Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Weniger Frühgeburten durch besseren Schlaf

    Weniger Frühgeburten durch besseren Schlaf

    Schwanger zu sein bedeutet der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts. Der Alltag läuft erst mal aus dem Ruder und die Freude aufs Baby steht über allem. In vielen Fällen verläuft die Schwangerschaft ohne Probleme, doch leider kommt es immer wieder zu Frühgeburten. In Zahlen ausgedrückt sind es weltweit etwa 15 Millionen. Eine erschreckende Zahl, die Risiken fürs Neugeborene birgt. Es kann also durchaus Folgen haben, sodass die Suche nach der Ursache extrem wichtig ist. Eine davon ist wenig überraschend Stress. Der mütterliche Organismus kommt über seine Grenzen hinaus und kann so für eine verkürzte Schwangerschaft sorgen. Ein weiterer und nicht zu unterschätzender Punkt ist der Schlaf. Dieser ist natürlich auch bei nicht schwangeren Frauen sehr wichtig, doch in den rund 9 Monaten spielt er eine noch größere Rolle. Gibt es nämlich Störungen oder Probleme damit, dann wirkt sich das auch auf das noch nicht geborene Kind aus.

    Eine Studie beweist

    Ein gesunder Schlaf ist unverzichtbar, das beweist eine Studie aus San Francisco. Dabei haben Mediziner rund drei Millionen Daten analysiert, die von Schwangeren stammen. Das Ergebnis, welches übrigens im Fachblatt Obstetrics and Gynecology erschienen ist, ist eindeutig: Leidet eine schwangere Frau unter Schlafstörungen beziehungsweise unter Schlaflosigkeit, dann ist das Risiko einer Frühgeburt doppelt so hoch. Im Vergleich dazu standen natürlich Schwangere, die eine solche Diagnose nicht erhalten haben. Es ist erstaunlich, welche Auswirkungen ein „falscher“ Schlaf hat und wie es unter Umständen das ganze Leben des Babys beeinflusst.

    Ärzte sollen mehr darauf achten

    Wird eine schwangere Frau von einem Arzt betreut, dann sollte sich dieser mehr auf eventuelle Schlafprobleme konzentrieren. Im Moment ist es nämlich viel zu selten der Fall und wird von Medizinern kritisiert. Nur wenn das Problem ans Tageslicht kommt, kann man auch Hilfe leisten. Der reduzierte Stress kommt dann nicht nur der werdenden Mutter, sondern auch dem Ungeborenen zugute. Dadurch wiederum erhofft man sich eine Senkung der Zahl an Frühgeburten. Gefragt sind wie gesagt die Ärzte, die mehr auf dieses Thema eingehen müssen.

     

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  • Macht Kochen mit Alufolie krank?

    Macht Kochen mit Alufolie krank?

    Ein Haushalt ohne Alufolie ist kaum vorstellbar. Das praktische Helferlein kommt täglich zum Einsatz und verpackt Lebensmittel binnen Sekunden. Auch für Fisch, welcher anschließend im Ofen gegart wird, wird die Folie gerne hergenommen. Über die Gesundheit machen sich dabei die wenigsten Sorgen, laut Experten ist das aber ein Fehler. Sie warnen vor der Alufolie und sprechen von einer Gefährdung der Gesundheit. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man Spargel in Silberpapier wickelt und im Ofen zubereitet. Doch was genau ist denn so gefährlich daran?

    Aluminium-Dosis steigt

    Hauptverantwortlich für die Warnung ist der Anstieg der Aluminium-Dosis. Bereitet man Gemüse damit zu, dann erhöht sich auch der Anteil des Leichtmetalls. Es konnten schon einmal 22,7 Milligramm in einem Kilogramm Spargel nachgewiesen werden. Das ist viel zu hoch, denn ein Erwachsener mit 60 Kilogramm sollte am Tag höchstens 8,6 Milligramm aufnehmen. Bereits 500 Gramm Spargel (in Alufolie zubereitet) decken diesen Wert. Die Empfehlung wird von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (abgekürzt EFSA) festgelegt und besagt, dass es bis zu dieser Zahl kein Gesundheitsrisiko gibt. Daran sollte man sich im besten Fall auch halten, denn das Leichtmetall hat mit schweren Vorwürfen zu kämpfen.

    Ist Aluminium ein Nervengift?

    Es soll das Nervensystem schädigen und für eine schlechtere Fruchtbarkeit sorgen. Das Silberpapier hat mit diversen Aussagen zu kämpfen, die bei der Einnahme von größeren Mengen tatsächlich stimmen sollen. Es soll auch einen Zusammenhang zum Brustkrebs und zu Alzheimer geben. Letzteres ist allerdings noch sehr unsicher, da es bislang noch keine wissenschaftlichen Studien gibt.

    Die Warnung gilt übrigens auch für gesunde Menschen. Obwohl sie Aluminium mithilfe der Nieren und dem Urin ausscheiden, lagert sich auch bei ihnen das Leichtmetall mit der Zeit in den Knochen und in der Lunge ab. Ein Grund, wieso Produkte mit diesem Zusatzstoff immer öfters ins Kreuzfeuer geraten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der verzichtet auf Sprays und Deos mit Aluminium. Etwas anders sieht es beim Grillen aus. Forscher gehen zwar auch hier von einem Übergriff auf das Grillgut aus, doch unterm Strich überwiegen die Vorteile. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Aluschale vor der Entstehung von krebserregenden PAKs schützt. Alles in einem ist man mit der Einhaltung der Tageshöchstdosis gut bedient.

  • So schadet uns die Luftverschmutzung

    So schadet uns die Luftverschmutzung

    So schadet uns die LuftverschmutzungDie frische Luft im Wald oder auf einer Almhütte ist einfach traumhaft, in Städten beziehungsweise an Orten mit vielen Fahrzeugen kann man das so nicht sagen. Im Gegenteil, die Schadstoffe wirken sich negativ auf die Erde aus und zerstören auch den Wohnraum vieler Tiere. Aus diesem Grund setzt man auch immer mehr auf elektrischen Antrieb, der allerdings bei der großen Masse noch nicht angekommen ist. Unsere Gesundheit freut sich natürlich auch nicht unbedingt über die Abgase aus dem Auspuff, das zeigt eine Studie aus China mehr als deutlich. Einen positiven Punkt gibt es dann aber doch: Anscheinend lässt sich der Nachteil mit einem ganz einfachen Hilfsmittel ausgleichen.

    Negative Veränderungen im Stoffwechsel

    Studienteilnehmer, die einer überdurchschnittlich hohen Luftverschmutzung ausgesetzt waren, hatten mit einer erhöhten Konzentration von Stresshormonen im Blut zu kämpfen. Außerdem konnte man negative Veränderungen im Stoffwechsel feststellen. Die Probanden, 55 an der Zahl, waren ansonsten gesund und fit. Zu diesem Ergebnis kam man aufgrund einer Forschungsarbeit in China, die auch noch weitere Folgen ans Tageslicht gebracht hat. So wurden unter anderem aufgrund des Feinstaubs Fettsäuren, Glucose, Lipide und Aminosäuren beeinflusst. Bei insgesamt 97 Stoffwechselprodukten im Blutserum kam es zu Veränderungen. Auch höhere Entzündungswerte beziehungsweise ein hoher Blutdruck stehen damit im Zusammenhang. Ein negativer Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System ist sehr wahrscheinlich. Dabei kommt es

    Der Einsatz von Luftfilter

    Fakt ist, dass verschmutze Luft unsere Gesundheit negativ beeinflusst. Aufgrund dessen wurden Luftfilter getestet und Tests gemacht, ob diese eventuell etwas ausrichten können. Und tatsächlich, nach dem Einsatz von Luftreiniger konnte man die Feinstaubmenge in Räumen um 82 Prozent reduzieren. Die Studienteilnehmer hatten außerdem weniger Stresshormone und einen geringeren systolischen Blutdruck. Der Einsatz im realen Leben beziehungsweise im Alltag wurde jedoch noch nicht getestet, man weiß also ohne weitere Studien nicht, ob dieses Hilfsmittel tatsächlich eine Hilfe ist. Zumindest aber sind die Aussichten gut und geben Mut, dass es tatsächlich eine Wirkung hat. Wünschenswert wäre es, denn gefühlt kommen jeden Tag mehr Autos auf die Straße. Und mit ihnen die schädlichen Abgase.

     


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  • ADHS bei Erwachsenen – hohe Effizienz von Verhaltenstherapien

    ADHS bei Erwachsenen – hohe Effizienz von Verhaltenstherapien

    Aufmerksamkeitsdefizitstörungen sind hauptsächlich bei Kindern bekannt, doch ist ADHS bei Erwachsenen ebenso verbreitet. Auch betroffenen Erwachsenen stehen verschiedene Hilfsangebote zur Verfügung. In einer Studie haben sich Psychologen von der Universität Tübingen mit dieser Problematik beschäftigt.

     

    Wirksame Behandlungsmethoden bei ADHS bei Erwachsenen

    Im Rahmen vorgenannter Studie fanden Forscher heraus, dass neben der Gabe von Medikamenten auch Verhaltenstherapien wirksame Hilfe gegen ADHS bei Erwachsenen versprechen. Dagegen sprechen Methoden wie beispielsweise das so genannte Neurofeedback-Training. Denn eine Verhaltenstherapie in der Gruppe benötigt weniger Aufwand und hat sich insgesamt als wesentlich effizienter erwiesen. Entsprechende Resultate können im Fachmagazin „The Lancet Psychiatry“ nachgelesen werden.

     

    Auswirkungen auf Symptome von ADHS untersucht

    An der Studie nahmen insgesamt 18 von ADHS betroffene erwachsene Personen teil. Untergliedert wurden diese in zwei Gruppen. Davon bekam eine Gruppe für einen Zeitraum von zwölf Wochen zwölf Sitzungen Verhaltenstherapie in der Gruppe. Dahingegen erhielt die zweite Gruppe für eine Zeitspanne 15 Wochen 30 Sitzungen eines Neurofeedbacktrainings oder 15 Sitzungen Placebo-Neurofeedback. Ergänzt wurden diese mit 15 weiteren Sitzungen Neurofeedback.

     

    Dadurch ließen sich die Auswirkungen der Behandlungen auf die AHDS-Symptomatik beispielsweise anhand durchgeführter Tests zur Konzentrationsfähigkeit ermitteln. Ferner fand eine Analyse von Hirnstrommustern zu vier unterschiedlichen Messzeitpunkten statt. Laut Dr. Schöneberg – Studienleiter – hat die Studie eindeutig gezeigt, dass eine Verhaltenstherapie bei vorliegenden Symptomen für ADHS bei Erwachsenen effizienter ist. Somit erläutern die Forscher, dass weder Effekte eines Placebo-Trainings noch jene der Neurofeedback-Intervention auf Hirnströme nachweisbar sind.

     

    ADHS bei Erwachsenen

    Zwar beginnt ADHS schon im Kindes- oder Jugendalter. Jedoch bleibt die Erkrankung bei nahezu 60 Prozent aller Betroffenen auch im Erwachsenenalter bestehen. Nicht selten führen die Schwierigkeiten zu Problemen im privaten wie auch beruflichen Leben. Zu den Symptomen im Erwachsenenalter gehören unter anderem innere Unruhe, verminderte Stresstoleranz sowie Impulsivität. Ferner zeigen sich gehäuft Schwierigkeiten bei der Organisation und Planung. Aber auch eine gewisse Unfähigkeit, sich für einen längeren Zeitraum zu konzentrieren ist auffällig bei ADHS im Erwachsenenalter.

     


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  • Auch Gelegenheitsraucher sind gefährdet!

    Auch Gelegenheitsraucher sind gefährdet!

    Je mehr jemand raucht, umso höher ist die Gefahr von negativen Folgen. Greift man nur ganz selten zur Zigarette, dann sollen die Risiken wesentlicher kleiner ausfallen. So zumindest ist der Glaube, den die meisten von uns haben. Doch in Wahrheit stimmt es nicht, eine neue Studie, die in den USA durchgeführt wurde, beweist genau das Gegenteil und bringt erschreckende Ergebnisse ans Tageslicht. Es kann weder von einer geringeren Gefahr noch von einem harmlosen Rauchen die Rede sein, jeder Zug mindert die Lebenserwartung.

    Höheres vorzeitiges Sterberisiko

    Forscher sagen, dass auch bei weniger als einer Zigarette täglich das vorzeitige Sterberisiko steigt. Diese Aussage wurde bereits im Jahre 2016 im Fachjournal „JAMA Internal Medicine“ ausgeschrieben und bestätigt die neue Untersuchung. Demnach gibt es kein sicheres Level beim Rauchen, das einem vor negativen Folgen schützt. Die Teilnehmerzahl der Studie belief sich übrigens auf 11.500.

    Das Ergebnis wird auch von Forschern der Ohio State University bestätigt. Sie sagen zusätzlich, dass Gelegenheitsraucher eher mit einem erhöhten Cholesterinspiegel und mit Bluthochdruck zu kämpfen haben (im Vergleich zu den Nichtrauchern). Noch erschreckender ist die Tatsache, dass das Risiko gleich hoch wie bei „echten“ Rauchern ist. Es macht also in diesem Punkt keinen Unterschied, ob jemand eine oder drei Zigaretten am Tag raucht. Das Schlimme an den beiden Auswirkungen (also Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel) ist die erhöhte Gefahr einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.

    Nur ein vollständiger Tabakverzicht hilft

    Wer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vermeiden möchte, der muss den Glimmstängel komplett aus seinem Alltag streichen. Wer am Tag eine bis maximal zehn Zigaretten „verputzt“, der hat ein Risiko von 84 Prozent früher zu sterben. Beängstigend, wobei das auch für die Zahl von sechs Millionen gilt. Dahinter verbirgt sich die Anzahl der Menschen, die jährlich an den Folgen des Konsums sterben (zur Verfügung gestellt von der Weltgesundheitsorganisation).

    Eine sehr häufige Todesursache ist wenig überraschend der Lungenkrebs. Doch damit aufzuhören ist nie zu spät, jeder rauchfreie Tag trägt zu einer Steigerung der Lebenserwartung bei. Selbst das Alter spielt keine Hauptrolle, man muss es nur wollen.

     


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  • Ein elektrischer Rollstuhl für mehr Mobilität

    Ein elektrischer Rollstuhl für mehr Mobilität

    Viele Menschen sind heutzutage auf einen Rollstuhl angewiesen, und sei es nur kurzfristig nach einem Unfall. Dabei wird unter zwei Varianten unterschieden: den nichtelektrischen sowie den elektrischen Rollstuhl. Gerade letzteres hat sich bewährt, wenn der Betroffene nicht in der Lage ist, sich selber per Hand mit dem Rollstuhl fortbewegen zu können.

    Bezahlt die Krankenkasse den Rollstuhl?

    Wie sieht es mit den Kosten aus? In der Regel wird ein Rollstuhl von der Krankenkasse oder vom Versorgungsamt übernommen. Allerdings wird unterschieden, inwiefern der Patient in der Lage ist, diesen selbsttätig per Hand zu bewegen und sich damit fortzubewegen oder ob die Anschaffung eines elektrischen Rollstuhls zweckmäßiger ist. Oftmals ist der elektrische Rollstuhl sinnvoller, so bietet er doch wesentlich mehr Mobilität, der Betroffene kann sich ohne jegliche Hilfe fortbewegen und kommt somit besser mit seiner Umgebung zurecht, was für die Psyche sehr wichtig ist.

    Allerdings birgt der elektrische Rollstuhl Folgekosten, die Regelung zur Übernahme war bis vor wenigen Jahren noch unklar. Zu den Folgekosten gehören beispielsweise die Stromkosten und Aufladekosten von Akkus. Diese müssen von den Krankenkassen oder dem Versorgungsamt getragen werden. Genauso gilt es, wenn der Rollstuhl einen neuen Motor benötigt. Daher ist es ratsam, in solchen Fällen nicht locker zu lassen und auf sein Recht zu bestehen.

     


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