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  • Vermehrter Alkoholkonsum bei jungen Frauen

    Vermehrter Alkoholkonsum bei jungen Frauen

    Alkohol ist ein Genussmittel, für das nicht mehr nur Männer bekannt sind. Vielmehr haben junge Frauen in den westlichen Ländern den Alkoholkonsum der Männer eingeholt, so eine Studie. Vor allem zwischen 18 und 27 Jahren hinken Frauen den Männern nicht mehr nach. Frauen in diesem Alter würden nicht nur einen ähnlichen Alkoholkonsum wie Männer aufweisen, sondern durch einen überhöhten Genuss ihre eigene Gesundheit nachhaltig schädigen. Das Ergebnis resultiert aus insgesamt 68 Studien, mit denen die Trinkangewohnheiten von Männern und Frauen von 1948 bis 2014 untersucht wurden. Mit über vier Millionen Befragten, wobei eine Mehrzahl aus Europa und Nordamerika stammte, sind die Studien durchaus repräsentativ. Ein Teil der Forschungen zog sich sogar über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahrzehnten.

    Entwicklung des Alkoholkonsums zwischen Männer und Frauen

    Eine Studie in der BMJ Open, ein Fachmagazin, stellte fest, dass noch Mitte des 20. Jahrhunderts der Alkoholkonsum im Vergleich zu dem der Frauen doppelt so häufig stattfand. Diese Studie haben australische Forscher erhoben. Entwicklungstechnisch lasse sich jedoch festhalten, dass die Differenz pro Jahrzehnt um sechs Prozent abnehme. Der Grund hierfür sei nicht, dass Männer ihren Konsum zurückgeschraubt hätten, vielmehr tränken Frauen heutzutage fast ebenso viel. Tim Slade, welcher Autor an der Universität in New South Wales ist, erwähnt: „Alkoholkonsum und Alkoholkrankheiten galten bisher als männliches Phänomen“.

    Das Gesundheitswesen sei aus diesem Grund angehalten, einen stärkeren Fokus auf junge Frauen, die zu unverhältnismäßig hohem Alkoholkonsum neigen, zu legen. Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) gab sogar an, dass Alkoholkonsum eine der häufigsten Todesursachen sei. In dem Zeitraum 19990 bis 2010 sei Alkoholkonsum als Todesgrund von Platz 8 auf 5 gestiegen. Somit ist die Forderung auf einen verstärkten Fokus nicht ohne Grund. Natürlich sollten aber auch die Trinkgewohnheiten des männlichen Geschlechts nicht außer Acht gelassen werden.

     

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  • Alternativen zu Antidepressiva

    Alternativen zu Antidepressiva

    Psychotherapien dienen dazu, längerfristige Erfolge zu erzielen. Die Therapie hilft dabei, die Ursachen zu finden, negative Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Bei schweren Depressionen bringen Antidepressive bereits nach 2 bis 3 Wochen eine Besserung, wo hingegen der Erfolg einer Psychotherapie nach 6 bis 7 Wochen spürbar ist. Gesprächs-, Verhaltens-, Gruppen- und Paartherapien zählen zu den häufigsten eingesetzten Therapiemöglichkeiten.

    Ausdauersport hilft gegen Durchhänger, günstig ist, wenn man hier 2 bis 3 Mal in der Woche trainieren kann. In einigen leichten Fällen kann auch eine schlaflose Nacht die Stimmung ein wenig anheben. Eine Lichttherapie hilft gegen Winterdepressionen, die durch Lichtarmut ausgelöst werden. Dazu sollten mindestens 2500 Lux über mehrere Tage lang für etwa eine halbe bis eine Dreiviertelstunde einwirken. Günstig kann auch ein Solarium oder ein Saunabesuch sein.

     

    Alte und neue Methoden

    Eine recht neue Methode ist die transkranielle Magnetstimulation, die besonders sanft ist und gegen leichte Despressionen helfen soll. Durch das Magnetfeld, welches sich in Kopfnähe aufbaut, sollen im Gehirn die Nervenzellen stimuliert werden. Auch die Stromstöße, welche jahrelang in der Kritik standen, werden bei besonders schweren Fällen wieder eingesetzt. Sie sind aber bedeutend schwächer als früher und werden auch unter einer kurzen Narkose durchgeführt, um die Patienten zu schonen. Die elektrischen Ladungen sollen den Stoffwechsel im Gehirn wieder harmonisieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung spezieller physiotherapeutischer Anwendungen, wie z. B. Spezieller Massagen.

     

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  • Auch E-Zigaretten belasten die Gesundheit

    Auch E-Zigaretten belasten die Gesundheit

    Bisweilen wurde suggeriert, dass der Umstieg von herkömmlichen Zigaretten aus Tabak auf E-Zigaretten Vorteile für die Gesundheit hätte. Dies ist nur bedingt richtig. Zwar ist die Nutzung von E-Zigaretten gesünder als der Konsum von Tabak, dennoch kann der Dampf gesundheitlich schaden.

     

    Trend zu E-Zigaretten

    Die moderne Art, die Sucht nach Zigaretten zu befriedigen, ist in den letzten Jahren bzgl. der Konsumentenanzahl gestiegen. Allein der Einzelhandel erwartet für das Geschäftsjahr im Handel mit den E-Zigaretten einen Umsatz von 400 Millionen Euro. Mit dieser Erwartung schätzen die Händler eine Umsatzsteigerung von 45 %. Nach einer Umfrage der Universität Mainz nutzen etwa eine Millionen Menschen in Deutschland die moderne Form der Zigarette. Obwohl das Produkt seit etwa zehn Jahren auf dem Markt ist, konnte sich trotz der Zunahme des Umsatzes ein Großteil der Bevölkerung mit der E-Zigarette noch nicht anfreunden. Selbst die Anhänger der E-Zigaretten haben dem Tabakkonsum noch nicht ganz abgeschworen. Das Ergebnis aus der Studie in Mainz ergab, dass rund drei Viertel der Verwender von E-Zigaretten parallel auch auf den herkömmlichen Tabakkonsum nicht verzichten wollen.

     

    Helfen E-Zigaretten beim Verzicht auf Tabak?

    Zwar äußern Experten, dass die E-Zigarette vor allem für Männer ein Hilfsmittel zur Abgewöhnung von Tabak sein kann. Sie müssten schließlich Basteln, um die moderne Form der Zigarette zu nutzen. Jedoch bezweifelt Christoph Kröger, der Raucherentwöhnungskurse anbietet, dass dieser Impuls ausreicht. Er äußert, dass 40 % seiner Teilnehmer nach einem Jahr noch abstinent seien. Griffen diese jedoch auf E-Zigaretten zurück, sei der Wert auf 19 % gesunken.

     

    E-Zigaretten: Gut für die Gesundheit?

    Zwar sind sich die Experten einig, dass E-Zigaretten für die Gesundheit weniger schädlich seien, jedoch sind auch die Inhaltsstoffe des Dampfes nicht zu unterschätzen. Dieser könne nach wie vor Allergien auslösen oder zur Schädigung der Lunge beitragen. Ebenso stehen einige Bestandteile des Dampfes unter Verdacht, Krebs auszulösen. Eine ausreichende Untersuchung der Substanzen der Liquids ist noch nicht erfolgt. Henkler, welcher Risikoforscher ist, wünscht sich aus diesem Grund eine Reglementierung der Inhaltsstoffe.

  • Haarausfall- und nun?

    Haarausfall- und nun?

    Viele Frauen blicken am frühen Morgen auf ihre Bürste und fragen sich, wie lange es noch dauern mag, bis Sie eine Glatze haben. Oftmals ist die Lage jedoch nicht so dramatisch wie eingeschätzt. Wer am Tag 100 bis 120 Haare verliert, bewegt sich hier noch durchaus im „normalen“ Bereich. Haarausfall bei Fragen kann viele verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht immer, dass ein Nährstoffmangel vorliegen muss. Wer jedoch weiß, wie er sich gegen dieses Phänomen zur Wehr setzen kann, muss sich weniger ärgern. Oftmals dauert es nur ein paar Wochen bis sich die Haarsituation wieder regeneriert hat.

     

    Die verschiedenen Gründe für verstärkten Haarausfall

    In den meisten Fällen weist Haarausfall nicht auf eine ernstzunehmende Krankheit hin, sondern findet ihren Ursprung beispielsweise in:

    • einer bestehenden Schwangerschaft
    • erblichen Faktoren
    • einer falschen Pflegeroutine
    • den Wechseljahren.

    Oftmals kann auch Stress der Grund sein, weshalb sich die Haare ein wenig lichten. Ist wiederrum ein wenig mehr Ruhe in den Alltag eingekehrt, dürfte sich die Situation auch auf dem Kopf normalisieren. Vor allem dann jedoch, wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, sollte der Hausarzt konsultiert werden. Dieser hilft nicht nur gern bei der Suche nach möglichen Ursachen, sondern kann in der Regel auch insofern beruhigen, als dass die jeweiligen Gründe meist vollkommen harmlos sind.

     

    Die besten Mittel gegen Haarausfall

    Generell gilt natürlich, dass Sie die Therapie an die jeweilige Ursache anpassen und nicht „mit Kanonen auf Spatzen“ schießen sollten. Oftmals reicht es schon, ein wenig mehr Sport in den Alltag zu integrieren. Die Bewegung regt die Blutzirkulation an und auch das Haarwachstum wird somit unterstützt. Parallel dazu kann es sinnvoll sein, auf Haarwuchsmittel für Frauen zurückzugreifen oder eine Ölbehandlung auszuprobieren.

    Chirurgische Eingriffe stellen hier in der Regel die letzte Alternative dar und sind nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig. Normalerweise reicht es entsprechend, die eigenen Lebensgewohnheiten zu überdenken, sich zu bewegen und gesünder zu essen. Haarausfall ist damit schon lange kein unlösbares Problem mehr.

     

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  • Wie lange hält der Tetanus-Impfschutz?

    Wie lange hält der Tetanus-Impfschutz?

    Damit Kinder sorgenlos im Sandkasten spielen können ist ein Tetanusschutz essentiell. Ohne diesen Schutz kann die kleinste Verletzung schon tödlich sein. Tetanus ist vielen auch unter der Bezeichnung Wundstarrkrampf bekannt. Der Erreger ist auf der ganzen Welt verbreitet. Dank zahlreicher Impfmöglichkeiten sind Erkrankungen in Deutschland selten. Zur Erreichung des Schutzes bei Kindern müssen immer drei Impfungen in gewissen Zeitabständen erfolgen.

    Tetanus alle zehn Jahre auffrischen

    Nach der dritten Impfung muss immer nach zehn Jahren eine Auffrischung erfolgen. Im Laufe der Jahre nehmen die wichtigen Antikörper ab, wodurch kein Schutz mehr besteht. Grundsätzlich ist es von Mensch zu Mensch verschieden, wie lange die Antikörper vorhanden sind. Experten raten jedoch dazu, jeweils nach zehn Jahren eine Auffrischungsimpfung zu machen. Ein Verzicht auf die Auffrischungsimpfung kann lebensgefährlich werden. Dann genügen bereits Bagatellverletzungen, den Erreger in den Körper eindringen zu lassen. Die tödlichen Giftstoffe entwickeln sich relativ schnell.

    Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus

    Tetanus Erreger befinden sich im Boden. Aus diesem Grund sollten Kinder so früh wie möglich gegen Tetanus geimpft werden. Bei Kindern und Babys empfiehlt ständige Impfkommission, folgendermaßen zu impfen:

     

    • Ab dem zweiten Monat erfolgt die erste Impfung
    • Nach dem dritten Monat erfolgt die zweite Impfung
    • Und die Dritte Impfung erfolgt nach dem vierten Monat
    • Die letzte der Impfungen erfolgt dann zwischen dem 11. und 14. Monat.

    Die nächste Impfung wird im Alter von sechs Jahren gemacht, dann mit 17 Jahren. Anschließend macht sich eine Auffrischung der Tetanus Impfung in einem Rhythmus von zehn Jahren erforderlich. Säuglinge werden in der Regel grundimmunisiert, und das mit einer Impfung, die gegen sechs Erkrankungen immun macht. Zu der Sechsfachimpfung gehören

    • Tetanus
    • Diphtherie
    • Pertussis
    • Plio
    • Hib und
    • Hepatitis B.

     

    Nebenwirkung der Impfung

    Grundsätzlich sind die Impfungen von heute sehr gut verträglich. Dennoch kann es immer wieder zu Reaktionen kommen. Sehr oft kommt es zu Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle. Dies hat einen ganz simplen Grund. Denn es kommt zu der Anregung der körpereigenen Abwehr.

     

    Ferner kann es vorkommen, dass Lymphknoten anschwellen. Dies ist jedoch vollkommen unbedenklich. Immer wieder sind allgemeine Krankheitsgefühle mit Frösteln, Kopf- und Gliederschmerzen möglich. Auch Fieber kann nach der Impfung auftreten, ebenso wie Magen-Darm-Beschwerden.

     

    Symptome wie bei einer Erkältung sind keine Seltenheit. Aber bereits nach drei Tagen sollten alle Reaktionen auf die Impfung wieder abgeklungen sein. Es kann allerdings gegebenenfalls auch eine allergische Reaktion auf den Impfstoff vorkommen, was aber sehr selten ist.

     

    Tetanus – die große Gefahr

    Der Erreger wird immer über eine Wunde in den Körper und somit eben in den Kreislauf gelangen. Dabei kann es sich auch wirklich nur um ganz kleine Verletzungen handeln.

     

    Zu den ersten Symptomen kommt es nach etwa drei Tagen, die bis hin zu drei Wochen andauern können. Anfängliche Symptome äußern sich in Krämpfen in der Gesichtsmuskulatur, der Patient hat die Gesichtsmuskeln einfach nicht mehr im Griff. Der Mund scheint immer zu grinsen.

     

    Anschließend kann dies auf alle anderen Muskelgruppen übergehen. Besonders die Muskulatur des Kehlkopfes und der Brustmuskulatur sind betroffen. Genau das kann zu einem qualvollen Erstickungstod führen.

     

    Auch heute noch sind es fast 20 % der Erkrankten, die an Herzversagen oder Ersticken sterben. In Ländern mit schlechtem hygienischen Standard und ohne Impfungen sterben viele Frauen und Säuglinge an Wundstarrkrampf. Es sind nicht die Bakterien, welche die Todesgefahr darstellen, sondern die Gifte, die als Abfallprodukt von den Bakterien ausgeschieden werden.

     

    Wer nicht geimpft ist und an Tetanus erkrankt, muss mit einem langen Leidensweg rechnen. Die Wunden werden oft in aufwendigen OPs gesäubert und der Wirkstoff einer Auffrischimpfung gespritzt. Daher kann eine Tetanusimpfung Leben retten. Aber spätestens nach 10 Jahren muss die Impfung immer wieder aufgefrischt werden.

  • Blutgruppe und was man wissen muss

    Blutgruppe und was man wissen muss

    Die Blutgruppe bezeichnet die Zusammensetzung der Oberflächen roten Blutkörperchen. Diese Oberflächen unterscheiden sich unterschiedliche Vorkommensweise von Glykolipiden oder Proteinen, die auch als Antigene wirken. Darum können verschiedene Blutgruppen nicht vermischt werden. Kurzum, dieses Wissen macht erst eine sichere Blutübertragung möglich.

     

    Bedeutung der Blutgruppe

    Die Blutgruppen von Menschen sind individuell unterschiedlich. Vor der Kenntnis der Zusammensetzung der Blutgruppe war das Gelingen von Blutübertragungen dem Zufall überlassen. Weshalb sehr oft eine solche Übertragung tödlich endete. Weil es bei der Vermischung von Blutgruppen zur Verklumpung kommt. Für Blutbanken und Operationen ist die Unterscheidung von Blutgruppen bedeutsam. Weil ohne können Transfusionen nicht erfolgreich durchgeführt werden. Die Internationale Gesellschaft für Bluttransfusion unterscheidet heute 29 Systeme von Blutgruppen.

     

    Genannt seien nur das ABO- und das Rhesussystem. Blutgruppen gehören zu den Erbfaktoren und können über die Abstammung geben. So kann beispielsweise aus der Blutgruppe 0 und A der Eltern keine Blutgruppe B beim Kind entstehen. Allerdings werden hierfür heute gewöhnlich DNA Tests herangezogen. Eine andere Bedeutung kommt noch dem Rhesusfaktor zu. Eigentlich hat ein Mensch mit rhesus-negativem Blut keine Antikörper gegen das positive Rhesus D. Er kann jedoch solche bei einer Transfusion oder der Geburt eines Rhesus D Kindes entwickeln. Zur Feststellung werden hier noch weitere Tests vorgenommen.

     

    Kenntnis der Blutgruppe

    Für den Fall eines Unfalls oder einer Operation, wo eine Transfusion nötig werden könnte, sollte jeder Mensch Kenntnis von seiner Blutgruppe haben. In einem Pass werden jeweiligen Blutgruppen vermerkt. Dieser sollte am besten mit dem Personalausweis mitgeführt werden.

     

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