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  • Die besten Hausmittel gegen Fieber

    Die besten Hausmittel gegen Fieber

    Jeder Mensch hatte im Laufe seines Lebens sicherlich mindestens einmal unter hohem Fieber zu leiden. Auch wenn es dem Organismus in diesem Zustand wirklich nicht gut geht, gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass Fieber keine Krankheit ist. Fieber stellt vielmehr die Reaktion des Körpers auf eine Erkrankung dar. Genaugenommen heizt der Körper hier -im wahrsten Sinne des Wortes- den Bakterien so richtig ein und sorgt dafür, dass diese nicht mehr überleben können. Niedriges bis mittelhohes Fieber sollte demnach in der Regel nicht gesenkt, sondern ausgestanden werden. Allzu hohe Temperaturen können jedoch auch gefährlich werden. Hier existieren einige Hausmittel, die dabei helfen, den Körper wieder auf Normaltemperatur zu bringen.

     

    Klassische Mittel gegen Fieber

    Auch wenn es sich ein wenig traditionell anhören mag: Wadenwickel sind bei Fieber das wohl beliebteste Mittel, wenn es darum geht, die Temperatur wieder zu senken. Begehen Sie jedoch nicht den Fehler und entscheiden sich für allzu kalte Tücher. Lauwarmer Stoff (am besten aus Baumwolle) ist hier vollkommen ausreichend, um für eine Linderung Ihrer Beschwerden zu sorgen.

    Auch Lindenblütentee wird eine beruhigende und fiebersenkende Wirkung nachgesagt, die vor allem im Zusammenhang mit Kindern immer wieder empfohlen wird.

    Generell sollten Sie, auch aufgrund des gesteigerten Flüssigkeitsverlustes über die Haut, immer darauf achten, ausreichend zu trinken. Zudem ist es auch wichtig, dass die Temperatur nicht allzu schnell gesenkt wird. Ansonsten könnte es sein, dass Sie zwar nicht mehr unter Fieber, dafür aber unter Kreislaufbeschwerden zu leiden haben. Ein allzu harter Kontrast, wie er beispielsweise durch die Nutzung von Eis-Pads hervorgerufen werden könnte, belastet Ihr Immunsystem in dieser ohnehin anstrengenden Phase viel zu sehr.

     

    Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

    Nicht jeder kleine Anfall von Fieber erfordert den Besuch beim Arzt. Dennoch sollten Sie diesen in jedem Fall konsultieren, wenn:

    • Das Fieber bereits über mehrere Tage anhält
    • Sie noch weitere Beschwerden, wie Kreislaufprobleme, Durchfall oder starten Husten verspüren
    • Sich das Fieber nicht senken lässt.

    Auch wenn der Gang aus dem Haus hier mit Sicherheit das Schlimmste ist, das Sie sich vorstellen können sollten Sie sich checken lassen, um schwerwiegende Ursachen, wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder Scharlach, ausschließen zu können.

     

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  • was heißt Potenzschwäche?

    was heißt Potenzschwäche?

    Potenzschwäche – ein Thema, das tabuisiert bzw. in Partnerschaften nicht gerne angesprochen wird. Alkohol, Stress, Drogen, Hitze und Überanstrengung werden im Falle eines Erektionsproblems oftmals als Gründe genannt. In einigen Fällen trifft dies mit Sicherheit zu. Doch Urologen würden in jedem zweiten Fall eine beginnende Potenzschwäche diagnostizieren. Und dies trifft nicht nur ältere Männer. Bei jungen Männern spielen dennoch gerade Alkohol, Drogen und übertriebener Leistungssport eine Rolle. Derlei kurzzeitige Potenzprobleme verschwinden allerdings, sobald die Auslöser dafür aus dem Leben verbannt bzw. reduziert werden. Werden Alkohol, Drogen und Leistungssport minimiert bzw. deren Konsum komplett eingeschränkt, kann auch die Potenzschwäche verschwinden.

     

    Langfristige Potenzprobleme

    Bei langfristigen Potenzproblemen hingegen spricht der Urologe von einer erektilen Dysfunktion, eine Diagnose, die viele Patienten zu Anfang in Krisen stürzt. Das Liebes- und Sexualleben scheint langfristig negativ beeinflusst, die Partnerschaft auf eine schwere Probe gestellt. Der Gedanke, nicht in der Lage sein zu können, ein aktives Sexleben zu führen, lässt viele verzweifeln. Allerdings gibt es verschiedene Mittel und Wege, die Probleme in den Griff zu bekommen.

     

    Gründe für Erektionsprobleme

    Gründe, warum keine ausreichende Erektion mehr erlangt werden kann, gibt es unterschiedliche. Einerseits können bei einer erektilen Dysfunktion die zuführenden Blutgefäße stark verkalkt sein, sodass die Blutzufuhr zum Penis unterbrochen bzw. stark beeinträchtigt wird. Andererseits können bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika die Probleme verursachen. Auch Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes können Ursachen sein. Abhilfe schaffen hier Potenzmittel. Allerdings sollte vor Einnahme die Ursache eindeutig geklärt werden. Potenzmittel werden erst dann eingesetzt, wenn die genaue Ursache bekannt ist. Falls zudem seelische Faktoren ausschlaggebend sind, sollte zusätzlich daran gearbeitet werden, diese belastenden Faktoren mit Hilfe von Spezialisten zu klären.

     

    Potenzmittel für Mann und Frau

    Greift man zu Potenzmitteln, steht „Mann“ vor einer recht ordentlichen Auswahl. Neben vielen verschiedenen Präparaten sollten sich Betroffene zuerst entscheiden, ob sie auf natürliche Potenzprodukte zurückgreifen möchten oder auf verschreibungspflichtige Medikamente. Vorteil der Potenzmittel auf natürlicher Basis ist deren maximale Verträglichkeit. Der Körper wird durch diese Mittel nicht belastet. Genau wie andere Potenzmittel auch, steigern die Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen die sexuelle Lust und sorgen für Ausdauer und Energie.

     

    Einige Potenzmittel sind auch zur täglichen Einnahme gedacht und sorgen damit für eine generelle Lust- und Potenzsteigerung. Daneben sind preislich vor allem Generika eine echte Alternative. Diese besitzen die gleichen Inhaltsstoffe wie ein teures Markenprodukt, können aber wesentlich günstiger erstanden werden. Dennoch sind die in Wirkung und Sicherheit identisch. Lediglich das Aussehen kann unterschiedlich sein, da die Hersteller der Generika hier „künstlerische Freiheit“ besitzen.

     

    Welches Mittel beim Betroffenen am besten wirkt und die befriedigendsten Ergebnisse bringt, muss jeder Mann für sich entscheiden. Außerdem ist in jedem Fall die Kommunikation mit dem Arzt wichtig. Nur wer hier offen und ehrlich Angaben macht, kann in der Behandlung Fortschritte verzeichnen. Scham ist nicht nötig, denn es handelt sich um ein medizinisches Problem, das behoben werden kann.

     

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  • Schmetterlinge im Bauch

    Schmetterlinge im Bauch

    Kindsbewegung – ab wann erste Kindheitsbewegungen: Schmetterlinge im Bauch

    Nicht nur Schwangere erfreuen sich an den ersten Bewegungen des Nachwuchses, auch der werdende Vater bekommt bei den ersten Aktivitäten zum ersten Mal ein Gespür für das Ungeborene. Gerade in der ersten Schwangerschaft kann es jedoch sein, dass sich die künftige Mutter unsicher ist, ob es sich um Kindsbewegungen handelt. Alternativ könne die vermeintliche Bewegung auch ein aktiver Darm sein. Aus diesem Grund sind nachfolgend alle wichtigen Informationen, wie sich erste Kindsbewegungen bestimmen lassen, zu finden.

     

    Zeitpunkt der ersten Bewegung des Kindes

    Ungeborene bewegen sich in der Regel ab der 8 SSW. Allerdings sind diese Bewegungen aufgrund der Größe des Fötus noch nicht bemerkbar, da die Bauchdecke nicht erreicht wird. Ein genauer Zeitpunkt, wann der Nachwuchs die Bauchdecke berührt, ist nicht bekannt. Eine Faustregel besagt jedoch, dass werdende Mütter die Kindsbewegungen ab der 20. SSW spüren können. Abhängig ist der Zeitpunkt, wann die ersten Bewegungen, die sich wie Schmetterlinge anfühlen, zu spüren sind, von folgenden Aspekten:

    • Richtet sich die Plazenta gen Bauchdecke aus, wird die Bewegung des Nachwuchses vom Mutterkuchen abgefangen. Somit kann es sein, dass die ersten Kindsbewegungen erst später spürbar sind.
    • Molligere Frauen haben eine gut gepolsterte Bauchdecke. Mit dieser werden ebenfalls die Bewegungen gedämmt, so dass es zu einer verspäteten Wahrnehmung kommen kann.

    Nachdem Sie nun erfahren haben, wann sich Ihr Ungeborenes zum ersten Mal bemerkbar macht, besteht die Frage darin, wie Kindsbewegungen erkannt werden können.

     

    Schmetterlinge durch den ungeborenen Nachwuchs

    Viele Schwangere erwarten Tritte des Nachwuchses. Jedoch bleiben diese gerade in den ersten SSW aus. Ebenso sind äußerlich erst in dem späteren Verlauf der Schwangerschaft Bewegungen erkennbar. Dennoch lassen sich die ersten Kindsbewegungen zumindest seitens der Mutter spüren. Während Schwangere die ersten Aktivitäten des Ungeborenen wie ein zartes Flattern des Schmetterlings beschreiben oder äußern, dass sich der Nachwuchs wie ein Fisch, der von innen stupst, anfühlt, müssen werdende Väter bis zum Zeitpunkt der Tritte warten.

     

    Möglichkeiten, Kindsbewegungen früher zu spüren

    Für ungeduldige Schwangere gibt es natürliche Methoden, mit denen die flatternden Schmetterlinge im Bauch früher erkannt werden können. Da sich die ersten Kindsbewegungen nur selten im Alltag ergeben, sondern Zeit, Ruhe und vor allem Aufmerksamkeit erfordern, können künftige Mütter wie folgt verfahren, um den Nachwuchs zu ersten Bewegungen zu animieren:

     

    Entspannen als Dreh- und Angelpunkt

    Auf dem Rücken liegend sollte der höchste Punkt der Gebärmutter gesucht werden. Sind Sie sich unsicher, können Sie die Hand einfach zwischen das Schambein und den Bauchnabel legen. Die Hand sollte dabei flach und entspannt positioniert werden. Der Atem sollte normal fließen und nicht angespannt sein. Mit etwas Geduld zeigt das Ungeborene Bewegungen, die sonst nicht gespürt werden. Jedoch sollten Sie nicht enttäuscht sein, wenn der Nachwuchs nicht reagiert. Eine fordernde Erwartung führt nur selten zum Erfolg. Auch kann es sein, dass das Baby in diesem Moment schläft. Ein späterer Versuch kann durchaus erfolgreich sein und Glücksgefühle auslösen. Mit einer täglichen Kontaktaufnahme erhöhen sich zudem die Chancen, das Baby zu spüren. Auch gibt es dem Nachwuchs Aufmerksamkeit und ein Gefühl von Liebe. Das Verfahren lässt sich ebenso während Meditationsphasen anwenden. Bei Glück reagiert das Baby sogar regelmäßig und freut sich auf eine gemeinsame Zeit der Entspannung.

     

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  • Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Tränen die Augen, ist die Nase verstopft und tritt verschleimter Husten auf – dann machen bei einer Erkältung sehr oft die Nasennebenhöhlen komplett dicht. Zur Reinigung von Schleimhäutet und zum Befreien der Atemwege ist es oft hilfreich zu inhalieren.

     

    So inhalieren Sie richtig

    Inhalieren hat sich besonders bei

    • Beschwerden im Bereich der oberen Atemwege
    • Entzündungen der Nasennebenhöhlen
    • Schnupfen
    • Husten

     

    bewährt. Darüber hinaus hilft das Inhalieren aber auch bei Personen, die unter einem extrem niedrigen Blutdruck oder entzündlichen Hauterkrankungen leiden.

     

    Für das Inhalieren daheim werden ein Handtuch und ein größerer Topf benötigt. Der Topf wird halb mit heißem Wasser oder einer speziellen Inhalationsmixtur befüllt. Anschließend setzen Sie sich direkt davor und legen sich das Handtuch über den Kopf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass möglich nichts von dem Dampf entweicht.

     

    Lieber einmal öfter als zu lange inhalieren

    Die Dämpfe sollten für eine Zeitspanne von zehn bis höchstens 20 Minuten tief durch die Nase und den Mund eingeatmet werden. Dabei darf das Wasser jedoch keinesfalls zu heiß sein oder kochen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der inhalierenden Person schwindelig wird oder sie sich sogar die Atemwege verbrennen kann. Um ein Schwindelgefühl beim Inhalieren zu vermeiden, sollte auf ein zu langes Inhalieren verzichtet werden. Bewährt hat sich ein mehrfaches Inhalieren.

     

    Nach dem Inhalieren sollte auch nicht umgehend ins Freie gegangen werden. Dies kann den Kreislauf erheblich belasten. Die beste Lösung besteht darin, sich noch etwa 30 Minuten gut eingepackt im Bett zu erholen.

     

    Mehr Effektivität dank Inhalationsgeräte

    Personen, die lieber ein technisches Gerät verwenden, können Inhalatoren in der Apotheke erwerben. Diese erweisen sich besonders effektiv bei Beschwerden im Bereich der tieferen Atemwege. Dies beruht auf die Möglichkeiten der technischen Vernebelung, die unterschiedliche Tröpfchengrößen erzeugen kann. Die Größe der Tröpfchen legt fest, wie tief dieselben in die Atemwege eindringen. Darüber hinaus besteht bei Dampfinhalationsgeräten nur ein geringes Schwindelrisiko.

  • Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Akne ist für viele Menschen ein kosmetisches Problem, das sich oftmals nicht mit der Pubertät „verwächst“, sondern auch den Alltag als Erwachsener prägt. Auf der Suche nach dem passenden Mittel, um den Entzündungen Herr zu werden, ist die Verzweiflung oft groß. Schon lange sind es in diesem Zusammenhang nicht mehr ausschließlich die Produkte mit den chemischen Zusätzen, die effektiv wirken. Oftmals führt deren Hautunverträglichkeit dazu, dass die Probleme noch größer werden. Besonders im Bereich der Akne ist die alternative Medizin hier klar auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen vertrauen hier auf eine sanfte Behandlung mit maximaler Wirkung.

     

    So unterstützen Sie Ihren Körper auf dem Weg zu einem klaren Hautbild

    Wer sich für alternative Medizin rund um das Thema „Akne“ interessiert, wird schnell mit den Bereichen:

    • Stoffwechsel
    • Darmsanierung
    • Ernährung

    konfrontiert. Auch Schüssler Salze, Homöopathie und Aromatherapie spielen in diesem Zusammenhang eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Die alternative Medizin basiert hier auf der Erkenntnis, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Seele und Haut gibt. Daher seien es auch vor allem die Jugendlichen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchten, und entsprechend eher von den Auswirkungen von Akne betroffen seien. Diese Form der alternativen Medizin wendet sich auch von der Annahme ab, bei Erwachsenen seien Stress oder bestimmte Medikamente als Auslöser von Pickeln und Hautunreinheiten auszumachen.

    Vielmehr sei es die Seele, die in Ungleichgewicht geraten sei.

     

    Schüssler-Salze als mögliche Alternativen

    Schüssler-Salze kommen heute in den unterschiedlichsten Formen zur Anwendung. Mit Hinblick auf die Entstehung von Akne werden hier oft die Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 4 (Kalium chloratum und Nummer 8 (Natrium chloratum) empfohlen.

    In welcher Menge die Salze eingenommen werden sollen ist abhängig von der Intensität und der Art der Akne und sollte mit dem entsprechenden Therapeuten besprochen werden.

    Parallel dazu gilt es natürlich, gegebenenfalls auch Änderungen in der Ernährung vorzunehmen und die morgendliche und abendliche Reinigung des Gesichts zu optimieren. Dieses „Gesamtpaket“ sorgt dafür, dass die Beschwerden durch Pickel und Mitesser -auch und gerade auf natürlich-alternativer Basis- vergleichsweise schnell gelindert werden können.

     

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  • Intimbereich

    Intimbereich

    Der Intimbereich beim Mann und bei der Frau haben eines gemeinsam, sie sind intim. Nur selten tragen sie diesen offen zur Schau. Wenn Mann und Frau sich lieben und auch begehren oder auch nur eines von beiden, dann treffen beide Intimbereiche aufeinander. Unterschiede gibt es ebenfalls. So findet man bei der Frau die Vagina und beim Mann einen Penis.

     

    Intimbereich und Schamgefühl

    Ob behaart oder nicht, dass entscheiden Mann und Frau jeder für sich. Während die Europäer dazu neigen, sich eher zu bedecken, gibt es andere Kulturen, die ihren Intimbereich offen zeigen. Natürlicherweise offen tragen ihren Intimbereich häufig Stämme, die weit von der normalen Zivilisation leben. Hier ist es etwas völlig Normales, wenig bekleidet herumzulaufen. Schamgefühl, wie es die Europäer kennen, gibt es dort nicht. Es ist normal, offen zu zeigen was man hat und keiner findet dies abstoßend.

    Allerdings setzt es sich auch hierzulande mehr und mehr durch, dass Schamhaar frisiert getragen oder glattrasiert wird. Man verspricht sich dadurch mehr Empfindungsvermögen beim sexuellen Beisammensein. Gleiches gilt für Beschneidungen, es gibt zunehmend Männer, die sich aus diesem Grund beschneiden lassen. Neben dem gefühlsmäßigen sind es aber auch hygienische und ästhetische Gründe. Frauen werden hierzulande nicht beschnitten und es wird auch in den Regionen, wo dies üblich ist, als Verstümmelung und Beeinträchtigung des Empfindungsvermögens der Frau angesehen.

    In Deutschland zeigen sich völlig nackt vor allem die so genannten Nudisten, z. B. in den FKK-Bereichen. Das sind Strandabschnitte mit Freikörperkultur. Badekleidung ist hier verpönt und muss abgelegt werden.

    Der Intimbereich ist ein heikles Thema. Viele reden nicht gerne darüber und hat man dort einmal eine Erkrankung, dann ist man eher schüchtern, wenn man deswegen zum Arzt muss. Dadurch werden leider manche Krankheiten erst spät erkannt. Eine Phimose (Vorhautverengung), Scheidenpilz, ein Hodenhochstand, eine Blaseninfektion oder unkontrollierte Harnabgänge sind Beispiele für solche Erkrankungen, wo jeder sein Schamgefühl besser ablegen und einen Arzt einweihen sollte.

     

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