Blog

  • Penimaster – vielseitige Hilfe für den Mann

    Penimaster – vielseitige Hilfe für den Mann

    Kaum jemand ist mit sich vollkommen zufrieden, die meisten Menschen haben ihrer Ansicht nach irgendwo eine Schwachstelle, die sie am liebsten korrigieren würden. Viele Frauen sind zum Beispiel mit ihrem Busen nicht so ganz zufrieden, entweder ist er zu klein, zu groß oder er hat nicht die richtige Form. Bei den Herren steht der Penis im Mittelpunkt und auch hier spielt in der Regel die Größe eine entscheidende Rolle. Aber auch die Erektionsfähigkeit ist ein wunder Punkt bei vielen Männern, denn wenn die „Standfähigkeit“ zu wünschen übrig lässt, dann ist das ein Makel, der behoben werden will.

    Männer, die Probleme mit der Größe ihres Glieds haben oder die sich mehr Standvermögen wünschen, die sollten sich über Penimaster informieren, denn Penimaster kann auch ohne eine Operation den Penis größer und leistungsfähiger machen.

    (mehr …)

  • Die besten Husten Hausmittel

    Die besten Husten Hausmittel

    Zu jeder Erkältung gehört in der Regel auch der Husten. Die einen leiden unter einem trockenen Reizhusten, andere quälen sich mit einem „feuchten“ Husten, bei dem Schleim produziert wird. Beide Hustenformen sind lästig und sorgen für schlaflose Nächte. Meist verschwindet der Husten zusammen mit den anderen Erkältungssymptomen ganz von allein wieder, nicht zuletzt auch durch die zahlreichen wirksamen Husten Hausmittel.

    (mehr …)

  • Ist Knoblauch gesund?

    Ist Knoblauch gesund?

    Wie gesund ist Knoblauch wirklich?

    Die einen nehmen ihn zum Kochen, die anderen schwören auf die Knolle, weil sie angeblich so gesund ist – Knoblauch ist vor allem durch seine Vielseitigkeit sehr beliebt. Aber ist Knoblauch gesund oder ist das nur ein Argument der Industrie, um möglichst viele Knoblauchtabletten und Kapseln zu verkaufen?

    Knoblauch – Die heilende Kraft

    Ist Knoblauch gesund? Diese Frage kann eindeutig mit einem ja beantwortet werden, denn Knoblauch hat viele gute Eigenschaften. Wenn es zum Beispiel um Bakterien und Viren geht, dann ist Knoblauch gesund, denn die Pflanze enthält Allizin, eine Art natürliches Antibiotika, das Entzündungen heilen kann. Dass Knoblauch gesund ist, das wussten schon die Menschen in der Antike, die die Zehen mit dem Mörser zerkleinert haben, um die so gewonnene Paste auf Wunden zu streichen.

    Auch wenn es um die Erweiterung der Blutgefäße geht, dann ist Knoblauch gesund, denn der Wirkstoff Adenosin ist ein Blutverdünner auf natürlicher Basis. Knoblauch hält zudem den Kreislauf in Schwung, und mehrere Studien haben bewiesen, dass Menschen, die regelmäßig Knoblauch essen, nachweislich gesünder leben. Dass Knoblauch gesund ist, beweist auch die Tatsache, dass er den Cholesterinspiegel positiv beeinflusst.

    Wie gesund ist Knoblauch in Kapseln?

    Dass Knoblauch gesund ist, steht außer Zweifel, aber wie gesund sind die zahlreichen Präparate mit Knoblauch, die in Apotheken und Drogerien angeboten werden? Die meisten Hersteller werben gerne damit, dass Knoblauch gesund ist und ein wahres Wundermittel sein soll, wenn es um das Vorbeugen von Herzinfarkten und Schlaganfällen geht. Diese Versprechen sind ein wenig übertrieben, denn die Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall sind zu vielschichtig und nicht selten auch erbbedingt.

    Wer ernsthafte Beschwerden mit dem Herz oder mit dem Kreislauf hat, der wird diese Probleme mit Knoblauchkapseln sicher nicht beheben können. Testberichte sind nur zu sehr mäßigen Urteilen gekommen. Fest steht nur, dass Knoblauch gesund ist, aber die Hälfte der getesteten Kapseln fiel durch, denn es konnte keinerlei Wirkung nachgewiesen werden. Einen Vorteil haben die Fertigprodukte aber doch, denn im Gegensatz zur Knoblauchzehe bekommt man von den Kapseln keine „Knoblauchfahne“.

    Regelmäßig Knoblauch essen

    Wenn Knoblauch gesund sein soll, dann ist es eine bessere Wahl, zur natürliche Knolle zu greifen. In welcher Form der Knoblauch gegessen wird, spielt keine Rolle. Er kann in Olivenöl eingelegt oder als Zutat zum Braten gegeben werden, auch wer einen leckeren Salat machen will, sollte die Salatschüssel vorher mit einer Knoblauchzehe ausreiben. In der mediterranen Küche in Spanien und Italien wissen die Menschen schon sehr lange, dass Knoblauch gesund ist und verwenden ihn auf vielfältige Weise. Nachweislich leben die Menschen im Mittelmeerraum gesünder und haben deutlich weniger Probleme mit dem Kreislauf und dem Herzen. Auch Schlaganfälle kommen nicht so häufig vor, wie in anderen europäischen Staaten.

    Bleibt das Problem des Geruchs, denn wer Knoblauch isst, der riecht nicht nur aus dem Mund, Knoblauch dünstet aus allen Poren und das nachhaltig. Leider ist noch kein Kraut gegen den schlechten Knoblauchatem gewachsen. Wer auf seine Gesundheit achten will und deshalb nicht auf den Genuss von Knoblauch verzichten möchte, der sollte es wie der italienische Dichter Rezzori halten, der im Bezug auf Knoblauch gesagt hat: „Stinken und stinken lassen“.

  • Mit einer Reisekrankheit richtig umgehen

    Mit einer Reisekrankheit richtig umgehen

    Aus medizinischer Sicht ist Reisen nicht immer ganz ungefährlich, denn es lauern ein Menge Risiken und Krankheiten, angefangen bei der eher harmlosen Übelkeit bis hin zu schweren Erkrankungen wie Malaria oder Cholera. Gegen jede Reisekrankheit gibt es das passende Mittel oder die richtige Impfung, wer in den Ferien gesund bleiben will, der sollte sich über die vielen unterschiedlichen Reisekrankheiten gründlich informieren.

    Die Ferien sind bekanntlich die schönste Zeit des Jahres und keiner möchte im Urlaub ernsthaft krank werden. Wenn dann aber eine Blasenentzündung, Durchfall oder auch ein Sonnenbrand die Ferienlaune verderben, dann ist das mehr als schade. Besonders wer in exotische Länder reist, der sollte sich schon zu Hause über eine mögliche Reisekrankheit informieren und die Reiseapotheke entsprechend bestücken.

    Was tun bei der Reisekrankheit Übelkeit?

    Besonders häufig kommt es zu Übelkeit, ein Problem, das bei Flugreisen ebenso gern auftritt wie bei Reisen mit dem Auto oder mit dem Bus. Um diese Übelkeit in den Griff zu bekommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Wer eine Kreuzfahrt macht, der sollte bei Übelkeit an Deck gehen und nicht krampfhaft aufs Wasser starren. Besser ist es einen fixen Punkt am Horizont zu suchen und mit den Bewegungen des Schiffs zu gehen, anstatt sich dagegen zu stemmen.

    Auch bei Übelkeit im Auto oder im Bus ist es sinnvoll, ein wenig frische Luft zu bekommen. Wem als Beifahrer übel wird, der sollte tief durchatmen, auf die Straße und nicht aus dem Seitenfenster schauen, denn das verstärkt die Übelkeit noch. Wem als Fahrer schlecht wird, der sollte anhalten und eine kleine Pause an der Luft einlegen.

    Wer verhindern möchte, dass es beim Fliegen zu Übelkeit kommt, der ist gut beraten einen Platz auf Höhe der Tragflächen zu buchen. Um die Übelkeit zu bekämpfen, hilft es die Augen zu schließen und nicht aus dem Fenster zu schauen. Damit es erst gar nicht zu Reiseübelkeit kommt, sollte man vor Antritt der Reise schwere Kost und übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden und stattdessen ein leichtes Essen zu sich nehmen.

    Thrombose – die unterschätzte Reisekrankheit

    Zu den schwerwiegenden Reisenkrankheiten gehört die Thrombose. Nicht nur auf langen Flügen kann es zu einer Thrombose kommen, auch bei langen Fahrten mit dem Auto oder mit dem Zug ist es möglich, dass sich eine Thrombose bildet. Wer zu lange sitzt, der verlangsamt den Blutfluss, das Blut wird dick und es kommt zu kleinen Gerinnseln, den sogenannten Thromben. Wenn diese Thromben den Blutzufluss zum Herzen oder zur Lunge blockieren, dann wird es lebensgefährlich.

    Um eine Thrombose zu verhindern, muss für Bewegungsfreiheit gesorgt werden. Wer im Flugzeug reist, der sollte öfter aufstehen, den Gang entlang laufen und im Sitzen Beingymnastik machen. Auch viel trinken kann eine Thrombose verhindern, Alkohol oder Kaffee sollten allerdings nicht dabei sein. Wer Probleme mit den Venen hat, der sollte auf Reisen immer Kompressionsstrümpfe tragen.

    Die Reisekrankheit Durchfall

    Andere Länder, anderes Essen, und wer im Ausland das Falsche isst, der muss mit der Reisekrankheit Durchfall rechnen. Aber nicht nur exotische Speisen sorgen für Durchfall, auch Leitungswasser und sogar Eiswürfel können für Magen- und Darmprobleme sorgen. Wer in südlichen Ländern unterwegs ist, der sollte Mineralwasser nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Waschen und Zähneputzen benutzen. Um die unangenehme Reisekrankheit Durchfall zu vermeiden, sollte in Restaurants nur das gegessen werden, was gebraten oder gekocht wurde. Auf rohe Speisen, ungeschältes Obst und auch auf Speiseeis sollte verzichtet werden. Um auf die Reisekrankheit Durchfall vorbereitet zu sein, ist es ratsam, die entsprechenden Medikamente mit in den Koffer zu packen.

  • Krampfadern entfernen lassen – mehr als ein kosmetischer Eingriff

    Krampfadern entfernen lassen – mehr als ein kosmetischer Eingriff

    Rund 50% aller Mitteleuropäer zwischen 25 und 75 Jahren leidet unter Krampfadern. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer und fast alle, die das Problem Krampfadern haben, wollen es wieder loswerden. Die überwiegende Mehrheit will aus ästhetischen Gründen die Krampfadern entfernen lassen, aber auch medizinische Gründe machen es erforderlich, dass die Krampfadern entfernt werden.

    Welche Therapie infrage kommt und ob es sich überhaupt lohnt die Krampfadern entfernen zu lassen, das ist vom jeweiligen Patienten abhängig.

    Was sind Krampfadern?

    Unter Krampfadern versteht man chronisch erweiterte unregelmäßig verlaufende Venen, die hauptsächlich in den Beinen auftreten. Die meisten empfinden diese markanten hervortretenden Venen als störend und möchten sich ihre Krampfadern entfernen lassen. Selbst die harmlose Variante, die kleinen sogenannten Besenreiser werden häufig zu einem Problem, das entfernt werden soll.

    Die Ursachen sind vielschichtig. In den meisten Fällen handelt es sich aber um eine Schwäche der Venenwände, aber auch eine Schwäche des Bindegewebes kann daran schuld sein, dass sich Krampfadern bilden. Bewegungsmangel und Übergewicht können Krampfadern verursachen und auch Menschen die einen Beruf haben, bei dem sie den ganzen Tag auf den Beinen sind, leben mit dem Risiko, Krampfadern zu bekommen. In der Schwangerschaft kommt es häufig zu Krampfadernsymptome, denn während dieser Zeit neigen die Venen dazu nachzugeben und sie treten deutlicher hervor.

    Welche Symptome sind typisch für Krampfadern?

    Die meisten Betroffenen, die sich die Krampfadern entfernen lassen wollen, gehen erst zu einem Arzt, wenn die Symptome zu stark werden. Zu den klassischen Symptomen gehören müde und schwere Beine, die nach langem sitzen oder stehen auch anschwellen können. Bei Frauen kommt es oftmals kurz vor der Menstruation zu verstärkten Beschwerden, aber auch am Abend oder bei heißem Sommerwetter sind Krampfadern deutlich spürbar. Irrtümlich werden auch Wadenkrämpfe zu den Symptomen für Krampfadern gezählt, aber in diesem Fall handelt es sich in der Regel um einen Mangel an Magnesium.

    Sichtbar werden Krampfadern, wenn die Venen sich deutlich unter der Haut abzeichnen oder Knoten bilden. Wenn diese Symptome auftreten, dann ist es ratsam einen Venenspezialisten aufzusuchen und mit ihm über die Möglichkeiten zu sprechen, die Krampfadern entfernen zu lassen.

    Welche Komplikationen kann es geben?

    Die Krampfadern entfernen lassen hat nicht nur kosmetische Gründe, auch aus medizinischer Sicht ist es in vielen Fällen empfehlenswert, wenn die hervortretenden Adern entfernt werden. Wenn sich zum Beispiel eine der Hauptvenen entzündet, dann ist es eine Notwendigkeit die Krampfadern entfernen zu lassen, denn dann besteht die Gefahr, dass sich ein Blutgerinnsel bildet. Dieses Gerinnsel kann ein Gefäß verschließen und das ist sehr schmerzhaft. Wenn sich ein Blutgerinnsel im tiefen Venenstrom bildet, dann besteht zudem die Gefahr einer Thrombose, die wiederum eine Lungenembolie auslösen kann. Wenn durch eine Sonografie eine solche Gefahr erkannt wird, dann muss sich der Patient die Krampfadern entfernen lassen, und zwar ohne große Zeitverzögerung.

    Ungewöhnlich starke Schmerzen in den Beinen, Schwellungen, plötzliche Atemnot und auch Schmerzen in der Brust sind ein Zeichen für eine Lungenembolie, bei der höchste Eile geboten ist.

    Krampfadern vorbeugen

    Damit es erst gar nicht zu Krampfadern kommt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Vorbeugung. Viel Bewegung, an Gewicht verlieren, Venengymnastik und auch kalte Knie- und Unterschenkelgüsse nach Kneipp sind bewährte Mittel, um Krampfadern vorzubeugen. Wer sich die Krampfadern entfernen lassen möchte, der kann sie unter anderem veröden lassen, aber auch eine Radiowellentherapie und der Einsatz des Lasers sind erfolgreich für alle, die Sie sich entfernen lassen wollen.

  • Was hilft bei Schwangerschaftsdepressionen?

    Was hilft bei Schwangerschaftsdepressionen?

    Eine Schwangerschaft ist eine wunderschöne aufregende Zeit voller Erwartung und Vorfreude, aber leider nicht für alle Frauen. Rund 10 % der Schwangeren hat während der neun Monate mit massiven Problemen zu kämpfen, den sogenannten Schwangerschaftsdepressionen. Viele Frauen, die sich in der Schwangerschaft nicht wohl fühlen, versuchen diese seelischen Verstimmungen zu überspielen und lächeln einfach weiter. Aber Schwangerschaftsdepressionen sind keine Lappalie, Depressionen dieser Art müssen ernst genommen werden.

    Wie kommt es zu Schwangerschaftsdepressionen?

    Es gibt viele Ursachen, die Schwangerschaftsdepressionen auslösen können. Eine ungewollte Schwangerschaft gehört unter anderem dazu, aber auch wenn es zu familiären Problemen oder zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft kommt, dann kann das eine Depression auslösen. In der Schwangerschaft spielen bekanntlich die Hormone verrückt und das beeinflusst auch die Stimmung. Die meisten Frauen verspüren diese Schwankungen kaum, bei anderen sind sie wesentlich ausgeprägter und das führt nicht selten zu Schwangerschaftsdepressionen.

    Auch körperliche Beschwerden wie die berühmte morgendliche Übelkeit können Schwangerschaftsdepressionen auslösen, denn wer sich jeden Morgen übergeben muss, der fühlt sich irgendwann nicht mehr wohl und sucht oft vergeblich nach einer Lösung dieses Problems. Frauen, die bereits eine Fehlgeburt hatten, neigen zu Schwangerschaftsdepressionen und haben Angst, dass es auch diesmal mit einem gesunden Kind nicht klappen könnte.

    Die Anzeichen einer Schwangerschaftsdepression

    So vielfältig wie die Ursachen, so vielschichtig sind auch die Anzeichen, wenn es um Schwangerschaftsdepressionen geht. Zu den typischen Symptomen gehören:

    • Die Unfähigkeit sich zu konzentrieren
    • Unterschiedliche Ängste
    • Reizbarkeit
    • Schlafprobleme
    • Eine extreme Müdigkeit
    • Grundlose Traurigkeit

    Wenn diese Symptome über einen längeren Zeitraum auftreten, dann kann es sich um Schwangerschaftsdepressionen handeln, und dann ist es höchste Zeit einen Arzt aufzusuchen.

    Wie können Schwangerschaftsdepressionen verhindert werden?

    Es gibt einige wirksame vorbeugende Maßnahmen, die effektiv dabei helfen können, Schwangerschaftsdepressionen zu vermeiden. So sollten sich schwangere Frauen nicht allzu viel Arbeit zumuten. Das ganze Haus muss nicht von oben bis unten geputzt werden und es ist auch nicht notwendig, vor der Geburt alle Gardinen abzunehmen und zu waschen. Frauen, die sich selbst zu sehr unter Druck setzen, stoßen schnell an ihre Grenzen und verzweifeln letztendlich an ihren eigenen Ansprüchen.

    Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, aber überanstrengen sollte man sich auch nicht. Besser ist es sich Zeit zu nehmen, um in aller Ruhe ein Buch zu lesen oder auch mal im Bett zu frühstücken. Spaziergänge sollten während der Schwangerschaft auf dem Plan stehen und auch Sport, natürlich in Maßen, kann dabei helfen, dass traurige Gedanken oder Ängste keine Chance haben. Jede Frau sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Schwangerschaft die letzte Möglichkeit bietet sich auszuruhen, denn wenn das Kind erst geboren ist, dann ist es mit der Ruhe ein für alle Mal vorbei.

    Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

    Wenn die Schlafprobleme oder das Stimmungstief länger als maximal drei Wochen anhalten und wenn es augenscheinlich keinen Ausweg aus der Talsohle gibt, dann ist es sinnvoll professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Mitarbeiter von Pro Familia sind ebenso gute Ansprechpartner wie auch ein Psychotherapeut, der sich auf Schwangerschaftsdepressionen spezialisiert hat. Oftmals ist es schon eine große Hilfe mit jemanden über die Ängste sprechen zu können, der zuhört und der weiß, was in dieser Situation zu tun ist.

    In ernsten Fällen gibt es auch die Möglichkeit Antidepressiva zu nehmen, aber welches Mittel für schwangere Frauen geeignet ist, das sollte nur der Arzt entscheiden.