Kategorie: Senioren Ratgeber

Senioren Ratgeber mit Gesundheits-Magazin.net

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  • Papiere, bitte! – Patienten dürfen ihre Krankenakte anfordern

    Baierbrunn (ots) – Egal ob in der Arztpraxis oder in der Klinik – Patienten haben ein Recht darauf, ihre Akten oder Unterlagen einzusehen und als Kopie mit nach Hause zu nehmen. Gerade ältere Menschen fordern einen OP-Bericht oder die Ergebnisse ihrer Blutuntersuchung nicht selbstverständlich ein. Sie wollten es sich nicht mit dem Arzt verscherzen, schildert Frank Lepold vom Deutschen Patientenschutzbund im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Dabei geht es um nichts weniger als die eigene Gesundheit.“ Auf die Originale hat der Patient keinen Anspruch, aber auf Kopien oder elektronische Datenträger, die er bezahlen muss. Mindestens zehn Jahre lang müssten die Krankendaten aufbewahrt werden. Falls sich ein Arzt mal verweigert, sollten Patienten ihr Anliegen ein zweites Mal vortragen – möglichst schriftlich. „Verweisen Sie auf die bestehende Rechtslage“, empfiehlt Judith Storf, Patientenberaterin des Bielefelder Gesundheitsladens. Bleibt die Anfrage ohne Erfolg, können sich Betroffene an unabhängige Patientenberatungsstellen oder die Bundesärztekammer wenden. Meist sind die Mediziner laut Storf aber kooperativ – weil das Vertrauen stimme, „und weil Ärzte wissen, dass das Recht aufseiten der Patienten ist“. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 5/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3321172
  • Lebendiges Miteinander im Alter

    Alternative Wohnformen: Was interessierte Senioren beachten sollten

    Baierbrunn (ots) – Mehrgenerationenhäuser, Senioren-Hausgemeinschaften, Quartierskonzepte, Alt-Jung-Bauernhöfe – schätzungsweise 5.000, vermutlich noch mehr, alternative Wohnprojekte für Ältere gibt es in Deutschland. Wer für sich eine solche Möglichkeit in Erwägung zieht, sollte „zunächst einmal in sich gehen und fragen: Schaffe ich es tatsächlich, ein Stück altes Leben loszulassen“, rät in der neuen Ausgabe des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ Rolf Novy-Huy, Geschäftsführer von „trias“, einer gemeinnützigen Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen. Klar müsse den Interessierten sein, dass in jeder gemeinschaftlichen Wohninitiative soziales Miteinander gefordert sei: „Ich muss Menschen mit anderen Lebensentwürfen und Meinungen aushalten und mich mit ihnen einigen.“ Bei der Suche nach der passenden Einrichtung sollte man sich laut Novy-Huy „möglichst viele Wohnprojekte vor Ort anschauen und die Bewohner nach ihren Erfahrungen fragen“. 

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    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 1/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3219518
  • Heimische Frischkost aus der Erde

    Die Wiederentdeckung von Pastinaken, Bete und Co. nutzt Gesundheit und Umwelt zugleich

    Baierbrunn (ots) – Rübengemüse statt treibhausgezüchtete Salate: Wer in der kalten Jahreszeit zu Pastinake, Teltower Rübchen, Schwarzwurzeln oder bunter Beete greift, schont nicht nur die Umwelt, sondern sichert sich auch jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ berichtet. Denn in den Knollen, Wurzeln und Stängeln der meist zweijährigen Pflanzen sammelt sich ein Konzentrat an Gesundheit. „Steckrüben etwa sind eine Vitamin-C-Quelle ersten Ranges“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Susanne Gura vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt. Als Speicherorgane seien Wurzeln überdies perfekt haltbar und müssten weder aufwendig gelagert noch transportiert werden. „Gut für den Klimaschutz“, betont Gura. 

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    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 1/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3218590
  • Andauernde Schmerzen unbedingt bekämpfen

    Häufig wiederkehrendes Ziehen und Stechen macht empfindlicher für sehr geringe Reize

    Baierbrunn (ots) – Häufig wiederkehrende Schmerzen sind nicht nur eine Qual, sondern sie können auch schwerwiegende Folgen haben. „Feuern Muskeln, Sehnen, Nerven oder auch Narben über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten ständig Schmerzimpulse ins Gehirn und Rückenmark, verändert das unser gesamtes Nervensystem“, erläutert der Chefarzt der Ameos-Klinik für Anästhesiologie, Schmerz- und Palliativmedizin in Staßfurt, Dr. Ralf Rehwinkel, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Es wird empfänglicher für bereits sehr geringe Reize, die ein Gesunder so nicht wahrnehmen würde.“ Rehwinkel rät daher, zunächst den Hausarzt aufzusuchen. Trete nach einer vierwöchigen Behandlung keine Besserung ein, sollte der Patient dem Experten zufolge eine Überweisung zu einem Schmerztherapeuten einfordern. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3216099
  • Moderner, lesefreundlicher, vielfältiger

    Der Senioren Ratgeber aus dem Wort & Bild Verlag wurde neu gestaltet und bietet ab der Oktober-Ausgabe noch mehr Service

    Baierbrunn (ots) – In großzügiger, zeitgemäßer Optik präsentiert sich die Oktober-Ausgabe des Apothekenmagazins Senioren Ratgeber. Ein Team unter Leitung von Chefredakteurin Claudia Röttger und Daniel Braun, Leitender Artdirector des Wort & Bild Verlages, hat die Zeitschrift einem umfassenden optischen Relaunch unterzogen. Zusätzlich werden zukünftig die Service-Elemente des Magazins redaktionell stärker betont. Die durchschnittlich 92 Seiten starke Zeitschrift erscheint monatlich in einer Auflage von 1.716.808 Exemplaren (IVW II/2015). 

    Optisch besticht der Senioren Ratgeber durch frischere Farbgebung, übersichtlichere Seitenarchitektur und eine noch besser lesbare Typografie. Das Cover kommt künftig ohne Begrenzungsrahmen aus, wodurch das Titelbild stärker betont wird. Das kennzeichnende Sonnengelb zieht sich nun als gliederndes Element durch das ganze Heft und unterstreicht die harmonische und warme Farbgebung. Gestalterische Kontraste und visuelle Erklärstücke unterstützen zusätzlich die Lesefreundlichkeit des Magazins. Bei der hochwertigen Bildauswahl setzt die Redaktion weiterhin vor allem auf Eigenproduktionen. „Wir wollen die Relevanz unserer Themen noch klarer aufzeigen und die Heftnutzung weiter vereinfachen“, so Daniel Braun. „Die neue Gestaltung dient uns hierfür als Basis.“ 

    Inhaltlich bleibt der Senioren Ratgeber wie bisher eng an den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen seiner Kernzielgruppe, der Generation Erfahrung, ausgerichtet. Thematische Schwerpunkte sind vor allem: Rat und Hilfe in Gesundheitsfragen, praktische Tipps zu Bewegung und gesunder Ernährung sowie das Thema Lebensqualität. Sie werden unterhaltsam, fundiert und wissenschaftlich verlässlich aufbereitet. Zudem bietet der Senioren Ratgeber ab sofort mehr Nutzwert: Die neue Rubrik „Drei mal praktisch“ stellt beispielsweise ergonomische Hilfsmittel vor, die älteren Menschen das Leben erleichtern. „Rechtswege“ vermittelt durch Infografiken anschaulich komplexe Verbraucher- und Rechtsfragen. In der Serie „Fragen Sie Ihren Apotheker“ können die Leser nun selbst Fragen stellen, die Apotheker beantworten. „Heutige Seniorinnen und Senioren sind nicht nur geistig, sondern auch körperlich fitter als frühere Generationen“, sagt Claudia Röttger. „Der Senioren Ratgeber unterstützt sie dabei mit seinem breiten und abwechslungsreichen Themenmix.“ 

     

    Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3138830
  • Schwerverletzte Unfallopfer benötigen besonderen Beistand

    Mehr als nur überleben

    Baierbrunn (ots) – Wer heute bei einem Unfall schwer verletzt wird, hat eine 90-prozentige Chance zu überleben, aber viele leiden länger als nötig seelisch unter den Folgen. „Wichtig ist, dass der Schwerverletzte gleich in ein Trauma-Zentrum kommt“, betont Prof. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln, im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Rund zwei Drittel der Patienten einer Studie, die Boullion zum langfristigen Heilungsverlauf gemacht hat, haben sich im späteren Alltag schwer getan. „Ich wünsche mir, dass Patienten auch in der Rehabilitation mehr psychologische Hilfe erhalten“, erklärt er. In vielen Rehakliniken werde dies bereits auch angeboten, so etwa in den 20 zertifizierten Alterstraumatologiezentren. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3118148