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  • Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Rückenschmerzen sind ein weitverbreitetes Problem. Nicht einfacher wird es bei der Suche nach der Ursache, denn diese kann zum Teil sehr aufwendig sein. Oft sind zum Beispiel Verspannungsschmerzen der Grund, die man aber mit verschiedenen Lösungsversuchen wegbringen kann. Vielen hilft beispielsweise eine Massage, andere wiederum springen auf Wärme besser an. Etwas neuer ist das Schröpfen, wobei die Technik vor allem in Asien hoch im Kurs ist. Die Anwendung ist relativ einfach und kann unter Umständen tatsächlich helfen. Sicher weiß man das aber erst danach, denn jeder Mensch verträgt Therapien anders.

    Das steckt hinter dem Schröpfen

    Der Begriff lässt es auf den ersten Blick nicht erahnen, doch dahinter verstecken sich nichts anderes als becherförmige Gläser, die am Rücken platziert werden. Sie nennt man auch Schröpfköpfe. Ist dies geschehen, dann wird aus den Gläsern ein wenig Luft gesaugt. Der Unterdruck sorgt anschließend dafür, dass sich die Haut ein wenig anhebt. Optional kann man die Haut vorher mit Öl einschmieren, dadurch kann man die Schröpfköpfe hin und her bewegen. Ein entscheidender Unterschied zur Massage ist, dass die Behandlung ohne Druck über die Bühne geht. Somit ist auch klar, dass das Schröpfen keine Schmerzen verursacht und es manche angenehm finden.

    Fördert die Durchblutung

    Ein Aspekt des Schröpfens ist, dass die Hautoberfläche durch das Ansaugen stark durchblutet wird. Diesen Effekt sieht man auch, denn er hat starke Ähnlichkeiten mit einem Knutschfleck. Die rote Stelle ist freilich ungefährlich und verschwindet auch nach wenigen Tagen wieder.

    Weniger Erkenntnisse hat man wiederum was die handfesten Beweise betrifft. Bislang gibt es nämlich keine Studien oder Forschungsergebnisse, die aussagekräftige Belege liefern. Aus medizinischer Sicht ist somit nicht belegt, dass das Schröpfen Verspannungsschmerzen wirklich verschwinden lässt.

    Man muss es deshalb selbst probieren, wie die Therapie mit den Gläsern anschlägt. Bei manchen wird sie sicherlich helfen, bei manchen könnte der Effekt nur minimal sein. Einen Versuch ist das Schröpfen aber allemal wert, schließlich ist die Technik in Asien begehrt und auch vom Aufbau her recht einfach gehalten.

     

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  • Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Gerade in der kalten Jahreszeit neigen wir dazu, trockene und raue Hände zu bekommen. Zwar hält die Kosmetikindustrie zahlreiche Produkte zur Hautpflege bereit. Doch oftmals geht es auch günstiger, indem wir unsere Handpflege einfach selbst herstellen.

     

    Mit Avocado und Zucker gegen trockene und raue Hände

    Rohrzucker und Avocado sind gute Hilfsmittel, wenn Sie trockene und raue Hände schnell wieder loswerden möchten. Dazu benötigen Sie neben einer Viertel Avocado sechs Teelöffel Zitronensaft sowie sechs Teelöffel grobkörnigen Rohrzucker. Die Avocado zerdrücken Sie mithilfe einer Gabel. Anschließend heben Sie den Rohrzucker sowie den Zitronensaft unter die Masse. Danach können Sie das selbst hergestellte Peeling gründlich auf Ihren Händen verteilen. Nach einer kurzen Einwirkzeit spülen Sie die Menge mit lauwarmem Wasser wieder ab.

     

    Zucker ist ein reines Peeling-Produkt. Denn er kann problemlos abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Durch das sanfte Reiben erfolgt gleichzeitig die Anregung der Durchblutung in den Händen. Der verwendete Zitronensaft klärt die Haut und kann, sofern er in regelmäßigen Abständen Anwendung findet, zur Aufhellung von Pigmentflecken seinen Einsatz finden. Auf Grund des hohen Ölgehalts spendet Avocado der Haut Ihrer Hände viel Feuchtigkeit. Zudem verfügt Avocado über einen hohen Reichtum an Mineralien und Vitaminen.

     

    Honig und Salz als Peeling gegen trockene und raue Hände

    Für ein weiteres natürliches Peeling benötigen Sie drei Teelöffel flüssigen Honig, sechs Teelöffel Olivenöl sowie neun Teelöffel Totes Meer Salz. Verrühren Sie die drei Zutaten zu einer breiähnlichen Masse und tragen Sie diese auf ihre Hände auf. Danach reiben Sie die Hände aneinander. Damit erzielen Sie, dass sämtliche Hautpartien fein gepeelt werden. Anschließend spülen Sie das Peeling mit lauwarmem Wasser ab.

     

    Flüssiger Honig wirkt Entzündungen entgegen. Olivenöl spendet Ihren Händen viel Feuchtigkeit und sorgt für eine hohe Geschmeidigkeit der Haut. Totes Meer Salz verfügt über große Mengen an Spurenelementen, wie beispielsweise Kalium, Kalzium und Magnesium. Ferner sind im Salz natürliche Mineralien enthalten, die Ihrer Haut guttun. Aus diesem Grund hat Salz eine schützende Wirkung vor dem Austrocknen. Darüber hinaus beruhigt es die Haut.

  • Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Wenn jeden Tag ein Glas Honigwasser getrunken wird, kann dies gegen verschiedene gesundheitliche Beschwerden wirken. Ferner soll Honigwasser sich positiv beim Abnehmen auswirken.

     

    Mit Honigwasser etwas für die Gesundheit tun

    Dass Honig gesund ist und gegen unterschiedliche Erkrankungen helfen kann, ist vielen Menschen bekannt. Jedoch weiß kaum jemand um die Tatsache, dass Honig in Verbindung mit Wasser ebenso eine besondere Wirkung haben soll. Honigwasser wirkt jedoch nur dann, wenn dieses in regelmäßigen Abständen getrunken wird. Zudem sollte der Verzehr auf nüchternem Magen erfolgen.

     

    Dabei schützt das Gesundheitsgetränk nicht nur, sondern weist auch einen ausgezeichneten Geschmack auf.

     

    Honig als traditionelles Heilmittel bekannt

    Als Hausmittel hat sich Honig in unseren Breiten schon vor vielen Jahrtausenden durchgesetzt. Inzwischen existieren auch unterschiedliche wissenschaftliche Studien, die sich der Thematik angenommen haben. So bietet beispielsweise eine im Jahr 2013 veröffentlichte Studie einen sehr guten Überblick über die traditionelle Anwendung des Honigs.

     

    Nachlesbar ist diese Studie im Fachmagazin „Iranian Journal of Basic Medical Sciences“. Darin gehen Experten auch auf die Anwendung indischer Heilkunst – Ayurveda – ein. Beispielsweise wird auf die Wirkweise von Honig in Bezug auf Pilzerkrankungen oder auch bei Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes eingegangen.

     

    Honigwasser – unterstützende Wirkung beim Abnehmen

    Gesundheitsexperten haben sich von der hilfreichen Wirkung von Honigwasser beim Abnehmen überzeugt. Immerhin ist diese Mischung sehr sättigend. Zudem kommt es zu einer Reduktion des Heißhungers auf Süßes. Honig bietet zahlreiche

     

    • Antioxidantien
    • Enzyme
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Dabei trägt das Süßungsmittel zur Stärkung des Immunsystems bei.

     

    Aber auch gegen einen Blähbauch zeigt Honigwasser positive Wirkungen, da dieses die im Darmtrakt befindlichen Gase neutralisiert. Zur Senkung von Cholesterin empfiehlt sich die Verwendung von dunklem Honig. Dadurch kann eine Minimierung des Risikos für Herzerkrankungen erzielt werden.

     

    Für die äußerliche Anwendung zeigt Honig seine unterstützende Wirkung bei schlecht heilenden Wunden. Des Weiteren kann eine Gesichtsmaske mit Honig zu einer reinen Haut beitragen.

  • Schwache Gesundheit im Alter – diese Anzeichen gibt es

    Schwache Gesundheit im Alter – diese Anzeichen gibt es

    In jungen Jahren erlebt man meist spannende Dinge und erfüllt sich Wünsche. Einer davon ist allerdings nur schwer zu erreichen und auch nicht käuflich. Nämlich der, dass man auch im Alter noch fit und gesund in den Tag starten kann. Das bezieht sich natürlich auf die geistigen als auch auf die körperlichen Aspekte. Der Mensch selbst hat zumindest Einfluss darauf, genau weiß es aber niemand. Vielleicht hat man Probleme mit dem Gehen, vielleicht ist aber auch alles okay und die Beschwerden sind unter Berücksichtigung des Alters minimal. Wie gesagt, zu 100 Prozent kann es keiner vorhersagen, allerdings gibt es Anzeichen, die für Schwierigkeiten im höheren Lebensalter sprechen können. Welche das sind, wird in den folgenden Zeilen erklärt.

    Probleme bei der Konzentration

    Fällt es einem schwer sich zu konzentrieren (zum Beispiel bei der Arbeit), dann könnte sich dies später zu Demenz oder Alzheimer entwickeln. Es sind auch psychische Erkrankungen nicht ausgeschlossen.

    Wenig oder schwache Muskeln

    Viele von uns werden als Sportskanone geboren, manche jedoch bevorzugen lieber das Sofa. Grundsätzlich kein Problem, es muss beziehungsweise sollte aber eine „Grundfitness“ vorhanden sein. Ist es nicht der Fall, dann kann es negative Auswirkungen auf die Knochen und das Herz haben. Im Alter wiederum könnte es dazu führen, dass man nicht mehr mobil ist und sich generell schwerer tut. Empfehlung: Einmal pro Woche etwas für seinen Körper tun.

    Der Mund und die Zähne

    Eine Vernachlässigung der Pflege von Mund und Zähne führt meist zu einer schlechteren Gesundheit in den höheren Lebensjahren. Man sollte also täglich seine Zähne putzen und schauen, wie es im Mund so aussieht. Schlechter Atem zum Beispiel kann später zu Lebererkrankungen beitragen.

    Das Knie

    Knackt das Knie permanent, dann sollte man dies keinesfalls ignorieren und sich medizinischen Rat einholen. Hat man schon in jungen Jahren mit seinen Gelenken zu kämpfen, dann wird es einem sehr wahrscheinlich auch später noch verfolgen. Bei einer frühen Behandlung können aber zumindest schlimme Schäden vermieden werden und die Folgen halten sich in Grenzen.

    Sehen

    Viele Menschen tragen eine Brille. Dies ist weder schlimm noch hat es Auswirkungen auf die Zukunft. Fällt die Leistung der Augen aber radikal ab, dann sollte man wachsam sein. Es hat dann nichts mehr mit einer normalen Sehschwäche zu tun, sondern kann zu ernsten Problemen führen. Auch eine überdurchschnittliche Trockenheit und Rötungen sind medizinisch abzuklären. Je mehr man solche Erscheinungen vernachlässigt, umso schlimmer kann es im Alter werden.

  • Schweißfüße verhindern – so klappt es

    Schweißfüße verhindern – so klappt es

    Schweißflecken an sich sind schon unangenehm, richtig peinlich wird es aber erst an den Füßen. Die sogenannten Schweißfüße stören nicht nur den Betroffenen, auch die Umgebung bekommt das mit. Der Schweiß selbst ist jedoch eine wichtige Schutzmaßnahme des Körpers, es hilft ihm bei warmen Temperaturen abzukühlen. Mit dem Geruch muss aber glücklicherweise niemand leben, diverse Tipps versprechen Abhilfe. Die Wirkung variiert natürlich von Mensch zu Mensch, auch haben Männer mehr Schweißdrüsen an den Tretern.

    Gute Hygiene als Grundelement

    Wer mit Käsefüßen zu kämpfen hat, der sollte vor allem auf eine gute Hygiene achten. Der Schweiß selbst ist nämlich geruchlos, es sind die Bakterien, die diesen zersetzen und dafür verantwortlich sind. Sie lieben feuchtwarme Haut und produzieren unter anderem Buttersäure. Mit Seife täglich Waschen, so sieht eine gute Grundpflege aus. Wichtig ist auch, dass zwischen den Zehen gearbeitet und überflüssige Hornhaut entfernt wird.

    Die richtigen Schuhe

    Wenn jemand tagsüber Schuhe anhaben muss, der sollte unbedingt auf natürliche und atmungsaktive Materialien achten. Leder wäre zum Beispiel eine Option, die stets vor Plastik- oder Kunstschuhen stehen sollte. Außerdem müssen die Schuhe locker und bequem sitzen. Ideal wären freilich offene Schuhe, da der Schweiß so sofort verdunsten kann.

    Einlegesohlen

    In manchen Fällen können auch Einlegesohlen helfen. Es dürfen allerdings nicht irgendwelche sein, denn auch hier ist das Material das A und O. Aktivkohle oder Leder, mit diesen beiden Möglichkeiten ist man bestens bedient. Ein Geheimtipp ist übrigens Zedernholz, es wird von vielen Betroffenen empfohlen.

    Deos

    Nicht nur für die Achseln gibt es Deos, auch Produkte gegen Fußschweiß sind auf dem Markt. Sie sollten unbedingt mit Aluminiumchlorid angereichert sein. Ihre Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass sich die Poren verschließen und keine Schweißbildung möglich ist. Weitere Optionen sind Lotion und Puder.

    Fußbad

    Häufig werden Fußbäder mit Käsefüßen in Verbindung gebracht. Ihre Zusätze (wie Apfelessig oder Teebaumöl) helfen zwar tatsächlich, doch dies ist nur bei regelmäßiger Anwendung der Fall. Ein einmaliges Fußbad hätte demnach lediglich eine begrenzte Wirkung.

    Arzt um Rat fragen

    Helfen all die genannten Tipps nichts, dann sollte sich niemand vor dem Gang zum Hautarzt scheuen. Es ist möglich, dass der starke Schweißgeruch ein Anzeichen einer Krankheit oder von unausgewogener Ernährung ist. Beides ist nicht schön und sollte man unbedingt von einem Mediziner anschauen lassen.

     

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  • Lachyoga – einfach Glück empfinden

    Lachyoga – einfach Glück empfinden

    Lachen ist gesund, und mithilfe von Lachyoga können Sie einfach Glück empfinden. Denn hierbei lachen Sie einfach so drauflos. Beim Lachyoga befinden Sie sich in einem Raum mit anderen Menschen, die trotz ernster Mienen zusammen ein Lachen nachahmen. Schließlich lachen sie gemeinsam plötzlich los. Obwohl gar nichts Erheiterndes geschehen ist. Was zunächst wie Fremdschämen klingt, soll jedoch dazu beitragen, die eigenen Hemmungen einfach zu vergessen. Hierbei geht es ausschließlich darum, zusammen ohne Grund zu lachen. Dadurch können Sie Ihrer Gesundheit Gutes tun.

     

    Wer erfand Lachyoga?

    Madan Kataria, indischer Arzt, gilt als der Begründer von Lachyoga. Zur Mitte der 1990er Jahre erzählte er einer größeren Anzahl von Menschen in einem Park Witze und lachte kräftig darüber. Nachdem ihm plötzlich keine Witze mehr einfielen, empfahl er, trotzdem zu lachen. Denn ihm fiel als Erster auf, dass der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, echtes Lachen von künstlichem zu unterscheiden. Dieser reagiert trotzdem positiv auf den Lachreiz. In der heutigen Zeit gibt es auf dem gesamten Globus regelrechte Lachclubs.

     

    Einfach Glück empfinden dank Lachyoga

    Zwar fehlt bislang ein Nachweis, dass viel Lachen vor Infektionskrankheiten schützen kann. Dennoch nimmt der Herzschlag beim Lachen zu. Die Atemfrequenz steigt an und unser Blut fließt besser. Und dies wiederum äußert sich positiv auf die Gesundheit der menschlichen Gefäße. Aus diesem Grund kann regelmäßiges Lachen durchaus Herzerkrankungen vorbeugen.

     

    Freunde des Lachyoga empfinden einfach Glück während des Lachens. Und zwar auch dann, wenn es zu Beginn ein wenig Überwindung kostet. Jedes Yoga nimmt seinen Anfang mit „hoho haha“. Somit lässt sich, kombiniert mit unterschiedlichen Bewegungen, Klatschen und Atemtechniken, ein echtes Lachen herbeiführen. Durch das Einbinden meditativer Elemente kann sich hieraus eine tiefe Entspannung ergeben. Üblicherweise erfolgen die Übungen in Gruppen, unter Anleitung eines speziellen Lachyoga-Übungsleiters, geübt. Typisch für eine Einheit ist eine Dauer von einer halben bis dreiviertel Stunde.

     

    Wenn Sie unter unkontrolliertem Blutdruck, Rippenbrüchen, einem Bandscheibenvorfall oder einer Harn- und Stuhlinkontinenz leiden sollten Sie Abstand vom Lachyoga nehmen. Ebenfalls gilt dies für Personen mit akuten Virus- und Atemwegserkrankungen.

     

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