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Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Natürliche Maßnahmen gegen Diabetes

    Natürliche Maßnahmen gegen Diabetes

    Diabetes kann sich nachhaltig auf das Immunsystems des Körpers auswirken und bis hin zu Ohnmachtsanfällen führen. In extremen Fällen können Patienten, die an der Zuckerkrankheit leiden, auch ins Koma fallen. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankung nicht zu unterschätzen. Diana Golze, welche Gesundheitsministerin in Brandenburg ist, warnt vor einer Verharmlosung von Diabetes.

     

    Typen von Diabetes

    Diabetes kann sich in zwei Formen äußern. Während beim ersten Typ das Hormon Insulin unzureichend oder ganz fehlt, spricht man beim Diabetes Typ 2 vom Alterszucker. Hier reicht das Hormon nicht aus oder es kommt zu Ausfällen der Funktion. Gerade Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an der zweiten Form zu erkranken.

     

    Gefahren von Diabetes

    Wer an Diabetes leidet, muss vor allem auf seine Ernährung achten. Mit der Erkrankungen können weitere Krankheiten einhergehen:

    • Eine Folgeerkrankung von Diabetes kann ein Herzinfarkt sein.
    • Ebenso sind Schlaganfälle in Folge der Zuckerkrankheit keine Seltenheit.
    • Das Erleiden von Nerven- und Nierenversagen kann ebenfalls folgen.

    Golze betonte am Weltdiabetestag, dass das Risiko etwaige Krankheiten zu bekommen in Kombination mit Diabetes groß sei.

     

    Präventionsmaßnahmen gegen Diabetes

    Golze klärte auf, dass das Risiko, an Diabetes zu erkranken mit zwei Maßnahmen verringert werden könne:

    • Zum einen sei eine gesunde Ernährung hilfreich. Wer sich ausgewogen ernährt, lebt nicht nur in der Gegenwart gesünder. Ebenso minimiert sich die Wahrscheinlichkeit die Zuckerkrankheit Diabetes Typ 2 zu bekommen.
    • Weiterhin eigne sich regelmäßige Bewegung, um die Gefahr, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, zu verringern.

     

    Statistische Zahlen zu Diabetes

    Zwar gibt es keine genauen Angaben, wie viele Patienten bundesweit von Diabetes betroffen sind. Allerdings hat das Robert-Koch-Institut in Berlin Daten erhoben, nach denen 7,2 % als erkrankte Patienten erfasst worden sind. Die Patienten wiesen in dieser Erhebung das Alter 18 bis 79 auf.

  • Alterszucker Behandlung

    Alterszucker Behandlung

    Diabetes oder auch Alterszucker gehört zu den Erkrankungen die am häufigsten im Zusammenhang mit dem Älterwerden in Erscheinung tritt. Und die Zahlen der Neuerkrankungen steigen von Jahr zu Jahr. Forscher der Medizin haben dieses Probleme schon lange erkannt, vor allem in den Industrienationen, treten immer mehr Erkrankungen auf. In den letzten 20 Jahren steigen die Zahlen also stetig nach oben, Krankenkassen stecken mittlerweile mehr als 20% ihres Budgets in die Behandlung von Zuckererkrankungen. Es gibt sehr gute Behandlungsmethoden, die eingesetzt werden können, aber in der Regel wird Alterszucker nicht mit Insulinspritzen behandelt.

    Die Formen dies Diabetes

    Diabetes tritt in zwei unterschiedlichen Formen auf, es gibt den Diabetes Mellitus Typ 1. Dieser Typ tritt in der Regel bei noch jungen Menschen auf. Die Bauchspeicheldrüse kann dabei einfach das Hormon Insulin nicht mehr ausreichend bilden. Kommt es zu einer Erkrankung sind die Symptome heftig. Nun ist es ganz wichtig eine Therapie mit Insulin zu beginnen. Der Patient wird sich nun mehrmals täglich Insulin zuführen müssen. Das kann mit einer Spritze oder auch mit einer Insulinpumpe erfolgen. Von Diabetes Typ 1 sind in etwa 5% aller Erkrankungen mit Diabetes betroffen. Bedeutend häufiger kommt es zu der Erkrankung des Diabetes Typ 2 oder auch „Alterszucker“ genannt. Hier ist der Unterschied, dass die Bauchspeicherdrüse in der Lage ist, Insulin zu produzieren, auch in großer Menge, nur leider wird das Insulin dann nicht dort eingesetzt, wo es benötigt wird.

    Die Ursachen von Diabetes Typ 2

    Wissenschaftler sind sich einig, zu Diabetes Typ 2 kommt es zu einem großen Teil durch erblich bedingte Veranlagung und durch eine ungesunde und unangepasste Lebensweise. Hat bereits ein  Elternteil Diabetes, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 60%, auch an Diabetes zu erkranken. Zu den genannten Ursachen gehören zwei weitere, das wäre der Bewegungsmangel und Übergewicht. Diese Faktoren sind für eine Insulinresistenz verantwortlich. Was bedeutet die Körperzellen reagieren unempfindlich auf Insulin.

    Die Behandlung von Diabetes Typ 2

    Auch Diabetes Typ 2 erfordert natürlich eine Behandlung mit Insulin hier aber werden andere Formen angeboten als beim Typ 1. Der behandelnde Arzt wird nach der Diagnose sofort eine geeignete Therapie erstellen. Diese Therapie wird sich in der Regel so gestalten dass diese mit der jeweiligen Lebenssituation im Einklang ist. Was dabei ganz wichtig ist, wäre, dass diese natürlich den Ansprüchen des Stoffwechsel gerecht wird. Welche Therapie letztendlich eingeschlagen wird ist immer von den Blutzucker Werten abhängig. Personen die an Alterszucker erkrankt sind, müssen aber nicht gleich zur Insulinspritze greifen. Es gibt Tabletten, mit denen die Werte korrigiert werden können. Die Tablettenform ist vor allem dann sehr ratsam, wenn die die Blutzuckerwerte vor allem am Morgen oder nach dem Essen zu hoch sind. Tabletten sind für Ältere Menschen in der Anwendung einfacher als die Spritze.

    Mit Tabletten gegen den Diabetes Typ 2

    Insulinspritzen müssen bei Alterszucker nicht sein und werden auch erst dann eingesetzt, wenn die Tabletten nicht den gewünschten Erfolg erreichen. Mettformin ist eine Standardmedikament, welches gerade bei Alterszucker am häufigsten eingesetzt wird. Es kann sofort nach der Diagnose zum Einsatz kommen. Die Einnahme ist vollkommen unkompliziert, gerade eben auch für ältere Leute sind Tabletten in der Anwendung bedeutend einfacher als Spritzen. Das Alter spielt also eine wesentliche Rolle, welche Therapieform angewendet wird. Selbstverständlich spielen alle anderen Vorerkrankungen eine wichtige Rolle, bei der Wahl des Medikaments. Wird die Tablettenform gewählt, dann handelt es sich um Medikamente der Gruppe von Biguanide und kommen immer dann zum in Frage wenn sich um eine nicht insulinabhängige Zuckererkrankung handelt. Anders eben wie beim Diabetes Typ 1, wo die Bauchspeicheldrüse eben nicht mehr in der Lage ist, das Insulin zu produzieren. Wichtig ist aber regelmäßig den HbA1c Wert zu kontrollieren, denn nur so kann auch festgestellt werden, ob die Therapie in dieser Art und Weise sinnvoll ist.

  • Diese Gemüsesorten sollte man besser kochen

    Diese Gemüsesorten sollte man besser kochen

    Eine ausgewogene Ernährung ist ohne Gemüse nicht möglich. Doch einfach kaufen und verzehren ist nicht immer ideal, die Nährstoffe zeigen sich nämlich erst mit der richtigen Zubereitung von ihrer besten Seite. So gibt es Mineralstoffe und Vitamine in den verschiedenen Sorten, die erst beim Erhitzen vom Körper aufgenommen werden können. Sie sind in diesem Fall optimal „bioverfügbar“. In diese Kartei fallen unter anderem die Vitamine A und E. Auf der anderen Seite können auch Schadstoffe im Gemüse sein, die erst beim Erhitzen verschwinden beziehungsweise abgebaut werden. In den folgenden Absätzen sind deshalb Gemüsesorten aufgelistet, die man besser gekocht als roh verzehren sollte.

    Die Karotte

    Der erste Kandidat ist die Karotte. Sie ist reich an Beta-Carotin, was positive Auswirkungen auf die Haut, das Herz und den Kreislauf hat. Im rohen Zustand kann der Körper aber nur schwer darauf zugreifen, aus diesem Grund sollte man die Wurzel kochen. Durch diesen Prozess quellen die Zellwände auf und das Beta-Carotin kann sich effektiver lösen.

    Tipp: Da die Schale ebenfalls wertvolle Stoffe enthält, sollte man auf den Schälvorgang verzichten.

    Der Kürbis

    Hier ist der Fall identisch. Auch der Kürbis enthält eine Menge Beta-Carotin, woraus der Körper Vitamin A herstellt. Die Aufnahme ist im gekochten Zustand einfacher.

    Die Tomate

    Das rote Fruchtgemüse findet unter anderem in Soßen und im Salat seinen Einsatz. Der wertvollste Inhaltsstoff ist Lycopin, es sorgt unter anderem für die rote Farbe. Außerdem fördert es das Herz-Kreislauf-System und hat eine entzündungshemmende Wirkung. Die „dicken“ Zellwände verhindern jedoch den Zugang zum Lycopin, sodass die Zellstruktur durch einen Kochvorgang aufgebrochen werden muss. Obwohl durch den Prozess auch Vitamin C verloren geht, lohnt sich der Schritt am Ende.

    Spinat

    Viele essen den Spinat von Haus aus im gekochten Zustand, aber auch eine rohe Verarbeitung (zum Beispiel in Smoothies und in Salaten) ist keine Seltenheit. In größeren Mengen ist das allerdings gesundheitsschädlich, denn das grüne Lebensmittel enthält Oxalsäure. Zu viel davon ist nicht gut, zudem unterdrückt es die Aufnahme von Calcium. Beim Kochen wiederum baut die Oxalsäure ab.

    Immer schonend kochen

    Damit letztendlich so viele Nährstoffe wie möglich übrig bleiben, ist schonendes kochen das A und O. Selbst die dabei entstehende Flüssigkeit sollte man nicht wegschütten, sie eignet sich ideal für Soßen und Suppen. Grund sind die Mineralstoffe und Vitamine, die darin enthalten sind.

  • Auch heute sind Masern nicht zu unterschätzen

    Auch heute sind Masern nicht zu unterschätzen

    Die Medizin ist heute sehr ausgereift und man kann bestimmte Krankheiten immer besser behandeln. Diese Erfolge tragen aber auch zum Glaube bei, dass zum Beispiel bestimmte Kinderkrankheiten harmlos geworden sind. Masern wäre so ein Fall, denn schon seit den 19060er-Jahren gibt es eine wirksame Impfung gegen die Infektion. Sie vermeidet unter anderem Komplikationen, die in diesem Zusammenhang auftreten können. Ganz oben stehen Lungen- und Mittelohrentzündungen. Glaubt man Schätzungen, dann wurden durch die Impfung zwischen 2000 und 2016 rund 20,4 Millionen Todesfälle verhindert. Eine unglaubliche Zahl, die für die Immunisierung spricht. Doch trotzdem ist es falsch zu denken, dass Masern heute keine Gefahr mehr sind. Es gibt nämlich eine Komplikation, die zum Tod führt.

    Viren greifen das Gehirn an

    Auch wenn es relativ selten der Fall ist, die Masern-Folgeerkrankung „Subakute sklerosierende Panenzephalitis“ (abgekürzt SSPE) gibt es tatsächlich. Bislang ist sie leider nicht heilbar, deshalb kommt es letztendlich zum Todesfall. Die schwere Folgeerkrankung sorgt dafür, dass das Gehirn von den Masernviren angegriffen wird. Daraufhin kann es zu Bewegungsstörungen, zu einem geistigen Abbau und zu Krampfanfällen kommen.

    Besonders schlimm ist, dass sich das Ganze erst viele Jahre nach der „überstandenen“ Infektion zeigt. Früher war man der Meinung, dass es so gut wie nie zu einem SSPE-Fall kommt, doch neuere Berechnungen zeigen genau das Gegenteil. Ging man früher bei 100.000 Masernerkrankungen von einem SSPE-Fall aus, so sind es heute ein bis zwei Fälle bei 10.000 Masernerkrankten. Am ehesten betroffen sind Kinder, die die Masern in einem Lebensalter von unter zwei Jahren bekommen. Bei Babys soll es nochmals schlimmer sein, doch die Einschätzung ist in diesem Fall nicht gut abgesichert. Man spricht bei 609 masernerkrankten Babys von einem SSPE-Fall.

    Keine sichere Risikobewertung möglich

    Die Risikobewertungen sind derzeit nur Schätzungen. Um dies zu ändern, bräuchte man verlässlichere Daten. In erster Linie sind Zahlen gemeint, welche die Masernerkrankten und die Anzahl der SSPE-Erkrankungen widerspiegeln. Eine gute Möglichkeit wären beispielsweise nationale Register, aber leider sind die Zahlen meist unvollständig oder liegen nicht für einen längeren Zeitraum vor.

    Letztendlich bedeutet das: Masern lassen sich heute effektiv behandeln, vor allem mit einer Impfung. Man sollte die Infektionskrankheit aber trotzdem nicht unterschätzen und sich im Fall der Fälle immer in ärztliche Behandlung begeben.

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  • Aphthen: Alles, was Sie wissen müssen

    Aphthen: Alles, was Sie wissen müssen

    Aphthen sind nicht nur schmerzhafte kleine Plagen im Mund, sondern auch ein Rätsel für viele Betroffene. In diesem Artikel werden wir tiefer in das Thema eintauchen, um zu verstehen, was Aphthen sind, was sie verursacht und wie man sie am besten behandeln kann.

    Was sind Aphthen?

    Aphthen sind kleine, schmerzhafte Geschwüre, die sich im Mund bilden. Sie unterscheiden sich von Fieberbläschen, die außen am Mund auftreten und durch das Herpes-simplex-Virus verursacht werden. Aphthen hingegen treten im Mundinneren auf und sind nicht ansteckend.

    Ursachen von Aphthen

    Die genaue Ursache von Aphthen bleibt ein Mysterium. Dennoch deuten Studien auf eine Reihe von Faktoren hin:

    • Stress: Ein hektischer Lebensstil oder emotionaler Stress kann das Risiko erhöhen.
    • Nahrungsmittel: Bestimmte Lebensmittel wie Zitrusfrüchte, Tomaten oder Nüsse können bei manchen Menschen Aphthen auslösen.
    • Hormonelle Veränderungen: Insbesondere während der Menstruation können Frauen anfälliger für Aphthen sein.
    • Medikamente: Einige Arzneimittel, wie bestimmte Blutdruckmedikamente oder NSAR, können Aphthen begünstigen.

    Typische Symptome

    Eine Aphte ist meist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

    • Ein rundes oder ovales Geschwür mit einem weißen oder gelblichen Zentrum.
    • Ein roter, entzündeter Rand um das Geschwür.
    • Brennen oder Kribbeln vor dem Auftreten.
    • Schmerzen beim Essen, Trinken oder Sprechen.

    Behandlungsmöglichkeiten

    Aphthen heilen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen von alleine ab. Doch es gibt Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern:

    • Hausmittel: Mundspülungen mit Salzwasser können beruhigend wirken.
    • Medikamente: Schmerzmittel wie Ibuprofen oder spezielle Cremes und Gele für den Mundbereich können helfen.
    • Medizinische Behandlungen: In schweren Fällen können Steroid-Cremes oder andere Medikamente vom Arzt verschrieben werden.

    Prävention

    Da die genaue Ursache von Aphthen unbekannt ist, gibt es keine garantierte Methode, sie zu verhindern. Einige allgemeine Tipps könnten jedoch helfen:

    • Gesunde Ernährung: Vermeiden Sie Lebensmittel, die bei Ihnen Aphthen auslösen.
    • Mundpflege: Regelmäßiges Zähneputzen und Zahnseide helfen, den Mund sauber zu halten.
    • Stressmanagement: Yoga, Meditation oder andere Entspannungstechniken können das Risiko reduzieren.

    Abschlussgedanken

    Aphthen können zwar lästig und schmerzhaft sein, sind jedoch in der Regel harmlos. Wenn Sie jedoch feststellen, dass Ihre Aphthen sehr häufig auftreten oder besonders schmerzhaft sind, sollten Sie einen Arzt oder Zahnarzt aufsuchen, um andere mögliche Ursachen auszuschließen. Es ist immer besser, auf Nummer sicher zu gehen und sich professionellen Rat zu holen.

  • 10 kraftvolle Tipps für Muskelaufbau Brust

    10 kraftvolle Tipps für Muskelaufbau Brust

    Tauchen Sie ein in die Welt des Muskelaufbau Brust mit Expertentipps, Übungen und Wiederholungen, um Ihre Reise zum Muskelaufbau der Brust zu verbessern.

    Den Brustmuskel, oder „Muskelaufbau Brust“ wie es im Deutschen heißt, aufzubauen, geht über die Ästhetik hinaus. Es geht um Stärke, Balance und allgemeines Wohlbefinden. In diesem umfassenden Leitfaden werden wir verschiedene Übungen, Wiederholungen und wesentliche Tipps für den gewünschten Brustkörperbau untersuchen. Los geht’s!

    Muskelaufbau Brust

    Der Muskelaufbau Brust konzentriert sich auf die Brustmuskeln, die aus dem großen und kleinen Brustmuskel bestehen. Mit der richtigen Kombination aus Übungen, Wiederholungen und Engagement kann jeder sein gewünschtes Brustbild erreichen. Von klassischen Liegestützen bis zum gezielten Gewichtheben gibt es unzählige Möglichkeiten, diese Muskeln anzusprechen.

    Warum sich auf die Brust konzentrieren?

    Die Brust ist nicht nur ein optisches Zentrum, sondern auch wichtig für verschiedene Funktionen. Sie unterstützt die Bewegung der Arme, sorgt für Stabilität und schützt darunter liegende lebenswichtige Organe.

    Die Anatomie der Brust

    • Großer Brustmuskel (Pectoralis Major): Dieser Muskel erstreckt sich über die Brust und ist verantwortlich für das Haupterscheinungsbild der Brust.
    • Kleiner Brustmuskel (Pectoralis Minor): Befindet sich unter dem großen Brustmuskel und spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewegung der Schulter.

    Übungen zur Brustentwicklung

    Für einen effektiven Muskelaufbau Brust ist eine Kombination aus Grund- und Isolationsübungen unerlässlich.

    1. Liegestütze: Der zeitlose Klassiker, Liegestütze eignen sich perfekt für Anfänger und Profis gleichermaßen.
    2. Bankdrücken: Eine ikonische Gewichtheben-Übung, die die Brustmuskeln gezielt anspricht.
    3. Fliegende Hantelübung: Perfekt, um die Brustmuskulatur zu isolieren und sicherzustellen, dass die Muskulatur vollständig gedehnt wird.
    4. Seilzugüberkreuzung: Bietet konstanten Widerstand, ideal für Muskeldefinition.

    Wiederholungen & Sätze

    Der Schlüssel zum Muskelwachstum liegt im perfekten Gleichgewicht von Wiederholungen und Sätzen. Eine typische Empfehlung für den Muskelaufbau sind 3-5 Sätze von 8-12 Wiederholungen. Individuelle Bedürfnisse können jedoch variieren.

    Wichtige Tipps für einen effektiven Brustaufbau

    1. Kontinuität ist das A und O: Eine muskulöse Brust wird nicht über Nacht aufgebaut.
    2. Priorisieren Sie die Form über das Gewicht: Qualität vor Quantität gewinnt immer im Fitnessstudio.
    3. Diversifizieren Sie Ihre Routine: Halten Sie die Dinge frisch, um Ihre Muskeln auf verschiedene Weise herauszufordern.
    4. Ruhe und Erholung: Muskeln wachsen in Ruhephasen, nicht während des Trainings.

    Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

    1. Aufwärmen überspringen: Direkt mit schwerem Heben zu beginnen kann zu Verletzungen führen.
    2. Kein Cardio-Mix: Cardio ist essentiell für das Fettverbrennen und das Zeigen der trainierten Muskulatur.
    3. Übertraining: Es ist wichtig zu wissen, wann man aufhören sollte und den Muskeln eine Pause gönnen sollte.

    Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel

    Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle beim Muskelaufbau. Konsumieren Sie eine ausgewogene Ernährung, reich an Proteinen, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Ergänzungen wie Molkenprotein können auch einen post-workout Protein-Boost bieten.

    Fortschritt verfolgen

    Halten Sie ein Trainingstagebuch oder verwenden Sie Fitness-Apps. Das Dokumentieren Ihrer Reise hilft, Sie motiviert zu halten und zu bewerten, was am besten funktioniert.

    Das mentale Spiel

    Muskelaufbau ist genauso mental wie physisch. Bleiben Sie positiv, haben Sie Geduld und denken Sie daran, dass jede Wiederholung zählt!

    FAQs

    Wie oft sollte man das Brusttraining durchführen? In der Regel wird 2-3 mal pro Woche mit ausreichender Erholung dazwischen empfohlen.

    Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse im Muskelaufbau Brust sieht? Mit konsequentem Training und richtiger Ernährung können nach 6-8 Wochen bemerkbare Ergebnisse erzielt werden.

    Ist es notwendig, Gewichte für Brustübungen zu verwenden? Während Gewichte den Prozess beschleunigen, können auch Körpergewichtsübungen wie Liegestütze sehr effektiv sein.

    Kann ich die Brust jeden Tag trainieren? Nein, die Muskeln brauchen Erholungszeit. Übertraining kann zu Verletzungen führen und das Wachstum behindern.

    Wie vermeide ich Stillstände in der Brustentwicklung? Variieren Sie Ihre Routine, integrieren Sie verschiedene Übungen und fordern Sie Ihre Muskeln auf neue Weisen heraus.

    Ist es notwendig, Proteinshakes für das Muskelwachstum zu konsumieren? Obwohl es nicht zwingend erforderlich ist, bieten Proteinshakes eine praktische Möglichkeit, Ihren täglichen Proteinbedarf zu decken, der für die Reparatur und das Wachstum der Musk