Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Ist Zucker unsere neue Droge?

    Ist Zucker unsere neue Droge?

    Damit unsere Lebensmittel süß sind, kommt (fast) überall Zucker zum Einsatz. Das ist auch gut so, denn der Körper braucht den weißen Stoff. Problematisch wird es aber dann, wenn die Menge drastisch überstiegen wird. Und das muss gar nicht bewusst passieren, über den Tag verteilt lauert der Zucker „in jeder Ecke“. Die Haupttäter sind Getränke und Fertiggerichte, die ohne dem Süßungsmittel nicht auskommen. Dazu gesellt sich die Tatsache, dass heute alles schnell gehen und das Essen zügig auf dem Teller sein muss. Da bleibt dann keine Zeit für aufwendiges Kochen. Dieses Problem kennen vor allem berufstätige Menschen, die am späten Nachmittag erschöpft von ihrer Arbeit nach Hause kommen. Die Folgen des hohen Zuckerkonsums sind den meisten nicht bekannt, wäre es so, dann würden viele sicherlich intensiver auf die Ernährung achten.

     

    Die Folgen sind nicht zu unterschätzen

    Experten sagen, dass zu viel des weißen Stoffs für Übergewicht, Karies und für Diabetes sorgen kann. Nichts davon ist wirklich angenehm, sodass die rund 90 Gramm Zucker am Tag, die im Durchschnitt jeder von uns einnimmt, schnellstens reduziert werden sollten. Laut Weltgesundheitsorganisation handelt es sich um den dreieinhalbfachen Wert, der normalerweise empfohlen wird. Mit weniger Fertiggerichten oder mehr Fruchtjoghurts ist es leider nicht getan, nahezu jedes Lebensmittel enthält Zucker. Bei Limos oder Schokolade ist es nachvollziehbar, beim Ketchup, bei Dosensuppen oder bei Frühstücks-Cerealien hingegen ist durchaus Kopfschütteln angebracht. Auch Light-Produkte sind nicht die beste Entscheidung, denn hier ist zwar der Fett-Anteil geringer, doch dafür wird dieser Verlust mit Zucker kompensiert.

     

    Studien bestätigen die Schnelligkeit

    In einer Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sagen 55 Prozent, dass ihnen eine schnelle und einfache Zubereitung sehr wichtig sind. 41 Prozent greifen öfters zu Fertigprodukten und lediglich 39 Prozent stehen noch selber am Herd. Dieser Trend verwundert nicht, denn in der heutigen Zeit muss alles flott und unkompliziert über die Bühne gehen. Für den Endverbraucher schwierig, da sich so Zucker als unsere neue Droge im Alltag etabliert. Leise schleicht sie sich an und kann nur durchs selber kochen besiegt werden. Außerdem weiß man dadurch auch, welche Zutaten tatsächlich im Gericht enthalten sind.

     

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  • Forscher entdecken uralte DNA

    Forscher entdecken uralte DNA

    Der Fund von Fledermaus DNA ist ein großer Durchbruch. Denn die gefundenen Viren scheinen zwischen 20 und 45 Millionen Jahre alt zu sein. Sollte das der Wahrheit entsprechen, liegt der Ursprung für Leukämie in der DNA der Säugetiere.

     

    Weltweit sind rund 15 bis 20 Millionen Menschen infiziert

    Allerdings wird Experten zufolge die Krankheit bei ihnen nie ausbrechen. Lange Zeit wurde schon vermutet, dass es nun bittere Wahrheit ist. Die Deltaretroviren haben die Menschen bereits in prähistorischen Zeiten infiziert. Jedoch existierten darüber bisher keine relevanten Aufzeichnungen.

     

    Für die Weiterentwicklung kann das Wissen von heute allerdings bahnbrechend sein. Denn jetzt kann herausgefunden werden, wie die entsprechenden Viren Menschen und Tiere beeinflussen können.

     

    Neue Wege in der Krebsforschung

    Auf Grund des neuen Wissens können Krebsforschungen ganz anders angegangen werden. Wissenschaftler der University of Glasgow sowie der Czech Academy of Sciences gaben bekannt, dass bei Untersuchungen DNA Spuren gefunden wurden. Selbige könnten unter Umständen auf eine seltene Form von Leukämie hinweisen.

     

    Folglich können sich Wissenschaftler nun an die Ergründung machen, wie sich Tiere damals und in der Zukunft von Viren beeinflussen lassen. Studien hierüber können unter Umständen dazu führen, dass in naher Zukunft der Blutkrebs ATLL bekämpfbar sein kann.

     

    Besondere Studienergebnisse bezüglich Fledermaus DNA

    Der Durchbruch ist deshalb so besonders, da bisher kaum Beweise für die Infizierung von Menschen durch Deltaretroviren vorliegen. Zudem ist die Forschung nun dahingehend erweiterbar herauszufinden, ob sich Säugetiere auf bestimmte Arten entwickelt haben.

     

    Im Fokus steht jedoch hierbei die Leukämie. Denn nicht nur nicht ausbrechende Formen können weiter untersucht werden. Auch besteht die Möglichkeit der nachhaltigen Erforschung von zahlreichen Fällen tödlich verlaufenden Blutkrebses.

     

    Schließlich kann es in geraumer Zeit dazu kommen, dass Wirkstoffe entdeckt oder sich künstlich herstellen lassen, denen Leukämiepatienten ihr Leben zu verdanken haben. Fakt ist, die Leukämie Spuren in der Fledermaus DNA sind ein großer Fund und lassen sich weiterhin verwerten.

  • Hörschäden nehmen zu

    Hörschäden nehmen zu

    Wenn wir unscharf sehen, dann gehen wir zum Augenarzt/Optiker und holen uns eine Brille. Doch wie sieht es mit unserem Gehör aus? Leider wird dieses Sinnesorgan sehr oft vernachlässigt, sodass Hörschäden oft nur schwer oder gar nicht mehr behandelt werden können. Nur wenige lassen sich regelmäßig untersuchen, was vor allem auf junge Leute zutrifft. Ein Grund, warum Probleme mit dem Gehör immer mehr zunehmen. Laut Barmer gab es im Jahre 2010 814 Versicherte zwischen 15 und 35 Jahren, die auf eine Hörhilfe angewiesen waren. Fünf Jahre später (also 2015) stieg die Zahl bereits auf 1065 an. Das sind also knapp ein Drittel mehr, wobei die Ursache dafür unter anderem in der digitalen Welt liegt.

     

    In den jungen Jahren fühlt man sich unverwundbar

    Jugendliche und junge Erwachsene können nicht mehr ohne Smartphone und Internet. Das Handy dient dabei auch als MP3-Player, sodass viele häufig ihre Kopfhörer drinnen haben und laut ihre Lieblingssongs hören. Man selbst merkt gar nicht, wie laut es eigentlich ist und ob es Folgen haben könnte. Und genau darin liegt das Problem, mit 16 oder 20 Jahren fühlen sich die meisten unverwundbar und drehen die Lautstärke voll auf. Kommt es dann irgendwann mal zu Hörschäden, dann ist man entweder auf eine Hörhilfe angewiesen oder es kann keine wirksame Hilfe mehr gegeben werden.

     

    Per App die optimale Lautstärke finden

    Zum Welttag des Hörens gaben Mimi Hearing Technologies (ein Startup) und die Krankenkasse zwei Apps heraus, die als Hörtest dienen und gleichzeitig die Musik an das Gehör anpassen. Die Apps hören auf die Namen „MimiMusic“ und „Mimi Hörtest“. Das Ziel sei unter anderem eine geringere Lautstärke, die allerdings trotzdem mehr Details preisgibt.

    Mit dieser Initiative soll vorrangig die junge Generation angesprochen werden. Es sei jedoch auch gesagt, dass die kleinen Programme keinen Hörakustiker und keinen HNO-Arzt ersetzen. Fallen einem Ungereimtheiten auf, dann ist der Gang zu einem Spezialisten unumgänglich. Noch besser ist es natürlich, wenn man einen regelmäßigen Check macht. Dadurch lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und die Chancen auf eine effektive Hilfe steigen.

     

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  • Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Extreme Ausnahmefälle rechtfertigen passive Sterbehilfe

    Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Extreme Ausnahmefälle rechtfertigen passive Sterbehilfe

    Der GrundEinem aktuellen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig vom 02. März 2017 zufolge gibt es künftig eine Möglichkeit der passiven Sterbehilfe. Diese Ausnahmeregelung gilt für alle Schwerkranken, die beispielsweise auf ständige Pflege angewiesen sind.

     

    Bisherige Urteile gegen Selbsttötungsrecht bei Schwerkranken aufgehoben

    Obwohl zahlreiche Menschen in Patientenverfügungen ihren Wunsch äußerten, bei bestimmten Erkrankungen nicht künstlich am Leben erhalten zu werden, hielt sich bislang kein Arzt daran. Gestellte Anträge von Familienmitglieder an zuständige Gerichte führten unweigerlich zu Ablehnungen. Der Grund dafür liegt darin, dass Betäubungsmittel ausschließlich aus medizinischen Gründen zum Einsatz kommen dürfen. Demzufolge gehört eine Selbsttötung nicht dazu.

     

    Kürzlich hat das Bundesverwaltungsgericht derartige Entscheidungen aus der Vergangenheit aufgehoben. Infolgedessen können künftig schwerkranke Patienten darauf hoffen, in Ausnahmefällen einen Ausspruch auf ein tödliches Medikament zu haben.

     

    Prüfung von Ausnahmefällen zur passiven Sterbehilfe

    Per Gesetz sind derartige Ausnahmefälle zur passiven Sterbehilfe nicht vorgesehen. Allerdings steht diesem das allgemeine Persönlichkeitsrecht entgegen. In diesem ist das Recht von schwer und unheilbar erkrankten Personen geregelt. Demnach dürfen diese selbst entscheiden, wann und wie das eigene Leben beendet werden kann. Dies legten die Leipziger Richter fest. Als einzige Voraussetzung ist vorgesehen, dass die betroffene Person in der Lage ist, ihren Willen frei bilden kann. Außerdem muss sie in der Lage sein, entsprechend zu handeln.

     

    Infolge des Leipziger Urteils ist das BfArM in der Pflicht, Anträge auf Zugang zu tödlich wirkenden Medikamenten in Zukunft dahingehend zu überprüfen, ob es Ausnahmefall vorliegt. Befindet sich der Patient in einer für ihn nicht mehr erträglichen Lebenssituation, ist dem Antrag stattzugeben. Sofern dieser sich ernsthaft zu diesem Schritt entschieden hat, hierdurch sein Leben zu beenden.

     

    Ferner muss diese Überprüfung zu dem Ergebnis führen, dass eine palliativmedizinische Versorgung zu keiner Perspektive mehr führt, die eine Beendigung der leidvollen Situation lindern kann. Liegt ein derartiger Fall vor, darf laut aktuellem Gerichtsbeschluss der Zugang zu einem Betäubungsmittel der passiven Sterbehilfe nicht mehr verwehrt werden.

     

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  • Stimmt das – schwitzen Männer mehr als Frauen?

    Stimmt das – schwitzen Männer mehr als Frauen?

    Eine völlig natürliche Funktion des menschlichen Körpers ist das Schwitzen. Hierdurch kommt es zur Regulation der Körpertemperatur. Dabei ist der Mensch mit rund vier Millionen Schweißdrüsen ausgestattet. Männer sollen angeblich mehr schwitzen als Frauen. Ist dem wirklich so?

     

    Warum wir schwitzen

    Durch dasTranspirieren findet die Temperaturregelung statt. Zudem kommt es zur Abgabe überschüssiger Wärme. Andererseits bewirkt Schweiß über den menschlichen Geruchssinn eine Signalwirkung. Laut einer Studie eines internationalen Forscherteams kann der Geruch von Schweiß einerseits für ein Glücksgefühl anderer Menschen sorgen. Auf der anderen Seite jedoch kann Schweiß auch unangenehm riechen.

     

    Unterschiedliche Ursachen für das Schwitzen

    Eine Vielzahl von Schweißdrüsen befinden sich beim Menschen in den Bereichen der

    • Achselhöhle
    • Fußsohlen
    • Handflächen

     

    Daraus ist bereits ersichtlich, weshalb manche Menschen feuchte Hände oder Schweißfüße haben.

     

    Ferner schwitzen wir bei auftretenden Ängsten, Lampenfieber und wenn wir nervös sind. Aber auch verschiedene Erkrankungen, Essgewohnheiten oder hormonelle Faktoren spielen eine entscheidende Rolle. Nicht selten steht die Behauptung im Raum, Männer transpirieren stärker als Frauen.

     

    Männer transpirieren nicht stärker als Frauen

    Forscher der University of Wollongong – Australien und des Mie Prefectural College of Nursing aus Japan fanden in einer Studie heraus, dass Männer wie Frauen gleich viel schwitzen.

    Eine Studie von Forschern der „University of Wollongong“ (UOW) in Australien und Kollegen des „Mie Prefectural College of Nursing“ in Japan hat gezeigt, dass Frauen genauso viel transpirieren wie Männer.

     

    Menschen kleineren Wuchses verfügen über mehr Oberfläche je Kilogramm Körpergewicht als größere Personen. Aus diesem Grund kühlen diese sich effizienter ab. Dahingegen müssen größere Menschen für den gleichen Effekt mehr schwitzen. Da Frauen im Durchschnitt kleinwüchsiger als Männer sind, schwitzt eine Frau gleicher Größe vermutlich weniger als ein Mann.

     

    Somit zeigt sich, dass Frauen wie auch Männer gleichermaßen ihre Körperwärme regulieren. Zwischen beiden Geschlechtern bestehen kaum Unterschiede der Transpiration betreffend. Nicht das Geschlecht ist entscheidend, sondern die Körpergröße.

     

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  • Krebs zukünftig durch Blutproben erkennen

    Krebs zukünftig durch Blutproben erkennen

    Es gibt unzählige Krankheiten auf der Welt, manche sind weniger schlimm und manche mehr. Zu den gefährlichsten Erkrankungen gehört aber auf jeden Fall der Krebs. Obwohl sich die Therapiemöglichkeiten bedeutend verbessert haben, gibt es auch heute noch viele Todesfälle. Vor allem dann, wenn die Diagnose zu spät gestellt wurde. Eines bleibt jedoch immer gleich, der Verlauf einer Krebserkrankung wird mithilfe einer Biopsie beobachtet. Das bedeutet, dass der Arzt vermeintlich betroffenes Gewebe entnimmt und es anschließend zur Untersuchung weitergibt. Der Fokus liegt darin, ob sich die Zellen bösartig verändert haben oder nicht. Abhängig vom genauen Krankheitsbild muss dieses Szenario mehrmals wiederholt werden. Das „Problem“ dabei ist, dass eine Biopsie für den Körper eine starke Belastung ist. Der Prozess kann nämlich nicht einfach so durchgeführt werden, sondern es ist eine Betäubung nötig. Je nach Fall kommt entweder eine örtliche Betäubung oder eine Vollnarkose zum Einsatz. Auch für ältere Menschen und für Personen mit einer aktiven Chemotherapie ist es eine große Herausforderung. In Zukunft könnte diese Prozedur aber von der Blutabnahme abgelöst werden. Die Ärzte sehen also im Blut, ob Krebs im frühen Stadium ausgebrochen ist oder nicht.

     

    Die Idee gab es bereits

    Krebs im Blut nachzuweisen wollte man schon in den 70er Jahren. Damals scheiterte es jedoch in der Praxis, denn für dieses Verfahren sind präzise Analysevorgänge nötig. Diese gab es damals aber noch nicht, zukünftig betrachtet wird sich das aber wohl ändern. Heute gibt es nicht nur die Technik, sondern es werden auch schon erste Tests bei Lungenkrebs-Patienten durchgeführt. Die sogenannte Untersuchungsmethode Liquid Biopsy könnte allerdings trotzdem noch eine Weile auf sich warten lassen, bislang wird das Verfahren ausschließlich als begleitende Methode eingesetzt. Grund ist die Zuverlässigkeit, die noch erprobt werden muss. Es wäre fatal, wenn das neue Standardverfahren eine Fehlerquote aufweist und mehr schadet als hilft. Letztendlich ist es wohl eher eine Frage der Zeit, wann die Blutprobe die Biopsie ablöst.

     

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