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  • Skifahrer – diese Ernährung ist richtig

    Skifahrer – diese Ernährung ist richtig

    Ein Tag auf der Skipiste sorgt bei guten Bedingungen für Spaß und Freude. Egal, ob man diesen mit dem Partner, der Familie oder mit Freunden verbringt. Mit einer passenden Ausrüstung ist der Grundstein gelegt, sie alleine ist aber nur ein Teil vom Ganzen. Einen oft unterschätzten Faktor spielt nämlich die Ernährung, diese ist für den Energiebedarf verantwortlich und stellt die nötige Konzentration her. Tritt allerdings der Hunger ein, dann verschwinden sowohl die Konzentration als auch die Energie, die Gefahr eines Unfalls steigt. Am Ende gefährdet man also nicht nur sich selbst, viel zu oft werden Unschuldige mitgerissen. Mit den richtigen Nahrungsmitteln lässt sich ein Sturz oder ein Zusammenstoß freilich nicht verhindern, doch das Risiko sinkt deutlich.

    Frühstück, Mittagessen und Snacks für Zwischendurch

    Nach dem Aufstehen ist logischerweise das Frühstück dran. Dies sollte fettarm, energiereich und vor allem leicht zu verdauen sein. In der Praxis zählen unter anderem Eiweißprodukte (wie Joghurt oder Milch), Vollkornbrot und ein vollwertiges Müsli dazu. Für den Körper bedeuten solche Lebensmittel Energienachschub, welcher unter anderem aus komplexen Kohlenhydraten und aus Eiweiß besteht. Ein weiterer Effekt: Der Blutzuckerspiegel steigt und sinkt nur langsam. Bei einem süßen Frühstück sieht es genau anders aus, darum ist dieses nicht zu empfehlen.

    Zu Mittag steigt die Lust auf Pommes und Schnitzel, aber davon sollte man sich nicht verführen lassen. So ein fettreiches Essen liegt schwer im Magen, klüger ist die Wahl einer vollwertigen Mahlzeit. Das wäre zum Beispiel ein Salat mit Putenstreifen, eine Brotplatte oder eine Suppe. Unterstützt beziehungsweise ergänzt sollte es mit einem isotonischen Getränk werden, dies gleicht Mineralstoffverluste aus.

    Über den Tag verteilt sind kleine Snacks wesentlich effektiver als große Portionen (die anschließend den Magen belasten). Das heißt, dass der Skitag mit Sportriegeln oder mit Obst zu verbringen ist. Kommt einem wiederum ein kraftloses und müdes Gefühl entgegen, dann verlangt der Körper eine Pause. Da spielt es auch keine Rolle, welche Nahrungsmittel man zuvor verzehrt hat. In solchen Fällen sind Trockenobst und Traubenzucker eine schnelle Hilfe. Wird es allerdings nicht besser und bleibt die Erschöpfung, dann sollte man den Skitag abbrechen und an einem anderen Tag einen neuen Versuch starten.

  • ICD-11 – Sucht nach Videospielen eine Krankheit?

    ICD-11 – Sucht nach Videospielen eine Krankheit?

    Die Sucht nach Videospielen soll laut WHO als Krankheit eingestuft werden. In der aktuellen Auflage der ICD-11 ist eine neue Kategorie geplant. Und zwar mit der Bezeichnung Gaming Disorder.

     

    Neue ICD-11 nimmt Sucht nach Videospielen als Krankheit auf

    Einige Videospiele können durchaus zur Förderung kognitiver Fähigkeiten beitragen. Wenn aber bestimmte Symptome einer Sucht vorliegen, kann in naher Zukunft nach ICD-11 eine Krankheit diagnostiziert werden. Und zwar eine so genannte Gaming Disorder.

    Bislang gilt die ICD-10 als bedeutsamstes System zur Klassifizierung von Krankheiten. Dieses ist auf der gesamten Welt anerkannt. Dabei geht es nicht einfach nur um ein Auflisten von gesundheitlichen Schwierigkeiten oder Krankheiten. Sondern um die Katalogisierung verschiedener medizinischer Diagnosen. Im Mai 2018 erscheint eine Neuauflage derselben, die ICD-11.

     

    Aktuell gültig – ICD-10

    Im Jahre 2016 gab die WHO die aktuell gültige ICD-10 heraus. Bereits im Vorfeld haben Sie die Möglichkeit, einen Blick in die ab Mai 2018 gültige ICD-11 zu werfen. Und zwar finden Sie neben der derzeit noch gültigen Klassifizierung auf der offiziellen Website der WHO eine Beta-Version vor. Darunter befindet sich auch eine Kategorie 06. Diese Kategorie enthält neben neurologischen Entwicklungsstörungen auch auf das Verhalten wie auf die Psyche bezogene Störungen. Demzufolge können Sie in der Beta-Version auch die neue Diagnose Gaming Disorder finden.

     

    Definition der Sucht nach Videospielen

    In den ICD-11 erfolgt eine weitere Unterteilung der Kategorien. Somit existieren beispielsweise Unterkategorien wie Störungen, die auf Suchtverhalten zurückzuführen sind. Diese wiederum untergliedern sich in Süchten nach Video- oder Computerspielen und Glücksspielen.

    Demzufolge handelt es sich bei dieser speziellen Spielsucht um ein stets wiederkehrendes und länger andauerndes Spielverhalten. Dabei erfolgt ein Spielen entweder offline oder online. Laut der Weltgesundheitsorganisation kann Gaming Disorder chronisch oder in Schüben auftreten. Bis zur Stellung einer endgültigen Diagnose kann ein Jahr vergehen. Sofern sämtliche Symptome in einer speziellen Schwere zum Tragen kommen, kann die Diagnostik auch binnen kürzerer Zeit möglich sein.

     

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  • Nicht-Raucher sind attraktiver

    Nicht-Raucher sind attraktiver

    Fast alle Raucher kennen die negativen Auswirkungen der Glimmstängel, trotzdem kommen sie nicht davon los und greifen meist ihr ganzes Leben darauf zurück. Viele haben im jugendlichen Alter damit angefangen, um cool zu sein, doch diese Ansicht hat sich geändert. Hat man früher mit einer Zigarette in der Hand zur Clique gehört, so ist heute genau das Gegenteil der Fall. Nicht-Raucher leben nicht nur gesünder, sondern sie werden auch als wesentlich attraktiver empfunden. Zu dieser Erkenntnis kam man durch eine neue Studie.

    Unabhängig vom Geschlecht

    In die Untersuchung waren mehr als 500 Probanden einbezogen, die Fotos von eineiigen Zwillingen gezeigt bekommen haben. Insgesamt waren es 23. Während einer geraucht hat, war es beim anderen nicht der Fall. Die Teilnehmer sollten beziehungsweise mussten nun herausfinden, wer von den beiden der Raucher ist und wer nicht. Und das Ergebnis ist sehr eindeutig ausgefallen.

    Die Auswertung

    Erstaunlich aber wahr, am Ende haben die Probanden zu über 70 Prozent richtig entschieden. Sie konnten also herausfinden, wer von ihnen zum Glimmstängel greift. Sie wurden wenig überraschend auch als unattraktiver eingeschätzt und hatten eine weniger anziehende Ausstrahlung. Die Nicht-Raucher hingegen haben die gegenüberliegende Bewertung erhalten, diese sind demnach attraktiver und gefallen mehr.

    Ein Grund aufzuhören

    Die Ursache für das Ergebnis liegt unter anderem an einem negativen Effekt des Rauchens. Es ist nämlich so, dass sich dadurch die Gesichtszüge negativ verändern. Man selbst wird es in der Regel nicht merken, in einem direkten Vergleich kann man es aber nicht mehr abstreiten. Obwohl bereits der gesundheitliche Aspekt ein Grund zum Aufhören sein sollte, ist dies eine weitere Motivation. Auch die finanzielle Hinsicht kann man nicht leugnen. Zugegeben: Da es sich um eine Sucht handelt, ist die Theorie wesentlich einfacher als die Praxis. Viele wollen zum Beispiel nicht mehr zur Zigarette greifen, schaffen es aber nicht. Der Drang ist einfach zu groß, eventuell spielen auch weitere Umstände eine Rolle. Darunter fallen zum Beispiel Stress und beruflicher Druck. Am Ende bleibt nur zu sagen: Das Aufhören ist in jedem Alter lohnenswert. Der Körper wird es einem danken, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht.

     

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  • Krebs – so ernährt man sich richtig

    Krebs – so ernährt man sich richtig

    Erhält jemand die Diagnose Krebs, dann bricht im wahrsten Sinne des Wortes eine Welt zusammen. Verständlich, doch für eine erfolgreiche Heilung ist nicht nur eine frühe Diagnose wichtig, es zählt auch der Wille des Betroffenen. Außerdem spielt nicht nur der Tumor eine Hauptrolle, auch die Ernährung ist von wichtiger Bedeutung. Man darf nämlich nicht vergessen: Während der Therapie muss der Körper so einiges verkraften, das führt bei jedem Zweiten zu einem radikalen Gewichtsverlust. Im Durchschnitt sind es rund zehn Prozent, die Gefahr wird dabei völlig unterschätzt. Es geht sogar so weit, dass jeder vierte Patient nicht an Krebs, sondern an der Folge der Mangelernährung stirbt. Es ist also entscheidend, dass man sich nach Erhalt der Diagnose richtig ernährt.

    Viele Probleme, ein Ziel

    Der Gewichtsverlust kommt unter anderem von der Krebserkrankung selbst. In der Fachsprache bezeichnet man den Prozess auch als Katabolie, Hauptschuld tragen die vom Tumor produzierten Botenstoffe. Sie stören die Gewichtsregulation und den Stoffwechsel, außerdem zügeln sie den Appetit. Leider ist das nicht das einzige Problem, aufgrund der Strahlen- und Chemotherapie sind die Betroffenen stark geschwächt und haben fürs Essen keine Kraft mehr. Dazu kommen Schluckbeschwerden aufgrund entzündeter Schleimhäute. Alles zusammen führt dazu, dass Patienten entweder gar nichts oder nur sehr wenig essen.

    Viel Gemüse zu sich nehmen

    Eine regelmäßige Kontrolle ist bei Krebspatienten Pflicht. Damit sind vor allem die Blutwerte gemeint, denn Eisen, Selen, Folsäure, Zink, Vitamin D und B-Vitamine sind für die Krebsabwehr extrem wichtig. Um diese Werte zu erreichen, ist für Betroffene Gemüse das A und O. Es gibt diesbezüglich auch keine Grenzen, jede Form und jede Farbe von Gemüse zählt. Idealerweise greift man dann noch zu leicht verdaulichen Sorten, dazu zählen Möhren und Brokkoli. Für besonders viel Selen ist Bio-Gemüse und Zucchini ideal. Die Zubereitung erfolgt bestenfalls mit einem hochwertigen Öl/Fett, dies kann beispielsweise Oliven-, Lein- oder Kürbiskernöl sein.

    Fleisch und Obst nur in Maßen, Milch meiden

    Krebspatienten sollten höchstens zwei Mal in der Woche zu Fleisch greifen. Schweine- und Putenfleisch hat nämlich den gegenteiligen Effekt vom Gemüse, es hemmt also weder eine Entzündung noch stärkt es das Immunsystem. Das Fleisch sollte dann auch Bio sein, so vermeidet man Hormone und Antibiotika. Milch ist je nach Tumor zu meiden, dies gilt zum Beispiel bei Brustkrebs (da es ein hormonabhängiger Tumor ist).

    Um den Tumorzellen ihr bevorzugtes Nahrungsmittel Zucker so selten wie möglich zu geben, ist Obst auf zwei Portionen am Tag beschränkt. Und selbst dann sind milde Sorten (wie beispielsweise Birnen) besser.

    Fazit

    Krebspatienten sollten in erster Linie viel Obst essen. Fehlt der Appetit, dann kann unter Umständen Babynahrung oder hochkalorische Flüssignahrung helfen (in der Apotheke erhältlich und als Astronautenkost bezeichnet). Mit diesen Voraussetzungen ist der Gewichtsverlust gering und die Chance auf Heilung größtmöglich.

  • Hunde fördern die Gesundheit ihrer Besitzer

    Hunde fördern die Gesundheit ihrer Besitzer

    Hunde sind für den Menschen eine echte Wohltat. Viele schaffen sich für ihre Kinder einen an, viele aber holen sich auch selbst einen. Vor allem aber Alleinstehende und Singles fallen in diese Kategorie. Es ist nicht neu, dass die Vierbeiner auf die Gesundheit ihrer Besitzer einen positiven Einfluss haben. Studien zu diesem Thema existieren bereits, es gibt aber nun eine, die zu den größten zählt. Die Untersuchung beschäftigte sich genau mit dieser Frage und nahm Daten von rund 3,4 Millionen Menschen her. Besser gesagt waren es Schweden, die Auswertung überraschte nicht.

    Bei Singles war der Effekt am stärksten

    Grundsätzlich ist das Risiko bei Hundebesitzern früher zu versterben stets geringer. Egal, ob es Herzkreislauferkrankungen oder andere Ursachen betrifft, die Wahrscheinlichkeit ist von Haus aus kleiner. Die „echten“ Profiteure sind aber laut der Studie Singles, denn alleinstehende Hundebesitzer sind um 33 Prozent weniger gefährdet. Die Chance auf einen Herzinfarkt ist um elf Prozent niedriger, verglichen mit Alleinstehenden ohne Hund. Interessant ist auch, dass Hunderassen wie Retriever oder Terrier am effektivsten für die Gesundheit des Menschen waren. Es sind also die Rassen, die einen ausgeprägten Jagdinstinkt haben.

    Die möglichen Erklärungen

    Eindeutige Erklärungen kann auch diese Studie nicht liefern, es wurden nämlich nur die Gesundheitsdaten berücksichtigt. Es kann also sein, dass sportliche Menschen sich grundsätzlich eher einen vierbeinigen Freund anschaffen. Dennoch überwiegt die Tatsache, dass Hunde positive Auswirkungen haben. Die wahrscheinlich logischste Erklärung ist, dass Hunde die Besitzer zu mehr Bewegung und zu körperlicher Aktivität anregen. Eine weitere These ist das Wohlbefinden, welches durch das Tier erhöht wird. Es ist auch so, dass der Mensch durch den Hund mit verschiedenen Bakterien in Berührung kommt. Ohne diesen wäre es nicht der Fall, was Änderungen der mikrobiellen Besiedlung mit sich führt. Auch das beeinflusst die Gesundheit.

    Letztendlich ist also die Anschaffung eines Hundes immer ratsam. Natürlich müssen aber die Bedingungen dafür vorhanden sein, mehrere Stunden alleine und nur wenig Zeit sind keine idealen Voraussetzungen. Bestehen jedoch die Räume und man überlegt es sich, dann spricht nichts dagegen. Der Hund bekommt ein neues zu Hause und der Mensch profitiert von den gesundheitlichen Effekten.

  • Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Nicht selten verbergen sich hinter Kopf-, Magen- und Rückenschmerzen oder anderen Schmerzen des menschlichen Körpers keine organisch bedingten Ursachen. Sondern eher seelische Ursachen. Und zwar ist rund ein Drittel der Erwachsenen von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Hautausschläge oder Schwindelgefühle lassen sich unter Umständen auf seelische Ursachen zurückführen.

     

    Zahlreiche Schmerzen und körperliche Beschwerden psychisch bedingt

    Eine Vielzahl an körperlichen Beschwerden, beispielsweise Schmerzen, können seelischer Natur sein. Viele körperliche Beschwerden sind psychisch bedingt – oder zumindest spielen seelische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung. Ärzte gehen davon aus, dass ein Drittel aller Deutschen davon betroffen sind – Tendenz steigend. Als Ursache vermuten Experten unter anderem zunehmenden Stress sowie hohen Anpassungs- und Leistungsdruck in unserer schnelllebigen Zeit.

     

    Beispielsweise können Stress und Ängste dafür verantwortlich sein, dass wir im Brustbereich ein Brennen oder Schmerzen empfinden. Nicht selten hat die betroffene Person einen langen Leidensweg hinter sich gebracht, ehe sie bei einem entsprechenden Experten endlich Hilfe erfährt. Dabei kann es sich um Fachärzte für psychosomatische Medizin oder Psychiatrie, aber auch um Psychotherapeuten handeln. Da jedoch zuerst organische Ursachen vermutet werden, erfolgt das Aufsuchen des falschen Arztes. Jener kann nicht helfen. Viele Menschen scheuen den Gang zu einem Facharzt.

     

    Psychosomatische Beschwerden sind keine eingebildeten Krankheiten

    Selbst wenn sich keine Ursache organischer Natur feststellen lässt, sind psychosomatische Beschwerden nicht als eingebildete Krankheiten einzuordnen. Demzufolge sind Betroffene keine Simulanten. Obwohl sich derartige Beschwerden als gleichwertig belastend erweisen, gehen sie auf ein Wechselspiel zwischen Körper und Seele zurück. Dabei kommen größtenteils Methoden wie tiefenpsychologische und Verhaltenstherapie infrage. Während in einigen Fällen eine ambulante Psychotherapie genügt, kann in anderen Fällen die Gabe eines Antidepressivums Sinn machen.

     

    Was tun bei stark ausgeprägten Schmerzen ohne körperliche Ursache?

    Sofern die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind und die ambulante Therapie sich als wenig hilfreich erweist, kann sich eine Therapie in einer Fachklinik erforderlich machen. Gleiches gilt bei einer derart heftigen Symptomatik, die eine Bewältigung des Alltagsgeschehens nahezu unmöglich macht. Dabei erfolgt eine aus unterschiedlichen Bausteinen bestehende Behandlung. Diese umfasst neben Psychotherapie zusätzlich Bewegungs-, Ergo-, Kunst-, Musik- sowie Physiotherapie. Aber auch verschiedene Entspannungstechniken finden ihren Einsatz.