Kategorie: Baby & Familie

Baby & Familie mit Gesundheits-Magazin.net

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  • Schwindel im Chat – Umfrage: Junge Leute sagen im Internet häufig nicht die Wahrheit

    Baierbrunn (ots) – Ohne What’s App, Facebook, Twitter oder Instagram kommt heute kaum noch ein junger Mensch aus. Über Soziale Medien werden Kontakte geknüpft, Neuigkeiten ausgetauscht und Verabredungen getroffen. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ nehmen es die jungen Leute dort mit der Wahrheit allerdings nicht so genau. Fast ein Drittel der 14- bis 29-Jährigen (30,9 %) hat sich demnach in Chats schon mal eine falsche Identität verpasst und ein deutlich anderes Alter angegeben, oder sich wesentlich positiver charakterisiert. Ebenso viele von ihnen geben zu (30,5 %), auf Facebook, in Foren oder Chats schon einmal „echt geprahlt“ zu haben, um sich interessanter zu machen.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 412 Personen zwischen 14 und 29 Jahren.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3111729
  • Schmerzbehandlung mit Augenmaß / Warum nicht jedes Wehwehchen bei Kindern behandelt werden muss

    Baierbrunn (ots) – Schmerzen, die sich Kinder etwa bei Stürzen oder Stößen auf dem Spiel- oder Bolzplatz zuziehen, sollten nur so viel Aufmerksamkeit bekommen, wie sie verdienen. Dazu rät Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Leiter des Deutschen Kinderschmerzzentrums in Datteln, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Er hält nichts davon, kleine Wehwehchen mit Globuli, Salben oder kühlenden Stiften zu behandeln. Das lenke die Aufmerksamkeit der Kinder erst recht darauf. Demgegenüber rät er, bei Krankheiten oder nach Operationen Schmerzen konsequenter zu behandeln und kritisiert, dass viele Eltern, aber auch Ärzte aus Angst vor Nebenwirkungen selbst bei schmerzhaften Erkrankungen wie einer Mittelohrentzündung Medikamente nur zögerlich geben. Die Folge könnten bei den Kindern eine auf Dauer niedrige Schmerzschwelle und auch chronische Schmerzen ohne nachweisbaren Auslöser sein.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3110618
  • Zähne in Reih` und Glied / Wann der beste Zeitpunkt ist, bei Kindern die Zahnstellung zu korrigieren

    Baierbrunn (ots) – Fast jedes zweite Kind trägt eine Zeit lang eine Zahnspange, um Fehlstellungen zu korrigieren. Wann das beste Alter dafür ist, erklärt die Hamburger Professorin Dr. med. dent. Bärbel Kahl-Nieke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Sie rät, bereits im Vorschulalter einmal mit dem Kind zum Kieferorthopäden zu gehen. Spätestens aber mit dem frühen Wechselgebiss um das achte Lebensjahr herum sollte man ihn einen Blick auf die Zähne werfen lassen. Der optimale Zeitpunkt für kieferorthopädische Korrekturen, speziell Klammerbehandlungen, liege normalerweise im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3107840
  • Andere Eltern bei Windpocken informieren / Erkrankungsfälle sind durch Impfung aber stark zurück gegangen

    Baierbrunn (ots) – Sind bei einem Kita- oder Kindergartenkind Windpocken festgestellt worden, sollten davon umgehend alle Eltern der Kinder erfahren, mit denen es zuvor Kontakt hatte. „Windpocken sind extrem ansteckend. Die Viren sind in der Atemluft bis zu fünf Minuten überlebensfähig.“, erklärt Dr. med. Burkhard Lawrenz aus Arnsberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Infizierte Kinder können schon ein bis zwei Tage vor Ausbruch des Ausschlags die Krankheit übertragen. Seit 2004 die Windpocken-Impfung im 1. und 2. Lebensjahr möglich ist, sind die Erkrankungsfälle allerdings stark zurückgegangen.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3104881
  • Kinder lernen im Alltag / Warum Äpfel zählen mehr bringen kann als eine raffinierte Mathe-Lern-DVD

    Baierbrunn (ots) – Kinder lernen im Spiel, nicht zielgerichtet und absichtsvoll. „Lernen findet in Alltagssituationen statt“, sagt der Münchner Pädagoge Professor Rolf Oerter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Eltern, die ihren Kleinen gern die faszinierende Welt von Zahlen und Mengen näher bringen möchten, brauchen dafür keine raffinierten Hilfsmittel. Den Alltag der Kleinen beobachten und ihre Neugier nutzen, ist oft der bessere Weg. Probiert der Vierjährige vielleicht gerade aus, wie weit er schon zählen kann? Dann könnte er ja mal den Tisch für vier Personen decken oder beim nächsten Einkauf sechs Äpfel in den Korb legen. Interessiert er sich dafür, wie schwer etwas ist und wie groß bestimmte Mengen sind, könnte er beim Kuchenbacken Mehl und Zucker abwiegen. Kinder helfen gerne. Es dauert dann vielleicht länger, bis man die Dinge erledigt – hat aber gleichzeitig eine kleine Mathe-Einheit eingeschoben.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3101290
  • Zwist der Zwerge / Kleine Kampfhähne – Einschreiten oder streiten lassen?

    Baierbrunn (ots) – Das ist meine! Wenn Kleinkinder um die Schaufel im Sandkasten streiten, schwillt schnell wütendes Geschrei an. Eingreifen oder nicht – vor dieser Überlegung stehen Eltern oft. Wortreiche Erklärungen und Umstimmungsversuche sind wenig sinnvoll. „Dem Kleinen in solchen Situationen Einsicht vermitteln zu wollen, ist eine Überforderung“, erklärt Dr. Claudia Wölfer, Psychologische Psychotherapeutin aus Heidelberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Einschreiten ist erlaubt, aber weniger theoretisch und mehr praktisch, so Wölfers Rat. Zum Beispiel eine spannende Alternative anbieten – und trösten. Oft lassen sich Kleinkinder darauf ein. Etwa ab drei Jahren begreifen Kinder einfache Regeln, die ihnen helfen, Konflikte zu lösen.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3095831