in einem Tuch oder das Kühlen der Stichwunde unter fließendem Wasser.

     

    An der Einstichstelle sollte nach Möglichkeit nicht gekratzt werden, da sich dadurch die Beschwerden noch erhöhen. Außerdem gelangen auf diese Weise Bakterien in die Wunde, die unter Umständen Infektionen hervorrufen.

     

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  • Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Ansteckungsgefahr besteht immer dann, wenn an einer ansteckenden Krankheit erkrankte Personen mit gesunden Menschen zusammentreffen. Ein bekanntes Beispiel sind die grippalen Infekte in der kalten Jahreszeit.

     

    Man unterscheidet zwischen Tröpfchen- und Schmierinfektionen, wobei die Erkältung zum Beispiel zu den Infektionen gehört, die per Händedruck und Anniesen, also auf beiden Wegen übertragen werden kann. Dies zählt zu den direkten Ansteckungsmöglichkeiten.

     

    Bei der indirekten Ansteckung ist ein Überträger erforderlich, wobei die Infektion von einem erkrankten Tier über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wird, zum Beispiel der Fuchsbandwurm, der den Fuchs als Überträger nutzt.

     

    Ansteckungsgefahr besteht bei Übertragung eines Erregers über die Haut, die Schleimhäute, die Atemwege, den Harn- oder Genitaltrakt sowie während der Schwangerschaft im Rahmen einer Ansteckung des ungeborenen Kindes. Die entstehenden Infektionen können viraler, bakterieller oder anderer Ursache sein. Bei den Erregern, von denen eine Ansteckungsgefahr ausgeht, kann es sich auch um Prionen, Protozoen, Würmer, Parasiten, Pilze oder Algen handeln.

     

    Viele Hautkrankheiten, wie Schuppenflechte oder Akne inversa sehen zwar unschön aus, sind aber nicht ansteckend.

     

     

    Was versteht man unter Akne inversa?

    Bei der Akne inversa handelt es sich um eine Talgdrüsenentzündung. Sie findet sich an der äußeren Wurzelscheide von Haarfolikeln. Zumeist findet man diese Erkrankung in der Achselregion, im Bereich des unteren Rückens oberhalb des Hinterns, im Schamhaarbereich oder in der Leistengegend, jedoch kann auch das Kopfhaar betroffen sein.

     

    An Akne inversa können sowohl Frauen als auch Männer erkranken, wobei Männer häufiger im Bereich des unteren Rückens mit der Erkrankung zu kämpfen haben. Die Krankheit kann erstmals in der Pubertät auftreten, jedoch können Erkrankungen in jedem Lebensalter auftreten, sogar bis ins hohe Alter hinein.

     

    An den Ursachen für Akne inversa wird noch geforscht. Bis jetzt wurde eine Reihe von Einflüssen festgestellt, welche zum Auftreten der Krankheit führen oder ihren Verlauf fördern. Dazu zählen Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, zu enge Kleidung, ein gestörter Hormonhaushalt bei Männern, erblich bedingte Faktoren, eine geschwächte Immunabwehr und vorhandene bestimmte Bakterien.

     

    Die Verhornungsfunktion der Talgdrüse ist dabei gestört und die Drüsen sowie die Haarwurzeln sammeln das Hornmaterial, weil der Ausführungskanal verschlossen ist. Eine bakterielle Infektion löst dann Akne inversa aus. Mögliche Komplikationen sind Vereiterungen und Zystenbildungen, eine Ausbreitung der Entzündung auf die Schweißdrüsen sowie die Bildung von Abszessen, Geschwüren und Fisteln.

     

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  • Was bezeichnet man als Ausschlag?

    Was bezeichnet man als Ausschlag?

    Unter Ausschlag fallen die Erkrankungen der Haut, die mit der Bildung von Pusteln, Quaddeln, Bläschen und Pickeln einhergehen. Meist juckt der Ausschlag sehr stark. Begünstigt wird er durch trockene Haut. Diese kann Risse bilden, sich schuppen oder nässen, vor allem, wenn der Ausschlag aufgekratzt wird.

     

    Gegen den Ausschlag helfen entsprechende Medikamente, die eingenommen werden müssen. Die Hautirritationen werden mit Hilfe von Salben behandelt. Oft sind diese prednisolon- bzw. cortisonhaltig. Diese Inhaltsstoffe greifen bei Dauergebrauch die Haut an und sollten daher nur im akuten Notfall verwendet werden. Der Hautarzt ist bei diesen Erkrankungen der richtige Ansprechpartner.

     

    Viele Menschen versuchen aber auch, natürliche Medikamente zu nutzen. Gegen rissige Haut wäre Kamille jedoch das falsche Heilkraut, da die feinen Härchen zusätzlich die reizen könnten. Eine gute Wahl wären hier Oliven- oder Sonnenblumenöl und auch Johanniskrautöl.

     

    Um Ausschlag vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Allergie auslösenden Faktoren zu vermeiden, was jedoch leider nicht immer wirksam ist. Enge Kleidung ist zu vermeiden, damit die Haut nicht durch anliegende Stoffe zusätzlich gereizt wird. Viel frische Luft und oft auch Sonnenbestrahlung können bei Ausschlag Linderung verschaffen.

     

     

    Wie kommt es zu Bläschen?

     

    Bläschen können verschiedene Ursache haben. Zum einen kommt es zur Blasenbildung nach schweren Verbrennungen. Wesentlich häufiger sind jedoch Bläschen als allergische Reaktion der Haut. Eine weitere Ursache ist die Infektion mit Herpesviren, was zu unangenehmen Bläschen an den Lippen führt. Auch die Gürtelrose als Herpesvirus-Infektion geht mit der Bildung schmerzhafter Bläschen einher.

     

    Gegen Herpesviren helfen spezielle antivirale Salben, die es frei verkäuflich in der Apotheke gibt. Diese werden in winzigen Tuben verkauft und sind recht preisintensiv, dafür aber durchaus wirksam. Bläschen- und Quaddelbildungen bei Nesselsucht (Urticaria) infolge einer allergischen Reaktion auf bestimmte Lebensmittel werden vom Arzt behandelt. Ein Besuch des Haus- oder bei Bedarf sogar Notarztes ist hier unumgänglich, da Nesselsucht schlimmstenfalls zur Erstickung führen kann!

     

    Kleine Bläschen an den Finger- oder Zehenzwischenräumen jucken stark. Ursachen sind hier entweder allergischer Art oder aber Stress. Hier sollte vermieden werden zu kratzen, auch wenn es schwerfällt, da sich die Bläschen-Infektion sonst rasch ausbreitet. Beherrscht der Betroffene sich, verschwinden diese Bläschen oft von ganz allein wieder.

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  • Wie kommt es zu einer Allergie?

    Wie kommt es zu einer Allergie?

    Eine Allergie ist eine krankhafte Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Allergien, zum Beispiel Hausstauballergie, Tierhaarallergie, Pollenallergie – landläufig unter Heuschnupfen bekannt, Allergien auf bestimmte chemische Substanzen oder Lebensmittelallergien. In Verbindung mit der Pollenallergie treten auch Allergien gegen bestimmte Lebensmittel auf, die so genannten Kreuzallergien. Die Stoffe, welche die Allergie auslösen, heißen Allergene.

     

    Die Ursache dafür, dass viele Menschen auf bestimmte Stoffe allergisch reagieren, ist zum einen erblicher Natur. Zum anderen sorgt auch übertriebene Hygiene dafür, dass Menschen schon im Kleinkindalter keine ausreichenden Abwehrkräfte gegen Allergene bilden können.

     

    Allergien können bereits im Kindesalter auftreten und bis ins hohe Alter hinein Menschen beiderlei Geschlechts betreffen. Vorbeugen kann man vor allem bei der Pollenallergie durch eine Impfserie in der allergiefreien Zeit mit abgeschwächten Erregern. Ansonsten hilft es meist nur, die Allergie auslösenden Stoffe zu meiden, z. B. Milchprodukte bei einer Kuhmilcheiweißallergie, Obst oder Nüsse bei einer entsprechenden Lebensmittelallergie. Bei einer Hausstauballergie hilft es oft nur, die Wohnung entsprechend ohne textile Fußbodenbeläge, Polstermöbel und Federbetten einzurichten.

     

    Was kennzeichnet eine allergische Reaktion?

    Eine allergische Reaktion kann leichter oder schwerer Natur sein. Sie reicht von Rötungen und Reizuständen der Haut bis hin zum medizinisch als „anaphylaktischen Schock“ bezeichneten Zustand mit Atemnot und Kreislaufproblemen. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich! Hier muss sofort ein Arzt zu Hilfe gerufen werden.

     

    Treten Reizungen und Rötungen im Bereich von Haut und Schleimhäuten auf, so hilft entweder eine entzündungshemmende Salbe, die Einnahme entsprechender Medikamente oder zur schnellen Linderung auch eine Spritze. Oft bilden sich Quaddeln oder Ausschläge auf der Haut, die mit einer bestimmten, gegen die Art der allergischen Reation wirksamen, Salbe gelindert und beseitigt werden können. Auch Tabletten gegen den Juckreiz und im Notfall eine Spritze mit einem Antihistaminikum helfen.

     

    Allergische Reaktionen treten auf, wenn Betroffene unter einer Allergie leiden. Grundsätzlich kann jeder Mensch auf jeden beliebigen Stoff allergisch sein. Ob es sich dabei um Tierhaare, Pollen, Hausstaub, bestimmte Stoffe in Kosmetika oder Hausstaub handelt, ist unerheblich. Die Intensität der allergischen Reaktion ist verschieden ausgeprägt.

     

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