Kategorie: Sport

Sport Informationen vom Gesundheits-Magazin.net

Wer alt werden möchte, der sollte sich nicht nur gesund ernähren, sondern auch regelmäßig Sport treiben. Es gibt sehr viele Sportarten und einige davon können bis ins hohe Alter betrieben werden. Sehr gesund ist zum Beispiel schwimmen, aber auch alle Sportarten in der frischen Luft wie beispielsweise Rad fahren kann erheblich dazu beitragen, das Leben zu verlängern. Wer gerne in einer Mannschaft Sport treibt, der kann Handball und Fußball, Volleyball oder auch Basketball und Eishockey spielen. Tischtennis und Tennis sind Sportarten, die großes Reaktionsvermögen erfordern und alle, die gerne Golf spielen, tun nicht nur etwas für die Gesundheit, sondern fördern auch ihre Konzentration. Sport ist im Sommer wie auch im Winter möglich, und auch wenn die Sportarten in der kalten Jahreszeit nicht so vielseitig sind, wer sich gerne im Schnee bewegt, der sollte Langlaufskier kaufen und in die Loipe gehen.

Auch Wandern, regelmäßiges Spazieren gehen oder Nordic Walking sind geeignete Sportarten für alle, die gerne draußen etwas unternehmen wollen. Ein ganz besonderer Sport ist Tanzen und wer sich gerne zur Musik bewegt, der kann das auch noch im fortgeschrittenen Alter tun. Für Kinder ist es sehr wichtig, dass sie sich sportlich betätigen, dann auf diese Weise wird schon im frühen Alter eine unerwünschte Gewichtszunahme verhindert. Zudem sind sportliche Aktivitäten auch eine gute Sache, wenn es um das soziale Verhalten geht. Vor allem wenn Kinder in einem Mannschaftssport aktiv sind, dann lernen sie früh sich zu behaupten, sie lernen mit Anstand zu verlieren, aber sie lernen auch auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen.

  • 10 kraftvolle Tipps für Muskelaufbau Brust

    10 kraftvolle Tipps für Muskelaufbau Brust

    Tauchen Sie ein in die Welt des Muskelaufbau Brust mit Expertentipps, Übungen und Wiederholungen, um Ihre Reise zum Muskelaufbau der Brust zu verbessern.

    Den Brustmuskel, oder „Muskelaufbau Brust“ wie es im Deutschen heißt, aufzubauen, geht über die Ästhetik hinaus. Es geht um Stärke, Balance und allgemeines Wohlbefinden. In diesem umfassenden Leitfaden werden wir verschiedene Übungen, Wiederholungen und wesentliche Tipps für den gewünschten Brustkörperbau untersuchen. Los geht’s!

    Muskelaufbau Brust

    Der Muskelaufbau Brust konzentriert sich auf die Brustmuskeln, die aus dem großen und kleinen Brustmuskel bestehen. Mit der richtigen Kombination aus Übungen, Wiederholungen und Engagement kann jeder sein gewünschtes Brustbild erreichen. Von klassischen Liegestützen bis zum gezielten Gewichtheben gibt es unzählige Möglichkeiten, diese Muskeln anzusprechen.

    Warum sich auf die Brust konzentrieren?

    Die Brust ist nicht nur ein optisches Zentrum, sondern auch wichtig für verschiedene Funktionen. Sie unterstützt die Bewegung der Arme, sorgt für Stabilität und schützt darunter liegende lebenswichtige Organe.

    Die Anatomie der Brust

    • Großer Brustmuskel (Pectoralis Major): Dieser Muskel erstreckt sich über die Brust und ist verantwortlich für das Haupterscheinungsbild der Brust.
    • Kleiner Brustmuskel (Pectoralis Minor): Befindet sich unter dem großen Brustmuskel und spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewegung der Schulter.

    Übungen zur Brustentwicklung

    Für einen effektiven Muskelaufbau Brust ist eine Kombination aus Grund- und Isolationsübungen unerlässlich.

    1. Liegestütze: Der zeitlose Klassiker, Liegestütze eignen sich perfekt für Anfänger und Profis gleichermaßen.
    2. Bankdrücken: Eine ikonische Gewichtheben-Übung, die die Brustmuskeln gezielt anspricht.
    3. Fliegende Hantelübung: Perfekt, um die Brustmuskulatur zu isolieren und sicherzustellen, dass die Muskulatur vollständig gedehnt wird.
    4. Seilzugüberkreuzung: Bietet konstanten Widerstand, ideal für Muskeldefinition.

    Wiederholungen & Sätze

    Der Schlüssel zum Muskelwachstum liegt im perfekten Gleichgewicht von Wiederholungen und Sätzen. Eine typische Empfehlung für den Muskelaufbau sind 3-5 Sätze von 8-12 Wiederholungen. Individuelle Bedürfnisse können jedoch variieren.

    Wichtige Tipps für einen effektiven Brustaufbau

    1. Kontinuität ist das A und O: Eine muskulöse Brust wird nicht über Nacht aufgebaut.
    2. Priorisieren Sie die Form über das Gewicht: Qualität vor Quantität gewinnt immer im Fitnessstudio.
    3. Diversifizieren Sie Ihre Routine: Halten Sie die Dinge frisch, um Ihre Muskeln auf verschiedene Weise herauszufordern.
    4. Ruhe und Erholung: Muskeln wachsen in Ruhephasen, nicht während des Trainings.

    Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

    1. Aufwärmen überspringen: Direkt mit schwerem Heben zu beginnen kann zu Verletzungen führen.
    2. Kein Cardio-Mix: Cardio ist essentiell für das Fettverbrennen und das Zeigen der trainierten Muskulatur.
    3. Übertraining: Es ist wichtig zu wissen, wann man aufhören sollte und den Muskeln eine Pause gönnen sollte.

    Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel

    Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle beim Muskelaufbau. Konsumieren Sie eine ausgewogene Ernährung, reich an Proteinen, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Ergänzungen wie Molkenprotein können auch einen post-workout Protein-Boost bieten.

    Fortschritt verfolgen

    Halten Sie ein Trainingstagebuch oder verwenden Sie Fitness-Apps. Das Dokumentieren Ihrer Reise hilft, Sie motiviert zu halten und zu bewerten, was am besten funktioniert.

    Das mentale Spiel

    Muskelaufbau ist genauso mental wie physisch. Bleiben Sie positiv, haben Sie Geduld und denken Sie daran, dass jede Wiederholung zählt!

    FAQs

    Wie oft sollte man das Brusttraining durchführen? In der Regel wird 2-3 mal pro Woche mit ausreichender Erholung dazwischen empfohlen.

    Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse im Muskelaufbau Brust sieht? Mit konsequentem Training und richtiger Ernährung können nach 6-8 Wochen bemerkbare Ergebnisse erzielt werden.

    Ist es notwendig, Gewichte für Brustübungen zu verwenden? Während Gewichte den Prozess beschleunigen, können auch Körpergewichtsübungen wie Liegestütze sehr effektiv sein.

    Kann ich die Brust jeden Tag trainieren? Nein, die Muskeln brauchen Erholungszeit. Übertraining kann zu Verletzungen führen und das Wachstum behindern.

    Wie vermeide ich Stillstände in der Brustentwicklung? Variieren Sie Ihre Routine, integrieren Sie verschiedene Übungen und fordern Sie Ihre Muskeln auf neue Weisen heraus.

    Ist es notwendig, Proteinshakes für das Muskelwachstum zu konsumieren? Obwohl es nicht zwingend erforderlich ist, bieten Proteinshakes eine praktische Möglichkeit, Ihren täglichen Proteinbedarf zu decken, der für die Reparatur und das Wachstum der Musk

  • Beweglichkeit bewahren: praktische Tipps für ein aktives Leben

    Beweglichkeit bewahren: praktische Tipps für ein aktives Leben

    Die körperliche Beweglichkeit zu bewahren, ist mehr als nur ein Wunsch – es ist eine Notwendigkeit für ein aktives und gesundes Leben. In einer Welt, in der wir oft stundenlang an Schreibtischen sitzen, wird die Bedeutung von Flexibilität und Bewegung oft übersehen. Doch die Erhaltung der Beweglichkeit trägt wesentlich zur Vorbeugung von Verletzungen bei, fördert die Durchblutung und verbessert die allgemeine Lebensqualität. Lernen Sie praktische Tipps kennen, um Ihre Beweglichkeit zu erhalten und in Ihren Alltag zu integrieren.

    Warum Beweglichkeit entscheidend für Ihre Gesundheit ist

    Beweglichkeit ist nicht nur für Athleten wichtig. Sie spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit jedes Menschen. Eine gute Beweglichkeit fördert die Balance und Koordination, was Stürze und Verletzungen verhindern kann. Sie kann auch dabei helfen, die Muskeln geschmeidig zu halten und Schmerzen in Gelenken zu reduzieren. Ein Orthopäde wird Ihnen bestätigen, dass die Erhaltung der Beweglichkeit essenziell ist, um Arthritis und andere degenerative Erkrankungen abzuwehren. Durch regelmäßige Dehnung und Bewegung bleibt der Körper fit und agil, was sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann.

    Sollten Sie bemerken, dass Ihre Beweglichkeit eingeschränkt ist, wenden Sie sich an einen entsprechend qualifizierten Arzt. Es gibt Fachzentren für Orthopädie in Berlin, Köln, Hamburg sowie in vielen weiteren und auch kleineren Städten.

    Einfache Dehnübungen für den Alltag: Flexibilität in den Tagesablauf integrieren

    Flexibilität muss nicht kompliziert sein. Mit einfachen Dehnübungen, die Sie in Ihren Tagesablauf integrieren, bleibt Ihr Körper beweglich. Beginnen Sie den Tag mit sanften Streckübungen, um die Muskeln aufzuwecken. Nutzen Sie Pausen während der Arbeit, um die Beine zu strecken oder die Arme zu kreisen. Yoga und Pilates sind ebenfalls hervorragende Möglichkeiten, die Flexibilität zu fördern. Selbst einfache Übungen wie das Berühren der Zehen oder das Drehen des Oberkörpers können dazu beitragen, die Beweglichkeit zu fördern und aufrechtzuerhalten.

    Beweglichkeitssteigerung durch regelmäßige Aktivität: sportliche Betätigungen, die Ihre Flexibilität fördern können

    Regelmäßige Bewegung ist der Schlüssel zur Steigerung der Beweglichkeit. Sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Tanzen oder Radfahren können nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Flexibilität steigern. Schwimmen beispielsweise bietet ein Ganzkörpertraining, das alle Muskelgruppen anspricht, ohne die Gelenke zu belasten. Tanzen fördert die Koordination und hilft, die Muskeln auf spielerische Weise zu dehnen. Radfahren kann die Beinmuskulatur stärken und die Beweglichkeit der Knie fördern. Durch die Integration dieser Aktivitäten in Ihre Routine können Sie Ihre Beweglichkeit steigern und gleichzeitig die Freude an der Bewegung genießen.

    Flexibel durch den Arbeitstag: Ergonomie und Pausen für mehr Beweglichkeit am Arbeitsplatz

    Ein beweglicher Arbeitstag beginnt mit einem ergonomisch gestalteten Arbeitsplatz. Achten Sie auf eine korrekte Haltung am Schreibtisch und nutzen Sie ergonomische Möbel, die Ihren Körper unterstützen. Pausen sind ebenso wichtig. Stehen Sie regelmäßig auf, gehen Sie spazieren oder machen Sie kurze Dehnübungen. Selbst kleine Bewegungen wie das Strecken der Arme oder das Drehen des Nackens können dabei helfen, Verspannungen zu lösen und die Beweglichkeit zu erhalten. Denken Sie daran, dass ein flexibler Körper zu einem flexiblen Geist führt, und nutzen Sie die Möglichkeiten, Ihren Arbeitstag beweglicher zu gestalten.

    Wie die richtige Ernährung Ihre Beweglichkeit unterstützen kann

    Die Ernährung spielt eine oft übersehene, aber entscheidende Rolle bei der Erhaltung der Beweglichkeit. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen, Mineralien und gesunden Fetten, fördert die Gesundheit von Muskeln und Gelenken. Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch und Leinsamen enthalten sind, können die Gelenkgesundheit unterstützen. Antioxidantien in Obst und Gemüse können Entzündungen bekämpfen, die Steifheit verursachen. Kalzium und Vitamin D können die Knochen stärken und die Bewegungsfreiheit unterstützen. Trinken Sie ausreichend Wasser, da Dehydration zu Steifheit führen kann.

    Mentale Beweglichkeit: die Verbindung von Geist und Körper für ein flexibles Leben

    Beweglichkeit beschränkt sich nicht nur auf den physischen Körper – auch der Geist profitiert von Flexibilität. Mentale Beweglichkeit ermöglicht es Ihnen, sich an neue Situationen anzupassen, kreativ zu denken und Stress abzubauen. Techniken wie Meditation, Achtsamkeit und bewusste Atmung fördern die Verbindung von Geist und Körper. Indem Sie lernen, Ihren Geist zu beruhigen und auf Ihren Körper zu hören, können Sie eine ganzheitliche Beweglichkeit fördern. Yoga und Tai-Chi sind Beispiele für Praktiken, die sowohl den Körper als auch den Geist ansprechen. Wenn Sie mentale Beweglichkeit in Ihren Alltag integrieren, können Sie ein Gleichgewicht schaffen, das Ihr gesamtes Wohlbefinden fördern und Ihnen helfen kann, ein flexibles und erfülltes Leben zu führen.

  • Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Wer sich sportlich betätigt, der hat in Hinblick auf die Gesundheit viele Vorteile. Zum Beispiel steigt die Ausdauer und die Gefahr von angesetzten Kilos wird vermindert. Zu einer Diät gehört Sport so oder so dazu, ansonsten bleibt das Bauchfett bestehen. Beides ist natürlich nicht neu, jeder weiß, dass sportliche Aktivitäten wichtig sind. Besonders gut geeignet für einen fitten Alltag sind Ausdauersportarten, im ersten Schritt spielt das aber nicht die Hauptrolle. Hauptsache man beginnt erst mal damit. Schnell kommt die Erkenntnis auf, dass Trinken in diesem Zusammenhang ein sehr wichtiges Thema ist. Man nimmt in der Regel mehr als normal zu sich, aber welche Getränke sollte man vor dem Sport auf jeden Fall vermeiden? Oder gibt es gar keine verbotenen Flüssigkeiten?

    Den Verlust ausgleichen

    Der erhöhte Flüssigkeitsbedarf ist dem Schwitzen geschuldet. Der Körper verliert also eine größere Menge, die recht zeitnah wieder ersetzt werden muss. Tut man dies nicht, dann könnten gesundheitliche Beschwerden entstehen. Eine Lösung wäre, dass der Sportler den Verlust binnen kürzester Zeit ausgleicht und so für längere Zeit Ruhe hat. Doch Experten raten dringend davon ab, ein solches Szenario könnte nämlich weitere Probleme entstehen lassen. Besser ist die Aufnahme in kleinen Schlucken und Portionen. Fakt ist auch, dass der Körper höchstens 1 Liter in der Stunde verarbeiten und nutzen kann. Des Weiteren ist belegt, dass eine erhöhte Flüssigkeitsmenge im Körper ein ungleiches Verhältnis zwischen Wasser und Salzen hervorruft. Folgen können unter anderem eine beeinträchtige Niere und Herzrhythmusstörungen sein.

    Auf diese Getränke sollte man besser verzichten

    Geht es an die Auswahl des Sportgetränks, dann ist Wasser mit Kohlensäure ein Streichkandidat. Die kleinen Bläschen können Blähungen entstehen lassen und belasten außerdem den Magen. Weiter geht es mit der Milch, auch sie ist unmittelbar vor dem Sport nicht ideal. Zwar ist die weiße Flüssigkeit an sich gesund, doch der Körper benötigt eine gewisse Zeit, um die Nährstoffe herauszufiltern. Bedeutet: Die Energie würde einfach zu spät zur Verfügung stehen. Bei manchen Produkten wie Cola ist das Verbot logisch, bei speziellen Sportgetränken verwundert es wiederum. Obwohl zunächst ein Energiekick entsteht, ist der hohe Zuckeranteil ein absolutes No-Go.

    Diese Produkte sind zu empfehlen

    Am besten erfolgt der Griff zu Wasser oder ungesüßtem Tee. Sind diese außerdem nicht zu kalt, dann ist das perfekte Sportgetränk gefunden.

    Tipp: Die Faustregel besagt zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Zu berücksichtigen sind allerdings das Körpergewicht und die sportlichen Aktivitäten, sodass der Wert von Mensch zu Mensch verschieden ist.

  • Nach einem Kreuzbandriss Sport betreiben

    Nach einem Kreuzbandriss Sport betreiben

    Für viele Menschen ist Sport ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Dies ist auch gut so und fördert die Gesundheit ungemein. Meistens geht man seinem Training täglich nach und setzt auch nur ungern Unterbrechungen ein. Manchmal klappt es aber leider nicht anders, was zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Verletzung der Fall ist. Relativ weit oben auf der Liste steht der Kreuzbandriss, der auf der einen Seite sehr schmerzhaft ist und auf der anderen Seite der Sportausübung einen Strich durch die Rechnung macht. So ist zumindest die Annahme der meisten Sportler, die so aber nicht zu 100 Prozent stimmt. Setzt man nämlich auf das richtige Training, dann kann dies auch nach einem Riss des Kreuzbandes gemacht werden.

    Diese Sportarten sind geeignet

    Betroffene beziehungsweise sportlich Aktive müssen zuerst immer mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Idealerweise ist auch ein Trainer beim Sport mit dabei, der das Ganze beobachtet und vor Gefahren warnt. Um nun zu den Sportarten zu kommen: Geht es nach Mathias Himmelspach (er ist Chefarzt am Tabea Krankenhaus, welches in Hamburg liegt), dann sind sowohl diverse Fitnessgeräte als auch Schwimmen und Fahrradfahren für diesen Zweck geeignet. Man ist also nicht auf eine Auswahl beschränkt, sondern hat zumindest eine kleine Auswahl.

    Darauf ist zu achten

    Wer sich mit dem Thema beschäftigt, der sollte auf zwei Dinge achten. Erstens ist der ganze Körper und nicht nur der Bereich rund um das Knie zu trainieren. Dieser Fehler ist keine Seltenheit und laut Mathias Himmelspach kommt die Stabilität aus der Mitte des Körpers. Zweitens darf das Training keinesfalls über die eigenen Grenzen gehen, auch eine langsame Steigerung ist extrem wichtig. Hält man sich nicht daran, dann kann es vergleichsweise schnell zu Verletzungen kommen.

    In diesem Zusammenhang sei noch kurz erwähnt, dass die beiden Kreuzbänder das Kniegelenk entscheidend stabilisieren. Kommt es zu einem Riss, dann treten ein Funktionsverlust und ein Instabilitätsgefühl ein. In der Regel trifft es meistens das vordere Kreuzband, Ursache ist eine hohe Krafteinwirkung auf das Gelenk. Hier sind vor allem sportliche Aktivitäten wie Fußball oder Skifahren zu nennen. Die Behandlung erfolgt je nach Umständen mit oder ohne Operation, entscheidende Faktoren sind unter anderem vom Alter des Betroffenen, von den eventuellen Begleitverletzungen oder auch vom Ausmaß an sich ab.

     

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  • Sport nach einem Herzinfarkt ist ausdrücklich erlaubt

    Sport nach einem Herzinfarkt ist ausdrücklich erlaubt

    Wer in seinem Leben einen Herzinfarkt erleidet, der hat je nach Schwere mit Folgen zu kämpfen. Außerdem besteht die Gefahr, dass man innerhalb der nächsten vier Jahre verstirbt. Genau dieses Risiko lässt sich halbieren, wenn man regelmäßig Sport betreibt. Diese Aussage stammt von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und bezieht sich in erster Linie auf eine aktuelle Studie. Sie besagt, dass auch Menschen nach einem Herzinfarkt vom Sport profitieren und ihre Gesundheit verbessern können. Die Untersuchung selbst ist von schwedischen Wissenschaftlern durchgeführt worden, die für diesen Zweck über 22.000 Herzinfarkt-Patienten beobachtet haben.

    Sport als wichtiger Rat

    Geht es nach Studienleiter Örjan Ekblom, dann sollte man Betroffenen automatisch nicht nur zu weniger Stress, zu einer reduzierten Anzahl an Zigaretten (am besten natürlich ganz aufhören) und zu einer gesünderen Ernährung, sondern auch zu Sport raten. Die Mindestempfehlung liegt bei zweimal in der Woche und gilt für alle Herzinfarkt-Patienten. Laut der Studie spielt es demnach keine Rolle, wie schwer der Infarkt ausgefallen ist. Motivation gibt auch eine andere Tatsache: War ein Betroffener für rund zehn Wochen nach Eintritt des Infarkts aktiv, hat anschließend aber nachgelassen, dann hat er ebenfalls noch einen positiven Effekt vom Sport abbekommen. Klar ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass Menschen bei dauerhaft sportlicher Aktivität einen noch wesentlich größeren Nutzen haben.

    Weitere Forschungen nötig

    Bis jetzt weiß man also, dass man auch nach einem Herzinfarkt mit ruhigem Gewissen noch Sport betreiben darf. Fehlt eigentlich nur mehr die Antwort auf die Frage, welche Arten von Sport am effektivsten sind? Genau darauf gibt es aber noch keine Ergebnisse, was ein Aufruf zu weiteren Forschungsarbeiten ist. Bis dahin sollte man am besten mehrere Dinge ausprobieren, allerdings auf keinen Fall übertreiben. Mit aller Kraft und Gewalt ein Ziel zu erreichen kann nämlich unter Umständen genau zum Gegenteil führen, deshalb ist Vorsicht auch in diesem Fall immer besser als Nachsicht.

     

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  • Sportler mit Herzproblemen – das ist der Grund!

    Sportler mit Herzproblemen – das ist der Grund!

    Um sich gesund und fit zu halten, betreiben viele Menschen Sport. Es gibt dabei nicht nur Profisportler, sondern auch so einige Hobbysportler. Was zunächst vernünftig klingt, ist in Wahrheit nicht immer positiv für unsere Gesundheit. Es treten nämlich immer wieder Meldungen auf, die von Herzrhythmusstörungen bei Sportlern und im Zusammenhang mit Ausdauersport berichten. Doch wie passt das zusammen? Auf der einen Seite geht man sportlichen Aktivitäten nach und auf der anderen Seite ist es schädlich. Eine logische Erklärung sieht anders doch, doch trotzdem ist etwas dran an der Sache.

    Leitungssystem mit Störung

    Man kann im Prinzip von einem Wackelkontakt im Leitungssystem sprechen. In der Fachsprache ist es der sogenannte atrioventrikuläre Knoten, welcher in unregelmäßigen Abständen nicht mehr angesteuert wird. Eine Folge ist der schlagartige Fall des Pulses, zum Beispiel von 170 auf 60. Eine solche Leitungsstörung kann unter Umständen lebensgefährlich sein, Abhilfe schafft meist ein Herzschrittmacher.

    Wenn die Leistung an erster Stelle steht

    Trainingseinheiten sind wichtig, sie müssen jedoch in einem gesunden Rahmen bleiben. Oftmals packt man zum Beispiel noch zusätzliche Einheiten drauf, was aber unterm Strich nur für eine neue Bestzeit sorgt. Für die Gesundheit ist es eine Belastung, denn ein hoher Puls im Zusammenhang mit großen Anstrengungen sorgt für die Entstehung von Sauerstoffradikalen. Dies wiederum regt eine vermehrte Ausschüttung von Cortisol (einem Stresshormon) und von Anti-Entzündungsenzymen (zum Beispiel CRP und TNF) an. Betroffen ist in erster Linie der linke Vorhof des Herzens.

    Wenn man seinen Herzmuskel übertrainiert

    Es ist tatsächlich möglich, dass man seinen Herzmuskel übertrainiert. Das eigentliche Problem sind aber die elektrischen Signale, die im Herz stattfinden und via Muskelzellen geleitet werden. Weisen diese nämlich eine Verhärtung auf, dann leidet auch die Leitfunktion darunter. In Tests mit Mäusen konnte man dadurch feststellen, dass die übertrainierten Artgenossen mehr an Herzflimmern und an Fibrose gelitten haben.

    Die Empfehlungen sind unterschiedlich

    Vorbeugende Maßnahmen sind ein Trainingsverzicht bei Schmerzen, keine Einnahme von Schmerzmitteln und ausreichende Erholungsphasen (je größer man ist, umso länger sollten diese ausfallen). Bei der Wochenempfehlung gibt es leider zum Teil große Unterschiede, eine Studie rät zum Beispiel zu maximal 2,5 Stunden in der Woche (aufgeteilt auf zwei oder drei Einheiten). Mark Sisson (ein US-Fitnessguru) gibt aber wieder zwischen 4 und 12 Stunden für gut trainierte Sportler an. Man ist sich also nicht ganz einig in diesem Punkt, am besten man hört auf seinen eigenen Körper und dessen Leistungsreserven.

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