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  • Endlich rauchfrei – so kann Nikotinspray helfen

    Endlich rauchfrei – so kann Nikotinspray helfen

    Fast jeder Raucher kennt das Problem: Der Wille zum Aufhören ist da – nur die Umsetzung scheitert meist nach kürzester Zeit. Das liegt nicht an zu hochgesteckten Zielen oder unrealistischen Umsetzungsversuchen, sondern an zwei vollkommen anderen Dingen:

    • Unkenntnis über das eigentliche Suchtproblem
    • Hilfsmittel wie Nikotinspray werden als Unfug abgetan

    Das mangelhafte Wissen über die Nikotinsucht ist der Hauptgrund für das Scheitern beim Aufhören. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzt, das Rauchen endlich sein zu lassen, sollte sich zunächst mit den rudimentären Kenntnissen bzgl. seiner eigenen Sucht auseinandersetzen. Zunächst muss man sich als Raucher klar machen, dass es sich nicht nur um eine psychische, sondern auch um eine echte physische Sucht handelt. Je nach persönlicher Konstitution fällt die Schwere der jeweiligen Parameter unterschiedlich aus, aber gegeben sind sie bei jedem Raucher. Nur wenn beide Aspekte beim Aufhörversuch genügend gewürdigt werden, kann es auch mit dem Beenden der Raucherkarriere etwas werden. Das passende Spray, wie man es beispielsweise auf nikotinspray.net findet, ist für den Prozess des Aufhörens sehr gut geeignet (dazu später mehr).

    Wie die Psyche Einfluss auf den Erfolg nimmt

    Die richtige Einstellung im Kopf ist ein maßgeblicher Faktor für Erfolg und Misserfolg. Ein halbherziges „Ok, ich höre dann mal damit auf..“ als Vorhaben für das neue Jahr wird nicht zum gewünschten Ergebnis führen. Man muss sich als Raucher grundsätzlich dafür entscheiden, wirklich aufhören zu wollen. Immer dann, wenn die Initiative nicht vom Raucher selbst, sondern von seinem Umfeld forciert wird, wird der Versuch scheitern. Es muss also die eigene Entscheidung sein, damit der persönliche Wille stark genug ist, um diesen Entzug wirklich durchziehen zu können. Auch muss man als Raucher wissen, dass man selbst dann, wenn man bereits mehrere Monate oder sogar Jahre abstinent ist, immer wieder rückfällig werden kann. Im Grunde entspricht das Suchtverhalten dem eines Alkoholikers, der immer ein Alkoholiker bleiben wird, auch wenn er schon lange „trocken“ ist. Jede einzelne Zigarette kann sofort wieder zum Rückfall führen. Zusammengefasst muss man sich als Raucher auf folgende Punkte konzentrieren:

    • Der Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, MUSS zwingend vom Raucher selbst ausgehen und nicht von außerhalb angeschoben werden.
    • Man muss sich im Klaren sein, dass die psychische Abhängigkeit nur ein Parameter von Zweien ist.

    Der körperliche Entzug kann unterschiedlich schwer ausfallen

    Neben dem psychischen Druck stellt auch die körperliche Abhängigkeit eine schwer zu nehmende Hürde dar, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte. Man muss sich dem Umstand gewahr werden, dass das Nikotin ein entscheidender Faktor der Sucht ist. Die körperliche Abhängigkeit entsteht, weil sich das Nikotin in die chemischen Prozesse des Gehirns einklinkt, die sich mit der Ausschüttung von Adrenalin und Dopamin beschäftigen. Das Ergebnis dieser Einmischung sieht unter anderem so aus:

    Adrenalinausschüttung

    • Adrenalin wird immer dann ausgeschüttet, wenn der Körper und/oder die Psyche einem akuten Leistungsdruck ausgesetzt wird. Das kann ein Streit sein, eine körperliche Auseinandersetzung oder auch die sportliche Höchstleistung. Nikotin hemmt die Ausschüttung von Adrenalin zu einem gewissen Grad – dadurch wird auch die Zigarette zur Beruhigung immer häufiger angezündet, je länger man Raucher ist.

    Dopaminausschüttung

    • Das Dopamin ist ein hormoneller Cocktail, der dann ausgeschüttet wird, wenn sich positive Ereignisse ergeben. Außerdem sorgt Dopamin als Botenstoff dafür, dass man sich kurzzeitig wesentlich besser konzentrieren kann – der Fokus auf bestimmte Objekte bzw. Tätigkeiten kann sich temporär steigern. Deshalb raucht man gerne eine Zigarette, wenn man sich als Raucher besonders konzentrieren bzw. erhöhte Leistung erbringen muss.

    Diese beiden Funktionen werden sehr stark vom Nikotin beeinflusst. Wenn man mit dem Rauchen aufhören will, bleibt auch das Nikotin aus. Jeder Körper benötigt unterschiedlich viel Zeit, um beide Prozesse im Körper wieder in Eigenleistung starten zu können. Genau dieser Zeitraum ist kritisch. An diesem Punkt setzen Hilfsmittel an, um dem Raucher die teilweise starken körperlichen und psychischen Entzugserscheinungen zu mildern.

    Nikotinspray ist ein effektiver Helfer beim Aufhören

    Da sowohl die Dopamin- als auch die Adrenalinausschüttung zunächst fast völlig ausbleiben, ist der Griff zur nächsten Zigarette nicht weit. Mit einem Nikotinspray kann man als Raucher dieses Problem elegant umgehen. Immer dann, wenn die Lust auf eine Zigarette aufkommt, sprüht man sich ein- bis zweimal mit dem Nikotinspray in den Mundraum – die Lust auf die Zigarette vergeht nach einigen Sekunden wieder. Selbstverständlich liefert das Nikotinspray das gleiche Nervengift, wie es auch Zigaretten tun – aber die ganzen anderen Schadstoffe wie Ruß und unzählige Zusatzstoffe, die man über den Rauch inhaliert, fallen bereits heraus. Positiv am Nikotinspray ist zudem auch, dass sich das Verlangen nach einer Zigarette über einen gewissen Zeitraum hinweg immer weiter reduziert. Irgendwann ist man soweit und kann auch auf das Nikotinspray verzichten. Ab dann zählt man zu den Nichtrauchern. Sollte sich irgendwann doch wieder die Lust auf eine Zigarette einschleichen, kann man einfach mit einer Dosis des Nikotinsprays Abhilfe schaffen.

  • Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Ansteckungsgefahr besteht immer dann, wenn an einer ansteckenden Krankheit erkrankte Personen mit gesunden Menschen zusammentreffen. Ein bekanntes Beispiel sind die grippalen Infekte in der kalten Jahreszeit.

     

    Man unterscheidet zwischen Tröpfchen- und Schmierinfektionen, wobei die Erkältung zum Beispiel zu den Infektionen gehört, die per Händedruck und Anniesen, also auf beiden Wegen übertragen werden kann. Dies zählt zu den direkten Ansteckungsmöglichkeiten.

     

    Bei der indirekten Ansteckung ist ein Überträger erforderlich, wobei die Infektion von einem erkrankten Tier über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wird, zum Beispiel der Fuchsbandwurm, der den Fuchs als Überträger nutzt.

     

    Ansteckungsgefahr besteht bei Übertragung eines Erregers über die Haut, die Schleimhäute, die Atemwege, den Harn- oder Genitaltrakt sowie während der Schwangerschaft im Rahmen einer Ansteckung des ungeborenen Kindes. Die entstehenden Infektionen können viraler, bakterieller oder anderer Ursache sein. Bei den Erregern, von denen eine Ansteckungsgefahr ausgeht, kann es sich auch um Prionen, Protozoen, Würmer, Parasiten, Pilze oder Algen handeln.

     

    Viele Hautkrankheiten, wie Schuppenflechte oder Akne inversa sehen zwar unschön aus, sind aber nicht ansteckend.

     

     

    Was versteht man unter Akne inversa?

    Bei der Akne inversa handelt es sich um eine Talgdrüsenentzündung. Sie findet sich an der äußeren Wurzelscheide von Haarfolikeln. Zumeist findet man diese Erkrankung in der Achselregion, im Bereich des unteren Rückens oberhalb des Hinterns, im Schamhaarbereich oder in der Leistengegend, jedoch kann auch das Kopfhaar betroffen sein.

     

    An Akne inversa können sowohl Frauen als auch Männer erkranken, wobei Männer häufiger im Bereich des unteren Rückens mit der Erkrankung zu kämpfen haben. Die Krankheit kann erstmals in der Pubertät auftreten, jedoch können Erkrankungen in jedem Lebensalter auftreten, sogar bis ins hohe Alter hinein.

     

    An den Ursachen für Akne inversa wird noch geforscht. Bis jetzt wurde eine Reihe von Einflüssen festgestellt, welche zum Auftreten der Krankheit führen oder ihren Verlauf fördern. Dazu zählen Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, zu enge Kleidung, ein gestörter Hormonhaushalt bei Männern, erblich bedingte Faktoren, eine geschwächte Immunabwehr und vorhandene bestimmte Bakterien.

     

    Die Verhornungsfunktion der Talgdrüse ist dabei gestört und die Drüsen sowie die Haarwurzeln sammeln das Hornmaterial, weil der Ausführungskanal verschlossen ist. Eine bakterielle Infektion löst dann Akne inversa aus. Mögliche Komplikationen sind Vereiterungen und Zystenbildungen, eine Ausbreitung der Entzündung auf die Schweißdrüsen sowie die Bildung von Abszessen, Geschwüren und Fisteln.

     

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  • Was bezeichnet man als Ausschlag?

    Was bezeichnet man als Ausschlag?

    Unter Ausschlag fallen die Erkrankungen der Haut, die mit der Bildung von Pusteln, Quaddeln, Bläschen und Pickeln einhergehen. Meist juckt der Ausschlag sehr stark. Begünstigt wird er durch trockene Haut. Diese kann Risse bilden, sich schuppen oder nässen, vor allem, wenn der Ausschlag aufgekratzt wird.

     

    Gegen den Ausschlag helfen entsprechende Medikamente, die eingenommen werden müssen. Die Hautirritationen werden mit Hilfe von Salben behandelt. Oft sind diese prednisolon- bzw. cortisonhaltig. Diese Inhaltsstoffe greifen bei Dauergebrauch die Haut an und sollten daher nur im akuten Notfall verwendet werden. Der Hautarzt ist bei diesen Erkrankungen der richtige Ansprechpartner.

     

    Viele Menschen versuchen aber auch, natürliche Medikamente zu nutzen. Gegen rissige Haut wäre Kamille jedoch das falsche Heilkraut, da die feinen Härchen zusätzlich die reizen könnten. Eine gute Wahl wären hier Oliven- oder Sonnenblumenöl und auch Johanniskrautöl.

     

    Um Ausschlag vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Allergie auslösenden Faktoren zu vermeiden, was jedoch leider nicht immer wirksam ist. Enge Kleidung ist zu vermeiden, damit die Haut nicht durch anliegende Stoffe zusätzlich gereizt wird. Viel frische Luft und oft auch Sonnenbestrahlung können bei Ausschlag Linderung verschaffen.

     

     

    Wie kommt es zu Bläschen?

     

    Bläschen können verschiedene Ursache haben. Zum einen kommt es zur Blasenbildung nach schweren Verbrennungen. Wesentlich häufiger sind jedoch Bläschen als allergische Reaktion der Haut. Eine weitere Ursache ist die Infektion mit Herpesviren, was zu unangenehmen Bläschen an den Lippen führt. Auch die Gürtelrose als Herpesvirus-Infektion geht mit der Bildung schmerzhafter Bläschen einher.

     

    Gegen Herpesviren helfen spezielle antivirale Salben, die es frei verkäuflich in der Apotheke gibt. Diese werden in winzigen Tuben verkauft und sind recht preisintensiv, dafür aber durchaus wirksam. Bläschen- und Quaddelbildungen bei Nesselsucht (Urticaria) infolge einer allergischen Reaktion auf bestimmte Lebensmittel werden vom Arzt behandelt. Ein Besuch des Haus- oder bei Bedarf sogar Notarztes ist hier unumgänglich, da Nesselsucht schlimmstenfalls zur Erstickung führen kann!

     

    Kleine Bläschen an den Finger- oder Zehenzwischenräumen jucken stark. Ursachen sind hier entweder allergischer Art oder aber Stress. Hier sollte vermieden werden zu kratzen, auch wenn es schwerfällt, da sich die Bläschen-Infektion sonst rasch ausbreitet. Beherrscht der Betroffene sich, verschwinden diese Bläschen oft von ganz allein wieder.

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  • Wie kommt es zu einer Allergie?

    Wie kommt es zu einer Allergie?

    Eine Allergie ist eine krankhafte Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Allergien, zum Beispiel Hausstauballergie, Tierhaarallergie, Pollenallergie – landläufig unter Heuschnupfen bekannt, Allergien auf bestimmte chemische Substanzen oder Lebensmittelallergien. In Verbindung mit der Pollenallergie treten auch Allergien gegen bestimmte Lebensmittel auf, die so genannten Kreuzallergien. Die Stoffe, welche die Allergie auslösen, heißen Allergene.

     

    Die Ursache dafür, dass viele Menschen auf bestimmte Stoffe allergisch reagieren, ist zum einen erblicher Natur. Zum anderen sorgt auch übertriebene Hygiene dafür, dass Menschen schon im Kleinkindalter keine ausreichenden Abwehrkräfte gegen Allergene bilden können.

     

    Allergien können bereits im Kindesalter auftreten und bis ins hohe Alter hinein Menschen beiderlei Geschlechts betreffen. Vorbeugen kann man vor allem bei der Pollenallergie durch eine Impfserie in der allergiefreien Zeit mit abgeschwächten Erregern. Ansonsten hilft es meist nur, die Allergie auslösenden Stoffe zu meiden, z. B. Milchprodukte bei einer Kuhmilcheiweißallergie, Obst oder Nüsse bei einer entsprechenden Lebensmittelallergie. Bei einer Hausstauballergie hilft es oft nur, die Wohnung entsprechend ohne textile Fußbodenbeläge, Polstermöbel und Federbetten einzurichten.

     

    Was kennzeichnet eine allergische Reaktion?

    Eine allergische Reaktion kann leichter oder schwerer Natur sein. Sie reicht von Rötungen und Reizuständen der Haut bis hin zum medizinisch als „anaphylaktischen Schock“ bezeichneten Zustand mit Atemnot und Kreislaufproblemen. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich! Hier muss sofort ein Arzt zu Hilfe gerufen werden.

     

    Treten Reizungen und Rötungen im Bereich von Haut und Schleimhäuten auf, so hilft entweder eine entzündungshemmende Salbe, die Einnahme entsprechender Medikamente oder zur schnellen Linderung auch eine Spritze. Oft bilden sich Quaddeln oder Ausschläge auf der Haut, die mit einer bestimmten, gegen die Art der allergischen Reation wirksamen, Salbe gelindert und beseitigt werden können. Auch Tabletten gegen den Juckreiz und im Notfall eine Spritze mit einem Antihistaminikum helfen.

     

    Allergische Reaktionen treten auf, wenn Betroffene unter einer Allergie leiden. Grundsätzlich kann jeder Mensch auf jeden beliebigen Stoff allergisch sein. Ob es sich dabei um Tierhaare, Pollen, Hausstaub, bestimmte Stoffe in Kosmetika oder Hausstaub handelt, ist unerheblich. Die Intensität der allergischen Reaktion ist verschieden ausgeprägt.

     

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  • E-Zigaretten könnten ebenfalls Erkrankung an COPD begünstigen

    E-Zigaretten könnten ebenfalls Erkrankung an COPD begünstigen

    Nikotin trägt zur Begünstigung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD bei. Dies kann im weniger günstigen Fall auch bedeuten, dass nicht ausschließlich Tabak der Lunge Schaden zufügt. Auch Personen, die nikotinhaltige Liquids von E-Zigaretten konsumieren, könnten hiervon betroffen sein.

     

    Liquid der E-Zigaretten offenbar gesundheitsschädigend

     

    Schwedische Forscher der Universität Umea fanden heraus, dass Nikotin Entzündungsprozesse in der menschlichen Lunge hervorruft. Zwar hinterlässt das nikotinhaltige Liquid in E-Zigaretten keine unangenehmen Gerüche und reizt auch die Atemwege nicht. Trotzdem ist auch hier der Nikotingenuss nicht weniger unbedenklich.

     

    Nikotin trägt zur Aktivierung einer bestimmten Gruppe von weißen Blutkörperchen bei, den neutrophilen Granulozyten. Diese machen immerhin mehr als 50 Prozent der gesamten weißen Blutkörperchen aus. Eindringende Krankheitserreger werden von ihnen erkannt und unschädlich gemacht.

     

    Einerseits verschlingen sie diese komplett. Auf der anderen Seite setzen sie jedoch unterschiedliche Substanzen frei, die zur Abtötung von Mikroorganismen beitragen können. Ferner fangen sie Mikroben mit Fallen ein und bilden Strukturen aus Chromatin, in welchen sich Eindringlinge verfangen. Wissenschaftler bezeichnen diese Fallen auch kurz als NETs.

     

    Schäden im Gewebe

     

    Diese Form der Bekämpfung von Feinden hat jedoch eine negative Seite. So sind diese mit zahlreichen entzündungsfördernden Stoffen und antimikrobiellen Enzymen besetzt, womit sie zwar Eindringlingen einiges entgegenzusetzen haben, jedoch auch körpereigenem Gewebe schaden können.

     

    In durchgeführten Labortests konnte nachgewiesen werden, dass Nikotin zur Anregung der Freisetzung von NETs beiträgt.

     

    COPD gefährdet das Leben

     

    Seitens der Experten wird bereits seit Längerem vor einer Verharmlosung des Genusses von E-Zigaretten gewarnt. Ganz besonders auch deshalb, da bislang Langzeitfolgen des Konsums nicht abschätzbar sind. Hierzu könnte unter anderem auch COPD gehören.

     

    COPD nimmt als das Leben bedrohende Lungenkrankheit mit einer chronischen Bronchitis – oftmals auch als Raucherhusten bezeichnet – ihren Anfang. Die Erkrankung geht mit einer zunehmenden Atemnot ein. In schweren Fällen sind hiervon Betroffene körperlich kaum noch belastbar. Ferner benötigt dieser Personenkreis stetig ergänzenden Sauerstoff.

     

    Eine COPD entwickelt ungefähr jeder fünfte Raucher, der langjährig Nikotin konsumiert. Von Rauchern über 40 Jahre neigt nahezu jeder zweite unter einer COPD.

     

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  • Studie entschlüsselt Geheimnisse eines langen Lebens

    Studie entschlüsselt Geheimnisse eines langen Lebens

    Die meisten Menschen hegen den Wunsch nach einem langen, sorgenfreien Leben. Jedoch tragen Umwelteinflüsse und diverse Krankheiten dazu bei, dass sich die menschliche Lebenserwartung nicht immer den Wünschen entsprechend hoch erhält. In Italien existiert ein Dorf, in dem Menschen älter als 100 Jahre werden. Forscher haben das Geheimnis des langen Lebens nun entschlüsselt.

     

    Spezielle gesunde Ernährung sorgt für langes Leben

     

    Im Rahmen einer durchgeführten Untersuchung konnten Wissenschaftler der San Diego School of Medicine und der Rome’s Sapienza University feststellen, dass das Geheimnis eines langen Lebens auf einer ganz spezifischen gesunden Ernährung beruht. Darüber hinaus sind die Bewohner des italienischen Dorfes ganz besonders aktiv und selbst im hohen Alter noch sexuell aktiv.

     

    Zahlreiche Bewohner offenbar besonders gegen Demenz und Herzerkrankungen immun

     

    Viele ältere Menschen des Dorfs in Italien ernähren sich überaus gesund. In der dort beliebten mediterranen Ernährung haben sich verschiedene Fette als gesund erwiesen. Zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit tragen außerdem der Verzehr von frischen Kräutern und hohe Mengen an Fisch bei.

     

    Forscher bemerkten ein nahezu zügelloses Sexualleben im hohen Alter. Das Resultat dieses Lebensstils brachte eine offensichtliche Immunität gegen Demenz, Herzerkrankungen und weiteren Krankheiten an den Tag.

     

    Die meisten Dorfbewohner setzen bei ihrer Ernährung zum überwiegenden Teil auf Obst und Gemüse aus der Region. Darin würde sich ein Erreichen eines Alters von 100 Jahren und mehr widerspiegeln.

     

    Viele dort Ansässige schwören auch auf die so genannte Mittelmeer-Diät. Diese besteht in der Hauptsache aus großen Mengen Fisch, Gemüse, Olivenöl und frischem Obst. Hühner und Kaninchen werden von den Bewohnern selbst gezüchtet. Die komplette Nahrung, die konsumiert wird und für eine hohe Lebenserwartung garantiert, besteht einzig aus viel Olivenöl und lokalen Produkten. In der Ernährung sind nur recht wenig gesättigte Fette enthalten. Gesättigte Fette schlagen sich negativ auf die allgemeine Lebenserwartung nieder.

     

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