Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Gesund schlafen in heißen Nächten

    Gesund schlafen in heißen Nächten

    Gesund schlafen in heißen Nächten kann für Freunde des Nacktschlafens leicht zum Problem werden. Denn eine Erkältung droht. Grund dafür sind die hohen Temperaturen im Sommer, die auch nachts oftmals die empfohlenen 16 bis 18 Grad im Schlafzimmer kaum erreichen. Bei sommerlichen Außentemperaturen um 30 Grad kühlt es sich nachts kaum soweit ab. Trotz der höheren Temperatur im Schlafraum ist es nicht empfehlenswert, sich nachts komplett auszuziehen. Gesundheitsexperten raten dringend hiervon ab. Denn selbst in sehr warmen Nächten besteht immer noch die Gefahr, sich eine Erkältung zuzuziehen. Aus diesem Grund geht die Empfehlung dahin, eher auf leichte Schlafkleidung sowie eine dünne Decke zurückzugreifen.

     

    Keine korrekte Regelung der Körpertemperatur im Tiefschlaf

    Professor Thomas Penzel – Berliner Schlafmediziner – erläutert, dass der menschliche Körper nicht in der Lage ist, während des Tiefschlafs die Körpertemperatur richtig zu regeln. Wenn dann nachts auch noch das Fenster offensteht oder eine Klimaanlage angeschaltet ist, besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Allerdings ist Nacktschlafen nicht nur wegen drohender Erkältung problembehaftet. Auch hygienische Gründe spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Denn in der Nacht gibt der Mensch bis zu 500 ml Schweiß ab.

     

    Tipps vom Schlafmediziner, wie Sie gesund schlafen in heißen Nächten

    Damit Sie trotz heißer Nächte im Sommer gesund schlafen, empfiehlt der Schlafmediziner Th. Penzel als Decken auf leichte Laken aus Baumwolle umzusteigen. Ebenfalls sollten Sie auf leichte Schlafbekleidung aus Naturmaterialien, wie zum Beispiel Seide oder auch Leinen, zurückgreifen.

    Ferner erweist sich die Umfunktionierung der Wärmflasche als Kühlflasche als effektives Hilfsmittel in tropisch warmen Nächten. Dafür befüllen Sie die Wärmflasche mit Wasser und legen diese anschließend für rund drei Stunden vor dem Zubettgehen in Ihren Kühlschrank. Schlagen Sie die Kühlflasche bestenfalls in ein dünnes Laken ein und nehmen sie diese mit ins Bett. Den gleichen Effekt können Sie mit einer kurzen Dusche unmittelbar vor dem Schlafengehen erzielen. Dabei sollten Sie lauwarm duschen. Die lauwarme Dusche wirkt sich entspannend aus, und Sie können gesund schlafen in heißen Nächten.

  • Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Alzheimerpatienten haben es nicht leicht, sie vergessen Dinge und können sich an vieles nicht mehr erinnern. Zwar verursacht das Ganze keine Schmerzen, doch unter bestimmten Bedingungen kann es gefährlich sein. Wird zum Beispiel ein Topf am Herd vergessen, dann ist ein Wohnungsbrand nicht mehr weit entfernt. Natürlich möchte niemand daran erkranken, in den meisten Fällen entscheidet jedoch das Schicksal darüber. Völlig machtlos ist man aber nicht, ein neu erschienenes Buch berichtet über das richtige Essen und welche Lebensmittel vor Alzheimer schützen können. Der positive Einfluss dieser Nährstoffe ist bestätigt, man tut seinem Körper also definitiv etwas Gutes.

    Fisch, Kokosöl, Nüsse und Co.

    Die in Fisch und Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders gut für unser Gehirn. Auch die zu versorgenden Blutgefäße profitieren davon. Tipp: Anstatt zu Fischöl-Kapseln sollte man besser direkt zu Fisch greifen.

    Ein weiteres „Wundermittel“ ist Kokosöl. Verschiedene Studien beweisen, dass das Öl ein echtes Kraftpaket fürs Gedächtnis ist. Die speziellen Fettsäuren werden nämlich in Ketone umgewandelt. Dabei handelt es sich um Brennstoffe, von denen sich unser Gehirn ernährt.

    Die regelmäßige Aufnahme von Nüssen fördert die Hirngesundheit und die Blutfettwerte. Möglich wird das durch die enthaltenen Fette und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie eignen sich perfekt als Zwischensnack.

    Das aus der Gelbwurzel gewonnene Kurkuma (Curry-Gewürz) ist in Verbindung mit Pfeffer eines der besten Mittel gegen Alzheimer. Es hemmt beziehungsweise verhindert die Entstehung von Amyloiden. Das sind die Ablagerungen, die für die Vergesslichkeit verantwortlich sind.

    Bei der Wahl einer Obstsorte sollte man sich für Beerenfrüchte entscheiden. Sie haben überdurchschnittlich viel Ballast- und Wirkstoffe, außerdem ist der Zuckergehalt geringer. Bereits kleine Mengen entwickeln ein entzündungshemmendes Potenzial, zusätzlich wird auch die Gefäßdurchblutung verbessert.

    Gemüse hat zurecht einen guten Ruf. Ein hoher Konsum fördert die Verdauung und wirkt positiv auf unser Gehirn. Karotten, Zwiebel und Konsorten verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe, dazu zähen beispielsweise Vitamin K, Polyphenole und Kalium.

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  • Darum gehen Menschen im Alter gebückt

    Darum gehen Menschen im Alter gebückt

    Das maximale Alter eines Menschen kann niemand voraussagen, außerdem verändern sich die Situation und der Körper von Jahr zu Jahr. Am Anfang bauen sich Knochen und Co. auf, im mittleren Alter genießt man meist das Leben und im letzten Abschnitt bildet sich unser Skelett zurück. Natürlich variieren die Auswirkungen bei jeden, der eine hat Probleme mit den Augen, und der andere benötigt ein Hörgerät. Eine Sache fällt dann aber doch auf, sehr viele ältere Menschen gehen gebückt. Aber warum ist das so? Hilft es vielleicht besser zu sehen (die Distanz verringert sich) oder ist die Haltung ganz einfach bequemer? Aus medizinischer Sicht stimmt beides nicht, es kommt auf den Typ und auf die Lebensweise an, ob später jemand gebückt durchs Leben marschiert.

    Die Knochenmasse baut ab

    Der Hauptgrund sind die Knochen. Sie werden mit steigendem Alter porös und tragen zu einer Verformung der Wirbelsäule bei. In erster Linie haben Frauen in ihrer zweiten Lebenshälfte damit zu kämpfen. Schuld ist die in den Wechseljahren hormonelle Umstellung, die den natürlichen Abbau der Knochenmasse dramatisch fördert. Umgangssprachlich nennt man eine solche Krümmung auch Witwenbuckel, dieser tritt häufig nach einer Osteoporose (Knochenschwund) ein.

    Es hat also weder mit dem Sehen, noch mit irgendeiner bequemen Haltung zu tun, es ist einfach die natürliche Folge des Knochenabbaus.

    So kann man sich schützen

    Vollständig lässt sich ein Witwenbuckel nicht verhindern, man kann jedoch vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Der wichtigste Schritt ist für genug Vitamin D zu sorgen. Es ist die Basis und beugt effektiv einer Osteoporose-Prävention vor. Die Vitaminspritze kann man über verschiedene Optionen aufnehmen, Spaziergänge bei Sonnenlicht wären zum Beispiel eine Möglichkeit. Das Licht in der Natur lässt Vitamin D bilden, und zwar in der Haut. So wird die Kalziumeinlagerung gefördert und die Knochen werden gestärkt. Im Winter benötigt der Vitamin-D-Haushalt übrigens mehr Aufmerksamkeit, denn in der kühleren Jahreszeit hat die Sonne weniger Kraft. Dadurch wird weniger erzeugt und es kommt in vielen Fällen zu einem Vitamin-D-Mangel.

    Die Einnahme von „richtigen“ Lebensmitteln wirkt ebenfalls einem krummen Rücken entgegen. Dazu zählen Nüsse, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse und Milch, sie alle gelten als gute Kalziumspender. Vorsicht ist bei phosphatreicher Ernährung (Wurst zum Beispiel) geboten, gemeinsam mit Tabak und Alkohol ist eine Verbannung vom Speiseplan die beste Entscheidung.

  • Hautrötung

    Hautrötung

    Eine Hautrötung tritt schneller auf, als man denkt. Das hat aber nicht immer den gleichen Grund. Während einige schon Rötungen erhalten, wenn sie Stress haben, sind andere Hautrötungen Ursachen von Allergien.

    Manchmal sind diese Hautrötungen sogar auf einen wuchernden Hautpilz zurückzuführen. Die Gründe, warum man an Hautrötungen leidet, können vielfältig sein.

    Erkrankt man an bestimmten Infektionen oder Viren, dann erkennt man die ersten Symptome an der Haut. Die Haut ist ein Körperorgan, welches viel aushalten muss. Kratzer, Sonnenbrand und diverse Cremes, vieles kann schädlich für sie sein. Besonders bei Cremes oder beim Duschen mit bestimmten Mitteln kann es dazu kommen, dass Hautrötungen auftreten. Diese weisen einen darauf hin, dass man auf dieses Mittel allergisch ist. Wird dann eine andere Creme oder ein anderes Shampoo verwendet, verschwinden die Rötungen wieder.

    Hautrötung durch falsche Ernährung

    Auch eine falsche Ernährung kann oft zu einer Hautrötung führen. Wie bei den Cremes, handelt es sich hier ebenfalls um eine allergische Reaktion. Oftmals treten solche Hautrötungen auch mit Juckreiz auf. Kratzen sollte vermieden werden. Je mehr man die Rötung in Ruhe lässt, umso eher verschwindet sie auch wieder.

    Mögliche Erkrankungen mit Hautausschlag:

    • Akne
    • Arzneimittelexanthem , Arzneimittelallergie
    • Cushing-Syndrom
    • Dreitagefieber
    • Grindflechte bei Kindern , Impetigo contagiosa
    • Gürtelrose , Herpes Zoster
    • Hand-Fuss-Mund-Krankheit
    • Lassafieber
    • Latexallergie
    • Lepra , Aussatz
    • Lupus erythematodes
    • Masern bei Kindern
    • Nahrungsmittelallergie
    • Neurodermitis
    • Ringelröteln , Erythema infectiosum
    • Scharlach
    • Seborrhoische Dermatitis , Seborrhoisches Ekzem
    • Schuppenflechte
    • Sonnenallergie , Lichtdermatose
    • Syphilis , Lues
    • Typhus , Paratyphus

     

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  • Slow Sex als Alternative

    Slow Sex als Alternative

    Quickies, standhafte Erektionen und multiple Orgasmen, viele Menschen verbinden Sex mit Leistungsdruck. Es sollte jedes Detail perfekt sein und der Partner muss jedes Mal zum Orgasmus kommen, alles andere wäre eine Enttäuschung. Das sieht auch die Paartherapeutin Ilka Stoedtner so und hat sich die Frage in ihrer Praxis zu Herzen genommen. Sie zeigt Paaren, wie Lust und Liebe ganz ohne Druck miteinander vereint werden können. In der Regel kommt es dadurch zu einem wesentlich entspannteren Liebesakt, den beide Partner intensiv genießen können. Es gibt auch einen Begriff dafür, der auf den Namen Slow Sex hört.

    Erektion steht nicht im Vordergrund

    Slow Sex steht im Wesentlichen dafür, dass der Orgasmus nur eine Nebenrolle erhält. Die positiven Folgen sind dafür umso größer, denn der Leistungsdruck fällt komplett weg. Es ist weder eine Bewegung noch eine Erektion notwendig, das A und O liegt in der Beobachtung, in der Präsenz und in der Aufmerksamkeit. Selbstverständlich ist Slow Sex keine Abstufung zum normalen Sex, es handelt sich eher um eine andere Art von Geschlechtsverkehr. In manchen Fällen bringt es auch den nötigen Kick zurück, um wieder mehr Spaß mit dem Partner im Bett zu haben. Viele können sich so auch besser entfalten, was ganz neue Seiten ans Tageslicht bringt.

    Eigenes Empfinden

    Sich selbst zu spüren ist für viele Menschen ein Problem, sie beschäftigen sich zu sehr damit, wie ihre Wirkung nach außen ist. Beim Slow Sex liegt der Fokus aber genau darin, das eigene Empfinden steht auf Platz eins. Laut Ilka Stoedtner wird dadurch nicht nur die Wahrnehmung gestärkt, sondern man lernt sich auch selbst besser kennen.

    Eine zeitliche Begrenzung gibt es übrigens nicht, Slow Sex kann theoretisch auch über mehrere Stunden gehen. Neueinsteiger sollten es aber nicht übertreiben, die Expertin rät zu rund 20 Minuten. Es kann auch sein, dass man zu Beginn gar nichts spürt. Das ist ganz normal und hat zum Beispiel damit zu tun, dass viele Menschen ausschließlich durch Fantasien und visuelle Reize Lust entwickeln. Es ist wie mit dem Lernen eines Instruments, man braucht Zeit, Geduld und viel Übung.

     

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  • Mücken – was hilft wirklich gegen die kleinen Plagegeister?

    Mücken – was hilft wirklich gegen die kleinen Plagegeister?

    Im Sommer, wenn wir wieder gern im Freien sitzen und die lauen Abendstunden genießen, sind auch die Mücken nicht fern. Wie können wir uns optimal vor ihnen schützen?

    Was wirklich gegen Mücken hilft

    Duftkerzen, ein Moskitonetz oder Mückenspray. Wir probieren viel aus, um die lästigen Insekten fernzuhalten. Nicht nur in freier Natur, auch nachts rauben uns die Mücken oftmals den sprichwörtlichen letzten Nerv. Das Mückensummen lässt so manchen in der Nacht nicht zur Ruhe kommen. Zahlreiche Menschen beginnen sogar mit einer regelrechten Jagd auf die Moskitos. Dabei ist das Ganze durchaus verständlich. Denn die oftmals stark juckenden und zudem angeschwollenen Einstichkanäle sind für viele Menschen äußerst unangenehm. Meistens stechen ausschließlich die Weibchen. Denn diese benötigen für ihre Eier die Nährstoffe aus dem menschlichen Blut.

     

    Effektiver Schutz vor Stechmücken

    Wie Professor Burkhard Schricker – Insektenexperte des Instituts für Zoologie der Freien Universität Berlin – weiß, ziehen der Schweißgeruch des Menschen sowie das durch die Haut abgegebene CO2 die lästigen Insekten an. Am besten schützen Sie sich vor Steckmücken mithilfe von Duftkerzen. Denn die Düfte von Geranien und Zitronenmelisse können Mücken nicht vertragen und halten diese auf Abstand. Aber auch die echten Pflanzen bringen den gleichen positiven Effekt.

     

    Ferner haben sich verschiedene ätherische Öle im Kampf gegen die Plagegeister bewährt. Um von unserem Schweißgeruch abzulenken, geben Sie einfach in ein Schälchen Wasser das Öl hinzu. Am besten eignen sich Düfte wie Eukalyptus, Zitrusfrüchte und Zedernholz. Auch das Eincremen der Haut mit einer Bodylotion in diesen Duftkreationen kann hilfreich sein. Apotheken halten unterschiedliche Lotionen und Sprays zur effektiven Mückenabwehr bereit.

     

    Professor Schricker betont, dass ein Moskitonetz zwar vor normalen Mücken einen zuverlässigen Schutz bietet. Allerdings können hier die winzigen Kriebelmücken hindurchschlüpfen und weiterhin für Beschwerden sorgen. Bestenfalls tragen Sie zum Schutz vor Stechmücken und Co. lange Kleidung in hellen Farbtönen. Helle Baumwollkleidung ist bei Moskitos weniger beliebt. Ferner hält der Handel so genannte Mückenpiepser bereit. Der ausgesandte hochfrequente Ton soll die Insekten verscheuchen. Für Menschen ist der Ton kaum hörbar.

     

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