Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Sorgen Nüsse für ein längeres Leben? Die Studie zeigt folgendes

    Sorgen Nüsse für ein längeres Leben? Die Studie zeigt folgendes

    Wer möchte es nicht, ein längeres Leben?
    Gehören Sie auch zu den Menschen, die bei einem gemütlichen TV-Abend lieber zu einem Schälchen Nüsse als zu Chips greifen? Wunderbar! Aktuelle Studien bestätigen einmal mehr, dass es sich bei Walnuss, Erdnuss und Co. um durchaus gesunde Snacks handelt. Doch woran lässt sich dies eigentlich festmachen und welche Auswirkungen hat der regelmäßige Verzehr von Nüssen auf den Organismus?

     

    Die Studie: Nüsse für ein längeres Leben

    Das Imperial Collage in London wertete vor Kurzem gemeinsam mit der Universität der Wissenschaft und Technik aus Norwegen Daten von fast 30 Studien aus. Auf der Basis einer Teilnehmerzahl von weit über 800.000 Menschen wurde hierbei festgestellt, dass schon wenige Gramm Nüsse am Tag ausreichen, um…:

    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Krebs
    • Diabetes

    vorzubeugen. Der Verzehr der kleinen Snacks habe jedoch auch Einfluss auf die Lebensdauer der Probanden. Die Verbindung zwischen dem Verzehr von Nüssen und dem Erhalt der Gesundheit sei damit definitiv gegeben. Vor allem mit Hinblick auf die empfohlene, tägliche Verzehrmenge: unglaublich.

    Wichtige Inhaltsstoffe – nicht nur lecker, sondern auch gesund

    Jede Nussart verfügt der Studie zufolge über besondere Inhaltsstoffe. Die Nüsse sind entsprechend perfekte Ballaststoff- und Magnesiumlieferanten, verfügen über einen großen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und schützen entsprechend vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen.

    Wer besonders darauf achten möchte, seinen Cholesterinspiegel zu senken, sollte in jedem Falle zu Pekanüssen greifen. In ihnen sind besonders viele Antioxidantien zu finden.

    Wichtig ist es jedoch, auch beim Verzehr von Nüssen aller Art, auf eine ausgeglichene Ernährung zu achten. Eine Menge von lediglich 20 Gramm ist hier in der Regel absolut ausreichend, um gute Erfolge zu erzielen. Für einen maximalen Nutzen genießen Sie die Nüsse selbstverständlich praktisch aus der Hand und in unverarbeiteter Form.

    Weitere Forschungsvorhaben in Aussicht

    Aufgrund der Ergebnisse der Studie und der positiven Auswirkung von Nüssen auf den menschlichen Organismus ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass auch in Zukunft auf diesem Gebiet noch weiter geforscht werden wird. Besonders beeindruckend ist hier klar der Nutzen der kleinen Nüsse im Vergleich mit einem beeindruckenden Endergebnis.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

    Quelle:

    Studie (in English)

  • Gefahren beim Dauernuckeln – was kann man machen?

    Gefahren beim Dauernuckeln – was kann man machen?

    Was sind die Gefahren beim Dauernuckeln?
    Kleine Kinder lieben im Allgemeinen ihre Flasche. Ein wenig Tee hier, ein bisschen Kakao dort… Inzwischen bieten viele Hersteller ihre Nuckelflaschen mittlerweile in praktischen Reisegrößen an. Gegen das ein oder andere Getränk, fernab von Wasser, ist hier in der Regel nichts einzuwenden. Dabei wird das Ganze jedoch dann kritisch, wenn die Flasche als einzige Einschlafhilfe dient und auch tagsüber nicht außerhalb des kindlichen Sichtfeldes stehen darf.

    Was ist Dauernuckeln eigentlich?

    Das Dauernuckeln beschreibt im Allgemeinen den Vorgang, dass ein Baby die Flasche am Mund trägt ohne aus ihr zu trinken. Vielmehr hat das Nuckeln hier selbst eine beruhigende Wirkung. Was sich für die Psyche schmeichelnd anhören mag, lässt vor allem Zahnärzte aufschreien. So sei unter anderem:

    • Karies
    • eine schiefe Zahnstellung
    • eine größere Belastung mit Bakterien

    die Folge des andauernden Nuckelns. Der Trennungsschmerz ist hier oftmals mit dem eines Schnullers zu vergleichen. Dennoch sollten Sie möglichst früh damit beginnen, Ihrem Nachwuchs diese schlechte Angewohnheit wieder abzugewöhnen (oder gar nicht erst entstehen zu lassen). Zusätzliche Hilfe bieten hier oftmals auch die behandelnden Zahn- oder Kinderärzte.

    Beachten Sie bitte immer: eine Flasche mag ihr Kind zwar beruhigen, stellt jedoch -besonders bei regelmäßigem Gebrauch- einen echten Keimherd dar, der eigentlich vermieden werden könnte.

    So klappt die sanfte Entwöhnung

    Fest steht: je länger Ihr Kind schon „Dauernuckler“ ist, umso schwerer wird es ihm fallen, sich von der Flasche zu verabschieden. Wichtig ist es hier, behutsam vorzugehen. Oftmals wirkt ein kleines Geschenk, ein Pendant zur „Schnullerfee“, hier schon wahre Wunder. Im Grunde genommen können Sie ab einem Alter von circa drei Jahren mit Ihrem Kind schon gut über Aspekte wie Mundgesundheit und Zahnpflege sprechen. Erklären Sie ihm die Zusammenhänge zwischen Karies und dem Nuckeln und appellieren Sie liebevoll an „das große Kind“.

    Die positive Nachricht

    Vielen Kindern fällt das Abgewöhnen der Flasche jedoch deutlich leichter, als es Mama und Papa im Allgemeinen befürchten. Spätestens dann, wenn Sohn oder Tochter erkennen, dass andere Kinder keine Flasche mehr möchten, greifen sie gern selbst automatisch zum Glas oder zur Tasse. Nochmehr, wenn das Glas ein kleines Geschenk darstellt.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen? Viele Menschen leiden ganzjährig unter Schlafproblemen. Oftmals ist es der „ganz normale“, alltägliche Stress, der dafür sorgt, dass sie nachts mehrmals wach werden und morgens entsprechend müde sind. Neben meditativen Entspannungsübungen sind es jedoch auch gerade die „Basics“, die dafür sorgen, dass die Nächte wieder erholsamer werden. Wer hier einige Tipps beachtet, fühlt sich in der Regel schnell wieder fit für die Herausforderungen des kommenden Tages.

    Gut schlafen – schaffen Sie perfekte Rahmenbedingungen!

    Wer sich in seinem Schlafzimmer wohl fühlt, ruht erfahrungsgemäß auch besser. Achten Sie daher vor allem darauf, dass:

    • es nicht allzu unordentlich ist
    • die Raumtemperatur stimmt (maximal 20°C gelten als idealer Richtwert)
    • das Zimmer abgedunkelt ist.

    Zudem ist es hilfreich, störende, elektrische Geräte, wie Laptop oder Handy, komplett aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Diese sondern oftmals nicht nur ungesunde Strahlung ab, sondern verführen auch zu dem ein oder anderen Blick auf das Display. Dieser hält nicht nur wach, sondern ist auch schädlich für die Augen. Lassen Sie sich von nichts vom Schlafen ablenken! Die Nacht gehört Ihnen.

    Ein ausgeglichenes Leben sorgt für einen entspannten Schlaf

    Selbstverständlich spielt auch die Psyche für den Schlaf eine große Rolle. Daher ist es unter anderem auch wichtig, dass Sie sich tagsüber ausreichend bewegen, genug trinken und „richtig“ essen. Wer sich beispielsweise kurz vor dem Zubettgehen einen fettigen Burger gönnt, belastet seinen Organismus zusätzlich. Oder anders: eigentlich möchte der Körper schlafen, de facto ist er aber mit der Verdauung beschäftigt.

    Wichtig ist es jedoch auch, nach einigen wachen, Nächten auf keinen Fall die Nerven zu verlieren. Phasen der Schlaflosigkeit durchlebt jeder Mensch einmal. In der Regel sind diese kein Grund zur Besorgnis. Falls Sie jedoch merken, dass Ihre Lebensqualität unter einem unregelmäßigen Schlafrhythmus leidet, sollten Sie handeln und mit Ihrem Arzt sprechen. Keine Angst! Die Verschreibung von Tabletten stellt hier in der Regel die letzte Lösung dar. Vielmehr wird zu Beginn der Therapie vor allem darauf geachtet, eventuelle Stressquellen auszuschalten und pflanzlich zu behandeln.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Kinder mit Diabetes – was ist zu beachten und was hilft?

    Kinder mit Diabetes – was ist zu beachten und was hilft?

    Kinder mit Diabetes sehen sich im Alltag oft mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Wichtig ist es für Eltern, vor allem darauf zu achten, dass der Nachwuchs beispielsweise ausreichend mit Kohlehydraten versorgt wird. Diese sollten jedoch nicht verstärkt durch Süßigkeiten zu sich genommen werden. Im Allgemeinen sind Kohlehydrate für Heranwachsende außerordentlich wichtig. So legten Experten erst kürzlich wieder fest, dass der Ernährungstagesplan zu mindestens 50% aus ihnen bestehen sollte.

     

    Besonders wichtig bei Kinder mit Diabetes ist eine ausgeglichene Ernährung

    Für Kinder mit Diabetes ist es sehr wichtig, sich ausgeglichen zu ernähren. Somit ist sichergestellt, dass in der Regel keine besonderen Diäten gehalten werden müssen. Lediglich mit Hinblick auf die benötigte Kohlenhydratmenge zeigen sich Unterschiede zu den gesunden Kindern.

    Fast Food und Süßigkeiten wirken hier besonders auf Kinder verführerisch. Oftmals steht der kurze Genuss für sie im Vordergrund. Die Notwendigkeit der Insulinspritze wird hier nur allzu gern verdrängt. Das Einhalten der festen Mahlzeiten, eine angepasste Kohlenhydrataufnahme und eine allgemein ausgewogene Ernährung sind für ein Kind mit Diabetes jedoch unersetzlich.

     

    Der Appell an das eigene Verantwortungsgefühl

    Je älter Kinder werden, umso schwerer ist es für die Eltern selbstverständlich auch, deren Essensgewohnheiten zu kontrollieren. Daher ist es wichtig, den Jugendlichen die Notwendigkeit einer regelmäßigen Messung des Blutzuckerspiegels zu erklären. Unter anderem gilt es hier auch zu berücksichtigen, dass die betroffenen Kinder:

    • auf gesüßte Getränke und große Mengen an Naschereien verzichten und stattdessen…
    • eher zu Nahrung mit einem geringeren glykämischen Index greifen sollten
    • die Freude am Essen nicht verlieren und Ihre Möglichkeiten entsprechend in vollem Umfang ausschöpfen.

    Hilfreich ist es auch, den Kindergarten und die Schule über die Erkrankung zu informieren. Somit ist sichergestellt, dass die Grundvoraussetzungen für eine angepasste und ausgeglichene Ernährung gegeben sind.

     

    Tiefgreifende Einschränkungen sind in der Regel nicht notwendig

    Kinder mit Diabetes haben heute weitaus mehr Möglichkeiten, als es die Meinung der Gesellschaft oft den Anschein haben lässt. Mit ein wenig Recherche, den passenden Nahrungsmitteln und ausreichend Bewegung steht einem gesunden Alltag nichts im Wege.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Forschung von Lipödem: Wenn Fettzellen nicht verschwinden wollen!

    Forschung von Lipödem: Wenn Fettzellen nicht verschwinden wollen!

    Die Forschung von Lipödem ist noch lange nicht abgeschlossen.

    Fettzellen sind unbeliebt, doch ohne sie gäbe es zum Beispiel keine wärmende Schutzschicht für den Körper. Sowohl gesunde als auch kranke Menschen sind auf die Fettablagerungen angewiesen, jedoch verteilen sich diese nicht immer korrekt. Fülligere Typen kennen dieses Problem, doch was wenn Arme und Beine trotz Diät nicht weniger werden? Der Rest des Körpers nimmt ab, nur bestimmte Stellen wollen einfach nicht weggehen. Der Gang zum Arzt bringt ebenfalls keine Abhilfe und in der Gesellschaft wird man als Fastfood-Junkie abgestempelt. Für Betroffene ist es ein qualvoller Lebensabschnitt, da die Bevölkerung die Wahrheit nicht kennt. Dabei hat man bereits Versuche unternommen und ist selbst nicht zufrieden mit sich. Was also stimmt nicht? In den meisten Fällen ist die Krankheit Lipödem dafür verantwortlich. Sie sorgt für die unvorteilhaften, markanten Ablagerungen der Fettzellen und bereitet nicht selten Schmerzen.

    Mehr Forschung von Lipödem nötig

    Die Erfahrungswerte über das Lipödem sind begrenzt. Das ist ein Grund, warum die meisten Doktoren die Krankheit gar nicht erkennen. Einer der Ausnahmen ist allerdings der Chirurg Dr. Falk-Christian Heck, er nimmt seit 15 Jahren Patientinnen auf, die damit zu kämpfen haben. Der Müllheimer betont dabei deutlich, dass ca. acht Prozent der Frauen betroffen sind und das Sport keine Abhilfe schafft. Die Problemzonen (meistens die Arme und die Beine) bleiben bestehen und erfordern andere Maßnahmen.

    Ganz oben steht zunächst die Entstauungstherapie, die aus einer Kompressionsbestrumpfung beziehungsweise aus Lymphdrainagen besteht. Manchen Patienten ist damit so weit geholfen, dass zumindest eine ausreichende Linderung eintritt. Der Nachteil ist allerdings die lebenslange Behandlung dieser Therapie. Sollte diese Form der Behandlung nicht ausreichen, dann kommt nur mehr eine Liposuktion (Fettabsaugung) infrage. Zwar wird die Krankheit dadurch nicht geheilt, doch zumindest tritt ein Stopp ein und die Schmerzen werden bekämpft. Es sind mehrere Eingriffe nötig, die jeweils um die 5000 Euro kosten. Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten nicht flächendeckend, es wird von Fall zu Fall entschieden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Weihnachten und Silvester – darauf freuen sich die meisten Menschen das ganze Jahr. Doch hier besteht auch die Gefahr, einem Festtagskater zu erliegen. In der Regel trinken wir zu dieser Zeit hohe Mengen Alkohol. Ob zum Essen, zur Party oder einfach zwischendurch.

     

    Erfolgreich gegen den Festtagskater ankämpfen

     

    Zu Weihnachten fließen hauptsächlich Unmengen an Wein zum Essen. Dahingegen punktet Silvester mit sehr viel Champagner und Sekt. Daraus entsteht sehr schnell der gefürchtete Festtagskater.

     

    Anzeichen eines typischen Katers machen sich in

     

    • starkem Durstgefühl
    • Übelkeit bis zum Erbrechen
    • Kopfschmerzen

     

    bemerkbar. Am Folgetag ist meist alles wieder ausgestanden. Allerdings kann dieser Tag eine echte Qual werden. Viele verfluchen dann den Alkohol.

     

    Festtagskater vorbeugen

     

    Mithilfe nachfolgender Tipps können Sie einem Kater erfolgreich vorbeugen:

     

    • Auf Zigaretten verzichten
      Rauchen von Zigaretten verschlimmert den Festtagskater. Denn durch Nikotin verringert sich die Alkoholmenge im Blut. Dadurch entsteht das Gefühl, noch mehr Alkohol trinken zu können. Darüber hinaus entfallen der kratzende Hals oder das Husten.
    • Bestenfalls bei offenem Fenster schlafen

    Trotz der Kälte im Dezember trägt Sauerstoff zur Regeneration des Organismus bei. Dadurch erfolgt eine effektive Vorbeugung gegen den morgendlichen Kater danach.

    • Kein Durcheinandertrinken von Spirituosen

    Vor dem Essen etwas Prickelndes und anschließend zum Essen Rot- oder Weißwein – später einen Grappa und vielleicht als Absacker noch einen Brandy. Dadurch laufen Sie Gefahr, die Übelkeit und Kopfschmerzen erst recht hervorzurufen.

    • Kein Trinken von Fuselalkoholen

    Während beispielsweise Wodka ausschließlich reines Ethanol enthält, finden sich in anderen alkoholischen Getränken zusätzliche Begleitalkohole. Beispielsweise zu finden in Cognac, Rotwein, Rum und Whisky.

    • Nicht zu wenig essen

    Gerade zu Weihnachten dürfte dies kein Problem darstellen. Aber auch Silvester wird im Allgemeinen noch reichlich gegessen. Damit legen Sie eine gute Grundlage für einen höheren Alkoholkonsum.

    • Vermeidung von Zucker
      Durch Zucker intensiviert sich die Alkoholwirkung. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, an den Feiertagen auf den Nachtisch zu verzichten. Ebenso sollten zuckerhaltige Getränke gemieden werden.
    • Zwischendurch Wasser trinken

    Während des Alkoholkonsums sollte stets Wasser getrunken werden. Damit lässt sich eine Dehydrierung des Organismus verhindern. Der Kater kann dadurch teilweise gänzlich ausbleiben oder wenigstens milder ausfallen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]