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  • Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet?

    Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet?

    Ist die Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet? Viele Menschen lassen sich aufgrund der Angst, einen Schock zu erleiden, nicht impfen. Sicherlich besteht ein Risiko. Da eine Impfung zu einer Anaphylaxie führen kann. Dies ist die Folge einer allergischen Reaktion auf den Impfstoff. Allerdings seien einer Analyse nach solche Reaktionen äußerst selten. Mit einer Rate von 1,31, die auf eine Millionen Impfdosen kommt, sei das Risiko doch recht gering.

     

    Was ist anaphylaktischer Schock?

    Unter einem anaphylaktischen Schock ist eine Reaktion des Körpers in Folge einer Impfung zu verstehen. Obwohl ein solcher Schock äußerst selten ist, können die allergischen Reaktionen sehr stark ausfallen. Somit können Patienten bei einer vorliegenden Allergie auf folgende Bestandteile reagieren:

    • Impfantigene
    • Trägerstoffe wie Proteine oder Stabilisatoren
    • Antimikrobielle Substanzen

     

    Um herauszufinden, wie der Körper reagiert, haben Forscher, zu denen die Ärzte um Dr. Michael McNeil gehören, Auswertungen vorgenommen. Dazu haben die Ärzte aus dem Center Disease Control and Prevention Daten, die zwischen 2009 und 2011 im Vaccine Datalink erhoben wurden, herangezogen.

     

    Ergebnisse der Studien

    Merkmale eines anaphylaktischen Schocks bestehen darin, dass sich allergische Symptome in mindestens zwei Organbereichen schnell voranschreiten. Nicht selten handelt es sich bei den betroffenen Organen um die Haut, das Herz-Kreislauf-System oder die Atemwege. Daher zeigt das Ergebnis deutlich, dass eine solche Reaktion in Folge einer Impfung selten ist. Auf 25,2 Impfvorgänge vielen 33 Reaktionen, die durch eine Impfung ausgelöst wurden.

     

    Ablauf der Schockreaktionen nach Impfung

    Schon nach wenigen Minuten kann eine Schockreaktion auf eine Impfung von statten gehen. Bisher konnte nur ein Vorfall bestätigt werden, bei dem die Reaktion länger als einen Tag auf sich warten ließ. In den meisten Fällen der Betroffenen (85 %) war eine Atopie bereits bekannt und rund 16 Patienten litten an Asthma. Damit waren sie bereits immungeschwächt. Darüber hinaus ist keine der Schockreaktionen tödlich verlaufen. Eine Angst vor Schockreaktionen ist damit nicht notwendig. Vielmehr sollten sich Menschen vor wichtigen Krankheiten impfen lassen. Vor allem Kinder benötigen den Schutz vor beispielsweise Masern.

     

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    Quelle:

    Studie: http://dx.doi.org/10.1016/j.jaci.2015.07.048

  • Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Die Angst vor dem Zahnarzt zählt zu den Phobien. Zwar ist kaum ein Mensch erfreut, wenn er zum Zahnarzt muss. Aber Menschen mit einer Zahnarztphobie zeigen krankhafte Ängste. Diese machen meistens eine Behandlung unmöglich. Als Auslöser der starken Angst vor dem Zahnarzt kommt zumeist ein äußerst unangenehmes Erlebnis in Betracht.

     

    Was wird unter Angst vor dem Zahnarzt verstanden?

     

    Wem wird nicht ein wenig mulmig bei dem Gedanken an den Bohrer beim Zahnarzt und die damit verbundenen Schmerzen. Ebenfalls das Gefühl des Ausgeliefertseins auf dem Behandlungsstuhl ist eine ganz natürliche Reaktion.

     

    Doch manche Menschen fürchten sich derart stark, dass sie gänzlich auf den Zahnarztbesuch verzichten. Vereinbarte Termine werden kurz vorher wieder abgesagt. Eines Tages gehen diese Menschen gar nicht mehr zum Zahnarzt. Aus einer ganz normalen Angst vor der Zahnbehandlung entstand eine Zahnarztphobie.

     

    Symptomatik der Angst vor dem Zahnarzt

     

    Angst vor dem Zahnarzt endet in einem Teufelskreis. Denn wird nicht regelmäßig zum Zahnarzt gegangen, bildet sich ein kleines Problem schnell zu einem großen heraus. Aus einer beginnenden Karies entsteht beispielsweise die komplette Zahnzerstörung.

     

    Betroffene, die unter diesem Phänomen leiden, nehmen lieber schwere Zahn- und Zahnfleischschäden in Kauf. Zu vorhandenen Schmerzen gesellen sich leicht Schamgefühle. Diese basieren auf ein weniger schön aussehendes Gebiss und dem zumeist faulig riechenden Atem.

     

    Daraus folgt ein kompletter Rückzug aus dem sozialen Umfeld. Einige entwickeln im weiteren Verlauf Depressionen oder weitere psychische Erkrankungen.

     

    Ursachen einer starken Angst vor dem Zahnarzt

     

    Als Auslöser der Zahnarztphobie zeichnet meist eine sehr negative Erfahrung während eines Zahnarztbesuchs verantwortlich. Dies können unter anderem

     

    • auftretende Schmerzen während der Zahnbehandlung
    • Angst, nicht ausreichend Luft zu bekommen
    • Beklemmungen auf Grund des Gefühls des Ausgeliefertseins

     

    sein.

     

    Beim nächsten Zahnarzttermin ruft unser Hirn diese negativen Erlebnisse automatisch auf. Dies kann auch schon beim bloßen Gedanken an den Zahnarzt geschehen. Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüche sind keine seltenen Symptome.

     

    Aber auch Gruselgeschichten von anderen Menschen über schmerzhafte Erfahrungen tragen dabei bei, die Angst vor dem Zahnarzt zu schüren. Die Panik nimmt immer stärker zu, je größer der Abstand zum letzten Zahnarztbesuch wird.

     

     

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  • Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Verhütung ist auch heute noch oft ein Tabu-Thema, dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man Kondome diskret kaufen kann. Wer nicht schwanger werden will, greift oft auf eine mechanische oder chemische Verhütungsmethode zurück. Kondome bieten hier doppelten Schutz. Sie verhindern zusätzlich eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten, vor allem eine HIV-Infektion. Auch wenn vielen Menschen Safer Sex unangenehm erscheint, im Interesse der eigenen Gesundheit sollte das Nutzen von Präservativen selbstverständlich sein.

     

    Die Krankheit AIDS

    Es ist wichtig, dass man Kondome diskret kaufen kann, da sich viele Menschen schämen, einfach in einer Drogerie, Apotheke oder in einem Supermarkt Gummis zu verlangen. Nicht nur eine ungewollten Schwangerschaft sollte Safer Sex verhindern. Ebenfalls vor einer Infektion durch HIV ist man durch das Tragen eines Gummis geschützt. Beim Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immundefizit-Virus) handelt es sich um das Virus, welches AIDS auslösen kann.

     

    So wie ein grippaler Infekt verläuft auch die HIV-Erkrankung mit ähnlichen Symptomen, die Tage bis Wochen andauern können. Es folgt eine beschwerdefreie Zeit von mehreren Jahren oder auch Jahrzehnten. Bricht AIDS aus, so nimmt der Betroffene stark ab, infiziert sich schneller mit schweren Erkrankungen und kann häufiger bestimmte Krebserkrankungen bekommen. AIDS ist nicht heilbar und verläuft chronisch, deshalb ist es so wichtig, mit Kondomen vorzubeugen.

     

    Vorbeugen ist besser

    AIDS kann recht einfach mit Gummis vermieden werden. Offene Hautstellen oder verletzte Schleimhäute des Partners dürfen nicht mit Blut, Scheidenflüssigkeit oder Sperma beim Geschlechtsverkehr in Kontakt kommen. Beim analen oder vaginalen Sex muss deshalb unbedingt ein Kondom getragen werden, weil dabei auch immer ein geringes Verletzungsrisiko besteht.

     

    Beim oralen Geschlechtsverkehr sollten weder Scheidenflüssigkeit noch Sperma auf Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut gelangen. Hingegen ist Küssen ungefährlich. Wer sich an diese Vorsichtsregeln hält, für den bleibt der Sex, was er ist: die schönste (Neben-)Sache der Welt ohne schlimme Folgen.

     

    Kondome diskret kaufen

    Heutzutage ist es ein Leichtes, Kondome diskret kaufen zu können. Zum Einen gibt es auf den Toiletten Automaten, aus denen man sich bei Bedarf ein Päckchen ziehen kann. Weiterhin bieten bekannte Anbieter im Versandhandel Kondome an. Die Auswahl ist hier fast grenzenlos und jeder findet bestimmt für seine Vorliebe den richtigen Überzieher. Der Versand der Waren erfolgt anonym, bei einigen Anbietern unter einer neutralen Adresse, so dass man die Kondome diskret kaufen kann.

     

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    Weiterführende Links zum Thema HIV und AIDS

    PDF HIV / Aids von A bis Z (BZgA)

  • Alle Blutgruppen Typen in der Übersicht – welcher Blutgruppen Typ bist du?

    Alle Blutgruppen Typen in der Übersicht – welcher Blutgruppen Typ bist du?

    Weltweit existieren insgesamt vier Blutgruppen Typ. Das überaus Interessante dabei ist, dass sich die einzelnen Typen angeblich auch bestimmten Charaktermerkmalen zuordnen lassen. Doch zunächst zu den Fakten:

    Welchem Blutgruppen Typ ein Mensch angehört, hängt von der Zusammensetzung seiner Proteine ab. Maßgeblich ist hier die Oberfläche der roten Blutkörperchen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass verschiedene Blutgruppen nicht miteinander gemischt werden dürfen. Weshalb? Das Immunsystem besitzt die Eigenschaft, sich gegen „Eindringlinge“, bzw. in diesem Falle Antigene, zu verteidigen. Werden nun zwei verschiedene Blutgruppen miteinander gemischt, kommt es zu Verklumpungen.

    Gerade mit Hinblick auf Blutspenden kommt dieser wissenschaftlichen Erkenntnis eine große Bedeutung zu. Eine Missachtung dieser Regel könnte ansonsten schwere, oft auf tödliche Folgen, haben.

    Blutgruppen spielen jedoch nicht nur in rein-medizinischer, sondern auch in familiärer Hinsicht eine Rolle. Sie sind erblich und werden demnach auch oft zu Rate gezogen, wenn es um das Belegen von Verwandtschaftsverhältnissen geht.

    Die Blutgruppensysteme des Menschen werden unter anderem in das AB0-System und das Rhesus-System aufgeteilt.

     

    Verschiedene Blutgruppen und ihre Häufigkeit

    Die Blutgruppen von Menschen und „höheren Tieren“ werden in:

    • AB
    • 0
    • B
    • A

    eingeteilt. Schon nach dem ersten Blick auf medizinische Statistiken fällt jedoch auf, dass hier unterschiedliche Gewichtungen vorliegen. So verfügen circa jeweils 35 % der Menschen über die Blutgruppe A oder 0. B und AB sind mit 9 bzw. nur 4 Prozent vergleichsweise selten.

    Sollten Sie zu den beiden letztgenannten Gruppen gehören, ist dies jedoch kein Grund, sich im Notfall um eine passende Blutspende Sorgen machen zu müssen. Mediziner betonen immer wieder, dass nicht gesagt sei, dass es einen Mangel an Blutspenden der Sorte B und AB gäbe. Auch mit Hinblick auf Spenden zu A oder 0 könnten Engpässe auftreten. Eine allgemeingültige Regelung gibt es hier nicht.

     

    Die Vererbung von Blutgruppen

    Welcher Blutgruppen Typ ein Mensch hat, ist klar von seinen Eltern abhängig. Diese vererben jeweils ein Blutgruppenmerkmal an ihren Nachwuchs. Wichtig hierbei ist die Tatsache, dass sich die Antigene „A“ bzw. „B“ hier immer durchsetzen. Bei ihnen handelt es sich um die klar dominanteren Bestandteile. Verfügt ein Mensch also über die Blutgruppe A, war dies entweder bei beiden Elternteilen auch der Fall oder einer der beiden hatte „0“, konnte sich nur aus biologischen Gründen nicht durchsetzen. Wird bei einem Kind die Blutgruppe 0 nachgewiesen, ist sicher, dass auch Mutter und Vater Blutgruppe 0 hatten. Hier ist dann die Rede von einer „Reinerbigkeit“.

     

    Das Rhesus-System – logisch, aber kompliziert?

    Vor allem Laien im medizinischen Bereich verwirrt das so genannte Rhesus-System bzw. die Bezeichnung „plus“ oder „minus“ hinter der eigentlichen Blutgruppe. Was jedoch aussieht wie das berühmte „Buch mit sieben Siegeln“ ist jedoch klar und logisch durchstrukturiert.

    Grob zusammengefasst geht es bei dem Zusatz „plus“ bzw. „minus“ darum, ob ein Mensch über das „D-Antigen“ verfügt. Ist ein Mensch also als „rhesus-negativ“ eingestuft, ist das Antigen entsprechend nicht vorhanden.

     

    Ist der Charakter eines Menschen von seinem Blutgruppen Typ abhängig?

    Die Bandbreite an möglichen Forschungsarbeiten zum Thema „Blutgruppe“ ist groß. Wer sich für Horoskope interessiert, wird daher früher oder später auf die Theorie stoßen, dass der Charakter eines Menschen auch von seiner Blutgruppe abhängig sei.

     

    Während man Typ 0 auch als den „Jäger“ bezeichnen könne, sei Typ AB eher „Der Rätselhafte“.

    Typ B sei dagegen „Der Nomade“ und Typ A „Der Landwirt“.

     

    Die Bezeichnung „Der Jäger“ für Blutgruppe 0 liegt nahe, wenn man bedenkt, dass diese Blutgruppe die älteste und die erste ist, die in wissenschaftlicher Hinsicht bekannt wurde. Die Japaner verbinden Typ 0 gerne und schon seit längerem mit einer bestimmten Persönlichkeit.

     

    Typ-0-Menschen neigten ihrer Meinung nach zu Wutanfällen und hätten die Tendenz zu Unausgeglichenheit.

    Sie gelten als durchsetzungskräftig und stark, wie eben der Jäger, der für seine Familie eigenhändig die Mahlzeiten erkämpfen musste. John Lennon und Elvis Presley sind übrigens zwei prominente Vertreter dieser Blutgruppe.

     

    Während hierzulande den Blutgruppen im Arbeitsleben wenig Bedeutung geschenkt wird, ist dies in Japan anders. Die Japaner legen sehr viel Wert darauf, wer welche Blutgruppe besitzt. Die Einteilung kann dort sogar für ein Bewerbungsgespräch ausschlaggebend sein.

     

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  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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  • Proteine im menschlichen Körper und in der Nahrung

    Proteine im menschlichen Körper und in der Nahrung

    Proteine gelten als Grundbausteine des Lebens. Dabei werden hunderttausende von Proteinen aus lediglich zwanzig Aminosäuren gebildet. Proteine sind für den Aufbau aller Zellen Grundvoraussetzung, sie bewirken Zellstruktur und die biochemischen Vorgänge innerhalb des Stoffwechsels. Ihr Aufbau bedingt wesentliche Eigenschaften des Organismus.

     

    Proteine im menschlichen Körper

    Ohne Proteine, die auch häufig einfach als Eiweiße bezeichnet werden, ist das hoch entwickelte Zellsystem höheren Lebens und unseres menschlichen Körpers nicht möglich. Dabei erfüllen Proteine eine ganze Reihe von unterschiedlichsten Vorgängen im Körper. Dazu sind bestimmte Protein-Verkettungen für jeweils ganz spezielle Funktionen zuständig. Somit gehört das wichtige Collagen zu den Strukturproteinen, es gibt Transportproteine, wie das Hämoglobin, die Immunproteine und die Hormonproteine. Allein schon diese sehr reduzierte Aufzählung von Proteinen und ihren Bestimmungen macht deutlich, wie wichtig sie für jede Funktion im gesamten Organismus sind. In wirklich läuft nicht eine Körperfunktion ohne sie ab.

     

    Protein in der Nahrung

    Protein muss dem Körper auch über die Ernährung zugeführt werden. Im Normalfall genügt dafür eine Kost, die ausreichend eiweißhaltig ist. Ein Teil von Proteinen spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau der Muskeln. Wer bei sportlicher Tätigkeit seine Muskulatur hartem Training aussetzt, Muskeln aufbauen will, ist auf eine solche Kost stärker angewiesen. Natürlich gehört dazu nicht nur die Anreicherung von Eiweiß, sondern auch Kohlehydrate und Vitamine. Beim reinen Muskelaufbautraining wird häufig noch die Zufuhr von Protein über Nahrungsergänzungsstoffe empfohlen. Bei normaler sportlicher Tätigkeit, die den Körper mehr oder weniger gleichmäßig belastet und allgemeine Fitness schaffen soll, sind die Präparate verzichtbar.

     

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