Kategorie: Apotheken Umschau

Apotheken Umschau mit Gesundheits-Magazin.net

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  • Wir brauchen Gesetze

    SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach will gegen Arznei-Lieferengpässe aktiv werden

    Baierbrunn (ots) – Im Sommer gab es einen dramatischen Engpass bei der Produktion eines unersetzbaren Krebsmittels. Experten glauben, dass solche Fälle zunehmen werden. „Der Grund ist, dass einige Medikamente für die Hersteller nicht mehr lukrativ sind“, sagt Professor Karl Lauterbach, Arzt und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestags-SPD, in der „Apotheken Umschau“. Man habe gehofft, dass die Industrie in eigener Regie eine Selbstverpflichtung schaffe. Dass es die immer noch nicht gebe, „ist ein Armutszeugnis für die Industrie“, so Lauterbach. Auch der Chef des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Karl Broich ist beunruhigt: „Es wird ein Fall kommen, der dramatisch wird“, wurde er in der Presse zitiert. Lauterbach will nun nicht länger warten: „Jetzt haben die Probleme eine neue Dimension erreicht, und wir brauchen Gesetze.“ Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Presse-Informationen: Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3211957
  • Wem die Stunde fehlt

    Umfrage: Die Zeitumstellung macht vielen Deutschen gesundheitlich zu schaffen – Frauen leiden deutlich mehr als Männer

    Baierbrunn (ots) – Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und schlechte Laune – Fast jeder Zweite (42,4 %) hat in den Tagen und Nächten nach der Zeitumstellung mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausgefunden. Ein Drittel (34,6 %) fühlt sich nach der Zeitumstellung meist mehrere Tage müde oder schlapp, jeder Vierte (23,9 %) leidet etliche Nächte unter Schlafstörungen. Ebenso viele können sich nach der Zeitumstellung oft mehrere Tage nur schlecht konzentrieren (23,7%) und/oder fühlen sich gereizt und schlecht gelaunt (22,8 %). Vor allem kleine Kinder brauchen nach Erfahrung der Mehrheit der Deutschen (56,3 %) meist sehr lange, um ihr Schlafverhalten an die neue Zeit anzupassen. Zudem macht die Zeitumstellung der Umfrage zufolge Frauen wesentlich mehr zu schaffen als Männern. Von ihnen klagt die Hälfte über Gesundheitsprobleme (49,3 %), bei den Männern lediglich etwas mehr als ein Drittel (35,2 %). Drei von zehn der weiblichen Befragten (29,5 %) berichten über Schlafstörungen, bei den Männern sind es nur 18 Prozent. Ähnlich sieht es bei der Konzentrationsschwäche aus (Frauen: 28,3 %; Männer: 19,0 %). Entsprechend sagen auch vermehrt Männer, ihnen mache die Zeitumstellung überhaupt nichts aus, sie bemerkten sie eigentlich kaum (Männer: 54,4 %; Frauen; 42,2 %). 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren, darunter 965 Männer und 1.004 Frauen. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite. 

     

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3156591
  • Keine Angst vor Ansteckung durch das Haustier

    Umfrage: Drei Viertel der Haustierbesitzer in Deutschland fürchten sich nicht vor der Übertragung einer Zoonose durch ihren Hund, Kater, Hamster und Co.

    Baierbrunn (ots) – Von Katzenpocken über Wurmbefall und Salmonellen bis hin zu Tuberkulose – die Liste der Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können ist lang. Die meisten Haustierbesitzer in Deutschland lassen sich davon aber nicht beunruhigen: In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben mehr als drei Viertel (77,5 Prozent) der Haustierbesitzer an, sie hätten keine Angst vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern durch ihre tierischen Hausgenossen. Fast zwei Drittel (62,4 Prozent) bringen ihr Haustier aber auch regelmäßig zum Gesundheitscheck beim Tierarzt. Mehr als jeder Dritte (35,4 Prozent) sagt, sich viel gesünder zu fühlen, seit er oder sie ein Haustier besitzt. Haustierbesitzer mit Kindern sind zu 78,6 Prozent der Überzeugung, dass das Immunsystem ihres Nachwuchses sich durch das Zusammenleben mit Haustieren positiv entwickelt und den Sohn oder die Tochter besser vor Krankheiten schützt. Nur jeder 40. mit einem Haustier in Deutschland (2,5 Prozent) berichtet, dass sein tierischer Gefährte ihm schon einmal eine Zoonose übertragen hat, also eine Krankheit, die der Mensch vom Tier bekommt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 678 Frauen und Männern ab 14 Jahren mit Haustier(en) im Haushalt. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3158881
  • Pillen statt Skalpell?

    Chirurgen diskutieren, wann Antibiotika eine Blinddarm-Entzündung heilen können

    Baierbrunn (ots) – Eine finnische Studie zur Behandlung der Blinddarm-Entzündung lässt Chirurgen aufhorchen: Die Skandinavier heilten fast drei Viertel ihrer erwachsenen Patienten mit Antibiotika statt mit einer OP, berichtet die „Apotheken Umschau“. Obwohl der entzündete Appendix eine sehr häufige Erkrankung ist, bereitet die exakte Diagnose, besonders bei Kindern, immer noch Probleme. Etwa jeder zehnte operierte Blinddarm erweist sich als gesund – aber eine zu spät erkannte schwere Entzündung kann auch heute noch gefährlich sein. Deutsche Chirurgen erkennen die Studie der Finnen als aussagekräftig an, bleiben aber eher vorsichtig. „Bei Kindern sind Antibiotika auf keinen Fall eine Alternative“, sagt etwa Dr. Tobias Schuster, Sprecher der Fachgesellschaft für Kinderchirurgie. Und Professor Hans-Joachim Meyer, der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie sagt: „Für die Routine ist das keine Option.“ Beide befürworten jedoch weitere Studien, um genauer zu erkennen, wann die Antibiotika eine sichere Alternative sind. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3148971
  • Besser fest zudrücken

    Umfrage: 90 Prozent der Deutschen ist ein fester Händedruck lieber als ein schlaffes Händeschütteln

    Jeder Fünfte mag aus hygienischen Gründen die Hand lieber nicht geben

    Baierbrunn (ots) – Die Rechte ist saft- und kraftlos – und noch bevor die ersten Sätze gewechselt sind, hat der oder die neue Bekannte schon Sympathiepunkte verloren. Neun von zehn Bundebürgern (89,5 Prozent) ist zur Begrüßung ein fester Händedruck deutlich lieber als ein schlaffes Händeschütteln, wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab. Nahezu drei Viertel der Frauen und Männer (73,3 Prozent) schätzen Menschen mit einem feuchten oder schlaffen Händedruck als meist sehr unsicher oder ängstlich ein. Einem Fünftel der Deutschen wiederum ist es am liebsten, den Handschlag zur Begrüßung ganz sein zu lassen: 20,2 Prozent bevorzugen es der Umfrage zufolge vor allem aus hygienischen Gründen, wenn man sich nicht die Hand gibt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.927 Frauen und Männern ab 14 Jahren. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3144797
  • Konsum ohne Grenzen

    Umfrage: Knapp 28 Prozent der Deutschen sehen keinen Grund, sich bei Besitz und Konsum einzuschränken

    Baierbrunn (ots) – „Man lebt nur einmal!“ Mehr als jeder vierte Bundesbürger (27,8 Prozent) folgt dieser Devise und sieht daher keinen Sinn darin, sich bei Konsum und Besitz irgendwie einzuschränken. Von den Männern hat laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ fast jeder Dritte (31,8 Prozent) diese Konsumhaltung, unter den Frauen sind es 23,9 Prozent. Vier von zehn Deutschen (42,0 Prozent) müssen sich allerdings nach eigenen Angaben aus finanziellen Gründen spürbar einschränken. Für weit mehr als die Hälfte der Frauen und Männer in Deutschland geht beim Konsum Klasse vor Masse: 58,3 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie heute im Unterschied zu früher insgesamt weniger konsumieren, dafür aber ausgewählter und wertorientierter. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.042 Frauen und 1.002 Männer. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3143135