Kategorie: Apotheken Umschau

Apotheken Umschau mit Gesundheits-Magazin.net

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  • Bei Hochdruck Hitze meiden / Ärzte sollten bei trockenheißem Klima Hochdrucksenker vorsichtig reduzieren

    Baierbrunn (ots) – Wer blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, bekommt bei hohen Temperaturen häufiger Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps. Die „Apotheken Umschau“ berichtet über eine Studie von Medizinern der Universität Arizona (USA) mit 834 Patienten, die zu der Empfehlung an die Ärzte führte, bei trockenheißem Klima die Blutdrucksenker vorsichtig zu reduzieren. Die Patienten sollten bei Hitze ausreichend trinken und direkte Sonnenstrahlung meiden.

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    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3107841
  • Fruchtbare Vorhut / Mehr und beweglichere Spermien in den ersten Tropfen beim Samenerguss

    Baierbrunn (ots) – Die ersten Tropfen beim Samenerguss sind besser als die folgenden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher der Ginemed Clínicas in Sevilla (Spanien) fanden heraus, dass dieser Teil mehr und beweglichere Spermien enthält als die Nachhut. Das liege auch an den höheren Magnesium- und Zinkwerten. Die Erkenntnis könnte bei der künstlichen Befruchtung helfen: Wird nur der erste Teil des Ejakulats verwendet, könnte das die Erfolgschancen erhöhen.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3106837
  • „Deformierte Ideale der Ärzte“ / Die radikale Kritik eines Medizinethikers an der Ökonomisierung des Gesundheitswesens

    Baierbrunn (ots) – Eine düstere Bilanz des heutigen Medizinbetriebes zieht der Mediziner und Philosoph Professor Giovanni Maio, Leiter des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Freiburg, in der „Apotheken Umschau“: „Die wirtschaftliche Überformung der Medizin deformiert die Ideale der Ärzte“, sagt er und beklagt die Ausrichtung der medizinischen Praxis an wirtschaftlichen Kriterien. Einen entscheidenden Sündenfall sieht er in der Einführung der Fallpauschalen in den 90er Jahren: „Seitdem wird jede Diagnose plus dazugehörige Therapie genau definiert und mit einem ebenso exakt festgesetzten Betrag vergütet.“ Das Medizinsystem sei aber kein industrielles Unternehmen, sondern eine soziale Errungenschaft. Um wieder dorthin zu kommen, müsse auch der Patient seine Einstellung ändern. Giovanni Maio: „Eine Tablette löst selten komplexe Probleme. Und dort, wo er nur durchgeschleust wird, sollte er nicht mehr hingehen.“

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3105881
  • Der Spüllappen als Keimschleuder / Warum Tücher und Schwämme in der Küche regelmäßig ausgetauscht werden sollten

    Baierbrunn (ots) – Hygiene in der Küche ist bei sommerlichen Temperaturen besonders wichtig. Bakterien und andere Keime wachsen besonders gut, wo es warm und feucht ist. Spüllappen und Schwämme sollten dann kürzer als sonst benutzt werden und stets so aufgehängt oder gelagert werden, dass sie trocknen können. „In den Lappen sammeln sich Speisereste und Flüssigkeiten, die Nährstoffe für die Bakterien enthalten“, erklärt Ute Gomm vom aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in der „Apotheken Umschau“. Mit einem verkeimten Lappen oder Schwamm Geschirr oder Flächen zu „reinigen“ heißt, die unsichtbaren Erreger sehr wirksam zu verbreiten. Spätestens, wenn sie anfangen zu riechen, sollten Spüllappen ausgetauscht werden. Bei 60 Grad in der Waschmaschine mit Vollwaschmittel werden sie wieder benutzbar.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3104882
  • Essen nach Herzenslust – Umfrage: Die meisten Deutschen essen, worauf sie gerade Appetit haben – Gesunde Ernährung wird nie lange durchgehalten

    Baierbrunn (ots) – Gesunde Ernährungstrends hin oder her: Die große Mehrheit der Deutschen isst weiterhin, was das Herz begehrt. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben drei Viertel der Befragten (76,6 %) an, auf den Tisch komme bei ihnen das, was ihnen schmecke und worauf sie gerade Appetit hätten – bei den Frauen fast ebenso (72,9 %) wie bei den Männern (80,5 %). Viele (41,2 %) haben sich zwar schon öfter vorgenommen, sich insgesamt gesünder zu ernähren, lange durchgehalten haben sie es dann aber nicht.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3103809
  • Schlechter Schlaf – riskant wie Rauchen / Schlafprobleme verdoppeln das Herzinfarktrisiko

    Baierbrunn (ots) – Schlafstörungen sollten viel ernster genommen werden, mahnen Forscher der Universität Nowosibirsk (Russland). In einer Studie mit 657 Männern zwischen 25 und 64 Jahren, die noch nie einen Herzinfarkt erlitten hatten, fanden sie heraus, dass deutliche Schlafprobleme das Infarkt-Risiko verdoppelten, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Wissenschaftler dokumentierten über 14 Jahre hinweg Schlafqualität und Herzgesundheit der Teilnehmer. Nun schlagen sie vor, Schlafstörungen zu den bisherigen Risikofaktoren Rauchen, wenig Bewegung und ungesunde Ernährung hinzuzufügen.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3103728