Kategorie: Presse

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  • Apotheker wählen Apotheken Umschau zu ihrer beliebtesten Kundenzeitschrift

    Baierbrunn (ots) – Sempora-Marktumfrage im Auftrag der Apothekenfachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“ kürt das Wort & Bild Verlag-Gesundheitsmagazin zum „Favorit der deutschen Apotheker“ 

    Welches Kundenmagazin ist der Favorit der deutschen Apotheker? Dieser Frage ging SEMPORA Consulting im Auftrag der unabhängigen Apothekenfachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“ nach und befragte für die Marktumfrage „Apotheken-Favoriten 2015“ insgesamt rund 400 Apotheker. Mit großem Abstand zu den Mitbewerbern belegt die Apotheken Umschau im Segment der Apotheken-Kundenzeitschriften den ersten Platz und wurde dafür auf der Apotheker-Fachmesse „expopharm“ ausgezeichnet. Die Apotheker hatten folgende Kriterien bewertet: Qualität, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Attraktivität als Kundenbindungsinstrument sowie Attraktivität von Individualangeboten. 

    Peter Kanzler, Chefredakteur der Apotheken Umschau: „Die Apotheker haben uns ganz klar zur Nummer eins unter den Kundenmagazinen gewählt – diese hohe Wertschätzung freut uns außerordentlich. Sie bestätigt uns als Partner der Apotheken darin, unseren hohen und in jahrzehntelanger Zusammenarbeit bewährten Service-Standard noch weiter auszubauen und redaktionell weiterhin auf beste Qualität der Text-, Bild- und Grafikredaktion zu setzen.“ 

    Ziel der Marktumfrage „Apotheken-Favoriten 2015“ war es, die Dienstleistungsqualitäten der wichtigsten Handelspartner von Apotheken wie Großhändler, OTC-Hersteller oder Abrechnungszentren und erstmals in diesem Jahr auch der Kundenzeitschriften und Kreditinstitute zu bewerten. 

     

    Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 089/7 44 33 – 360 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3142393
  • Hilfsbereite Großeltern

    Umfrage: Fast ein Drittel der Omas und Opas in Deutschland betreut die Enkel mindestens einmal in der Woche

    Baierbrunn (ots) – Egal ob Mutter und Vater arbeiten müssen, zusammen ins Kino gehen wollen oder Freunde besuchen möchten – oft helfen Oma und Opa aus und passen auf den Nachwuchs auf. Fast ein Drittel (32,8 Prozent) der Großmütter und Großväter in Deutschland betreut die Enkelkinder nach eigenen Angaben mindestens einmal pro Woche. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ hervor. Von den jüngeren Großeltern zwischen 40 und 59 Jahren passt demnach sogar fast jeder Zweite (45,9 Prozent) mindestens an einem Tag oder Abend in der Woche auf den oder die Enkel auf. 28,0 Prozent aller Großmütter und Großväter in Deutschland geben ferner an, dass sie ihre Enkelkinder häufig in den Schul- oder Kindergartenferien betreuen. Knapp ein Viertel der Omas und Opas (23,3 Prozent) würde auf die Enkel der Umfrage zufolge gerne häufiger aufpassen, schafft es aber körperlich nicht mehr. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 551 Frauen und Männern mit mindestens einem Enkelkind. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Baby und Familie“ zur Veröffentlichung frei. 

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3141040
  • Moderner, lesefreundlicher, vielfältiger

    Der Senioren Ratgeber aus dem Wort & Bild Verlag wurde neu gestaltet und bietet ab der Oktober-Ausgabe noch mehr Service

    Baierbrunn (ots) – In großzügiger, zeitgemäßer Optik präsentiert sich die Oktober-Ausgabe des Apothekenmagazins Senioren Ratgeber. Ein Team unter Leitung von Chefredakteurin Claudia Röttger und Daniel Braun, Leitender Artdirector des Wort & Bild Verlages, hat die Zeitschrift einem umfassenden optischen Relaunch unterzogen. Zusätzlich werden zukünftig die Service-Elemente des Magazins redaktionell stärker betont. Die durchschnittlich 92 Seiten starke Zeitschrift erscheint monatlich in einer Auflage von 1.716.808 Exemplaren (IVW II/2015). 

    Optisch besticht der Senioren Ratgeber durch frischere Farbgebung, übersichtlichere Seitenarchitektur und eine noch besser lesbare Typografie. Das Cover kommt künftig ohne Begrenzungsrahmen aus, wodurch das Titelbild stärker betont wird. Das kennzeichnende Sonnengelb zieht sich nun als gliederndes Element durch das ganze Heft und unterstreicht die harmonische und warme Farbgebung. Gestalterische Kontraste und visuelle Erklärstücke unterstützen zusätzlich die Lesefreundlichkeit des Magazins. Bei der hochwertigen Bildauswahl setzt die Redaktion weiterhin vor allem auf Eigenproduktionen. „Wir wollen die Relevanz unserer Themen noch klarer aufzeigen und die Heftnutzung weiter vereinfachen“, so Daniel Braun. „Die neue Gestaltung dient uns hierfür als Basis.“ 

    Inhaltlich bleibt der Senioren Ratgeber wie bisher eng an den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen seiner Kernzielgruppe, der Generation Erfahrung, ausgerichtet. Thematische Schwerpunkte sind vor allem: Rat und Hilfe in Gesundheitsfragen, praktische Tipps zu Bewegung und gesunder Ernährung sowie das Thema Lebensqualität. Sie werden unterhaltsam, fundiert und wissenschaftlich verlässlich aufbereitet. Zudem bietet der Senioren Ratgeber ab sofort mehr Nutzwert: Die neue Rubrik „Drei mal praktisch“ stellt beispielsweise ergonomische Hilfsmittel vor, die älteren Menschen das Leben erleichtern. „Rechtswege“ vermittelt durch Infografiken anschaulich komplexe Verbraucher- und Rechtsfragen. In der Serie „Fragen Sie Ihren Apotheker“ können die Leser nun selbst Fragen stellen, die Apotheker beantworten. „Heutige Seniorinnen und Senioren sind nicht nur geistig, sondern auch körperlich fitter als frühere Generationen“, sagt Claudia Röttger. „Der Senioren Ratgeber unterstützt sie dabei mit seinem breiten und abwechslungsreichen Themenmix.“ 

     

    Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3138830
  • Patientenverfügung – für den Papierkorb?

    Umfrage: Nach wie vor bestehen Zweifel, doch Ärzte sind zur Umsetzung des Dokuments gesetzlich verpflichtet. Aber auch der Bürger ist gefordert

    Baierbrunn (ots) – Seit 2009 ist gesetzlich geregelt, dass Ärzte eine Patientenverfügung umsetzen müssen. Doch tun sie das? Nicht jeder ist davon überzeugt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Drei von Zehn (29,8 Prozent) der Interviewten, die keine Patientenverfügung haben, begründen dies mit der Befürchtung, Mediziner würden sich „sowieso nicht daran halten“. Experten wie Professor Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Universität München, glauben, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Befolgung der Patientenverfügung Wirkung zeigt. „Ich habe schon den Eindruck, dass Ärzte die Verfügung seit Inkrafttreten des Gesetzes eher umsetzen“, sagt Marckmann in der aktuellen Ausgabe der „Apotheken Umschau“. Laut dem Gesundheitsmagazin können auch die Bürger selbst einiges tun, damit die Verfügung angewendet wird. Sie sollten beispielsweise dafür sorgen, dass sie an einem eindeutigen Ort leicht auffindbar ist. Sinnvoll sei auch ein Dokument im Geldbeutel, auf dem vermerkt ist, dass eine Patientenverfügung vorliegt, und wer informiert werden soll. Weitere Ratschläge, worauf zu achten ist, und viele Infos rund um das Thema Patientenverfügung gibt es in der aktuellen Ausgabe des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ (Oktober A/2015). 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 1.470 Personen, die keine Patientenverfügung haben. 

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3136209
  • „Die große Koalition hat sich verkämpft“

    Bundeswahlbeauftragter im TK-Verwaltungsrat

    Darmstadt (ots) – Engagiert bis zum letzten Tag: Gerald Weiß ist noch bis Ende des Monats Bundeswahlbeauftragter für die Sozialwahlen. Das Ringen um mehr Demokratie bei den Sozialversicherungsträgern hat Weiß zum Thema seiner Amtszeit gemacht. Und er wusste die Techniker Krankenkasse (TK) dabei an seiner Seite. Das Engagement der TK lobt Weiß als vorbildlich. Heute hat er sich in Darmstadt beim Verwaltungsrat der Kasse bedankt und die TK als „Speerspitze des Systems“ bezeichnet. 

    Kritisch sieht Weiß die verpasste Reform der nächsten Sozialwahlen: „Die große Koalition hat sich verkämpft und gegenseitig blockiert – mit dem Effekt, dass sie einen wichtigen Teil des Koalitionsvertrages bisher nicht umgesetzt hat.“ Union und SPD hatten vereinbart, die Selbstverwaltung zu stärken und die Sozialwahlen zu modernisieren. Eine Online-Stimmabgabe sollte bei den nächsten Wahlen im Frühjahr 2017 realisiert sein. Gleichzeitig sollte die sogenannte Friedenswahl – die bei einigen Sozialversicherungsträgern übliche Einigung im Vorfeld ohne eigentliche Wahlhandlung – künftig erschwert werden. 

    Weiß erwartet eine entsprechende Reform erst am Ende dieser Legislaturperiode. „Eine Neuregelung wirkt sich dann aber erst auf die übernächsten Wahlen im Jahr 2023 aus.“ Krankenkassenmitglieder und Rentenversicherte wählen bei den Sozialwahlen alle sechs Jahre ihre Interessenvertreter in die Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger, also in die Parlamente der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung. 

    Zuletzt fanden die Sozialwahlen im Jahr 2011 statt. Bei der TK gaben 1,8 Millionen Mitglieder ihre Stimme ab. Damit beteiligten sich über 500.000 Wahlberechtigte mehr an der Abstimmung als im Jahr 2005. Die Wahlbeteiligung lag bei der TK bei rund 33 Prozent. 

    Gerald Weiß ist seit dem 1. Oktober 2009 der Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen. 

    Hinweis für die Redaktionen: 

    Honorarfreie Pressefotos (Suchbegriff für die Bildersuche: Sozialwahl) stehen unter www.presse.tk.de im Bereich Illustrationen zur Verfügung. 

     

    Pressekontakt: TK-Pressestelle Für Rückfragen: Teresa Urban Tel. 040-69 09 21 21 E-Mail: teresa.urban@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/TK_Presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3131570
  • Pflegende Angehörige besser gegen Arbeitslosigkeit abgesichert

    TK-Chef Baas begrüßt Pflegereform

    Hamburg (ots) – Mit der aktuellen Pflegereform will der Gesetzgeber Menschen, die ein Familienmitglied pflegen, besser sozial absichern. Beispielsweise sollen sie künftig automatisch gegen Arbeitslosigkeit versichert sein. „Dieses Maßnahmenpaket ist ein wichtiger Schritt für diejenigen, die im Moment den Löwenanteil der pflegerischen Versorgung in Deutschland leisten“, erklärt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK). „Denn Pflegeaufgaben zu übernehmen, wirkt sich auf das Berufsleben aus.“ 

    In der TK-Pflegestudie geben drei von zehn berufstätigen Befragten an, die Arbeitszeit reduziert zu haben, weil jemand in der Familie oder im engeren Umfeld pflegebedürftig geworden ist. Unter den nicht erwerbstätigen Befragten hat jeder Neunte aufgrund der Pflegetätigkeit den Beruf sogar komplett aufgegeben. 

    „Wer in der Familie Verantwortung übernimmt, darf keine sozialen Nachteile dadurch haben“, so Baas. „Wir müssen verhindern, dass jemand selbst hilfebedürftig wird, weil er durch die Pflegetätigkeit oder danach seinen Job verloren hat.“ 

    Um pflegende Angehörige zu entlasten, bietet die Pflegeversicherung schon jetzt zahlreiche Leistungen. Baas: „Hier navigieren wir unsere Versicherten durch einen Dschungel von Angeboten, nicht alle sind gleichermaßen bekannt. Eine gute Beratung ist dabei die Grundlage für eine mündige Entscheidung.“ Bisher war im Leistungskatalog der Pflegeversicherung streng genommen nur eine Beratung für Pflegebedürftige vorgesehen. Künftig sollen nun auch Pflegepersonen rechtlich verbindlich einen Anspruch haben. „Diese Neuregelung entspricht der Versorgungsrealität und orientiert sich zu hundert Prozent an der der Praxis.“ 

    Über den zweiten Teil der Pflegereform beraten heute parallel Bundestag und Bundesrat. 

    Hinweis zur TK-Pflegestudie: 

    Im Auftrag der TK hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Juli und August des Vorjahres insgesamt 1.007 pflegende Angehörige in persönlichen Interviews befragt. Die Studie „Pflegen: Belastung und sozialer Zusammenhalt. Eine Befragung zur Situation von pflegenden Angehörigen“ ist in der Reihe WINEG Wissen erschienen. Sie steht unter www.tk.de (Webcode 700088) zum Download zur Verfügung. Hier finden sich auch weitere Infos zur Versorgung Älterer und zur Pflegereform, Infografiken sowie honorarfreie Pressefotos. 

     

    Pressekontakt: TK-Pressestelle Teresa Urban Tel. 040 – 69 09 21 21 E-Mail: teresa.urban@tk.de www.newsroom.tk.de www.twitter.com/TK_Presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3131306