Schlagwort: Abnehmen

  • Angina pectoris – wenn das Herz nicht mehr mitmacht

    Angina pectoris – wenn das Herz nicht mehr mitmacht

    Angina pectoris bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt so viel wie Herzenge oder Brustenge, und genau das ist es, was die Menschen empfinden, die unter einer Angina pectoris leiden. Sie haben das Gefühl, dass ihre Brust in einem Schraubstock steckt, der sich immer enger um ihr Herz schließt, sie können nicht mehr richtig  durchatmen und meinen, dass sie ersticken müssen. Angina pectoris ist eine sogenannte koronale Herzerkrankung, die immer dann auftritt, wenn die Herzkranzgefäße, die koronalen Arterien, nicht mehr genug Sauerstoff bekommen.

    Angina pectoris – eine häufige Erkrankung

    In den westlichen Industrienationen gehört die Angina pectoris zu den häufigsten Todesursachen. Geschätzt 30 % der Männer und 15 % der Frauen leiden mindestens einmal im Leben unter einer Angina pectoris, und mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu dieser besonderen Form der Herzerkrankung kommt. Frauen sind vor allem während der Wechseljahre gefährdet, und verschiedene Studien zu diesem Thema sind zu der Erkenntnis gekommen, dass in diesem Zusammenhang das Hormon Östrogen eine wichtige Rolle spielt. Angina pectoris hat jedoch noch andere Ursachen wie zum Beispiel das Rauchen, auch Übergewicht und übermäßiger Alkoholgenuss können eine Herzkranzverengung auslösen.

    Wie macht sich Angina pectoris bemerkbar?

    Angina pectoris hat viele unterschiedliche Symptome, aber die meisten Betroffenen klagen über die typische Enge in der Brust. Auch ein dumpfes Gefühl und eine Art Brennen hinter dem Brustbein gehören zu den Symptomen einer Angina pectoris. Die Schmerzen können in den linken oder den rechten Arm bis in die Fingerspitzen ausstrahlen, und auch die Schultern, die Zähne, der Hals und der Magen können in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Schmerz wird meist nur sehr kurz wahrgenommen und hält in den meisten Fällen nur zwischen fünf und zehn Minuten an. Dann verschwinden die Schmerzen so plötzlich wieder, wie sie gekommen sind und die Betroffenen fühlen sich wieder gut. Schweißausbrüche und eine blasse Gesichtsfarbe gehören ebenfalls zu einer akuten Angina pectoris und viele Erkrankte haben während einer Schmerzattacke Todesangst oder Panik.

    Wie wird Angina pectoris behandelt?

    Kommt es zu einem akuten Anfall von Angina pectoris, dann werden die Betroffenen meist mit Nitro wie zum Beispiel Glyceroltrinitat behandelt, entweder als Spray oder auch als Kapsel, die der Patient zerbeißen muss. Nitrate haben den großen Vorteil, dass sie schon von der Mundschleimhaut aufgenommen werden und sofort ihre Wirkung entfalten. Nitro sollte aber nicht wie eine normale Tablette mit etwas Wasser eingenommen werden, denn es wird von der Leber zu schnell wieder abgebaut, bevor es die Blutbahn und damit auch das Herz erreichen kann. Wenn es wiederholt zu einen Anfall kommt, dann muss auf jeden Fall der Notarzt verständigt werden, und auch wenn die Beschwerden sehr massiv sind und nicht verschwinden, wenn der Betroffene zur Ruhe kommt, dann sollte umgehend der Notruf getätigt werden.

    Wie können Betroffene vorbeugen?

    Wer schon einmal eine Angina pectoris hatte, der kann effektiv vorbeugen, damit es nicht zu weiteren Attacken kommt. Hier kann der Verzicht auf Nikotin ebenso helfen wie auch eine Regulierung des Blutdrucks. Da auch die Patienten gefährdet sind, die unter Diabetes mellitus leiden, muss der Blutzuckerspiegel konsequent überwacht und optimiert werden. Abnehmen ist ein bewährtes Mittel, um Angina pectoris zu vermeiden, und wer sich viel bewegt, der minimiert das Risiko einer koronalen Herzerkrankung. Optimal sind 15 bis 60 Minuten leichtes Ausdauertraining an fünf Tagen in der Woche. Eine Umstellung der Ernährung ist bei Angina pectoris Pflicht, denn die Krankheit tritt nicht selten nach einem üppigen, fettreichen und schwerem Essen auf. Die Ernährung sollte reich an Ballaststoffen, möglichst fettarm und sehr vitaminreich sein. Auch vorbeugende Medikamente wie Aspirin können effektiv dabei helfen, die Angina pectoris auf Dauer in den Griff zu bekommen.

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  • Weihnachtszeit ist Abnehmzeit

    Weihnachtszeit ist Abnehmzeit

    Seit September bereits locken die Supermärkte lange vor der Weihnachtszeit mit süßen Leckereien wie Gebäck, Marzipankartoffeln, Schokolade oder Pfeffernüssen, die zwar echt gut schmecken, aber den eigenen Körper wie einen Hefekeks auseinander gehen lassen. Stattdessen sollte man auf die Köstlichkeiten verzichten und sich gesunden, aber dennoch schmackhaften Nahrungsmitteln widmen, um die beginnnende Weihnachtszeit zu genießen.

    Abnehmzeit positiv für die Gesundheit

    Eine Abnehmzeit wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und die Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt. Statt Schlemmen steht eine gesunde Ernährung und der weites gehende Verzicht auf weihnachtliche Köstlichkeiten auf dem Plan. Die Kunst des Abnehmens besteht darin eine ausgeglichene Kalorienbilanz zu haben. Der Kalorienverbrauch muss geringer sein als die Kalorienaufnahme und resultiert langfristig in einer Gewichtsreduzierung.

    Der persönliche Kalorienbedarf kann auf einfache Art errechnet werden. Erforderlich ist die Angabe des Geschlechts, des Alters, Gewichts, Körpergröße und wie viele Minuten für bestimmte tägliche Tätigkeiten investiert werden. Die Summe der Tätigkeiten sich exakt auf 1440 Minuten (24 Stunden) belaufen. Bei den Tätigkeiten handelt es sich um Schlafen, Essen/Sitzen, Gehen, leichte Aktivität, Fahrrad fahren, Laufen, Schwimmen, Fitnesstraining und Laufen. Die Angabe ob eine Schwangerschaft vorliegt, gestillt wird oder keines von beiden existent muss ebenfalls erfolgen. Basierend auf den eigenen Daten errechnet sich der Kalorienbedarf und auf dieser Grundlage sollten die Lebensmittel ausgewählt werden. Einen Kalorienbedarfsrechner stellen zahlreiche Krankenkassen auf ihren Webseiten kostenlos zur Verfügung.

    Sättigende Lebensmittel

    In der schlemmerreichen Weihnachtszeit ist die Versuchung enorm groß zur kalorienreichen Kost zu greifen, vor allem weil sie so gut schmeckt. Hier können Nahrungsmittel mit einem hohen Sättigungseffekt helfen die tägliche Kalorienaufnahme auf den persönlichen Kalorienbedarf zu limitieren.

    Äpfel, Zitrusfrüchte, Sellerie, Chia-Samen, Leinsamen und Beeren sollten auf jeden Fall fester Bestandteil des Speiseplans sein. Der Genuss eines Apfels vermindert das Hungergefühl und spart rund 200 Kalorien pro Mahlzeit. Der Apfel gilt außerdem als eine natürliche Apotheke mit einem hohen Anteil an Vitaminen und dem sättigenden Pektin. Empfehlenswert ist ein Apfel vor jeder Mahlzeit wie dem Mittagessen oder Abendessen. Zusätzlich fungiert er als echter Fettschmelzer. Die anderen Nahrungsmittel wie die Chia-Samen sorgen für ein hohes Sättigungsgefühl, welches stundenlang anhalten kann und den Appetit bremst.

    Beim Einkauf im Supermarkt gilt es die Auslagen der leckeren Weihnachtskost gekonnt zu ignorieren. Mit leeren Magen sollte der Lebensmitteleinkauf vermieden werden, weil dabei mehr im Einkaufswagen landet als man eigentlich wollte und dies führt zu einer Verteuerung des Einkaufs. Ein festes Budget und Einkaufzettel helfen zusätzlich nur die Lebensmittel einzukaufen, die wirklich sinnvoll und gesund sind.

    In der Weihnachtszeit Bewegung statt Couch

    Die Weihnachtszeit verleitet wegen der Kälte dazu im Haus zu bleiben und es sich auf der Couch bei Lebkuchen gemütlich zu machen. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung, weshalb Kälte, Schnee, Regen, Wind und Glätte nicht als Ausrede gelten sollten.

    Ein Spaziergang an der Luft bringt den Körper und Kreislauf in Schwung. Wer es sportlicher mag, kann einen Jogginglauf unternehmen, Ski fahren, eine Wanderung unternehmen oder das Schwimmbad besuchen. Daheim bieten sich Indoor-Aktivitäten an, die nicht unbedingt sportlich sein müssen. Normale Tätigkeiten im Haushalt wie das Treppensteigen, Putzen, Waschen und Küchenarbeit verbrennen je nach Dauer ausreichend Kalorien. Die Haushaltstätigkeiten sollten zur Steigerung des Kalorienverbrauchs bei Bedarf mit sportlichen Aktivitäten ergänzt werden. Sportliche Bewegungen, die jeder beherrscht sind der Hampelmann, Kniebeugen, Schulterheben mit Wasserflaschen, der Ausfallschritt, Sprünge und das Wippen.

    Die Kombination aus gesunder Ernährung, Verzicht auf kalorienreiche Köstlichkeiten, regelmäßiger Bewegung und sättigenden Lebensmittel führt nicht nur in der Weihnachtszeit zu einer langsamen Reduzierung des Gewichts. Der Körper und die Gesundheit wird es einem danken, wenn die Tipps befolgt und umgesetzt werden.

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  • Sind schwere Knochen schuld am Übergewicht?

    Sind schwere Knochen schuld am Übergewicht?

    Die meisten Menschen, die zu viele Kilos auf die Waage bringen, sind sehr versiert, wenn es um Ausreden geht. Mal sind die Gene schuld, mal ist die Beleuchtung gerade etwas ungünstig und sehr gerne sind es schwere Knochen, die das Übergewicht verursachen. Nur die wenigsten geben freimütig zu, dass sie eben gerne kalorienreich essen und deshalb zu viel wiegen. Aber wie ist das eigentlich mit den Knochen, können die wirklich zu schwer sein oder ist das nur eine faule Ausrede?

    Schwere Knochen – Das Gewicht kann variieren

    Natürlich wiegt das menschliche Skelett einiges, bei einem erwachsenen Mann machen die Knochen sogar 15 % des Gesamtgewichts aus, bei Frauen sind es immerhin noch 12 %. Ein Mann, der 80 Kilogramm wiegt, hat also alleine schon zwölf Kilogramm, die nur auf die Knochen entfallen, bei einer Frau, die 60 Kilogramm wiegt, sind es immerhin 7,2 Kilogramm, die alleine das Skelett auf die Waage bringt. Allerdings beschränkt sich dieses Gewicht auf die Knochendichte und die kann variieren. Wie dicht die Knochen sind, das ist von Mensch zu Mensch verschieden und von mehreren Faktoren abhängig. Die Masse und Dichte der Knochen variiert in der Regel um etwa zehn Prozent, je nachdem, wie sportlich derjenige ist. Auch die genetische Veranlagung spielt dabei eine Rolle, denn wer Eltern oder Großeltern hat, die eine hohe Knochendichte haben, der muss sich darauf einstellen, ebenfalls schwere Knochen zu haben.

    Schwere Knochen – Die Knochen passen sich an

    Knochen bestehen zu 23 % aus Mineralien, zu 15 % aus Fett, zu 12 % aus Knorpel und zu 50 % aus Wasser. Es sind die Knochen, die den Körper stützen und daher passt sich die Knochendichte auch dem Körpergewicht an, damit dieser stützende Effekt erhalten bleibt. Diese Anpassung hat jedoch ihre Grenzen, denn bei Menschen, die stark übergewichtig sind, wird der Stützeffekt immer geringer, die Knochen können das Wasser und das Fett des Körpers immer schwerer tragen und werden in der Folge instabil und zunehmend brüchig. Schwere Knochen sind nicht am Übergewicht schuld, eher das Gegenteil trifft zu, denn wenn eine bestimmte Knochendichte erreicht wird, dann werden die Knochen nicht schwerer.

    Wie kann die Knochendichte vermehrt werden?

    Wer schwere Knochen hat, der verfügt über ausreichend Knochendichte und damit über ein gutes „Gerüst“ für seinen Körper. Um die Dichte der Knochen zu erhöhen, ist Kalzium sehr wichtig und das setzt voraus, dass mit der Nahrung viel Vitamin D gegessen wird. Wer viel Vitamin D zu sich nimmt, der lagert das so wichtige Kalzium in den Knochen und die Knochenmasse verdichtet sich. Regelmäßige Bewegung kann ebenso für schwere Knochen sorgen, denn wenn die Muskeln ausreichend bewegt werden, dann regt das auch das Wachstum der Knochen an. Wer sich für regelmäßige sportliche Aktivitäten entscheidet, wie zum Beispiel laufen oder Tennis spielen und das Training einige Monate durchhält, der kann dann auf einem Röntgenbild sehen, wie sehr die Knochendichte zugenommen hat.

    Die Knochen werden schwerer

    Alle, sich die gesund und vor allen Dingen kalziumreich ernähren und dazu viel Sport treiben, die können damit rechnen, dass die Knochen im Verhältnis zum eigentlichen Körpergewicht ein wenig schwerer werden. Alle, die aber mit Sport nicht viel am Hut haben, sich dazu ungesund und kalorienreich ernähren, die werden zunehmen, schwere Knochen haben damit jedoch nichts zu tun. Schwere Knochen sind also für alle, die zu viele Problemzonen haben, keine logische Ausrede mehr. Wer abnehmen will, der sollte sich auch nicht darauf verlassen, dass die Knochendichte abnimmt und damit der Zeiger der Waage immer weiter nach unten zeigt. Die Dichte der Knochenmasse nimmt zwar ab, aber was viel wichtiger ist, die Menge an Fett muss schmelzen, denn nur dann verschwinden auch die überflüssigen Kilos.

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  • Fatburner lassen Pfunde schmelzen

    Fatburner lassen Pfunde schmelzen

    Der Lebensmittelmarkt bietet eine reichhaltige Auswahl tausender unterschiedlicher Nahrungsmittel, die für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bieten. Beliebt sind jedoch ausgerechnet Lebensmittel mit einem Kaloriengehalt, Fettgehalt und Zuckergehalt. Jedoch sind es gerade diese Lebensmittel, die für Übergewicht, Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten verantwortlich sind. Das Übergewicht kann durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung abgebaut werden. Die Fatburner unter den Lebensmitteln können die Pfunde so richtig zum schmelzen bringen und verhelfen zu einem besseren seelischen wie körperlichen Befinden.

    Fatburner verbrennen Kalorien

    Wer sein Gewicht reduzieren möchte dem können Fatburner sehr behilflich sein, um das Zielgewicht mittelfristig bis langfristig zu erreichen. Eine kurzfristige Lebensmittelumstellung und nur zeitweise Bewegung bringen nur eine Zeit lang den gewünschten Erfolg, weshalb die Gewichtsreduzierung auf Langfristigkeit ausgelegt sein sollte.

    Folgende Nahrungsmittel haben sich als Fatburner bewährt:

    Vollkorn-Knäckebrot und Tomaten

    Das Vollkorn-Knäckebrot ist ein echter Knüller für Ballaststoffe. Der Ballaststoffanteil des trocknen Brots ist sehr hoch und sorgt für eine Bindung des Cholesterins. Die Verdauung wird positiv beeinflusst und der Blutzuckerspiegel auf ein gesundes Level gesenkt.

    Die Tomaten haben einen hohen Kaliumgehalt und dienen der Förderung der Blutregulation. Vor allem in getrockneter Form sind sie ein Genuss, weil der Anteil an Fett und Kohlenhydraten gering ausfällt und die zweitrangigen Pflanzenstoffe dem Zellschutz dienen.

    Sellerie und Fisch

    Der Sellerie ist ein sehr gesundes Gemüse, welches den Körper lange beschäftigt und zu einem höheren Kalorienverbrauch führt als der Sellerie enthält. Die Verdauung des Sellerie dauert lange, weil der Fatburner sättigend ist und dem Hungergefühl entgegenwirkt.

    Der Fisch ist ein wertvoller Eiweißlieferant, da bereits eine kleine Menge für eine Abdeckung des Eiweißbedarfs bei uns Menschen sorgt. Der Gehalt an Vitalstoffen ist ebenso zu erwähnen wie der geringe Fettgehalt. Egal ob gedünstet, gegrillt oder gebraten. Eine Forelle schmeckt immer.

    Äpfel und Beeren

    Der Apfel enthält eine reiche Anzahl an Vitaminen und verfügt über Pektine. Die Pektine sorgen für eine Sättigung und bremsen das Appetitgefühl rapide. Je Mahlzeit werden bis zu 200 Kalorien weniger eingenommen, wenn vorher ein Apfel gegessen wird. Der Volksmund sagt, dass ein Apfel am Tag den Arzt ersetzt und dies stimmt. Der Vitamingehalt und die Pektine sind echte Gesundheitsförderer. Ein echter Fatburner!

    Die Beeren unabhängig davon ob Erdbeere, Himbeere oder Brombeere sind Quellfrüchte, die eine gute Sättigung gewährleisten. Im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter sind Beeren stets ein genussvoller Fatburner.

    Zitronen und rote Chili

    Die Zitrone und andere Zitrusfrüchte beinhalten unverdauliche Inhaltsstoffe. Zusammen mit den Zitrusfasern bieten diese sauren Fatburner eine erstklassige Sättigung. Der hohe Gehalt an Vitamin C lässt das Fett schmelzen. Ein Fruchtsalat oder Fruchtquark sind sehr lecker und lassen sich mit Chia-Samen bzw. Leinsamen ergänzen, um die Sättigung zu verstärken. Die Chia-Samen quellen im Körper auf und halten ihn für bis zu fünf Stunden satt.

    Die rote Chili ist ein scharfer natürlicher Fatburner und beinhaltet Capsaicin. Das Capsaicin sorgt für eine rapide Anregung des Stoffwechsels. Das Fett wird besser abgebaut und dies führt zu einer Gewichtsreduzierung.

    Ernährungsumstellung, Fatburner und Bewegung

    Eine Ernährungsumstellung, regelmäßige Bewegung und Fatburner bringen den Körper wieder ins Gleichgewicht. Jeder hat Sportarten, die er liebt und diese sollten regelmäßig durchgeführt werden. Im Zusammenspiel mit einer gesunden Ernährung kann das Gewicht langfristig gesenkt und die Gesundheit auf diese Weise gestärkt werden. Vor allem Gerichte, die aus den genannten Fatburnern als Zutaten bestehen sind eine Wohltat für den Körper. Je gesünder die Ernährung ist desto positiver sind die Effekte für jeden Einzelnen. Die genannten und weitere Fatburner sind eine sinnvolle Hilfe für alle Menschen, die abnehmen und gesünder leben möchten.

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  • Frühstück mit reichlich Eiweiß senkt Gewicht

    Frühstück mit reichlich Eiweiß senkt Gewicht

    Ein Forscherteam der University of Missouri-Columbia hat herausgefunden, dass ein Frühstück mit hohem Eiweißgehalt beim Abnehmen helfen kann. Von dem Ergebnis der Studie profitieren vor allem Jugendliche, die mit einem eiweißhaltigen Frühstück ihr Gewicht reduzieren können. Zugleich führe dies zu einer Verbesserung des Blutzuckerspiegels und vermindert das Hungergefühl.

    Studie zum Thema Frühstück

    Im Rahmen ihrer Studie wurden 57 Jugendliche mit Übergewicht für drei Monate beobachtet. Die Jugendlichen verzichteten in ihrem Leben auf das Frühstück oder ließen es mindestens fünf mal in der Woche aus. Die Studienteilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe erhielt während der 12 Wochen täglich ein klassisches Frühstück mit 13 Gramm Eiweiß, welches aus einem Müsli und Milch bestand.

    Die Kontrollgruppe erhielt ein Frühstück mit einem hohen Eiweißanteil, welches sich aus Eiern, Milchprodukten und mageren Fleisch zusammensetzte. Die dritte Gruppe verzichtete wie bisher auch auf ihr tägliches Frühstück. Alle Studienteilnehmer mussten ihre Nahrungsaufnahme und Getränkekonsum aufzeichnen. Das Körpergewicht und alle anderen wichtigen Merkmale des Körpers wurden zu Beginn und am Ende der Studie gemessen. Der Blutzuckerspiegel der Jugendlichen wurde mit einem Gerät gemessen, welches sie am Körper getragen haben.

    Eiweiß verhindert Körperfett-Zunahme

    Am Ende der Studie wurde ermittelt, dass ein eiweißhaltiges Frühstück die Zunahme von Körperfett unterbindet und somit zu einer Gewichtsreduktion führen kann. Das Hungergefühl wurde vermindert, die Nahrungsaufnahme minimiert und der Blutzuckerspiegel verbessert. Nach der Statistik gehen über 50 Prozent der Teenager ohne ein Frühstück gegessen zu haben zur Schule, wie frühere Studien andere Forscher herausfanden. Übergewichtigen jungen Menschen wird von ärztlicher Seite oft empfohlen zu frühstücken. Die Forschung untersuchte bisher aber nicht, welche Auswirkungen die Frühstücksart auf die Gewichtsreduktion hat und war nun Thema der aktuellen hier berichteten Studie.

    Nach Angaben der Studienleiterin Professor Heather Leidy sei ein eiweißreiches Frühstück mit 35 Gramm Eiweiß der richtige Weg, um Erfolg beim Abnehmen zu haben. Wie die Forscherin schreibt, sollte die morgendliche Mahlzeit aus Eiweiß und hochwertigen Proteinen bestehen. Bei der Gruppe mit einem hohen Proteingehalt im Frühstück wurde eine um 400 Kalorien geringere Nahrungsaufnahme festgestellt. Die Körperfettmasse wurde geschmolzen und führte zu weniger Gewicht. Bei den anderen beiden Gruppen hingegen nahm das Körpergewicht zu. Die Professorin führte weiter aus, dass die Jugendlichen, die ein Frühstück mit einem hohen Anteil Eiweiß gegessen hatten, im Verlauf des Tages eine geringere Nahrungsaufnahme verzeichneten. Der Blutzuckerspiegel wurde stabiler. Bei einem schwankenden Blutzuckerspiegel könnte es Prof. Leidy zufolge zu einem höheren Risiko führen an Diabetes Typ-2 zu erkranken.

    Gesundes Frühstück mit viel Eiweiß

    Basierend auf den Ergebnissen der Studie ist ein gesundes Frühstück mit einem hohen Anteil an Eiweiß und hochwertigen Proteinen der Schlüssel zur Gewichtsabnahme. Die Morgenmahlzeit könnte aus einem Frühstücksei, Chia-Leinsamen-Müsli, mageren Hähnchenfleisch und einem Proteinriegel bestehen. Ein Chia-Pudding oder Chia als Bestandteil eines Müslis vermindert das Hungergefühl für drei bis fünf Stunden, wovon der Körper in Form sinkenden Gewichts profitiert. Langfristig führt ein eiweißhaltiges und proteinhaltiges Frühstück zu einer gesunden Lebensweise. Das Ergebnis ist ein stabiler Blutzuckerspiegel, verringertes Hungergefühl und eine auf dem Tag bezogene geringere Kalorienaufnahme.

    Begleitend zu einem nahrhaften Frühstück sollte regelmäßige Bewegung in den Alltag integriert werden. Nur wer sich gesund ernährt, bewegt und im allgemeinen gut auf seine Gesundheit achtet, profitiert von einem positiven körperlichen Wohlbefinden. Ein Ernährungsberater kann helfen einen Speiseplan zu erstellen mit dem das Körpergewicht gesenkt bzw. gehalten und das körperliche wie seelische Wohlbefinden verbessert werden kann. Auf lange Sicht ist eine gesunde ausgewogene Lebensweise von Vorteil.

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  • Abnehmen nach Ernährungsplan

    Abnehmen nach Ernährungsplan

    Der sichere Weg zur schlanken Figur

    Wer abnehmen will, der hat ein klares Ziel vor Augen, nur der Weg, der zu diesem Ziel führen soll, den können nur die wenigsten genau definieren, wenn sie abnehmen wollen. Abnehmen – das klingt leicht, leider ist es das nicht, denn wenn abnehmen so einfach wäre wie zunehmen, dann gäbe es keine Diäten mehr. Selbst wenn einerseits die Motivation hoch ist, jedoch andererseits die neue Bikinimode lockt, ist es oft ein schwerer Weg, um die ungeliebten Kilos wieder loszuwerden. Wer es sich einfacher machen will, der sollte sich professionelle Hilfe suchen, einen Ernährungs- und Bewegungsplan erstellen lassen und dann gezielt abnehmen.

    Richtig essen mit einem Ernährungsplan

    Es ist bekannt, dass Abnehmen nur über die richtige Ernährung funktioniert. Dabei geht es aber nicht nur darum einfach Lebensmittel wegzulassen, weil sie zu viel Zucker oder zu viel Fett enthalten, es ist vielmehr wichtig, die Nahrungsmittel richtig zusammenzustellen, damit die Ernährung ausgewogen wird. Es macht wenig Sinn, einfach auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, besser ist es, sich die Nahrung nach einem Bausteinsystem richtig zusammenzustellen. Dabei kann ein professioneller Coach helfen, der einen immer individuellen Ernährungsplan aufstellt. Ein professioneller Ernährungsplan berücksichtigt den persönlichen Stoffwechsel, das Alter, das Geschlecht und auch wie sportlich aktiv derjenige ist, der abnehmen will. Richtig abnehmen ohne dass es zu Mangelerscheinungen kommt und ohne dass Muskelmasse abnimmt – das ist das Ziel eines persönlichen Ernährungsplans.

    Abnehmen mit Sport

    Sicher ist es möglich, auch ohne Sport mit der richtigen Ernährung Pfunde zu verlieren, aber es dauert deutlich länger, bis sich der gewünschte Erfolg endlich einstellt. Die meisten möchten beim Abnehmen schnell sichtbare Ergebnisse sehen und wenn es zu lange dauert, dann sinkt die Motivation und die Kilos sind schneller auf den Hüften, als sie verschwunden sind. Sport sorgt dafür, dass die Kalorien schneller verbrannt werden, Sport ist aber nicht nur eine gute Sache, wenn es ums Abnehmen geht. Sport hält Körper und Geist fit, Sport lenkt ab und macht zudem sehr viel Spaß. Aber welcher Sport ist der richtige? Laufen, Rad fahren, Schwimmen oder doch das Fitnessstudio? Auch hier kann ein professioneller Coach helfen und einen Bewegungsplan aufstellen, der wie ein Ernährungsplan, immer individuell ist.

    Abnehmen oder Muskelmasse aufbauen mit einem Ernährungsplan?

    Die richtige Ernährung spielt nicht nur beim Abnehmen eine entscheidende Rolle, auch wenn Muskelmasse aufgebaut werden soll, dann ist die Ernährung ein wichtiger Faktor, denn das Stemmen von Gewichten allein reicht nicht aus, um die Muskeln perfekt in Szene zu setzen. Allerdings unterscheiden sich die Ernährungs- und Fitnesspläne eines normalen Freizeitsportlers von denen eines Bodybuilders, denn jeder verfolgt ein anderes Ziel. Die Seite http://die-trainerin.de/ueber-uns/ernaehrungsplan-und-abnehmen/ informiert ausführlich darüber, wo die Unterschiede liegen und was im jeweiligen Fall Priorität hat. Sportler wollen ihre Leistungen verbessern, fitter werden und dabei abnehmen. Bodybuilder wollen ihre Muskeln kompakter machen, und das funktioniert nur mit einem gezielten Training und der richtigen Ernährung.

    Erfolge erzielen

    Die meisten Diäten scheitern nicht am festen Willen, sie scheitern vielmehr an vielen alltäglichen Kleinigkeiten. Es müssen zum Beispiel bestimmte Lebensmittel eingekauft werden, oder es gibt komplizierte Rezepte und die Zubereitung eines Mittagsessens kostet zu viel Zeit. Vor allem für alle, die berufstätig sind, ist es oftmals unmöglich, einen Diätplan einzuhalten, zudem fehlt vielen für eine sportliche Betätigung die Zeit, weil ihr Tagesprogramm kaum Lücken lässt. Wenn der Ernährungsplan oder das Sportprogramm aber von einem Personaltrainer perfekt auf die Wünsche zugeschnitten werden, dann fallen Abnehmen und Sport leicht, denn es gibt eine feste Struktur, einen Rahmen, der es einfacher macht, sich zu orientieren.

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