Blog

  • Die richtigen Hausmittel gegen Ohrenschmerzen

    Die richtigen Hausmittel gegen Ohrenschmerzen

    Hausmittel gegen Ohrenschmerzen

    Wer schon einmal Ohrenschmerzen hatte, der weiß, dass diese Schmerzen zur Qual werden können. Die Gründe für Ohrenschmerzen sind vielfältig, denn ein entzündetes Mittelohr kann ebenso verantwortlich sein, wie auch eine Verletzung des Trommelfells. Wer auf die Idee kommt, mit einem spitzen Gegenstand wie etwa einer gebogenen Büroklammer seine Ohren vom Ohrenschmalz zu befreien, der sollte sich nicht wundern, dass es zu Ohrenschmerzen kommt.

    So vielfältig wie die Gründe, so vielfältig sind auch die Hausmittel gegen Ohrenschmerzen. Wer ohne großen Aufwand schmerzfrei sein möchte, der kann das mit relativ einfachen Mitteln erreichen. Sollten die Schmerzen aber sehr stark sein oder über einen längeren Zeitraum andauern, dann ist ein Besuch bei einem Hals-, Nasen- und Ohrenarzt unumgänglich.

    Schmerzfrei durch die Königskerze

    Schon im Mittelalter war die Königskerze ein bewährtes Hausmittel gegen Ohrenschmerzen, und bis heute hat sich an der Rezeptur für dieses Hausmittel nicht geändert. 30 Gramm der getrockneten und klein gehackten Blüten der Königskerze werden zusammen mit 100 Gramm Olivenöl (am besten kalt gepresst) in eine Flasche gegeben. Diese Flasche wird dann an einen sonnigen Platz, vielleicht die Fensterbank gestellt. Anschließend wird die Mischung durch ein Sieb gegossen und muss dunkel und kühl aufbewahrt werden. Kommt es zu Ohrenschmerzen, dann werden täglich drei Tropfen in den Gehörgang gegeben.

    Die Königskerze enthält sogenannte Flavone, aber auch ätherische Öle und Saponine, und das macht sie zu einem sehr guten Hausmittel gegen Ohrenschmerzen. Allerdings kann es zu allergischen Reaktionen kommen und es ist immer ratsam, die Mischung aus Königskerze und Olivenöl vorher auf der Haut zu testen.

    Kamille – eine Wohltat für die Ohren

    Auch die Kamille ist ein sehr wirksames Hausmittel gegen Ohrenschmerzen. Wie bei der Königskerze, so werden auch die Blüten der Kamille mit Öl gemischt, damit sie zu einem Hausmittel gegen Ohrenschmerzen werden können. Zwei Esslöffel Kamille werden mit fünf Esslöffeln Sonnenblumenöl übergossen und die Mischung muss dann für 24 Stunden ziehen. Dann werden die Blüten ausgepresst, in ein verschließbares Gefäß gegeben und müssen anschließend an einem dunklen und möglichst kühlen Ort ruhen.

    Bei Ohrenschmerzen wird dann ein Wattebausch mit der Mischung getränkt und vorsichtig ins Ohr geschoben. Das Ganze muss mehrmals am Tag wiederholt werden, und in der Regel lassen die Schmerzen dann schnell nach. Vor allem bei akut auftretenden Beschwerden hat sich dieses Hausmittel gegen Ohrenschmerzen bewährt.

    Einfach, aber effektiv: Kaugummi

    Alle, die schon mal geflogen sind, wissen, wie gut sich das Kauen von Kaugummi auf die Ohren auswirkt. Damit es nicht zu schmerzhaften Entzündungen im Mittelohr kommt, ist Kaugummi ein einfaches, aber sehr effektives Mittel gegen Ohrenschmerzen. Der Kaugummi wird kräftig durchgekaut und während des Kauens öffnet sich die Eustachische Röhre, die das Mittelohr mit der Mundhöhle verbindet. Auf diese Weise wird das Ohr entlüftet und es bleibt immer trocken. Bakterien, die sich sehr gerne in feuchten Regionen des Körpers aufhalten, haben keine Chance mehr, sich anzusiedeln und für Schmerzen zu sorgen.

    Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, die Ohren warm und trocken zu halten. Nach dem Duschen oder Haare waschen sollten die Ohren gründlich getrocknet werden, das kann mit einem Handtuch, aber auch mit dem Föhn geschehen. Wenn es dann nach draußen geht, sollte man eine Mütze aufsetzen, denn wenn die Ohren innen noch feucht sind, dann können Wind und kalte Luft sehr schnell zu sehr starken Ohrenschmerzen führen, und es muss unter Umständen eines der Hausmittel zum Einsatz kommen.

  • Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Für mehr Spaß zu zweit – Wevibe und Wii Vibe Vibratoren

    Ein Vibrator wird gerne als Tröster von einsamen Frauen belächelt, aber nicht nur bei alleinstehenden Damen spielt er eine große Rolle, auch der Partnervibrator erfreut sich heute einer immer größer werdenden Beliebtheit. Der Vibrator für Paare ist längst salonfähig, denn immer mehr Paare nutzen einen Partnervibrator, um mehr Pepp in ihr Liebesleben zu bringen. Es gibt eine sehr große Vielfalt, wenn es um den Vibrator für Paare geht, die Auswahl reicht vom mechanischen Partnervibrator bis hin zum Vibrator für Paare, der mit Wii Vibe funktioniert.

    Es sind besonders die Modelle die mit Wevibe arbeiten, die großen Anklang finden, denn ein solcher Partnervibrator bietet viele Möglichkeiten für noch mehr lustvolle Momente zu zweit.

    Wie funktioniert ein Partnervibrator mit Wevibe?

    Wevibe sind die neue Generation, wenn es um den Vibrator für Paare geht, sie lösen mehr und mehr den mechanischen Partnervibrator ab. Das hat seine Gründe, wenn man sich die vielfältigen Möglichkeiten der Modelle ansieht:

    • Mehr Power
    • Bequem mit der Fernbedienung zu steuern
    • Immer flexibel
    • Unterschiedliche Vibrationsstufen
    • Aus weichem Silikon

    Bis zu 40 % mehr Power leisten viele der neuen Wii Vibe und Wevibe Modelle, und das bedeutet mehr Spaß mit dem Vibrator für Paare. Getragen wird ein Wii Vibe oder Wevibe Partnervibrator immer von der Frau. Ein Teil stimuliert die empfindliche Klitoris, der andere massiert den G-Punkt sowie das Glied des Partners und sorgt für viele unvergessliche Höhepunkte während des Akts. Die Fernbedienung, die zu jedem Wii Vibe und Wevibe Vibrator für Paare gehört, macht es einfach, die Erregung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt zu bringen. Sie lässt sich ganz nach Belieben immer wieder steigern, aber auch wieder herunterfahren, wenn der Akt mit dem Partnervibrator hinausgezögert werden soll.

    Der Partnervibrator – Angenehm weich mit We Vibe

    Auch wenn der neue Vibrator für Paare modern und auf das digitale Zeitalter zugeschnitten ist, so ist dieser Partnervibrator doch weich und anschmiegsam. Das liegt vor allem am Silikon, das schon lange den Kunststoff abgelöst hat, der immer wieder im Verdacht stand, gesundheitsschädlich zu sein. Wenn ein Kondom benutzt wird, dann ist das für einen Wii Vibe oder einen Wevibe Partnervibrator auch kein Problem. Paare, die Gleitgel verwenden wollen, sollte nur darauf achten, dass es sich um ein Gleitgel auf Wasserbasis handelt, denn ein Gel, das auf Silikon basiert, kann das Material schädigen.

    Auch wenn es um die Hygiene geht, dann sorgt der Partnervibrator mit Wii Vibe oder Wevibe nicht für Probleme, denn das Silikon lässt sich mit Seife und lauwarmem Wasser schnell und vor allen Dingen auch gründlich reinigen. Wenn der Vibrator für Paare desinfiziert werden soll, dann bietet sich ein spezieller Reiniger für Sextoys an.

    Alles sitzt richtig Wii Vibe

    Die weiche Oberfläche des Wii Vibe und Wevibe Vibrators ist aus weichem Silikon und das sorgt für eine perfekte Passform. Wenn der Vibrator für Paare einmal an seinem richtigen Platz ist, dann bleibt er auch dort und kann so schnell nicht mehr verrutschen. Der Vibrator für Paare passt sich jeder Körperform an, und auch wenn der Sex vielleicht mal ein wenig heftiger sein sollte, dann muss das Liebesspiel nicht jedes Mal unterbrochen werden, nur weil der Partnervibrator nicht mehr so korrekt sitzt, wie er eigentlich sitzen sollte.

    Da ein Wii Vibe oder ein Wevibe technisch ausgereift ist, kann er zum Beispiel auch als Vibrator für Paare in der Badewanne zum Einsatz kommen, denn das Silikon ist wassertauglich, und damit steht dem Badevergnügen nichts mehr im Wege.

    button2-partnervibrator

    Partnervibrator  – Allein oder zu zweit

    Ein moderner Wevibe oder Wii Vibe Partnervibrator ist nicht nur für Paare eine tolle Sache, auch wer alleine Spaß haben möchte, der wird mit diesem Vibrator sehr gut zurechtkommen. Ein Vibrator für Paare ist praktisch ein Alleskönner und Multitasker, der durch seine handliche Größe auch bequem in der Handtasche seinen Platz findet und damit auch ideal ist, um mit ihm auf Reisen zu gehen. Es gibt sowohl den Wii Vibe als auch den Wevibe in vielen unterschiedlichen Farben, für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

    Alle, die mehr Leben in ihr Sexleben bringen wollen oder die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten, die sollten den Vibrator für Paare als Wii Vibe oder Wevibe einfach mal testen. Wer den Partnervibrator mit Wii Vibe Funktion einmal getestet hat, der wird auf diesen außergewöhnlichen Vibrator für Paare nicht mehr verzichten wollen.

  • Der Männer Vibrator – selbst ist der Mann

    Der Männer Vibrator – selbst ist der Mann

    Immer mehr Herren kaufen sich einen Männer Vibrator, und da es den Vibrator für Männer in einer immer größeren Auswahl gibt, fällt es nicht immer leicht, den passenden Männer Vibrator zu finden.

    Viele Männer sind von einem Prostatavibrator begeistert, andere mögen für die Masturbation einen modernen Männer Vibrator mit High-End-Vagina. Aber ganz gleich, welchem Männer Vibrator der Vorzug gegeben wird, für viel Spaß und Lustgewinn sorgt jeder Vibrator für Männer.

    Der Männer Vibrator – Emanzipation der Männer

    Der Vibrator für Männer ist auch ein Teil der neuen Emanzipation der Männer. Bislang waren es fast nur die Damen, die Vibratoren gekauft haben, heute sind es immer mehr Männer, die sich für einen Prostata Vibrator oder einen Prostatastimulator entscheiden. Die Zeiten der „Handarbeit“ sind für viele Männer vorbei, sie setzen mit einem Männer Vibrator ein Zeichen, dass sie ebenfalls auf Sextoys stehen und nicht nur die Damenwelt.

    Die meisten Sexshops verzeichnen einen regen Umsatzanstieg, wenn es um den Vibrator für Männer und um den Prostatastimulator geht, denn immer öfter kaufen die Herren der Schöpfung ein Spielzeug nur für sich und nicht nur, um der Herzensdame eine Freude zu machen. Eine Statistik beweist, dass noch nie so viele Männer für sich selbst Sextoys gekauft haben wie heute, und die diversen Shops sind zufrieden mit der Kundschaft, die immer öfter einen Männer Vibrator oder einen Prostatastimulator verlangt.

    Aufregend anders Prostatastimulator

    Es ist vielfach die Neugierde, aber auch der Spaß an der Technik, die viele Männer dazu verleitet, sich einen Männer Vibrator oder einen Prostatastimulator zu kaufen. Sie haben vielleicht von einem Bekannten oder Arbeitskollegen von einem Vibrator für Männer gehört und möchte jetzt selbst gerne mal einen Prostata Vibrator ausprobieren, um mitreden zu können. Da die technische Entwicklung was einen Männer Vibrator angeht, schon sehr weit ist, kann Mann eine große Auswahl an ganz unterschiedlichen Modellen kaufen.

    Nicht immer stellt sich aber das gewünschte Erlebnis ein und immer, wenn das der Fall ist, dann kann es sein, dass es nicht der richtige Vibrator für Männer oder der passende Prostata Vibrator war. Es gibt eine mehr als große Auswahl und wer sich nicht sicher ist, ob ein bestimmter Prostata Vibrator oder ein Vibrator für Männer einer bestimmten Marke die richtige Wahl ist, dann heißt es ausprobieren, denn es gibt bei einem sehr großen Angebot mit Sicherheit den persönlich passenden Vibrator für Männer und auch den Prostatastimulator, bei dem alles stimmt.

    Die große Auswahl an Vibrator für Männer

    Welcher Prostata Vibrator oder Vibrator für Männer darf es denn sein? Die Auswahl ist riesig und reicht vom sanft geschwungenen Männer Vibrator aus Silikon in coolem Schwarz bis zum Prostatastimulator in Giftgrün. Interessant ist auch der Männer Vibrator, der sich stufenlos einstellen lässt und mit dem Männer ihre Lust ganz nach Belieben steuern können. Bei einem Prostata Vibrator kommt es nicht nur auf die Form an, ein Prostata Vibrator sollte vor allem durch seine Funktionalität überzeugen. Ein Prostatastimulator oder auch Männer Vibrator sollte nach Möglichkeit aus Silikon sein und auch unter der Dusche funktionieren, denn viele Herren möchten sich mit ihrem Männer Vibrator oder ihrem Männer Vibrator auch beim Duschen amüsieren. Edle Modelle bieten für den Prostata Vibrator und den Männer Vibrator sogar eine Reiseverpackung, damit der Vibrator für Männer oder der Prostatastimulator auch mit auf Reisen gehen können.

    Der G-Punkt für Männer mit Prostata Vibratoren

    button2-männervibrator

    Was für Frauen der G-Punkt, das ist für viele Männer die Prostata. Dort sitzt ein Lustzentrum und dieses besondere Zentrum wird mit einem Prostatastimulator gereizt, was für große Gefühle sorgt. Viele Männer kennen ihren G-Punkt sehr genau und kaufen sich deshalb gezielt einen Prostata Vibrator oder einen Prostatastimulator. Ein Prostatastimulator und auch der Prostata Vibrator wurden ursprünglich für medizinische Zwecke entwickelt.

    Ein Prostata Vibrator und auch ein Prostatastimulator wurden bei Männern eingesetzt, die nach einer Prostataoperation Probleme mit der Potenz hatten. Ein Prostatastimulator und der Prostata Vibrator sollten die Lust wieder anfachen, und daraus entwickelte sich der Männer Vibrator. Auch heute wird der Prostatastimulator ebenso wie der Prostata Vibrator noch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, aber sie sind auch wie ein Vibrator, zum Vergnügen für Männer da.

    Ob es sich um einen Prostata Vibrator oder um einen Männer Vibrator handelt, spielt keine so große Rolle, denn ein Männer Vibrator kommt bei Männern in jedem Alter immer gut an.

  • Grippevirus H3N2 – Was Sie wissen sollten!

    Grippevirus H3N2 – Was Sie wissen sollten!

    Immer wieder hört und liest man in den Medien davon, dass eine Grippewelle ausgebrochen ist. Dabei sind sich viele nicht bewusst, dass es sich hierbei um einen klar definierten Vorfall handelt. Stecken sich innerhalb einer Woche mehr als 10.000 Personen in einer bestimmten Region, zum Beispiel dem Großraum Berlin, mit dem Virus H3N2 an, wird offiziell von einer Grippewelle gesprochen. Aktuell ist in Niederbayern ein Anstieg von Patienten zu beobachten, es gibt allerdings noch keine bedenklich hohen Neuinfektionen. Eine Grippe ist nicht gleichzusetzen mit einem Husten oder Schnupfen, auch wenn sie ähnliche Symptome aufweist, ist sie wesentlich aggressiver und langwieriger als eine normale Erkältung. Finden Sie hier alle wichtigen Fakten zum Thema in der Übersicht.

    Was ist H3N2?

    Es handelt sich um eine Gruppe von drei verschiedenen Erregern. Dabei werden die Influenza-Viren in die Typen A, B und C unterteilt. Typ A verursacht Grippe-Epidemien am häufigsten. In Kindern und Jugendlichen ist der B Typ meistens zu finden. Die eigentliche Namensgebung der Gruppe bezieht sich auf die Eiweißstoffe Hämagglutininin (H) und Neuraminidasen (N), welche die Substanz der Viren ausmachen.

    Verändert sich das Virus im Laufe der Zeit

    In jedem Jahr wird eine neue Grippe-Impfung angeboten, und das nicht ohne Grund. Viren verändern sich mit der Zeit. Sie sind nicht mehr in ihrer eigentlichen Grundform im Umlauf sonder in Form von Driftvarianten. Die Impfungen werden anhand von Voraussagen erstellt. Die aktuelle Virusform entspricht leider nicht der Voraussage für die letzte Grippeimpfung. Daher können geimpfte Personen trotzdem vom Virus befallen werden.

    Diese Mutationen sind allerdings kein Grund zur Besorgnis. Viren verändern sich permanent, um so ihr Überleben zu sichern. Würde es nicht zu einer Mutation kommen, wäre es nur eine Frage der Zeit, bis die Weltbevölkerung komplett immun wäre. Was zum Aussterben des Virus führen würde.

    Wie stecke ich mich an?

    Die Influenza-Viren werden über die sogenannte Tröpfcheninfektion verbreitet. Die Viren befinden sich in Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Speichel. Werden Tropfen dieser Flüssigkeiten aufgenommen, kommt es zu einer Übertragung. Dabei reichen kleinste Mengen bereits aus. Das Virus kann über einen gewissen Zeitraum auch außerhalb seines Wirtes überleben. Befinden sich die Viren also auf einer Oberfläche wie dem Telefon oder an einer Türklinke, kann eine direkte Übertragung stattfinden. Die Viren setzen sich in den Bronchien fest und breiten sich von dort aus.

    Welche Symptome sind typisch?

    Ist es nun eine Grippe oder doch nur ein milder Husten? Ist es eine Grippe, stellt man schnell fest, dass der Körper sehr geschwächt ist. Im Gegensatz zu einem Husten ist diese Erkrankung sehr aggressiv und die Symptome sind recht schwerwiegend. Es ist eine akute Infektion der Atemwege. Dabei treten die Zeichen zumeist plötzlich und ohne Vorwarnung auf. Ein trockener Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Schüttelfrost sind nahezu immer im Krankheitsverlauf eingeschlossen. Sind Kinder betroffen, kann die Krankheit häufig nicht so einfach diagnostiziert werden. Aufgrund eines schwächeren Immunsystems verläuft sie oft untypisch. Kinder haben aber in den meisten Fällen Fieber, das über mehrere Tage anhält.

    In schweren Fällen der Influenza-Grippe ist man bis zu 14 Tage ans Bett gebunden. Darüber hinaus ist es nicht selten, dass der Körper mehrerer Wochen brauch, um wieder voll zu Kräften zu kommen. Ist die Krankheit ausgebrochen, so ist der Patient für eine Woche ansteckend. Innerhalb dieser Phase sollte er Kontakt zu anderen vermeiden. Vor allem Kinder sollten auf keinen Fall in die Schule oder den Kindergarten gebracht werden.

    Wie gefährlich sind die Grippewellen?

    Die Grippewellen fallen in jedem Jahr unterschiedlich aus. So wurde zum Beispiel im Jahr 2013/2014 eine vergleichbar geringe Anzahl von Patienten in ganz Europa gezählt. Dies macht sich momentan bemerkbar, da der aktuelle Virenstamm es recht leicht hat sich durchzusetzen. Die geringe Infektionsrate des letzten Jahres hat weniger Menschen immunisiert. Grundsätzlich haben sich die Grippewellen der vergangenen 30 Jahre aber immer als harmlos herausgestellt.

    Sollte ich mich Impfen lassen?

    Wie bereits beschrieben, ist die Wirksamkeit der Impfung nicht immer sehr gut. In diesem Jahr ist sie eher gering, im vergangenen Jahr war die Impfung äußerst erfolgreich. Dennoch kann die Impfung keinen Schaden anrichten und macht vor allem dann Sinn, wenn man regelmäßig mit vielen Personen in Kontakt ist. Denn dann hat man sowohl ein höheres Risiko sich anzustecken, als auch das Virus zu verbreiten.

  • Zahnersatz aus dem Ausland

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Deutsche vertrauen auf günstigen Zahnersatz aus dem Ausland

    Die Zähne sind ein heikles Thema. Viele vernachlässigen sie und pflegen eher eine schlechte Mundhygiene. Andere legen hohen Wert auf die Gesundheit der Zähne, haben aber dennoch mit Zahn- und Mundproblemen zu kämpfen. Im schlimmsten Fall kommt es zum Verlust eines Zahnes oder gar mehrere Zähne. Dies ist häufig nicht nur medizinisch der schlimmste Fall sonder auch im Bereich des Budgets. Krankenkassen übernehmen zwar die Grundbehandlung und die medizinische Versorgung, aber im Fall von Zahnersatz ist die Kostenerstattung meist rudimentär. Wer hier nicht privat krankenversichert ist, oder eine Zahnzusatzversicherung hat, der muss sich mit der billigsten Lösung zufriedengeben oder aus eigener Tasche zahlen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wird. Die Kosten sind niedriger, die Qualität stimmt dennoch.

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zum Beispiel die günstige Metallversion der Krone. Diese ist zwar stabil und hält lang, aber leider ist sie nicht die schönste Lösung. Wer auf die unschönen Gold- und Silber-Stücke im Mund verzichten möchte, der greift zu einem hochwertigen Material wie Keramik. Wer schon mal vor der Entscheidung zwischen Metall und Keramik stand, der weiß, wie hoch die Kosten in diesem Bereich sind. Es sind nicht die Arztkosten, die einen Zahnersatz so teuer machen, es sind die die Herstellungskosten für den eigentlichen Zahnersatz. In den vergangenen Jahren hat sich die Industrie der Zahnersatzherstellung im Ausland vergrößert und verbessert. Dabei gibt es Dentallabore innerhalb und außerhalb Europas, über welche deutsche Ärzte die Produkte beziehen.

    Natürlich ist Vorsicht geboten. Ein günstiger Preis allein darf auf keinen Fall das ausschlaggebende Auswahlkriterium sein. Es gibt viele Firmen im Ausland, die mit dem deutschen TÜV zusammenarbeiten und sich ihre Produkte zertifizieren lassen. Ein Beispiel wäre Dentaltrade als TÜV geprüfter Anbieter für Zahnersatz aus dem Ausland. Nutzen die Firmen Ausweichmaterialien, so sollten diese nach dem deutschen Medizinproduktgesetz geprüft und zugelassen sein. Viele Zahnärzte haben Kontakt zu Laboren im Ausland und beziehen teilweise bereits seit Jahren ihren Zahnersatz darüber.

    Statistiken zeigen auf, dass Deutsche sich immer häufiger für die ausländischen Varianten entscheiden. Im günstigsten Fall deckt die Krankenkasse die gesamten Kosten ab und man erhält eine wesentlich bessere Qualität als mit der inländischen Variante. Handelt es sich um Zahnersatz im hohen Kostenbereich, kann man häufig gleich mehrere Tausend Euro sparen. Es ist also durchaus sinnvoll einen Arzt zu finden, der ein Angebot zu ausländischem Zahnersatz erstellen kann.

    Auf der sicheren Seite mit Zahnzusatzversicherungen

    Wer die Kostenfalle ganz einfach umgehen möchte und die Sicherheit einer vollen Kostenübernahme bevorzugt, der entscheidet sich am besten für eine Zahnzusatzversicherung. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen ist vor allem im Bereich der Zahnbehandlungen sehr begrenzt. Es werden lediglich Grundkosten abgedeckt und kosmetische Verschönerungen werden nicht berücksichtigt. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann man seine gesetzliche Krankenversicherung um einige Leistungen erweitern. Hier werden auch hochwertiger und kosmetischer Zahnersatz und die entsprechenden Behandlungen abgedeckt.

    Für wen lohnt sich eine Zusatzversicherung?

    Grundsätzlich sollte jeder darüber nachdenken, eine solche Versicherung abzuschließen. Es ist allerdings nicht ratsam, dies zu früh zu tun. Entscheidet man sich bereits Anfang 20 für eine Zusatzversicherung ist es häufig so, dass man lange einzahlt, ohne die Leistungen in Anspruch zu nehmen. Da viele Personen Ende 30 und Anfang 40 mit Zahnproblemen zu kämpfen haben, sollte man mit Anfang 30 die Versicherung abschließen. Einige Leistungen können erst nach einer bestimmten Versicherungsdauer in Anspruch genommen werden. So ist man auf der sicheren Seite, ohne unnötige Beiträge zu zahlen.

    Wie finde ich die beste Zusatzversicherung?

    Am besten schaut man sich erst mal bei seinem gesetzlichen Krankenversicherer um. Alle Kassen haben Zusatzversicherungen im Angebot. Momentan haben bereits über 14 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung, und da die Zahlen steigen, gibt es auch immer mehr und immer bessere Angebote. Hat der eigene Versicherer nicht das Richtige zu bieten, so lohnt sich der Blick zur Konkurrenz. Auch wenn die Preise sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr unterscheiden, die Leistungen sehen nicht immer gleich aus. Ist man auf der Suche nach einer passenden Zusatzversicherung, macht es unter Umständen auch Sinn, sich die allgemeinen Leistungen der eigenen Krankenkasse genauer anzuschauen. Auch hier gibt es durchaus Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis. Dabei muss man bedenken, dass man eine Krankenkasse nur dann ohne Probleme wechseln kann, wenn man mindestens 18 Monate dort versichert ist. Besteht kein Sonderkündigungsrecht durch eine Tariferhöhung oder Leistungsänderung, muss diese Periode abgewartet werden. Danach ist ein Wechsel aber schnell und einfach durchzuführen. Viele Kassen bieten Online-Formulare an.

  • Pränatest schon bald eine Kassenleistung?

    Pränatest schon bald eine Kassenleistung?

    Werdende Eltern stellen sich früher oder später ganz unweigerlich die Frage „Was, wenn mein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommt?“. Die meisten schütteln diesen Gedanken schnell ab und hoffen einfach auf das Beste. Aber Viele wollen diese Antwort nicht dem Zufall überlassen und entscheiden sich dazu einen sogenannten Pränatest durchzuführen. Dabei handelt sich um einen einfachen Bluttest der Auskunft darüber geben kann, ob ein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommen wird oder ob es vollkommen gesund ist. Bisher werden diese Teste in den meisten Fällen nicht von Krankenkassen übernommen und die Eltern müssen dafür bezahlen, ihre Neugierde zu stillen. Nun gibt es Berichte darüber, dass der Test schon bald eine Kassenleistung sein wird. Für wen käme diese Leistung in Frage und welche Folgen kann eine solche Entscheidung für unsere Gesellschaft haben?

    Was ist ein Pränatest?

    In der Vergangenheit konnten Genmutationen lediglich über eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden. Dafür muss natürlich das Fruchtwasser der Fruchtblase entnommen werden, was ein hohes Risiko in sich birgt. Eine von 100 Frauen erlitt während einer solchen Behandlung eine Komplikation, die zu einer Fehlgeburt führte. Das neue Verfahren, der Pränatest ist sicher, einfach und akkurat. Der Schwangeren wird Blut entnommen, welches das Erbmaterial des Embryos enthält. Dies kann in einem einfachen Labortest auf die drei häufigsten Trisomien getestet werden. Die bekannteste ist wohl Trisomie 21, sie verursacht das Downsyndrom. Aber auch die Genmutationen Trisomie 18 und 13 führen zu schweren Behinderungen.

    Der Test ist seit 2012 auch in Deutschland durchführbar und wird im Normalfall nicht von der Krankenkasse übernommen. Obwohl es immer wieder Ausnahmen gibt. Er kann bereits ab der 9. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden und gibt akkurate Ergebnisse. Bisher kostet der Test knapp 800 €. Weltweit haben bereits mehrere Hunderttausende den Test durchgeführt.

    Für wen übernimmt die Kasse die Kosten fürden  Pränatest?

    Einem aktuellen Bericht zufolge werden die Krankenkassen in Zukunft den Test für bestimmte Personengruppen übernehmen:

    • Frauen, die bereits eine Fehlgeburt erlitten haben und somit in eine Risikogruppe fallen.

    • Frauen, die älter als 35 Jahre sind und einen besorgniserregenden Ultraschallbefund nachweisen können.

    • Frauen, die über 35 Jahre alt sind und ungewöhnliche Laborwerte vorliegen.

    • Frauen, in deren Familie eine Generkrankung bekannt ist.

    Momentan ist allerdings noch keine endgültige Entscheidung dazu gefallen, ob der Test tatsächlich in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird. Fest steht aber, dass man darüber diskutiert und dass es in naher Zukunft eine Entscheidung geben wird.

    Downsyndrom Pränatest

    Es handelt sich bei diesem Test darum, Trisomien herauszufiltern. Wie bereits erwähnt, ist die Trisomie 21 dabei die bekannteste Form. Eine gesunde Zelle hat 46 Chromosomen, eine Trisomie-Zelle hat hingegen 47. Chromosomen kommen immer in Paaren vor. Ist es aber dreifach vorhanden, kann dies zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen führen. Auch wenn moderne Behandlungsmethoden und Therapien den Betroffenen das Leben erheblich erleichtern und verlängern können, so ist es dennoch eine Krankheit, welche einen großen Effekt auf das Umfeld des Erkrankten hat. Von 700 Kindern wird laut Statistik eines mit Downsyndrom geboren. Momentan leben in Deutschland etwa 50.000 Menschen mit der Krankheit.

    Wird bei einer Schwangeren festgestellt, dass ihr ungeborenes Kind eine Chromosomenstörung aufweist, so wird ihr die Wahl gestellt, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Gesetzlich darf eine Schwangerschaft nicht nach der 12. Schwangerschaftswoche abgebrochen werden. Dennoch gibt es Ausnahmefälle, wie zum Beispiel eine solche Diagnose, die einen Abbruch auch zu einem späteren Zeitpunkt erlauben.

    Eine Frage der Ethik

    Es ist bereits jetzt ein Streitpunkt, der den Ethikrat und verschiedene Organisationen wie auch Kirchen stark beschäftigt. Ist es richtig eine Schwangerschaft abzubrechen, weil das geborene Kind eine Behinderung haben wird. Mit einer möglichen Kostenübernahme durch die Krankenkassen wird der Pränatest erneut in das Zentrum dieser Frage rücken. Wenn plötzlich Tausende von Frauen Zugriff auf diesen Test haben, haben im Ernstfall auch Tausende von Frauen eine Entscheidung über Leben und Tod zu treffen.

    Was Krankenkassen bisher übernehmen

    Werden bestimmte Kriterien erfüllt, so kann eine Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft eingestuft werden. Eine Infektion, vorhergehende Fehlgeburten oder auch eine chronische Krankheit können solche Kriterien sein. Hinzu kommen bedenkliche Testergebnisse im Bereich der Blutabnahme und des Ultraschalls. Sobald der Arzt eine Risikoschwangerschaft angibt, werden von der Kasse Behandlungen und Untersuchungen übernommen, die das erhöhte Risiko absichern. Dabei ist der Leistungskatalog bei gesetzlichen Krankenversicherungen festgelegt. Besteht eine Zusatzversicherung, kann es eventuell zu weiteren Kostenübernahmen kommen.