Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Alkohol in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesichtsform

    Alkohol in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesichtsform

    Schwangere Frauen sollten komplett auf Alkohol verzichten, dieser Rat ist nicht neu. Wer sich nicht daran hält, der gefährdet sein ungeborenes Baby. Gesundheitliche Gefahren können unter anderem psychische Auffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen sein. Viele sind der Meinung, dass die Menge entscheidend ist und die Gefahren so gegen Null gehen. Der Gedanke an sich ist nicht falsch, doch bereits geringe Mengen können Folgen haben. Zugegeben, viele Mütter kennen diese Sätze bereits, deshalb gibt es nun was völlig Neues. Australische Kinderärzte haben mithilfe einer Studie herausgefunden, dass Alkohol in der Schwangerschaft die Gesichtsform des Ungeborenen beeinflussen kann. Das Team rund um Jane Halliday betont dabei ausdrücklich, dass auch schon überschaubarer Alkoholkonsum zu diesem Phänomen führt.

    415 Kinder nahmen teil

    An der Untersuchung waren insgesamt 415 Kinder beteiligt. Diese teilten sich in 220 Jungen und in 195 Mädchen auf. Das Alter belief sich auf einem Jahr. Die Forscher stießen auf einen Zusammenhang zwischen der Gesichtsform und dem Alkoholkonsum. Nahm die Mutter Alkohol zu sich, dann war die Nase des Babys kürzer und zeigte leicht nach oben. Beim Nachwuchs der abstinent gebliebenen Frauen war dies nicht der Fall. Dieser Unterschied ist mit freiem Auge nicht zu erkennen, deshalb kam eine spezielle Technik zum Einsatz. Die entstandenen 3D-Aufnahmen wurden anschließend ausgewertet. Wie gesagt, bereits geringe Mengen Alkohol führten dazu. Die Mediziner verstanden darunter maximal sieben Getränke in der Woche.

    Zusammenhang bei der Entwicklung ungewiss

    Zwar konnte eine kleine Veränderung der Gesichtsform festgestellt werden, die Auswirkungen auf die Entwicklung sind allerdings ungewiss. Man weiß also nicht, ob die veränderte Nase weitere Folgen hat. Das ist auch gar nicht so wichtig, die Befunde zeigen erneut, dass kein Tropfen Alkohol etwas während der Schwangerschaft im Körper verloren hat. Eine unglaubliche Zahl kommt auch in Bezug des Abbaus zustande, das Baby benötigt dafür ca. zehnmal mehr Zeit. Alleine das sollte ein Grund sein, um auf Wein und Co. zu verzichten. Wem diese Fakten noch nicht reichen: Alkoholgeschädigter Nachwuchs wird meist zu leicht und zu klein geboren. Außerdem kann es zu Entwicklungsverzögerungen kommen.

     

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  • Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter

    Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter

    Alkohol, flackernde Lichter und Stress sind bekannte Auslöser für Epilepsie – doch besteht auch ein Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter? Florian Rakers, Neurologe des Universitätsklinikums Jena, bestätigt eine Risikosteigerung von epileptischen Anfällen bei bevorstehendem Wetterwechsel.

     

    Epilepsie und Wetter – niedriger Luftdruck wirkt sich kritisch aus

    In einer durchgeführten Untersuchung stellten die Jenaer Forscher einen Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter fest. Mit mehr epileptischen Anfällen ist bei hoher Luftfeuchte sowie niedrigem Luftdruck zu rechnen. Dahingegen seltener treten die Anfälle einer Epilepsie bei sommerlich heißen Temperaturen auf. Die Forscher waren vom Resultat überrascht, dass das Epilepsierisiko mit fallendem Luftdruck zunimmt. Besonders der vorangegangene Tag nimmt einen maßgeblichen Einfluss auf das Anfallsrisiko.

     

    Gerade Patienten, die im Normalfall eher selten epileptische Anfälle erleben, reagieren äußerst empfindsam auf den fallenden Luftdruck. In der Regel nehmen diese ausschließlich ein einzelnes Medikament zur Behandlung ihrer Epilepsie ein. Bei diesem Personenkreis ist mit einem Anstieg des Anfallsrisikos um 36 % zu rechnen. Demgemäß lässt sich bei Patienten, die mit zwei oder mehreren Medikamenten pro Tag behandelt werden, ein geringerer Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter feststellen.

     

    Achtung bei hoher Luftfeuchte und Kälteeinfluss

    Außer einem problematischen Luftdruck kann sich aber auch die Luftfeuchtigkeit negativ bei Personen mit Epilepsie auswirken. Immerhin konnten die Forscher der Universitätsklinik Jena bei ihrer Untersuchung eine Zunahme des Risikos epileptischer Anfälle von rund 48 % bei einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 % nachweisen. Jedoch trat dieser negative Einfluss zumeist erst am jeweils dritten Tag auf. Rakers geht davon aus, dass unter Umständen Infekte eine maßgebliche Rolle dabei einnehmen. Dahingegen zeigen die im Sommer herrschenden überwiegend warmen Temperaturen einen positiven Effekt auf. Liegen die sommerlichen Temperaturen über 20 °C, so zeigt sich der Zusammenhang Epilepsie und Wetter als geringer als dies an kalten Tagen der Fall ist. Mit einer Abnahme der Anfallsaktivität von bis zur Hälfte ist zu rechnen.

     

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  • Cannabis auf Rezept ist kein Freifahrtsschein

    Cannabis auf Rezept ist kein Freifahrtsschein

    Schmerzfrei zu leben ist für viele Menschen nur ein Traum. Wenn es bereits am Morgen drückt und wehtut, dann schränkt es die Lebensqualität deutlich ein. Damit sind zum Beispiel chronische Schmerzen gemeint. Wirklich hilfreich ist dann nur Cannabis, da es das Leben wieder lebenswert macht und die Leiden nimmt. Stimmt der Arzt diesen Aussagen zu, dann bekommt der Patient die Droge auf Rezept. Eine faire Sache, denn mit Schmerzen zu leben hat niemand verdient. Dieser Weg besteht zudem noch gar nicht so lange, erst im März ist ein entsprechendes Gesetz in Kraft getreten. Viele werden aufatmen, da sie nun legal Cannabis konsumieren dürfen. Auf der anderen Seite macht sich jetzt auch so mancher die Hoffnung, dass er ab sofort über die Krankenkasse Drogen nehmen kann. Und genau dieser Fall darf nicht eintreten, es soll wirklich nur den Patienten dienen, für die es keine andere Lösung beziehungsweise Therapie gibt.

    Spezialambulanz wird überrollt

    Rund 1.000 Menschen durften bis jetzt legal Cannabis konsumieren. Dies wurde ihnen aufgrund einer Sondergenehmigung vom Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ermöglicht. Wie sich dieser Trend zukünftig entwickelt ist ungewiss, das Gesetz besteht nämlich noch nicht so lange. Klar ist jedoch, dass auch Personen ohne chronische Schmerzen versuchen an einen solchen Zettel zu kommen. In einer Berliner Fachpraxis (Klinikkonzern Vivantes) gibt es nämlich schon Beweise in Form eines Ansturms. Die Nachfragen sind seit dem Gesetz deutlich gestiegen, das Produkt an sich ist aber nicht neu. Einige täuschen chronische Schmerzen vor, um an eine Cannabis-Verordnung zu kommen. Die in der Fachpraxis angestellte Medizinerin Corinna Schilling meint, dass das neue Gesetz von manchen Endverbrauchern falsch aufgenommen wurde. Cannabis hat kein großes Anwendungsgebiet und soll wirklich nur dann zum Einsatz kommen, wenn es keinen anderen Lösungsweg mehr gibt.

    Anlaufschwierigkeiten

    Für Ärzte und Kassen ist es Neuland. Das merkt man auch, denn trotz vorhandener Sondergenehmigung haben manche eine Ablehnung von ihrer Kasse erhalten. Es widerspricht sich also, was vom Gesetzgeber so sicherlich nicht geplant war. Es fehlt die Erfahrung, die hoffentlich so schnell wie möglich einkehrt. Ansonsten können auch betroffene Patienten nicht sicher sein, dass ihnen Cannabis legal verschrieben wird.

  • Zecken – Ab wann ein Arztbesuch Pflicht ist!

    Zecken – Ab wann ein Arztbesuch Pflicht ist!

    Ein Picknick auf einer grünen Wiese und schon ist es passiert. Eine Zecke krabbelt am Körper und sucht sich eine Stelle für ihren Durst nach Blut. In der Regel spürt man weder das Krabbeln noch den Biss. Es spielt sich alles im Hintergrund ab, sodass das Opfer nichts bemerkt. Außerdem suchen die Viecher oft getarnte Stellen aus (die Kniekehlen zum Beispiel), was die ganze Thematik noch schwieriger macht. Grundsätzlich ist ein Biss einer Zecke nicht gefährlich, dies ist erst der Fall, wenn das Tier auch schon vorher auf Beutezug war. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass krankmachende Bakterien in den Körper gelangen. Manche davon können sogar die Lebensqualität einschränken, davor schützt nicht einmal eine Impfung. Auch stellt sich die Frage, wann der Gang zum Arzt zur Pflicht wird.

    Absuchen und Entfernen

    Einen 100%igen Schutz vor Zecken gibt es nicht. Deshalb sollten sich Waldgänger jeden Abend absuchen. Wurde eine gefunden, dann muss diese entfernt werden. Dafür kann man entweder eine Pinzette oder eine Zeckenkarte aus der Apotheke verwenden. Wichtig ist, dass die Zecke ohne Drehen herausgezogen wird. War dieser Schritt erfolgreich, dann empfiehlt sich eine Desinfizierung mit Alkohol oder Jod. Solange man das Tier komplett und ohne Folgen rausziehen konnte, ist kein Arztbesuch notwendig. Die übertragenden Krankheiten sind übrigens Babesiose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Folgen davon können unter anderem Depressionen, eine Hirnhautentzündung oder hohes Fieber sein.

    Dann sollte ein Arzt hinzugezogen werden

    Nicht selten kommt es zu Komplikationen. Beispielsweise ist der Kopf noch drinnen, oder es bildet sich ein runder, roter Fleck um die Bissstelle. Sollte einer der beiden Fälle auftreten, dann muss man unverzüglich den Hausarzt verständigen. Vor allem der rote Fleck ist eine Gefahr, da es eine Frühphase von Borreliose ist. Und je früher behandelt wird, umso höher sind die Erfolgschancen. Leider gibt es bislang keinen Impfstoff gegen diese Krankheit, man muss daher die Augen offen halten und schnell handeln. Es schadet übrigens nicht, wenn man die Zecke für spätere Untersuchungen aufhebt. Das kommt der Diagnoseerstellung zugute.

    Unterm Strich gilt: Konnte man das Tier nicht vollständig entfernen oder treten irgendwelche Symptome auf, dann ist der Gang zum Arzt Pflicht.

     

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  • Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Nach einer anstrengenden Arbeitswoche freuen sich viele auf das Wochenende. Es kann nicht nur Zeit mit der Familie verbracht werden, sondern man muss auch nicht so früh aufstehen. Für unseren Körper kann es doch nur gut sein, wenn er mal nach Herzenslust ausruhen kann. Die Vermutung klingt einleuchtend, entspricht aber nicht der Wahrheit. Studien von US-amerikanischen Schlafforschern (University of Arizona) beweisen das Gegenteil, es wird sogar von einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten gesprochen. Es untermauert außerdem frühere Untersuchungen (Universität Pittsburgh in den USA), die ebenfalls zu diesem Ergebnis gekommen sind.

    Sozialer Jet-Lag

    Wenn sich die Schlafenszeiten unter der Woche im Vergleich zum Wochenende deutlich unterscheiden, dann sprechen Experten vom Jet-Lag. Der Begriff findet auch bei Schichtarbeitern und im Zuge der Zeitumstellung seinen Einsatz. Interessant ist, dass nicht nur zu wenig Schlaf negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, auch zu viel davon ist nicht gut. Das Ganze bezieht sich natürlich auf eine dauerhafte Phase, sodass sich niemand bei einem Ausrutscher Sorgen machen muss. Hauptsächlich geht es um den unregelmäßigen Schlaf, der diverse Risiken (Herzkrankheiten und Diabetes) ansteigen lässt. Viele bleiben am Wochenende auch mal bis zur Mittagszeit im Bett, und genau das sollte vermieden werden. Schließlich heißt es am nächsten Arbeitstag wieder früh aus den Federn zu steigen.

    Rund 1.000 Menschen nahmen teil

    Die SHADES-Studie (Sleep and Healthy Activity, Diet, Environment, and Socialization) erfolgte mit Daten von etwa 1.000 Erwachsenen. Sie waren zwischen 22 und 60 Jahre alt und stimmten einer Analyse zu. Im Abschlussbericht ist auch zu lesen, dass ein Jet-Lag zu einer schlechteren Stimmung und zu einer erhöhten Müdigkeit führt. Eine Überraschung war die Tatsache, dass alle Effekte nichts mit Schlafstörungen oder mit der Schlafdauer zu tun hatten. Somit konnte man beweisen, dass nicht nur die Dauer, sondern auch die Regelmäßigkeit einen Einfluss auf die Gesundheit hat.

    Schlafforscher empfehlen Erwachsenen einen Schlaf von mindestens sieben Stunden. Laut norwegischen Wissenschaftlern wird es aber schon bei mehr als acht Stunden ungesund. Will man sich an den Rat der Experten halten, dann ist eine Schlafdauer zwischen sieben und acht Stunden ideal. Und das jeden Tag inklusive Wochenende.

     

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  • Mehr Atemaussetzer bei Rückenlage

    Mehr Atemaussetzer bei Rückenlage

    Ohne Schlaf geht nichts. Der Körper ist auf die Erholungsphase in der Nacht angewiesen, um am nächsten Tag wieder voll fit zu sein. Je nach Typ gibt es Unterschiede, sodass zum Beispiel viele nur ein paar Stunden brauchen. Solange man schlafen kann, ist alles in bester Ordnung. Ist es jedoch nicht so, dann kann es unter Umständen auch schon mal gefährlich werden. Schnarchen ist dabei das kleinste Problem, wirklich problematisch wird es aber bei Atemaussetzern. Für den Körper sind sie purer Stress. Logisch, da in diesen Phasen zu wenig Sauerstoff ankommt.

    Das Risiko steigt

    Allgemein müssen Betroffene mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt, für Herzrhythmusstörungen, für einen Schlaganfall und für Bluthochdruck rechnen. Das größte Problem ist jedoch, dass man die Aussetzer selbst nicht mitbekommt. In vielen Fällen wissen viele gar nicht, dass sie mit Atemaussetzern zu kämpfen haben. Schnarchen kommt meist auch noch dazu, sodass der danebenliegende Partner aufgeweckt wird. Richtige Symptome gibt es ebenfalls nicht, lediglich Anzeichen in Form eines trockenen Rachens, von Kopfschmerzen oder von Tagesschläfrigkeit am nächsten Morgen können darauf hindeuten. Sollte jemand diese Auswirkungen feststellen, dann ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Andernfalls ist das Eintreten eines oben genannten Risikos wahrscheinlicher als sonst.

    Weste als Hilfe

    Schlafmediziner fanden heraus, dass eine Rückenlage beim Schlafen die Aussetzer begünstigt. Wer also bereits davon weiß, der sollte diese Position meiden. Leider ist es in der Praxis nur bedingt machbar, denn viele drehen sich auch mitten in der Nacht. Es kann also passieren, dass man unbewusst am Rücken liegt. Abhilfe gibt es aber trotzdem, spezielle Westen verhindern genau diesen Effekt. Bei Bedarf helfen auch angepasste Atemmasken, die jedoch durchgehend in der Nacht getragen werden müssen. Ihre Aufgabe ist es Unterdruck zu erzeugen und Umgebungsluft in die Atemwege zu pumpen.

    Es gibt also unterm Strich Hilfe für alle Betroffenen, man muss sich nur medizinische Hilfe holen. Das ist auch ratsam, denn mit der Gesundheit sollte niemand spielen.

     

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