Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Dank Gentest die richtige Medizin finden

    Dank Gentest die richtige Medizin finden

    Leidet jemand an einer Krankheit, dann werden ihm in der Regel vom Arzt Medikamente verschrieben. Das ist aber nicht nur bei lang anhaltenden Beschwerden so, auch bei Grippe oder einem Infekt gibt es Tabletten. Die Auswahl dieser Arzneimittel ist nahezu unendlich, dafür haben alle gemeinsam ein einziges Problem. In der Theorie soll ein Medikament Ursachen gezielt bekämpfen, in der Praxis ist die Wirkung allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Hilft also zum Beispiel der besten Freundin eine bestimmte Tablette, dann muss diese nicht automatisch bei einem selbst die gleiche Wirkung haben. Verantwortlich dafür sind gewisse Erbanlagen, die von Geburt an bestehen und sich nie verändern. Um nun dieses Problem zu umgehen, kann man einen Gentest machen. Damit findet man die passende Medizin und reduziert zusätzlich die Nebenwirkungen.

    Schnell und unkompliziert

    Der Ablauf eines solchen Gentests ist einfach und sicher. Keine Operation und keine fachchinesischen Behandlungen, man muss dem Patienten lediglich eine Probe der Mundschleimhaut entnehmen. Ist dies geschehen, dann folgt die Auswertung nach zehn Tagen. Während dieser Zeit untersuchen Experten die Mutationen der Keimbahn, was quasi die immer geichbleibenden menschlichen Eigenschaften sind. Liegt das Ergebnis vor, dann kommen Studienergebnisse zum Einsatz, die man miteinander verknüpft. Dadurch wiederum kann man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen, welche Medikamente jemand verträgt beziehungsweise welche unwirksam sind. Außerdem können Nebenwirkungen eingegrenzt und eine deutlich präzisere Dosierung erfolgen.

    Vollständige Behandlung des Patienten

    Der größte Vorteil an dem Gentest ist, dass damit nicht nur die Krankheit, sondern der Patient im Gesamten behandelt werden kann. Wichtig während des gesamten Ablaufs ist ein qualifizierter Arzt/Apotheker, der korrekt mit den Ergebnissen umgehen kann und bei Bedarf Fragen beantwortet. Wenn man einen Nachteil sucht, dann sind es eindeutig die Kosten. Ein solcher Test wird nicht von der Kasse bezahlt, er muss selbst finanziert werden. In Zahlen ausgedrückt sind es ca. 200 Euro, allerdings gibt es auch eine Option für 550 Euro. Dann gilt die Überprüfung bei allen Medikamenten und ein Leben lang.

     

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  • Reparatur des Trommelfells – Neue Therapie mit Seidenraupen

    Reparatur des Trommelfells – Neue Therapie mit Seidenraupen

    Auf dem gesamten Globus leiden mehrere Millionen Menschen unter einer chronisch verlaufenden Mittelohrentzündung – Seidenraupen können ein neuer Therapieansatz sein.

     

    Neue Therapie mit Seidenraupen hilft bei Wiederherstellung des Gehörs

    Eine Mittelohrentzündung kann ein perforiertes Trommelfell nach sich ziehen. Dadurch wird das Hörvermögen negativ beeinflusst. Forscher konnten nun eine neue Möglichkeit zur Wiederherstellung des Gehörs finden. Und zwar hilft eine Therapie mit Seidenraupen. Während einer Untersuchung stellten Wissenschaftler des Ear Science Center der University of WA, der Deakin University sowie des Ear Science Institute Australia fest, dass die kleinen Seidenraupen das beschädigte Trommelfell wieder reparieren.

     

    Implantat mithilfe von Seidenraupen entwickelt

    Neben der Minimierung des Hörvermögens zeichnet eine chronische Mittelohrentzündung für gefährliche gesundheitliche Komplikationen verantwortlich. Dazu zählen auch jedes Jahr Todesfälle von nahezu 30.000 Betroffenen. Experten ist es jetzt gelungen, ein Implantat zu entwickeln, das in Größe und Optik mit einer Kontaktlinse Ähnlichkeit hat. Mithilfe dieses Seidenimplantats namens ClearDrum funktioniert das Trommelfell im Gehör sogar noch besser als zuvor.

     

    Biokompatibles Seidenimplantat ClearDrum

    Auf diesem Mini-Implantat können die eigenen Zellen des Patienten wachsen. Dies wiederum führt schließlich zur Heilung des geschädigten Trommelfells. Zuvor wurde die neue Therapie mit Seidenraupen über einen Zeitraum von mehreren Jahren in Laboratorien getestet. Forscher erklären, das Implantat verfügt sogar über eine bessere Funktion als das eigentliche Trommelfell des Menschen. Dazu besteht eine recht hohe Biokompatibilität. Zumal ein geringerer Umfang sowie eine minimale Operationszeit weitere Vorteile bringen.  Durch diese Vorteile besteht die Möglichkeit, das Seidenimplantat in viel mehr Fällen und von wesentlich mehr Chirurgen in unterschiedlichen Ländern einzusetzen.

     

    Zu den weiteren Vorteilen der Therapie mit Seidenraupen zählen geringere Kosten und der reduzierte Eingriff. Dadurch ist eine schnellere Heilung des erkrankten Trommelfells möglich. Damit die neue Behandlungsmethode so vielen erkrankten Patienten wie möglich helfen kann, soll diese in Kürze auf den Markt kommen. Für Millionen Menschen ist die neue Therapie mit dem Seidenimplantat ein Zugewinn an Lebensqualität. Zusätzliche chirurgische Eingriffe wie bisher, nach Herstellung von Implantaten aus eigenem Gewebe, entfallen damit in Zukunft.

  • Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Ein Job im Büro hat durchaus seine Vorteile. Im Winter ist man nicht der Kälte ausgesetzt, und man muss die Abgase der Autos nicht einatmen. Leider gibt es aber auch Nachteile, denn auch im Sommer bei Sonnenschein ruft der Schreibtisch. Ein weiterer Aspekt ist die Gesundheit, da zum Beispiel fast niemand die Füße während der Arbeitsstunden ausreichend bewegt. Klar, die Gänge zum Drucker oder in die Küche sind da, doch im gesamten betrachtet reicht das nicht aus. Bei einem Arbeitstag von etwa acht Stunden kann es auf Dauer Folgen haben, völlig machtlos ist man aber nicht. Schon mit kleinen Tricks kommt Bewegung in die Sache.

    Weg mit den Schuhen

    Wer im Büro arbeitet, der geht natürlich mit Socken und Schuhen zur Arbeit. Diese bleiben aber meist den ganzen Tag an, sodass die Füße von Stoff und Leder ummantelt sind. Das ist nicht optimal, da so keine Frischluft dazu kommt. Die Sache ist deshalb eindeutig, die Schuhe müssen bis zum Schichtende weg. In den meisten Fällen gibt es auch keine Probleme mit dem Chef, der zumindest darüber informiert werden sollte. Wer außerdem Kunden bedienen muss, der sollte ihnen ebenfalls nicht barfuß davor stehen. Die beste Lösung hierfür sind Schlapfen, die binnen weniger Sekunden angezogen sind. Die Füße werden es einem danken, wenn man schuhlos die Stunden vor dem PC verbringt.

    Gymnastikball

    Damit der Unterkörper in Bewegung bleibt, kann beispielsweise ein kleiner Gymnastikball helfen. Dieser wird einfach mit den Füßen hin und her gerollt, was eine ständige Bewegung garantiert. Den Kollegen wird das wahrscheinlich sehr schnell auffallen. Das kann allerdings von Vorteil sein, denn vielleicht kennen diese weitere Möglichkeiten wie die Holzrollen. Sie sind quasi eine Art Massage für die Fußmuskulatur. Es gibt zudem mehrere Varianten davon, sodass beispielsweise mit einem passenden Modell auch tiefergelegene Gewebsschichten erreicht werden können. Anfangs wird es wahrscheinlich kitzeln, doch nach und nach sollte ein angenehmes Gefühl die Führung übernehmen.

    Unterm Strich sollte jeder Büromensch mehr auf seine Füße achten. Spezielle Übungen und ein schuhloses Arbeiten sind bereits ideale Grundlagen für eine gesunde Zukunft. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Füße das ganze Gewicht des Körpers tragen müssen.

     

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  • Man sollte nicht immer sofort den Arzt aufsuchen

    Man sollte nicht immer sofort den Arzt aufsuchen

    Es gibt heute für jede medizinische Abteilung Spezialisten, die uns mit ihrem Fachwissen bestmöglich helfen wollen. Dafür gehen wir zum Arzt und lassen uns Medikamente und/oder Spritzen verschreiben. Es kommt aber auch vor, dass eine Operation nötig ist. Die Gründe für den Arztbesuch sind extrem unterschiedlich, einige gehen aufgrund einer Erkältung und andere aufgrund von Kreuzschmerzen hin. Auf dem ersten Blick ist nichts falsch daran, auf dem zweiten Blick hingegen ist der Doktor nicht immer nötig. Wir vergessen nämlich, dass unser Körper Selbstheilungskräfte hat und sich sehr oft selbst am besten helfen kann. Egal ob Tinnitus, Rückenschmerzen oder eine Erkältung, meistens ist Abwarten die beste Medizin.

    Schmerzen lösen sich oft selbst auf

    Rückenprobleme sind ein großes Thema, denn in Deutschland leiden bis zu 85 Prozent der Gesamtbevölkerung mindestens einmal daran. Der erste Gedanke ist dann natürlich der Weg zum Arzt, den man sich allerdings gut überlegen sollte. Die Regel besagt, dass die Schmerzen innerhalb weniger Wochen von selbst verschwinden. Die Zutaten dafür sind Geduld, Schmerzmittel und Bewegung. Fälschlicherweise glauben viele, dass Bettruhe in dieser Zeit zur Heilung führt. Die Begründung für diesen Schritt ist simpel, denn wenn der Arzt eine Röntgenaufnahme macht, dann ist darauf meist gar nicht die Ursache zu finden. Zwar können zum Beispiel Abnutzungserscheinungen zu sehen sein, doch diese müssen nicht zwingend die Ursache sein. Zumal auch schon junge Leute (um die 20 Jahre) davon betroffen sind. Das führt anschließend dazu, dass eine nicht gefundene Ursache behandelt wird. Der Betroffene erhält somit nicht nur keine Hilfe, sondern er muss unter Umständen auch mit Nebenwirkungen rechnen.

    Ausnahmen gibt es

    Das soll jetzt aber kein Freifahrtschein sein, um nie mehr einen Arzt besuchen zu müssen. Manchmal kommt man einfach nicht drum herum. Ein gebrochener Fuß oder ein plötzlicher und verschlechternder Schmerz wären Gründe, um sofort zum Doktor zu gehen. Solche Leiden beziehungsweise Krankheiten kann der Körper nicht selbst heilen, sie können sogar eine ernsthafte Lebensgefahr darstellen. Es ist schwierig die richtige Balance zu finden, doch zumindest ist es kein Fehler, wenn jemand nicht sofort ins Krankenhaus fährt. Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um keine direkt ersichtliche Lebensgefahr handelt. Geduld zahlt sich öfters aus, als man denkt.

  • Wenn Ehrlichkeit in der Beziehung schmerzt

    Wenn Ehrlichkeit in der Beziehung schmerzt

    Funktionierende Beziehungen sind auf Ehrlichkeit gebaut. Das bestätigen auch unzählige Aussagen, wenn man zwei Partner darauf anspricht. Im Grunde genommen stimmt das auch, da in einer Beziehung viele private und intime Details das Licht der Welt erblicken. Da sollte man sich dann schon sicher sein können, dass der Gegenüber vorsichtig damit umgeht. Trotzdem gibt es Situationen, in denen zu viel Ehrlichkeit Schaden kann. Ein trauriges, aber gutes Beispiel ist ein Seitensprung, der in der Regel immer ein harter Dämpfer ist. Vor allem der Betrogene erleidet in so einem Fall Schmerzen, da alles Bisherige wie ein Turm zusammenbricht. Außerdem kommen tausende Fragen auf, wieso oder warum es so kommen musste.

    Nicht alle Details erzählen

    Den Ausrutscher an sich sollte man natürlich nicht verschweigen, schließlich ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen. Es hat auch mit dem Charakter zu tun, so ein Seitensprung ist nämlich ein großer Vertrauensbruch. Freuen wird sich der Partner wenig überraschend nicht, doch er hat Anspruch auf die Wahrheit. Und genau darin liegt die Kunst, denn wer zu viel erzählt, der schadet seiner Beziehung. Das liegt daran, weil der Freund beziehungsweise die Freundin alles darüber wissen möchte. Zum Beispiel wo hat sich die Szene abgespielt oder warum ist es überhaupt dazu gekommen. Welche Eigenschaften hat der/die Unbekannte, die man selbst nicht hat. Fragen über Fragen, die einem seelisch fertig machen. Je mehr Details das Licht der Welt erblicken, umso verletzender ist es in der Regel. Es ist also für beide Seiten ein Gewinn, wenn nur die wichtigsten Sätze aus dem Mund kommen.

    Offen darüber sprechen

    Betrogen zu werden ist nicht schön, doch auch solch ein Vergehen muss nicht zwingend zur Trennung führen. Ein wichtiger Teil dafür ist ein offenes Gespräch, in dem unbedingt auch der Grund dafür erforscht werden sollte. Grundsätzlich kommt so ein Seitensprung nicht plötzlich, sodass es vielleicht in der eigenen Beziehung nicht mehr ganz rund läuft. Man muss also die Probleme suchen und bestmöglich beheben. Die Erfolgsaussichten sind von Fall zu Fall verschieden, zumindest müssen aber beide damit umgehen und abschließen können. Dazu zählt eben auch, dass nicht jedes kleine Detail erwähnt wird. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Paarberatung, aber auch hier kommt es immer auf den Einzelfall an. Gemeinsam stark sein und ein gemeinsamer Wille sind der Grundstein für einen neuen Versuch.

     

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  • Liebeskummer richtig verarbeiten

    Liebeskummer richtig verarbeiten

    Wenn einer oder beide Partner unglücklich in der Beziehung sind, dann bleibt meist nur die Trennung übrig. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Liebeskummer ist schmerzhaft. War man am Anfang noch auf Wolke sieben, so kann es sich mit der Zeit in die entgegengesetzte Richtung entwickeln. Nicht wenige fallen nach einem solchen Schock in ein schwarzes Loch, welches nur schwer wieder verlassen werden kann. Berücksichtigt man jedoch ein paar Tipps, dann fällt die Trennung zumindest wesentlich leichter. Ein Fehler ist es allerdings sich einzuigeln und ein Couch-Potato zu werden. Auch ist es nicht in Stein gemeißelt, dass sich nach einer Ruhephase nicht eine neue Chance ergeben kann.

    Social-Stalking vermeiden

    Wird man von seinem Freund beziehungsweise von seiner Freundin verlassen, dann werfen viele trotzdem noch mit der Zeit einen Blick in dessen Social-Media-Accounts. Egal, ob Facebook oder Instagram, die Neugier ist da und lässt sich auch nur schwer bremsen. Genau das ist aber ein Fehler, denn so verlängert sich der Schmerz nur noch weiter. Während des Liebeskummers ist es sogar sehr ungesund und verschlimmert die Situation. Natürlich ist es nicht einfach gegen diesen Willen anzukämpfen, doch wer konsequent ist, der muss auf jeden Fall weniger Leid ertragen. Man sollte auch seine Familie und Freunde über diese Entscheidung informieren, um nicht doch wieder aus Versehen an irgendwelche Neuigkeiten vom Ex zu geraten.

    Schlussstrich ziehen

    Egal, ob die Trennung im Guten oder im Schlechten erfolgte, man muss immer einen Schlussstrich ziehen. Das bedeutet vor allem die Einstellung der Kommunikation, die zumindest eine Zeit lang komplett gestrichen werden muss. Es kann kein ordentliches Ende nehmen, wenn man trotz Beziehungsende weiter schreibt und telefoniert. Auch Sex ist ein No Go, da der Prozess dadurch nur unnötig in die Länge gezogen wird und keine Freundschaft entstehen kann.

    Verantwortung übernehmen

    Für die Verarbeitung der Trennung schiebt man gerne die Schuld dem anderen zu, doch in Wirklichkeit ist nie einer alleine der Sündenbock. Um den Liebeskummer besser ertragen zu können, sollte man sich deshalb auch mal selbst an die Nase fassen. Es ist auch nichts schlimm daran, es trägt vielmehr zur „Heilung“ bei und ist positiv.

     

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