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  • Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme treten zumeist immer dann auf, wenn dem Organismus zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Die Blase kann allein oder im Zusammenhang mit der Niere zu Problemen führen.

     

    Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führt zu Blasenproblemen

    Personen, die wenig trinken, werden früher oder später Blasenprobleme entwickeln. Durch die geringe Flüssigkeitszufuhr bildet sich weniger Urin. Dies führt zwar selten zu einer Blasenschwäche. Allerdings hat dies nicht zu bedeuten, dass sich Blasenprobleme durch wenig trinken verhindern lassen. Wer zu wenig Flüssigkeit aufnimmt läuft hingegen Gefahr seiner Gesundheit zu schaden. Das Risiko an Harnwegsinfekten, Blasen- und Nierensteinen zu erkranken wird somit noch erhöht.

     

    Steht zur Bildung von Urin zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung, müssen die Nieren der reduzierten Urinmenge auszuscheidende Stoffe hinzufügen. Diese Tätigkeit bedeutet für die lebensnotwendigen Nieren eine extreme Belastung. Der hochkonzentrierte Urin kann zusätzlich zur Reizung der Blase beitragen.

     

    Trinkgewohnheiten überdenken

    Menschen mit Blasenproblemen wird empfohlen, ihre bisherigen Trinkgewohnheiten zu überdenken und diese an ihren Tagesablauf anzupassen. So empfiehlt es sich, vor dem Verlassen des Hauses nicht zu viel zu trinken. Die Flüssigkeitsmenge sollte nach dem Heimkehren wieder aufgefüllt werden.

     

    Wer nachts häufig aufwacht, weil er die Toilette aufsuchen muss, kann etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen seinen Konsum an Getränken einschränken. Allerdings sollte keine gravierende Einschränkung der täglichen Trinkmenge vorgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt wenigstens zwei Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag.

     

    Anstehende Blasenprobleme machen sich auch an der Farbe des Urins bemerkbar. Hat dieser eine dunkle Färbung, ist zu wenig Flüssigkeit aufgenommen worden. Bei einer sehr hellen Farbgebung wurde ausreichend getrunken. Neben dem Auftreten von Harnwegsinfektionen und Blasenproblemen führt ein Flüssigkeitsmangel ferner zu Kreislaufproblemen.

     

    Blasenprobleme während der Wechseljahre

    Eines der bekanntesten Blasenprobleme ist die Harninkontinenz. Diese kann gelegentlich bereits bei jüngeren Frauen auftreten. Insbesondere sind Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr betroffen. Begründet liegt dies im Hormonmangel während der Wechseljahre.

     

    Bedingt durch die fernbleibende Östrogenwirkung kommt es zur Rückbildung der Schleimhäute von Harnröhre und Blase. Die Elastizität des Beckenbodens lässt nach, wodurch sich der Blasenverschluss schwer kontrollieren lässt. Nahezu jede fünfte Frau leidet während der Wechseljahre unter Blasenproblemen wie einer Harzinkontinenz. Dabei geht während des

    • Anhebens schwerer Gegenstände
    • Hustens
    • Lachens
    • Niesens

    plötzlich völlig unbeabsichtigt Harn ab.

     

    Was kann gegen Blasenprobleme unternommen werden?

    Personen, die unter Blasenproblemen leiden, sollten sich nicht scheuen, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Nach dem Hausarzt ist dies für gewöhnlich ein Facharzt für Urologie. Nach Ursachenklärung leitet der Arzt Maßnahmen zur Linderung der Blasenprobleme ein. Unter Umständen könnten sich auch operative Eingriffe erforderlich machen.

     

    Frauen in jedem Alter haben zudem die Möglichkeit, selbst gegen eine bestehende Harninkontinenz vorzugehen. So bessert sich eine Blasenschwäche beispielsweise entscheidend durch die Beckenbodengymnastik. Ferner macht es durchaus Sinn das Körpergewicht zu reduzieren, um den Beckenboden zu entlasten.

    Das richtige Getränk wählen

    Bedeutsam für die Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs ist auch die Wahl der richtigen Getränke. Als beste Durstlöscher haben sich

    • Kräutertees
    • Wasser
    • Stilles Mineralwasser

     

    herauskristallisiert. Dahingegen ist auf Getränke wie Bier, Kaffee und schwarzem Tee zu verzichten. Diese Getränke tragen maßgeblich zu Blasenproblemen bei. Bei geplanten Aktivitäten außer Haus sollten am besten nur geringe Mengen davon getrunken werden.

     

    Natürliche Behandlung von Blasenproblemen

    Blasenprobleme können am besten mit pflanzlichen Antibiotika und einer Vielzahl von Heilkräutern erfolgreich behandelt werden. Für ihre herausragende Wirkung ist die Brennnessel bekannt. Ein Brennnessel-Tee kann bei Blasenproblemen behilflich sein. Dieser eignet sich hervorragend zur Vorbeugung gegen die Bildung von Nieren- und Blasensteinen.

     

    Brennnesselsaft verfügt über eine harntreibende Wirkung. Der hohe Kaliumgehalt in Kombination mit entzündungshemmender Chlorogen- und Kaffeoyläpfelsäure blockiert die Wasserausscheidung. Dadurch ist Brennnessel-Tee oder -Saft ideal zum Spülen der Harnwege geeignet. Ferner findet die Brennnessel Anwendung als vorbeugende Maßnahme sowie zur Therapie gegen Nierengrieß.

     

    In dem Heilkraut sind zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Es punktet mit einem Proteingehalt von 9 %.

     

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  • Migräne ohne Aura

    Migräne ohne Aura

    Migräne ist wohl ein leidiges Thema. Wer daran leidet, der muss starke Schmerzen ertragen. Hinzu kommen Lichtempfindlichkeit, meist auch Übelkeit. Kein schöner Tag, wenn die Migräne eintritt. Doch Migräne ist nicht gleich Migräne, viele Arten werden hier unterschieden. Neben der Migräne mit Aura gibt es auch die Migräne ohne Aura.

     

    Früher kannte man den Begriff Migräne ohne Aura noch nicht, da hieß diese Form der Migräne einfach nur „einfache Migräne“. Tritt diese auf, dann spürt man pulsierende und pochende Kopfschmerzen. Hinzu kommt ein halbseitiger, stechender Schmerz, der sich auch auf den ganzen Kopf ausbreiten kann. Als wäre das nicht schon genug an Qualen, kommen noch weitere Begleiterscheinungen hinzu. So leidet man oft noch an Appetitlosigkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, sowie an Übelkeit. In seltenen Fällen treten auch noch Durchfall und Erbrechen auf.

    Leidet man an Migräne ohne Aura, heißt es ausruhen. Wer sich noch körperlich anstrengt, bekommt stärkere Schmerzen. Bei einem Erwachsenen dauert es bis zu 72 Stunden ehe alle Symptome wieder abgeklungen sind. Das kann aber von Attacke zu Attacke unterschiedlich sein. Bei einer Migräne ohne Aura sollte man sich viel Ruhe gönnen, damit die Schmerzen schnellstmöglich wieder abklingen.

    Migärne – gut zu wissen

    Wussten Sie übrigens, dass Kaffee bereit im Jahre 1806 – 1820 gegen Migräne empfohlen wurde? Auch heute haben viele Kopfschmerzmittel Koffein als Wirkstoff. Trinken Sie doch einen Kaffe oder starken Espresso wenn sich wieder einmal einen Migräne-Anfall entwickelt. (Natürlich nur bei Erwachsenen)

     

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  • Allergiker und Hundehaare

    Allergiker und Hundehaare

    Es gibt leider sehr viele Menschen, die von einer Allergie auf Hundehaare betroffen sind.

    Am schlimmsten trifft es hierbei jene, die sich einen Hund anschaffen, ein enges Verhältnis zu ihm aufbauen und nach einiger Zeit feststellen müssen, dass sie allergisch auf die Haare des geliebten Vierbeiners sind.

    Abhilfe schaffen können hier Hypersensibilisierungen. Dies sind Therapien mit Medikamenten, die meist durch Spritzen oder Tabletten verabreicht werden. Dies geschieht über mehrere Tage oder Wochen, bei manchem Menschen ist dies auch über Monate hinweg notwendig.

     

    Doch was, wenn dies auch nicht hilft?

    Auf keinen Fall sollte man auf Zwang versuchen, den Hund bei sich zu behalten. Denn das schadet nicht nur dem Allergiker allgemein, sondern auch dem Verhältnis zwischen Hund und Allergiker. Der Allergiker kann kaum mit dem Hund zusammen sein und wenn doch, dann geht es ihm dabei nicht gut. Dies sollte vermieden werden.

     

    Auch, wenn es wohl sehr schwer sein mag, den geliebten Hund weggeben zu müssen, ist es auch keine Lösung, sich zu quälen. Man muss sich der Entscheidung stellen, den Hund nicht behalten zu können. Selbst nach einem neuen Besitzer zu suchen, kann die Trennung vom Hund leichter machen. Wenn man sich selbst umsieht und sich ein Bild über den zukünftigen Besitzer macht, dann hilft dies oft, den Hund abzugeben. Empfehlungen gibt auch der Tierarzt.

     

    Sind Kinder ebenfalls allergisch auf Hundehaare?

    Leider ist es auch oft so, dass gerade Kinder allergisch auf Hundehaare reagieren. Viele Studien belegen, dass Kinderallergien von Hunden ausgelöst werden. Doch mindestens genauso viele belegen etwas anderes, da die Kinder zwar in der Nähe von Hunden aufwachsen, aber keine Anzeichen einer Allergie aufweisen können. Somit ist es nicht bewiesen, ob ein Hund im Haushalt nun Allergien bei Kindern auslöst oder nicht.

     

    Sollte man jedoch feststellen, dass ein Kind, welches in der Nähe eines Hundes aufwächst, immer mehr allergische Reaktionen besonders im Zusammenhang mit dem Hund zeigt, muss auf jeden Fall ein Allergietest, insbesondere wegen der Hundehaare, gemacht werden. Wenn sich der Verdacht bestätigt, ist dies auch ein Grund, um den Hund sofort aus dem Haushalt wegzubringen. Denn man sollte nie die Gesundheit eines Familienmitgliedes gefährden, nur, um den Hund nicht weggeben zu müssen, auch wenn es schwer fällt.

     

    Aber wie oben schon beschrieben, sollte man eine Therapie auf jeden Fall versuchen. In vielen Fällen wirkt die Therapie und schon daher sollte man auf diese Möglichkeit der Bewältigung der Allergie zurückgreifen. Denn für einen Menschen oder eine Familie, die Hunde liebt, kann es doch nichts Schöneres geben, als mit ihrem Hund zusammen zu leben.

    Und dafür sollte man alle Möglichkeiten ausschöpfen, die es gibt, um dies erreichen zu können.

     

    Informieren Sie sich bei Bedarf am besten bei Ihrem Hausarzt oder bei Ärzten, die sich speziell mit Allergien beschäftigen. Eventuell stellt sich ja nach einem Allergietest heraus, dass die Allergie gar nicht am Hund liegt, sondern an irgendetwas anderem. Und dies wäre wirklich sehr wünschenswert, sowohl für den Allergiker, als auch für den Hund, der sich meistens schon an Herrchen und Familie gewöhnt hat und gerne dort bleiben möchte, weil er sich einfach dort wohl fühlt und gut umsorgt wird.

     

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  • Die Sucht nach Glückspielen ist eine Krankheit

    Die Sucht nach Glückspielen ist eine Krankheit

    Die Gesundheitsministerin Diana Golze warnt vor Glücksspielen: „Glücksspiele sind gerade für jüngere Menschen leider viel zu leicht verfügbar. Was zu Beginn Freude macht, kann für Gesundheit und Existenz sehr schnell gefährlich werden. Wenn sich das Spiel als Sucht im Leben ausbreitet, sind Familie sowie das berufliche und soziale Umfeld in Gefahr. Glücksspielsucht ist eine Krankheit, die nicht nur das Alltagsleben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Familien bestimmt.“ Der Anlass für diese Warnung war der bundesweite Aktionstag, der sich gegen Glücksspielsucht richtete. Golze ermutigte zudem Betroffene und Angehörigen keine Scheu davor zu haben, eine Beratungsstelle aufzusuchen.

     

    Wann wird ein Glücksspiel zur Sucht?

    Ist es schon eine Sucht, regelmäßig Lotto zu spielen? Die Frage ist, an welcher Stelle ist eine Sucht nach Glücksspielen erkennbar. Betroffene sollten ihre Sucht ab dem Zeitpunkt, bei dem das Glücksspiel keine reine Freizeitbeschäftigung mehr ist, eingestehen. Die Sucht ergreift das Kommando dann nicht mehr nur in freien Stunden, auch das Alltagsleben wird nachhaltig beeinträchtigt. Nicht selten gehen mit der regelmäßigen Durchführung von Glücksspielen auch finanzielle Probleme einher. Dauert dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, wird von einem problematischen Spielverhalten gesprochen.

     

    Wer ist von der Glücksspielsucht betroffen?

    Im Jahr 2015 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Studie durchgeführt, bei der sich die Hochrechnung der betroffenen Glücksspieler, die unter einer problematischen Sucht leiden, auf 241000 belief. Rund 215000 Menschen litten sogar an pathologischem Glücksspiel, welches eine psychische Erkrankung impliziert. Vor allem Männer zwischen 21 und 25 sowie 36 und 45 seien von der Glückspielsucht betroffen. Eine weitere Risikogruppe bestehe laut der Studie in Migrantinnen und Migranten, aber auch Menschen, die einen niedrigen Bildungsabschluss haben, würden vermehrt zum Glücksspiel neigen.

     

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    Foto: berwis  / pixelio.de

  • Schmerzen lindern dank dem reinem Naturprodukt DMSO

    Schmerzen lindern dank dem reinem Naturprodukt DMSO

    Schmerzen zählen zu den Warnsignalen des menschlichen Körpers. Sie zeigen an, dass irgendetwas nicht stimmig ist. Diese Beschwerden resultieren aus einer vorhandenen Reizung zahlreicher sehr empfindsam auf Schmerzen reagierenden Nervenenden. Die Natur hält mit dem Produkt DMSO wirksame Hilfe bereit.

     

    Vielzahl von Schmerzsensoren im Organismus des Menschen vorhanden

    Der menschliche Körper beherbergt eine enorme Menge von Schmerzsensoren in seiner Haut, allerdings auch an weiteren Stellen des Organismus. Diese Sensoren weisen eine unterschiedlich hohe Empfindsamkeit auf. Sie zeigen Reaktionen auf unterschiedliche Reize, wie beispielsweise

    • Dehnung
    • Druck
    • Hitze

     

    So können unter anderem bestimmte Hautareale auf die Hitzezufuhr wesentlich empfindsamer reagieren als andere Körperstellen.

     

    Ferner ist das Schmerzempfinden von einem Menschen zum anderen gelegentlich stark verschieden. Eine Beeinflussung durch die Psyche ist möglich. Schmerzen können als brennend, dumpf, pochend oder auch stechend wahrgenommen werden. Art und Ort derselben geben weitere Hinweise auf ihre Ursachen.

     

    Schmerzstillende Wirkung über die Haut von DMSO

    Der Markt hält für derartige Probleme ein reines Naturprodukt parat, DMSO. Die insbesondere entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von DMSO konnte bereits in zahlreichen Studien auf wissenschaftlicher Basis nachgewiesen werden.

     

    DMSO wird einfach auf die Haut aufgetragen und über diese an die schmerzenden und entzündeten Stellen weitergeleitet. Der wertvolle Aloe Vera Saft – ein weiterer Inhaltsstoff des qualitativ hochwertigen Produkts – verfügt über sehr gute Pflegeeigenschaften. Aloe Vera ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Darüber hinaus zeigt die Pflanze entzündungshemmende, feuchtigkeitsspendende sowie die Wundheilung unterstützende Wirkungen.

     

    Insbesondere für Menschen, die Fitness und viel Sport treiben, ist DMSO hervorragend als alternative Lösung zu herkömmlichen klassischen Medizinprodukten geeignet.

     

    Unterschiedliche Arten von Schmerzen

    Personen, die unter akuten Schmerzzuständen leiden, erhalten von ihrem Organismus damit einen Hinweis, dass momentan irgendetwas nicht in Ordnung ist. Derartige Beschwerden können demnach auf innere wie auch äußere Verletzungen hinweisen. Aber auch verschiedene Erkrankungen machen sich auf diese Art bemerkbar.

    Das Auftreten von Schmerzen kann sich nach und nach entwickeln und einen längeren Verlauf nehmen, und schließlich einen chronischen Verlauf entwickeln. Ferner ist ein plötzliches – akutes – Auftreten möglich.

    Im Letzteren Fall sind die Ursachen oftmals klar erkennbar, so dass ein aufgesuchter Mediziner oder die betroffene Person sofort mit der Therapie beginnen kann. Empfehlenswert ist beispielsweise der Einsatz des DMSO Gels. Die Handhabung ist denkbar einfach und die Wirkungen gleichfalls.

    Zusätzlich existieren jedoch auch Schmerzzustände, die nach einer längeren Verweildauer ihren Warncharakter verlieren. Meist entwickeln sich aus diesen recht eigenständige Krankheiten, so dass das Problem chronisch wird. Der Organismus hat in solchen Fällen ein Schmerzgedächtnis entwickelt. Dieses äußert sich in der Art, dass die betroffene Person dauerhaft die Beschwerden wahrnimmt.

    Ärzte bezeichnen einen Schmerzzustand immer dann als chronisch verlaufend, wenn dieser drei Monate überschreitet. Am häufigsten sind Personen mit chronischen Schmerzen im Bereich der Gelenke und des Rückens betroffen. Hier zeigt sich die positive Wirkung des hochwirksamen DMSO Gels am besten.

     

    Symptome von Schmerzen

    Wie Schmerzreize verarbeitet werden, hängt von den unterschiedlichen Nervenstrukturen ab. An der Verarbeitung von Schmerzreizen sind verschiedene Nervenstrukturen beteiligt. So lassen sie und ihre Symptome sich in mehrere Komponenten untergliedern. Auf der so genannten sensorischen Ebene nimmt der Körper die Dauer, den Ort sowie die Stärke der Beschwerden wahr.

     

    Die durch die Beschwerden hervorgerufene Befindlichkeitsstörung wird auch als affektive Komponente bezeichnet. Dabei treten körperliche Symptome sowie Reaktionen des Nervensystems reflexartig auf. Zusätzlich können motorische Reaktionen ausgelöst werden, beispielsweise durch die Bewegung der Muskeln. Diese wiederum ziehen nicht selten Muskelverspannungen nach sich.

    In solchen Momenten hat sich DMSO besonders gut bewährt. Die persönliche Fitness kann wiederhergestellt werden, ohne die zusätzliche Einnahme von Tabletten.

     

    Verschiedentlich bestehen Gefahren von Medikamentenabhängigkeiten, insbesondere von Schmerzmitteln. Bei DMSO können Patienten völlig beruhigt sein. Durch die rein pflanzlichen Wirkstoffe lässt sich bislang keine Abhängigkeit vom Produkt nachweisen.

  • Prüfung für Heilpraktiker?

    Prüfung für Heilpraktiker?

    Heilpraktiker bieten Patienten eine alternative Medizin, die aus Naturheilkunde besteht. Jedoch lassen sich nicht alle Krankheiten mittels Heilpraktiken heilen. Da es in der letzten Zeit zu tödlichen Zwischenfällen kam, will die Bundesregierung bestehende Heilpraktikergesetze überprüfen. Die Forderung von Kordula Schulz-Asche geht jedoch weiter. Die Grünen-Gesundheitspolitiker fordert ein Verbot für alle nicht akzeptierten Therapien.

     

    Heilpraktiker in Kritik

    Da drei Krebspatienten nach alternativen Behandlungsformen verstorben sind, forderte die Grünenpolitikerin Kordula Schulz-Asche eine Stellungnahme seitens der Bundesregierung. Mit ihr ziehen viele Politiker mit und verlangen nach einer verschärften Regelung für Heilpraktiker. Bisher reagierte Gröhe mit folgender Äußerung: „Die Bundesregierung bedauert die Todesfälle, die in dem ‚Biologischen Krebszentrum Bracht‘ vorgekommen sind, sehr“.

    Zudem verstehe die Bundesregierung die Forderung, nach der Heilpraktiker strengere Auflagen bekommen sollen. Das Heilpraktikerrecht müsse reformiert werden und neue Qualitätsstandards ausgearbeitet werden. Verstärkt werden die Forderungen zudem von Rudolf Henke, der in der CDU tätig ist. Eine Einschränkung der Kompetenzen von Heilpraktikern sei in seinen Augen notwendig.

     

    Problematische Behandlung in der alternativen Medizin

    Das BMG äußert, dass es in Deutschland nach wie vor viele Patienten gebe, die den Weg der Schulmedizin verlassen und sich von Heilpraktikern behandeln lassen. Eben jene würden häufig von dem Erfolg der alternative Medizin berichten. „Es ist angemessen, diesen Menschen nach wie vor den Besuch beim Behandler ihrer Wahl zu ermöglichen“.

    Dennoch müssen die Menschen über die Risiken, die eine reine Heilpraktiken mit sich ziehen können, aufgeklärt werden. Gröhe sieht ein, dass sich Heilpraktiker der Grenzen ihrer Kompetenzen bewusst sein müssen. Während er die Durchführung der Zulassungsprüfung zuvor noch den Ländern überließ, erkennt er nun die Notwendigkeit von Schranken und der Überprüfung von Gesetzen. Der Bundesgerichtshof hat dazu entschieden, dass Heilpraktiker ebenso wie Ärzte sich ihrem Behandlungswissen sicher sein müssen und auch in der Lage sein müssen, Risiken zu erkennen.