Kategorie: Alle Beiträge

Alle Beiträge von Gesundheits-Magazin.net

Hier finden Sie alle aktuellen Beiträge zum Thema Alle Beiträge. Alles rund um das Thema Alle Beiträge Gesundheits-Magazin.net

  • Allergieprodukte – Mehr als 20.000 Substanzen können Allergien auslösen

    Allergieprodukte – Mehr als 20.000 Substanzen können Allergien auslösen

    Mit dem Frühling beginnt die Heuschnupfenzeit, doch auch andere Allergie geplagte Menschen benötigen jetzt verstärkt Allergieprodukte, die ihre Leiden erleichtern. Je nachdem, unter welcher Art Unverträglichkeit man leidet, danach richten sich die Mittel dagegen. Ein Notfall-Set mit einer Einmalinjektion sowie diversen Arzneimitteln für die erste Hilfe sollte jeder Allergiker dabei haben, um gegen einen Anfall entsprechend gerüstet zu sein.

     

    Wichtige Allergikerprodukte

    Allergikerprodukte sind bestimmte Gegenstände für den Hausgebrauch, die so ausgestattet sind, dass sie die Allergie nicht verschlimmern. Dazu zählen beispielsweise bestimmte Matratzen, Bettwäsche und Bettbezüge oder spezielles Waschmittel für Allergiker. Die meisten dieser Produkte sind ökologisch hergestellt und beinhalten gar keine oder nur wenige Chemkalien.
    Neben milbendichten Betten gibt es auch Schutzbezüge, die diese Plagegeister fern halten, mit denen hauptsächlich Hausstauballergiker zu kämpfen haben. Ebenso von Vorteil sind Luftreiniger, vor allem, wenn die Allergie mit Atemproblemen einhergeht. Auch Asthmatiker profitieren von Allergieprodukten.

     

    Warum Allergieprodukte?

    Es handelt sich um qualitativ hochwertige Produkte für die Bereiche Wohnen, Schlafen und Haushalt. Sie werden unabhängig geprüft, auf Reizarmut getestet und sind für Allergiker geeignet. Durch einen Preisvergleich der Allergieprodukte erhält man preiswerte Lösungen. Auf jeden Fall sind alle Allergieprodukte darauf ausgelegt, einem Allergiker das Leben angenehmer und beschwerdefreier zu gestalten.

    Die verschiedenen Einflüsse aus unserer Umwelt und Schadstoffe in der Umgebung wirken sich allgemein schlecht auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Es gibt inzwischen mehr als 20.000 Substanzen, die Allergien auslösen. Dadurch wird die biologische Abwehr geschwächt. Praktische Tipps, vorbeugende Maßnahmen und im Fall der Allergie erleichternde Allergikerprodukte helfen, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Gesundheitssorgen verschlechtern Gesundheitszustand. Sorge dich nicht!

    Gesundheitssorgen verschlechtern Gesundheitszustand. Sorge dich nicht!

    Die Sorge um die eigene Gesundheit kann krank machen. Sicherlich ist es sinnvoll, auf den eigenen Körper zu achten. Allerdings kann eine übertriebene Sorge an sich zu einem zunehmenden Krankheitsstatus führen. In extremen Fällen kann eine Übersorge in Hypochondrie umschlagen.

     

    Hypochonder werden nicht ernst genommen

    Menschen, die immer wieder unbegründet über Symptome klagen, werden nach einer Weile nicht mehr ernst genommen. Gerade Hypochonder werden nicht selten bei Beschwerden abgewiesen. Das Umfeld nimmt oftmals an, dass die Ängste wieder überwiegen und kann betroffene Personen nicht mehr ernst nehmen. Viel schlimmer ist aber, dass übertriebene Ängste aufgrund des Stresses zu einem erhöhten Risiko, an Herzerkrankungen zu leiden, führen können.

     

    Angst fördert Herzerkrankungen

    In mehreren Studien konnten Wissenschaftler nachweisen, dass eine Hohe Angst vor Krankheiten die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung erhöht. Die Angst selbst ist mit extremer Vorsicht verbunden. Gerade die Ansteckungsgefahr oder verbreitete Erkrankungen erhöhen die Ängste betroffener Patienten. Erwiesen wurde der Zusammenhang von übertriebenen Ängsten und dem Risiko einer Herzerkrankung anhand einer Studie. In dieser wurden über 7000 Probanden befragt. Als Ergebnis hielten die Wissenschaftler fest, dass Ängste um die eigene Gesundheit die Gefahr einer Herzerkrankung nahezu verdoppeln. Ärzte äußern: „Die Ergebnisse zeigen ein Dilemma von Ärzten, die Patienten mit Ängsten versichern müssen, dass ihre Ängste keine Symptome einer Herzerkrankung sind und zugleich wissen, dass die Ängste das Risiko einer Erkrankung erhöht.“

     

    Untersuchungen keine Abhilfe bei Sorge

    Patienten, die rund um die Uhr über ihre eigene Gesundheit nachdenken, können auch durch Untersuchungen oder Check-Ups nicht beruhigt werden. Dadurch mindert sich auch die Gefahr von Herzerkrankungen nicht. Darüber hinaus geht die Gesundheitsangst wahrscheinlich auch mit psychischen Problemen einher. Gerade Depressionen können durch die Angst ausgelöst werden. Wer also feststellt, dass sich der Alltag um Krankheiten dreht, sollte in jedem Fall Rücksprache mit einem Arzt halten und sich unter Umständen in eine Behandlung begeben.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Warum bevorzugen Frauen verstärkt jüngere Partner?

    Warum bevorzugen Frauen verstärkt jüngere Partner?

    Ein Blick nach Hollywood beweist, dass sich immer mehr Frauen über 40 bzw. über 50 für jüngere Partner entscheiden. Egal, ob Madonna, Demi Moore oder Heidi Klum: sie alle verbindet die Liebe zu einem teilweise deutlich jüngeren Mann. Doch was finden Frauen eigentlich so attraktiv an jüngeren Männern? Geht es hierbei wirklich „nur“ darum, sich selbst die eigene Jugend zu attestieren. Umfragen und Studien zeigen, dass diese Entwicklung ein wenig anders begründet werden muss und nicht ausschließlich an Oberflächlichkeiten festzumachen ist.

     

    Frauen wollen lachen. Oft! Deshalb jüngere Partner?

    So banal es auf den ersten Blick klingen mag: Ja, Frauen legen bei der Wahl ihrer Partner großen Wert auf Humor. Bei der Suche nach einem Mann geht es damit nicht „nur“ um Sex, sondern auch um weitaus tiefgründigere Faktoren. Und genau hierin liegt, laut Studie, der Vorteil eines jüngeren Partners: er bringt die Frau eher zum Lachen als ein Mann, der sein 50. Lebensjahr überschritten hat.

    Als weitere Charakteristika junger Männer werden zudem:

    • die Lust auf außergewöhnliche Erlebnisse und Abenteuer
    • Anpassungsbereitschaft
    • Neugier

    genannt. Und genau diese Faktoren sind es, die speziell Frauen in den Wechseljahren an einem Mann schätzen. Sie fühlen sich noch nicht dem „alten Eisen“ zugehörig, sondern möchten etwas erleben. Daher kann ihnen mitunter ein jüngerer Mann durchaus dabei helfen, die Welt (und nicht nur den Bereich der Sexualität) von einer anderen Seite zu betrachten.

     

    Der Klassiker: älterer Mann und jüngere Frau

    Der Grund jedoch, weswegen sich ein älterer Mann so oft für eine jüngere Frau entscheidet, erscheint weitaus trivialer. Den meisten Männern geht es hierbei um den Attraktivitätsfaktor. Es wäre jedoch nur allzu leicht zu behaupten, es gäbe die ideale Alterskonstellation. Alle Modelle, inklusive das der gleichaltrigen Partner, können funktionieren oder scheitern.

    Gott sei Dank kommt es immer noch auf die entsprechenden Charaktereigenschaften an, wenn es darum geht, den Mann oder die Frau fürs Leben zu finden.

  • ALS Symptome – Amyotrophe Lateralsklerose (Muskelschwäche)

    ALS Symptome – Amyotrophe Lateralsklerose (Muskelschwäche)

    Charakteristische Symptome für ALS – amyotrophe Lateralsklerose – sind jene einer Muskelschwäche. Demnach kann diese Muskelschwäche an unterschiedlichen Stellen auftreten. Abhängig ist dies von jenen Muskelgruppen, die zuerst von der amyotrophen Lateralsklerose betroffen sind.

     

    Krankheitsbeginn einer amyotrophe Lateralsklerose – ALS

    Wie auch der Gesamtverlauf der ALS kann der Krankheitsbeginn sich in unterschiedlichen Formen äußern. Erste Anzeichen für die amyotrophe Lateralsklerose machen sich in

     

    • Problemen beim Halten von Gegenständen
    • Ungeschicktheiten, wie Fallen oder Stolpern

     

    bemerkbar. Dabei handelt es sich um Lähmungserscheinungen in den Armen oder auch Beinen. Jedoch verursachen diese keinerlei Schmerzen.

     

    Ferner ist es möglich, dass die ALS mit Schluck- oder Sprachstörungen einhergeht. Dies ist abhängig von der jeweils zuerst betroffenen motorischen Nervenzelle. Hierbei handelt es sich jedoch um ein seltenes Phänomen. Ungefähr nur bei jeder dritten Person ist damit zu rechnen. Genau nachvollziehen lässt sich der präzise Anfang der Erkrankung selten. Die amyotrophe Lateralsklerose beginnt meist schleichend.

    ALS amyotrophe Lateralsklerose

     

    Symptome im weiteren Verlauf der Erkrankung

    Die Symptomatik der ALS schreitet stetig voran. Hierzu gesellen sich zumeist spastische Symptome. Im Grunde genommen können sämtliche Muskeln hiervon betroffen sein. Ausnahmen bilden die Muskeln im Bereich

    • der Augen
    • der Blase
    • des Darms
    • des Herzens

     

    Auch der Schließmuskel ist nicht von ALS betroffen.

     

    Erkennbar ist die amyotrophe Lateralsklerose an unbewusst auftretenden Muskelzuckungen. Im Großen und Ganzen sind diese sehr deutlich zu sehen. Allerdings verursachen diese keinerlei Schmerzen.

     

    Im weiteren Verlauf der ALS macht sich eine allgemeine Schwäche der betroffenen Muskelregionen bemerkbar. Bevor der Arzt spezifische Lähmungen der Muskelpartien feststellt, können Patienten diese Schwäche bereits wahrnehmen. Im weiteren Verlauf können sich Krämpfe und versteifte Muskeln bemerkbar machen.

     

    Gesellen sich schließlich Störungen im Bereich der Sprache oder des Schluckens hinzu, kann Nahrung nur verzögert aufgenommen werden. Das heisst, es ist mit einer Gewichtsreduktion zu rechnen. Weitere Symptome äußern sich in

    • vorhandenen Essensrückständen im Mund
    • erhöhtem Speichelfluss aus dem Mund
    • Husten während der und im Anschluss an die Nahrungsaufnahme

     

    Weiter kann durch das Einatmen von Nahrung sich eine Lungenentzündung bilden. Kurzfristig kann ein Muskelkrampf im Schlund auftreten. Hieraus resultiert eine kurzzeitige Behinderung der Atmung.

     

    Zusätzlich auftretende Symptomatik

    Im weiteren Fortgang der ALS ist mit einer stets schlechter verstehbaren Sprache zu rechnen. Dies erinnert an Patienten mit einem Schlaganfall. Gegensätzlich zur amyotrophen Lateralsklerose tritt die Sprachstörung beim Schlaganfall urplötzlich auf.

     

    Als Ursache für die Sprachlähmung kommt beispielsweise die Muskulatur der Zunge in Betracht. Ferner treten ungewolltes Lachen oder Weinen in Erscheinung. Erklärbar sind diese Aspekte durch Krämpfe der Lach- und Weinmuskulatur. Den meisten betroffenen Patienten ist dies äußerst unangenehm.

     

    Zu den weiteren Symptomen der amyotrophen Lateralsklerose zählt die Lähmungserscheinung der Atemmuskulatur. Durch die Verringerung der Lungenfunktionalität treten bei Patienten mit ALS in zunehmendem Maße

    • Kopfschmerzen
    • Müdigkeit
    • Störungen der Konzentrationsfähigkeit
    • Wenig erholsamer Schlaf

    auf.

     

    Derartige häufig vorkommende Symptome bei ALS lassen auf das Zurückgehen sämtlicher motorischer Funktionen schließen. Hierbei ist es unerheblich, welche Körperregion zuerst von amyotrophischer Lateralsklerose betroffen war. Einzige Ausnahmen bilden die Augen-, Herz- und Schließmuskeln. Mit einer gesamten Lähmung an Armen und Beinen ist im weiteren Verlauf zu rechnen.

     

    Wo die amyotrophische Lateralsklerose ihren Anfang nimmt

    Im Allgemeinen beginnt die ALS an den Hand- und Unterarmmuskeln, jeweils an einer Körperhälfte. Anschließend dehnt diese sich auf die zweite Körperhälfte sowie die Beine aus. Allerdings kann die amyotrophe Lateralsklerose ebenso ihren Anfang an der Muskulatur des Fußes oder Unterschenkels nehmen. Dann machen sich die Symptome in schwachen Beinen oder einer Gangunsicherheit bemerkbar.

     

    Der schmerzlose Verlauf von ALS wandelt sich später in Schmerzen um. Und zwar dann, wenn ein spürbarer Muskelschwund auftritt. Als Grund für derartige schmerzhafte Symptome kommt insbesondere die erhebliche Belastung des knöchernen Stützapparats in Betracht.

     

    Außerdem entwickeln im weiteren Verlauf der Erkrankung einige Patienten mit amyotropher Lateralsklerose ausgeprägte Symptome einer Demenz.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Unterschiede beim Sexleben zwischen dem Mann und der Frau

    Unterschiede beim Sexleben zwischen dem Mann und der Frau

    Unterschiede beim Sexleben: Aus Studien geht hervor, dass Männer beim Liebesspiel zu weit deutlich häufiger mit einem Orgasmus raus gehen als Frauen. Während die Zahlen der Orgasmen bei Frauen stark variieren, sind sich die Statistiken in diesem Fall recht sicher. Nun könnte man meinen, dass der ausbleibende Orgasmus der Frau unweigerlich damit einhergeht, dass der weibliche Part im Liebesspiel keinen Spaß hatte. Jedoch äußert Jakob Pastötter, dass dies keineswegs so sei. Er erklärt: „Unser Verständnis von Sex ist ein sehr männliches“.

     

    Von der Erregung über die Erektion bis zur Ejakulation?

    Das männliche Verständnis beschreibt einen sehr linearen Verlauf, bei dem der Mann zunächst erregt ist, eine Erektion erlangt und letztlich einen Orgasmus hat. Jedoch könne dieser Verlauf bei Frauen stark abweichen. Vielmehr habe das weibliche Geschlecht während des Liebesaktes unterschiedliche Erregungsniveaus, welche nicht mit einem Orgasmus enden müssen.

     

    Heißt dies, dass Frauen auf einen Orgasmus verzichten müssen?

    Während Männer das Eindringen in die Vagina unter Sex verstehen, wird die Klitoris bei diesem Vorgang nur wenig stimuliert. Die Penetration der Klitoris gehöre für viele zum Vorspiel. Jedoch müssen Frauen nicht auf ihr Vergnügen verzichten, ebenso wenig, wie beide Partner zum Orgasmus kommen müssen. Wer dies erkennt, habe selbst weniger Druck. Carla Thiele, welche Sexualtherapeutin ist, erklärt nicht nur, dass Frauen eine falsche Vorstellung von Sex hätten. Ebenso äußert sie, dass der Orgasmus des Mannes für viele Frauen eine Bestätigung sei. Allerdings müsse das Ausbleiben keineswegs zu Selbstzweifeln führen. Vielmehr ginge es um starke Gefühle während des Liebesspiels.

     

    Unterschiede beim Sexleben – Selbstständigkeit?

    Thiele fordert, dass Frauen sich von der Abhängigkeit des Orgasmus lösen sollen. Sie ist der Ansicht, dass die Devise eher lauten sollte: „Ich mache es mir, wann ich will“. Ann-Marlene Henning, ebenfalls Therapeutin, äußert, dass Frauen keineswegs auf den Höhepunkt verzichten müssen: „Kommen ist eine Fähigkeit, und Fähigkeiten kann man erlernen – in der Regel.“ Das wichtigste sei es, über die eigenen Bedürfnisse zu reden: „Mit einer vertrauten Person darüber zu sprechen, ist natürlich leichter als mit einem One-Night-Stand“. Über diesen Weg können beide Partner zu ihrem Höhepunkt gelangen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Die Haare ohne Shampoo waschen, die Reichen und Schönen machen es vor und mittlerweile ist der Trend auch in Deutschland angekommen. Immer mehr Menschen versuchen es aus, die Haare ohne Shampoo waschen. Doch ist das wirklich gesund und welche Auswirkungen hat diese Art der Pflege auf die Struktur und das gepflegte Aussehen der Haare?

     

    Shampoos enthalten oft ungesunde Zusätze, deshalb die Haare ohne Shampoo waschen

    Viele Shampoos arbeiten in der heutigen Zeit mit Silikonen. Das bedeutet, dass die Haare beim Waschen von einem dünnen „Mäntelchen“ umschlossen werden. Ein guter Schutz gegen äußere Einflüsse? Wäre anzunehmen…, doch leider hält das Silikon auch pflegende Substanzen davon ab, ins Haarinnere zu gelangen. Daher ist es nicht nur ein „Trend“, sondern wirklich ratsam, seinem Haar ab und an eine shampoofreie Kur zu gönnen. Doch nicht enttäuscht sein! Der Beginn einer solchen Pflegeroutine könnte sich als sehr ernüchternd erweisen!

     

    Überzeugende Erfolge sind erst nach einigen Wochen auszumachen

    Wer der Meinung ist, einmaliges Haarewaschen ohne Shampoo würde direkt seidig-glattes Haar verursachen, täuscht. Genaugenommen werden Sie feststellen, dass Ihre Haare, besonders in den ersten Tagen:

    • etwas schlechter durchgekämmt werden können
    • scheinbar schneller nachfetten
    • stumpf aussehen können.

     

    Zudem vermissen viele Frauen den klassischen Shampoogeruch auf ihrem Kopf. Vor allem auch dann, wenn Sie zu einem fettigen Ansatz neigen, könnte Ihnen das Haarewaschen ohne Shampoo unangenehm sein. Doch keine Sorge! Spätestens nach vier Wochen werden Sie belohnt!

    Die meisten Frauen entscheiden sich für einen circa 6wöchigen Verzicht auf das beliebte Pflegeprodukt. Sich danach das erste Mal wieder die Haare mit Shampoo zu waschen ist sicherlich für die meisten eine Wohltat. Das Ergebnis entlohnt jedoch in jedem Falle für die „Strapazen“. Die Haare werden fülliger, glänzender und sehen einfach deutlich gesünder aus. Leider hält der erzielte Effekt jedoch nicht allzu lange an. Nach ein paar Wochen sind kaum noch Auswirkungen der shampoofreien Zeit zu sehen. Das Procedere müsste also in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.